AT520421A2 - Verlegestein sowie den Verlegestein umfassender Steinverbund, Verwendung des Verlegesteins sowie Verfahren zur Verlegung eines Steinverbunds - Google Patents

Verlegestein sowie den Verlegestein umfassender Steinverbund, Verwendung des Verlegesteins sowie Verfahren zur Verlegung eines Steinverbunds Download PDF

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AT520421A2 ATA50742/2018A AT507422018A AT520421A2 AT 520421 A2 AT520421 A2 AT 520421A2 AT 507422018 A AT507422018 A AT 507422018A AT 520421 A2 AT520421 A2 AT 520421A2
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Abstract

Die Erfindung betrifft einen Verlegestein (10) mit einem Umriss (20), der in eine An-zahl von gedachten, jeweils gleich und/oder unterschiedlich langen Sekanten (30) unterteilt ist, wobei der Umriss die von oben sichtbare umlaufende Außenkontur des Verlegesteins (10) ist, wenn dieser bestimmungsgemäß verlegt ist und wobei der Verlegestein (10) in Umfangsrichtung im Bereich jeder zweiten Sekante (30) einen über den Umriss (20) des Steines (10) vorragenden, jeweils an die Sekante (30) anschließenden, Vorsprung (40) aufweist, wobei der Vorsprung (40) jeweils eine im Wesentlichen gleichmäßige runde, ovale, rechteckförmige, dreieckige oder trapezförmige Außenkontur (50) aufweist, die über den Umriss (20) des Steins (10) vorragt, sowie ferner einen den Verlegestein (10) aufweisenden Steinverbund (70), die Verwendung eines solchen Verlegesteins und ein Verfahren zur Verlegung eines Steinverbunds.

Description

Die Erfindung betrifft einen Verlegestein nach dem Oberbegriff von Patentanspruch 1, einen einen solchen Verlegestein umfassenden Steinverbund gemäß dem Oberbegriff von Patentanspruch 14 sowie eine Verwendung eines solchen Verlegesteins nach dem Oberbegriff von Patentanspruch 15 und ein Verfahren zur Verlegung eines Steinverbunds gemäß dem Oberbegriff von Patentanspruch 18 und 21.
Verlegesteine sind bereits seit dem Altertum bekannt und werden zum Verlegen von Pflasterungen und Steinverbünden verwendet. Zu diesem Zweck werden üblicherweise Verlegesteine mit einem regulären Muster, beispielsweise in Form von Rechtecken, Dreiecken, Sechsecken, etc. oder in Form von Rauten oder Hanteln, sowie mit einem unregulären Muster, wie es beispielsweise Natursteine aufweisen, verwendet.
Beim Verlegen von solchen Verlegesteinen ist es häufig notwendig, dass die Verlegesteine mit einem bestimmten, vordefinierten Abstand zueinander verlegt werden, um eine Wasser- bzw. Sickerdurchlässigkeit der damit hergestellten Pflasterung bzw. des damit hergestellten Steinverbunds zu gewährleisten, um eine Bodenversiegelung zu vermeiden. Bei einer solchen Verlegetätigkeit hat es sich als schwierig erwiesen einen solchen vorbestimmten Abstand zwischen den einzelnen Verlegesteinen passgenau einzuhalten, so dass einerseits die Wasser- bzw. Sickerdurchlässigkeit der Pflasterung bzw. des Steinverbunds gewährleistet und andererseits die Pflasterung bzw. der Steinverbund optisch ansprechend gestaltet sind. Aus diesem Grund wurden in der Vergangenheit beim Verlegen der Verlegesteine Verlegehilfsmittel verwendet, die so zwischen den einzelnen Verlegesteinen platziert wurden, dass die Verlegesteine bei einer Anlage an den Verlegehilfsmitteln automatisch den vordefinierten Abstand zueinander einhielten. Dieses Verfahren war jedoch teuer, kompliziert und aufwendig und erforderte darüber hinaus zusätzlich zu den zu verlegenden Verlegesteinen weitere Zusatzmaterialien, nämlich die Verlegehilfsmittel, die zwischen den Verlegesteinen angeordnet wurden oder anhand derer auf andere Weise ein vordefinierter Abstand zwischen den Verlegesteinen einstellbar und einhaltbar war. Darüber hinaus eignete sich die Verwendung von Verlegehilfsmitteln in aller Regel nur bei der Verwendung von regulär geformten Verlegesteinen, nicht jedoch bei der Verlegung von unregulär geformten Verlegesteinen, wie beispielsweise oben genannten Natursteinen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde einen Verlegestein sowie einen Steinverbund mit einem solchen Verlegestein zur Verfügung zu stellen, wobei bei einer Herstellung eines Steinverbunds unter Verwendung von zumindest einem solchen Verlegestein die oben genannten Nachteile auf kostengünstige und einfache Weise vermieden werden können und wobei auf eine Verwendung von Verlegehilfsmitteln verzichtet werden kann.
Diese Aufgabe wird durch einen Verlegestein gemäß Patentanspruch 1 sowie durch einen Steinverbund gemäß Patentanspruch 14 sowie ferner durch eine Verwendung eines solchen Verlegesteins gemäß Patentanspruch 15 und durch ein Verfahren zur Verlegung eines Steinverbunds gemäß den Patentansprüchen 18 und 21 gelöst.
Insbesondere wird die Aufgabe durch einen Verlegestein mit einem Umriss gelöst, der in eine gerade oder ungerade Anzahl von gedachten, jeweils gleich und/oder unterschiedlich langen Sekanten unterteilt ist, wobei der Verlegestein in Umfangsrichtung im Bereich von zumindest einer, vorzugsweise jeder zweiten, Sekante und/oder auch in wenigstens einem Bereich zwischen zwei aneinander angrenzenden Sekanten, einen über den Umriss des Steines vorragenden, jeweils an die Sekante anschließenden, Vorsprung aufweist.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist der Verlegestein ferner in wenigstens einem Bereich zwischen zwei aneinander angrenzenden Sekanten einen über den Umriss des Steins vorragenden, jeweils an den Schnittpunkt der aneinander angrenzenden Sekanten anschließenden Vorsprung auf, wobei der Vorsprung jeweils eine im Wesentlichen gleichmäßige runde, ovale, rechteckförmige, dreieckige oder trapezförmige Außenkontur hat, die über den Umriss des Steins vorragt.
Sofern sich der Vorsprung erfindungsgemäß an einer Schnittkante zweier aneinander angrenzenden Sekanten befindet, erstreckt sich der Vorsprung vorzugsweise entlang der Winkelhalbierenden durch den Schnittpunkt der beiden aneinander angrenzenden Sekanten über den Umriss des Steins nach außen, wobei der Vorsprung bezüglich der Winkelhalbierenden in horizontaler Richtung im Wesentlichen symmetrisch gestaltet sein kann. Gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung kann die Erstreckung des Vorsprungs über den Umriss des erfindungsgemäßen Steins nach außen von der Richtung der Winkelhalbierenden abweichen, wobei die Abweichung im Bereich von 0° bis 90°, vorzugsweise im Bereich von 0° bis 45° und besonders bevorzugt im Bereich von 0° bis 30° liegt.
Des Weiteren sei darauf hingewiesen, dass der erfindungsgemäße Stein Vorsprünge aufweisen kann, die sowohl an Sekanten, gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung beispielsweise jeweils mittig einer solchen Sekante oder an einem der jeweiligen Enden einer solchen Sekante, als auch, nach Wunsch oder Bedarf, auch am Schnittpunkt der jeweiligen aneinander angrenzenden Sekanten angeordnet sein können.
Ein wesentlicher Punkt der Erfindung liegt darin, dass der erfindungsgemäße Verlegestein wenigstens einen Vorsprung, bevorzugt jedoch mehrere Vorsprünge, aufweist, die über einen äußeren Umriss des erfindungsgemäßen Steins hinausragen.
Unter dem Begriff „Umriss" ist im Rahmen dieser Erfindung die von oben sichtbare umlaufende Außenkontur des Steins zu verstehen, wenn der Stein bestimmungsgemäß verlegt ist, wobei die über den Umriss des Steins hervorragenden Vorsprünge des erfindungsgemäßen Verlegesteins nicht zu dieser Außenkontur gerechnet werden, sondern wobei diese Außenkontur des erfindungsgemäßen Steins entlang einer den jeweiligen Vorsprung aussparenden gedachten Linie verläuft. Im Falle eines unbearbeiteten Natursteins entspricht dessen Umriss somit dessen in Aufsicht betrachteter maximaler Außenkontur.
An diese Außenkontur schließen sich erfindungsgemäß, wie bereits oben angedeutet, ein oder mehrere Vorsprünge an, die eine im Wesentlichen gleichmäßige runde, ovale, rechteckförmige, dreieckige oder trapezförmige Außenkontur aufweisen, die auf diese Weise über den Umriss des Steins hinausragt.
Die Anordnung der Vorsprünge über den Umriss des Steins ist erfindungsgemäß derart, dass der Umriss in Umfangsrichtung in eine gerade oder ungerade Anzahl von gedachten, jeweils gleich und/oder unterschiedlich langen Sekanten unterteilt ist, an welchen der oder die Vorsprünge angeformt sind. Die Vorsprünge sind hierbei entweder an jeweils benachbarten Sekanten ausgebildet oder aber, und diese Ausführungsform der Erfindung ist bevorzugt, an den jeweils übernächsten Sekanten angeformt, so dass die Vorsprünge zueinander eine Beabstandung aufweisen, die einer jeweiligen Zwischensekante entspricht.
Auf diese Weise weisen die erfindungsgemäßen Verlegesteine eine umlaufende Nockenstruktur auf, wobei sich die einzelnen Nocken aus den jeweiligen Vorsprüngen des Verlegesteins ergeben.
Gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung weist ein solcher erfindungsgemäßer Vorsprung an seiner Außenkontur, die sich entsprechend obigen Ausführungen von der von oben sichtbaren umlaufenden Außenkontur des Steins, wenn der Stein bestimmungsgemäß verlegt ist, unterscheidet, d.h. der von dem Umriss des Steins abgewandten Außenkante des jeweiligen Vorsprungs, wenigstens einen, vorzugsweise zumindest zwei, noppen-, zahn- und/oder dornartig ausgebildeten Sub-Vorsprung/Sub-Vorsprünge auf, die an den Vorsprung angeformt ist. In analoger Weise können auch die erfindungsgemäßen Vorsprünge selbst noppen-, zahn- und/oder dornartig ausgebildet sein.
Die einzelnen Vorsprünge und/oder Sub-Vorsprünge können erfindungsgemäß im Wesentlichen identische Horizontalerstreckungen aufweisen oder unterschiedlich breit sein. Die tatsächliche horizontale Erstreckung eines jeden Vorsprungs richtet sich hierbei insbesondere nach der Länge der jeweiligen Sekante, an welcher der Vorsprung angeordnet ist sowie ferner, optional, nach einem gewünschten Verlegemuster der Steine.
Des Weiteren können der Stein, der Vorsprung und/oder der Sub-Vorsprung erfindungsgemäß einstückig ausgebildet sein. Gemäß einer alternativen Ausführungsform kann der erfindungsgemäße Stein auch Vorrichtungen, wie beispielsweise Löcher, aufweisen, an bzw. in welchen jeweilige Vorsprünge und/oder Sub-Vorsprünge befestigt werden können, die sodann über den Umriss des Steins hinausragen. Hier ist beispielsweise eine einfache Steckverbindung denkbar.
Aufgrund der erfindungsgemäß an dem Verlegestein vorgesehenen Vorsprüngen sowie gegebenenfalls Sub-Vorsprüngen, kann der erfindungsgemäße Verlegestein auf sehr einfache Weise neben herkömmlichen Steinen oder anderen erfindungsgemäßen Verlegesteinen zur Erzeugung einer Pflasterung bzw. eines Steinverbunds verlegt werden, ohne dass, wie bisher, zur Erzeugung vordefinierter Abstände zwischen den einzelnen Steinen Verlegehilfsmittel notwendig wären, da diese Abstände zwangsläufig und ohne weiteres durch die an den erfindungsgemäßen Verlegesteinen angeordneten Vorsprünge und Sub-Vorsprünge eingehalten werden. Die Vorsprünge und/oder Sub-Vorsprünge greifen hierbei entweder verzahnend ineinander oder berühren sich seitlich oder auf Stoß, wobei letzteres zu einem maximalen Abstand der erfindungsgemäßen Verlegesteine zueinander führt, den ein Verleger erzeugen kann. In äußerst praktischer und vorteilhafter Weise können die erfindungsgemäßen Verlegesteine somit von einem Verleger mit jeweils gleichen oder gewollt vordefiniert unterschiedlichen Abständen zueinander verlegt werden, indem der Verleger die erfindungsgemäß an den Steinen vorgesehenen Vorsprünge und Sub-Vorsprünge in sich verzahnender, seitlich berührender oder stoßender Art aneinander legt. Durch die vordefinierte Auskragung der jeweiligen Vorsprünge und Sub-Vorsprünge über den Umriss des erfindungsgemäßen Verlegesteins hinaus ist in eindeutiger Weise vordefiniert, welchen bzw. welche Abstände die erfindungsgemäßen Verlegesteine zueinander einnehmen können, wenn die Steine jeweils angrenzend aneinander verlegt werden.
Gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung weist der Vorsprung eine Vertikalerstreckung auf, die geringer als eine Vertikalerstreckung des Steins ist, wobei die Vertikalerstreckung des Vorsprungs vorzugsweise im Bereich von 30% bis 95%, bevorzugt im Bereich von 45% bis 85% und besonders bevorzugt im Bereich von 55% bis 70%, der Vertikalerstreckung des Steins liegt. In vorteilhafter Weise ist es so möglich, die jeweiligen Vorsprünge und/oder Sub-Vorsprünge in einem unteren Bereich des erfindungsgemäßen Verlegesteins zu platzieren, so dass die Vorsprünge und/oder Sub-Vorsprünge in verlegtem Zustand des Steins an dessen Oberfläche nicht sichtbar, sondern durch Fugenmaterial abgedeckt sind. Des Weiteren ist auf diese Weise durch die tiefliegenden Abstandshalter ein sicherer Rasenbewuchs möglich, wobei die Rasentiefe an den Abstandshaltern beispielsweise 2,5 cm betragen kann.
Der Vorsprung und/oder der Sub-Vorsprung weist in einem verlegten Zustand des Steins erfindungsgemäß eine gegenüber einer Horizontalen geneigte Oberseite und/oder Oberseitentangente auf, wobei die Neigung im Bereich von 2° bis 45°, bevorzugt im Bereich von 5° bis 30°, und besonders bevorzugt im Bereich von 10° bis 18°, liegt. Aufgrund einer solchen Neigung des Vorsprungs und/oder des Sub-Vorsprungs kann Fugenmaterial, das zwischen die einzelnen verlegten erfindungsgemäßen Steinen eingebracht wird, perfekt zwischen die Steine rutschen, was zu einer Verfestigung eines mit diesen Steinen erzeugten Steinverbunds beiträgt.
Somit handelt es sich bei dem erfindungsgemäßen Verlegestein um einen Stein, der hervorragend als Rasen- und/oder Drainstein geeignet ist.
Erfindungsgemäß hat jeder Stein wenigstens zwei vorbestimmte Rastermaße, wobei ein erstes Rastermaß als ein Nennmaß des Umrisses des jeweiligen Steins und ein zweites Rastermaß als ein Abstand sich jeweils gegenüberliegender über den Umriss vorstehender Vorsprünge mit maximal voneinander beabstandeten Außenkanten eines jeweiligen Steins definiert ist.
Des Weiteren hat jeder Stein ferner ein drittes Rastermaß, das als ein Abstand sich jeweils gegenüberliegender über den Umriss vorstehender Sub-Vorsprünge mit maximal voneinander beabstandeten Außenkanten eines jeweiligen Steins definiert ist.
Diese unterschiedlichen drei Rastermaße der erfindungsgemäßen Steine sind insbesondere dazu äußerst vorteilhaft, eine Vielzahl der erfindungsgemäßen Steine mit ihren jeweils unterschiedlichen Rastermaßen innerhalb eines Verlegemaßes beliebig anzuordnen bzw. zu positionieren, wobei jeweils benachbarte Steine mit ihren jeweiligen Rastermaßen aneinander angrenzen.
Hierbei ist es erfindungsgemäß möglich, dass alle drei unterschiedlichen Rastermaße miteinander in Kontakt kommen und auf diese Weise unterschiedliche Fugenbreiten zwischen zwei jeweils aneinandergrenzenden Steinen definieren. Sofern zwei nebeneinander angeordnete Steine mit ihrem ersten Rastermaß, d. h. mit ihrem Nennmaß, also der sichtbaren Außenkontur des Umrisses des jeweiligen Steins aneinandergrenzen ergibt sich hierbei eine Minimalfuge, die eine Fugenbreite bis hin zu null mm aufweisen kann, da hierbei die beiden Steine unmittelbar und nicht über ihre Vorsprünge oder Sub-Vorsprünge aneinandergrenzen. Eine größere Fugenbreite ergibt sich, wenn ein erster Stein mit seinem Nennmaß an einem Vorsprung eines zweiten Steins anliegt, wobei diese Fugenbreite weiter vergrößert werden kann, wenn ein erster Stein mit seinem Nennmaß an einem Sub-Vorsprung eines zweiten Steins anliegt. Eine weitere Vergrößerung der Fugenbreite ist ferner dann möglich, wenn ein erster Stein mit seinem zweiten Rastermaß, d. h. der Außenkante seines Vorsprungs an einem zweiten Rastermaß, d. h. der Außenkante eines Vorsprungs eines zweiten Steins anliegt, wobei diese Fugenbreite weiter dadurch vergrößert werden kann, wenn ein erster Stein mit seinem zweiten Rastermaß, d. h. der Außenkante seines Vorsprungs an einem dritten Rastermaß, d. h. dem Sub-Vorsprung eines zweiten Steins anliegt. Eine weitere Vergrößerung der Fugenbreite lässt sich ferner dadurch erreichen, dass ein erster Stein mit seinem dritten Rastermaß, d. h. der Außenkante seines Sub-Vorsprungs an einem dritten Rastermaß, d. h. der Außenkante eines Sub-Vorsprungs eines zweiten Steins anliegt. Auf diese Weise ist es erfindungsgemäß möglich die erfindungsgemäßen Steine auf extrem vielfältige Weise zueinander anzuordnen und hierbei die Fugenbreiten nach Wunsch nahezu beliebig zu gestalten, wobei die einzige Beschränkung hinsichtlich der Fugenbreite der aneinander angrenzenden Steine darin besteht, dass diese mit einem ihrer drei Rastermaße tatsächlich aneinander angrenzen und miteinander in Kontakt sind.
Aufgrund der Tatsache, dass die erfindungsgemäßen Steine mit ihren jeweiligen Rastermaßen miteinander in Kontakt stehen und sich auf diese Weise gegenseitig halten, ist es erfindungsgemäß möglich die Steine innerhalb eines Verlegemaßes einerseits beliebig zu positionieren als auch andererseits sicherzustellen, dass die positionierten Steine auch an ihrer jeweiligen Position verbleiben, da sich die jeweiligen benachbarten Steine jeweils gegenseitig halten und in ihre jeweiligen Position fixieren, sodass eine solche aus einer Vielzahl von erfindungsgemäßen Steinen gebildete Steingruppierung von außen gehalten und angehoben werden kann, ohne dass die erfindungsgemäßen Steine gegeneinander verrutschen oder herunterfallen.
Ein weiterer erfindungsgemäßer Vorteil, der sich in einem neuartigen und nur mit den erfindungsgemäßen Steinen erzielbaren Verlegemuster zeigt, resultiert auch daraus, dass der Umriss eines jeweiligen Steins eine beliebige, insbesondere kartoffelartige
Außenkontur aufweist, wobei der Ausdruck „kartoffelartig" hierbei zum Ausdruck bringt, dass die erfindungsgemäßen Steine über keine vorgegebene Außenkontur und insbesondere nicht über eine vorgegebene regelmäßig gestaltete Außenkontur verfügen müssen und insbesondere auch keine solche regelmäßig gestaltete Außenkontur haben, sondern völlig beliebig geformt sein können.
Die Tatsache, dass sich erfindungsgemäß Vorsprünge und nach Wunsch auch Sub-Vorsprünge über diese Außenkontur, respektive das Nennmaß, der erfindungsgemäßen Steine nach außen hinaus erstrecken, ermöglicht es die erfindungsgemäßen Steine mit ihrer kartoffelartigen Außenkontur in jedem Fall so anzuordnen, dass hierbei ein gewünschtes Verlegemuster entsteht. Dieses Verlegemuster kann hierbei beispielsweise in der Ansicht von oben in einer gewünschten Richtung verlaufende Linien aufweisen oder sich von einem Bereich mit sehr großen, respektive breiten Fugen zu einem Bereich mit sehr kleinen oder nahezu keinen Fugen verändern.
Des Weiteren wird die erfindungsgemäße Aufgabe auch durch einen Steinverbund gelöst, wobei der Steinverbund Steine gemäß vorstehenden Ausführungen umfasst.
Ein wesentlicher Punkt der Erfindung besteht ferner auch darin, dass die erfindungsgemäßen Verlegesteine keine vordefinierte gleichmäßige Form aufweisen müssen, sondern im Wesentlichen jede mögliche oder gewünschte Form bzw. Außenkontur, respektive Umriss, annehmen können. Somit ist der erfindungsgemäße Verlegestein in besonders guter Weise geeignet, Steine mit unterschiedlicher Außenkontur zu einem Steinverbund zu verlegen.
Die hier fraglichen Pflastersteine werden nach der Formgebung von einem Transportband noch nass mittels eines Saughebers auf Paletten gebracht. Auf diesen erfolgt die vollständige Aushärtung der Steine. Die Paletten dienen auch zum Transport an die Baustelle. Die Steine werden also nicht mehr sackweise transportiert, sondern palet-tiert. In vorteilhafter Weise können die erfindungsgemäßen Verlegesteine somit bereits auf der Palette entsprechend einem späteren Verlegemuster angeordnet werden, wobei die erfindungsgemäßen Steine hierbei bereits, entsprechend ihrer späteren Anordnung auf einem bestimmungsgemäßen Untergrund, miteinander in Anlage platziert und miteinander sowie gegebenenfalls gegeneinander verzahnt „verankert" werden.
Dieses bereits auf der Palette vorgegebene Verlegemuster, respektive der bereits auf der Palette vorgegebene Steinverbund bzw. Teil-Steinverbund, kann erfindungsgemäß als Ganzes von der Palette auf den bestimmungsgemäßen Untergrund transferiert werden. Zu diesem Zweck können die den Teil-Steinverbund bildenden Steine so gegenei nander fixiert werden, dass diese bei einem gemeinsamen Anheben des Teil-Steinverbunds nicht gegeneinander verrutschen und der Teil-Steinverbund während des Transfers des Teil-Steinverbunds von der Palette auf den bestimmungsgemäßen Untergrund erhalten bleibt, so dass im Ergebnis nicht einzelne Steine verlegt werden, sondern der aus zumindest zwei, vorzugsweise jedoch mehreren, erfindungsgemäßen Steinen bestehende Steinverbund mit dem vorgegebenen Verlegemuster.
Die Fixierung der erfindungsgemäßen Steine gegeneinander kann beispielsweise durch Klammern erfolgen, wobei manuell oder maschinell ein seitlicher Druck auf die Steine des Teil-Steinverbunds ausgeübt wird, so dass der Teil-Steinverbund im Wesentlichen als eine Einheit handhabbar ist, ohne dass die Steine des Teil-Steinverbunds gegeneinander verrutschen. An dieser Stelle sei darauf hingewiesen, dass die Einzelsteine des Teil-Steinverbunds erfindungsgemäß nur aneinander anliegen und gegebenenfalls über deren Vorsprünge und/oder Sub-Vorsprünge miteinander in Kontakt stehen bzw. miteinander verzahnt sind, nicht jedoch über eine reine Anlage aneinander hinaus miteinander verbunden sind.
Der Verleger der Steine auf der Baustelle erhält durch die angeformten Vorsprünge eine Vorgabe für die Verlegung. Der Verleger muss sich keine Gedanken mehr über gewünschte Abstände zwischen den Steinen machen. Diese sind durch die Vorsprünge vorgegeben. Er kann problemlos die Steine mit sehr engen oder weiteren Spalten, d. h. sogenannten Drainfugen in der Größenordnung von maximal etwa 1 cm oder auch mit sehr großen Spalten, d. h. sogenannten Rasenfugen in der Größenordnung von bis zu etwa 3 cm verlegen. Verlegehilfen sind nicht erforderlich.
Die erfindungsgemäß vorgesehenen Spalten erlauben eine hohe Versickerungsrate (Wasser-Versickerung). Auch sogenannte „Ökoflächen" lassen sich sehr leicht verlegen aufgrund der Möglichkeit, die Spalte sehr groß zwischen benachbarten Steinen auszubilden, nämlich beispielsweise bis zu etwa 3 cm.
Die Oberfläche bzw. die Sichtfläche der Steine kann mit einem sogenannten Vorsatz beschichtet sein. Dieser Vorsatz lässt sich durch Klopfen der Oberfläche in einfacher Weise künstlich „altern".
Die sogenannten zusätzlichen, auch als „Splines" bezeichneten Sub-Vorsprüngesind vorzugsweise noppen- oder zahnartig ausgebildet. Jeder Vorsprung weist wenigstens zwei voneinander beabstandete Sub-Vorsprünge auf.
Auf diese Art und Weise lassen sich die Steine mit drei unterschiedlich breiten Spalten voneinander verlegen. In jedem Fall erfolgt eine Art Verzahnung zwischen nebeneinander verlegten Steinen. Die Steine lassen sich also sehr stabil auf dem Untergrund verlegen, und zwar in vorbestimmter Art und Weise, ohne dass ein konkretes Verlegemuster vorgegeben sein muss.
Somit kann die Erfindung sowie deren Vorteile zusammenfassend wie folgt festgehalten werden:
Mit dem erfindungsgemäßen Verlegestein können sämtliche Verlegemuster mit Rasen-und Drainfugen realisiert werden, die bis beispielsweise maximal 30 mm Weite haben können.
Der erfindungsgemäße Verlegestein kann für alle Steinvarianten verwendet werden, wobei die Materialien des erfindungsgemäßen Verlegesteins beliebig wählbar sind, solange sich diese Materialien für eine Pflasterung oder einen Steinverbund mit den jeweils gewünschten Eigenschaften eignen.
Aufgrund der Vorsprünge und/oder Sub-Vorsprünge weisen die erfindungsgemäßen Steine eine integrierte Verschiebesicherung auf, die anhand einer Verzahnung umgesetzt ist.
Die Verzahnung und unterschiedliche Fugenabstände können nach einem Zahnradprinzip realisiert werden, wobei die Nocken, d.h. die Vorsprünge der Zahnräder, zusätzliche Sub-Vorsprünge, sogenanntes „Splines" aufweisen können. Diese aneinandergesetzten Polynome (x2) dienen einer zusätzlichen Verzahnung für die Verlegung einer Rasenfuge von max. 30 mm. Die Nocken können aber auch in die Abstände der gegenüberliegenden Nocken der Steine greifen. Dann erhält man eine Drainfuge mit einem Mittelmaß von 15 mm. Greifen die Nocken teilweise in die Abstände und teilweise seitlich an gegenüberliegende Nocken können unterschiedlich breite Fugenabstände innerhalb einer Fläche gestaltet werden. Die Anordnung der Nocken erfolgt entlang von Sekanten, die zwei Punkte eines Kreises schneiden. Beispielsweise auf jeder zweiten Sekante sitzt eine Nocke. Somit bleibt zwischen den Nocken je eine Sekante übrig. Diese Lücke dient zur Verzahnung einer Drainfuge und / oder für eine geöffnete Rasenfuge.
Des Weiteren wird die erfindungsgemäße Aufgabe auch durch eine Verwendung wenigstens eines Steins gemäß vorstehenden Ausführungen zur Verlegung auf einem Untergrund als Teil eines Steinverbunds gelöst, wobei die Steine zur Herstellung eines Steinverbunds mit vorbestimmten Fugenbreiten, nämlich je nachdem, ob eine Drain oder eine Rasenfuge oder eine kombinierte Drain-/Rasenfuge, erzeugt werden soll zueinander angeordnet bzw. platziert werden.
Die vorbestimmte Fugenbreite ist hierbei abhängig von der Zuordnung der Vorsprünge und/oder Sub-Vorsprünge jeweils benachbarter Steine und individuell einstellbar und gegebenenfalls auch innerhalb eines Steinverbunds und/oder Teil-Steinverbunds variierbar.
Ferner wird die erfindungsgemäße Aufgabe auch durch ein Verfahren zur Verlegung eines Steinverbunds unter Verwendung wenigstens eines Steins, insbesondere von wenigstens zwei Steinen, gemäß vorstehenden Ausführungen sowie entsprechend vorstehend beschriebener Verwendung gelöst.
Erfindungsgemäß werden zur Durchführung des Verfahrens bei einer Verlegung eines Steinverbunds unter Verwendung von wenigstens zwei Steinen die folgenden Schritte durchgeführt: a) Verlegen eines ersten Steins auf einem bestimmungsgemäßen Untergrund; und b) anschließendes Verlegen eines zweiten Steins auf dem bestimmungsgemäßen Untergrund benachbart zu dem ersten Stein derart, dass wenigstens ein Vorsprung und/oder ein Sub-Vorsprung des zweiten Steins an einen Vorsprung und/oder an einen Sub-Vorsprung und/oder an einen Umriss, respektive eine Außenkontur, des ersten Steins angrenzt und/oder in Eingriff mit diesem, beispielsweise mit diesem verzahnt ist.
Zur Ergänzung des Steinverbunds werden weitere Steine entsprechend und analog zu vorgenanntem Schritt b) derart verlegt werden, dass deren wenigstens ein Vorsprung und/oder Sub-Vorsprung an einen Vorsprung und/oder an einen Sub-Vorsprung und/oder an einen Umriss eines bereits verlegten Steins oder mehrerer bereits verlegter Steine angrenzt und/oder mit diesem/diesen in Eingriff und auf diese Weise, beispielsweise verzahnend, verankert ist.
Des Weiteren wird die erfindungsgemäße Aufgabe auch durch ein Verfahren zur Verlegung eines Steinverbunds unter Verwendung wenigstens eines Steins, insbesondere von wenigstens zwei Steinen, gemäß vorstehender Ausführungen und entsprechend einem vorbeschriebenen Verfahren bzw. einer vorbeschriebenen Verwendung gelöst, wobei der Steinverbund in einem ersten Schritt auf einem Flächenträger, beispielsweise auf einer Palette, erzeugt, und der Steinverbund anschließend in einem weiteren
Schritt von dem Flächenträger auf einem bestimmungsgemäßen Untergrund transferiert wird.
Wie bereits vorgeschrieben, werden die erfindungsgemäßen Verlegesteine des auf dem Flächenträger erzeugten Steinverbunds hierzu, beispielsweise durch Umklammern, gegeneinander fixiert werden. In vorteilhafterweise können die ordnungsgemäßen Verlegesteine, respektive ein mit diesen Steinen bereits im Vorfeld erzeugter Teil -Steinverbund, automatisiert verlegt werden, wobei insbesondere eine Maschinenver-legbarkeit möglich ist.
Des Weiteren sei auch explizit darauf hingewiesen, dass die erfindungsgemäßen Verlegesteine in Vorteil auf der Weise nicht als Schüttgut oder lose Steinansammlung gelagert und transportiert werden, sondern palettiert und gegebenenfalls bereits mit einem vorgegebenen Verlegemuster. Hierbei sei darauf hingewiesen, dass eine solche palettenweise Anordnung der erfindungsgemäßen Verlegesteine eine Stapelung der Steine ermöglicht, was gleichermaßen auch für einen gegebenenfalls bereits im Vorfeld erzeugten Teil-Steinverbund gilt. Vorteilhafte Stapelhöhen liegen hierbei erfindungsgemäß im Bereich von zwei bis zehn, vorzugsweise jedoch fünf bis acht Lagen.
Weitere Ausführungsformen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen beschrieben, die anhand der Abbildungen näher erläutert werden. Hierbei zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung eines Umrisses eines Steins mit eingezeichneten Sekanten in Aufsicht;
Fig. 2 eine schematische Darstellung eines erfindungsgemäßen Steins mit identisch ausgebildeten Vorsprüngen in Aufsicht;
Fig. 3 eine schematische Darstellung eines erfindungsgemäßen Steins mit nichtidentisch ausgebildeten Vorsprüngen in Aufsicht;
Fig. 4 eine schematische Darstellung eines Verlegemusters, respektive Ausschnitts aus einem Steinverbund, das mit erfindungsgemäßen Verlegesteinen erzeugt ist, in Aufsicht;
Fig. 5 eine schematische Darstellung eines weiteren erfindungsgemäßen Steins mit zahnartig ausgebildeten Vorsprüngen in Aufsicht;
Fig. 6 eine schematische Darstellung eines Verlegemusters, respektive Ausschnitts aus einem Steinverbund, das mit erfindungsgemäßen Verlegesteinen in verzahnender Anordnung erzeugt ist, in Aufsicht; und
Fig. 7 eine schematische Darstellung eines Verlegemusters, respektive Ausschnitts aus einem Steinverbund, das mit erfindungsgemäßen Verlegesteinen in stoßender Anordnung erzeugt ist, in Aufsicht.
In der nachfolgenden Beschreibung werden für gleiche und gleichwirkende Teile dieselben Bezugsziffern verwendet.
Fig. 1 zeigt eine schematische Darstellung eines Umrisses 20 eines Steins mit eingezeichneten Sekanten 30 in Aufsicht. Die Sekanten 30 unterteilen den Umriss 20 des Steins in jeweilige Teilabschnitte, an welchen, wie in den Fig. 2, Fig. 3 und Fig. 5 dargestellt, Vorsprünge 40 angeordnet sein können.
Im Falle von Fig. 2 ist eine schematische Darstellung eines erfindungsgemäßen Verlegesteins 10 gezeigt, der identisch ausgebildete Vorsprünge 40 aufweist, die ihrerseits jeweils zwei Sub-Vorsprünge, nämlich sogenannte Splines 60, aufweisen.
Demgegenüber ist in Fig. 3 eine weitere schematische Darstellung eines erfindungsgemäßen Verlegesteins 10 mit nicht-identisch ausgebildeten Vorsprüngen 40 in Aufsicht dargestellt, wobei einer der Vorsprünge 40 schmaler und mit nur einem Sub-Vorsprung 60 ausgebildet ist. Die übrigen Vorsprünge 40 weisen jeweils zwei Sub-Vorsprünge 60 auf.
In den Fig. 2 und Fig. 3 ist gut zu erkennen, in welcher Weise der erfindungsgemäße Verlegestein 10 entlang seines Umrisses 20 durch jeweilige Sekanten 30 unterteilt ist, wobei an jeder zweiten Sekante 30 ein Vorsprung 40 angeformt ist, der sich über den Umriss 20 des Verlegesteins 10 im Wesentlichen radial nach außen über die Außenkontur des Steins 10 hinweg, erstreckt. Die einzelnen Vorsprünge 40 sind gemäß den Fig. 2 und Fig. 3 jeweils im Wesentlichen trapezförmig ausgebildet, während die Sub-Vorsprünge 60 noppenartig und zum Teil paarweise auf den im Wesentlichen radial nach außen weisenden Oberflächen der Vorsprünge 40 angeordnet sind.
In Fig. 5 ist eine schematische Darstellung eines weiteren erfindungsgemäßen Verlegesteins 10 mit zahnartig ausgebildeten Vorsprüngen 40 in Aufsicht gezeigt, wobei sich die Vorsprünge 40 über den Umriss 20 des Verlegesteins 10 im Wesentlichen radial nach außen erstrecken.
Fig. 4 zeigt eine schematische Darstellung eines Verlegemusters, respektive eines Ausschnitts aus einem erfindungsgemäßen Steinverbund 70, das mit erfindungsgemäßen Verlegesteinen erzeugt ist, in Aufsicht. Wie gut zu erkennen ist, dienen die Vorsprünge 40 und Sub-Vorsprünge 60 jeweils als Abstandshalter zwischen den einzelnen Verlegesteinen 10 und definieren Fugenbreiten zwischen den einzelnen Verlegesteinen 10, die einer vordefinierten Fugenbreite entsprechen. Die Abstandshalter, respektive die Vorsprünge 40 und die Sub-Vorsprünge 60 greifen hierbei so ineinander und aneinander an, dass die einzelnen Verlegesteine innerhalb des Steinverbunds 70 verschiebesicher und im Wesentlichen miteinander verzahnt vorliegen.
Fig. 6 zeigt eine schematische Darstellung eines Verlegemusters, respektive eines Ausschnitts aus einem erfindungsgemäßen Steinverbund 70, das mit erfindungsgemäßen Verlegesteinen 10 in verzahnter Anordnung der Vorsprünge 40 erzeugt ist. Der Abstand zwischen den einzelnen Verlegesteinen 10 ist gemäß Fig. 6 dadurch definiert, dass die einzelnen Vorsprünge 40 mitsamt ihren Sub-Vorsprüngen 60 an der Außenkontur des jeweiligen Nachbarsteins 10 im Wesentlichen anliegen. Die Fugenbreite zwischen den einzelnen Verlegesteinen 10 ergibt sich somit aus der additiven radialen Erstreckung eines jeweiligen Vorsprungs 40 plus der radialen Erstreckung eines jeweiligen außen an dem jeweiligen Vorsprung 40 angeordneten Sub-Vorsprungs 60. Die jeweiligen Vorsprünge 40 einschließlich der ihnen jeweils zugeordneten Sub-Vorsprünge 60 sind gemäß Fig. 6 zahnartig ausgebildet.
Fig. 7 zeigt eine weitere schematische Darstellung eines anderen Verlegemusters, respektive Ausschnitts aus einem erfindungsgemäßen Steinverbund 70, das mit erfindungsgemäßen Verlegesteinen 10 in im Wesentlichen stoßender Anordnung erzeugt ist, wobei die jeweiligen Sub-Vorsprünge 60, die außen an den Vorsprüngen 40 angeordnet sind, teilweise paarweise ineinandergreifen, während die Vorsprünge 40 selbst im Wesentlichen auf Stoß zueinander angeordnet sind. Die jeweilige Fugenbreite zwischen den einzelnen Verlegesteinen 10 ergibt sich somit im Wesentlichen aus der doppelten radialen Erstreckung der jeweiligen Vorsprünge 40.
Sowohl aus den Fig. 4, Fig. 6 und Fig. 7 ist zu erkennen, dass die Verlegesteine 10 in einem erfindungsgemäßen Steinverbund 70 auch in gemischter Verlegung, d.h. sowohl mit verzahnten Vorsprüngen 40 und/oder Sub-Vorsprüngen 60 als auch mit auf Stoß angeordneten Vorsprüngen 40 und/oder Sub-Vorsprüngen 60 angeordnet sein können.
Bezugszeichenliste 10 Verlegestein 20 Umriss 30 Sekante 40 Vorsprung 50 Außenkontur 60 Sub-Vorsprung, Spline 70 Steinverbund

Claims (22)

  1. Patentansprüche
    1. Verlegestein (10) mit einem Umriss (20), der in eine Anzahl von gedachten, jeweils gleich und/oder unterschiedlich langen Sekanten (30) unterteilt ist, wobei der Umriss die von oben sichtbare umlaufende Außenkontur des Verlegesteins (10) ist, wenn dieser bestimmungsgemäß verlegt ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Verlegestein (10) in Umfangsrichtung im Bereich von zumindest einer, vorzugsweise jeder zweiten, Sekante (30) einen über den Umriss (20) des Steines (10) vorragenden, jeweils an die Sekante (30) anschließenden, Vorsprung (40) aufweist, wobei der Vorsprung (40) jeweils eine im Wesentlichen gleichmäßige runde, ovale, rechteckförmige, dreieckige oder trapezförmige Außenkontur (50) aufweist, die über den Umriss (20) des Steins (10) vorragt.
  2. 2. Stein nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Verlegestein (10) ferner in wenigstens einem Bereich zwischen zwei aneinander angrenzenden Sekanten (30) einen über den Umriss (20) des Steins (10) vorragenden, jeweils an den Schnittpunkt der aneinander angrenzenden Sekanten (30) anschließenden Vorsprung (40) aufweist, wobei der Vorsprung (40) jeweils eine im Wesentlichen gleichmäßige runde, ovale, rechteckförmige, dreieckige oder trapezförmige Außenkontur (50) aufweist, die über den Umriss (20) des Steins (10) vorragt.
  3. 3. Stein nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorsprung (40) an seiner Außenkontur, respektive Außenkante (50), wenigstens einen, vorzugsweise zumindest zwei, noppen-, zahn- und/oder dornartig ausgebildeten Sub-Vorsprung/Sub-Vorsprünge (60) aufweist.
  4. 4. Stein nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorsprung (40) an den Stein (10) und/oder der Sub-Vorsprung (60) an den Vorsprung (40) angeformt ist.
  5. 5. Stein nach einem der vorhergehenden Ansprüche 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Stein (10), der Vorsprung (40) und der Sub-Vorsprung (60) einstückig ausgebildet sind.
  6. 6. Stein nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorsprung (40) eine Vertikalerstreckung aufweist, die geringer als eine Vertikalerstreckung des Steins (10) ist, wobei die Vertikalerstreckung des Vorsprungs (40) vorzugsweise im Bereich von 30% bis 95%, bevorzugt im Bereich von 45% bis 85% und besonders bevorzugt im Bereich von 55% bis 70%, der Vertikalerstreckung des Steins (10) liegt.
  7. 7. Stein nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorsprung (40) in einem verlegten Zustand des Steins (10) in einem unteren Abschnitt des Steins (10) angeordnet ist.
  8. 8. Stein nach einem der vorhergehenden Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorsprung (40) und/oder der Sub-Vorsprung (60) in einem verlegten Zustand des Steins (10) eine gegenüber einer Horizontalen geneigte Oberseite und/oder Oberseitentangente aufweist, wobei die Neigung im Bereich von 2° bis 45°, bevorzugt im Bereich von 5° bis 30°, und besonders bevorzugt im Bereich von 10° bis 18°, liegt.
  9. 9. Stein nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Stein (10) ein Rasen- und/oder Drainstein ist.
  10. 10. Stein nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Stein (10) wenigstens zwei vorbestimmte Rastermaße hat, wobei ein erstes Rastermaß als ein Nennmaß des Umrisses des jeweiligen Steins (10) und ein zweites Rastermaß als ein Abstand sich jeweils gegenüberliegender über den Umriss vorstehender Vorsprünge (40) mit maximal voneinander beabstandeten Außenkanten eines jeweiligen Steins (10) definiert ist.
  11. 11. Stein nach einem der vorhergehenden Ansprüche, insbesondere nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Stein (10) ferner ein drittes Rastermaß hat, das als ein Abstand sich jeweils gegenüberliegender über den Umriss vorstehender Sub-Vorsprünge (60) mit maximal voneinander beabstandeten Außenkanten eines jeweiligen Steins (10) definiert ist.
  12. 12. Stein nach einem der vorhergehenden Ansprüche, insbesondere nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass eine Vielzahl der Steine (10) mit ihren jeweils unterschiedlichen Rastermaßen innerhalb eines Verlegemaßes beliebig positionierbar sind, wobei jeweils benachbarte Steine (10) mit ihren jeweiligen Rastermaßen aneinander angrenzen.
  13. 13. Stein nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Umriss eines jeweiligen Steins (10) eine beliebige kartoffelartige Außenkontur (50) aufweist.
  14. 14. Steinverbund (70), dadurch gekennzeichnet, dass der Steinverbund Steine (10) gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 13 umfasst.
  15. 15. Verwendung wenigstens eines Steins (10) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 13 zur Verlegung auf einem Untergrund als Teil eines Steinverbunds (70).
  16. 16. Verwendung nach Anspruch 15 zur Herstellung eines Steinverbunds (70), bei dem die Steine (10) mit vorbestimmten Fugenbreiten (Drain- oder Rasenfuge) zueinander angeordnet bzw. platziert sind.
  17. 17. Verwendung nach einem der Ansprüche 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, dass die vorbestimmte Fugenbreite abhängig von der Zuordnung der Vorsprünge (40) und/oder Sub-Vorsprünge (60) benachbarter Steine (10) individuell einstellbar und gegebenenfalls innerhalb eines Steinverbunds (70) variierbar und insbesondere anhand der unterschiedlichen ersten, zweiten und/oder dritten Rastermaße der jeweiligen Steine (10) einstellbar ist.
  18. 18. Verfahren zur Verlegung eines Steinverbunds (70) unter Verwendung wenigstens eines Steins (10), insbesondere von wenigstens zwei Steinen (10), nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 13 und entsprechend nach einem der vorhergehenden Ansprüche 15 bis 17.
  19. 19. Verfahren nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass bei einer Verlegung eines Steinverbunds (70) unter Verwendung von wenigstens zwei Steinen (10) die folgenden Schritte durchgeführt werden: a) Verlegen eines ersten Steins (10) auf einem Untergrund; und b) anschließendes Verlegen eines zweiten Steins (10) auf dem Untergrund benachbart zu dem ersten Stein (10) derart, dass wenigstens ein Vorsprung (40) und/oder ein Sub-Vorsprung (60) des zweiten Steins (10) an einen Vorsprung (40) und/oder an einen Sub-Vorsprung (60) und/oder an einen Umriss (20) des ersten Steins (10) angrenzt und/oder in Eingriff mit diesem ist.
  20. 20. Verfahren nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass zur Ergänzung des Steinverbunds (70) weitere Steine (10) entsprechend und analog zu Schritt b) derart verlegt werden, dass deren wenigstens ein Vorsprung (40) und/oder Sub-Vorsprung (60) an einen Vorsprung (40) und/oder an einen Sub-Vorsprung (60) und/oder an einen Umriss (20) eines bereits verlegten Steins oder mehrerer bereits verlegter Steine angrenzt und/oder mit die-sem/diesen in Eingriff ist.
  21. 21. Verfahren zur Verlegung eines Steinverbunds (70) unter Verwendung wenigstens eines Steins (10), insbesondere von wenigstens zwei Steinen (10), nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 13 und entsprechend nach einem der vorhergehenden Ansprüche 15 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass der Steinverbund (70) in einem ersten Schritt auf einem Flächenträger, beispielsweise auf einer Palette, erzeugt, und der Steinverbund (70) anschließend in einem weiteren Schritt von dem Flächenträger auf einem bestimmungsgemäßen Untergrund transferiert wird.
  22. 22. Verfahren nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass die Steine (10) des auf dem Flächenträger erzeugten Steinverbunds (70), beispielsweise durch Umklammern, gegeneinander fixiert werden.
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