AT521794B1 - Möbel - Google Patents

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AT521794B1
AT521794B1 ATA345/2018A AT3452018A AT521794B1 AT 521794 B1 AT521794 B1 AT 521794B1 AT 3452018 A AT3452018 A AT 3452018A AT 521794 B1 AT521794 B1 AT 521794B1
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    • A47C13/00Convertible chairs, stools or benches

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Abstract

Möbel (1) mit einer Sitzfläche (2) , einer Rückenlehne (3) sowie mit Beinen (4) zur Ausbildung einer Sitzgelegenheit, wobei die Beine jeweils in einem Fuß (6) enden, um das Möbel auf einer ebenen Fläche aufzustellen, wobei sich. auf der Höhe der Füße des Möbels eine Platte (5) befindet, welche die Fläche zwischen den Füßen im wesentlichen abdeckt und welche etwa parallel zur Sitzfläche angeordnet ist, und wobei die Sitzfläche im wesentlichen plan ist.

Description

Beschreibung
[0001] Die Erfindung betrifft ein Möbel mit einer Sitzfläche, einer Rückenlehne sowie mit Beinen zur Ausbildung einer Sitzgelegenheit, wobei die Beine jeweils in einem Fuß enden, um das Möbel auf einer ebenen Fläche aufzustellen.
[0002] Im Stand der Technik sind eine Vielzahl von Sesseln und Stühlen bekannt, welche neben Designaspekten auch funktionale Merkmale aufweisen, um den Stühlen weitere Verwendungsmöglichkeiten zu geben. Es gibt beispielsweise zusammenklappbare Stühle und stapelbare Stühle.
[0003] Aus der CN 201775306 U und aus der DE 20 2013 003 181 U1 sind stapelbare Stühle bekannt, die im gestapelten Zustand als Regale verwendet werden können. Nachteilig ist hier, dass die Stühle entweder aufwendig geformt sind oder dass sie im gestapelten Zustand nicht nur ein Regal bilden, sondern mehrere Räume ausbilden, die ungenutzt bleiben müssen.
[0004] Aus der US 2017/0079423 A1 ist ein modular aufgebauter Tisch bekannt, der zwei Stühle umfasst, die gestapelt als Regal fungieren können. Allerdings sind auch die Hocker dieser Lehre aufwendig und unschön gestaltet.
[0005] Die CN 203524236 U zeigt zwei Freischwingerstühle, die ineinandersteckbar sind. Daraus entsteht zwar ein Regal, jedoch ist dieses nicht sehr praktisch.
[0006] Die CN 207236518 U offenbart einen Multifunktionshocker, der zusammen mit weiteren Hockern dieser Art in eine Leiter umwandelbar ist. Diese Leiter ist allerdings kaum als Regal verwendbar.
[0007] Die Erfindung zielt darauf ab, ein Möbel wie eingangs angeführt zu schaffen, welches ohne besondere Eingriffe oder mit vernachlässigbaren Eingriffen einmal als Sitzgelegenheit und einmal als Regal verwendet werden kann. Die Lösung soll kostengünstig erreichbar, einfach zu bedienen, leicht an Gewicht, wenig störanfällig und ergonomisch sein.
[0008] Das erfindungsgemäße Möbel erreicht dies dadurch, dass sich auf der Höhe der Füße eine Platte befindet, welche die Fläche zwischen den Füßen im wesentlichen abdeckt und welche etwa parallel zur Sitzfläche angeordnet ist, und wobei die Sitzfläche im wesentlichen plan ist.
[0009] Eine bevorzugte Ausführungsform des Möbels zeichnet sich dadurch aus, dass die Sitzfläche ein Rechteck bildet.
[0010] In einer weiteren Ausführungsform der Erfindung sind die Sitzfläche und die Platte horizontal nicht geneigte Flächen, wenn das Möbel auf einem ebenen und nicht geneigten Boden abgestellt ist.
[0011] Zur weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist die Rückenlehne zwischen zwei Positionen kippbar, wobei sie in einer ersten Position einen rechten Winkel zur Sitzfläche einschließt und in einer zweiten Position einen Winkel von größer als 90 Grad zur Sitzfläche einschließt, um ein bequemes Sitzen zu ermöglichen.
[0012] Bevorzugt ist in einer Ausgestaltung der Erfindung, dass die Rückenlehne vollständig auf die Sitzfläche umklappbar ist, wobei die Rückseite der Rückenlehne in umgeklappter Position eine ebene und horizontal nicht geneigte Fläche bildet.
[0013] Eine bevorzugte Ausführungsform des Möbels zeichnet sich dadurch aus, dass die Füße von der Platte überstehen, damit die Platte von einem Boden beabstandet ist, wenn das Möbel auf dem Boden steht.
[0014] In einer Ausführungsform der Erfindung sind die Rückenlehne und die vorderen Beine so geformt, dass die Rückenlehne eines ersten Möbels formschlüssig an den vorderen Beinen eines zweiten Möbels anliegt, wenn das zweite Möbel auf den Kopf gedreht auf dem ersten Möbel abgelegt ist.
[0015] Zur weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist eine im wesentlichen quaderförmige Box
vorgesehen, deren Außenmaße den Innenraummaßen des Möbels zwischen Sitzfläche, Platte und Beinen etwa entspricht.
[0016] Bevorzugt ist in einer Ausgestaltung der Erfindung, dass die Box einen Deckel sowie Griffmulden an den Seiten aufweist:
[0017] Die Erfindung wird nachstehend anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 bis 4 Schrägansichten einer ersten Ausführungsform des Möbels, Fig. 5 bis 7 Regale aus Möbeln der ersten Ausführungsform, Fig. 8 eine Schrägansicht einer zweiten Ausführungsform des Möbels, Fig. 9 die Schrägansicht eines Regals aus Möbeln der zweiten Ausführungsform, Fig. 10 ein Regal aus dem Möbel einer dritten Ausführungsform, Fig. 11 eine Box für ein Regal,
[0018] Fig. 12 die gesprengte Darstellung einer Box, Fig. 13 zwei Regale aus einer Stapelung des Möbels einmal mit und einmal ohne Boxen.
[0019] Eine erste Ausführungsform der Erfindung ist in den Fig. 1 bis 4 dargestellt. Das Möbel 1 stellt sich zunächst als Stuhl dar. Er weist eine Sitzfläche 2, vier Beine 4 sowie eine Rückenlehne 3 auf. Am unteren Ende der Beine 4, im Bereich der Füße 6, ist eine Platte 5 befestigt, die sich über die ganze Fläche zwischen den Beinen 4 erstreckt und im wesentlichen parallel zur Sitzfläche 2 angeordnet ist. Die Rückenlehne 3 kann aus der in den Fig. 1 und 2 gezeigten schrägen Position durch eine einfache Betätigung in eine zweite, gerade Position, wie in den Fig. 3 und 4 gezeigt, verschoben werden. In schräg gestellter Position (Fig. 1, 2), das heißt, wenn der Winkel zwischen der Sitzfläche 2 und der Rückenlehne 3 größer als 90 Grad ist, sitzt es sich bequemer auf dem Stuhl. Ein Sitzen auf dem Stuhl mit eingeklappter Rückenlehne 3 gemäß den Fig. 3 und 4 ist nicht unmöglich und auch nicht sonderlich unbequem. Der Vorteil der zweiten, eingeklappten Position der Rückenlehne 3 ist es aber, dass nun ein zweiter, baugleicher Stuhl desselben Möbels 1 in umgedrehter Weise, sozusagen auf den Kopf gedreht, auf dem ersten Möbel 1 abgelegt werden kann, woraufhin beide Möbel 1 gemäß den Fig. 5 und 6 ein einfaches, kleines Regal 8 bilden. Ohne weitere Tätigkeiten, ohne Verschraubungen und weitere Vorbereitungen der beiden Möbel 1 ist ein Regal 8 oder ein Regalmodul für ein größeres Regal gebildet, welches unmittelbar verwendet werden kann.
[0020] In Wohn- und Arbeitsräumen, in denen sich mehr als ein Möbel 1 gemäß der Erfindung befindet, können die Nutzer auf sehr einfache Weise zwischen zwei Funktionen des Möbels 1 wählen. Ein weiterer Vorteil der Erfindung liegt darin, dass in engen Räumlichkeiten Platz gespart wird. So kann ein Regal temporär als Sitzgelegenheit umgebaut werden (und umgekehrt), ohne dass es in demselben Raum sowohl Stühle als auch Regale nebeneinander existierend bedarf.
[0021] Der Mechanismus, durch welche die Rückenlehne 3 zwischen den beiden Positionen verschwenkbar ist, sollte einfach ausgeführt sein. Er könnte zum Beispiel darin bestehen, dass die obere Kante der Rückenlehne 3 um eine Achse (nicht gezeigt) verschwenkbar an den Rückenlehnenstäben befestigt ist, und dass der untere Teil der Rückenlehne 3 in den beiden gewünschten Positionen jeweils einrastet. Dazu könnte sich auf der Sitzfläche 2 eine Rastkante 7 befinden. Es ist auch denkbar, die Rückenlehne 3 mehrstufig oder kontinuierlich zwischen zwei extremen Positionen schwenkbar zu gestalten, um z.B. an verschiedene Sitzhaltungswünsche der Benutzer anpassbar zu sein.
[0022] Gemäß Fig. 7 ist es möglich, zum Beispiel auch vier Möbel 1 übereinanderzustapeln, um ein Regal 8 zu erhalten. Selbstverständlich ist es möglich, mehrere Regale 8 nebeneinander zu stellen, um ein größeres Regal zu erhalten. Ein Regal 8 weist dann im wesentlichen drei Ebenen auf, die als Regalfläche verwendet werden können, nämlich zwei Platten 5 der Möbel 1, sowie eine Unterseite der Sitzfläche 2 des umgedrehten Möbels 1. Dadurch, dass die Rückenlehne 3 im zurückgeschwenkten Zustand einen rechten Winkel mit der Sitzfläche 2 einschließt, kann das umgedrehte zweite Möbel 1 formschlüssig auf das erste Möbel 1 abgelegt werden. Das Regal 8 wird dadurch kleiner und kompakter sowie stabiler.
[0023] Es ist möglich, die Platte 5 lösbar zwischen den Beinen 4 anzubringen. Um die Benutzerfreundlichkeit des Möbels 1 bei Verwendung als Stuhl zu verbessern, könnte dann die Platte 5
möglichst ohne die Verwendung von Werkzeugen, aus der Position an den Füßen 6 der Beine 4 herausgezogen werden und beispielsweise direkt unter der Sitzfläche 2 wieder an einer vorbestimmten Position eingeschoben werden. Die Verwendung der Möbel 1 einmal als Stühle und einmal als Regal 8 bleibt gleich, es tritt lediglich hinzu, bei den beiden verwendeten Möbeln 1 die Platte 5 aus der unter der Sitzfläche 2 versteckten Position in die gewünschte untere Position bei den Füßen 6 der Beine 4 zu verschieben bzw. umzustecken.
[0024] Eine zweite Ausführungsform ist in den Fig. 8 und 9 dargestellt. Bei dem Möbel 1 handelt es sich jetzt um einen Stuhl, der Armlehnen 9 aufweist. Weiterhin sind eine Rückenlehne 3, eine Sitzfläche 2 und eine Platte 5 im Bereich der Füße 6 der Beine 4 vorhanden. Die Rückenlehne 3 ist hier zumindest zwischen den folgenden beiden Positionen umklappbar, nämlich in einer ersten Position (Fig. 8), wobei die Rückenlehne 3 einen ergonomisch sinnvollen Winkel zur Sitzfläche 2 bildet (dies könnte etwas mehr als 90 Grad sein), und in einer zweiten, umgeklappten Position, wobei die Rückenlehne 3 flach auf der Sitzfläche 2 zu liegen kommt (gemäß Fig. 9). Die Außenmaße der Sitzfläche 2 und die besondere Formgebung der Armlehnen 9 sind nun so gestaltet, dass auch hier zwei Möbel 1 übereinandergestapelt werden können, so dass sie ein einfaches Regal 8 bilden.
[0025] Gemäß Fig. 9 ist also ein zweites Möbel 1 umgedreht und auf einem ersten Möbel 1 abgestellt, so dass nun ein Regal 8 mit vier Ebenen entsteht. Zwei Ebenen bilden die Platten 5, eine Ebene bildet die Unterseite einer Sitzfläche 2, und eine vierte Ebene wird durch die Rückseite der umgeklappten Rückenlehne 3 gebildet.
[0026] Diese Ausführungsform hat einen weiteren Vorteil, der darin liegt, dass die Armlehnen 9 über einen Bügel 10 miteinander verbunden sind, der frei und horizontal hervorsteht, wenn die Rückenlehne 3 umgeklappt ist. Die Höhe des Bügels 10 kann so gewählt werden, dass eine auf zwei solche Bügel 10 abgelegte Tischplatte (nicht gezeigt) einen Tisch von sinnvoller Höhe, das heißt zwischen etwa 70 cm und etwa 80 cm, ergibt. Dadurch kann das Möbel 1, welches ohnehin schon einmal als Stuhl und einmal als Regal 8 verwendbar ist, weiterhin als Abstützung für einen temporär aufstellbaren Tisch dienen.
[0027] In Fig. 10 ist eine dritte Ausführungsform der Erfindung gezeigt, und zwar als eine bereits zu einem Regal 8 gebildete Stapelung zweier Möbel 1. Bei dieser Ausführungsform weist die Rückenlehne 3 bereits eine für ein bequemes Sitzen erforderliche Neigung zur Sitzfläche 2 auf, ist allerdings nicht umklappbar. Dadurch ist der Aufbau dieses Möbels 1 einfacher, und auch die Bedienung ist einfacher. Damit jedoch die Formschlüssigkeit zwischen zwei übereinandergestapelten Möbeln 1 gegeben ist, sind auch die vorderen Beine 4 des Möbels 1 entsprechend geformt. UÜberraschenderweise entsteht durch die Formanpassung der Rückenlehne 3 und der vorderen Beine 4 ein gefälliges, modernes Design Es werden somit zwei Aufgaben gleichzeitig erfüllt: die Funktion und die Gestaltung. In Fig. 10 ist erkennbar, wie ein umgedrehtes zweites Möbel 1 auf einem ersten Möbel 1 abgelegt werden kann, ohne dass eine störende, ablageraumvermindernde Lücke zwischen beiden Möbeln 1 im Bereich der Rückenlehne 3 und den Stuhlbeinen 4 entsteht.
[0028] Um die zwei Räume innerhalb eines Regals 8, das aus zwei Möbeln 1 gebildet wird, auszunutzen, kann zusätzlich zu den Möbeln 1 eine Box 11 angeboten werden, deren Außenmaße genauso bemessen sind, dass die Box 11 die Innenräume des Regals 8 vollständig ausfüllt, dabei aber bequem in einen solchen Zwischenraum einschiebbar und wieder herausnehmbar ist.
[0029] Gemäß Fig. 11 ist die entsprechende Box 11 im wesentlichen quaderförmig und weist einen Deckel 13 und mindestens einen Griff 14 in Form einer Griffmulde auf. Durch die Griffmulde 14 muss die Box 11 nicht seitlich angefasst werden, um in das Regal 8 eingesetzt zu werden, sondern sie kann direkt mit einer Hand hineingeschoben und herausgezogen werden. Die Griffmulde 14 befindet sich an den Stirnseiten 15 der Box 11.
[0030] Es versteht sich, dass die Außenmaße der Box 11 um wenige Millimeter oder wenige Zentimeter geringer bemessen sind als der exakte Innenraum des Regals 8, damit das Einschieben und Herausziehen der Box 11 leicht von der Hand gehen kann.
[0031] Gemäß Fig. 12 kann die Box modular aus reinen Seitenwänden aufgebaut und angeboten werden, um von den Nutzern durch weniger Handgriffe zusammensteckbar zu sein. Wenn die Box nicht benötigt wird, kann sie in ihre flachen Einzelteile zerlegt und anderswo verstaut werden. Der Deckel 13 kann, muss aber nicht verwendet werden.
[0032] In Fig. 13 sind zwei Regale 8 zu sehen, die aus Möbeln 1 der dritten Ausführungsform bestehen, wobei eines der Regale 8 mit Boxen 11 beschickt ist. Es ist zu erkennen, dass das Regal 8 auf diese Weise in räumlicher Hinsicht sehr gut und sehr extrem ausnutzbar ist, dass es beispielsweise sehr viele sehr kleine Teile aufnehmen kann, von denen nun nicht befürchtet werden muss, dass sie seitlich oder nach hinten herausfallen.
[0033] Wichtig ist, dass die Kanten des Deckels 13 nicht über die Kanten der Box 11 überstehen, um den hohen Grad der Raumausnutzung nicht unnötig zu vermindern. Man kann auf der Box 11, wenn sie sich außerhalb des Regals 8 befindet, sitzen, wodurch zusätzlich zu den zumindest zwei Sitzgelegenheiten durch die Möbel 1 auch eine dritte Sitzgelegenheit im Raum entsteht. Dreht man den Deckel 13, kann er als Schale auf die Box 11 gestellt werden und bildet somit eine zweite Regalebene.
[0034] Es ist vorteilhaft, wenn die Unterseite der Sitzfläche 2 eines jeden Möbels 1 aus dem gleichen Material und der gleichen Oberflächenbeschaffenheit wie die Oberseite der Platte 5 besteht, um ein Regal 8 zu schaffen, welches den Eindruck vermittelt, drei gleichförmige Ebenen auszubilden. Es ist weiterhin vorteilhaft, wenn die Füße 6 des Möbels 1 wenige Millimeter über die Platte 5 überstehen, damit die Platte 5 des Möbels 1 während des Gebrauchs des Möbels 1 als Stuhl nicht mit dem Boden in Berührung kommt und damit keinen allfälligen Schmutz vom Boden aufnimmt oder zerkratzt wird. Die Füße 6 dürfen jedoch nicht mehrere Zentimeter über die Platte 5 überstehen, weil ansonsten das gebildete Regal 8 an seiner oberen Regalebene unvorteilhaft überstehende Höcker aufweisen würde. Das Uberstehen der Füße 6 ist in den Figuren jeweils zu erkennen.

Claims (10)

Patentansprüche
1. Möbel (1) mit einer Sitzfläche (2), einer Rückenlehne (3) sowie mit Beinen (4) zur Ausbildung einer Sitzgelegenheit, wobei die Beine (4) jeweils in einem Fuß (6) enden, um das Möbel (1) auf einer ebenen Fläche aufzustellen, dadurch gekennzeichnet, dass sich auf der Höhe der Füße (6) des Möbels (1) eine Platte (5) befindet, welche die Fläche zwischen den Füßen (6) im wesentlichen abdeckt und welche etwa parallel zur Sitzfläche (2) angeordnet ist, und wobei die Sitzfläche (2) im wesentlichen plan ist.
2, Möbel (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Sitzfläche (2) ein Rechteck bildet.
3. Möbel (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Sitzfläche (2) und die Platte (5) horizontal nicht geneigte Flächen sind, wenn das Möbel (1) auf einem ebenen und nicht geneigten Boden abgestellt ist.
4. Möbel (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückenlehne (3) zwischen zwei Positionen kippbar ist, wobei sie in einer ersten Position einen rechten Winkel zur Sitzfläche (2) einschließt und in einer zweiten Position einen Winkel von gröBer als 90 Grad zur Sitzfläche (2) einschließt, um ein bequemes Sitzen zu ermöglichen.
5. Möbel (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückenlehne (3) vollständig auf die Sitzfläche (2) umklappbar ist, wobei die Rückseite der Rückenlehne (3) in umgeklappter Position eine ebene und horizontal nicht geneigte Fläche bildet.
6. Möbel (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Füße (6) von der Platte (5) überstehen, damit die Platte (5) von einem Boden beabstandet ist, wenn das Möbel (1) auf dem Boden steht.
7. Möbel (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückenlehne (3) und die vorderen Beine (4) so geformt sind, dass die Rückenlehne (3) eines ersten Möbels (1) formschlüssig an den vorderen Beinen (4) eines zweiten Möbels (1) anliegt, wenn das zweite Möbel (1) auf den Kopf gedreht auf dem ersten Möbel (1) abgelegt ist.
8. Möbel (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass eine im wesentlichen quaderförmige Box (11) vorgesehen ist, deren Außenmaße den Innenraummaßen des Möbels (1) zwischen Sitzfläche (2), Platte (5) und Beinen (4) etwa entspricht.
9. Möbel (1) nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Box (11) einen Deckel (13) sowie Griffmulden (14) an den Seiten aufweist.
10. Set aus zwei oder mehr Möbeln (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 9.
Hierzu 7 Blatt Zeichnungen
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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN201775306U (zh) * 2009-12-10 2011-03-30 李健 书架椅
DE202013003181U1 (de) * 2013-03-29 2013-06-24 Reinhold Schuster Stuhl = Regal

Patent Citations (2)

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