AT520599A1 - - Google Patents
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Abstract
Als neue Entwicklung ist der Einsatz des System-Gerätes (Fig.1 Pos 4) zur Herstellung des Verbindung zu lokalen User-Geräten (Fig.1 Pos 5), in Kombination mit der Verwendung einer System-Applikation (Fig.1 Pos 2), zur Herstellung der verschlüsselten Verbindung und zur Übermittlung der benutzerabhängigen Authentifizierungsdaten, als auch die Verwendung eines zusätzlichen Servers (Fig.1 Pos 9) zu betrachten. Vorteile die sich aus dem neu entwickelten System/Verfahren ergeben sind: • Einfache und automatisierte Einrichtung einer logischen Einheit (Fig.1 Pos 13) • Senkung der Hemmschwelle von technisch nicht versierten Benutzern zur Einrichtung von verschlüsselten Verbindungen • Verbindung zu stationären Einheiten (Fig.1 Pos 11) ohne Verwendung von öffentlichen, statischen IP-Adressen und DDNS-Services • Zugriff auf User-Endgeräte (Fig.1 Pos 5) über externe Verbindung ohne expliziter Portweiterleitung auf einzelne Hosts.
Description
1 Erklärung von Bild und Position 1.1 Fig.1
Zeigt im allgemeinen die Kommunikation zwischen User-Applikation und User-Gerät mit Unterteilung in funktionale- und logische Einheit unter der Verwendung eines zentralen Servers. 1.1.1 Posl
Zeigt ein Endgerät (Smartphone, Tablet, Laptop) eines Users 1.1.2 Pos 2
Zeigt die für den verschlüsselten Datenaustausch zu entwickelte Applikation am jeweiligen Endgerät 1.1.3 Pos 3
Zeigt eine Applikation des Users, welche über eine verschlüsselte Verbindung auf ein User-Gerät Zugriff (Fig.1 Pos 5) erlangen soll. 1.1.4 Pos 4
Zeigt das zu entwickelnde System-Gerät welches die verschlüsselte Verbindung, ausgehend vom lokalen Netzwerk des Users, zum Server (Fig.1 Pos 9) aufbaut. 1.1.5 Pos 5
Zeigt ein User-Gerät, welches über eine verschlüsselte Verbindung, ausgehend von Fig.1 Pos 3, erreicht werden soll. 1.1.6 Pos 6
Zeigt die verschlüsselte Verbindung zwischen User-Applikation (Fig.1 Pos 3) und User-Gerät (Fig.1 Pos 5) aus Sicht des Users/Endgerätes (Fig.1 Posl). 1.1.7 Pos 7
Zeigt die verschlüsselte Verbindung zwischen System-Applikation (Fig.1 Pos 2) und dem zentralen Server (Fig.1 Pos 9). 1.1.8 Pos 8
Zeigt die verschlüsselte Verbindung zwischen System-Gerät (Fig.1 Pos 4) und dem zentralen Server (Fig.1 Pos 9). 1.1.9 Pos 9
Zeigt den zentralen Server, welcher für den Aufbau der verschlüsselten Verbindung als auch für den Datenaustausch zwischen User-Applikation und User-Gerät verantwortlich ist. 1.1.10 Pos 10
Zeigt die mobile Einheit mit der minimalen Darstellung der dafür erforderlichen Komponenten. 1.1.11 Pos 11
Zeigt eine stationäre Einheit mit der minimalen Darstellung der dafür erforderlichen Komponenten 1.1.12 Pos 12
Zeigt die funktionale Einheit mit allen notwendigen Komponenten zur Umsetzung des vereinfachten, verschlüsselten Datenaustausches. 1.1.13 Pos 13
Zeigt die logische Einheit mit allen Komponenten, welche aus sich des Endgerätes (Fig.l Pos 1) für einen verschlüsselten Datenaustausch notwendig sind. 1.1.14 Pos 14
Zeigt eine Firewall/Modem für die Anbindung der stationäre Einheit an das Internet. 1.2 Fig. 2
Zeigt eine schematische Darstellung des Datenaustausches ohne Verwendung eines zentralen Servers. 1.3 Fig. 3
Zeigt den groben Programmablauf zur Implementierung eines neuen Users/Endgerätes 1.4 Fig. 4
Zeigt den groben Programmablauf zur Implementierung eines neuen System-Gerätes inklusive notwendiger Vorkehrung am Server (Fig.1 Pos 9) als auch am System-Gerät (Fig. 1 Pos 4) 2 Allgemeine Beschreibung
Das System (Fig.l Pos 12) ermöglicht eine verschlüsselte Verbindung zwischen einer mobilen Einheit (Fig.l Pos 10) und einer stationären Einheit (Fig.l Pos 11) ohne Notwendigkeit in die bereits bestehende Infrastruktur am jeweiligen Standort bzw. der stationären Einheit (Fig.l Pos 11) eingreifen zu müssen.
Als Eingriff am Standort kann bezeichnet werden: • Anpassung einer vorhandenen Firewall o Portweiterleitungen (NAT) o Eintrag von statischen Routen (Rückweg des User-Gerätes (Fig.l Pos 5) zur VPN-IP der mobilen Einheit (Fig.l Pos 10) • Verwendung eines dynamischen Domain Name Dienstes (DDNS)
Das Endgerät (Fig.l Pos 1) verbindet sich mithilfe einer zu entwickelnden System-Applikation (Fig.l Pos 2) auf einen zentralen Server (Fig.l Pos 9).
Das zu entwickelnde System-Gerät (Fig.l Pos 4) im Netzwerk des Users bzw .in der stationären Einheit (Fig.l Pos 11) verbindet sich ebenfalls auf einen zentralen Server (Fig.l Pos 9).
Der Server (Fig.l Pos 9) wird für den verschlüsselten Datenaustausch der beiden Endpunkte als auch für die Trennung weiterer logischer Einheiten (Fig.l Pos 13) - weitere Kunden -verwendet und stellt aus Sicht des Endgerätes/Endbenutzers (Fig.l Pos 1) eine transparente Verbindung zwischen User-Applikation (Fig.l Pos 3) und User-Gerät (Fig.l Pos 5) zur Verfügung.
Das System zur Vereinfachung eines verschlüsselten Datenaustausches betrifft ein System-Gerät (Fig.l Pos 4) welches in einem IP-basiertem Netzwerk bzw. einer stationären oder mobilen Einheit (Fig.l Pos 11) installiert wird und über eine System-Applikation (Fig.l Pos 2) bzw. mobile Anwendung verfügt, welche eine vereinfachte verschlüsselte Verbindung ermöglicht.
Die Verfahren betrifft weiters einen Ablauf zur vereinfachten Initialisierung einer verschlüsselten Verbindung ausgehend von einem Endgerät (Fig.l Pos 1) zu einem User-Gerät (Fig.l Pos 5) und umgekehrt.
Die generelle Anwendung von verschlüsselten Verbindung in Form von virtuellen privaten Netzwerken (kurz: VPN) mit den dafür notwendigen, unterschiedlichen Protokollen (IPSec, openVPN, L2TP) ist Stand der Technik.
Die dafür notwendigen Maßnahmen in Bezug auf Konfiguration und Verteilung der notwendigen Zertifikate und Authentifizierungsdaten zur Herstellung einer verschlüsselten Verbindung sind mit hohem Aufwendig verbunden und erfordern entsprechendes Wissen.
Jeder Internetanschluss, kabel- oder funkgebunden verfügt über eine entsprechende Hardware (Modem), welche für den Betrieb des Internetanschlusses benötigt wird.
Diese Hardware verfügt in den meisten Fällen über eine einfach gehaltene Firewall, welche einen Zugriff von externen Anwendungen über die öffentliche IP-Adresse des Anschlusses auf interne Ziele unterbindet.
Diese Firewall erlaubt durch setzen von Portweiterleitungen einen Zugriff von externen Anwendung -User-Applikationen (Fig.1 Pos 3) auf ein sich im Netzwerk befindliches User-Gerät (Fig.1 Pos 5) und ermöglicht dadurch einen unverschlüsselten Datenaustausch
Verfügt der jeweilige Internetanschluss über keine statisch, öffentliche IP-Adresse, muss aufgrund einer sich ändernden öffentlichen IP-Adresse ein dynamischer Domain Name Service (kurz: DDNS) in Anspruch genommen werden.
Dies ist nur möglich, sofern ein externer Zugriff über die öffentliche IP-Adresse des Anschlusses durch den jeweiligen Internet Service Provider (ISP) erlaubt wird. Dies wird vor allem im Bereich der Mobilfunkstandards von 3G- und 4G-Anbindungen vermehrt unterbunden.
Durch die Installation eines VPN-Dienstes am Modem/Firewall oder auf einem eigenen, im lokalen Netzwerk betriebenen VPN-Servers kann ein verschlüsselter Datenaustausch zwischen UserApplikation (Fig.1 Pos 3) und Firewall/Modem erzielt werden.
Das Problem des, im Netz des ISPs befindlichen Proxys als auch der nicht statischen, öffentlichen IP bleibt jedoch bestehen.
Bekannt sind ebenfalls Smartphone-Applikationen, welche durch etwaige Authentifizierungsmethoden eine verschlüsselte Verbindung zwischen Endgerät und Serverumgebung des jeweiligen Anbieters erlauben.
Diese Art der verschlüsselten Verbindung betrifft jedoch nur die Verbindung zwischen Endgerät und Serverumgebung des jeweiligen Anbieters um mit dessen Hilfe verschlüsselten Datenaustausch in das Internet, jedoch nicht zu einem spezifizierten Host des Benutzers, zu ermöglichen.
Der Unterscheid zum neu entwickelten Verfahren/System liegt darin, dass eine verschlüsselte Verbindung zwischen der System-Applikation (Fig.1 Pos 2) bzw. Endgerät (Fig.1 Pos 1) welches die System-Applikation hosted und des System-Gerätes (Fig.1 Pos 4) über eine Serverumgebung (Fig.1 Pos 9) aufgebaut wird.
Dadurch kann ein verschlüsselter Datenaustausch zwischen User-Applikation (Fig.1 Pos 3) und UserGerät (Fig.1 Pos 5) ohne Rücksicht auf Proxy-bedingte Restriktionen und dynamischen IP's erfolgen wobei ein zusätzliches Argument in der Erreichbarkeit der User-Geräte (Fig.1 Pos 5) liegt, welche über das System-Gerät (Fig.1 Pos 4) verschlüsselt, erreichbar sind.
Das entwickelte System/Verfahren soll die Einrichtung einer verschlüsselten VPN-Verbindung sowohl aus Sicht des Endbenutzers als auch aus Sicht eines Systemverantwortlichen (Unternehmen, welches das Produkt vertreibt) erheblich vereinfachen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT601112017A AT520599A1 (de) | 2017-10-18 | 2017-10-18 |
Applications Claiming Priority (1)
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| AT601112017A AT520599A1 (de) | 2017-10-18 | 2017-10-18 |
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| AT520599A1 true AT520599A1 (de) | 2019-05-15 |
Family
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Family Applications (1)
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| AT (1) | AT520599A1 (de) |
Citations (2)
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|---|---|---|---|---|
| US20140337967A1 (en) * | 2012-05-11 | 2014-11-13 | Huawei Technologies Co., Ltd. | Data Transmission Method, System, and Apparatus |
| WO2017046789A1 (en) * | 2015-09-15 | 2017-03-23 | Gatekeeper Ltd. | System and method for securely connecting to a peripheral device |
-
2017
- 2017-10-18 AT AT601112017A patent/AT520599A1/de not_active Application Discontinuation
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US20140337967A1 (en) * | 2012-05-11 | 2014-11-13 | Huawei Technologies Co., Ltd. | Data Transmission Method, System, and Apparatus |
| WO2017046789A1 (en) * | 2015-09-15 | 2017-03-23 | Gatekeeper Ltd. | System and method for securely connecting to a peripheral device |
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