AT519638A1 - Fixiervorrichtung zur Aufnahme von Bandspangen - Google Patents
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Abstract
Fixiervorrichtung (1) zur Aufnahme von Bandspangen, umfassend zumindest eine Trageeinheit (2), welche zwei Längsseiten (7) und zwei Querseiten (6) aufweist, wobei die Fixiervorrichtung (1) modular ausgebildet ist, und zumindest eines aus einem Längsseitenverbindungselement (3) und einem Querseitenverbindungselement (4) umfasst, welche mit der Trageeinheit (2) verbindbar sind, und wobei das Längsseitenverbindungselement (3) ausgebildet ist zumindest zwei Trageeinheiten (2) an jeweils einer Längsseite (7) zusammenzufügen, und das Querseitenverbindungselement (4) ausgebildet ist zumindest zwei Trageeinheiten (2) an jeweils einer Querseite (6) zusammenzufügen.
Description
Fixiervorrichtung zur Aufnahme von Bandspangen
Die Erfindung betrifft eine Fixiervorrichtung zur Aufnahme von Bandspangen, umfassend zumindest eine Trageeinheit, welche zwei Längsseiten und zwei Querseiten aufweist.
Eine derartige Fixiervorrichtung wird verwendet, um eine Anzahl an Bandspangen aufzunehmen, und diese an einem Kleidungsstück des Trägers der Auszeichnungen, insbesondere einer Uniform, zu befestigen. Das Tragen von Bandspangen ist in Organisationen, wie beispielsweise der Feuerwehr, dem Roten Kreuz, und dem Militär üblich. Um bereits erhaltene Auszeichnungen platzsparend auf der Kleidung zur Schau zu stellen, werden Bandspangen auf einer wie oben beschriebenen Fixiervorrichtung, in Österreich auch Ordensspange genannt, befestigt. Diese stellt eine nach Wertigkeit geordnete Zusammenfassung aller Auszeichnungen des Trägers dar, wobei es nicht notwendig ist jede Bandspange einzeln an einem Kleidungsstück zu befestigen. Hierdurch wird auch der Wechsel der Bandspangen auf ein anderes Kleidungsstück vereinfacht.
Fixiervorrichtungen zur Aufnahme von Bandspangen gemäß dem Stand der Technik bestehen aus einer oder mehreren schienenförmigen, an ihren Längsseiten zusammengefügten Trageeinheiten, an welchen Bandspangen befestigt sind. Die Trageeinheiten weisen eine vorgegebene Länge auf, und können somit nur eine vordefinierte Anzahl an Bandspangen aufnehmen. Bei einer einstückigen Ausführung von Fixiervorrichtung und Bandspangen besteht der Nachteil, bei jeder neu verliehenen Auszeichnung die gesamte Fixiervorrichtung inklusive der Bandspangen austauschen zu müssen. Eine weitere Ausführungsvariante von Fixiervorrichtungen gemäß dem Stand der Technik erlaubt einen Austausch der Bandspangen auf der Fixiervorrichtung. Diese Art von Fixiervorrichtungen gemäß dem Stand der Technik weist jedoch trotzdem den Nachteil auf, dass der Träger gezwungen ist bei jeder neu verliehenen Auszeichnung die gesamte Fixiervorrichtung, oder zumindest eine Trageeinheit, auszutauschen, um eine erhaltene Bandspange zusätzlich zu den bereits vorhandenen tragen zu können.
Es ist die Aufgabe der Erfindung eine Fixiervorrichtung zu bilden, welche die Nachteile von Fixiervorrichtungen des Standes der Technik überwindet.
Erfindungsgemäß wird die vorliegende Aufgabe dadurch gelöst, dass die Fixiervorrichtung modular ausgebildet ist, und zumindest eines aus einem Längs seiten verbindungseiement und einem Querseiten verbindungseiement umfasst, welche mit der Trageeinheit verbindbar sind, und wobei das Längs seiten verbindungseiement ausgebildet ist zumindest zwei Trageeinheiten an jeweils einer Längsseite zusammenzufügen, und das Querseitenverbindungselement ausgebildet ist zumindest zwei Trageeinheiten an jeweils einer Querseite zusammenzufügen
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Die erfindungsgemäße Ausgestaltung der Fixiervorrichtung bietet den Vorteil, dass diese modular aufgebaut ist, und hierdurch die Notwendigkeit entfällt die Fixiervorrichtung vollständig, oder auch nur zum Teil, zu ersetzen, sobald eine weitere Auszeichnung, in Form einer Bandspange durch die Fixiervorrichtung aufgenommen werden soll. Der Träger kann die Fixiervorrichtung mittels weiterer Trageeinheiten erweitern, und diese mit bereits vorhandenen Trageeinheiten flexibel kombinieren. Besonders vorteilhaft ist hierbei, dass die Abfolge der Bandspangen auf der Fixiervorrichtung durch Lösen und Verbinden der Längsseitenverbindungselemente und der Querseitenverbindungselemente einfach geändert werden kann, ohne dass die Bandspangen von der Trageeinheit gelöst werden müssen.
Die Trageeinheiten der Fixiervorrichtung weisen eine Vorderseite und eine Rückseite auf, wobei die Bandspangen auf der Vorderseite angeordnet sind. Die
Längsseitenverbindungselemente und Querseitenverbindungselemente befinden sich auf der, der Kleidung des Trägers zugewandten, Rückseite. Hierdurch wird der Vorteil erreicht, dass das Erscheindungsbild der Fixiervorrichtung durch den modularen Aufbau nicht negativ beeinflusst wird.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der erfindungs gemäßen Fixiervorrichtung, sowie alternative Ausführungsvarianten werden in weiterer Folge anhand der Figuren näher erläutert.
Figur 1 zeigt eine Rückseite einer erfindungs gemäßen Fixiervorrichtung in einer bevorzugten Ausführungsvariante.
Figur 2 zeigt eine Vorderseite einer erfindungs gemäßen Fixiervorrichtung in einer bevorzugten Ausführungsvariante in einer perspektivischen Ansicht.
Figur 1 zeigt eine Rückseite einer erfindungs gemäßen Fixiervorrichtung 1 zur Aufnahme von Bandspangen in einer bevorzugten Ausführungsvariante, welche aus fünf zusammengefügten Trageeinheiten 2, drei Längsseitenverbindungselementen 3 und zwei
Querseitenverbindungselementen 4, sowie zwei Befestigungsvorrichtungen 5 aufgebaut ist. Die Trageeinheiten 2 weisen jeweils zwei Längsseiten 7 und zwei Querseiten 6 auf, wobei die Längsseitenverbindungselemente 3 die Trageeinheiten 2 an jeweils angrenzenden Längsseiten 7, und die Querseitenverbindungselemente 4 die Trageeinheiten 2 an jeweils angrenzenden Querseiten 6 der Trageeinheiten 2 verbinden. Die in Figur 1 dargestellte Rückseite der Fixiervorrichtung 1 ist der Kleidung eines Trägers der Fixiervorrichtung 1 zugewandt, und wird auf dieser mittels der Befestigungsvorrichtungen 5 angebracht. Durch diese Konstruktion wird ein modularer Aufbau der Fixiervorrichtung 1 erreicht. Dieser bietet den Vorteil, dass die Fixiervorrichtung 1 erweiterbar ist, und die Größe der Fixiervorrichtung 1 an die Anzahl der darauf zu befestigenden Bandspangen angepasst werden kann.
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Eine der Rückseite gegenüberliegende Vorderseite (siehe Figur 2) der Fixiervorrichtung 1 ist vorgesehen von den Bandspangen (nicht dargestellt) überdeckt zu werden, welche von den Trageeinheiten 2 an deren Fängsseiten 7 aufnehmbar sind. Hierzu weisen die Trageeinheiten 2 ebenfalls jeweils eine Vorderseite und eine Rückseite auf, wobei die Vorderseiten der Trageeinheiten 2 an der Vorderseite der Fixiervorrichtung 1 an geordnet sind, und von den Bandspangen überdeckt werden können. Die Rückseiten der Trageeinheiten 2 sind analog an der Rückseite der Fixiervorrichtung 1 angeordnet.
Die Trageeinheiten 2 weisen des Weiteren an ihrer Rückseite Aufnahmen 8 auf, in welchen die Fängsseitenverbindungselemente 3 und die Querseitenverbindungselemente 4 aufgenommen sind. Die Aufnahmen 8 der Trageeinheiten 2 sind in der in Figur 1 dargestellten, bevorzugten Ausführungsvariante als zwei parallel an den Fängsseiten 7 jeder Trageeinheit 2 angeordnete Nuten ausgeführt. Durch die Anordnung der Aufnahmen 8, und der darin aufgenommenen Fängsseitenverbindungselemente 3 und
Querseitenverbindungselemente 4 an der Rückseite der Fixiervorrichtung 1 wird der Vorteil erreicht, dass das Erscheinungsbild der Vorderseite nicht negativ beeinflusst wird. Besonders vorteilhaft ist hierbei, dass die Fängsseitenverbindungselemente 3 und
Querseitenverbindungselemente 4 für die Anbringung mittels Aufschieben von Bandspangen an den Fängsseiten 7 der Trageeinheiten 2 kein Hindernis darstellen.
Die Querseitenverbindungselemente 4 sind in der, in Figur 1 dargestellten, bevorzugten Ausführungsvariante, als Schienen mit einer Abfolge von Ausnehmungen 9 ausgeführt. Die Querseitenverbindungselemente 4 werden in die Aufnahmen 8 der Trageeinheiten 2 parallel zu den Fängsseiten 7 eingeschoben, und verbinden jeweils zwei Trageeinheiten 2 an ihren jeweils aneinandergefügten Querseiten 6. In alternativen Ausführungsvarianten sind Querseitenverbindungselemente 4 mit größeren Fängsabmessungen realisierbar, welche drei oder mehr Trageeinheiten 2 auf diese Weise verbinden. Weiters ist eine Rastverbindung der Querseitenverbindungselemente 4 mit den Trageeinheiten 2 realisierbar. Stöße von Querseiten 6 aufeinanderfolgender Trageinheiten 2 werden somit von den
Querseitenverbindungselementen 4 überlagert. Diese Anordnung der
Querseitenverbindungselemente 4 in den Aufnahmen 8 der Trageeinheiten 2 und über die Stöße der Querseiten 6 der Trageeinheiten 2 ist besonders vorteilhaft, da die Fixiervorrichtung 1 hierdurch gegenüber externen Krafteinwirkungen verstärkt wird. Die Ausnehmungen 9 der Querseitenverbindungselemente 4 sind in der bevorzugten Ausführungsvariante eine regelmäßige, alternierende Abfolge von kreisförmigen Föchern, sowie Fängslöchern. Die Querseitenverbindungselemente 4 weisen an jedem Ende ein in der Hälfte getrenntes Fängsloch auf, welches beim Aneinanderfügen eines weiteren
Querseitenverbindungselements 4 an ein bestehendes Querseitenverbindungselement 4 zu einem vollständigen Fängsloch ergänzt wird. In alternativen Ausführungsvarianten sind
4/12 beliebige weitere Formen und Abfolgen von Ausnehmungen 9 realisierbar. Die Ausführung der Aufnahmen 8 als Nuten bietet den Vorteil, dass diese in einem Stück mit den Trageeinheiten 2 gefertigt werden können. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass diese Ausführung eine besonders sichere Verbindung der Längsseitenverbindungselemente 3 und der Quer seiten Verbindungselemente 4 mit den Trageeinheiten 2 gewährleistet.
Des Weiteren sind in den Aufnahmen 8 der Trageeinheiten 2 die zwei
Befestigungsvorrichtungen 5 abnehmbar aufgenommen. Diese sind in einer bevorzugten Ausführungsvariante als Schienenelemente ausgeführt, an welchen eine Nadel befestigt ist, welche senkrecht auf die Ebene der Rückseite der Fixiervorrichtung 1 angeordnet ist. Die Nadel kann durch Kleben, Löten oder andere Methoden an dem Schienenelement befestigt sein. Die Befestigungsvorrichtungen 5 dienen dazu, die Fixiervorrichtung 1 auf einem Kleidungsstück zu fixieren. In alternativen Ausführungsvarianten sind
Befestigungsvorrichtungen 5 realisierbar, welche beispielsweise Magnetbefestigungen, Klebebefestigungen oder Klettverschlüsse verwenden. Weitere Befestigungsmethoden ergeben sich für den Fachmann aus diesem beispielhaften Verweis. Die Befestigung der Befestigungsvorrichtungen 5 in den Aufnahmen 8 der Trageelemente 2 ergibt den Vorteil, dass bei einer Erweiterung der Fixiervorrichtung 1 um weitere Trageeinheiten 2, die Befestigungsvorrichtungen 5, falls notwendig, an anderen Positionen weiterverwendet werden können. Besonders vorteilhaft ist, dass die Anzahl an Befestigungsvorrichtungen 5, welche an einer Fixiervorrichtung 1 vorhanden sind, durch hinzufügen weiterer
Befestigungsvorrichtungen 5 jederzeit erhöht werden kann, um eine sichere Befestigung der Fixiervorrichtung 1 zu gewährleisten.
Die Längsseitenverbindungselemente 3 greifen ebenfalls in die Aufnahmen 8 der
Trageeinheiten 2 ein, und stellen eine starre Verbindung zwischen den Trageeinheiten 2 an ihren jeweils aneinandergefügten Längsseiten 7 her. In der in Figur 1 dargestellten bevorzugten Ausführungsvariante sind die Längsseitenverbindungselemente 3 als Klammem ausgeführt, welche, analog zu den Querseitenverbindungselementen 4, parallel zu den Längsseiten 7 in die Aufnahmen 8 eingeschoben werden. Hierbei greifen die Längsseitenverbindungselemente 3 in die, als Nuten ausgebildete, Aufnahmen 8 an jeweils aneinandergrenzenden Längsseiten 7 ein. Des Weiteren verfügen die
Längsseitenverbindungselemente 3 über einen zusätzlichen, abgesetzt ausgeformten, Bereich 10, mittels welchem die Längsseitenverbindungselemente 3 in die Ausnehmungen 9 der Querseitenverbindungselemente 4 eingreifen. Diese zusätzliche Verbindung der Längsseitenverbindungselemente 3 mit den Querseitenverbindungselementen 4 bietet den Vorteil, dass die Fixiervorrichtung 1 hierdurch zusätzlich gegenüber mechanischen Belastungen verstärkt wird. Die Ergänzung der Ausnehmungen 9 an den Enden der Querseitenverbindungselemente 4 zu einem vollständigen Längsloch beim Anfügen eines
5/12 weiteren Querseitenverbindungselements 4, ermöglicht vorteilhafterweise auch das Eingreifen eines Längsseitenverbindungselements 3 an der Position eines Stoßes von zwei aufeinanderfolgenden Querseitenverbindungselementen 4.
Ein weiterer Vorteil dieser Befestigungsmethode der Längsseitenverbindungselemente 3 besteht darin, dass hierdurch ermöglicht wird, wie in Figur 1 dargestellt, zwei, drei oder mehr Trageeinheiten 2 an den Längsseiten 7 zu verbinden. In Figur 1 greift zur Verbindung von drei Trageeinheiten 2 ein Längs seiten Verbindungselement 3 zentral über einem Stoß von zwei Querseiten 6 von zwei Trageeinheiten 2 in die Ausnehmung 9 eines
Querseitenverbindungselements 4 ein. Des Weiteren greift das
Längsseitenverbindungselement 3 in die Aufnahmen 8 der beiden an den Querseiten 6 verbundenen Trageeinheiten 2, sowie der an der Längsseite 7 mit diesen verbundenen Trageeinheit 2 ein. In alternativen Ausführungsvatianten kann das
Längsseitenverbindungselement 3 an jeder beliebigen Position eines Trageelements 2 in die Aufnahme 8, sowie die Ausnehmung 9 des Querseitenverbindungselements 4 eingreifen. Hierdurch wird der Vorteil erreicht, dass verschiedene weitere Anordnungen von Tragelementen 2 zueinander realisierbar sind, wobei ein Längsseitenverbindungselement 3 nicht notwendigerweise zentral über dem Stoß von zwei Trageeinheiten 2 angeordnet sein muss.
In alternativen Ausführungsvarianten können Längsseitenverbindungselemente 3 vorgesehen werden, welche auf die Aufnahmen 8 der Trageeinheiten 2 aufschnappen.
Figur 2 zeigt die Vorderseite einer erfindungsgemäßen Fixiervorrichtung 1, welche acht Trageeinheiten 2 aufweist, in einer perspektivischen Ansicht. Die Fixiervorrichtung 1 weist außerdem zwei BefestigungsVorrichtungen 5 gemäß Figur 1 auf, deren Nadeln teilweise sichtbar sind.
Auf der Vorderseite der Fixiervomchtung 1, bzw. der Trageeinheiten 2 können Bandspangen angeordnet werden (in Figur 2 nicht sichtbar). Die Bandspangen werden von den Trageeinheiten 2 an deren Längsseiten 7 aufgenommen, und hierzu über die Längsseiten 7 der Trageeinheiten 2 aufgeschoben. Hierdurch wird der Vorteil erreicht, dass eine besonders einfache und sichere Befestigung der Bandspangen erzielt wird.
Die Trageeinheiten 2, Längsseitenverbindungselemente 3, Querseitenverbindungselemente 4, und die Befestigungsvorrichtungen 5 sind aus einer Aluminiumlegierung, oder rostfreiem
Federstahl hergestellt. Hierdurch werden fertigungstechnische Vorteile erreicht. In alternativen Ausführungsvarianten sind die genannten Elemente aus Kunststoff gefertigt.
Claims (9)
- Patentansprüche:1. Fixiervorrichtung (1) zur Aufnahme von Bandspangen, umfassend zumindest eine Trageeinheit (2), welche zwei Längsseiten (7) und zwei Querseiten (6) aufweist dadurch gekennzeichnet, dass die Fixiervorrichtung (1) modular ausgebildet ist, und zumindest eines aus einemLängsseitenverbindungselement (3) und einem Querseitenverbindungselement (4) umfasst, welche mit der Trageeinheit (2) verbindbar sind, und wobei das Längsseitenverbindungselement (3) ausgebildet ist zumindest zwei Trageeinheiten (2) an jeweils einer Längsseite (7) zusammenzufügen, und das Querseitenverbindungselement (4) ausgebildet ist zumindest zwei Trageeinheiten (2) an jeweils einer Querseite (6) zusammenzufügen.
- 2. Fixiervorrichtung (1) gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Trageeinheit (2) eine Vorderseite und eine Rückseite aufweist, wobei die Vorderseite im Wesentlichen von zumindest einer Bandspange überdeckbar ist, und wobei die Rückseite zumindest eine Aufnahme (8) aufweist, welche zur Aufnahme des Längsseitenverbindungselements (3) und des Querseitenverbindungselements (4) ausgebildet ist.
- 3. Fixiervorrichtung (1) gemäß Anspruch 2 dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahme (8) der Trageeinheit (2) als Nut ausgebildet ist, in welche das Querseitenverbindungselement (4) einschiebbar ist, und in welche das Längsseitenverbindungselement (3) einschiebbar oder auf welche das Längsseitenverbindungselement (3) aufschnappbar ist.
- 4. Fixiervorrichtung (1) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Querseitenverbindungselement (4) zumindest eine Ausnehmung (9) aufweist, und das Längsseitenverbindungselement (3) ausgebildet ist in die zumindest eine Ausnehmung (9) des Querseitenverbindungselements (4) einzugreifen.
- 5. Fixiervorrichtung (1) gemäß einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Querseitenverbindungselement (4) in den Aufnahmen (8) von zwei an jeweils einer Querseite (6) zusammengefügten Trageeinheiten (2) aufgenommen ist.
- 6. Fixiervorrichtung (1) gemäß einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Längsseitenverbindungselement (3) in den Aufnahmen (8) von zwei an jeweils einer Längsseite (7) zusammengefügten Trageeinheiten (2), oder zwei an jeweils einer Querseite (6) zusammengefügten Trageeinheiten (2) und einer mit diesen zwei an jeweils einer
- 7/12Querseite (6) zusammengefügten Trageeinheiten (2) an jeweils einer Längsseite (7) zumindest abschnittsweise zusammengefügten Trageeinheit (2) aufgenommen ist.7. Fixiervorrichtung (1) gemäß einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Fixiervorrichtung (1) zumindest eine Befestigungsvorrichtung (5) umfasst, welche in der Aufnahme (8) der Trageeinheit (1) befestigbar ist.
- 8. Fixiervorrichtung (1) gemäß einem der Ansprüche 2 bis 7 dadurch gekennzeichnet, dass die Trageeinheit (2), das Längsseitenverbindungselement (3), das Querseitenverbindungselement (4), die Befestigungsvorrichtung (5), und die Aufnahme (8) aus einer Aluminiumlegierung oder rostfreiem Federstahl hergestellt sind.
- 9. Fixiervorrichtung (1) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Trageeinheit (2) ausgebildet ist im Wesentlichen an Ihren Längsseiten (7) zumindest eine Bandspange aufschiebbar aufzunehmen.
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