AT524103A1 - Element für ein Verbundelement - Google Patents

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AT524103A1
AT524103A1 ATA50634/2020A AT506342020A AT524103A1 AT 524103 A1 AT524103 A1 AT 524103A1 AT 506342020 A AT506342020 A AT 506342020A AT 524103 A1 AT524103 A1 AT 524103A1
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Abstract

Element (1) für ein Verbundelement, wobei das Element (1) im Querschnitt polygonförmig ist und sich in eine Längserstreckungsrichtung (2) erstreckt, wobei das Element (1) an zumindest einer ersten Seitenfläche (21) ein sich in Richtung der Längserstreckungsrichtung (2) des Elements (1) erstreckendes erstes Verbindungselement (31) aufweist und an einer zweiten Seitenfläche (22) ein sich in Richtung der Längserstreckungsrichtung (2) des Elements (1) erstreckendes zweites Verbindungselement (32) aufweist, wobei das erste Verbindungselement (31) durch eine erste Ausnehmung (3) gebildet ist, wobei die erste Ausnehmung (3) eine in Längserstreckungsrichtung (2) sich verändernde Breite (4) normal zur Längserstreckungsrichtung (2) aufweist.

Description

Die Erfindung betrifft ein Element für ein Verbundelement, wobei das Element im Querschnitt polygonförmig ist und sich in eine Längserstreckungsrichtung erstreckt, wobei das Element an zumindest einer ersten Seitenfläche ein sich in Richtung der Längserstreckungsrichtung des Elements erstreckendes erstes Verbindungselement aufweist und an einer zweiten Seitenfläche ein sich in Richtung der Längserstreckungsrichtung des Elements erstreCkendes zweites Verbindungselement aufweist, wobei das erste
Verbindungselement durch eine erste Ausnehmung gebildet ist.
Elemente für ein Verbundelement sind beispielsweise aus der AT 518854 Al und der AT 520388 Al bekannt. Dabei weist das Element üblicherweise auf einer Seite im Querschnitt eine Ausnehmung auf, die über die gesamte Länge der Seite gleichbleibend ist. Aus mehreren solchen Elementen kann ein Verbundelement zusammengesetzt werden. Nachteiligerweise sind bei den Elementen für ein Verbundelement im Stand der Technik weitere Befestigungsmittel notwendig, um zwei zu einem Verbundelement zusammengesetzte Elemente miteinander zu befestigen. Weiters ist im Stand der Technik keine einfach 1lösbare Verbindung von Elementen für ein Ver-
bundelement möglich.
Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Element für ein Verbundelement vorzuschlagen, das zumindest einen der Nachteile des Stands der Technik lindert oder vermeidet. Insbesondere ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Element für ein Verbundelement vorzuschlagen, das mit einem anderen Element ohne zusätzliche Befestigungsmittel stabil verbunden werden kann, und/oder mit dem eine einfach 1lösbare Verbindung mit einem weiteren Element für ein Verbundelement hergestellt werden kann. Vorteilhafterweise sollte die Stärke der Verbindung einfach ein-
stellbar sein.
Dies wird erzielt durch ein Element für ein Verbundelement wie eingangs erwähnt, wobei die erste Ausnehmung eine in Längserstreckungsrichtung sich verändernde Breite normal zur Längser-
streckungsrichtung aufweist.
Somit kann das Element mit einem weiteren Element für ein Verbundelement verbunden werden, wobei je nachdem wie weit das wei-
tere Element in das Längserstreckungsrichtung gesteckt wird, ei
ne veränderliche Keil-/Presswirkung erzeugt werden kann. Somit ist auch die Stärke der Verbindung zwischen den Elementen einstellbar. Dabei kann das weitere Element entweder auch erfindungsgemäß oder dem Stand der Technik gemäß ausgebildet sein. Es ist besonders vorteilhaft, dass somit auch eine Verbindung von nicht prismierten, sondern (ein- oder mehrseitig) keilförmigen Elementen möglich ist. Vorteilhafterweise erfolgt die Verbindung
SO, dass sie zwar klemmt, aber nicht starr ist.
Das Element ist insbesondere im Querschnitt normal zur ersten und/oder zweiten Seitenfläche polygonförmig. Das Element ist insbesondere pyramidenstumpfförmig. Dabei sind die erste und/oder die zweite Seitenfläche vorzugsweise Mantelflächen des pyramidenstumpfförmigen Elements. Das erste Verbindungselement liegt als erste Ausnehmung in der ersten Seitenfläche vor. Die Längserstreckungsrichtung ist insbesondere die Erstreckungsrichtung, in die die jeweilige Seitenfläche bzw. das Element die größte Erstreckung aufweist. Vorzugsweise weist die erste Ausnehmung eine Öffnungsfläche (in Draufsicht normal zur ersten Seitenfläche) auf, wobei die Öffnungsfläche eine veränderliche Breite (normal zur Längserstreckungsrichtung) aufweist. Vorzugsweise weist die erste Ausnehmung eine erste Kantenfläche und eine zweite Kantenfläche auf, wobei sich die erste Kantenfläche von einer ersten Längskante der ersten Ausnehmung ausgehend in der ersten Ausnehmung erstreckt und sich die zweite Kantenfläche von einer zweiten Längskante der ersten Ausnehmung ausgehend in der ersten Ausnehmung. Die erste Längskante ist insbesondere der zweiten Längskante gegenüberliegend. Vorzugsweise verläuft eine der ersten Längskante gegenüberliegende Längskante der ersten Kantenfläche parallel zur ersten Längskante. Vorzugsweise verläuft eine der zweiten Längskante gegenüberliegende Längskante der zweiten Kantenfläche parallel zur zweiten Längskante. Vorzugweise liegen der erste Längskante und die zweite Längskante auf Geraden, die einen Winkel zueinander einschließen, wobei der Winkel bevorzugt größer als 1°, besonders bevorzugt größer als 3°, noch mehr bevorzugt größer als 10° ist. Vorzugsweise ist die erste Ausnehmung im Querschnitt polygonförmig, insbesondere trapezförmig (wenn eine Verlängerung der ersten Seitenfläche über die erste Ausnehmung gedacht wird). Bevorzugt ist die erste Aus-
nehmung spiegelsymmetrisch bezüglich einer der Längserstre-
cCkungsrichtung parallel Ebene (die insbesondere auf die erste
Seitenfläche orthogonal steht) ausgebildet.
Es ist bevorzugt, wenn die erste Ausnehmung eine in LängserstrecCkungsrichtung kontinuierlich (d.h. monoton) zunehmende oder abnehmende Breite (normal zur Längserstreckungsrichtung) aufweist. Die Breite der ersten Ausnehmung nimmt bevorzugt um zumindest
%, besonders bevorzugt um zumindest 5%, noch mehr bevorzugt um zumindest 10%, (bezogen auf die geringste Breite) über die Länge des Elements zu. Die erste Ausnehmung weist insbesondere einen Querschnitt auf, der in Längserstreckungsrichtung normal zur Längserstreckungsrichtung eine monoton zunehmende Streckung aufweist. Vorzugsweise weist die erste Ausnehmung eine Öffnungsfläche (in Draufsicht normal zur ersten Seitenfläche) auf, wobei die Öffnungsfläche eine zunehmende Breite (normal zur Längserstreckungsrichtung) aufweist. Somit ist die Klemmwirkung umso stärker, Je weiter ein weiteres Element in das erste Verbindungselement des Elements geschoben wird. Somit kann die Klemmwirkung eingestellt werden. Weiters ist somit ein Ineinanderschieben des Elements und eines weiteren Elements nur von einer Richtung möglich ist. Der Druck auf in der ersten Ausnehmung vorgesehenen Seitenflächen steigt somit bei weiterem Hinein-
schieben.
Es ist bevorzugt, wenn sich die erste Ausnehmung über die gesamte Länge der ersten Seitenfläche erstreckt. Somit wird ein Ineinanderstecken von einer Deck- und/oder Grundfläche des Elements aus ermöglicht. Insbesondere durchbricht die erste Ausnehmung
die Deckfläche und/oder die Grundfläche des Elements.
Es ist bevorzugt, wenn die erste Ausnehmung auf zumindest einer Längsseite der ersten Ausnehmung einen Hinterschnitt aufweist. Vorzugsweise weist die erste Ausnehmung auf beiden Längsseiten einen Hinterschnitt auf. Somit kann eine formschlüssige Verbin-
dung erzielt werden. Es ist bevorzugt, wenn die erste Ausnehmung im Querschnitt ein
Schwalbenschwanzverbinder ist. Hierdurch kann eine besonders
stabile Verbindung und gute Klemmwirkung erzielt werden.
Es ist bevorzugt, wenn die zweite Seitenfläche der ersten Seitenfläche gegenüberliegt, wobei vorzugsweise das zweite Verbindungselement durch eine zweite Ausnehmung gebildet ist. Somit ist eine Verbindung mit den zwei gegenüberliegenden Seitenflächen des Elements möglich. Für das zweite Verbindungselement bzw. für die zweite Ausnehmung können die gleichen bevorzugten Ausgestaltungen vorgesehen sein, wie sie im Zusammenhang mit dem ersten Verbindungselement bzw. der ersten Ausnehmung beschrieben wurden. Insbesondere kann das das zweite Verbindungselement bzw. die zweite Ausnehmung gemäß einer anderen beschriebenen bevorzugten Ausgestaltung des ersten Verbindungselements bzw. der ersten Ausnehmung ausgestaltet sein als das erste Verbindungselement bzw. die erste Ausnehmung. Vorzugsweise sind das zweite Verbindungselement und/oder die zweite Ausnehmung jedoch gleich wie das erste Verbindungselement bzw. die erste Ausnehmung aus-
geführt.
Es ist bevorzugt, wenn das Element sich in Längserstreckungsrichtung pyramidenstumpfförmig erstreckt. Bevorzugt sind die erste Seitenfläche und/oder die zweite Seitenfläche eine Mantelfläche des pyramidenstumpfförmigen Elements. Bevorzugt erstreckt sich die Längserstreckungsrichtung des Elements in Richtung der Höhe des Pyramidenstumpfs. Bevorzugt ist die erste Seitenfläche gegenüber der Höhe des Pyramidenstumpfs geneigt. Bevorzugt ist die zweite Seitenfläche gegenüber der Höhe des Pyramidenstumpfs geneigt. Die erste Seitenfläche ist in einem Winkel von bevorzugt zwischen 1° und 20°, besonders bevorzugt in einem Winkel von zwischen 3° und 10° zur Höhe geneigt. Die zweite Seitenfläche ist in einem Winkel von bevorzugt zwischen 1° und 20°, besonders bevorzugt in einem Winkel von zwischen 3° und 10° zur Höhe geneigt. Bevorzugt sind die erste und die zweite Seitenfläche in die gleiche Richtung zur Höhe geneigt. Alternativ können die erste und die zweite Seitenfläche entgegengesetzt zur Höhe geneigt sein und beispielsweise parallel verlaufen. Bevorzugt weist die Deckfläche und/oder die Grundfläche des Elements einen Flächeninhalt von größer 500 cm*, insbesondere von größer 2000 cm?, und/oder von kleiner 1 m?, insbesondere von kleiner 0,2 m? auf. Bevorzugt ist die Höhe des pyramidenstumpfförmigen Elements größer als die größte Erstreckung der Mantelfläche und der Deck-
fläche des Elements.
Es ist bevorzugt, wenn eine erste und eine zweite einander gegenüberliegende Mantelfläche des pyramidenstumpfförmigen Elements zueinander geneigt sind, wobei insbesondere die erste Seitenfläche der ersten Mantelfläche und die zweite Seitenfläche der zweiten Mantelfläche entspricht. Vorzugsweise sind auch eine zweite und eine dritte einander gegenüberliegende Mantelfläche
zueinander geneigt.
Es ist bevorzugt, wenn alle Mantelflächen des pyramidenstumpfförmigen Elements zueinander geneigt sind. D.h., alle Mantelflä-
chen sind gegenüber der Höhe in die gleiche Richtung geneigt.
Es ist bevorzugt, wenn zwei einander gegenüberliegende Mantelflächen des pyramidenstumpfförmigen Elements parallel zueinander sind, wobei vorzugsweise diese Mantelflächen die erste und die zweite Seitenfläche bilden. Bevorzugt ist das Element prismen-
förmig, insbesondere in Form eines geraden Prismas.
Es ist bevorzugt, wenn eine erste Längskante der ersten Ausnehmung parallel zur auf derselben Seite der ersten Ausnehmung lLiegenden Längskante der ersten Seitenfläche verläuft und eine zweite der ersten Längskante gegenüberliegende Längskante der ersten Ausnehmung parallel zur auf derselben Seite der ersten Ausnehmung liegenden Längskante der ersten Seitenfläche verläuft. Die Längskanten bilden insbesondere jeweils den Übergang
von der ersten Seitenfläche zur ersten Ausnehmung.
Es ist bevorzugt, wenn eine erste Längskante der ersten Ausnehmung zur auf derselben Seite der ersten Ausnehmung liegenden Längskante der ersten Seitenfläche geneigt verläuft und eine zweite der ersten Längskante gegenüberliegende Längskante der ersten Ausnehmung zur auf derselben Seite der ersten Ausnehmung liegenden Längskante der ersten Seitenfläche geneigt verläuft. Die Neigung der ersten Längskante der ersten Ausnehmung und/oder der zweiten Längskante der ersten Ausnehmung liegt beträgt vorzugsweise zwischen 1° und 20°, besonders bevorzugt zwischen 3°
und 10°, zur jeweiligen Längskante der ersten Seitenfläche.
Es ist bevorzugt, wenn das Element quaderförmig ist.
Es ist bevorzugt, wenn das Element an einer dritten Seitenfläche ein drittes Verbindungselement aufweist, das sich vorzugsweise in die Längserstreckungsrichtung erstreckt. Somit kann eine Verbindung auch an der dritten Seitenfläche ermöglicht werden. Das dritte Verbindungselement kann sich auch in eine von der Längserstreckungsrichtung abweichende Richtung, insbesondere in eine zur Längserstreckungsrichtung orthogonale BreitenerstrecCkungsrichtung, erstrecken. Insbesondere kann sich das dritte Verbindungselement in eine zur Längserstreckungsrichtung diagonale Richtung erstrecken. Die im Zusammenhang mit dem dritten Verbindungselement beschriebenen bevorzugten Ausführungsformen können (zusätzlich oder alternativ) auch beim zweiten Verbindungselement vorgesehen sein. Die im Zusammenhang mit dem ersten Verbindungselement beschriebenen bevorzugten Ausführungsformen können (zusätzlich oder alternativ) auch beim dritten Verbin-
dungselement vorgesehen sein.
Es ist bevorzugt, wenn das dritte Verbindungselement als in
Längserstreckungsrichtung verlaufende Nut und/oder Feder (insbesondere ohne Hinterschnitt) ausgeführt ist. Somit kann ein einfaches Zusammenstecken ermöglicht werden. Vorzugsweise weist das dritte Verbindungselement eine veränderliche, insbesondere eine zunehmende, Breite in Längserstreckungsrichtung des Elements
auf. Vorzugsweise weist das dritte Verbindungselement sowohl eine Nut, als auch eine Feder auf. Vorzugsweise weisen die Längsflanken der Nut und/oder der Feder in Längserstreckungsrichtung
verlaufende Rillen auf.
Es ist bevorzugt, wenn das Element an einer vierten Seitenfläche ein viertes Verbindungselement aufweist, das sich vorzugsweise in die Längserstreckungsrichtung erstreckt. Die im Zusammenhang mit dem ersten, zweiten und/oder dritten Verbindungselement beschriebenen bevorzugten Ausführungsformen können (zusätzlich oder alternativ) auch beim vierten Verbindungselement vorgesehen
sein.
Es ist bevorzugt, wenn das vierte Verbindungselement im Querschnitt polygonförmig (bzw. polygonzugförmig) mit zumindest fünf Ecken ausgebildet ist. Somit kann eine besonderes stabile Ver-
bindung erzielt werden.
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Es ist bevorzugt, wenn das zweite Verbindungselement als Ausbuchtung ausgebildet ist, wobei die Ausbuchtung eine in Längserstreckungsrichtung sich verändernde Breite normal zur Längserstreckungsrichtung aufweist. Wenn das Element auf der ersten Seitenfläche eine Ausnehmung und auf der zweiten Seitenfläche eine Ausbuchtung aufweist, kann es vorteilhafterweise entweder auf einer Seite mit zwei weiteren, ähnlichen Elementen verbunden werden, und/oder auf der anderen Seite mit einem weiteren, ähn-
lichen Element verbunden werden.
Es ist bevorzugt, wenn die Ausbuchtung eine in LängserstrecCkungsrichtung kontinuierlich zunehmende oder abnehmende Breite
aufweist.
Es ist bevorzugt, wenn die dritte und die vierte Seitenfläche einander gegenüberliegen. Es ist bevorzugt, wenn die erste Seitenfläche ein weiteres erstes Verbindungselement aufweist, das sich in die Längserstreckungsrichtung des Elements erstreckt und insbesondere durch eine weitere erste Ausnehmung gebildet ist, die eine in Längserstreckungsrichtung kontinuierlich zunehmende Breite aufweist. Es ist bevorzugt, wenn die zweite Seitenfläche ein weiteres zweites Verbindungselement aufweist, das sich in die Längserstreckungsrichtung des Elements erstreckt und insbesondere durch eine weitere Ausbuchtung gebildet, die eine in Längserstreckungsrichtung kontinuierlich zunehmende Breite aufweist. Es ist bevorzugt, wenn die erste Ausnehmung, die erste weitere Ausnehmung, die Ausbuchtung und die weitere Ausbuchtung
Jeweils hinterschnitten sind.
Die Erfindung betrifft weiters ein Verbundelements, das zumindest ein erfindungsgemäßes Element aufweist. Das Verbundelement weist bevorzugt zumindest zwei erfindungsgemäße Elemente, besonders bevorzugt zumindest drei erfindungsgemäße Elemente auf, wobei vorzugsweise zumindest zwei, insbesondere zumindest drei, Elemente miteinander verbunden sind. Vorzugsweise ist zumindest eines der Elemente gegenüber den anderen Elementen (kopf)gestürzt vorgesehen. Insbesondere weisen zumindest zwei der Elemente unterschiedliche Materialien auf, d.h. sie unterscheiden sich in zumindest einem aufgewiesenen Material. Vorzugsweise weist ein Element Holz, ein Element Beton und/oder ein Element
Metall auf. Vorzugsweise sind zwei Elemente (insbesondere auf
weisend Holz bzw. Beton) nebeneinander vorgesehen und jeweils mit dem dritten Element (insbesondere aufweisend Metall) verbun-
den.
Im Folgenden wir die Erfindung anhand von in den Figuren gezeigten bevorzugten Ausführungsformen näher erläutert. Die Figuren
zeigen im Einzelnen:
Fig. 1 zeigt schematisch drei Elemente in einer bevorzugten Aus-
führungsform.
Fig. 2 zeigt schematisch eine bevorzugte Ausführungsform des
Elements, bei der das Element prismenförmig ausgeführt ist.
Fig. 3 zeigt schematisch eine weitere bevorzugte Ausführungsform
des Elements, bei der das Element prismenförmig ausgeführt ist.
Fig. 4 zeigt schematisch eine weitere bevorzugte Ausführungsform
des Elements, bei der das Element prismenförmig ausgeführt ist.
Fig. 5 zeigt schematisch eine weitere bevorzugte Ausführungsform
des Elements, bei der das Element prismenförmig ausgeführt ist.
Fig. 6 zeigt schematisch eine bevorzugte Ausführungsform des Elements, bei der zwei sich gegenüberliegende Mantelflächen zu-
einander geneigt sind. Fig. 7 zeigt schematisch eine weitere bevorzugte Ausführungsform des Elements, bei der zwei sich gegenüberliegende Mantelflächen
zueinander geneigt sind.
Fig. 8 zeigt schematisch eine bevorzugte Ausführungsform des
Elements, bei der alle Mantelflächen geneigt sind.
Fig. 9 zeigt schematisch dieselbe Ausführungsform wie Fig. 8 in
einer um 90° nach rechts gedrehten Ansicht.
Fig. 10 zeigt schematisch dieselbe Ausführungsform wie Fig. 8 in
einer um 90° nach links gedrehten Ansicht.
Fig. 11 zeigt schematisch eine bevorzugtes Ausführungsform des
Elements oberhalb anderer Befestigungselemente.
Fig. 12 zeigt schematisch eine bevorzugtes Ausführungsform des
Elements oberhalb anderer Befestigungselemente.
Fig. 13 zeigt schematisch eine bevorzugtes Ausführungsform des
Elements oberhalb anderer Befestigungselemente.
Fig. 14 zeigt schematisch eine bevorzugtes Ausführungsform des
Elements oberhalb anderer Befestigungselemente.
Fig. 1 zeigt eine bevorzugte Ausführungsform des Elements 1 für ein Verbundelement. Dabei sind drei Elemente 1 jeweils in derselben Ausführungsform gezeigt. Zwei der Elemente 1 sind nebeneinander angeordnet und das dritte der Elemente 1 ist kopfgestürzt gezeigt. Die drei Elemente 1 können zu einem Verbundelement zusammengesetzt werden. Im Folgenden wird die Ausgestaltung eines Elements 1 näher beschrieben, die Jedoch auf die beiden
weiteren Elemente 1 zutrifft.
Das Element 1 ist im Querschnitt polygonförmig und erstreckt sich in eine Längserstreckungsrichtung 2. Das Element 1 weist an einer ersten Seitenfläche 21 ein sich in Richtung der Längserstreckungsrichtung 2 des Elements 1 erstreckendes erstes Verbindungselement 31 auf. An einer zweiten Seitenfläche 22 weist das Element 1 ein sich in Richtung der Längserstreckungsrichtung 2 des Elements 1 erstreckendes zweites Verbindungselement 32 auf. Das erste Verbindungselement 31 ist durch eine erste Ausnehmung 3 gebildet. Die erste Ausnehmung 3 weist eine in Längserstreckungsrichtung 2 sich verändernde Breite 4 normal zur Längserstreckungsrichtung 2 auf. Im Konkreten weist die erste Ausnehmung 3 eine in Längserstreckungsrichtung 2 kontinuierlich zunehmende Breite 4 auf. Die erste Ausnehmung 3 erstreckt sich über die gesamte Länge (in Längserstreckungsrichtung 2) der ersten Seitenfläche 21, sodass eine Deckfläche 5 und eine Grundfläche 6 des Elements 1 von der ersten Ausnehmung 3 durchbrochen werden. Die erste Ausnehmung 3 weist auf beiden Längsseiten 7, 7‘ einen Hinterschnitt auf. Im Konkreten ist die erste Ausnehmung 3 im Querschnitt ein Schwalbenschwanzverbinder. Die zweite Seitenflä-
che 22 liegt der ersten Seitenfläche 21 gegenüber. Das zweite 10735
Verbindungselement 32 wird durch eine zweite Ausnehmung 8 gebildet.
Das Element 1 erstreckt sich in Längserstreckungsrichtung 2 pyramidenstumpfförmig. Das Element 1 weist die Form eines geraden Prismas, insbesondere eines Quaders, auf. Die erste Mantelfläche 11 und die zweite der ersten Mantelfläche gegenüberliegende Mantelfläche 12 sind parallel zueinander. Dabei bildet die erste Mantelfläche 11 die erste Seitenfläche 21 und die zweite Mantelfläche 12 die zweite Seitenfläche 22.
Eine erste Längskante 9 der ersten Ausnehmung 3 verläuft geneigt zur auf derselben Seite der ersten Ausnehmung 3 liegenden Längskante 15 der ersten Seitenfläche 21. Eine zweite (der ersten Längskante gegenüberliegende) Längskante 10 der ersten Ausnehmung 3 verläuft zur auf derselben Seite der ersten Ausnehmung 3 liegenden Längskante 16 der ersten Ausnehmung 3 geneigt. Die erste Längskante 9 und die zweite Längskante 10 schließen einen
Winkel von ungefähr 5° zueinander ein.
In der gezeigten Ausführungsform kann das obere Element 1 von hinten mit den beiden unteren Elementen 1 zusammengesteckt werden, um ein Verbundelement zu bilden. Ein Zusammenstecken mit dem oberen Element 1 von vorne ist aufgrund der veränderlichen Breite der jeweiligen ersten Ausnehmungen 3 nicht möglich. Durch die veränderliche Breite der jeweiligen ersten Ausnehmungen 3 der Elemente 1 wird die Klemmwirkung stärker, Je weiter die Elemente 1 ineinander geschoben werden. Dabei wirkt eine an die zweite Längskante 10 angrenzende Kantenfläche des oberen Elements 1 mit einer an die zweite Kantenfläche 10 angrenzende Kantenfläche des linken unteren Elements 1 zusammen und eine an die erste Längskante 9 angrenzende Kantenfläche des oberen Elements 1l mit einer an die erste Längskante 9 angrenzende Kantenfläche
des rechten unteren Elements 1 zusammen.
Die Längserstreckungsrichtung 2 könnte auch in die entgegengesetzte Richtung definiert werden, wobei sich die Zunahme und Ab-
nahme der jeweiligen Breite umkehren würde.
Fig. 2 zeigt eine weitere bevorzugte Ausführungsform des Ele-
ments 1. Dieses ist im Wesentlichen so ausgeführt wie die Aus
führungsform der Fig. 1. Jedoch nimmt die Breite des ersten Verbindungselement 31 in die entgegengesetzte Richtung zur Richtung zu, in der die Breite des zweiten Verbindungselement 32 zunimmt.
D.h., das Element 1 ist invariant bezüglich einer Kopfstürzung.
Fig. 3 zeigt eine weitere bevorzugte Ausführungsform des Elements 1. Dieses ist im Wesentlichen so ausgeführt wie die Ausführungsform der Fig. 1. Die Breite des ersten Verbindungselement 31 und des zweiten Verbindungselement 32 nimmt in die gleiche Richtung zu. Weiters weist das Element 1 an einer dritten Seitenfläche 23 ein drittes Verbindungselement 33, das sich in die Längserstreckungsrichtung 2 erstreckt. Das dritte Verbindungselement 33 ist in Form von zwei Nuten 17, 17‘ (d.h. als Doppelnut) ohne Hinterschnitt ausgeführt. Die zwei Nuten 17, 17‘ weisen einen in Längserstreckungsrichtung 2 gleichbleibenden Querschnitt auf. Weiters weist das Element an einer vierten Seitenfläche 24 ein viertes Verbindungselement 34 auf, das sich in die Längserstreckungsrichtung 2 erstreckt. Das vierte Verbindungselement 34 ist im Querschnitt polygonförmig (bzw. polygonzugförmig) mit sechs Ecken ausgebildet. Das vierte Verbindungselement 34 weist einen in Längserstreckungsrichtung 2 gleich-
bleibenden Querschnitt auf.
Fig. 4 zeigt eine weitere bevorzugte Ausführungsform des Elements 1, die im Wesentlichen wie die in Fig. 2 gezeigte Ausführungsform ausgebildet ist. Das Element 1 dieser Ausführungsform weist weiters ein drittes Verbindungselement 33 an der dritten Seitenfläche 23 auf. Das dritte Verbindungselement 33 ist in Form einer Ausnehmung gebildet, die im Querschnitt einen Schwalbenschwanzverbinder darstellt. Die Ausnehmung des dritten Verbindungselements 33 weist eine in dieselbe Richtung (insbesondere in die Längserstreckungsrichtung 2) wie die erste Ausnehmung 3 des ersten Verbindungselements 31 zunehmende Breite auf, wohingegen die Breite der zweiten Ausnehmung 8 des zweiten Verbin-
dungselements 32 in diese Richtung abnehmend ist.
Fig. 5 zeigt eine weitere bevorzugte Ausführungsform des Elements 1, die ähnlich der in Fig. 4 gezeigten Ausführungsform ausgebildet ist. Die Breite der ersten Ausnehmung 3 des ersten Verbindungselemente 31 und die Breite der Ausnehmung des dritten
Verbindungselements 33 sind in Längserstreckungsrichtung 2 zu
nehmend. Die Breite der zweiten Ausnehmung 8 des zweiten Verbindungselements 32 ist in Längserstreckungsrichtung 2 abnehmend. Weiters weist das Element 1 ein viertes Verbindungselement 34 an der vierten Seitenfläche 24 auf. Das vierte Verbindungselement 34 ist in Form einer Ausnehmung gebildet, die im Querschnitt einen Schwalbenschwanzverbinder darstellt. Die Ausnehmung des vierten Verbindungselements 34 weist einen Querschnitt mit in die Längserstreckungsrichtung 2 zunehmender Breite auf. Somit weisen das erste Verbindungselement 31, das dritte Verbindungselement 33 und das vierte Verbindungselement 34 ein in die gleiche Richtung (die Längserstreckungsrichtung 2) zunehmende Breite der jeweiligen Ausnehmung auf, wohingegen das zweite Verbindungselement 32 eine abnehmende Breite der zweiten Ausnehmung 8
in diese Richtung aufweist.
Fig. 6 zeigt eine weitere bevorzugte Ausführungsform des Elements 1. Das Element 1 ist pyramidenstumpfförmig, wobei die erste Seitenfläche 21 und die zweite Seitenfläche 22 zueinander parallel sind. Die dritte Seitenfläche 23 und die vierte Seitenfläche 24, sondern sind jeweils zur Höhe des pyramidenstumpfförmigen Elements 1 geneigt, d.h. zueinander geneigt. Somit sind auch die Längskanten 15, 16 der ersten Seitenfläche 21 zueinander geneigt und entsprechend auch die beiden Längskanten der zweiten Seitenfläche 21 zueinander geneigt. Die erste Längskante 9 der ersten Ausnehmung 3 des ersten Verbindungselements 31 verläuft parallel zur auf derselben Seite der ersten Ausnehmung 3 liegenden Längskante 15 der ersten Seitenfläche 21 und die zweite (der ersten Längskante 9 gegenüberliegende) Längskante 10 der ersten Ausnehmung 3 verläuft parallel zur auf derselben Seite der ersten Ausnehmung 3 liegenden Längskante 16 der ersten Seitenfläche 21. Somit sind auch die Längskanten 9, 10 der ersten Ausnehmung 3 zueinander geneigt, und die erste Ausnehmung 3 weist eine in Längserstreckungsrichtung 2 zunehmende Breite 4 (orthogonal zur Längserstreckungsrichtung 2) auf. Die zweite Ausnehmung 8 weist gleichermaßen eine in Längserstreckungsrichtung 2 zunehmende Breite auf. An der dritten Seitenfläche 23 ist als drittes Verbindungselement 33 eine Feder in Form einer in Richtung der Längserstreckungsrichtung 2 abnehmender Ausbuchtung vorgesehen. Angrenzend an die Deckfläche 5 steht die Feder somit nicht aus der dritten Seitenfläche 23 hervor. An der vierten
Seitenfläche 24 ist als viertes Verbindungselement 34 eine Aus
buchtung vorgesehen, die eine Teilkreisform bzw. Kreisbogenform aufweist. Da der Kreisbogen mehr als 180° umfasst, ist die Aus-
buchtung des vierten Verbindungselements 23 hinterschnitten.
Fig. 7 zeigt eine bevorzugte Ausführungsform des Elements 1 ähnlich der in Fig. 6 dargestellten Ausführungsform, wobei wiederum die erste Seitenfläche 21 und die zweite Seitenfläche 22 parallel zueinander sind und die dritte Seitenfläche 23 und die vierte Seitenfläche 24 zueinander geneigt sind. Das erste Verbindungselement 31 ist gleich ausgeführt wie bei der in Fig. 6 dargestellten Ausführungsform. Die zweite Seitenfläche 22 weist jedoch als zweites Verbindungselement 32 eine Ausbuchtung auf, die im Querschnitt der Form eines Schwalbenschwanzverbinders entspricht. Die Längskanten der Ausbuchtung des zweiten Verbindungselements 32 sind wiederum parallel zu den näherliegenden Längskanten der zweiten Seitenfläche 22. Somit weist die Ausbuchtung des zweiten Verbindungselements 32 eine in LängserstreCkungsrichtung 2 zunehmende Breite auf. Das vierte Verbindungselement 34 ist gleich ausgeführt wie bei der in Fig. 6 dargestellten Ausführungsform. An der dritten Seitenfläche 23 ist
kein drittes Verbindungselement 33 vorgesehen.
Fig. 8 bis 10 zeigen eine weitere bevorzugte Ausführungsform des Elements 1. Fig. 9 zeigt das Element 1 in einer gegenüber Fig. 8 um 90° nach rechts gedrehten Ansicht. Fig. 10 zeigt das Element 1l in einer gegenüber Fig. 8 um 90° nach links gedrehten Ansicht. Die erste Seitenfläche 21 und die zweite Seitenfläche 22 sind zueinander geneigt. Die dritte Seitenfläche 23 und die vierte Seitenfläche 24 sind ebenfalls zueinander geneigt. Die erste Ausnehmung 3 des ersten Verbindungselements 31 an der ersten Seitenfläche 21 weist eine in Längserstreckungsrichtung 2 zunehmende Breite auf (vgl. Fig. 9). Dabei verläuft eine Längskante 9 der ersten Ausnehmung 3 parallel zur auf derselben Seite der ersten Ausnehmung 3 liegenden Längskante 15 der ersten Seitenfläche 21 und die zweite der ersten Längskante 9 gegenüberliegende Längskante 10 der ersten Ausnehmung verläuft parallel zur auf derselben Seite der ersten Ausnehmung 3 liegenden Längskante 16 der ersten Seitenfläche 21. Die zweite Ausnehmung 8 des zweiten Verbindungselements 32 an der zweiten Seitenfläche 22 weist einen in Längserstreckungsrichtung 2 gleichbleibenden Quer-
schnitt und somit eine gleichbleibende Breite auf. Als drittes
Verbindungselement 33 an der dritten Seitenfläche 23 sind zwei Ausnehmungen vorgesehen, die im Querschnitt jeweils die Form eines Schwalbenschwanzverbinders aufweisen. Als viertes Verbindungselement 23 an der vierten Seitenfläche 24 sind zwei Ausbuchtungen vorgesehen, die im Querschnitt jeweils die Form eines Schwalbenschwanzverbinders aufweisen. Die Ausnehmung bzw. Ausbuchtungen des dritten Verbindungselements 33 und des vierten Verbindungselements 34 weisen jeweils einen in Längserstre-
Ckungsrichtung 2 gleichbleibenden Querschnitt auf.
Die Fig. 11 bis 14 zeigen Jeweils bevorzugte Ausführungsformen des Elements 1 oberhalb anderer Befestigungselemente bzw. eines anderen Befestigungselements. Bei allen diesen Ausführungsformen weist das Element 1 an der ersten Seitenfläche 21 das erste Verbindungselement 31 in Form der ersten Ausnehmung 3 auf. Die erste Ausnehmung 3 weist eine in Längserstreckungsrichtung 2 zunehmende Breite 4 auf. Weiters ist bei allen diesen Ausführungsformen an der zweiten Seitenfläche 22 ein zweites Verbindungselement 32 vorgesehen, das als Ausnehmung mit einem polygonzugförmigen Querschnitt ausgebildet ist. In dieser Ausführungsform liegt die zweite Seitenfläche 22 angrenzend an die erste Seitenfläche 21. Weiters sind an der dritten Seitenfläche 23 ein drittes sich in Längserstreckungsrichtung 2 erstreckendes Verbindungselement 33 und an der vierten Seitenfläche 24 ein viertes Verbindungselement 34 vorgesehen. Im Unterschied zu den Ausführungsformen der Fig. 1 bis 10 erstreckt sich das vierte Verbin-
dungselement 34 nicht in Längserstreckungsrichtung 2.
Bei den Ausführungsformen der Fig. 11 und 12 ist als drittes Verbindungselement 33 eine Ausnehmung als Nut und dazu benachbart eine Ausbuchtung als Feder vorgesehen. Die Längsflächen/Längsflanken der Nut und der Feder weisen jeweils sich in Längserstreckungsrichtung 2 erstreckende Längsrillen auf. Bei den Ausführungsformen der Fig. 13 und 14 ist als drittes Verbindungselement 33 lediglich eine nutförmige Ausnehmung vorgesehen, die wiederum auf den Längsflanken sich in Längserstreckungsrich-
tung 2 erstreckende Längsrillen aufweist.
Als viertes Verbindungselement 34 ist bei der Ausführungsform der Fig. 11 und 12 jeweils eine schräg zur Längserstreckungs-
richtung 2 verlaufende zweite Ausnehmung 8 vorgesehen. Dabei
verläuft die zweite Ausnehmung 8 in einem Winkel von ungefähr 45° schräg zur Längserstreckungsrichtung 2. Bei den Ausführungsformen der Fig. 13 und 14 verläuft die zweite Ausnehmung 8 or-
thogonal zur Längserstreckungsrichtung 2.
Die zweiten Ausnehmungen 8 der Ausführungsformen der Fig. 11 bis 14 weisen jeweils eine in eine Erstreckungsrichtung der Jeweiligen zweiten Ausnehmung 8 zunehmende Breite quer zur Erstre-
Ckungsrichtung der jeweiligen zweiten Ausnehmung 8 auf.
Im Folgenden werden weitere bevorzugte Ausführungsformen be-
schrieben:
Sowohl ein Verbindungselement als auch mehrere Verbindungselemente können aus der Hauptseitenebene vorspringen oder rückspringen, - von einer Mittelachse aus, gespiegelt oder einseitig ausgebildet sein. Auch kann ein Verbindungselement (beispielsweise ein Schwalbenschwanz) an den beiden hinterschnittenen
Flanken unterschiedliche Neigungen aufweisen.
Jedes der Verbindungselemente kann aber auch in einer anderen
als der ersten Richtung verlaufen.
Beispielsweise kann die erste Richtung die (z) Hochachse sein, die zweite Richtung etwa 90 Grad gedreht sein, die x Achse oder auch die y Achse) Auch kann eine allfällige Richtung auch diago-
nal einer Seitenfläche sein.
Ein Verbundelement besitzt insbesondere zumindest zwei der oben angeführten Elemente, die entweder parallel (bei Elementen mit Verbindungselementen in paralleler Form) oder parallel gestürzt (bei Elementen mit Verbindungselementen in konischer Form) durch insbesondere zumindest je einem (an je Element kongruenten Verbindungsteil des mindestens einen anderen Elements) Verbindungselement zumindest teilweise an ihren Kontaktflächen formschlüssig verbunden sind. Bei einem Element für ein Verbundelement mit Verbindungselementen in konischer Form, ist es vorzugsweise nur möglich ein weiteres (kongruentes) konisches Verbindungselement verkehrt gestürzt einzubringen, um eine Formschlüssigkeit zu er-
reichen.
Bei geraden (parallelen) Verbindungselementen, ist es insbesondere möglich, Elemente in Längsrichtung relativ zu einander zu verschieben. Dadurch ist vorzugsweise gewährleistet, dass die Elemente zwar ineinander geschoben werden können, um ein Verbundelement auszubilden, allerdings in andere Richtungen beispiels-
weise, zur Seite fixiert sind.
Mit konischen Verbindungselementen verbundene Elemente können vorzugsweise nur auf einem Wege ineinander geschoben werden, nämlich in die des sich zulaufenden Verbindungselementes. Ist dies erreicht, stützen sich die konischen Flanken der Verbindungselemente insbesondere gegeneinander ab, wobei sich durch Druck auf das in das andere geschobene Element an deren Kontaktflächen eine Pressung aufbaut, (Keilwirkung) die zumindest durch
Feuchtigkeitsänderungen verstärkt oder verringert sein kann.
Zusätzlich kann durch eine Verdübelung (normal zu ihrer Längserstreckung) der einzelnen Elemente eine starre Verbindung mehre-
rer Elemente erreicht werden.
Vorzugsweise reicht das Ineinanderstecken von konischen Verbindungselementen in einem Holzverbund aus, insbesondere hat es den Vorteil bei Erdbeben (sowohl Raumwellen, insbesondere Transversalwellen als auch Oberflächenwellen, insbesondere RayleighWellen) eine zumindest durch teilweise Verschiebung der Elemente elastische Konstruktion vorzufinden, die Überbeanspruchung besser übersteht als eine verdübelte, starre Verbindung der Elemen-
te untereinander. Beispielsweise ist ein Element für ein Verbundelement aus Holz-
werkstoff oder Holz hergestellt, kann aber auch aus anderen Ma-
terialien, wie Kunststoff, Mineralien, Metall usw., bestehen.

Claims (20)

Patentansprüche:
1. Element (1) für ein Verbundelement, wobei das Element (1) im Querschnitt polygonförmig ist und sich in eine LängserstrecCkungsrichtung (2) erstreckt, wobei das Element (1) an zumindest einer ersten Seitenfläche (21) ein sich in Richtung der Längserstreckungsrichtung (2) des Elements (1) erstreckendes erstes Verbindungselement (31) aufweist und an einer zweiten Seitenfläche (22) ein sich in Richtung der Längserstreckungsrichtung (2) des Elements (1) erstreckendes zweites Verbindungselement (32) aufweist, wobei das erste Verbindungselement (31) durch eine erste Ausnehmung (3) gebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Ausnehmung (3) eine in Längserstreckungsrichtung (2) sich verändernde Breite (4) normal zur Längserstreckungsrichtung
(2) aufweist.
2. Element (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Ausnehmung (3) eine in Längserstreckungsrichtung (2)
kontinuierlich zunehmende oder abnehmende Breite (4) aufweist.
3. Element (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich die erste Ausnehmung (3) über die ge-
samte Länge der ersten Seitenfläche (21) erstreckt.
4, Element (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Ausnehmung (3) auf zumindest einer Längsseite (7, 7‘) der ersten Ausnehmung (3) einen Hinter-
schnitt aufweist.
5. Element (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Ausnehmung (3) im Querschnitt ein
Schwalbenschwanzverbinder ist.
6. Element (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Seitenfläche (22) der ersten Seitenfläche (21) gegenüberliegt, wobei vorzugsweise das zweite Verbindungselement (32) durch eine zweite Ausnehmung (8) gebildet ist.
7. Element (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Element (1) sich in Längserstreckungs-
richtung (2) pyramidenstumpfförmig erstreckt.
8. Element (1) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass eine erste und eine zweite einander gegenüberliegende Mantelfläche (11, 12) des pyramidenstumpfförmigen Elements (1) zueinander geneigt sind, wobei insbesondere die erste Seitenfläche (21) der ersten Mantelfläche (11) und die zweite Seitenfläche (22) der
zweiten Mantelfläche (12) entspricht.
9, Element (1) nach einem der Ansprüche 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass alle Mantelflächen (11, 12, 13, 14) des pyra-
midenstumpfförmigen Elements (1) zueinander geneigt sind.
10. Element (1) nach einem der Ansprüche 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass zwei einander gegenüberliegende Mantelflächen (11, 12, 13, 14) des pyramidenstumpfförmigen Elements parallel
zueinander sind.
11. Element (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine erste Längskante (9) der ersten Ausnehmung (3) parallel zur auf derselben Seite der ersten Ausnehmung (3) liegenden Längskante (15) der ersten Seitenfläche (21) verläuft und eine zweite der ersten Längskante (9) gegenüberliegende Längskante (10) der ersten Ausnehmung (3) parallel zur auf derselben Seite der ersten Ausnehmung (3) LlLiegenden Längskante (16) der ersten Seitenfläche (21) verläuft.
12. Element (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass eine erste Längskante (9) der ersten Ausnehmung (3) zur auf derselben Seite der ersten Ausnehmung (3) Liegenden Längskante (15) der ersten Seitenfläche (21) geneigt verläuft und eine zweite der ersten Längskante (9) gegenüberliegende Längskante (10) der ersten Ausnehmung (3) zur auf derselben Seite der ersten Ausnehmung (3) liegenden Längskante (16) der
ersten Seitenfläche (21) geneigt verläuft.
13. Element (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass das Element (1) quaderförmig ist.
14. Element (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Element (1) an einer dritten Seitenfläche (23) ein drittes Verbindungselement (33) aufweist, das sich
vorzugsweise in die Längserstreckungsrichtung (2) erstreckt.
15. Element (1) nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass das dritte Verbindungselement (33) als Nut (17) oder Feder ohne
Hinterschnitt ausgeführt ist.
16. Element (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Element (1) an einer vierten Seitenfläche (24) ein viertes Verbindungselement (34) aufweist, das sich
vorzugsweise in die Längserstreckungsrichtung (2) erstreckt.
17. Element (1) nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass das vierte Verbindungselement (34) im Querschnitt polygonförmig
mit zumindest fünf Ecken ausgebildet ist.
18. Element (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Verbindungselement (32) als Ausbuchtung ausgebildet ist, wobei die Ausbuchtung eine in Längserstreckungsrichtung (2) sich verändernde Breite normal zur
Längserstreckungsrichtung (2) aufweist.
19. Element (1) nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausbuchtung eine in Längserstreckungsrichtung (2) kontinu-
ierliche zunehmende oder abnehmende Breite aufweist.
20. Element (1) nach Anspruch 6, nach Anspruch 14, nach Anspruch 16 und nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass die dritte und die vierte Seitenfläche (23, 24) einander gegenüberliegen, und
dass die erste Seitenfläche (21) ein weiteres erstes Verbindungselement (31) aufweist, das sich in die Längserstreckungsrichtung (2) des Elements (1) erstreckt und durch eine weitere erste Ausnehmung gebildet ist, die eine in Längserstreckungsrichtung (2) kontinuierlich zunehmende Breite aufweist, und
dass die zweite Seitenfläche (22) ein weiteres zweites Verbindungselement aufweist, das sich in die Längserstreckungsrich-
tung (2) des Elements (1) erstreckt und durch eine weitere Aus-
buchtung gebildet, die eine in Längserstreckungsrichtung (2) kontinuierlich zunehmende Breite aufweist,
wobei die erste Ausnehmung (3), die erste weitere Ausnehmung, die Ausbuchtung und die weitere Ausbuchtung jeweils hin-
terschnitten sind.
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