AT520070A4 - Netzförmige ineinander verschiebliche Kettenanordnung bei Discgolf-Körben - Google Patents

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AT520070A4
AT520070A4 ATA340/2017A AT3402017A AT520070A4 AT 520070 A4 AT520070 A4 AT 520070A4 AT 3402017 A AT3402017 A AT 3402017A AT 520070 A4 AT520070 A4 AT 520070A4
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    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B67/00Sporting games or accessories therefor, not provided for in groups A63B1/00 - A63B65/00
    • A63B67/06Ring or disc tossing games, e.g. quoits; Throwing or tossing games, e.g. using balls; Games for manually rolling balls, e.g. marbles

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Abstract

Die Erfindung betrifft einen Discgolf-Korb (100), mit einer Vielzahl von herabhängenden äußeren (10) und inneren Ketten (11) mit jeweils oberen Enden(12) und unteren Enden (13), wobei die oberen Enden (12) mittels Befestigungselementen (14) mit einer Kettenaufhängung (101) verbunden und die unteren Enden (13) entweder alle miteinander mittels eines einzelnen geschlossenen Ringes ( 15) oder die Kettenreihen getrennt jeweils mit einem geschlossenen Ring verbunden sind. Damit eine Wurfscheibe bei einem gültigen Treffer nicht wieder aus dem Discgolf-Korb ( 100) hinausfliegt ist erfindungsgemäß mindestens eine zusätzliche Kette (16) zwischen oberen (12) und unteren Enden (13) der innen herabhängenden Ketten (11) positioniert, durch jeweils ein ausgewähltes Kettenglied von mehreren rundum herunterhängenden inneren Ketten (11) nacheinander durchgefädelt und an ihren beiden Enden miteinander verbunden und bildet dergestalt einen geschlossenen Kreis, sodass sich im Falle von mindestens zwei in gleicher Weise in einem Abstand untereinander angeordneten derartigen Ketten (16) gemeinsam mit den inneren herunterhängenden Ketten (11) ein Netz (103) ausbildet.

Description

ERFINDUNG
Netzförmige ineinander verschiebliche Kettenanordnung bei Discgolf-Körben
Die Erfindung betrifft einen Discgolf-Korb (100), aufweisend eine zentrale Stange (1) mit einem oberen Ende (2) und einem unteren Ende (3); eine Kettenaufhängung (101) mit zentral angeordneter erster Hülse (4) und einer Mehrzahl an radial verlaufenden Speichen (5) erstreckend von der ersten Hülse (4) bis zum äußeren Umfang (6), wobei die Kettenaufhängung (101) über die erste Hülse (4) am oberen Ende (2) der Stange (1) montiert ist; einen Korb (102) mit einer zentral angeordneten zweiten Hülse (7) und einer Mehrzahl an radialen Speichen (8) und Ringen (9), montiert über die zweite Hülse (7) auf der Stange (1) unterhalb der Kettenaufhängung (101); eine Vielzahl an herabhängenden äußeren Ketten (10) und inneren Ketten (11) mit jeweils oberen Enden (12) und unteren Enden (13), die oberen Enden (12) mittels Befestigungselementen (14) mit der Kettenaufhängung (101) verbunden und die unteren Enden (13) miteinander mittels eines geschlossenen Ringes (15) aufgefädelt verbunden.
Bekannt sind Discgolf-Körbe, welche 2 bis 3 rotationssymmetrische Kettenreihen bis zu je 20 Einzelketten aufweisen, einteilbar in eine äußere Kettenreihe sowie innere Kettenreihe(n), wobei sämtliche Einzelketten an ihren oberen Enden mit Befestigungselementen aufgehängt sind und an deren unterem Ende miteinander durch 1 oder 2 geschlossene(n) Ring(e) eng zusammengefasst werden. Die obere Kettenaufhängung mit den montierten und demnach herunterhängenden Ketten bildet gemeinsam mit einer zentralen bis zum Boden reichenden Stange und einem unter den Ketten angeordneten Korb den eingangs erwähnten Discgolf-Korb.
Fliegt die geworfene Wurfscheibe in die Ketten - den Discgolf-Korb mit möglichst wenig Wurfversuchen so zu treffen, dass die Wurfscheibe im Korb zum Liegen kommt ist das Ziel im Discgolf-Sport - stoppen die Ketten die Wurfscheibe derart, dass die gesamte kinetische Energie der Wurfscheibe in den Ketten absorbiert wird und die Wurfscheibe darauffolgend nach unten in den Korb fällt, wobei die Abstimmung des Fangsystems im Wesentlichen von der Anzahl, vom Gewicht und von den Aufhängungspositionen der Ketten abhängen. Da jede einzelne Kette unabhängig voneinander wirkt, kann es manchmal Vorkommen, dass bei einer ungünstigen, oft etwas seitlich gekippten Anflugstellung der Wurfscheibe diese die Kettenreihen ohne nennenswerten Widerstand durchdringt, da die betroffenen nur für sich alleine wirkenden Ketten ungünstig auf die Seite gedrängt werden. Ist die Flugrichtung der Wurfscheibe hierbei zentral, so wira aie brange mir zu großer bescnwinaigkeit gerroiren, ein Zurückspringen der Wurfscheibe bis über den Rand des sich darunter befindlichen Korbes nach außen ist somit möglich, was eine sehr unerwünschte Situation darstellt, vergleichbar mit einem Spielball beim Ballgolf, welcher, einmal bereits im Loch versenkt, wieder herausspringen würde. Im Falle einer nicht zentralen Anflugposition kann es Vorkommen, dass die Wurfscheibe ungehindert einen Weg durch die Kettenreihen findet und hinten über den Rand des Korbes hinausfliegt und somit in ebenfalls unerwünschter Weise nicht den Weg in den Korb findet. In beiden Fällen wird ein vermeintlich zum Erfolg führender finaler Wurf durch die beschriebenen technischen Schwächen vereitelt.
Es ist daher eine Aufgabe der Erfindung, die beschriebenen Schwächen durch geschickte Anordnung von zusätzlichen Ketten zu eliminieren.
Diese Aufgabe wird mit einem eingangs erwähnten Discgolf-Korb dadurch gelöst, dass mindestens 1 zusätzliche Kette, zwischen den oberen Enden und unteren Enden der innen herabhängenden Ketten positioniert, durch jeweils ein ausgewähltes Kettenglied von zumindest mehreren rundum herunterhängenden inneren Ketten nacheinander durchgefädelt und an ihren beiden Enden miteinander verbunden wird und somit einen geschlossenen Kreis bildet, sodass sich im Falle von mindestens 2 in gleicher Weise in einem Abstand untereinander angeordneter derartiger Ketten gemeinsam mit den inneren herunterhängenden Ketten ein Netz ausbildet. Die Fangqualität des Discgolf-Korbes für zentral heranfliegende Wurfscheiben wird somit insofern optimiert, dass diese innere netzförmige Kettenanordnung kein Durchdringen der Wurfscheibe Richtung zentrale Stange mehr zulässt und damit ein unerwünschtes Zurückspringen der Wurfscheibe über den Rand des
Aoroes ninaus unrerounaen wira.
In einer Variante der Erfindung weist mindestens 1 zusätzliche Kette schmälere Einzel-Kettenglieder als die inneren herunterhängenden Ketten auf, sodass die betreffenden Kettenglieder der inneren herunterhängenden Ketten, in welche die zusätzliche Kette durchgefädelt ist, entlang dieser verschiebbar sind. Dadurch behalten die inneren Ketten weiterhin aufgrund dieser Verschieblichkeit ihre Beweglichkeit bei und bewirken somit für nicht zentral heranfliegende Wurfscheiben ein weiches und damit sicheres Auffangen. Ein seitliches unerwünschtes Abprallen der Wurfscheibe aufgrund einer ansonsten zu steifen Netzanordnung kann damit verhindert werden.
In einer weiteren Variante der Erfindung wird mindestens 1 zusätzliche Kette an mehreren Kettengliedern der inneren rundum herabhängenden Ketten jeweils mittels eines Befestigungselementes aufgehängt und fixiert, um diese Kette in den Kettengliedern der inneren herabhängenden Ketten nicht HnrphnphpriH auf! ι ρπρπ _ pnndprn npwpi 1 q 7ωί srhpn Hati
Befestigungselementen derart aufzuhängen bzw. durchhängen zu lassen, dass die beschriebene Verschieblichkeit möglichst leichtgängig vonstattengeht.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines nicht einschränkenden Ausführungsbeispiels, das in den Figuren dargestellt ist, näher erläutert. Darin zeigen:
Fig.1 einen Discgolf-Korb in seiner bekannten Bauart, wobei aus Anschaulichkeitsgründen nur jeweils 1 Kette der äußeren und inneren Kettenreihe dargestellt ist;
Fig.2 die erfindungsgemäß zusätzlich angeordneten Ketten montiert an der inneren Kettenreihe, die äußere Kettenreihe ist nicht dargestellt; und
Fig.3 eine detaillierte Ansicht der zusätzlichen Kettenanordnung.
Basierend auf einen in Fig.1 dargestellten standardmäßigen Discgolf-Korb 100, aufweisend eine am oberen Ende der Stange 1 montierten Kettenaufhängung 101 mit einer Vielzahl radial verlaufender Speichen 5 ersrreckend von einer zentralen Hülse 4 ois zum äußeren umrang e>, einer äußeren nerunternangenaen Kettenreihe 10 sowie einer inneren herunterhängenden Kettenreihe 11, wobei sämtliche Ketten beider Kettenreihen jeweils an den oberen Enden 12 mittels Befestigungselementen 14 mit den Speichen 5 der Kettenaufhängung 101 und an den unteren Enden 13 miteinander mittels eines gescniossenen Kinges io verounaen S3-iiG., ΘΙίΊΘΠ ηΟΓΟ iUZ mlu 61Γι6Γ ΣθηυΓαΙΘΓι 1ίίΙ_ί_3Θ Z f taula 1ΘΠ Speichen 8 und Ringen 9, montiert an der Stange 1 unterhalb der Kettenaufhängung 101, wird die innere Kettenreihe 11 wie in Fig. .2 dargestellt durch mindestens 1 zusätzliche Kette 16, zwischen den oberen Kettenenden 12 und unteren Kettenenden 13 der innen herabhängenden Ketten 11 positioniert, durch jeweils ein ausgewähltes Kettenglied von mehreren, vorzugsweise allen rundum herunterhängenden inneren Ketten 11 nacheinander durchgefädelt und an ihren beiden Enden miteinander verbunden wird und dergestalt einen geschlossenen Kreis bildet, sodass sich im Falle von mindestens 2 in gleicher Weise in einem Abstand untereinander angeordneter derartiger Ketten 16 gemeinsam mit den inneren herunterhängenden Ketten 11 ein Netz 103 ausbildet. Diese netzförmige Anordnung der Ketten bewirkt eine Optimierung der Fangqualität des Discgolf-Korbes für zentral heranfliegende Wurfscheiben, da insbesondere das gefürchtete direkte Zurückschlagen der Wurfscheibe von der zentralen Stange 1 aufgrund geringer Bremswirkung der Ketten eines Standard-Discgolf-Korbes vermieden wird.
Die umlaufenden Ketten 16 - eingefädelt in den herabhängenden inneren Ketten 11 - sollen zueinander verschieblich angeordnet sein, dies gelingt besonders gut durch kleiner dimensionierte umlaufende Ketten 16. In Fig. 3 ist diese kleiner dimensionierte umlaufende Kette 16 dargestelit, die herunterhängenden inneren Ketten 11 haben somir weirernin die durch Pfeile angedeutere seitliche Bewegungsfreiheit. Mit dieser Erfindung bleibt somit die Fangqualität von nicht zentral heranfliegenden Wurfscheiben aufgrund der erhaltenen Bewegungsfreiheit qualitativ erhalten.
Um die Verschieblichkeit noch leichtgängiger zu machen, kann in einer Variante mindesten 1 umlaufende Kette 16 an mehreren Kettengliedern der inneren rundum herabhängenden Ketten 11 jeweils mittels eines Befestigungselementes 17 aufgehängt und fixiert werden, um die umlaufende Kette 16 in den Kettengliedern der inneren herabhängenden Ketten 11 nicht durchgehend aufliegen, sondern zwischen jeweils 2 Befestigungselementen durchhängen zu lassen.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE
    1. Ein Discgolf-Korb (100), aufweisend eine zentrale Stange (I) mit einem oberen Ende (2) und einem unteren Ende (3); einer Kettenaufhängung (101) mit zentral angeordneter erster Hülse (4) und einer Mehrzahl an radial verlaufenden Speichen (5) erstreckend von der ersten Hülse (4) bis zum äußeren Umfang (6), wobei die Kettenaufhängung (101) über die erste Hülse (4) am oberen Ende (2) der Stange (1) montiert ist; einen Korb (102) aus einer zentral angeordneten zweiten Hülse (7) und einer Mehrzahl an radialen Speichen (8) und Ringen (9), montiert über die zweite Hülse (7) auf der Stange (1) unterhalb der Kettenaufhängung (101) ; eine Vielzahl an herabhängenden äußeren Ketten (10) und inneren Ketten (11) mit jeweils oberen Enden (12) und unteren Enden (13), die oberen Enden (12) mittels Befestigungselementen (14) mit der Kettenaufhängung (101) verbunden und die unteren Enden (13) entweder alle miteinander mittels eines einzelnen geschlossenen Ringes (15) oder die Kettenreihen getrennt jeweils mit einem geschlossenen Ring verbunden. dadurch gekennzeichnet, dass mindestens 1 zusätzliche Kette (16) , zwischen den oberen Enden (12) und unteren Enden (13) der innen herabhängenden Ketten (11) positioniert, durch jeweils ein ausgewähltes Kettenglied von mehreren, vorzugsweise allen rundum herunterhängenden inneren Ketten (II) nacheinander durchgefädelt und an ihren beiden Enden miteinander verbunden wird und dergestalt einen geschlossenen Kreis bildet, sodass sich im Falle von mindestens 2 in gleicher Weise in einem Abstand untereinander angeordneter derartiger Ketten (16) gemeinsam mit den inneren herunterhängenden Ketten (11) ein Netz (103) ausbildet.
  2. 2. Discgolf-Korb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens 1 zusätzliche Kette (16) schmälere Einzel-Kettenglieder als die inneren herunterhängenden Ketten (11) aufweist, sodass die betreffenden Kettenglieder der inneren herunterhängenden Ketten (11), in welche die zusätzliche Kette (16) durchgefädelt ist, entlang dieser verschiebbar sind.
  3. 3. Discgolf-Korb nach einem der vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens 1 zusätzliche Kette (16) an mehreren Kettengliedern der inneren rundum herabhängenden Ketten (11) jeweils mittels eines Befestigungselementes (17) aufgehängt wird.
  4. 4. Discgolf-Korb nach einem der vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens 1 zusätzliche Kette (16) durch mehrere Einzelketten ersetzt werden kann.
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Citations (5)

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