AT522125A1 - Entkernhammer zum Entkernen von Gusswerkstücken - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft einen Entkernhammer (1) zum Entkernen von Gusswerkstücken (2), umfassend: - ein Gehäuse (3); - ein Schlagstück (4), welches mit dem Gehäuse (3) gekoppelt ist und welches eine Anlagefläche (5) aufweist, die zur Anlage am zu entkernenden Gusswerkstück (2) dient. Weiters ist ein Niederhalter (14) ausgebildet, welcher mit dem Gehäuse (3) gekoppelt ist und welcher eine Niederhalterfläche (15) aufweist, die zur Anlage am zu entkernenden Gusswerkstück (2) dient, wobei das Schlagstück (4) relativ zum Niederhalter (14) verschiebbar ist.
Description
Aus der WO2015/189757A1 ist ein Entkernhammer zum Entkernen von Gusswerkstücken bekannt. Der Entkernhammer weist ein Gehäuse, eine Pinole und ei-
nen in der Pinole aufgenommenen Schlagkolben auf. Aus der WO2014/056014A1 ist ein weiterer Entkernhammer bekannt.
Die aus der WO2015/189757A1 und der WO2014/056014A1 bekannten Entkernhämmer weisen den Nachteil auf, dass das Werkstück damit nur unzureichend
entkernt werden kann.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung war es, die Nachteile des Standes der Technik zu überwinden und einen Entkernhammer für eine verbesserte Entkernqualität
zu schaffen.
Diese Aufgabe wird durch eine Vorrichtung und ein Verfahren gemäß den Ansprü-
chen gelöst.
Erfindungsgemäß ist ein Entkernhammer zum Entkernen von Gusswerkstücken ausgebildet. Der Entkernhammer umfasst:
- ein Gehäuse;
- ein Schlagstück, welches mit dem Gehäuse gekoppelt ist und welches eine Anlagefläche aufweist, die zur Anlage am zu entkernenden Gusswerkstück dient. Weiters ist ein Niederhalter ausgebildet, welcher mit dem Gehäuse gekoppelt ist und welcher eine Niederhalterfläche aufweist, die zur Anlage am zu entkernenden Gusswerkstück dient, wobei das Schlagstück relativ zum Niederhalter verschieb-
bar ist.
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nen, sodass eine verbesserte Entkernwirkung erzielt werden kann.
Weiters kann es zweckmäßig sein, wenn der Niederhalter zumindest abschnittsweise hohlzylindrisch ausgebildet ist und einen zentralen Hohlraum aufweist, wOobei das Schlagstück im Hohlraum aufgenommen ist. Wenn der Niederhalter um das Schlagstück herum angeordnet ist, bringt dies den überraschenden Vorteil mit sich, dass eine verbesserte Entkernwirkung erzielt werden kann. Die verbesserte Entkernwirkung kann vermutlich dadurch erzielt werden, dass aufgrund der Anordnung des Niederhalters die Schlagenergie vorteilhaft in das Gusswerkstück eingeleitet werden kann. In einem ersten Ausführungsbeispiel kann hierbei vorgesehen sein, dass der Niederhalter hohlzylindrisch ausgebildet ist. In einem weiteren Ausführungsbeispiel kann vorgesehen sein, dass der Niederhalter nicht zur Gänze hohlzylindrisch ausgebildet ist, sondern dass dieser bezüglich dem Umfang Unter-
brechungen aufweist, sodass das Schlagstück zugänglich ist.
In einer weiteren Alternativvariante kann auch vorgesehen sein, dass der Niederhalter einzelne Segmente oder Stifte aufweist, welche um das Schlagstück herum angeordnet sind. Diese einzelnen Segmente oder Stifte können dicht aneinanderlegend um das Schlagstück herum angeordnet sein, oder auch zueinander beab-
standet sein.
Ferner kann vorgesehen sein, dass der Niederhalter starr mit dem Gehäuse gekoppelt ist und dass das Schlagstück relativ zum Gehäuse verschiebbar ist. Ein derart ausgebildeter Entkernhammer kann einen möglichst einfachen Aufbau auf-
weisen und somit einfach herzustellen sein und auch wenig fehleranfällig sein.
Darüber hinaus kann vorgesehen sein, dass das Schlagstück einen Schlagstückkopf und einen Führungsteil aufweist, wobei ein Durchmesser des Schlagstückkopfes größer ist, als ein Durchmesser des Führungsteils und wobei der Hohlraum des Niederhalters an die Niederhalterfläche anschließend einen Absatz für den
Schlagstückkopf aufweist, wobei ein Durchmesser des Absatzes größer ist als der
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und gutes Entkernergebnis erzielt werden.
Vorteilhaft ist auch eine Ausprägung, gemäß welcher vorgesehen sein kann, dass ein Sicherungselement ausgebildet ist, mittels welchem das Schlagstück in Längs-
richtung gegen Herausfallen aus dem Niederhalter gesichert ist.
Erfindungsgemäß ist eine Entkernmaschine zum Entkernen von Gusswerkstücken ausgebildet. Die Entkernmaschine umfasst:
- einen Maschinenrahmen;
- einen Auflagetisch zur Aufnahme des zu entkernenden Gusswerkstücks,
- einen Entkernhammer.
Der Entkernhammer weist den Niederhalter auf, wobei der Niederhalter des Entkernhammers relativ zum Auflagetisch verschiebbar ist. Besonderes eine Entkernmaschine mit einem derart ausgebildeten Entkernhammer eignet sich gut zum
Entkernen von Gusswerkstücken.
Ferner kann es zweckmäßig sein, wenn die Entkernmaschine weiters folgende Bauteile umfasst:
- einen Maschinentisch welcher mittels einer Aufhängung mit dem Maschinenrahmen gekoppelt ist, wobei der Maschinentisch mittels der Aufhängung zumindest in einer Hauptbewegungsrichtung relativ zum Maschinenrahmen beweglich gelagert ist, wobei der Werkstückträger mit dem Maschinentisch gekoppelt ist;
- eine erste Exzentermasse, welche auf dem Maschinentisch drehbar gelagert ist; - eine zweite Exzentermasse, welche auf dem Maschinentisch drehbar gelagert ist, wobei die zweite Exzentermasse zur ersten Exzentermasse gegenläufig angetrieben ist;
wobei der Werkstückträger um eine horizontale Drehachse relativ zum Maschinen-
rahmen drehbar gelagert ist.
Erfindungsgemäß ist ein Verfahren zum Entkernen eines Gusswerkstückes, insbesondere mittels eines Entkernhammers oder mittels einer Entkernmaschine vorgesehen. Das Verfahren umfasst die Verfahrensschritte:
- Anlegen einer Niederhalterfläche eines Niederhalters des Entkernhammers an
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- Aufbringen einer Niederhaltekraft auf das Gusswerkstück mittels der Niederhalterfläche des Niederhalters;
- Aufbringen von Schlagimpulsen auf das Gusswerkstück mittels eines Schlag-
stücks des Entkernhammers.
Weiters kann vorgesehen sein, dass das Schlagstück zusätzlich zu den Schlagimpulsen mit einer Schlagstückandrückkraft an das Gusswerkstück angedrückt wird, wobei die Schlagstückandrückkraft geringer ist, als die Niederhaltekraft des Niederhalters. Dies bringt den überraschenden Vorteil mit sich, dass das Gusswerkstück im Einwirkbereich des Schlagstückes nicht oder möglichst wenig beschädigt
wird.
Gemäß einer besonderen Ausprägung ist es möglich, dass die Niederhaltekraft und/oder die Schlagstückandrückkraft je nach Beschaffenheit des Gusswerkstückes und/oder während dem Aufbringen der Schlagimpulse auf das Gusswerkstück verändert werden. Durch diese Maßnahme ist es möglich, dass für unterschiedliche Gusswerkstücke die Schlagstückandrückkraft bzw. die Niederhalterkraft derart eingestellt werden können, dass ein möglichst gutes Entkernergebnis erreicht werden kann. Bei einer Veränderung der Niederhaltekraft und/oder der Schlagstückandrückkraft während dem Entkernvorgang, kann je nach Entkernfort-
schritt eine optimale Einwirkung erreicht werden.
Die Schlagstückandrückkraft ist jene Kraft mit der die Anlagefläche des Schlagstücks an das Gusswerkstück angedrückt wird. Die Schlagstückandrückkraft wird
von den Schlagimpulsen des Schlagstücks überlagert.
Im vorliegenden Dokument wird der Haupteinsatzweck des Entkernhammers, nämlich das Entkernen von Gusswerkstücken beschrieben. Dem Fachmann ist jedoch klar, dass sich der Entkernhammer auch zum Abklopfen von porösem Material von jeglichen Werkstücken eignet. Der Entkernhammer kann somit beispielsweise auch zum Reinigen von Werkstücken eingesetzt werden. Derartige andere Anwendungen des Entkernhammers liegen ebenfalls im Schutzumfang dieses Do-
kumentes.
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Figuren näher erläutert. Es zeigen jeweils in stark vereinfachter, schematischer Darstellung:
Fig. 1 eine Querschnittansicht eines ersten Ausführungsbeispiels eines Ent-
kernhammers in einer ersten Stellung; Fig. 2 eine Querschnittansicht des Entkernhammers in einer Arbeitsstellung;
Fig. 3 eine perspektivische Darstellung eines Ausführungsbeispiels einer Ent-
kernmaschine;
Fig. 4 einen Aufriss eines ersten Ausführungsbeispiels der Entkernmaschine; Fig. 5 einen Aufriss eines zweiten Ausführungsbeispiels der Entkernmaschine.
Einführend sei festgehalten, dass in den unterschiedlich beschriebenen Ausführungsformen gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen bzw. gleichen Bauteilbezeichnungen versehen werden, wobei die in der gesamten Beschreibung enthaltenen Offenbarungen sinngemäß auf gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen bzw. gleichen Bauteilbezeichnungen übertragen werden können. Auch sind die in der Beschreibung gewählten Lageangaben, wie z.B. oben, unten, seitlich usw. auf die unmittelbar beschriebene sowie dargestellte Figur bezogen und sind diese Lage-
angaben bei einer Lageänderung sinngemäß auf die neue Lage zu übertragen.
Fig. 1 zeigt einen Halbschnitt eines Entkernhammers 1, welcher zum Entkernen von Gusswerkstücken 2 dient. Insbesondere dient der Entkernhammer 1 dazu, um durch Vibration die Sandkerne im Gusswerkstück 2 zerschlagen zu können, bzw.
um Sandrückstände vom Gusswerkstück 2 entfernen zu können.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich, weist der Entkernhammer 1 ein Gehäuse 3 auf, welches die Basis des Entkernhammers 1 bildet und zur Aufnahme von weiteren Anbautei-
len dient.
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ckes 4 am zu entkernenden Gusswerkstück 2 anliegt.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich, kann vorgesehen sein, dass das Schlagstück 4 in einer Schlagstückaufnahme 6 im Gehäuse 3 in einer Längsrichtung 7 des Entkernhammers 1 verschiebbar aufgenommen ist. Das Schlagstück 4 ist hierbei derart in der Schlagstückaufnahme 6 aufgenommen, dass die Anlagefläche 5 des Schlagstückes 4 außerhalb des Gehäuses 3 liegt und mit dem Gusswerkstück 2 in Anlage
gebracht werden kann.
Weiters kann vorgesehen sein, dass ein Sicherungselement 8 ausgebildet ist, mittels welchem das Schlagstück 4 gegen Herausfallen aus der Schlagstückaufnahme 6 gesichert werden kann. Weiters kann vorgesehen sein, dass im Schlagstück 4 eine Sicherungsausnehmung 9 ausgebildet ist, welche mit dem Sicherungselement 8 zusammenwirkt, wobei die Sicherungsausnehmung 9 eine Längserstreckung 10 aufweist, welche derart bemessen ist, dass sich das Schlag-
stück 4 in der Schlagstückaufnahme 6 frei bewegen kann.
Weiters kann vorgesehen sein, dass ein Schlagkolben 11 ausgebildet ist, welcher zum Aufbringen der Schlagenergie auf das Schlagstück 4 dient. Insbesondere kann vorgesehen sein, dass der Schlagkolben 11 zum periodischen Aufschlagen auf eine Schlagkolbenfläche 12 des Schlagstückes 4 ausgebildet ist, wodurch der Schlagimpuls in das Schlagstück 4 eingeleitet werden kann. Der Schlagkolben 11 kann beispielsweise mittels eines Elektromotors oder auch pneumatisch oder auch
hydraulisch angetrieben werden.
Weiters kann vorgesehen sein, dass das Schlagstück 4 im Bereich der Schlagkolbenfläche 12 eine Verjüngung 13 aufweist. Die Verjüngung 13 dient dazu, um eine etwaige Verformung der Schlagkolbenfläche 12 des Schlagstückes 4 aufnehmen zu können, ohne dass sich dabei das Schlagstück 4 in der Schlagstückaufnahme
6 festfrisst.
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Gehäuse 3 gekoppelt ist.
In einem alternativen, nicht dargestellten Ausführungsbeispiel kann auch vorgesehen sein, dass der Niederhalter 14 mittels eines Aktors relativ zum Gehäuse 3 verschiebbar ist. Ein derartiger Aktor kann beispielsweise ein Pneumatikzylinder oder
ein Hydraulikzylinder sein.
In wieder einem anderen, nicht dargestellten Ausführungsbeispiel, kann auch vorgesehen sein, dass der Niederhalter 14 federvorgespannt relativ zum Gehäuse 3 verschiebbar ist, sodass eine Anpresskraft des Niederhalters 14 am Gusswerkstück 2 durch die Federkraft bestimmt wird. Die Feder kann hierbei beispielsweise
ein elastisches Bauteil, wie eine Schraubenfeder, oder auch eine Gasfeder sein.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich, kann vorgesehen sein, dass der Niederhalter 14 einen
Hohlraum 16 aufweist, in welchem das Schlagstück 4 aufgenommen ist.
Weiters kann vorgesehen sein, dass das Schlagstück 4 einen Führungsteil 17 aufweist, mittels welchem das Schlagstück 4 in der Schlagstückaufnahme 6 geführt ist. Das Führungsteil 17 des Schlagstückes 4 weist einen Durchmesser 18 auf. Weiters ist vorgesehen, dass ein Innendurchmesser 19 des Hohlraumes 16 des Niederhalters 14 größer ist als der Durchmesser 18 des Führungsteils 17. Weiters kann vorgesehen sein, dass das Schlagstück 4 einen Schlagstückkopf 20 aufweist, an welchem die Anlagefläche 5 des Schlagstückes 4 ausgebildet ist. Ein Durchmesser 21 des Schlagstückkopfes 20 ist größer als der Durchmesser 18 des Führungsteils 17. Weiters kann vorgesehen sein, dass im Niederhalter 14 ein Absatz 22 ausgebildet ist, welcher zur Aufnahme des Schlagstückkopfes 20 dient. Ein Durchmesser 23 des Absatzes 22 ist größer als der Durchmesser 21 des Schlagstückkopfes 20. Der Schlagstückkopf 20 weist darüber hinaus eine Höhe 24
auf, welche kleiner ist als eine Höhe 25 des Absatzes 22. Durch die beschriebene
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können.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich, kann vorgesehen sein, dass die Niederhalter 14 mittels
eines Befestigungsmittels 26 am Gehäuse 3 befestigt ist.
In Fig. 1 ist der Entkernhammer 1 in einer Anlegeposition dargestellt, wobei nur die Anlagefläche 5 des Schlagstückes 4 am Gusswerkstück 2 anliegt. Um den Entkernhammer 1 in seine Arbeitsposition überzuführen, wird dieser in Längsrichtung 7 zum Gusswerkstück 2 verschoben, sodass die Niederhalterfläche 15 des Niederhalters 14 ebenfalls am Gusswerkstück 2 anliegt. Diese Arbeitsposition ist
in Fig. 2 dargestellt.
Fig. 3 zeigt ein erstes Ausführungsbeispiel einer Entkernmaschine 27, welche auch als Rüttelmaschine bezeichnet werden kann, in einer Schrägansicht. Die Entkernmaschine 27 dient zum Entkernen von Gusswerkstücken 2. Die Entkernmaschine 27 umfasst einen Maschinenrahmen 28 welcher an einem Maschinenunterbau 29 aufgestellt werden kann beziehungsweise aufgestellt ist. Weiters umfasst die Entkernmaschine 27 einen gegenüber dem Maschinenrahmen 28 in einer Hauptbewegungsrichtung 30 beweglich gelagerten Maschinentisch 31 zum Aufspannen des Gusswerkstücks 2. Der Maschinentisch 31 ist hierbei mittels einer
Aufhängung 32 beweglich am Maschinenrahmen 28 gelagert.
Außerdem umfasst die Entkernmaschine 1 eine erste Exzentermasse 33, welche
auf dem Maschinentisch 31 drehbar gelagert ist.
Darüber hinaus umfasst die Entkernmaschine 1 im vorliegenden Ausführungsbeispiel eine zweite Exzentermasse 34, welche auf dem Maschinentisch 31 drehbar gelagert ist. Die zweite Exzentermasse 34 ist zur ersten Exzentermasse 33 gegen-
läufig angetrieben.
Im vorliegenden Ausführungsbeispiel sind die erste Exzentermasse 33 und die
zweite Exzentermasse 34 jeweils mit einem Exzenterantriebsmotor 35 gekoppelt.
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der synchronisiert in gegenläufiger Drehrichtung gedreht werden.
Wie aus Fig. 3 weiters ersichtlich, kann vorgesehen sein, dass ein Werkstückträger 36 zur Aufnahme des Gusswerkstückes 2 vorgesehen ist. Der Werkstückträger 36 kann mittels einer Drehlagerung 37 um eine horizontale Drehachse 38 relativ zum Maschinentisch 31 verdrehbar gelagert sein. Die horizontale Drehachse 38
kann hierbei parallel zur Hauptbewegungsrichtung 30 angeordnet sein.
Durch die Schwenkbarkeit des Werkstückträgers 36 kann das Gusswerkstück 2 auf den Kopf gestellt bzw. seitlich geschwenkt werden, sodass der im Gusswerkstück 2 befindliche Formsand durch Schwerkrafteinwirkung aus dem Gusswerk-
stück 2 entfernt werden kann.
Wie aus Fig. 3 ersichtlich, wird beim Betrieb der Entkernmaschine 1 der Maschinentisch 31 durch die Exzentermassen 33, 34 in Hauptbewegungsrichtung 30 in Schwingung versetzt. Diese Relativbewegung zwischen dem Maschinentisch 31 und dem Maschinenrahmen 28 kann durch die flexible Aufhängung 32 des Ma-
schinentisches 31 erreicht werden.
Insbesondere kann vorgesehen sein, dass der Maschinentisch 31 mit einer Amplitude zwischen +/- 2 mm bis +/- 15 mm schwingt. Als vorteilhaft hat sich eine
Amplitude von +/- 4 mm bis +/- 8 mm erwiesen.
Da der Werkstückträger 36 mittels der Drehlagerung 37 mit dem Maschinentisch 31 gekoppelt ist, schwingt auch der Werkstückträger 36 in gleicher Amplitude mit dem Maschinentisch 31 mit. Die Drehlagerung 37 als Verbindungsbauteil zwischen dem Maschinentisch 31 und dem Werkstückträger 36 schwingt daher natür-
lich auch in Hauptbewegungsrichtung 30 mit.
Weiters ist schematisch ein Drehantrieb 39 dargestellt, welcher zum Verdrehen
des Werkstückträgers 36 relativ zum Maschinentisch 31 dient.
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Fig. 4 zeigt eine schematische Frontansicht der Entkernmaschine 1 wobei ein mögliches Anwendungsbeispiel der erfindungsgemäßen Entkernhämmer 1 gezeigt
ist.
Wie aus Fig. 4 ersichtlich, kann vorgesehen sein, dass der Werkstückträger 36 einen Auflagetisch 40 aufweist, an welchem das oder die Gusswerkstücke 2 auflie-
gen.
Weiters kann vorgesehen sein, dass der Auflagetisch 40 mittels eines Pendellagers 41 verkippbar an einem Grundgestell 42 angeordnet sind. Dies ist insbesondere dann von Vorteil, wenn zwei Entkernhämmer 1 ausgebildet sind. Durch diese Maßnahme können zwei Gusswerkstücke 2 am Auflagetisch 40 befestigt werden, wobei aufgrund des Pendellagers 41 die Klemmkraft auf beide Gusswerkstücke 2
aufgeteilt werden kann.
Weiters kann vorgesehen sein, dass ein Zustellzylinder 43 ausgebildet ist, mittels welchem der Auflagetisch 40 relativ zu den Entkernhämmern 1 verschoben werden kann. Durch diese Maßnahme können verschieden hohe Gusswerkstücke 2
im Werkstückträger 36 gespannt werden.
Insbesondere kann vorgesehen sein, dass mittels dem Zustellzylinder 43 die Entkernhammer 1 derart an das Gusswerkstück 2 angedrückt werden können, dass die Niederhalter 14 am Gusswerkstück 2 anliegt. Somit kann vorgesehen sein, dass die Niederhaltekraft, welche mittels der Niederhalterfläche 15 des Niederhalters 14 auf das Gusswerkstück 2 aufgebracht wird, durch den Zustellzylinder 43
bestimmt wird.
In einem ersten Ausführungsbeispiel kann vorgesehen sein, dass wie aus Fig. 4 ersichtlich, das Grundgestell 42 des Werkstückträgers 36 relativ zur Drehlagerung 37 verschiebbar ist, wodurch die Zustellung des Entkernhammers 1 zum Werkstück 2 erreicht wird. Insbesondere werden hierbei die Werkstücke 2, welche am
Auflagetisch 40 aufgenommen sind, zum Entkernhammer 1 hin verschoben.
Fig. 5 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel der Frontansicht.
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Wie aus Fig. 5 ersichtlich, kann vorgesehen sein, dass der Auflagetisch 40 starr an der Drehlagerung 37 aufgenommen ist und dass der Entkernhammer 1 als
Ganzes mittels dem Zustellzylinder 43 relativ zum Auflagetisch 40 verschiebbar ist, wodurch der Entkernhammer 1 mit dem Gusswerkstück 2 in Eingriff bringbar
ist.
Wie aus Fig. 5 ersichtlich, kann vorgesehen sein, dass zwei oder mehrere Entkernhämmer 1 ausgebildet sind, welche jeweils einen eigenen Zustellzylinder 43 aufweisen. Durch diese Maßnahme kann die Niederhalterkraft, welche vom Niederhalter 14 auf das Gusswerkstück 2 aufgebracht wird, für jeden der Entkernhämmer 1 individuell und unabhängig von den weiteren Entkernhämmern 1 einge-
stellt werden.
Weiters kann ein Führungsschienensystem 44 ausgebildet sein, mittels welchem der Entkernhammer 1 oder die Entkernhämmer 1 in Hauptbewegungsrichtung 30 und/oder in einer Querrichtung 45 relativ zum Auflagetisch 40 verstellt werden
können. Insbesondere kann vorgesehen sein, dass die Entkernhämmer 1 einzeln
und unabhängig voneinander verstellt werden können.
Die Ausführungsbeispiele zeigen mögliche Ausführungsvarianten, wobei an dieser Stelle bemerkt sei, dass die Erfindung nicht auf die speziell dargestellten Ausführungsvarianten derselben eingeschränkt ist, sondern vielmehr auch diverse Kombinationen der einzelnen Ausführungsvarianten untereinander möglich sind und diese Variationsmöglichkeit aufgrund der Lehre zum technischen Handeln durch gegenständliche Erfindung im Können des auf diesem technischen Gebiet tätigen
Fachmannes liegt.
Der Schutzbereich ist durch die Ansprüche bestimmt. Die Beschreibung und die Zeichnungen sind jedoch zur Auslegung der Ansprüche heranzuziehen. Einzelmerkmale oder Merkmalskombinationen aus den gezeigten und beschriebenen unterschiedlichen Ausführungsbeispielen können für sich eigenständige erfinderische Lösungen darstellen. Die den eigenständigen erfinderischen Lösungen zu-
grundeliegende Aufgabe kann der Beschreibung entnommen werden.
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Sämtliche Angaben zu Wertebereichen in gegenständlicher Beschreibung sind so zu verstehen, dass diese beliebige und alle Teilbereiche daraus mitumfassen, z.B. ist die Angabe 1 bis 10 so zu verstehen, dass sämtliche Teilbereiche, ausgehend von der unteren Grenze 1 und der oberen Grenze 10 mit umfasst sind, d.h. sämtliche Teilbereiche beginnen mit einer unteren Grenze von 1 oder größer und enden bei einer oberen Grenze von 10 oder weniger, z.B. 1 bis 1,7, oder 3,2 bis 8,1, oder 5,5 bis 10.
Der Ordnung halber sei abschließend darauf hingewiesen, dass zum besseren Verständnis des Aufbaus Elemente teilweise unmaßstäblich und/oder vergrößert
und/oder verkleinert dargestellt wurden.
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11 12
13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28
13
Bezugszeichenliste
Entkernhammer Gusswerkstück
Gehäuse
Schlagstück
Anlagefläche Schlagstück Schlagstückaufnahme Längsrichtung Sicherungselement Sicherungsausnehmung Längserstreckung Sicherungsausnehmung
Schlagkolben Schlagkolbenflläche Schlagstück
Verjüngung Schlagstück Niederhalter Niederhalterfläche
Hohlraum Niederhalter Führungsteil Schlagstück Durchmesser Führungsteil Innendurchmesser Hohlraum Schlagstückkopf Durchmesser Schlagstückkopf Absatz
Durchmesser Absatz
Höhe Schlagstückkopf
Höhe Absatz Befestigungsmitte!l Entkernmaschine
Maschinenrahmen
29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45
Maschinenunterbau Hauptbewegungsrichtung Maschinentisch Aufhängung
erste Exzentermasse zweite Exzentermasse Exzenterantriebsmotor Werkstückträger Drehlagerung
horizontale Drehachse Drehantrieb
Auflagetisch
Pendellager
Grundgestell Zustellzylinder Führungsschienensystem
Querrichtung
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Claims (10)
1. Entkernhammer (1) zum Entkernen von Gusswerkstücken (2), umfassend:
- ein Gehäuse (3);
- ein Schlagstück (4), welches mit dem Gehäuse (3) gekoppelt ist und welches eine Anlagefläche (5) aufweist, die zur Anlage am zu entkernenden Gusswerkstück (2) dient;
dadurch gekennzeichnet, dass
ein Niederhalter (14) ausgebildet ist, welcher mit dem Gehäuse (3) gekoppelt ist und welcher eine Niederhalterfläche (15) aufweist, die zur Anlage am zu entkernenden Gusswerkstück (2) dient, wobei das Schlagstück (4) relativ zum Niederhal-
ter (14) verschiebbar ist.
2. Entkernhammer (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Niederhalter (14) zumindest abschnittsweise hohlzylindrisch ausgebildet ist und einen zentralen Hohlraum (16) aufweist, wobei das Schlagstück (4) im Hohl-
raum (16) aufgenommen ist.
3. Entkernhammer (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Niederhalter (14) starr mit dem Gehäuse (3) gekoppelt ist und dass das
Schlagstück (4) relativ zum Gehäuse (3) verschiebbar ist.
4. Entkernhammer (1) nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Schlagstück (4) einen Schlagstückkopf (20) und einen Führungsteil (17) aufweist, wobei ein Durchmesser (21) des Schlagstückkopfes (20) größer ist, als ein Durchmesser (18) des Führungsteils (17) und wobei der Hohlraum (16) des
Niederhalters (14) an die Niederhalterfläche (15) anschließend einen Absatz (22) für den Schlagstückkopf (20) aufweist, wobei ein Durchmesser (23) des Absatzes
(22) größer ist als der Durchmesser (21) des Schlagstückkopfes (20).
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5. Entkernhammer (1) nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass ein Sicherungselement (8) ausgebildet ist, mittels welchem das Schlagstück (4) in Längsrichtung (7) gegen Herausfallen aus dem Niederhal-
ter (14) gesichert ist.
6. Entkernmaschine (27) zum Entkernen von Gusswerkstücken (2), umfassend:
- einen Maschinenrahmen (28);
- einen Auflagetisch (40) zur Aufnahme des zu entkernenden Gusswerkstücks (2), - einen Entkernhammer (1)
dadurch gekennzeichnet, dass
der Entkernhammer (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche ausgebildet ist und dass ein Niederhalter (14) des Entkernhammers (1) relativ zum Auflagetisch (40) verschiebbar ist.
7. Entkernmaschine (27) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Entkernmaschine (27) weiters folgende Bauteile umfasst:
- einen Maschinentisch (31) welcher mittels einer Aufhängung (32) mit dem Maschinenrahmen (28) gekoppelt ist, wobei der Maschinentisch (31) mittels der Aufhängung (32) zumindest in einer Hauptbewegungsrichtung (30) relativ zum Maschinenrahmen (28) beweglich gelagert ist, wobei der Werkstückträger (36) mit dem Maschinentisch (31) gekoppelt ist;
- eine erste Exzentermasse (33), welche auf dem Maschinentisch (31) drehbar gelagert ist;
- eine zweite Exzentermasse (34), welche auf dem Maschinentisch (31) drehbar gelagert ist, wobei die zweite Exzentermasse (34) zur ersten Exzentermasse (33) gegenläufig angetrieben ist;
wobei der Werkstückträger (36) um eine horizontale Drehachse (38) relativ zum
Maschinenrahmen (28) drehbar gelagert ist.
8. Verfahren zum Entkernen eines Gusswerkstückes (2), insbesondere
mittels eines Entkernhammers (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 5 oder mittels
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einer Entkernmaschine (27) nach einem der Ansprüche 6 oder 7, das Verfahren umfassend die Verfahrensschritte:
- Anlegen einer Niederhalterfläche (15) eines Niederhalters (14) des Entkernhammers (1) an das Gusswerkstück (2);
- Aufbringen einer Niederhaltekraft auf das Gusswerkstück (2) mittels der Niederhalterfläche (15) des Niederhalters (14);
- Aufbringen von Schlagimpulsen auf das Gusswerkstück (2) mittels eines Schlag-
stücks (4) des Entkernhammers (1).
9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Schlagstück (4) zusätzlich zu den Schlagimpulsen mit einer Schlagstückandrückkraft an das Gusswerkstück (2) angedrückt wird, wobei die Schlagstückandrückkraft gerin-
ger ist, als die Niederhaltekraft des Niederhalters (14).
10. Verfahren nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Niederhaltekraft und/oder die Schlagstückandrückkraft je nach Beschaffenheit des Gusswerkstückes (2) und/oder während dem Aufbringen der Schlagimpulse auf
das Gusswerkstück (2) verändert werden.
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