AT5204U1 - Anschlussvorrichtung für den zu- und/oder ablauf eines sanitärkörpers - Google Patents

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AT5204U1
AT5204U1 AT0019001U AT1902001U AT5204U1 AT 5204 U1 AT5204 U1 AT 5204U1 AT 0019001 U AT0019001 U AT 0019001U AT 1902001 U AT1902001 U AT 1902001U AT 5204 U1 AT5204 U1 AT 5204U1
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Geberit Technik Ag
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    • E03C1/00Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
    • E03C1/02Plumbing installations for fresh water

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Abstract

Die Anschlußvorrichtung ist mit wenigstens einem sanitärseitigen und wenigstens einem gebäudeseitigen Anschlußteil (6, 8, 10; 16, 18, 20) versehen, die blind durch Stecken verbindbar sind. Wenigstens ein gebäudeseitiger Anschlußteil (16, 18, 20, 21) ist an einem Montageelement (15, 35) vormontiert. Vorzugsweise ist zudem wenigstens ein sanitärseitiger Anschlußteil (6, 8, 10) am Sanitärkörper (2) vormontiert. Mit der erfindungsgemäßen Anschlußvorrichtung können gleichzeitig auch mehrere Anschlüsse gefügt werden.

Description


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  Die Erfindung betrifft eine Anschlussvorrichtung fur den Zu- und/oder Ablauf eines Sanitärkörpers, mit wenigstens einem sani-   tärseitigen   und wenigstens einem gebäudeseitigen Anschlussteil, dessen Teile blind durch Stecken verbindbar sind. 
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 051 A des Anmelders bekannt geworden. Der Sanitärkörper ist hier eine Baoe- oder Duschwanne. Die Überlaufleitung und die Ablauf- leitung sind zu einer Sammelleitung zusammengeschlossen. Beim Montieren wird die Sammelleitung mit einem unteren Ende vertikal in eine Aufnahmeöffnung eines Topfes eingesteckt. Damit dieses   Einstecken   blind erfolgen kann, weist der Topf an einem oberen Rand   eir.     Manchettendichtung   auf.

   Zudem ist eine Markiervorrich- tung vorgesehen, mit welcher der Topf vor dem Fügen der Verbin- 
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   @ung   gestellt und damit für die Montage positioniert. 



    ;'er   Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine   Anschlussvorrich-   Lung der genannten Art zu schaffen, die eine noch einfachere und dennoch funktionssichere Montage ermöglicht. Die Aufgabe ist gemäss Anspruch 1 dadurch gelöst, dass wenigstens ein gebäudeseitiger Anschlussteil an einem Montageelement vormontiert ist. Bei 

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 tige Anschlussteil an einem Montageelement vormontiert und ist damit durch das Montageelement positioniert. Durch das   Montagee-   lement wird das Anschlussteil fixiert, was eine Blindmontage we-   sentlich   vereinfacht. Farbmarkierungen oder dergleichen sind nicht erforderlich. Ein wesentlicher Vorteil der erfindungsgemä- ssen Anschlussvorrichtung wird darin gesehen, dass ohne weiteres auch mehrere Verbindungen hergestellt werden können.

   Am Montage- element Können somit mehrere gebäudeseitige Anschlussteile posi- tioniert und fixiert werden. Dies ist sowohl für einen horizon- talen als auch vertikalen Abgang möglich. 



  Das Montageelement ist gemäss einer Weiterbildung der Erfindung ein Montagegestell, das vorzugsweise aus Profilstangen und Ver- bindern hergestellt ist. An einem solchen Gestell können gebäu- deseitige Anschlussteile sehr sicher und genau positioniert und fixiert werden. Ein solches Montagegestell kann auch für andere Funktionen, beispielsweise zur Befestigung einer Beplankung ver- wendet werden. Eine besonders geeignete Befestigung von An- 
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 der Erfindung die Anschlussteile auf einer verstellbaren Platte montiert sind. Durch Verschieben der Platte können die An- 
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 vorzugsweise an Stegen des   Montageelementes   verschiebbar ge-   fuhrt .    



  Eine besonders einfache Montage ergibt sich dann, wenn gemäss einer Weiterbildung der Erfindung ein Anschlussteil einen   trich-     terförmigen   Verbinder aufweist. Beim Montieren wird der sanitärseitige   Anschlussteil   in diesen trichterförmigen Verbinder ein- 
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 schlussteil an seinem Anschlussende eine Dichtungsmanchette mit radial vorstehenden und umlaufenden Dichtlippen auf. In der 

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   trichterförmigen   Mündung des Verbinders wird das   samtärseitige   
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 Montage ohne die Verwendung von Werkzeugen dicht und auch ohne weiteres wieder lesbar. 



  Weitere vorteilhafte Merkmale ergeben sich aus den abhängigen Patentansprüchen, der nachfolgenden Beschreibung sowie der Zeichnung. 



  Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen: Figur 1 ein Schnitt durch eine erfindungsgemässe An- schlussvorrichtung vor dem Fügen der Anschlusstei- le, sowie ein Abschnitt einer Badewanne, Figur 2 eine Anschlussvorrichtung gemäss Figur 1, jedoch nach dem Fügen der Anschlussteile, Figur 3 eine Ansicht des Montageelementes der Anschluss- vorrichtung gemäss Figur 1 und 2, F'igur 4 eine Ansicht der Badewanne gemäss Figur 1 und 2 sowie der vormontierten sanitärseitigen   An-     schlussteile,  
Figur 5 ein vertikaler Schnitt durch eine Anschlussvor-   richtung   gemäss einer Variante, wobei die An- 
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 Figur 6   eine   Anschlussvorrichtung gemäss Figur 1,

   wobei die Anschlussteile   gefügt   sind und   @@gur   7 eine Ansicht des   Montageelementes   der Anschluss-   vorrichtung   gemäss den Figuren 5 und 6. 



  Die in den Figuren 1 bis 4 gezeigte Anschlussvorrichtung 1 weist ein Montageelement 15 auf, das auf einen Gebäudeboden 14 gestellt und an einer Gebäudewand 13 abgestützt ist. Die Abstüt- 

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 zung an ier Gebäudewand 13 erfolgt mit an sich bekannten Verbindern 2'7, insbesondere mit sogenannten Eckverbindern. Das Monta-   geelemen .   15 besteht gemäss Figur   3   aus Profilstangen 26, die mit an sich bekannten Verbindern verbunden sind und die   gemäss   den Figuren 1 und 2 mit einer Beplankung 31 abgedeckt ist. Diese Beplankung   31   kann beispielsweise aus   cipsplatten   bestehen, auf denen hier nicht gezeigte Fliesen befestigt sein können. 



  Eine vertikal ausgerichtete und am Montageelement 15 abgestützte   Beplankungsplatte   31' weist mehrere, mindestens eine Öffnung 42 auf, hinter welcher jeweils ein Verbinder 16,18, 20 bzw. 21 bzw. Anschlussteil angeordnet ist. Diese Verbinder 16,18, 20 und 21 besitzen jeweils eine trichterförmige Mündung, die hinter der entsprechenden Öffnung 42 angeordnet ist. Der Verbinder 16 ist ein   :Jberlaufverbinder   und führt zu einer Überlaufleitung 17, der   gemäss   den Figuren 1 und 2 mit einem Siphon 19 verbunden ist. Dei Verbinder 18 ist ein Ablaufverbinder und dieser führt ebenfalls zum Siphon 19. Der Siphon 19 ist mit einer hier nicht gezeigte. Entsorgungsleitung verbunden. Die Verbinder 20 und 21 
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 chenden Leitungen 22 und 23, wie die Figur 3 zeigt.

   Die Leitun- gen 22 und 23 sind Zufuhrleitungen für Warm- bzw. Kaltwasser. 
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   chern   29 auf. Die Platte 28 ist wiederum am Montageelement 15 befestig'-, wobei die Befestigung vorzugsweise so ausgebildet 
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   28   könne. zudem auch die Verbinder 16 und 18 befestigt sein. 



  Dies ist jedoch nicht zwingend . Es ist auch eine Ausführung denkbar, bei der die Verbinder 20 unmittelbar am Montageelement 15 befestigt sind. Wesentlich ist, dass die Verbinder 16,18, 20 und 21 am Montageelement 15 positioniert und vorzugsweise auch 

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 fixiert sind. 



  Die Verbinder 16,18, 20 und 21 bilden gebäudeseitig An- 
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   tioniert.   Diese Verbinder dienen zur Aufnahme   sanitärseitiger   Anschlussteile 6, 8 und 10, die gemäss den Figuren 1 bis 4 an einer Badewanne 2 vormontiert sind. Die Badewanne 2 ist hier le- diglich ein Beispiel für einen Sanitärkörper. Der Anschlussteil 6 ist ein Überlaufrohr, das an einem Ab- und Uberlauf 4 ange- bracht ist. Wanneninnenseitig ist eine Rosette 5 angebracht, mit welcher in an sich bekannter Weise der Ab- und Überlauf 4 betä- tigt wird.   Überlaufendes   Wasser gelangt in das Überlaufrohr 6.    



  Am freien Ende des Überlaufrohres 6 ist eine Dichtung 7 angeord-   net, die eine Dichtungsmanchette mit radial vorspringenden Dichtlip;:en 7a ist. Der Ab- und Überlauf 4 ist zudem mit zwei Wasserleitungen 8 verbunden, wobei die eine Leitung für   Warmwas-   ser und die andere Leitung für die Zufuhr von Kaltwasser   vorge-   sehen ist. Diese Wasserleitungen 8 sind vorzugsweise flexibel ausgebildet. Am freien Ende der Leitungen 8 sind jeweils umlau- fende Dichtringe 9 angeordnet. 



  Ein weiterer sanitärseitiger Anschlussteil ist eine Ablauflei- tung 10, die an einem Ablauf 3 angeordnet ist, die gemass den   Figuren 4   und 2 in an sich bekannter Weise am Boden der   Wanne   2 
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 auf, der vertikal bewegbar ist. Der Ablauf 3 kann aber beliebig ausgebildet sein. Die Ablauf Leitung 10 erstreckt sich horizontal und weis. am freien Ende ebenfalls eine Dichtung 11 auf, die wie die Dichtung 7 als Dichtungsmanchette   ausgebildet   ist. Die An-   schlussteile   6, 8 und   10 sind   an einer Platte 12 befestigt, die   qemäss   den Figuren 1 und 2 vertikal ausgerichtet ist.

   Diese Platte 12 ist in Figur 4 in Ansicht gezeigt und es ist   ersicht-   lich, dass diese Platte 12 die Anschlussteile fixiert und zuein- 

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 ander positioniert. Auch flexible Leitungen werden durch die Platte 12 stabilisiert und ausgerichtet. 



  Nachfolgend wird an den Figuren 1 bis 4 die Montage näher erlautert. 



  Die   gebä..ideseitigen   Anschlussteile bzw. Verbinder 16, 18, 20 und   21   werden mit den entsprechenden Leitungen und Funktionsteilen 19 am   Montageelement   15 positioniert und anschliessend wird das Montageelement 15 mit den Verbindern 27 an der Gebäudewand 13   befestig:.   Anschliessend wird die Beplankung 31 angebracht. An der Badewanne 2 werden diese sanitärseitigen Anschlussteile 6,8 und 10 sowie die Funktionsorgane 3 und 4 vormontiert. Mit der Platte 12 werden die Anschlussteile 6,8 und 10 stabilisiert und zueinander ausgerichtet. Die Badewanne 2 mit den vormontierten 
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 die Platte 12 parallel zur Frontseite   31''   der Beplankungsplatte   31'   ausgerichtet ist.

   Die Badewanne 2 wird nun in Richtung des Pfeiles 56 gegen das Montageelement 15 bewegt, wobei die Badewanne 2 so ausgerichtet wird, dass die Anschlussteile 6,8 und 10 mit ihren freien Enden jeweils in einen Verbinder 6,18, 20 bzw. 21 eingeführt wird. Das Einführen wird durch trichterförmige Mündungen der Anschlussteile erleichtert. Diese Mundungen zentrieren die freien Enden der Anschlussteile 6,8 und 10. Das Fügen der Verbindungen ist blind oder weitgehend blind möglich. 



    Die Figur 2 zeigt die montierte Wanne 2. Die Dichtungen 7, 9 und   11 sind jeweils in einen der Verbinder 16, 18, 20 bzw. 21 eingesetzt und dichten die entsprechende Leitung nach aussenhin ab. 



  Die Endposition ist in diesem Fall durch den Anschlag des Wan-   nenrandes   2' an der Beplankungsplatte 31' gegeben, wie die Figur 2 zeigt. Die   Wanne 2   wird nun in an sich bekannter Weise befe-   stigt,   wonach die Montage an sich abgeschlossen ist. 

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  Bei der in den   F iguren   5 bis '7 gezeigten Anschlussvorrichtung l' ist der   Sanitarkorper   ebenfalls eine Wanne 2, die einen Ab- und Überlauf 4 aufweist. An den Ab- und Überlauf 4 sind ein   Über-     laufrohr   32 sowie zwei Wasserleitungen 33 angeschlossen. Das 
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  Der Stutzen 34 bildet somit eine Sammelleitung für den Überlauf und für den Auslauf. 



  Die gebaudeseitigen Anschlussteile sind bei dieser Ausführung ein Topf 36 mit einer Dichtungsmanchette   37   sowie zwei Verbinder 20 und   21   für die Wasserleitung. Der Topf 36 bildet mit dem Stutzen 34 einen Geruchsverschluss, wie die Figur 6 zeigt. Der Topf 36 sowie die Verbinder 20 und 21 sind auf einer Platte 39 befestigt, die sich horizontal erstreckt und die mit umgebogenen Rändern 39a auf zwei parallelen Stegen 38 eines   Montageelemenres   35 verschiebbar gelagert ist. Die Platte 39 kann somit in den in Figur 7 gezeigten Richtungen des Doppelpfeiles 57 stufenlos verschoben werden. Die Anschlussteile 20 und 21 sowie der Siphontopf 36 werden hierbei gleichzeitig verschoben.

   Durch dieses Verschieben ist eine genaue Positionierung der   gebaudeseitigen   
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 die Leitung 41 sind vorzugsweise aus flexiblen Schläuchen herge- stellt.   :.in     Verschieben   der Platte 39 ist deshalb in vergleichs- weise grossem Ausmass  möglich.   
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 sowie einem vertikalen Bereich   35b.   Der vertikale Bereich 35b ist mit einer Beplankung 31 abgedeckt, die eine horizontale Platte   3@b   sowie eine vertikal verlaufende Platte 31a aufweist. 



  Die Befestigung an der Gebäudewand 13 erfolgt hier ebenfalls mit   Verbinde@n   27, wie die Figur 7 deutlich zeigt. Zum Montieren wird die Kanne 2 bei diesem Ausführungsbeispiel vertikal nach 

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   unten   bewegt und der Stutzen 34 sowie die freien Enden der Lei- tungen 33 werden von oben in den Topf 36 bzw. die Verbinder 20 und 21   e@ngesteckt.   Hierbei kann die Beplankung   31   als Orlentie- rung für die Ausrichtung der Wanne ? dienen. Die Figur 6 zeigt die montierte Wanne 2 und die Figur 5 die Wanne 2 mit den vor- montierten sanitärseitigen   Anschlussteilen   vor dem Montieren. 



  Die Mann? 2 wird in Figur 5 etwas nach   links   und dann nach unten bewegt.

Claims (16)

  1. ANSPRÜCHE: 1. Anschlussvorrichtung für den Zu- und/oder Ablauf eines Sanitärkörpers (2), mit wenigstens einem sanitärseitigen und wenigstens einem gebäudeseitigen Anschlussteil (6,8, 10 ; 16,18, 20), welche Teile blind durch Stecken ver- bindbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein gebäudeseitiger und horizontal ausgerichteter An- schlussteil (16,18, 20,21) an einem an einer Gebäude- wand (13) abgestützten Montageelement (15,35) vormon- tiert ist und dass wenigstens ein sanitärseitiger An- schlussteil (6,8, 10 ; 16,18, 20) ebenfalls horizontal ausgerichtet ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein sanitärseitiger Anschlussteil (6,8, 10) am Sanitärkörper (2) vormontiert ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass sämtliche sanitärseitigen Anschlussteile Zu- und/oder Abführleitungen sind.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge- kennzeichnet, dass der wenigstens eine gebäudeseitige An- schlussteil einen trichterförmigen Verbinder (16,18, 20, 21) aufweist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der bzw. die Verbinder (16,18, 20,21) an einer Front- seite (31'') des Montageelementes (15) angeordnet ist bzw. sind. <Desc/Clms Page number 10>
  6. 6. Vorrichtung nach einem Anspruch 1 bis 5, dadurch gekenn- zeichnet, dass das Montageelement (15) eine vertikale Frontseite (31'') aufweist und der wenigstens eine gebäu- deseitige Anschlussteil (16,18, 20,21) zu dieser Front- seite (31'') im wesentlichen bündig ausgerichtet ist.
  7. 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch ge- kennzeichnet, dass das Montageelement (35) eine sich ho- rizontal erstreckende Frontseite aufweist.
  8. 8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch ge- kennzeichnet, dass das Montageelement (15,35) Befesti- gungsmittel (27) zu seiner Befestigung an einer Gebäude- wand (13) aufweist.
  9. 9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch ge-- kennzeichnet, dass das Montageelement (15,35) ein Ge- stell aus Profilstangen (26) ist.
  10. 10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch ge- kennzeichnet, dass das Montageelement (15,35) mit einer Beplankung (31) abgedeckt ist.
  11. 11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass das wenigstens eine Anschlussteil (20,21) an einer Montageplatte (39,12) befestigt ist.
  12. 12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Montageplatte (12) am Sanitärkörper (2) angeord- net ist.
  13. 13. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Montageplatte (39) am Montageelement (15,35) angeordnet ist. <Desc/Clms Page number 11>
  14. 14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass das wenigstens eine Anschlussteil wenigstens bereichsweise eine flexible Leitung (40,41) aufweist.
  15. 15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass das wenigstens eine sanitärseitige Anschlussteil an einem Anschlussende eine Dichtungsman- schette (7,11) mit radial vorstehenden und umlaufenden Dichtlippen (7a) aufweist.
  16. 16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass das Montageelement (15,35) ein Ge- stell für die Vorwandmontage ist.
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EP1138838A3 (de) 2003-01-29
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