AT523098A1 - Laufwagen - Google Patents

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AT523098A1
AT523098A1 ATA355/2019A AT3552019A AT523098A1 AT 523098 A1 AT523098 A1 AT 523098A1 AT 3552019 A AT3552019 A AT 3552019A AT 523098 A1 AT523098 A1 AT 523098A1
Authority
AT
Austria
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grapple
rope
carriage
winch
crane according
Prior art date
Application number
ATA355/2019A
Other languages
English (en)
Inventor
Zaglacher Andreas
Original Assignee
Zaglacher Andreas
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
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    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66C—CRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C1/00—Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles
    • B66C1/10—Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles by mechanical means
    • B66C1/42—Gripping members engaging only the external or internal surfaces of the articles
    • B66C1/58—Gripping members engaging only the external or internal surfaces of the articles and deforming the articles, e.g. by using gripping members such as tongs or grapples
    • B66C1/585—Log grapples
    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66C—CRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C21/00—Cable cranes, i.e. comprising hoisting devices running on aerial cable-ways
    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66C—CRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C21/00—Cable cranes, i.e. comprising hoisting devices running on aerial cable-ways
    • B66C21/04—Cable cranes, i.e. comprising hoisting devices running on aerial cable-ways with cable-ways supported at one end or both ends on bodily movable framework, e.g. framework mounted on rail track
    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66C—CRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C2700/00—Cranes
    • B66C2700/01—General aspects of mobile cranes, overhead travelling cranes, gantry cranes, loading bridges, cranes for building ships on slipways, cranes for foundries or cranes for public works
    • B66C2700/011—Cable cranes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Jib Cranes (AREA)

Abstract

Die vorliegende Erfindung betrifft einen Grapple Laufwagen (Fig. 2) für die Bergauf, Bergab und Horizontal-Seilung von Holz bzw. Langgut. Diese Erfindung ist sowohl als dem Stand der Technik entsprechender Grapple Laufwagen einsetzbar und auch als Hubwinde zum Zuziehen von Bäumen bzw. Langgut außerhalb der Seiltrasse. Der zweiteilige Laufwagen kann arretiert werden und die Umlenkrolle eines der Hubseile kann dann als Umlenkrolle für das Zuzugseil verwendet werden. Hierzu ist eine geteilte Winden-Trommel verbaut mit einem oder mehreren Hubseilen. Alternativ kann durch die Verwendung von jeweils einer oder mehrerer Bremsen am Tragseil und Zugseil, auch das Zugseil als Zuzugseil verwendet werden (vgl. Fig. 3). Die Umlenkrolle ist am Laufwagen rotierend gelagert um ein Zuziehen von Bäumen bzw. Langgut aus allen Richtungen zu ermöglichen.

Description

° Grapple Laufwagen mit Nutzungjde$ Hukfvindg del def Yugkeils als Zuzugswinde .. °
u. 0... .. ...M[ °
Patentanmeldung vom 31.10.2019 / Andreas Zaglacher, 6242 Niederndorf
Beschreibung
Die vorliegende Erfindung wird in der Forstwirtschaft zum Ernten von Holz bzw. auch zum Transport von Holz und weiteren Langgütern, Seilkrananlagen eingesetzt. Diese Anlagen bestehen aus einem Seilkran welcher mittels Seils gezogen wird oder sich auf einem Seil eigengetrieben fortbewegt. Die Seile sind mittels Windeneinheiten auf Trägerfahrzeugen (Kippmast, Yarder, ete.) oder Fixinstallation gezogen. In der Branche gängige Systeme werden als „Standing Skyline“, „Live Skyline” oder „Running Skyline“ bezeichnet. Die dazu verwendeten Seilkräne und Windeneinheiten sind unterschiedlichst in
ihrem Aufbau und dem jeweiligen Einsatzanspruch angepasst,
Für die Bergauf-, Bergab- und/oder auch Horizontal-Seilung über ebenes und nicht befahrbares
Gelände kann die Erfindung eingesetzt werden.
Die Seilkräne dieser Erfindung können die Kraft für den Transport sowohl durch Motorkraft einer Winde, Gravitationskraft oder Eigenantrieb aufbringen, Hierzu können alle dem Stand der Technik
entsprechenden Antriebsarten eingesetzt werden, auch Hybrid-Lösungen sind in Verwend ung.
Während der Seilkran mit Zwangsausspulung sowie der Hubwindenseilkran am Tragseil verbleibt und nur das Seil abgesenkt wird, muss bei einem Grapplie Seilkran die Zange bis zum Boden abgesenkt
werden, damit am Boden liegende Bäume mittels Zange aufgenommen werden können.
Nach aktuellem Stand der Technik wird hierzu die Position des Grapple Seilkrans, d.h. die abgefahrene Länge auf dem Seil, auf einem Display angezeigt und mittels Richtung Boden ausgerichteter und ggf. schwenkbarer Kamera die Bäume bzw. das Langgut erfasst und an den Bediener übermittelt. Mit diesen Informationen senkt der Bediener den Greifer ab und/oder versucht die Bäume bzw. das Langgut transportgerecht zu greifen. Die Bäume bzw. das Langgut werden durch Fällung bzw. Rückung mit ihrem dickeren Ende unterhalb der Seiltrasse positioniert. Am dickeren Ende werden die Bäume
gegriffen und mit dem Wipfel am Boden schleifend bergauf, bergab oder horizontal gezogen.
Ein Grapple-Seilkran ist ein Seilkran mit einem zangenartigen Greifer, Grapple ist hierbei eine teils-
und/oder vollumschlingende Griffmethode für das Holz und/oder Langgut.
Grapple Laufwagen benötigen keinen Anhängemann da der Greifer die Bäume aufnimmt, es ist jedoch besonders nachteilig, dass ein Grapple Laufwagen nur Bäume aufnehmen kann, die direkt unter der Trasse liegen. Dies geschieht dadurch, dass sich die Zange bis auf den Boden absenkt und die Bäume greift. Bekannt sind Systeme bei denen der Laufwagen mit Zange, mit dem Tragseil bei Live Skyline und
mittels Arbeitsseile bei Running Skyline abgesenkt wird.
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31/10/2019 17:04 Nr.: R381 L1 P.007/013
.. .. 30. .. 00800 „°°, : : : ° : : Se
Grapple Laufwagen mit Nutzung def rung Indg Se} des Hiigeus als Zuzugswinde ../k .Ä/ ee.
Patentanmeldung vom 31.10.2019 ; Andreas Zaglacher, 6342 Niederndorf
Ein weiterer Stand der Technik ist auch das Absenken eines zweiteiligen Laufwagens beim Standing
Skyline Betrieb. Bei dieser Technik wir der untere Teil des Laufwagens an dem der Greifer montiert ist abgesenkt, während das Fahrwerk am Tragseil verbleibt.
Diese Erfindung sieht nun vor, dass die oben angesprochene Rückung ebenfalls durch den Seilkran erfolgen kann. Hierzu erfolgt das Absenken des unteren Teiles des zwei bzw. mehrteiligen Laufwagens
mittels einer Hubwinde mit geteilter Winden-Trommel. An dieser Winden-Trommel sind ein oder
mehrere Hubseile aufgewickelt,
Um keine Minderung der Nutzlast der Seilkrananlage durch das angebaute Gewicht der Hubwinde zu erhalten, wird diese mit Doppelfunktion oder einer zusätzlich abnehmbaren Anbauwinde ausgestattet.
Die abnehmbare Hubwinde wird nur dann montiert, wenn Bäume außerhalb der Seiltrasse in diese gezogen werden müssen.
Beim Rücken der Bäume in die Trasse wird der untere Teile des Laufwagens möglichst nahe zum Fahrwerk des Seilkrans aufgezogen. Hierdurch wird vermieden, dass der Laufwagen bei seitlichem Zuzug der Bäume bzw. des Langguts, zu sehr aus der Trasse ausschwenkt bzw. die Schräglage des Laufwagens durch diese Methode reduziert wird. Eine zu große Schräglage kann bei handelsüblichen Motoren ein Versagen der Schmierfunktion bzw. der Treibstoffzufuhr bedingen. Alternativ kann dies ° ‚auch durch. eine rotierende Lagerung des Motors bzw. ‚einen „Zzwangsgeschmierten Motor erfolgen.
Ebenso ist der Einsatz elektrischer Antriebe sowie hybride Lösungen umsetzbar,
In dieser Erfindung ist vorgesehen, dass die bereits vorhandene Hubwinde mit der geteilten Trommel zusätzlich als Zuzugswinde verwendet werden kann. Hierzu wird der untere Teil des Laufwagen mit dem Fahrwerk formschlüssig verbunden. Es ist vorgesehen, dass eines oder beide der jetzt nicht mehr benötigten Hubseile als Zuzugsseil verwendet wird, Vorzugsweise wird ein Seilende mit der Trommel verbunden damit sich dieses nicht mehr abwickeln kann und die zweite Seilhälfte von der geteilten Trommel wird als Zugseil verwendet. Ein Seilende wird mit der Trommel verbunden, damit sich dieses nicht mehr abwickeln kann und die zweite Seilhälfte von der geteilten Trommel wird als Zugseil
verwendet, Das Zugseil kann über eine Einjaufrolle umgelenkt werden damit sich ein besseres Wickelverhalten einstellt.
Die Erfindung sieht vor, dass diese Einlaufrolle zur Reduktion des Gewichtes eine weitere Funktion übernehmen kann, Die Einlaufrolle lenkt in der Grapple-Funktion eines der beiden Hubseile nach oben
zum Fahrwerk um. In der Funktion des Zuzugs ist die Rolle nach unten bzw. frei rotierend ausgerichtet
und lenkt das Zuzugs-Seil.
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31/10/2019 17:05 Nr.: R381 L1 P.008/013
° Grapple Laufwagen mit Nutzung Ser Subfinde Sdef des Züggseils als Zuzugswinde .. .. ... .. ... ..
Patentanmeldung vom 31.10.2019 / Andreas Zaglacher, 6342 Niederndorf
Diese wird für den Zuzug mittels Seil nach unten geklappt und kann in diesem Bereich auch frei
schwenken, sodass sich die Seilrolle beim seitlichen Zuzug immer selbst ausrichtet.
Alternativ zur Hubwinde kann auch das Zugseil des Kippmastes verwendet werden. Hierzu muss der Laufwagen am Tragseil fixiert werden mittels einer Bremse am Tragseil, sowie einer Bremse am Zugseil für die Fahrt. Das Zugseil wird dann ausgespult und kann als Zuzugseil verwendet werden. Diese Lösung
ist unabhängig vom verwendeten Motor im Laufwagen, da dieser hierzu ausgeschaltet sein kann oder ggf. nur unterstützend das Zugseil ausspult.
Die Erfindung sieht vor, dass die beiden Teile des Seilkranes über eine Funkverbindung ihren
Funktionszustand austauschen können.
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31/10/2019 17:05 Nr.: R381 L1 P.009/013

Claims (7)

.. .. .... .. .... .. .. * es. . 0.. e e 082 es. Grapple Laufwagen mit Nutzung AerfRubwindel cher? dest Aıgskils als Zuzugswinde .. ... ee... .. .. Patentanmeldung vom 31.10.2019 / Andreas Zaglacher, 6342 Niederndorf Ansprüche
1. Grapple Seilkran (Fig.2) zum Aufnehmen von Bäumen und Langgut dadurch gekennzeichnet, dass die Hubwinde auch als Zuzugswinde verwendet werden kann.
2. Grapple Seilkran nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Seil der geteilten Hubwinde nach oben und unten umgelenkt werden kann (Pos,8 und Pos.3)
3. Grapple Seilkran nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Umlenkung mittels einer schwenkbaren Seilrolle ausgeführt werden kann (Pos,3 und Pos.8)
4. Grapple Seilkran nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der geteilte Laufwagen beim Zuzug von Unten formschlüssig mit dem oberen Fahrwerk verbunden ist (Fig1. Pos.4)
5. Grapple Seilkran nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Laufwagen mit dem oberen Fahrwerk über eine Funkverbindung Daten zur Fahrstreckenerkennung und oder Funktionssteuerung austauscht.
6. Grapple Seilkran nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Zuzug mittels des Zugseils des Kippmastes realisiert werden kann (Fig.3)
7. Grapple Seilkran nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass Verbrennungsmotore, Elektromotore und hybride Lösungen eingesetzt werden können.
Seite 6 von 7
31/10/2019 17:06 Nr.: R381 L1 P.012/013
ATA355/2019A 2019-10-31 2019-10-31 Laufwagen AT523098A1 (de)

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ATA355/2019A AT523098A1 (de) 2019-10-31 2019-10-31 Laufwagen
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