AT523086A1 - Verfahren zur Deuterierung von flüssigen Kohlenwasserstoffverbindungen - Google Patents

Verfahren zur Deuterierung von flüssigen Kohlenwasserstoffverbindungen Download PDF

Info

Publication number
AT523086A1
AT523086A1 ATA50914/2019A AT509142019A AT523086A1 AT 523086 A1 AT523086 A1 AT 523086A1 AT 509142019 A AT509142019 A AT 509142019A AT 523086 A1 AT523086 A1 AT 523086A1
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
hydrocarbon compounds
liquid hydrocarbon
catalyst
reaction chamber
deuterium
Prior art date
Application number
ATA50914/2019A
Other languages
English (en)
Other versions
AT523086B1 (de
Inventor
Rossegger Dipl Ing Bernhard
Engelmayer Dipl Ing Dr Techn Michael
Original Assignee
Lec Gmbh
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Lec Gmbh filed Critical Lec Gmbh
Priority to ATA50914/2019A priority Critical patent/AT523086B1/de
Publication of AT523086A1 publication Critical patent/AT523086A1/de
Application granted granted Critical
Publication of AT523086B1 publication Critical patent/AT523086B1/de

Links

Classifications

    • C—CHEMISTRY; METALLURGY
    • C07—ORGANIC CHEMISTRY
    • C07B—GENERAL METHODS OF ORGANIC CHEMISTRY; APPARATUS THEREFOR
    • C07B59/00—Introduction of isotopes of elements into organic compounds ; Labelled organic compounds per se
    • C—CHEMISTRY; METALLURGY
    • C07—ORGANIC CHEMISTRY
    • C07B—GENERAL METHODS OF ORGANIC CHEMISTRY; APPARATUS THEREFOR
    • C07B59/00—Introduction of isotopes of elements into organic compounds ; Labelled organic compounds per se
    • C07B59/001—Acyclic or carbocyclic compounds
    • C—CHEMISTRY; METALLURGY
    • C07—ORGANIC CHEMISTRY
    • C07B—GENERAL METHODS OF ORGANIC CHEMISTRY; APPARATUS THEREFOR
    • C07B2200/00—Indexing scheme relating to specific properties of organic compounds
    • C07B2200/05—Isotopically modified compounds, e.g. labelled

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
  • Production Of Liquid Hydrocarbon Mixture For Refining Petroleum (AREA)

Abstract

Es wird ein Verfahren zur Deuterierung von flüssigen Kohlenwasserstoffverbindungen (3), wobei die flüssigen Kohlenwasserstoffverbindungen (3), Deuteriumgas und ein Katalysator (4) in eine Druckreaktionskammer (1) eingebracht werden, beschrieben. Um ein eingangs beschriebenes Verfahren so auszugestalten, dass eine effiziente Deuterierungsmethode für flüssige Kohlenwasserstoffe entwickelt wird, die bei vermindertem Zeitaufwand für den Anwender einen effizienteren Einsatz der verwendeten Rohstoffe und Materialien gewährleistet, wird vorgeschlagen, dass das Deuteriumgas unter Überdruck und Ausbildung eines zusammenhängenden Deuteriumgasreservoirs (6) in die Druckreaktionskammer (1) eingebracht, die flüssigen Kohlenwasserstoffverbindungen (3) erhitzt und die flüssigen Kohlenwasserstoffverbindungen (3) und der Katalysator (4) im Bereich der Grenzfläche (9) zum Deuteriumgasreservoirs (6) kontinuierlich homogenisiert werden, sodass an der Grenzfläche (9) Wasserstoffatome der flüssigen Kohlenwasserstoffverbindungen (3) durch Deuteriumatome ersetzt werden.

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Deuterierung von flüssigen Kohlenwasserstoffverbindungen, wobei die flüssigen Kohlenwasserstoffverbindungen, Deuteriumgas und ein Katalysator in eine
Druckreaktionskammer eingebracht werden.
Aus dem Stand der Technik sind Verfahren bekannt, bei denen flüssige Kohlenwasserstoffverbindungen in einem Autoklav als Druckreaktionskammer unter Verwendung eines Katalysators mit Deuteriumgas deuteriert werden (US3746634A). Mit Deuterierung ist hierbei das zumindest teilweise Ersetzen der Wasserstoffatome der Kohlenwasserstoffverbindungen durch Deuteriumatome gemeint. Die Substitutionsreaktion wird hierbei dem Massenwirkungsgesetz folgend durchgeführt, indem ein Überschuss an Deuterium den ursprünglichen gebundenen Wasserstoff der flüssigen Kohlenwasserstoffverbindungen ersetzt. Die zur Reaktion benötigte Energie wird hierbei durch erhöhte Temperatur zur Verfügung gestellt, wobei der hinzugefügte Katalysator die benötigte Reaktionsenergie senkt. Die US37466344A zeigt in ihrem Versuchsaufbau eine in einem Wärmebad gelagerte Druckreaktionskammer, in der die flüssigen Kohlenwasserstoffe eingefüllt werden. Des Weiteren verfügt die Druckreaktionskammer über einen porösen Zwischenboden, auf dem der Katalysator gelagert wird. Das Deuteriumgas wird von unten über einen Gaseinlass in die Druckreaktionskammer eingeleitet und durchströmt von unten nach oben die flüssigen Kohlenwasserstoffe und entweicht danach über einen Auslass. Eine weitere Öffnung ist für ein Thermometer
vorgesehen.
Vergrößerung der Flüssigkeitssäule den Deuterierungsgrad weiter verschlechtert.
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde eine effiziente Deuterierungsmethode für flüssige Kohlenwasserstoffe zu entwickeln, die bei vermindertem Zeitaufwand für den Anwender einen effizienteren Einsatz der
verwendeten Rohstoffe und Materialien gewährleistet.
Der Erfindung liegt dabei die Überlegung zu Grunde, dass selbst bei einer Erhöhung der aus dem Stand der Technik bekannten Flüssigkeitssäule und dem Einbringen einer größeren Menge eines Katalysators die Zunahme des Deuterierungsgrades immer weiter abnimmt, weil der Katalysator einerseits das für die Kohlenwasserstoffverbindungen zur Verfügung stehende Volumen einnimmt und weil andererseits Kohlenwasserstoffverbindungen Schwefelverbindungen beinhalten, welche zu einer Vergiftung, also einer Verringerung der katalytischen
Wirkung der teuren Katalysatoren führt.
Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe daher dadurch, dass das Deuteriumgas unter Überdruck und Ausbildung eines zusammenhängenden Deuteriumgasreservoirs in die Druckreaktionskammer eingebracht, die flüssigen Kohlenwasserstoffverbindungen erhitzt und die flüssigen Kohlenwasserstoffverbindungen und der Katalysator im Bereich der Grenzfläche zum Deuteriumgasreservoirs kontinuierlich homogenisiert werden, sodass an der Grenzfläche Wasserstoffatome der flüssigen Kohlenwasserstoffverbindungen durch Deuteriumatome ersetzt werden. An der sich zwischen den Kohlenwasserstoffverbindungen und dem zusammenhängenden Deuteriumgasreservoirs ausbildenden Grenzfläche als Interaktionsfläche findet nun eine dem Massenwirkungsgesetz folgende Reaktion statt, bei der die
Wasserstoffatome in den Kohlenwasserstoffverbindungen durch Deuteriumatome
negativ beeinflusst.
Der in vielen Kohlenwasserstoffverbindungen vorhandene Schwefel kann zu Katalysatorvergiftungen führen. Diese können jedoch vermieden werden, indem Raney-Nickel als Katalysator verwendet wird. Eine Katalysatorvergiftung bedeutet in diesem Fall, dass die in manchen Kohlenwasserstoffverbindungen vorhandenen Schwefelverbindungen die reaktionsfördernden Eigenschaften des Katalysators behindern oder gar aufheben und damit eine effiziente Deuterierung unmöglich machen. Als alleiniger Katalysator verwendet, desulfuriert Raney-Nickel die Kohlenwasserstoffverbindungen und induziert damit eine Deuterierung an den freiwerdenden Bindungsstellen. In einer Bevorzugten Ausführungsform kann neben
wenigstens einem anderen Katalysator Raney Nickel als Vergiftungsschutz für den
werden.
Im Gegensatz zu den aus dem Stand der Technik bekannten Verfahren können aufgrund der erfindungsgemäßen Merkmale auch Gemische von Kohlenwasserstoffverbindungen mit unterschiedlichen Materialeigenschaften gleichzeitig deuteriert werden, indem die aus flüssigen Kohlenwasserstoffgemischen bestehenden flüssigen Kohlenwasserstoffverbindungen in der Druckreaktionskammer gemeinsam mit dem Katalysator homogenisiert werden. Dadurch, dass das Verfahren direkt an den Bindungsstellen des Wasserstoffes angreift, müssen keine Modifikationen des Verfahrens für unterschiedliche Kohlenwasserstoffverbindungen getroffen werden, unabhängig von der Beschaffenheit der Kohlenwasserstoffverbindungen wie beispielsweise deren Länge, deren Sättigung, oder ähnlichem. Dies erlaubt die Verwendung von
Gemischen von Kohlenwasserstoffverbindungen als Ausgangsmaterial.
Die Steuerungs- und Regelungsanforderungen des Verfahrens können reduziert werden, indem die für die Deuterierung erforderlichen Mengen an flüssigen Kohlenwasserstoffverbindungen und Deuteriumgas stöchiometrisch ermittelt und in die Druckreaktionskammer eingebracht werden, wonach diese bis zum Abschluss der Reaktion gegen einen weiteren Stoffaustausch verschlossen wird. Um einen bestimmten Grad an Deuterierung der flüssigen Kohlenwasserstoffverbindungen in einem geschlossenen System, also ein System, das Energie mit der Umgebung austauschen kann, bei dem jedoch kein Stoffaustausch stattfindet, zu erreichen, lassen sich die dafür notwendigen Parameter wie Stoffmengen, Drücke und Temperaturen berechnen. Die Druckreaktionskammer wird mit diesen ermittelten Stoffmengen befüllt und die errechneten Parameter eingestellt. Danach kann das Verfahren bis zum Abschluss der Reaktion ohne äußere Änderung der Parameter
ablaufen.
insbesondere 10 und 30 bar die besten Reaktionsbedingungen gezeigt haben.
Um eine besonders einfache Effizienzsteigerung der Deuterierung zu erzielen, wird vorgeschlagen, dass die flüssigen Kohlenwasserstoffverbindungen nach dem Einbringen in die Druckreaktionskammer auf 100 bis 300°C erhitzt werden. Eine Erhöhung der Reaktionstemperatur stellt die zur Substitution benötigte Energie einfach zur Verfügung und verschiebt das Reaktionsgleichgewicht in Richtung der Deuterierung der flüssigen Kohlenwasserstoffverbindungen. Da eine zu hohe Temperatur jedoch zum Cracking der beteiligten flüssigen Kohlenwasserstoffverbindungen führen kann, gilt es zu hohe Temperaturen zu vermeiden, wobei sich in einem Bereich zwischen 100 und 300°C die besten
Ergebnisse gezeigt haben.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt, und zwar in einem schematischen Schnitt durch eine Vorrichtung zur Durchführung des
Verfahrens.
Eine Ausführung einer Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens weist eine Druckreaktionskammer 1 auf, welche in einer Heizmanschette 2 gelagert ist, auf. Die zu deuterierenden, flüssigen Kohlenwasserstoffe 3 werden mit dem Katalysator 4 mittels eines Homogenisators 5 in der Druckreaktionskammer 1 durchmischt. Das Deuteriumgas wird über einen Gaseinlass 7 zugeführt, über einen Gasauslass 8 abgeführt und bildet ein zusammenhängendes Deuteriumgasreservoir 6, also ein zusammenhängendes,
von den flüssigen Kohlenwasserstoffe 3 abgegrenztes Volumen von Deuteriumgas
Grenzfläche 9 als Interaktionsfläche zum Deuteriumgasreservoir 6.
In einem Ausführungsbeispiel des Verfahrens werden die flüssigen Kohlenwasserstoffe 3 und der Katalysator 4 in die Druckreaktionskammer 1 eingebracht. Deuteriumgas wird in die Druckreaktionskammer 1 über den Gaseinlass 7 eingeleitet, wobei noch in der Druckreaktionskammer 1 befindliches Gas, wie beispielsweise Luft, über den geöffneten Gasauslass 8 entweichen kann, woraufhin der Gasauslass 8 geschlossen wird. Mittels der Heizmanschette 2 wird die Druckreaktionskammer 1 auf 100 bis 300°C erwärmt. Über den Gaseinlasses 7 wird so lange Deuteriumgas eingeleitet, bis das sich ausbildende Deuteriumgasreservoir 6 in der Druckreaktionskammer 1 einen Überdruck von 10 — 30 bar aufweist. Der Homogenisator 5 vermischt die flüssigen Kohlenwasserstoffe 3 und den Katalysator 4 kontinuierlich, damit sich der Katalysator 4 homogen in den flüssigen Kohlenwasserstoffen 3 verteilt. Die Deuterierungsreaktion läuft dem Massenwirkungsgesetz folgend im Bereich der Grenzfläche 9 zwischen den flüssigen Kohlenwasserstoffen 3 und dem Deuteriumgasreservoir 6 ab, wobei sich das Reaktionsgleichgewicht über die oben beschriebenen Temperatur- und Druckeinstellungen zugunsten einer Deuterierung der flüssigen Kohlenwasserstoffe 3 verschiebt. Die Homogenisierung der flüssigen Kohlenwasserstoffe 3 mit dem Katalysator 4 sorgt hierbei einerseits dafür, dass an der Grenzfläche 9 immer genügend Katalysator 4 für den Ablauf der Deuterierungsreaktion zur Verfügung steht und andererseits dafür, dass sich keine erhöhten lokalen Konzentrationen an bereits deuterierten flüssigen Kohlenwasserstoffen 3 ausbilden, die den Reaktionsverlauf verlangsamen würden. Die Leistung geeigneter, handelsüblicher Homogenisatoren reicht bereits aus um eine ausreichende Vermischung der flüssigen Kohlenwasserstoffe 3 mit dem Katalysator 4 von der Grenzfläche 9 bis zum Boden der Druckrektionskammer 1 zu erreichen, auch wenn sich der Homogenisator nicht in unmittelbarer Nähe der Grenzschicht 9 befindet. Der Gaseinlass 7 und der Gasauslass 8 können so geregelt werden, dass es entweder
zu keinem Stoffaustausch in der Druckreaktionskammer 1 kommt, oder während der
Deuteriumgas wieder abgeführt wird.

Claims (1)

  1. (42827) IV
    Patentansprüche
    1. Verfahren zur Deuterierung von flüssigen Kohlenwasserstoffverbindungen (3), wobei die flüssigen Kohlenwasserstoffverbindungen (3), Deuteriumgas und ein Katalysator (4) in eine Druckreaktionskammer (1) eingebracht werden, dadurch gekennzeichnet, dass das Deuteriumgas unter Überdruck und Ausbildung eines zusammenhängenden Deuteriumgasreservoirs (6) in die Druckreaktionskammer (1) eingebracht, die flüssigen Kohlenwasserstoffverbindungen (3) erhitzt und die flüssigen Kohlenwasserstoffverbindungen (3) und der Katalysator (4) im Bereich der Grenzfläche (9) zum Deuteriumgasreservoirs (6) kontinuierlich homogenisiert werden, sodass an der Grenzfläche (9) Wasserstoffatome der flüssigen
    Kohlenwasserstoffverbindungen (3) durch Deuteriumatome ersetzt werden.
    2, Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Raney-Nickel als
    Katalysator (3) verwendet wird.
    3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die aus flüssigen Kohlenwasserstoffgemischen bestehenden flüssigen Kohlenwasserstoffverbindungen (3) in der Druckreaktionskammer (1) gemeinsam
    mit dem Katalysator (4) homogenisiert werden.
    4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die für die Deuterierung erforderlichen Mengen an flüssigen Kohlenwasserstoffverbindungen (3) und Deuteriumgas stöchiometrisch ermittelt und in die Druckreaktionskammer (1) eingebracht werden, wonach diese bis zum
    Abschluss der Reaktion gegen einen weiteren Stoffaustausch verschlossen wird.
    von 10 bis 30 bar eingebracht wird.
    6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die flüssigen Kohlenwasserstoffverbindungen (3) nach dem Einbringen in die
    Druckreaktionskammer (1) auf 100 bis 300°C erhitzt werden.
ATA50914/2019A 2019-10-23 2019-10-23 Verfahren zur Deuterierung von flüssigen Kohlenwasserstoffverbindungen AT523086B1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
ATA50914/2019A AT523086B1 (de) 2019-10-23 2019-10-23 Verfahren zur Deuterierung von flüssigen Kohlenwasserstoffverbindungen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
ATA50914/2019A AT523086B1 (de) 2019-10-23 2019-10-23 Verfahren zur Deuterierung von flüssigen Kohlenwasserstoffverbindungen

Publications (2)

Publication Number Publication Date
AT523086A1 true AT523086A1 (de) 2021-05-15
AT523086B1 AT523086B1 (de) 2021-07-15

Family

ID=75851312

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
ATA50914/2019A AT523086B1 (de) 2019-10-23 2019-10-23 Verfahren zur Deuterierung von flüssigen Kohlenwasserstoffverbindungen

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT523086B1 (de)

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB798030A (en) * 1955-08-31 1958-07-16 Bataafsche Petroleum Improvements in or relating to process for the preparation of wholly or partly deuterated hydrocarbon material
DE2138860A1 (de) * 1970-08-04 1972-02-10 Frosst & Co Charles E Deuteriertes Erdölprodukt
US3746634A (en) * 1967-04-29 1973-07-17 Frosst & Co Deuterated lubricating oils

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB798030A (en) * 1955-08-31 1958-07-16 Bataafsche Petroleum Improvements in or relating to process for the preparation of wholly or partly deuterated hydrocarbon material
US3746634A (en) * 1967-04-29 1973-07-17 Frosst & Co Deuterated lubricating oils
DE2138860A1 (de) * 1970-08-04 1972-02-10 Frosst & Co Charles E Deuteriertes Erdölprodukt

Also Published As

Publication number Publication date
AT523086B1 (de) 2021-07-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1542513A1 (de) Verfahren zum gleichmaessigen Verteilen einer aus Dampf und Fluessigkeit bestehenden Mischphase
DE1643811A1 (de) Verfahren und Anlage zur Durchfuehrung von Pyrolysereaktionen
DE859444C (de) Verfahren und Vorrichtung zur kontinuierlichen Druckhydrierung von Kohlen, Teeren und Mineraloelen in fluessiger Phase
AT523086B1 (de) Verfahren zur Deuterierung von flüssigen Kohlenwasserstoffverbindungen
DE69724335T2 (de) Verfahren zur Vorsulfidierung von Hydrobehandlungskatalysatoren
DE102005055866A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Aryl-Aryl gekoppelter Verbindungen
DE595306C (de) Vorrichtung zur Durchfuehrung von Reaktionen bei erhoehten Drucken
CH705823B1 (de) Mit einem Wärmetauscher versehener Kreislaufreaktor.
DE2411006C2 (de) Vorrichtung zur Gasphasenumsetzung von Wasserstoff und Sauerstoff
DE3590168T (de) Reaktionskessel
DE2444827A1 (de) Verfahren zum hydrieren von kohle
DE1542406A1 (de) Vorrichtung zur Durchfuehrung katalytischer Reaktionen zwischen fluessigen und gas- bzw. dampffoermigen Stoffen in Roehrenreaktoren
DE3000714A1 (de) Vorrichtung zum gleichmaessigen verteilen eines heiz- oder kuehlmittels in einem katalytischen reaktionsraum
DE113932C (de)
DE1667316C3 (de) Verfahren zur kontinuierlichen Härtung von eßbaren Ölen und Fetten
DE2016790A1 (de)
DE69713340T2 (de) Verfahren zur herstellung von multifunktionellen polyorganosiloxanen (pos) mittels dehydrogenierungs-kondensation und hydrosilylierung
DE1645815B1 (de) Verfahren zur Aufarbeitung eines hydrierend gefeinten Kohlenwasserstoffstroms
DE955317C (de) Vorrichtung zur Durchfuehrung chemischer Umsetzungen
DE1077192B (de) Verfahren zur Durchfuehrung exothermer katalytischer chemischer Reaktionen
EP2872233B1 (de) Abtrennung von ionischen flüssigkeiten mittels koaleszierfilter aus acrylphenolharz
EP0915055B1 (de) Vorrichtung zum Abtrennen von Gasen aus Flüssigkeiten und Verwendung der Vorrichtung zur Abtrennung von Schwefelwasserstoff aus flüssigem Schwefel
DE102014111470A1 (de) Vorrichtung und Verfahren zur Behandlung von Fluiden mittels Ultraschall
DE1926492A1 (de) Verfahren zur Behandlung von Kohlenwasserstoffoelen mit Wasserstoff
AT215963B (de) Verfahren und Reaktor zur Durchführung von Reaktionen strömender Reaktionskomponenten