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Fassung für Edel-, Halbedelsteine und Perlen.
Die Erfindung bezieht sich auf solche Fassungen für Edel-, Halbedelsteine und Perlen, bei welchen der Stein in einer Fassungshulse gelagert und gegen den umgebogenen oberen Rand der Fassungshülse angedrückt wird. Die Erfindung besteht erstens darin, dass der den Stein unten haltende Ring federnd ausgebildet und in einer inneren Auskehlung der Fassungshülse gelagert ist. Zweitens darin, dass das untere Widerlager des Steines anstatt durch einen Ring durch umgebogene Zähne des unteren Hülsenrandes gebildet ist. In beiden Fällen wird ein leichtes Montieren und Demontieren des Steines, und zwar letzteres ohne irgend welche Beschädigung oder Zerstörung der Fassung erreicht.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in zwei Ausführungsformen in den Fig. 1 bis 3 veranschaulicht.
Eine Fassungshülse aus geeignetem Material ist an ihrem oberen Ende mit einem nach innen umgebogenen Rand 2 versehen (Fig. 1). Im Innern der Fassungshülse ist eine Auskehlung 3 vorgesehen. Der zu fassende Stein 4 wird nun durch das untere Ende der Fassungshülse eingeführt, bis er gegen den umgebogenen Rand 2 zu liegen kommt. Alsdann wird durch Zusammendrücken ein offener Ring 5 (siehe Fig. 1 und 2) aus Stahl oder einem anderen genügend elastischen Material in den Rohrabschnitt 1 eingeführt. Der Ring 5 wird sich an der Stelle, wo sich die Auskehlung 3 befindet, ausdehnen und dadurch in letzterer festhalten, sowie sich hiebei gegen die Unterfläche des Steines 4 anlegen. Der Stein oder dgl. wird also zwischen dem zurückgebogenen Rande 2 der Fassungshülse und dem Ring 5 sicher und fest gehalten.
Die Befestigung der Steine kann auch ohne die Auskehlung 3 in der Hülse l' (s) ehe Fig. 3) erfolgen, welche in diesem Falle im Innern glatt ist und am unteren, also dein Rande 2'entgegengesetzten Ende mit Zähnen 6 ausgestattet ist. Auch hiebei wird der Stein 4'durch das untere Ende in die Fassungshülse eingeführt, worauf die Zähne 6 mittels eines geeigneten Werkzeuges zurückgebogen werden, bis sie die Unterseite des Steines berühren, der auf diese Weise fest gegen den Rand 2'gedrückt gehalten wird.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Fassung für Edel-, Halbedelsteine und Perlen, dadurch gekennzeichnet, dass der den Stein gegen den oberen umgebogenen Rand der Fassungshülse haltende Ring federnd ausgebildet und in einer inneren Auskehlung der Fassungshülse gelagert ist.
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Setting for precious, semi-precious stones and pearls.
The invention relates to such settings for precious, semi-precious stones and pearls, in which the stone is stored in a socket and pressed against the bent upper edge of the socket. The invention consists firstly in that the ring holding the stone at the bottom is designed to be resilient and is mounted in an inner groove of the socket. Secondly, the fact that the lower abutment of the stone is formed by bent teeth on the lower edge of the sleeve instead of a ring. In both cases an easy assembly and disassembly of the stone, namely the latter without any damage or destruction of the setting, is achieved.
In the drawing, the subject matter of the invention is illustrated in two embodiments in FIGS. 1 to 3.
A socket made of a suitable material is provided at its upper end with an inwardly bent edge 2 (FIG. 1). A groove 3 is provided in the interior of the socket. The stone 4 to be grasped is now inserted through the lower end of the socket until it comes to rest against the bent edge 2. Then an open ring 5 (see FIGS. 1 and 2) made of steel or another sufficiently elastic material is inserted into the pipe section 1 by pressing it together. The ring 5 will expand at the point where the groove 3 is located and thereby hold fast in the latter, as well as resting against the lower surface of the stone 4. The stone or the like is therefore held securely and firmly between the bent-back edge 2 of the socket and the ring 5.
The stones can also be attached without the groove 3 in the sleeve 1 '(s) before FIG. 3), which in this case is smooth on the inside and is equipped with teeth 6 at the lower end, that is to say its edge 2' opposite. Here, too, the stone 4 'is inserted through the lower end into the socket, whereupon the teeth 6 are bent back using a suitable tool until they touch the underside of the stone, which is held firmly pressed against the edge 2' in this way.
PATENT CLAIMS:
1. Socket for precious, semi-precious stones and pearls, characterized in that the ring holding the stone against the upper bent edge of the socket is designed to be resilient and is mounted in an inner groove of the socket.
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