AT523260B1 - Handgriff für ein Stieleis - Google Patents

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AT523260B1 ATA50244/2021A AT502442021A AT523260B1 AT 523260 B1 AT523260 B1 AT 523260B1 AT 502442021 A AT502442021 A AT 502442021A AT 523260 B1 AT523260 B1 AT 523260B1
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Abstract

Es wird ein Handgriff für ein Stieleis (4) mit einem Griffkörper (1) beschrieben, der stirnseitig eine Steckaufnahme (2) mit einer Klemmeinrichtung für einen flachen Eisstiel (3) aufweist. Um vorteilhafte Handhabungsbedingungen zu schaffen, wird vorgeschlagen, dass die Klemmeinrichtung eine die Steckaufnahme (2) auf einer Breitseite begrenzende Klemmfläche (5) mit vorstehenden Rastspitzen (6) und einen Klemmnocken (7) auf der gegenüberliegenden Breitseite umfasst, der unter Freilassung eines Klemmspalts (8) gegenüber der Klemmfläche (5) um eine quer zur Steckrichtung und parallel zur Klemmfläche (5) verlaufende Achse (10) drehbar im Griffkörper (1) gelagert und mit einem Betätigungshebel (11) verbunden ist, der zwischen einer am Griffkörper (1) anliegenden Klemmstellung und einer vom Griffkörper (1) weggeschwenkten Offenstellung verschwenkbar ist.

Description

Beschreibung
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf einen Handgriff für ein Stieleis mit einem Griffkörper, der stirmnseitig eine Steckaufnahme mit einer Klemmeinrichtung für einen flachen Eisstiel aufweist.
[0002] Um die Handhabung von Stieleis, also von an einem flachen Stiel aus Holz oder Kunststoff angefrorenem Speiseeis, insbesondere für Kinder zu erleichtern, ist es bekannt (AT 513 690 A1, DE 36 17 093 A1) einen Handgriff vorzusehen, dessen Griffkörper eine stirnseitige Steckaufnahme für den Stiel eines Stieleises aufweist, sodass nach einem Einführen des Stiels in die Steckaufnahme des Griffkörpers das Stieleis mithilfe des Handgriffs leichter gehandhabt werden kann. Damit der Eisstiel nicht unbeabsichtigt aus der Steckaufnahme gelöst werden kann, können die Wände der Steckaufnahme mit Klemmnoppen versehen sein (DE 36 17 093 A1). Eine solche Klemmeinrichtung hat jedoch den Nachteil, dass bei einer ausreichenden Klemmung des Eisstiels die Handhabung erschwert wird, bei einer einfachen Handhabung jedoch kein ausreichender Klemmsitz erreicht wird.
[0003] Zum Entnehmen der Stieleise aus der Herstellungsform oder einem nachträglichen Aufbringen eines Schokoladeüberzugs in einem Tauchbad werden die Stieleise bei einer industriellen Fertigung mithilfe von Greifwerkzeugen bewegt, die eine Klemmaufnahme für die Eisstiele aufweisen. Diese an einem gemeinsamen Träger angeordneten Klemmaufnahmen sind beispielsweise mit einer federbeaufschlagten Klemmbacke versehen (EP 3 563 692 A1), die zusammen mit dem Träger einen sich verjüngenden Klemmspalt bildet, sodass beim Einführen des Eisstiels in den Klemmspalt die Klemmbacke gegen die Federbeaufschlagung vom Träger abgehoben wird und den Eisstiel an den eine Klemmfläche bildenden Träger klemmend festhält. Mittels eines an der Klemmbacke angreifenden Betätigungshebels kann die Klemmung wieder gelöst werden.
[0004] Bei einer anderen bekannten Klemmeinrichtung zur industriellen Handhabung der zu fertigenden Stieleise (WO 97/46113 A1) wird die Klemmung der Eisstiele zwischen einer Klemmfläche und einer Klemmrolle erreicht, die an einem in mehreren Schwenkstellungen festhaltbaren Schwenkhebel gelagert ist und den Eisstiel in der Klemmlage zwischen zwei vorstehenden Rippen der Klemmfläche durchbiegt.
[0005] Nachteilig bei diesen bekannten Klemmeinrichtungen ist, dass der mit einem erheblichen Platzbedarf verbundener Konstruktionsaufwand solche Klemmeinrichtungen ungeeignet für kindergerechte Handgriffe zur Stieleisaufnahme macht.
[0006] Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, einen Handgriff für Stieleise so auszugestalten, dass eine einfache und sichere Handhabung des Stieleises mithilfe des Handgriffs auch für Kinder möglich wird.
[0007] Ausgehend von einem Handgriff der eingangs geschilderten Art löst die Erfindung die gestellte Aufgabe dadurch, dass die Klemmeinrichtung eine die Steckaufnahme auf einer Breitseite begrenzende Klemmfläche mit vorstehenden Rastspitzen und einen Klemmnocken auf der gegenüberliegenden Breitseite umfasst, der unter Freilassung eines Klemmspalts gegenüber der Klemmfläche um eine quer zur Steckrichtung und parallel zur Klemmfläche verlaufende Achse drehbar im Griffkörper gelagert und mit einem Betätigungshebel verbunden ist, der zwischen einer am Griffkörper anliegenden Klemmstellung und einer vom Griffkörper weggeschwenkten Offenstellung verschwenkbar ist.
[0008] Durch das Vorsehen eines im Griffkörper drehbar gelagerten, mithilfe eines Betätigungshebels verschwenkbaren Klemmnockens können bei vergleichsweise gedrängten Platzverhältnissen gute Klemmbedingungen sichergestellt werden, zumal der Klemmnocken mit Rastspitzen auf der dem Klemmnocken gegenüberliegenden Klemmfläche der Steckaufnahme zusammenwirkt, sodass in der Klemmstellung die Rastspitzen in den Eisstiel eindringen und durch die dadurch bedingte Verkrallung eine formschlüssige Halterung des Eisstiels in der Steckaufnahme des Griffkörpers ermöglicht wird. Die Form des Klemmnockens in Verbindung mit der durch den Betätigungshebel bedingten Übersetzung lässt für die zu erwartenden Belastungen ausreichende
Klemmkräfte zu, um das Stieleis spielfrei in der Steckaufnahme festzulegen, ohne eine kindergerechte Dimensionierung zu gefährden. Der zwischen einer vom Griffkörper weggeschwenkten Offenstellung und einer am Griffkörper anliegenden Klemmstellung verschwenkbare Betätigungshebel behindert die Griffführung durch eine Kinderhand nicht, insbesondere wenn der Betätigungshebel in der Klemmstellung in einer Längsnut des Griffkörpers aufgenommen wird.
[0009] Um unterschiedliche Breiten der im Handel befindlichen, flachen Eisstiele berücksichtigen zu können, kann die Steckaufnahme einen breiteren, sich in Einsteckrichtung über den Bereich der Klemmeinrichtung hinaus erstreckenden Einführabschnitt und einen daran in Steckrichtung anschließenden schmäleren Endabschnitt bilden. Die breiteren und die schmäleren Eisstiele finden somit in den zugehörigen Abschnitten eine entsprechende Seitenführung, wobei die schmäleren Eisstiele tiefer in die Steckaufnahme eingeführt werden müssen.
[0010] In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt. Es zeigen [0011] Fig. 1 einen erfindungsgemäßen Handgriff für ein Stieleis in einem Längsschnitt und [0012] Fig. 2 diesen Handgriff in einem Schnitt nach der Linie Il-II der Fig. 1.
[0013] Ein erfindungsgemäßer Handgriff für ein Stieleis weist einen Griffkörper 1 vorzugsweise aus Kunststoff auf, der an seiner Stirnseite eine Stecköffnung 2 für den Eisstiel 3 eines Stieleises 4 bildet. Die an den Querschnitt eines handelsüblichen, flachen Eisstiels 3 aus Holz angepasste Steckaufnahme 2 bildet auf einer Breitseite eine Klemmfläche 5 mit vorstehenden Rastspitzen 6, der gegenüber auf der anderen Breitseite ein Klemmnocken 7 unter Freilassung eines Klemmspalts 8 angeordnet ist. Dieser Klemmnocken 7 ist in einer stirnseitig offenen Längsnut 9 um eine Achse 10 drehbar gelagert, die parallel zur Klemmfläche 5 und senkrecht zur Steckrichtung der Steckaufnahme 2 verläuft. Zur Betätigung des Klemmnockens 7 ist dieser mit einem Betätigungshebel 11 verbunden, der in der in Fig. 1 mit vollen Linien gezeichneten Klemmstellung des Klemmnockens 7 von der Längsnut 9 aufgenommen wird und aus dieser Klemmstellung vom Griffkörper 1 weg in die strichpunktiert angedeutete Offenstellung ausgeschwenkt werden kann.
[0014] In der Offenstellung wird der Klemmspalt 8 durch den Klemmnocken freigegeben, sodass der Eisstiel 3 eines Stieleises 4 in die Steckaufnahme 2 des Griffkörpers 1 von seiner Stirnseite her eingeführt werden kann, um dann durch ein Verschwenken des Betätigungshebels 11 in die Klemmstellung den Eisstiel 3 mithilfe des Klemmnockens 7 in der Steckaufnahme 2 festzuklemmen, indem der Eisstiel 2 unter einem Eindringen der Rastspitzen 6 in die Stieloberfläche an die Klemmfläche 5 angedrückt wird.
[0015] Wie der Fig. 2 entnommen werden kann, bildet die Steckaufnahme 2 zur Anpassung an unterschiedlich breite Eisstiele 3 einen breiteren, sich in Einsteckrichtung über den Bereich der Klemmeinrichtung hinaus erstreckenden Einführabschnitt 12 und einen daran in Steckrichtung anschließenden schmäleren Endabschnitt 13. Mithilfe dieser unterschiedlich breiten Abschnitte 12, 13 der Steckaufnahme 2 wird nicht nur die Führung unterschiedlich breiter Eisstiele 3 in der Steckaufnahme 2 verbessert, sondern auch die Handhabung des Handgriffs erleichtert, weil die Eisstiele 3 für die sichere Klemmung unabhängig von Ihrer Breite bis auf Anschlag in die Steckaufnahme 2 eingeführt werden können.

Claims (3)

Patentansprüche
1. Handgriff für ein Stieleis (4) mit einem Griffkörper (1), der stirnseitig eine Steckaufnahme (2) mit einer Klemmeinrichtung für einen flachen Eisstiel (3) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmeinrichtung eine die Steckaufnahme (2) auf einer Breitseite begrenzende Klemmfläche (5) mit vorstehenden Rastspitzen (6) und einen Klemmnocken (7) auf der gegenüberliegenden Breitseite umfasst, der unter Freilassung eines Klemmspalts (8) gegenüber der Klemmfläche (5) um eine quer zur Steckrichtung und parallel zur Klemmfläche (5) verlaufende Achse (10) drehbar im Griffkörper (1) gelagert und mit einem Betätigungshebel (11) verbunden ist, der zwischen einer am Griffkörper (1) anliegenden Klemmstellung und einer vom Griffkörper (1) weggeschwenkten Offenstellung verschwenkbar ist.
2. Handgriff nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Steckaufnahme (2) einen breiteren, sich in Einsteckrichtung über den Bereich der Klemmeinrichtung hinaus erstreckenden Einführabschnitt (12) und einen daran in Steckrichtung anschließenden schmäleren Endabschnitt (13) bildet.
3. Handgriff nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Griffkörper (1) eine den Betätigungshebel (11) in der Klemmstellung aufnehmende Längsnut (9) aufweist.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
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