AT521141A4 - Fruchtpresse für Zitrusfrüchte - Google Patents

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Abstract

Es wird eine Fruchtpresse für Zitrusfrüchte mit zwei auf gemeinsamen Wellen (2, 3) axial hintereinander angeordneten Presseinheiten (8, 9), die je zwei beidseits eines Messers (14) angeordnete, gegensinnig antreibbare Presswalzen (4, 5) mit über den Umfang verteilten Pressausnehmungen (10, 11) und zwei unterhalb der Presswalzen (4, 5) vorgesehene, gegensinnig zu den Presswalzen (4, 5) antreibbare, mit den Presswalzen (4, 5) zusammenwirkende Stempelköpfe (6, 7) mit über den Umfang verteilten Pressstempeln (12, 13) umfassen, und mit einer Beschickungseinrichtung (25) beschrieben, die zwei an eine gemeinsame Förderstrecke (26) angeschlossene Zuläufe (27, 28) zu den hintereinander angeordneten Presswalzen (4, 5) der beiden Presseinheiten (8, 9) bildet. Um Zitrusfrüchte in einem größeren Durchmesserbereich auspressen zu können, wird vorgeschlagen, dass die Pressausnehmungen (10, 11) und die mit den Pressausnehmungen (10, 11) zusammenwirkenden Pressstempel (12, 13) der beiden Presseinheiten (8, 9) mit unterschiedlichen Durchmessern versehen sind und dass die Förderstrecke (26) eine Sortiereinrichtung mit zwei an die Zuläufe (27, 28) zu den beiden Presseinheiten (8, 9) angeschlossenen Ausgängen für Zitrusfrüchte unterschiedlicher Größe aufweist.

Description

Zusammenfassung
Es wird eine Fruchtpresse für Zitrusfrüchte mit zwei auf gemeinsamen Wellen (2, 3) axial hintereinander angeordneten Presseinheiten (8, 9), die je zwei beidseits eines Messers (14) angeordnete, gegensinnig antreibbare Presswalzen (4, 5) mit über den Umfang verteilten Pressausnehmungen (10, 11) und zwei unterhalb der Presswalzen (4, 5) vorgesehene, gegensinnig zu den Presswalzen (4, 5) antreibbare, mit den Presswalzen (4, 5) zusammenwirkende Stempelköpfe (6, 7) mit über den Umfang verteilten Pressstempeln (12, 13) umfassen, und mit einer Beschickungseinrichtung (25) beschrieben, die zwei an eine gemeinsame Förderstrecke (26) angeschlossene Zuläufe (27, 28) zu den hintereinander angeordneten Presswalzen (4, 5) der beiden Presseinheiten (8, 9) bildet. Um Zitrusfrüchte in einem größeren Durchmesserbereich auspressen zu können, wird vorgeschlagen, dass die Pressausnehmungen (10, 11) und die mit den Pressausnehmungen (10, 11) zusammenwirkenden Pressstempel (12, 13) der beiden Presseinheiten (8, 9) mit unterschiedlichen Durchmessern versehen sind und dass die Förderstrecke (26) eine Sortiereinrichtung mit zwei an die Zuläufe (27, 28) zu den beiden Presseinheiten (8, 9) angeschlossenen Ausgängen für Zitrusfrüchte unterschiedlicher Größe aufweist.
(Fig. 1) / 12 (42128) II
Die Erfindung bezieht sich auf eine Fruchtpresse für Zitrusfrüchte mit zwei auf gemeinsamen Wellen axial hintereinander angeordneten Presseinheiten, die je zwei beidseits eines Messers angeordnete, gegensinnig antreibbare Presswalzen mit über den Umfang verteilten Pressausnehmungen und zwei unterhalb der Presswalzen vorgesehene, gegensinnig zu den Presswalzen antreibbare, mit den Presswalzen zusammenwirkende Stempelköpfe mit über den Umfang verteilten Pressstempeln umfassen, und mit einer Beschickungseinrichtung, die zwei an eine gemeinsame Förderstrecke angeschlossene Zuläufe zu den hintereinander angeordneten Presswalzen der beiden Presseinheiten bildet.
Zum Auspressen von Zitrusfrüchten ist es bei Fruchtpressen bekannt (WO 2004/05216 A1), die Früchte in den Zwickelbereich zwischen zwei nebeneinanderliegenden Presswalzen einer Presseinheit zu fördern, wo sie in halbkugelförmigen Pressausnehmungen aufgenommen und mit Hilfe eines von unten zwischen die Presswalzen hochgehobenen Messers halbiert werden, bevor die Fruchthälften in den Pressausnehmungen durch Pressstempel ausgepresst werden, die auf unterhalb der Presswalzen gelagerten, synchron mit den Presswalzen angetriebenen Stempelköpfen angeordnet sind. Da die Pressausnehmungen und zugehörigen Pressstempel vorgegebene, aufeinander abgestimmte Durchmesser aufweisen, können mithilfe dieser Presseinheiten nur Zitrusfrüchte innerhalb eines bestimmten Durchmesserbereichs zufriedenstellend ausgepresst werden.
Um den Durchsatz zu steigern, werden bereits Fruchtpressen mit zwei Presseinheiten angeboten, deren Presswalzen und Stempelköpfe axial hintereinander auf gemeinsamen Wellen angeordnet sind. Zur Beschickung dieser / 12 beiden übereinstimmenden Presseinheiten ist eine Einrichtung vorgesehen, bei der die Zitrusfrüchte über eine gemeinsame Förderstrecke zwei in Förderrichtung nacheinander an die Förderstrecke angeschlossenen Zuläufen zu den Presswalzen zugeführt werden. Kann der in Förderrichtung erste Zulauf eine Zitrusfrucht nicht mehr aufnehmen, so wird sie zum nachfolgenden Zulauf bewegt, sodass beide Presseinheiten mit den auszupressenden Zitrusfrüchten beschickt werden und die mögliche Durchsatzleistung gegenüber Fruchtpressen mit nur einer Presseinheit angenähert verdoppelt wird. Die Abhängigkeit der Fruchtpresse von einem vorgegebenen Durchmesserbereich der auszupressenden Zitrusfrüchte bleibt jedoch bestehen.
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, eine Fruchtpresse für Zitrusfrüchte zu schaffen, die mit vergleichsweise einfachen Konstruktionsmitteln eine weitgehende Unabhängigkeit von den Durchmessern der auszupressenden Zitrusfrüchte schafft.
Ausgehend von einer Fruchtpresse der eingangs geschilderten Art löst die Erfindung die gestellte Aufgabe dadurch, dass die Pressausnehmungen und die mit den Pressausnehmungen zusammenwirkenden Pressstempel der beiden Presseinheiten mit unterschiedlichen Durchmessern versehen sind und dass die Förderstrecke eine Sortiereinrichtung mit zwei an die Zuläufe zu den beiden Presseinheiten angeschlossenen Ausgängen für Zitrusfrüchte unterschiedlicher Größe aufweist.
Da die beiden Presseinheiten für unterschiedliche Durchmesserbereiche der auszupressenden Zitrusfrüchte ausgelegt sind, kann durch die beiden Presseinheiten ein erheblich erweiterter Durchmesserbereich für die Zitrusfrüchte abgedeckt werden. Voraussetzung hierfür ist, dass die Zitrusfrüchte entsprechend ihrem Durchmesser den zugehörigen Presseinheiten zugeführt werden. Dies gelingt durch eine Sortiereinrichtung, die einen Durchmessergrenzwert für die Zitrusfrüchte in Abhängigkeit vom Durchmesser der Pressausnehmungen mit dem kleineren Durchmesser vorgibt. Zitrusfrüchte mit einem Durchmesser kleiner als dieser Grenzwert werden somit dem Zulauf für die Presseinheit für die kleineren / 12
Zitrusfrüchte, beim Überschreiten dieses Grenzwertes aber der Presseinheit für die größeren Zitrusfrüchte zugeführt. Dementsprechend sind die Zuläufe zu den beiden Presseinheiten an die beiden Ausgänge der Sortiereinrichtung für die kleineren oder größeren Zitrusfrüchte angeschlossen, sodass die Zitrusfrüchte nach ihrer Größe ausgewählt den beiden Presseinheiten zugeleitet werden.
Obwohl für die Sortiereinrichtung unterschiedliche Ausführungsmöglichkeiten gegeben sind, es kommt ja lediglich auf die Trennung der Zitrusfrüchte aufgrund ihrer Größe an, ergeben sich besonders einfache Konstruktionsverhältnisse, wenn die Sortiereinrichtung eine Abrollstrecke mit einem sich in Abrollrichtung verbreiternden Durchtritt für die Zitrusfrüchte umfasst. Die Breite des Durchtritts bestimmt somit den Früchtedurchmesser, bei dem die Zitrusfrüchte von der Abrollstrecke durch den Durchtritt abfallen und vom jeweiligen Zulauf aufgenommen werden. Die allmähliche Verbreiterung des Durchtritts stellt dabei eine schonende Behandlung der Zitrusfrüchte sicher. Die Abrollstrecke kann vorteilhaft aus zwei in Abrollrichtung divergierenden, zwischen sich den Durchtritt für die Zitrusfrüchte bildenden Trägern gebildet werden. Bei einer Ausbildung der Träger in Form von Rundstäben ergeben sich nicht nur schonende Führungsverhältnisse für die abrollenden Zitrusfrüchte, sondern auch einfache Reinigungsbedingungen.
Werden die Pressausnehmungen und Pressstempel der einen Presseinheit gegenüber den Pressausnehmungen und Pressstempeln der anderen Presseinheit gegeneinander winkelversetzt angeordnet, so können gleichmäßigere Antriebsbedingungen für die Fruchtpresse sichergestellt werden.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt. Es zeigen
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Fruchtpresse in einer Seitenansicht bei abgenommener Verkleidung,
Fig. 2 diese Fruchtpresse in einem Schnitt nach der Linie II-II der Fig. 1 und
Fig. 3 die Fruchtpresse in einer zum Teil aufgerissenen Draufsicht.
/ 12
Die dargestellte Fruchtpresse weist ein Gestell 1 auf, in dem paarweise gegensinnig antreibbare Wellen 2, 3 einerseits für Presswalzen 4, 5 und anderseits für Stempelköpfe 6, 7 zweier Presseinheiten 8, 9 gelagert sind. Die Presswalzen 4, 5 sind mit über ihren Umfang verteilten, halbkugelförmigen Pressausnehmungen 10, 11 versehen, die mit kugelförmigen Pressstempeln 12, 13 der Stempelköpfe 6, 7 Zusammenwirken. Im unteren Zwickelbereich zwischen den Presswalzenpaaren 4, 5 ist ein den beiden Presseinheiten 10, 11 gemeinsames Messer 14 zum Halbieren der auszupressenden Zitrusfrüchte vorgesehen. Dieses Messer 14 durchsetzt eine Führung 15 für die halbierten Zitrusfrüchte und kann mit Hilfe von Mitnehmern 16 in den Zwickelbereich zwischen den Presswalzen 4, 5 vorgeschoben werden. Diese Mitnehmer 16 sind den Wellen 3 für die Stempelköpfe 6, 7 zugeordnet, sodass die Messerbewegung mit der Bewegung der Wellen 3 synchronisiert ist. Damit das Messer 14 nicht in der oberen Schneidstellung hängen bleiben kann, können die Wellen 2 für die Presswalzen 4, 5 ebenfalls mit Mitnehmern versehen werden, die für eine Abwärtsbewegung des Messers 14 in seine Ausgangsstellung sorgen, was jedoch aus Übersichtlichkeitsgründen nicht dargestellt ist.
Die im Zwickelbereich zwischen den Presswalzen 4, 5 in Pressausnehmungen 10, 11 aufgenommenen Zitrusfrüchte werden beim Abwärtsfördern durch die Presswalzen 4, 5 durch das gegensinnig nach oben bewegte Messer 14 halbiert, sodass die halbierten Zitrusfrüchte anschließend in den Pressausnehmungen 10, 11 durch die in diese Pressausnehmungen 10, 11 eingreifenden Pressstempel 12, 13 ausgepresst werden. Die verbleibenden Schalenhälften mit den Fruchtresten bleiben an den Pressstempeln 12, 13 haften und werden durch die Pressstempel 12, 13 aus den Pressausnehmungen 10, 11 der Presswalzen 4, 5 ausgetragen. Zum Abstreifen der Fruchtschalen von den Pressstempeln 12, 13 sind auf den voneinander abgekehrten Seiten der paarweise angeordneten Stempelköpfe 6, 7 im Bereich der Umlaufbahnen der Pressstempel 12, 13 Abstreifer 17 vorgesehen.
Um die Presswalzen 4, 5 und die Stempelköpfe 6, 7 auf den als Mehrkantwellen ausgebildeten, konischen Wellen 2, 3 lösbar zu halten, ist eine axiale Abziehsicherung vorgesehen, die einen gemeinsamen Träger 18 mit axialen / 12
Anschlägen 19, 20 für die Presswalzen 4, 5 und die Stempelköpfe 6, 7 umfasst. Der gemeinsame Trägers 18 kann mithilfe eines nicht dargestellten Tragbolzens mit dem Gestell 1 verbunden werden, sodass nach einem Lösen eines Befestigungsknopfes 21 der Träger 18 abgenommen und die Presswalzen 4, 5 und die Pressstempel 6, 7 gegebenenfalls als Montageeinheit von den zugehörigen Wellen 2, 3 abgezogen werden können.
Die auszupressenden Zitrusfrüchte gelangen aus einem Vorratskorb 22, der mit rotierenden Förderarmen 23 versehen ist, durch eine Austrittsöffnung 24 auf eine Beschickungseinrichtung 25, die eine Förderstrecke 26 und zwei an die Förderstrecke 26 angeschlossene Zuläufe 27, 28 zu den Presswalzen 2, 3 der beiden in axialer Richtung hintereinander angeordneten Presseinheiten 8, 9 umfasst. Die Förderstrecke 26 bildet eine Sortiereinrichtung, mit deren Hilfe die Zitrusfrüchte nach ihrer Größe geordnet an die Zuläufe 27, 28 für die beiden Presseinheiten 8, 9 abgegeben werden. Da die beiden Presseinheiten 8, 9 für unterschiedliche Größen der auszupressenden Zitrusfrüchte ausgelegt sind, gelangen die Zitrusfrüchte mit einem Durchmesser kleiner als ein durch die Sortiereinrichtung vorgegebener Grenzwert zur Presseinheit 8 für die kleineren Zitrusfrüchte, während die Zitrusfrüchte mit einem den Grenzwert übersteigenden Durchmesser der Presseinheit 9 für die größeren Zitrusfrüchte zugeführt werden. Die Durchmesser der Pressausnehmungen 11 und der Pressstempel 13 der Presseinheit 9 sind somit entsprechend größer als die Durchmesser der Pressausnehmungen 10 und der Pressstempel 12 der Presseinheit 8.
Die Sortiereinrichtung weist gemäß dem dargestellten Ausführungsbeispiel eine durch die Förderstrecke 26 gebildete Abrollstrecke mit einem sich in Abrollrichtung verbreiternden Durchtritt 29 auf, von dem die Zuläufe 27, 28 ausgehen, sodass die von der Abrollstrecke durch den Durchtritt 29 abfallenden Zitrusfrüchte von den Zuläufen 27, 28 aufgenommen werden. Damit zusätzlich kleinere Zitrusfrüchte aussortiert werden können, kann die Abrollstrecke mit dem Durchtritt 29 entgegen der Abrollrichtung verlängert werden. Diese vorsortierten Zitrusfrüchte können über ein Auffangblech 30 aus dem Strom der auszupressenden Zitrusfrüchte / 12 ausgeschieden oder, wie dargestellt, der Presseinheit 8 für die kleineren Zitrusfüchte zugeleitet werden.
Besonders vorteilhafte Konstruktionsbedingungen ergeben sich, wenn die Abrollstrecke zwei in Abrollrichtung divergierende, zwischen sich den Durchtritt 29 bildende Träger 31, vorzugsweise in Form von Rundstäben aufweist, wie dies in den Fig. 2 und 3 strichpunktiert angedeutet ist.
/ 12
Patentanwälte
Dipl.-Ing. Helmut Hübscher
Dipl.-Ing. Gerd Hübscher
Dipl.-Ing. Karl Winfried Hellmich
Spittelwiese 4, 4020 Linz (42128) II

Claims (4)

  1. Patentansprüche
    1. Fruchtpresse für Zitrusfrüchte mit zwei auf gemeinsamen Wellen (2, 3) axial hintereinander angeordneten Presseinheiten (8, 9), die je zwei beidseits eines Messers (14) angeordnete, gegensinnig antreibbare Presswalzen (4, 5) mit über den Umfang verteilten Pressausnehmungen (10, 11) und zwei unterhalb der Presswalzen (4, 5) vorgesehene, gegensinnig zu den Presswalzen (4, 5) antreibbare, mit den Presswalzen (4, 5) zusammenwirkende Stempelköpfe (6, 7) mit über den Umfang verteilten Pressstempeln (12, 13) umfassen, und mit einer Beschickungseinrichtung (25), die zwei an eine gemeinsame Förderstrecke (26) angeschlossene Zuläufe (27, 28) zu den hintereinander angeordneten Presswalzen (4, 5) der beiden Presseinheiten (8, 9) bildet, dadurch gekennzeichnet, dass die Pressausnehmungen (10, 11) und die mit den Pressausnehmungen (10, 11) zusammenwirkenden Pressstempel (12, 13) der beiden Presseinheiten (8, 9) mit unterschiedlichen Durchmessern versehen sind und dass die Förderstrecke (26) eine Sortiereinrichtung mit zwei an die Zuläufe (27, 28) zu den beiden Presseinheiten (8, 9) angeschlossenen Ausgängen für Zitrusfrüchte unterschiedlicher Größe aufweist.
  2. 2. Fruchtpresse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Sortiereinrichtung eine Abrollstrecke mit einem sich in Abrollrichtung verbreiternden Durchtritt (29) für die Zitrusfrüchte umfasst.
  3. 3. Fruchtpresse nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Abrollstrecke zwei in Abrollrichtung divergierende, zwischen sich den Durchtritt (29) für die Zitrusfrüchte bildende Träger (31) aufweist.
    8 / 12
  4. 4. Fruchtpresse nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Pressausnehmungen (10 bzw. 11) und Pressstempel (12 bzw. 13) der einen Presseinheit (8 bzw. 9) gegenüber den Pressausnehmungen (11 bzw 10) und Pressstempeln (13 bzw. 12) der anderen Presseinheit (9 bzw. 8) gegeneinander winkelversetzt sind.
    9 / 12
    Figure AT521141A4_C0001
    10 / 12
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