AT521929A1 - Tragstruktur und Antennenmast zur Montage von Mobilfunkausrüstung - Google Patents

Tragstruktur und Antennenmast zur Montage von Mobilfunkausrüstung Download PDF

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AT521929A1
AT521929A1 ATA51019/2018A AT510192018A AT521929A1 AT 521929 A1 AT521929 A1 AT 521929A1 AT 510192018 A AT510192018 A AT 510192018A AT 521929 A1 AT521929 A1 AT 521929A1
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Ing Martina Müller Dipl
Ing Bernhard Wagner Dipl
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Abstract

Eine Tragstruktur (1) zur Montage von Mobilfunkausrüstung (2) an einem Antennenmast (4) zeichnet sich aus durch zumindest eine begehbare, im wesentlichen horizontale Plattform (10), welche an einer Seite (19) mit einer Verankerungseinrichtung (11) zur Montage an einem Stiel (3) des Antennenmastes (4) und an einer oder mehreren anderen Seiten (20 - 24) mit zumindest zwei voneinander beabstandeten, im wesentlichen vertikalen Tragrohren (12) ausgestattet ist, an welchen Mobilfunkausrüstung (2) montierbar ist.

Description

EUROPEAN PATENT & TRADEMARK ATTORNEYS
08008 mSs-CNS Communication Network Solutions GmbH
A-1210 Wien (AT)
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Tragstruktur und einen Äntennenmast zur Montage von Mobilfunkausrüstun
Das Anbringen von Technikkomponenten wie Panelantennen, Richt£funkantennen, Radio-Remote-Units und die Verkabelung betreffendes Zubehör auf z.B. Rohrgittermasten oder Monopolen wird aufgrund der Technologiefortschritte der Mobilfunkbranche und den damit verbundenen, kontinuierlich ergänzenden Ausbaustufen hinsichtlich statischer Erfordernisse, Platzbedarf und Zugänglichkeit für Montage und Wartung stets komplexer. Zudem steigt nicht nur die Menge an Systemtechnikkomponenten sondern auch der Trend, aus Gründen der Ressourcenschonung und Bewahrung des Orts- und Landschaftsbildes Sharingstaticnen zu errichten, wo mehrere Funknetzbetreiber sich einen Antennenmast teilen und demnach die vorstehenden Herausforderungen zusätzLich intensiviert werden.
Zu Anfangszeiten des Mobilfunks konnten Antennen mit den erforderlichen Ausrichtungen direkt an einem Antennenmast angebracht werden. Durch diverse Ausbaustufen ist dies aus Platzgründen seit längerem nicht mehr möglich. In der Regel werden daher vertikale Tragrocohre eingesetzt, an denen die Mobilfunkausrüstung festgeklemmt werden kann und die ihrerseits
über horizontale Auslegerarme am Antennenmast befestigt wer-
WEISER & VOITH PATENTANWÄLTE PARTNERSCHAFT + FN 463913A - KOPFGASSE 7 - A-1130 WIEN - WWW.FATENTE.NET TEL +43(0)8791706 * FAX +435(D8791707 - MATL@PATE. NET IBAN ATLO2011100003856704 - BIC GIBAATWW 71838648
) "134
den. Dadurch haben die Tragrohre Distanz zu dem Antennenmast und schaffen Freiraum £ür die Montage voluminöser Antennen. Beispiele solcher Tragstrukturen sind in den Schriften WO 2017/1619231 Al, US 2014/0179244 Al, US 2018/0026327 Al, FR 2 827 4223 Al, WO 20123/185925 Al, EP 1 251 583 Al, WO 2016/0602305 Al, US 6 513 299 und US 5 649 402 angeführt,
Allerdings ist der Platz am Mast bzw. Eckstiel zur Montage solcher Auslilegerarme begrenzt, was die Menge der am Mast montierbaren Mobilfunkausrüstung, z.B. die Anzahl von Antennen, begrenzt. Panelantennen müssen je Mobilfunkstation und Funknetzbetreiber zumeist drei verschiedene Ausrichtungen einnehmen. Bei nebeneinander positionierten Antennen sind ein bestimmter Abstand zueinander und ein sogenannter Freihaltewinkeil von meist 120° zu berücksichtigten, innerhalb dessen sich - im Grundriss betrachtet - ergänzend zur Ausrichtungsachse der Antenne zusätzlich 60° nach links und 60° nach rechts sowie in der Seitenansicht betrachtet 30° über Antennenober- und unter Antennenunterkante keinerlei Bausubstanz bzw. physische Hindernisse befinden dürfen. Zudem soliten Antennen gleicher
en {
Ausrichtung in einer Flucht liegen, d.h. sich in derselben Vertikalebene und auf gleicher Höhe befinden, Schließlich kommt noch hinsichtlich Antennenanordnun die geometrische Einschränkung hinzu, dass zur Vertikalerschließun in Länge und Breite ein ungestörter Aufstiegsbereich für das Wartungs-
personal von 60 x 60 cm bis 80 x 80 cm ohne Hindernisse zur
Verfügung stehen sollte,
Nicht zuletzt nimmt das Gewicht der am Mast zu montierenden Mobilfunkausrüstung aufgrund stetig steigender Anforderungen zu. Beispielsweise bestehen Antennen für 5G-Mobil£funknetze aus jeweils einer Gruppe von Richtungsstrahlern, die ein Gewicht von bis zu 50 kg pro Antenne erreichen können.
Die Erfindung setzt sich zum Ziel, die genannten Nachteile
es Standes der Technik zu überwinden und eine Tragstruktur
zur Montage von Mobilfunkausrüstung an einem Antennenmast zu schaffen, welche platzsparend, hochstabil und wartungsfreundlich ist,
Dieses Ziel wird in einem ersten Aspekt mit einer Trag-
struktur der einleitend genannten Art erreicht, welche erfin-
Gemäß der Erfindung wird anstelle eines herkömmlichen Auslegerarmes für die Tragrohre eine zu Wartungszwecken begehbare Plattform eingesetzt, welche aufgrund ihrer Ausdehnung gleichzeitig mehrere Tragrohre voneinander beabstandet trägt. Das Ersetzen herkömmlicher Auslegerarme durch eine solche Plattform reduziert gleichzeitig die Schwingungsanfälligkeit der Tragstruktur und erlaubt dadurch auch die Montage von schweren Lasten, wie einer Vielzahl von 5G-Mobilfunkantennen.
Die Zusammenfassung gleich mehrerer Tragrohre an einer einzigen Plattform, welche über eine einzige Verankerungseinrichtung, z.B. eine Klemme, in einem Schritt am Stiel des Antennenmastes montiert werden kann, reduziert einerseits den Platzbedarf am Stiel pro Tragrohr und erlaubt anderseits eine Vormontage der Mobilfunkausrüstung an den Tragrohren und der Plattform am Boden, sodass diese z.B. mittels eines Krans in einem Schritt hochgezogen und am Mast montiert werden kan Gleichzeitig erübrigt die begehbare Plattform das gesonderte Anbringen eines Wartungspodestes in der Nähe der Mobilfunkaus-
4 a
rüstung, weil die Plattform selbst als Wartungspodest verwen-
det werden kann. Im Ergebnisse wird eine hochstabile, platzsparende und wartungs£reundliche Tragstruktur erzielt. Gemäß einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Er-
Ffindung weist jede genannte andere Seite der Plattform eine
zn } +
Rohrklemme auf, in welcher ein Tragrohr lösbar gehalten ist. Die Tragrohre und Plattformen der Erfindung können dadurch modularisiert werden, was Fertigung, Bevorratung, Transport und Montage vereinfacht. Vor Ort kann dann beispielsweise aus einem standardisierten Satz von Tragrohren und Plattformen jeweils eine individuelle Tragstruktur zusammengestellt und am Mast montiert werden.
Besonders vorteilhaft ist dabei, wenn das in der Rohrklemme gehaltene Tragrohr über Querstreben zumindest ein anderes Tragrohr hält. Die über Querstreben verbundenen Tragrohre bildend somit eine Tragrohrgruppe bzw. einen Tragrohrrahmen, von dem lediglich ein einziges Tragrohr in der Rohrkliemme der Plattform festgeklemmt werden muss, was die Montage wesentlich erleichtert. Die Tragrohrgruppe kann ebenfalls modular vorgefertigt werden, insbesondere mit vordefinierten Abständen der Tragrohre zur Erzielung von vordefinierten Antennenabständen der daran montierten Antennen. Ein Tragrohrrahmen mit daran vormontierter Mobilfunkausrüstung, gegebenenfalls auch gleich in der Rohrklemme der Plattform vormontiert, kann dann in einem Schritt hochgezogen und am Mast montiert werden,
Die Plattform kann beispielsweise die Form einer Scheibe
oder eines Tellers haben, über dessen Umfang verteilt die Ver-
Besonders qünstig ist es dazu, wenn die genannten anderen Seiten der Plattform drei der Kanten eines Trapezes bilden. Wenn die Eckwinkel zwischen diesen drei Kanten beispielsweise zu 120° gewählt werden, können diese Kanten als Referenzen für die Montage von Antennen mit jeweils um 60° divergierenden Antennenhauptstrahlirichtungen verwendet werden. Die Justierung der Antennen vor Ort kann dadurch für den Monteur wesentlich erleichtert werden, weil er sich dabei an den Kanten der Plattform orientieren kann.
Eine weitere bevorzugte Ausführungsform der Erfindung zeichnet sich dadurch aus, dass sie zumindest zwei mit Vertikalabstand übereinanderliegende Plattformen der genannten Art aufweist, die über ihre Tragrohre miteinander verbunden sind. Dabei können sich die übereinanderliegenden Plattformen bevor-
zugt sogar die Tragrohre teilen, d.h, die Tragrohre laufen von
einer Plattform zur darüberliiegenden kontinuierlich durch. Da-
7734
Eine weitere vorteilhafte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Tragstruktur, welche zur Montage an einem Eckstiel eines drei- oder mehrseitigen Antennenmastes bestimmt ist, zeichnet sich dadurch aus, dass die Tragrohre einer Plattform in der Draufsicht an den Ecken eines gleichschenkeligen Dreiecks angeordnet sind, dessen Scheitelwinkel dem Winkel zwischen den an den Eckstiel angrenzenden Seiten des Antennenmastes entspricht. Die Tragrohre von mehreren, rund um einen solchen drei- oder mehrstieligen Antennenmast angeordneten Plattformen liegen dadurch auf jeder Seite des Antennenmastes in
Flucht und parallel zu der jeweiligen Mastseite, was die Mon-
tage und Ausrichtung daran montierter Mobilfunkantennen we-
sentlich erleichtert, Überdies ergibt sich eine besonders platzsaparende Konstruktion, welche den Aufstiegsbereich 1m
bzw. am Antennenmast geringstmöglich beeinträchtigt. In diesem Sinne ist es auch besonders vorteilhaft, wenn eine solche an einem mehrstieligen Antennenmast montierte
Tragstruktur zumindest zwei mit Horizontalabstand nebeneinan-
Bevorzugt werden zumindest drei Plattformen - jeweils paarweise über Querstreben miteinander verbunden - in einem Kreis rund um den Antennenmast angeordnet. Dadurch ergibt sich gleichsam ein Kranz von rund um den Mast montierten Plattfor-
m
men mit Tragrohren, was besonders hohe Stabilität erzielt.
Zur weiteren Stabilitätserhöhung kann optional an der Unterseite jeder Plattform ein Ende einer Schrägstrebe angreifen, deren anderes Ende mit einer Klemme zur Montage am jeweiligen Stiel des Antennenmastes ausgestattet ist.
Die Plattformen können aus Gussteilen oder zwecks Gewichtsreduktion aus mit Streben versehenen, gerillten und/oder gefalzten Tritt- oder Lochblechen gebildet sein. Bevorzugt werden für die Plattformen begehbare Gitterroste verwendet, um die Anlagerung von Schnee und Regenwasser zu vermeiden.
In einem zweiten Aspekt schafft die Erfindung einen Antennenmast zur Montage von Mobilfunkausrüstung, mit zumindest einem Stiel, an dem zumindest eine Tragstruüuktur der offenbarten Art mittels ihrer Verankerungseinrichtung montiert ist. Die
Verankerungseinrichtung kann dabei eine Klemme sein, mittels
welcher die Tragstruktur lösbar an den Stiel geklemmt ist, O-
der eine Schweißstelle, d.h. die Plattform der Tragstruktur kann an den Stiel des Antennenmastes angeschweißt sein.
Die Erfindung wird nachstehend anhand von in den beigeschlossenen Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. In den Zeichnungen zeigen:
die Fig. 1 und 2 eine erste Ausführungsform der Tragstruüuktur der Erfindung in der Montagestellung an einem ausschnittsweise dargestellten einstieligen Antennenmast, bestückt mit diverser Mobilfunkausrüstung, in einer Seitenansicht (Fig. 1) und einer Draufsicht (Fig. 2);
die Fig. 3 und 4 eine zweite bzw. dritte Ausführungsform der Tragstruktur der Erfindung jeweils montiert an einem Eckstiel eines (nicht weiter dargestellten) mehrstieligen Antennenmastes in einer Perspektivansicht;
die Fig. 5a bis 5c verschiedene Ausführungsformen von Tragrohrgruppen der Tragstruktur der Erfindung jeweils in einer Vorderansicht;
die Fig. 6a bis 6d verschiedene Varianten der Plattform der erfindungsgemäßen Tragstruktur jeweils in einer Draufsicht;
die Fig. 7 bis 10 weitere Ausführungsformen der Tragstruktur der Erfindung jeweils in der Montagestellung an einem dreistieligen (Fig. 7, 8, 10) bzw. vierstieligen (Fig. 9} An-
tennenmast und bestückt mit diverser Mobilfunkausrüstung in
einer Draufsicht; und
die Fig. 11 und 12 weitere Ausführungsformen der Tragstruktur der Erfindung in der Montagestellung an einem ausschnittsweise dargestellten Antennenmast jeweils in einer Seitenansicht.
In den Fig. 1 bis 3 ist eine Tragstruktur 1 zur Montage diverser Mobilfunkausrüstung 2 an einem Stiel 3 eines (hier: einstieligen)}) Antennenmastes 4 dargestellt. Bei der Mobilfunkausrüstung Z2 kann es sich um beliiebige Arten von Stab-, Paneloder Richtfunkantennen 5, um 2G6-, 236G6-, 46-, 56-Mobilfunkantennen 6, um Antennentreiber- oder -steuerelektronik wie Radio-Remote-Units 7 od.dgl. handeln. Im Falle von Richtfunkantennen 5 bzw. Mobilfunkantennen 6 haben diese in der Regel eine definierte Abstrahirichtung 8 und einen definierten ÄAbstrahlwinkel 9 und benötigten vorgegebene gegenseitige Montageabstände und -winkel, wie in Fig. 2 schematisch angedeutet.
Die Tragstruktur 1 umfasst zumindest eine - in dem Beispiel der Fig. 1 und 2 vier und in dem Beispiel von Fig. 3 zwei - begehbare, im wesentlichen horizontale Plattformen 10. Jede Plattform 10 ist an einer Seite mit einer Verankerungseinrichtung 11, z.B. einer Schelle, Klemme, eines Rundstahlbügeis, Spannbandes od.dgl., zur Montage am Antennenstiel 3 ausgestattet, An einer (Fig. 1, 2) oder mehreren (Fig. 3) anderen Seiten ihres Umfangs hält die Plattform 10 insgesamt zumindest
zwei (oder mehr) im wesentlichen vertikale, voneinander
beabstandete Tragrohre 12. An den Tragrohren 12 ist jeweils
Anstelle einer l16sbaren Verankerung der Plattform 10 am Stiel 3 mittels einer Schelle, Klemme, eines Rundstahlbügels, Spannbandes od.dgi. kann die Verankerungseinrichtung 11 auch unlösbar ausgeführt sein, z.B. als Schweißstelle zwischen Plattform 10 und Stiel 3.
Auch die Tragrohre 12 können im einfachsten Fall an der Plattform 10 angeschweißt sein. Zur Modularisierung der Tragstruktur 1 sind die Tragrocohre 12 jedoch in Rohrschellen bzw. Rohrklemmen 14 gehalten, welche an einer oder mehreren Seiten - nicht jedoch an der die Stielverankerungseinrichtung 11 aufweisenden Seite - der Plattform 10 montiert sind, beispielsweise angeschraubt oder angeschweißt. Der hier verwendete Begriff „Rohrklemme“ umfasst jede Art von Klemme, Schelle, Rundstahlibügel, Spannband usw., welche zur Klemmverankerung eines Tragrohres 12 geeignet ist. Dabei kann jedes Tragrohr 12 in einer eigenen Rohrklemme 14 gehalten sein {Fig. 3}, oder ein in einer Rohrklemme 14 gehaltenes Tragrohr 12 kann über Querstreben 15 weitere Tragrohre 12 halten (Fig. 1 und 2).
Die Fig. 5a bis 5c zeigen verschiedene Varianten solcher Gruppen von Tragrohren 12, die über Querstreben 15 zu einer Tragrohrgruppe 16 untereinander verbunden sind. Beispielsweise
-
wird lediglich das mittlere Tragrohr 212 einer solchen
7
Tragrohrguppe 16 in einer Rohrklemme 14 der Plattform 10 ge-
halten, wie in den Fig. 1 und 2 gezeigt. m
Gemäß den Fig. 1 bis 3 können die Tragrohre 12 auch dazu verwendet werden, mehrere am Stiel 3 übereinanderiiegend montierte Plattformen 10 untereinander zu verbinden, Die Tragrohre 12 übereinanderliiegender Plattformen 10 können dabei entweder miteinander verschraubt, verschweißt Oder zusammengesteckt werden oder kontinuierlich durchlaufen, d.h. übereinanderliegende Plattformen 10 teilen sich ein und dieselben Tragrohre 12.
Fig. 4 zeigt eine alternative Ausführungsform der Tragstruktur 1, bei weicher eine Querstrebe 15 einer Tragrohrgruppe 16 zusätzlich direkt mit der Plattform 10 verbunden ist bzw. letztere endseitig zu einer Querstrebe 15 ausgebildet ist. In dem Beispiel von Fig. 4 wird anstelle einer darüber1Liegenden Plattform 10 die obere Querstrebe 15 der Tragrohrgruppe 16 von einem Ausleger 17 gehalten, der am Stiel 3 montiert ist.
Die Fig. 6a bis 6d zeigen verschiedene Varianten von Plattformen 10. Bei den Ausführungsformen der Fig. 6a und 6b
ist die Plattform 10 jeweils als Gitterrost ausgebildet, bei
den Ausführungsformen der Fig. 6c und 6d Jeweils als Trittblech mit Verstärkungsstreben oder -riefen 18. In leder der Rohrklemmen 14 der Plattformen 10 können jeweils ein einzelnes Tragrohr 12 oder eines der Tragrohre 12 einer Tragrohrgruppe 16 gelagert sein,
Die Plattform 10 hat in den gezeigten Beispielen jeweils
einen polygonalen Umriss umfassend die genannte eine Seite 19,
-
weiche die Verankerungseinrichtung 11 zur Montage am Antennenstiel 3 aufweist, und zumindest zwei, z.B. drei (Fig. 6a, 6c) bzw. Fünf (Fig. 6b, 6d) anderen Seiten 20 - 24, welche jeweils mit einem oder mehreren Tragrohren 12 ausgestattet sind. In der Ausführungsform mit Rohrklemmen 14 weisen die anderen Seiten 20 - 24 der Plattform 10 somit insgesamt zumindest zwei Rohrklemmen 14 auf, wobei an einer der Seiten 20 - 24 keine, eine oder mehr als eine Rohrklemme 14 vorgesehen sein kann. In den Ausführungsformen der Fig. 6b bis 6d bilden die Seiten 20 - 22 der Flattform 10 jeweils die Kanten eines Trapezes.
Die Position der Rohrklemmen 14 bzw. Tragrohre 12 an der Plattform wird vorteilhaftereweise so gewählt, dass die an der Plattform 10 montierten Tragrohre 12 - in der Draufsicht der Fig. 65a - 6d gesehen - an den Ecken eines gleichschenkeligen Dreiecks angeordnet sind, dessen Scheitelwinkel x dem Winkel ß zwischen den an den jeweiligen Eckstiel 3 angrenzenden Seiten 25 - 28 eines drei- oder mehrstieligen Antennenmastes 4 entsprechen, siehe Fig. 7 bis 10: Im Falle eines dreistieligen Antennenmastes 4 (Fig. 7, 8, 10} beträgt der Winkel ß zwischen jeweils aneinander angrenzenden Seiten 25, 26; 26, 27; 27, 25
es Antennenmastes 4 beispielsweise 60°, im Falle eines vierstieligen Antennenmastes 4 beträgt der Winkel ß zwischen jeweils aneinander angrenzenden Seiten 25, 26; 26, 27; 27, 28; 28, 25 des Antennenmastes 4 jeweils 920°, usw. usf£, Zurückkehrend au£ die Fig. 6a bis 6d sind die Tragrohre 12
nn N
somit an der Plattform 10 derart positioniert, dass für
dreistielige Antennenmasten 4 der Scheitelwinkel x des von den drei Tragrohren 12 (Fig. 6c) bzw. des von dem ersten, dritten und fünften Tragrohr 12 (Fig. 65a, 6b, 6d)}) gebildeten gleichschenkeligen Dreiecks 60° ist. Dadurch 1iegen die Tragrohre 12 entlang einer der Seiten 25 - 27 eines dreistieligen Antennenmastes 4 genau in einer Fluchtlinie F, welche parallel zur jeweiligen Seite 25 - 27 des Antennenmastes 4 ist. Wie in Fig. 6b gezeigt, beträgt der Scheitelwinkel «x eines gleichschenkeligen Dreiecks, an dessen Eckpunkten das zweite, dritte und vierte Tragrchr 12 der Plattform 10 liegen, z.B. 90°. Diese Konfiguration ist somit für einen vierstieligen AÄAntennenmast 4 besonders geeignet, wie er in Fig. 9 gezeigt ist. Auch hier Liegen dann die Tragrohre 12 jeweils in Fluchtliinien F, die parallel zu den Seiten 25 - 28 des vierstieligen Antennenmastes 4 sind,
Die Fig. 7 bis 10 zeigen weitere Varianten der Tragstruktur 1. In Fig. 7 sind drei Tragstrukturen 1 jeweils an einem sckstiel 3 eines dreistieligen Antennenmastes 4 angeordnet,
wobei jede Tragstruktur 1 eine Plattform 10 mit drei Rohrklem-
ra
men 14 für jeweils ein Tragrohr 12 aufweist.
Fig. 8 zeigt drei Tragstrukturen 1 Jeweils an einem Eckstiel 3 eines dreistieligen Antennenmastes 4, wobei jede Tragstruktur 1 eine Plattform 10 mit einer Rohrklenmme 14 umfasst,
in der das mittlere Tragrohr 12 einer Tragrohrgruppe 16 mit
drei Tragrohren 12 gelagert ist,
Fig. 9 zeigt vier Tragstrukturen 1 jeweils an einem Eckstiel 3 eines vierstieligen Antennenmastes 4, wobei die Plattformen 10 der Tragstrukturen 1 jeweils drei Rohrklemmen 14 für
m
je ein Tragrohr 12 aufweisen. Die Tragrohre 12 einer Plattform
10 sind in einem gleichschenkeligen Dreieck mit einem Scheitelwinkel x = 90° angeordnet.
Fig. 10 zeigt eine rund um einen dreistieliigen Antennenmast 4 angeordnete Tragstruktur 1 mit drei Plattformen 10, wo-
5
jei jeweils zwei nebeneinanderliegende Plattformen 10 über
Querstreben 15 miteinander verbunden sind. Die Querstreben 15 sind hier gleichzeitig die Querstreben einer Tragrohrgruppe 16 mit drei Tragrohren 12, von denen die beiden äußeren Tragrohre 12 jeweils in einer Rohrkliemme 14 einer Plattform 10 gelagert sind. Die Querstreben 15 bzw. Tragrohrgruppen 16 versteifen dadurch die nebeneinanderiiegenden Plattformen O0, und die Tragstruktur bildet gleichsam einen „Kranz“ um den Antennenmast 4.
In jeder der Ausf£führungsformen der Fig. 7 bis 10 können jeweils mehrere Plattformen 10 übereinander angeordnet werden, wie in Fig. 1 gezeigt, sodass sich eine mehrstöckige Tragstruktur 1 ergibt. Fig. 11 zeigt zwei solche mehrstöckige Tragstrukturen 1 jeweils mit drei übereinanderiiegenden Plattformen 10 an zwei Eckstielen 3 eines Antennenmastes 4. Analog zu Fig. 10 können die Tragstrukturen 1 von Fig. 11 wieder über Querstreben 15 zu einer zusammenhängende Tragstruktur 1 verei-
nigt sein, Es versteht sich, dass auch mehr als drei Plattfor-
men 10 übereinander angeordnet werden können, um z.B. eine vier- oder mehrstöckige Tragstruktur 1 zu schaffen.
In Fig. 11 sind ferner Schrägstreben 29 gezeigt, welche mit ihrem einen Ende 30 an der Unterseite einer Plattform 10 angreifen und deren anderes Ende 31 sich über eine Klemme 32 am jeweiligen Stiel 3 des Antennenmastes 4 abstützt.,. Auch die mittieren und oberen Plattformen 10 der dreistöckigen Tragstrukturen 1 können optional mit solchen Schrägstreben 292 versehen sein.
Fig. 12 zeigt eine weitere Ausführungsform einer dreistG-
m
ckigen Tragstruktur 1, deren Tragrohre 1 nach oben über die Spitze des Antennenmastes 4 frei hinausragen, um dort Mobilfunkausrüstung 2 zu tragen.
Die Erfindung ist nicht auf die dargestellten Ausführungsformen beschränkt, sondern umfasst alle Varianten, Modi£fikati-
onen und deren Kombinationen, die im Rahmen der angeschlosse-
nen Ansprüche fallen.

Claims (1)

1. Tragstruktur zur Montage von Mobilfunkausrüstung an einem Antennenmast, gekennzeichnet durch zumindest eine begehbare, im wesentlichen horizontale Plattform (10), welche an einer Seite (19) mit einer Verankerungseinrichtung (11) zur Montage an einem Stiel (3) des Antennenmastes (4) und an einer oder mehreren anderen Seiten (20 - 24) mit zumindest zwei voneinander beabstandeten, im wesentlichen vertikalen Tragrohren (12) ausgestattet ist, an weichen Mobilfunkausrüstung (2) montierbar ist.
2. Tragstruktur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jede genannte andere Seite (20 - 24) der Plattform (10) eine Rohrklemme (14) aufweist, in welcher ein Tragrohr (12) 1ösbar gehalten ist.
3. Tragstruktur nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das in der Rohrklemme (14) gehaltene Tragrohr (12) über Querstreben zumindest (15) ein anderes Tragrohr {12} hält.
4. Tragstruktur nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Plattform (10) einen polygona-
len Umriss hat, umfassend die genannte eine Seite (19), welche die Verankerungseinrichtung {11} aufweist, und zumindest zwei
genannte andere Seiten {20 - 24), welche jeweils mit zumindest
einem Tragrohr (12) ausgestattet sind
5. Tragstruktur nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten anderen Seiten (20 - 22) drei der Kanten eines Trapezes bilden.
5. Tragstruktur nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass sie zumindest zwei mit Vertikalabstand übereinanderliegende Plattformen {10} der genannten Art
aufweist, die über ihre Tragrocohre (12) miteinander verbunden
sind.
7. Tragstruktur nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten übereinanderiiegenden Plattformen (10) sich die Tragrohre (12) teilen.
8, Tragstruktur nach einem der Ansprüche 1 bis 7 zur
Montage an einem Eckstiel ({3) eines drei- oder mehrseitigen Antennenmastes (4), dadurch gekennzeichnet, dass die Tragrochre (12) einer Plattform (10) in der Draufsicht an den Ecken eines gleichschenkeligen Dreiecks angeordnet sind, dessen Scheitelwinkel (&) dem Winkel (ß} zwischen den an den Eckstiel angrenzenden Seiten (25 - 28) des Antennenmastes (4) entspricht.
9, Tragstruktur nach einem der Ansprüche 1 bis 8 zur Montage an einem mehrstieligen Antennenmast, dadurch gekennzeichnet, dass sie zumindest zwei mit Horizontalabstand nebeneinanderiiegende Plattformen (10} der genannten Art aufweist, jeweils zur Montage an einem Stiel (3} des Antennemastes (4), die über Querstreben (15) miteinander verbunden sind
10. Tragstruktur nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
dass zumindest drei Plattformen (10) jeweils paarweise über
11. Tragstruktur nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass an der Unterseite der Plattform (10) ein Ende (30) einer Schrägstrebe (29) angreift, deren anderes Ende (31) mit einer Klemme {32} zur Montage am genannten Stiel (3) des Antennenmastes (4) ausgestattet ist.
12. Tragstruktur nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Plattform (10} ein begehbarer Gitterrost ist.
13. Antennenmast zur Montage von Mobilfunkausrüstung, mit zumindest einem Stiel (3), an dem zumindest eine Tragstruktur (1) nach einem der Ansprüche 1L bis 12 mittels ihrer Verankerungseinrichtung (11} montiert ist.
14. Antennenmast nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Verankerungseinrichtung {11} eine Klemme ist.
15. Antennenmast nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Verankerungseinrichtung (11) eine Schweißstelile zwischen Plattform (10) der Tragstruktur (1) und Stiel (3) des
Antennenmastes (4) ist.
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