AT520104A2 - Lichtschachtaufstockelement und Verfahren zur druckwasserdichten Montage eines Lichtschachtaufstockelements - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Lichtschaftaufstockelement zum Aufstocken eines Lichtschachts, mit einer an einer Oberseite des Lichtschachtaufstockelements ausgebildeten ersten Profilform und einer an einer Unterseite des Lichtschachtaufstockelements ausgebildeten zweiten Profilform. Mit dem Ziel eine flexible und wasserdichte Erweiterungsmöglichkeit des Lichtschaftaufstockelements bereitzustellen, bilden die erste Profilform und die zweite Profilform ein Nut-Feder-Verbindungssystem derart, dass die erste Profilform mit einem die zweite Profilform aufweisenden Element und die zweite Profilform mit einem die erste Profilform aufweisenden Element jeweils kraftschlüssig verbindbar sind. Ebenso behandelt die Erfindung ein Verfahren zur druckwasserdichten Montage eines Lichtschachtaufstockelements auf einem Lichtschacht.
Description
Die Erfindung betrifft ein Aufstockelement, insbesondere ein
Lichtschachtaufstockelement für einen Lichtschacht, sowie ein Verfahren zur druckwasserdichten Montage eines, insbesondere erfindungsgemäßen, Lichtschachtaufstockelements.
Eine Vielzahl von Lichtschachtaufstockelementen zum Aufstocken eines
Lichtschachtes ist bekannt. Nachteilig an bisher bekannten
Lichtschachtaufstockelementen ist, dass das Lichtschachtaufstockelement aufwendig vor Ort an der Kellerwand und dem Lichtschacht befestigt werden muss. Derart bekannte Lichtschachtaufstockelemente sowie diese Art der
Befestigung des Lichtschachtaufstockelements erzeugt unter anderem nicht die gewünschte Wasserabdichtung. Zudem müssen bisher bekannte
Lichtschachtaufstockelemente in ihrer Höhe anwendungsspezifisch bzw. von Fall zu Fall angefertigt werden.
Ein Lichtschachtaufstockelement der hier angesprochenen Art ist auch aus der DE 10 2011 051 484 B4, der DE 69 15 236 U, der DE 103 36 401 A1, der DE 203 06 062 U1, der DE 10 2004 034 654 A1 und der DE 73 18 128 U bekannt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, ein Lichtschachtaufstockelement aufzuzeigen, das technisch einfach montiert und variable an die
Baumaßnahmen angepasst werden kann.
Diese Aufgabe wird durch ein Lichtschachtaufstockelement gemäß
Patentanspruch 1 und ein Verfahren zur druckwasserdichten Montage eines
Lichtschachtaufstockelements gemäß Patentanspruch 9 gelöst.
Insbesondere bezieht sich die Erfindung auf ein Lichtschachtaufstockelement zum Aufstocken eines Lichtschachts, das eine an einer Oberseite des Lichtschachtaufstockelements ausgebildete erste Profilform und eine an einer Unterseite des Lichtschachtaufstockelements ausgebildete zweite Profilform aufweist. Hierbei ist das Lichtschachtaufstockelement dadurch gekennzeichnet, dass die erste Profilform und die zweite Profilform ein Nut
Feder-Verbindungssystem derart bilden, dass die erste Profilform mit einem die zweite Profilform aufweisenden Element und die zweite Profilform mit einem die erste Profilform aufweisenden Element jeweils kraftschlüssig verbindbar sind.
Daraus ergibt sich der Vorteil, dass die Herstellung einer Größe von
Aufstockelementen ausreicht und bei Bedarf diese für die gewünschte Höhe miteinander verbunden werden können. Dadurch werden Kosten für eine
Spezialanfertigung eines einstückigen Aufstockelements, insbesondere mit einer besonderen Größe, vermieden.
Des Weiteren bildet das Nut-Feder-Verbindungssystem eine kompakte und effiziente Befestigungsmöglichkeit, die sowohl Aufstockelemente aber auch
Elemente, wie z.B. Rostauflageprofile und Abdeckprofile, mit- bzw. untereinander fest verbinden kann. Insbesondere ist durch die kraftschlüssige Verbindung auch eine erste bzw. vorläufige Wasserdichtung gegeben.
Vorzugsweise sind die erste Profilform nutförmig und die zweite Profilform federförmig ausgebildet.
Des Weiteren ist die erste Profilform vorzugsweise mit einem
Rostauflageprofil als Auflage für einen Gitterrost verbunden.
Zur Abdeckung der zweiten Profilform ist die zweite Profilform vorteilhafterweise mit einem Abdeckprofil verbunden.
Ebenso hat es sich als vorteilhaft herausgestellt, wenn das
Lichtschachtaufstockelement ein Hohlprofil aufweist und eines der beiden
Profilforme mit einem innerhalb des Hohlprofils angeordnetem Federblatt als
Kraftspeicher ausgebildet ist.
Zusätzlich weist die mit dem Federplatt ausgebildete Profilform vorzugsweise eine beidseitig extrudierte Dichtung auf, die geeignet ist, eine kraftschlüssige
Verbindung mit der anderen Profilform, insbesondere druckwasserdicht, herzustellen.
Des Weiteren sind vorteilhafterweise Stahlprofile in dem Hohlprofil als
Verstärkung des Lichtschachtaufstockelements angeordnet, um höhere
Belastungen unter Wasserdruck aufnehmen zu können und folglich das
Einbeulen des Aufstockelements und das Abreisen der im späteren
Arbeitsschritt aufgetragenen Abdichtung zu verhindern.
Ein weiterer Vorteil ergibt sich, wenn das Lichtschachtaufstockelement mindestens ein Wandanschlussprofil aufweist, das an einer Wand befestigbar und mit einer Seitenkante des Lichtschachtaufstockelements, insbesondere form- und/oder kraftschlüssig, verbindbar ist.
In weiteren vorteilhaften Ausführungsformen können das Aufstockelement, das Rostauflageprofil und/oder das Abdeckprofil einteilig oder mehrteilig ausgebildet sein. Ist eine Komponente mehrteilig, sind dessen Teile derart ausgebildet, dass sie durch form- und/oder kraftschlüssige Steckverbindung miteinander befestigt werden können.
Das erfindungsgemäße Verfahren zur druckwasserdichten Montage eines, insbesondere erfindungsgemäßen, Lichtschachtaufstockelementsauf einem an einer Wand befestigten Lichtschacht, ist durch folgende Schritte gekennzeichnet: - Montieren von Wandanschlussprofilen als Halterung für das Lichtschachtaufstockelement an der Wand; - Einspritzen eines Flüssigdichtstoffs in mit dem Lichtschachtaufstockelement geplanten Verbindungsstellen auf dem Lichtschacht und, insbesondere raupenartiges, in die
Wandanschlussprofile; - Einsetzen des Lichtschachtaufstockelements auf dem Lichtschacht und in den Wandanschlussprofilen; - Befestigen des Lichtschachtaufstockelements auf dem Lichtschacht und in den Wandanschlussprofilen mittels Schraubverbindungen; - Entfernen von beim Befestigen herausgetretenem oder überschüssigem Flüssigdichtstoff; und - Auftragen eines wasserabweisenden Dichtstoffs auf eine Außenseite der Verbindungsstellen, insbesondere auf den Flüssigdichtstoff.
Vorzugsweise wird der Flüssigdichtstoff in Rostzapfenlöcher des
Lichtschachts eingespritzt.
Ebenso von Vorteil ist, vor dem Befestigen, das Bohren von Löchern in einen Abschnitt des Lichtschachts und in das zum Abschnitt des Lichtschachts dahinter oder davor angeordnete Lichtschachtaufstockelement.
Vorteilhafterweise wird, vor dem Entfernen des überschüssigen
Flüssigdichtstoff, der Flüssigdichtstoff zwischen Wandanschlussprofilen und
Wand eingespritzt, und, nach dem Entfernen des überschüssigen
Flüssigdichtstoff, der wasserabweisende Dichtstoff auf den zwischen
Wandanschlussprofilen und Wand eingespritzten Flüssigdichtstoff aufgetragen.
Beim Einsatz von mehreren Aufstockelementen wird vorzugsweise folgendes
Verfahren durchgeführt:
Der Lichtschacht wird mittels eines Dichtungsbands, insbesondere des ACO
Dichtungsband Dichtfix, druckwasserdicht mit der Kellerwand verbunden. Die abnehmbaren Wandanschlussprofile werden übereinander gesetzt bzw. angeordnet und mit der Kellerwand verschraubt. Die Aufstockelemente werden durch das Entfernen der Abdeck- und Rostauflageprofile über das Nut-Feder-Verbindungssystem miteinander verbunden. Hierbei stellt die an extrudierte beidseitige Dichtung die erste Abdichtungsebene dar.
Anschließend werden die im Lichtschacht befindlichen Rostzapfenlöcher mit
Flüssigdichtstoff abgedichtet. Ebenso wird der Flüssigdichtstoff in die
Wandanschlussprofile raupenartig eingespritzt. Dies dient zur Abdichtung des Aufstockelements zum Wandanschlussprofil.
Im Anschluss werden die verbundenen Aufstockelemente in die Rostauflage des Lichtschachts eingesetzt. Dabei werden die Aufstockelemente auch in die bereits montierten Wandanschlussprofile geschoben.
Nun werden in Abständen von ca. 20 cm die Lichtschachtrostkante und das dahinter befindliche unterste Aufstockelement für die spätere Verschraubung durchbohrt. Danach wird der Spalt zwischen Lichtschachtrostkante und
Aufstockelement mit einem Flüssigdichtstoff aus einer Kartusche ausgespritzt. Anschließend wird zuerst der Lichtschacht mit dem Aufstockelement vorderseitig verschraubt und danach die seitlichen Bereiche. Der herausgedrückte Dichtstoff wird glatt gestrichen.
Nun wird das Wandanschlussprofil mit dem Aufstockelement verschraubt. Im
Anschluss werden alle Übergänge von Lichtschacht zu Aufstockelement, wie auch der Übergang Aufstockelement zu Wandanschlussprofil sowie die Übergänge von Wandanschlussprofil zur Kellerwand oder auch Lichtschacht bzw. Lichtschachtmontageplatte mit einem, insbesondere wasserabweisenden, Flüssigdichtstoff bestrichen. Ebenso werden die
Stoßfugen zwischen den aufeinander geklickten Aufstockelemente mit
Flüssigdichtstoff bestrichen. Optional kann in den Flüssigdichtstoff ein
Gewebe eingearbeitet sein, um bei Bewegungen oder Verformungen der
Bauteile durch Wasserlast das Einreißen der Abdichtung zu verhindern. Die
Schweißnähte an den Aufstockelementen werden ebenfalls mit
Flüssigdichtstoff bestrichen, um Undichtigkeiten zu verhindern.
Generell können ein oder mehrere Aufstockelemente erfindungsgemäß zum
Einsatz kommen. Für den Fall, dass mehrere Aufstockelemente verwendet werden, werden diese untereinander mittels des Nut-Feder-
Verbindungssystem verbunden; hierbei wird die untere Profilform des einen
Aufstockelements auf die obere Profilform eines weiteren Aufstockelements aufgeklickt.
Vorzugsweise werden immer gleichartige Flüssigdichtstoffe verwendet, um
Wechselwirkungen zu verhindern. Bei allen Übergängen im Bereich der
Aufstockelemente wird vorteilhafterweise in zwei Ebenen bzw. mit zwei
Schichten abgedichtet.
Das erfindungsgemäße Aufstockelement aber auch das Verfahren ist nicht nur für Lichtschächte, sondern unteranderem auch für Luftschächte geeignet.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines bevorzugten
Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die beigefügten Figuren näher erläutert.
Es zeigen
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht auf ein Aufstockelement gemäß eines bevorzugten Ausführungsbeispiels der Erfindung;
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht auf einen Querschnitt von zwei aufeinander und auf einem Lichtschacht montierten Aufstockelementen gemäß Fig. 1;
Fig. 3a eine perspektivische und detaillierte Ansicht auf einen Querschnitt eines Aufstockelements gemäß Fig. 1;
Fig. 3b eine weitere Ansicht auf den Querschnitt des Aufstockelements gemäß Fig. 3a;
Fig. 4 eine Querschnittsansicht auf ein erstes Profilelement, insbesondere ein Rostauflageprofil, für ein Aufstockelement gemäß Fig. 1;
Fig. 5 eine Querschnittsansicht auf ein zweites Profilelement, insbesondere ein Abdeckprofil, für ein Aufstockelement gemäß Fig. 1;
Fig. 6 eine perspektivische Ansicht auf einen weiteren Querschnitt eines montierten Aufstockelements gemäß Fig. 1; und
Fig. 7 eine perspektivische Ansicht auf einen Querschnitt von zwei miteinander verbundenen und montierten Aufstockelementen gemäß Fig. 1.
Fig. 1 zeigt eine perspektivische Ansicht auf ein Aufstockelement 1 gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung. Das Aufstockelement 1 hat drei ebene Seiten, die rechtwinklig zueinander angeordnet sind. Zwei der drei Seiten bilden jeweils eine Seitenwand 17 des Aufstockelements 1, sind parallel zueinander angeordnet und im Vergleich zu der Länge der dritten senkrecht angeordneten Seite, der Vorderwand 16, kürzer. Auf der Oberseite des Aufstockelements 1 ist ein Rostauflageprofil 5 aufgesetzt und befestigt, dass dazu dient, ein Gitterrost oder ein weiteres Aufstockelement aufzunehmen. Das Rostauflageprofil 5 weist wie das Aufstockelement 1 drei rechtwinklig zueinander angeordnete Seiten auf. An den Seitenkanten der
Seitenwände 17 ist jeweils ein U-förmiges Wandanschlussprofil 10 angeordnet, das mit einer Wand verschraubt werden kann. An der Unterseite des Aufstockelements 1 ist ein Abdeckprofil (nicht sichtbar) eingesetzt und befestigt, das in den nachfolgenden Figuren im Detail beschrieben wird. Die
Befestigung des Rostauflageprofils 5 und des Abdeckprofils mit dem
Aufstockelement erfolgt jeweils durch ein Nut-Feder-System, das eine formschlüssige Verbindung und ein Einrasten der jeweiligen Komponenten auf bzw. in das Aufstockelement 1 ermöglicht.
Fig. 2 zeigt eine perspektivische Ansicht auf einen Querschnitt eines auf einem Lichtschacht 2 montierten Aufstockelements 1 gemäß Fig. 1. Auf dem ersten Aufstockelement 1, insbesondere auf dessen Rostauflageprofil 5, ist ein zweites Aufstockelement 12 angeordnet, das zum ersten Aufstockelement 1 identisch ist. Das Aufstockelement 1 weist eine an der Oberseite ausgeformte erste nutförmige Profilform 3 und eine an der Unterseite ausgeformte zweite federförmige Profilform 4 auf. Des Weiteren ist in dem Aufstockelement 1 ein Hohlraumprofil 7 zwischen zwei parallel angeordneten
Außenseiten (später als Vorder- und Rückplatte 29, 30 bezeichnet) ausgebildet, das durch Zick-Zack-förmig angeordnete Streben bzw. Profile stabilisiert wird. Die nutförmige Profilform 3 wird unter anderem durch einen geraden Hohlkörper mit im Wesentlichen rechteckigem Querschnitt gebildet, dessen Breite kleiner als der Abstand zwischen den zuvor genannten
Außenseiten des Aufstockelements 1 ist. Auf der ersten Profilform ist ein
Rostauflageprofil 5 befestigt, insbesondere durch ein Nut-Feder
Verbindungssystem aufgesteckt und eingerastet. Dies ist aufgrund der am
Rostauflageprofil 5 ausgeformten zweiten Profilform möglich, die im
Wesentlichen identisch zu der federförmigen Profilform 4 des
Aufstockelements 1 ist. Auf dem Rostauflageprofil 5 kann ein ebenförmiger
Gitterrost angeordnet werden, das durch geradlinig gezogene Seiten- bzw.
Begrenzungskanten des Rostauflageprofils 5, die im Wesentlichen dem
Umfang des Gitterrosts entsprechen, an einem Verschieben und somit an einem Herunterfallen in den Lichtschacht 2 gehindert wird. An der Unterseite des ersten Aufstockelements 1 ist dessen federförmige Profilform 4 mit einem Abdeckprofil 6 verbunden, wobei das Abdeckprofil 6 das Nut-FederVerbindungssystem mittels zweier Stege nutzt, die gegen die Innenseiten der federförmigen Profilform 4 drücken. Anders formuliert drücken die Innenseiten der zweiten Profilform 4, insbesondere die an den Innenseiten angeordneten extrudierten Dichtungen 9, gegen die beiden Stege und bilden eine kraftschlüssige Verbindung mit dem Abdeckprofil 6. Um diese Verbindung zu verstärken oder zu unterstützen, ist in der zweiten Profilform 4 ein bogenförmiges Federblatt 8 ausgeformt, das einer Verformung bzw. Biegung der Innenseiten der zweiten Profilform 4 und somit der der Außenseiten des
Aufstockelements 1 entgegenwirkt. Das Abdeckprofil 6 fungiert als Abdeckung für die federförmige Profilform 4 bzw. für den Hohlprofilraum 7 und ermöglicht es, dass eine Verbindungsfläche zwischen Aufstockelement 1 und
Lichtschacht 2 gebildet und ein Flüssigdichtstoff effizient und sparsam eingesetzt werden kann. Des Weiteren sind das erste und das zweite
Aufstockelement 1 und 12 jeweils in an der Wand montierten
Wandanschlussprofilen 10 angeordnet und verbunden. Es wird darauf hingewiesen, dass in einem weiteren bevorzugten Ausführungsbeispiel das zweite Aufstockelement 12 direkt auf das erste Aufstockelement 1 aufgesetzt und befestigt wird. Hierbei bildet die untere Profilform des zweiten Aufstockelements 12 mit der oberen Profilform 3 des ersten Aufstockelements 1 eine formschlüssige Nut-Feder-Verbindung, die durch die extrudierte Dichtung des Nutprofils bzw. der unteren Profilform des zweiten
Aufstockelements 12, identisch zu der Dichtung 9 des ersten
Aufstockelements 1, wasserdicht ist.
Fig. 3a und 3b zeigen jeweils eine Ansicht auf einen Querschnitt durch die
Vorderwand 16 eines Aufstockelements 1 gemäß Fig. 1. Hierbei sind auf der ersten federförmigen Profilform 3 des Aufstockelements 1 ein
Rostauflageprofil 5 und in der zweiten nutförmigen Profilform 4 ein
Abdeckprofil 6 durch jeweils eine Nut-Feder-Verbindung miteinander befestigt. Die Vorderwand 16 des Aufstockelements 1 weist eine Vorderplatte 29 und eine Rückplatte 30 auf, die parallel zueinander angeordnet sind. Der Zwischenraum zwischen den beiden Platten 29, 30 bildet das Hohlprofil bzw. den Hohlraum 7 des Aufstockelements 1. In dem Hohlraum 7 sind im Zick
Zack-Muster schräg angeordnete Hohlraumstreben 27 ausgeformt, die sich geradlinig innerhalb des Hohlraums 7 erstrecken und diesen somit stabilisieren. Die Hohlraumstreben 27 sind in diesem Ausführungsbeispiel voneinander beabstandet, können aber auch miteinander verbunden sein. An der oberen Kante der Vorderwand 16, insbesondere der Vorder- und Rückplatte 29, 30, ist eine waagrecht bzw. senkrecht zu den Platten angeordnete Hohlraumstrebe 28 ausgeformt. Auf der waagrechten
Hohlraumstrebe 28 ist die erste Profilform 3 in Form einer Feder ausgebildet. An der unteren Seite der Vorderwand 16 wiederum ist eine weitere waagrecht angeordnete Hohlraumstreben 28 ausgeformt, unter der die zweite Profilform 4 in Form einer Nut ausgebildet ist. Die zweite Profilform 4 ist an der unteren Kante der Vorderwand 16 ausgeformt und weist ein bogenförmiges zwischen den Platten 29 und 30 angeordnetes Federblatt 8 sowie extrudierte
Dichtungen 9, die sich schienenförmig entlang der Unterkante der beiden
Platten 29, 30 erstreckt. Es wird darauf hingewiesen, dass auch die in Fig. 1 gezeigten Seitenwände 17 derart ausgebildete Komponenten aufweist, in diesem Fall Hohlraum, Streben sowie erste und zweite Profilform. Zusätzlich ist vorzugsweise eine V-förmige Verstärkungsstrebe 18 innerhalb des
Hohlraums 7 zwischen zwei schräg angeordneten Hohlraumstreben 27 angeordnet, die sich vorteilhafterweise entlang der gesamten Länge der
Vorderwand 16 erstreckt und aus Metall gebildet sein kann.
Fig. 4 zeigt eine Querschnittsansicht von einem Rostauflageprofil 5, wie es unter anderem in Fig. 1 gezeigt und beschrieben wurde. Der Querschnitt ist sowohl bei der Vorderseite als auch bei den beiden Querseiten des
Rostauflageprofils 5 entlang dessen gesamter Länge identisch. An der
Unterseite des Rostauflageprofils 5 ist ein Nutprofil 22 ausgebildet, das mit der ersten federförmigen Profilform 3 des Aufstockelements 1 gemäß Fig. 3a bzw. 3b verbindbar und befestigbar ist. Zum Einrasten mit der ersten Profilform 3 sind zwei zueinander ausgerichtete Rastnasen 23 an den Innenseiten der des Nutprofils 23 ausgebildet, die eine formschlüssige Verbindung mit der ersten Profilform 3 eingehen können. Auf der Oberseite des Nutprofils 22 sind eine waagrechte Auflageebene 19 für einen Gitterrost oder ein weiteres Aufstockelement, insbesondere gemäß Fig. 1, und eine sich anschließende Abflussschräge/ebene 20 als Wasserabflussführung ausgebildet. Die waagrechte Auflageebene 19 wird zusätzlich durch einen
Stützsteg 24 mit dem Nutprofil 22 verbunden. Dadurch wird die Auflageebene 19 gestützt und kann aufliegende Elemente oder Bauteile, wie z.B. ein weiteres Aufstockelement, besser tragen und somit Verformungen zu vermeiden. Ebenso wird der Zwischenraum zwischen dem Nutprofil 22 und der Auflageebene 19 abgeschlossen, wodurch ein Eindringen von Dreck und
Schmutz vermieden wird. Am äußeren Rand der Auflageebene 19 ist ein senkrecht angeordneter Begrenzungsfortsatz bzw. -steg 21 ausgebildet, der zur Stabilisierung einen eigenen Hohlraum aufweist. Dieser Begrenzungssteg 21 dient dazu, Verschiebungen eines auf der Auflageebene 19 angeordneten
Bauteils über die Ebene 19, insbesondere über das Rostauflageprofil 5, zu unterbinden.
Fig. 5 zeigt einen Querschnitt durch ein Abdeckprofil 6, wie es unter anderem in Fig. 3a bzw. 3b gezeigt und beschrieben wurde. Das Abdeckprofil 6 ist dafür ausgelegt, in die zweite nutförmige Profilform 4 eines Aufstockelements 1, insbesondere gemäß Fig. 1, eingesetzt und befestigt zu werden. Das
Abdeckprofil 6 weist eine Abdeckebene/-platte 26 auf, die auf der Unterseite der Vorderplatte 29 und Rückplatte 30 des Aufstockelements 1 anordbar ist und vorzugsweise mit diesen Platten 29, 30 bündig abschließt. Auf der
Abdeckplatte 26 sind zwei parallel zueinander und senkrecht zur Abdeckplatte 26 angeordnete Befestigungsstege 26 ausgebildet, die jeweils eine voneinander weggerichtete Rastnase 23 aufweisen. Die Rastnasen 23 können als Strebe ausgebildet sein und mit den Dichtungen 9 der zweiten Profilform 4 eines Aufstockelements eine formschlüssige Verbindung zum Einrasten des Abdeckprofils 6 eingehen.
In Fig. 6 wird eine perspektivische Querschnittsansicht des Aufstockelements 1 auf dem Luftschacht 2 gezeigt, wobei ein Gitterrost 11 auf einem Rostauflageprofil 5 des Aufstockelements 1 angeordnet ist.
Im Gegensatz zu Fig. 2 wird zwischen dem ersten Aufstockelement 1 und dem zweiten Aufstockelement 12 in Fig. 7 kein Rostauflageprofil 5 verwendet. Stattdessen sind die beiden Aufstockelemente 1 und 12 mittels des NutFeder-Systems direkt miteinander verbunden.
Einige Montageschritte eines Aufstockelements gemäß Fig. 1 auf einem an einer Wand befestigten Lichtschacht werden wie folgt und nacheinander ausgeführt: - Einspritzen eines Flüssigdichtstoffs auf die Auflageflächen des
Lichtschachts 2 für ein Aufstockelement. - Fertig aufgespritztes Flüssigdichtstoff 13 auf den Lichtschacht 2. - in den Lichtschacht 2 und die Wandprofile 10 eingesetztes Aufstockelement 1; hierbei kann bereits Flüssigdichtstoff 13 an den Verbindungsstellen heraustreten oder wird von der Außenseiten zur besseren Dichtung zusätzlich aufgetragen. - Befestigen des Lichtschachts 2 und des Aufstockelements 1 mittels einer Schraubverbindung 14; bei diesem Schritt kann durch das Aufeinanderdrücken des Lichtschachts 2 und des Aufstockelements 1 überschüssiger Flüssigdichtstoff 13 aus den Zwischenräumen der Verbindungsstellen heraustreten. - Fertig befestigte Schraubverbindungen 14. - Entfernen von überschüssigem Flüssigdichtstoff 13, z.B. durch Abstreifen bzw. Glattstreichen des Dichtstoffs per Hand. - Fertig glattgestrichener Flüssigdichtstoff 13, wobei zusätzlich die Schraubverbindungen 14 mit Flüssigdichtstoff 13 bestrichen und somit abgedichtet werden. -zwei miteinander verbundene und auf einem Lichtschacht 2 montierte Aufstockelemente 1 und 12, wobei die Verbindungsstellen zwischen den Aufstockelementen 1 und 12 ebenfalls mit Flüssigdichtstoff 13 abgedichtet wurden.
Bezugszeichenliste 1 Lichtschachtaufstockelement 2 Lichtschacht 3 erste Profilform 4 zweite Profilform 5 zweite Profilform aufweisendes Element / Rostauflageprofil 6 erste Profilform aufweisendes Element / Abdeckprofil 7 Hohlprofil/-raum 8 Federblatt 9 beidseitig extrudierte Dichtung 10 Wandanschlussprofil 11 Gitterrost 12 zweites Aufstockelement 13 erster Flüssigdichtstoff 14 Schraubverbindung 15 zweiter Flüssigdichtstoff 16 Vorderwand 17 Seitenwand 18 Verstärkungsstrebe 19 Auflageebene 20 Abflussschräge 21 Begrenzungskanten/-fortsatz 22 Nutprofil 23 Rastnase 24 Stützsteg 25 Befestigungssteg 26 Abdeckebene 27 schräg angeordnete Hohlraumstrebe 28 waagrecht angeordnete Hohlraumstrebe 29 Vorderplatte/ebene 30 Rückplatte/ebene
Innsbruck, am 7. Juni 2018
Claims (12)
- Patentansprüche1. Lichtschachtaufstockelement (1) zum Aufstocken eines Lichtschachts (2), mit einer an einer Oberseite des Lichtschachtaufstockelements ausgebildeten ersten Profilform (3) und einer an einer Unterseite des Lichtschachtaufstockelements ausgebildeten zweiten Profilform (4), dadurch gekennzeichnet, dass die erste Profilform (3) und die zweite Profilform (4) ein Nut-FederVerbindungssystem derart bilden, dass die erste Profilform (3) mit einem die zweite Profilform aufweisenden Element (5) und die zweite Profilform mit einem die erste Profilform aufweisenden Element (6) jeweils kraftschlüssig verbindbar sind.
- 2. Lichtschachtaufstockelement (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Profilform (3) nutförmig und die zweite Profilform federförmig (4) ausgebildet sind.
- 3. Lichtschachtaufstockelement (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Profilform (3) mit einem Rostauflageprofil (5) als Auflage für ein Gitterrost verbunden ist.
- 4. Lichtschachtaufstockelement (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Profilform (4) mit einem Abdeckprofil (6) als Abdeckung für die zweite Profilform verbunden ist.
- 5. Lichtschachtaufstockelement (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Lichtschachtaufstockelement (1) ein Hohlprofil (7) aufweist und eines der beiden Profilforme (4) mit einem innerhalb des Hohlprofils angeordnetem Federblatt (8) als Kraftspeicher ausgebildet ist.
- 6. Lichtschachtaufstockelement (1) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die mit dem Federplatt (8) ausgebildete Profilform (4) eine beidseitig extrudierte Dichtung (9) aufweist, die geeignet ist, eine kraftschlüssige Verbindung mit der anderen Profilform, insbesondere druckwasserdicht, herzustellen.
- 7. Lichtschachtaufstockelement (1) nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass Stahlprofile in das Hohlprofil (7) als Verstärkung des Lichtschachtaufstockelement (1) angeordnet sind.
- 8. Lichtschachtaufstockelement (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Lichtschachtaufstockelement (1) mindestens ein Wandanschlussprofil (10) aufweist, das an einer Wand befestigbar und mit einer Seitenkante des Lichtschachtaufstockelements (1), insbesondere form- und/oder kraftschlüssig, verbindbar ist.
- 9. Verfahren zur druckwasserdichten Montage eines Lichtschachtaufstockelements, insbesondere gemäß einem der vorherigen Ansprüche, auf einem an einer Wand befestigten Lichtschacht, gekennzeichnet durch folgende Schritte: - Montieren von Wandanschlussprofilen als Halterung für das Lichtschachtaufstockelement an der Wand; - Einspritzen eines Flüssigdichtstoffs in mit dem Lichtschachtaufstockelement geplanten Verbindungsstellen auf dem Lichtschacht und, insbesondere raupenartiges, in die Wandanschlussprofile; - Einsetzen des Lichtschachtaufstockelements auf dem Lichtschacht und in den Wandanschlussprofilen; - Befestigen des Lichtschachtaufstockelements auf dem Lichtschacht und in den Wandanschlussprofilen mittels Schraubverbindungen; - Entfernen von beim Befestigen herausgetretenem oder überschüssigem Flüssigdichtstoff; - Auftragen eines wasserabweisenden Dichtstoffs auf eine Außenseite der Verbindungsstellen, insbesondere auf den Flüssigdichtstoff.
- 10. Verfahren nach Anspruch 9, gekennzeichnet durch - Einspritzen des Flüssigdichtstoffs in Rostzapfenlöcher des Lichtschachts.
- 11. Verfahren nach Anspruch 9 oder 10, gekennzeichnet durch - vor dem Befestigen, Bohren von Löchern in einen Abschnitt des Lichtschachts und in das zum Abschnitt des Lichtschachts dahinter oder davor angeordnete Lichtschachtaufstockelement.
- 12. Verfahren nach einem der Ansprüche 9 bis 11, gekennzeichnet durch - vor dem Entfernen, Einspritzen eines Flüssigdichtstoffs zwischen Wandanschlussprofilen und Wand; und - nach dem Entfernen, Auftragen des wasserabweisendem Dichtstoffs auf den zwischen Wandanschlussprofilen und Wand eingespritzten Flüssigdichtstoff.
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