AT524159A1 - Vorrichtung zum Richten eines Bauteils - Google Patents

Vorrichtung zum Richten eines Bauteils Download PDF

Info

Publication number
AT524159A1
AT524159A1 ATA50762/2020A AT507622020A AT524159A1 AT 524159 A1 AT524159 A1 AT 524159A1 AT 507622020 A AT507622020 A AT 507622020A AT 524159 A1 AT524159 A1 AT 524159A1
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
straightening
component
contour
positioning arm
attack
Prior art date
Application number
ATA50762/2020A
Other languages
English (en)
Other versions
AT524159B1 (de
Inventor
Hackl Stephan
Original Assignee
Mbk Rinnerberger Gmbh
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mbk Rinnerberger Gmbh filed Critical Mbk Rinnerberger Gmbh
Priority to ATA50762/2020A priority Critical patent/AT524159B1/de
Publication of AT524159A1 publication Critical patent/AT524159A1/de
Application granted granted Critical
Publication of AT524159B1 publication Critical patent/AT524159B1/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D3/00Straightening or restoring form of metal rods, metal tubes, metal profiles, or specific articles made therefrom, whether or not in combination with sheet metal parts
    • B21D3/10Straightening or restoring form of metal rods, metal tubes, metal profiles, or specific articles made therefrom, whether or not in combination with sheet metal parts between rams and anvils or abutments
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D7/00Bending rods, profiles, or tubes
    • B21D7/06Bending rods, profiles, or tubes in press brakes or between rams and anvils or abutments; Pliers with forming dies

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Jigs For Machine Tools (AREA)
  • Feeding Of Articles To Conveyors (AREA)

Abstract

Es wird eine Vorrichtung zum Richten eines Bauteils (1) in einer Richtstellung mit einem Positionierarm (2) und zwei in einer Anstellrichtung (3) gegeneinander anstellbaren Konturstücken (4, 5) beschrieben. Um ein möglichst platzsparendes und kostengünstiges Richten von Bauteilen zu ermöglichen, bei dem nur wenige Bearbeitungsschritte erforderlich und an einem Ort durchführbar sind, wird vorgeschlagen, dass in Richtstellung die Konturstücke (4, 5) in Anstellrichtung (3) schwimmend am Positionierarm (1) gelagert sind.

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Richten eines Bauteils in einer Richtstellung mit einem Positionierarm und zwei in einer Anstellrichtung
gegeneinander anstellbare Konturstücke.
Aus dem Stand der Technik ist bekannt (DE 102015002280B4), ein zu richtendes Bauteil mittels eines Positionierarmes in einer Messstation zu platzieren, in der der Verzug des Bauteiles gegenüber den Soll-Dimensionen gemessen wird. Anschließend wird das Bauteil vom Positionierarm in ein stationäres Richtwerkzeug mit zwei in einer Anstellrichtung gegeneinander anstellbaren Konturstücken positioniert, wo das Bauteil unter Berücksichtigung des gemessenen Verzugs bearbeitet wird. Da das Richtwerkzeug stationär positioniert ist, wird das Bauteil vom Positionierarm inkrementell im Richtwerkzeug bewegt, damit das
Richtwerkzeug das Bauteil an jeder erforderlichen Stelle bearbeiten kann.
Nachteilig am Stand der Technik ist allerdings, dass das Richtwerkzeug stationär angeordnet ist, um die beim Richtvorgang auftretenden hohen Gegenkräfte beschädigungsfrei abzuleiten. Wird daher die Bearbeitung eines Bauteils mit mehr als einem Richtwerkzeug erforderlich, muss für jeden weiteren Bearbeitungsschritt ein weiteres, für den Bearbeitungsschritt passendes Richtwerkzeug vorhanden sein. Das Bauteil muss daher zu jedem Bearbeitungsschritt befördert werden. Wenn mehr Richtwerkzeuge benötigt werden, steigt nicht nur der Platzbedarf, sondern es wird auch die Bearbeitung verschiedener Bauteile aufgrund der unterschiedlichen Abfolge der Bearbeitungsschritte erschwert, wodurch sich die Produktionskosten
pro Bauteil erhöhen.
Bearbeitungsschritte erforderlich und an einem Ort durchführbar sind.
Der Erfindung liegt dabei die Überlegung zugrunde, kein stationäres Richtwerkzeug zu verwenden, sondern das Richtwerkzeug am Positionierarm zu lagern. Dabei ergibt sich jedoch das Problem, dass die benötigten Richtkräfte weit über der Belastungsgrenze gängiger Positionierarme liegen und deswegen nicht direkt in den
Positionierarm eingeleitet werden können.
Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, dass in Richtstellung die Konturstücke als Richtwerkzeug in Anstellrichtung schwimmend am Positionierarm gelagert sind. Die in Anstellrichtung schwimmende Lagerung ermöglicht eine Relativbewegung der beiden Konturstücke in Anstellrichtung, ohne dass die die Relativbewegung verursachenden Kräfte in den Positionierarm eingeleitet werden. Wenn das Bauteil in Richtstellung zwischen den beiden Konturstücken angeordnet ist, kann sich das mit einer Richtkraft beaufschlagte Konturstück bis zum physischen Kontakt dem Bauteil annähern. Das zweite Konturstück kann nun auf Grund der resultierenden Gegenkraft und der durch die in Anstellrichtung schwimmenden Lagerung ermöglichten Bewegungsfreiheit ebenfalls bis zum physischen Kontakt zum Bauteil gezogen werden. Nun beginnen die Richtkräfte verformend auf das Bauteil zu wirken, wobei die dabei entstehenden Gegenkräfte durch die in Anstellrichtung schwimmende Lagerung vom Positionierarm entkoppelt sind. Dadurch muss der Positionierarm nur die Gewichtskraft und eventuell auftretende, verhältnismäßig geringe Querkräfte aufnehmen, wird aber nicht durch die Richtkräfte belastet. Außerhalb der Richtstellung müssen die Konturstücke nicht schwimmend gelagert sein, sondern können arretiert sein, um ein einfacheres Annähern durch den Positionierarm zu ermöglichen und unerwünschte Bewegungen der Konturstücke zu verhindern. Die Anzahl der Freiheitsgrade der Bewegung, die der Positionierarm ausführen kann, liegt vorzugsweise bei mehr als zwei und richtet sich unter anderem nach dem Anwendungsgebiet und der
Komplexität der Geometrie des zu richtenden Bauteils, beispielsweise kann ein
erzeugt werden, der wenigstens ein Konturstück bewegt.
Um das Bauteil präziser zu bearbeiten und Bearbeitungsschritte zu reduzieren, kann eine Spanneinheit für das Bauteil vorgesehen sein, gegenüber der der Positionierarm mit den Konturstücken verlagerbar ist. Dadurch können am Bauteil in der Spanneinheit mehrere Richt- oder andere Bearbeitungsschritte an derselben Position durchgeführt werden, ohne dass das Bauteil weitertransportiert werden muss. Darüber hinaus muss das Bauteil zwischen den Bearbeitungsschritten nicht erneut von einer Messstation vermessen werden, solange es in der Spanneinheit
verbleibt, da sich die Position des Bauteils nicht ändert.
Um den Richtvorgang platzsparender durchführen zu können, wird vorgeschlagen, dass ein in einer quer zur Anstellrichtung verlaufenden Wechselrichtung verlagerbarer Werkzeugträger für unterschiedliche, in Anstellrichtung entnehmbare Konturstücke vorgesehen ist. So können mit nur einem Positionierarm verschiedene Richtvorgänge durchgeführt werden, da die für jeden Richtvorgang benötigten Konturstücke einfach ausgetauscht werden können. Die Verlagerbarkeit des Werkzeugträgers quer zur Anstellrichtung erlaubt ebenfalls eine einfache Auswahl, Vorpositionierung und Wechsel der Konturstücke. Der Werkzeugträger kann entweder linear oder bogenförmig quer zur Anstellrichtung verlagert werden. Vorzugsweise ist der Werkzeugträger als Werkzeugrevolver ausgeführt, der um eine quer zur Anstellrichtung verlaufende Drehachse rotierbar am Positionierarm gelagert ist. Somit können mehrere Richtwerkzeuge besonders platzsparend untergebracht und in Gruppen durch Auswechseln des gesamten
Werkzeugrevolvers gewechselt werden.
Vorrichtung erhöht.
Damit die Konturstücke insbesondere im automatisierten Betrieb einfach und möglichst störungsfrei auswechselbar sind, aber dennoch die hohen Richtkräfte aufnehmen können, wird vorgeschlagen, dass am Positionierarm ein Lagerblock vorgesehen ist, der in Richtstellung mit einem Konturstück über eine in Wechselrichtung verlaufende Nut-Feder-Verbindung formschlüssig verbunden ist, wobei das andere Konturstück in Anstellrichtung verlagerbar ist. Sind die beiden Konturstücke in Anstellrichtung so positioniert, dass sich in Wechselrichtung eine durchgängige Nut-Feder-Verbindung zwischen den Konturstücken und dem Lagerblock ausbildet, können die Konturstücke in den Lagerblock in Wechselrichtung eingesetzt, bzw. entfernt werden. Diese Verbindung verhindert ein unbeabsichtigtes Lösen des Konturstücks in Anstellrichtung, weil die Anstellrichtung Ja quer zur Wechselrichtung verläuft. Ein Verlagern des anderen Konturstücks in Anstellrichtung unterbricht die beim Wechsel erforderliche durchgehende NutFeder-Verbindung entlang des gesamten Konturstücks, wodurch ein unbeabsichtigtes Lösen der Nut-Feder-Verbindung verhindert wird. Dabei müssen die einzelnen Nuten bzw. Federn keineswegs entlang der Wechselrichtung durchgängig verlaufen, sondern können auch Unterbrechungen aufweisen. Dies kann beispielsweise durch ausgesparte Verbindungen im anderen Konturstück
realisiert werden.
zeigen
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer erfindungsgemäßen Vorrichtung,
Fig. 2 einen Längsschnitt entlang der Achse II — Il der Fig. 1 durch einen Endabschnitt einer erfindungsgemäßen Vorrichtung in Richtstellung sowie eine Messstation und ein zu richtendes Bauteil in einer Spanneinheit in größerem Maßstab und
Fig. 3 einen Längsschnitt entlang der Achse Il — Il der Fig. 1 durch den Endabschnitt einer erfindungsgemäßen Vorrichtung mit vorgelagertem
Werkzeugrevolver in Wechselstellung.
Eine erfindungsgemäße Vorrichtung zum Richten eines Bauteils 1 umfasst einen Positionierarm 2 und zwei in einer Anstellrichtung 3 gegeneinander anstellbare Konturstücke 4, 5. Die Konturstücke 4, 5 sind dabei in Anstellrichtung 3 schwimmend auf dem Positionierarm 2 gelagert. Zum Richten des Bauteils 1 werden die Konturstücke 4, 5 mit dem Positionierarm 2 so an das Bauteil 1 angenähert, das sich das Bauteil 1 zwischen den Konturstücken 4, 5, und somit in der in Fig. 2 dargestellten Richtstellung befindet. Wie der Fig. 2 zu entnehmen ist, kann das Bauteil 1 über eine Spanneinheit 6 befestigt werden, um das Bauteil 1 einfacher und präziser zu bearbeiten. Um den Verzug des Bauteils 1 gegenüber seinen Soll-Dimensionen zu messen, kann eine Messstation 7 vorgesehen sein. Diese bestimmt die erforderlichen Richtschritte, um den Verzug des Bauteils 1 zu minimieren. Wird das Konturstück 5 in Richtstellung mit einer Richtkraft beaufschlagt, nähert sich dieses Konturstück 5 bis zum physischen Kontakt an das Bauteil 1 an. Anschließend wird das Konturstück 4 aufgrund der auf das Bauteil 1 wirkenden Gegenkraft und der schwimmenden Lagerung 8 der beiden Konturstücke 4, 5 ebenfalls bis zum physischen Kontakt des Konturstücks 4 an das Bauteil 1 gezogen. Ab diesem Zeitpunkt wirken die Richtkräfte verformend auf das Bauteil 1 ein, wobei die auftretenden Gegenkräfte aufgrund der schwimmenden Lagerung 8 der Konturstücke 4, 5 im Wesentlichen vom Positionierarm 2 entkoppelt sind. Ein auf dem Positionierarm 2 angeordneter Werkzeugträger 9 für unterschiedliche, in
Anstellrichtung 3 entnehmbare Konturstücke 10, 11 ist in einer quer zur
2 und 3 gezeigt.

Claims (5)

(43503) IV Patentansprüche
1. Vorrichtung zum Richten eines Bauteils (1) in einer Richtstellung mit einem Positionierarm (2) und zwei in einer Anstellrichtung (3) gegeneinander anstellbaren Konturstücken (4, 5), dadurch gekennzeichnet, dass in Richtstellung die Konturstücke (4, 5) in Anstellrichtung (3) schwimmend am Positionierarm (1)
gelagert sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Spanneinheit (6) für das Bauteil (1) vorgesehen ist, gegenüber der der
Positionierarm (2) mit den Konturstücken (4, 5) verlagerbar ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein in einer quer zur Anstellrichtung (3) verlaufenden Wechselrichtung (12) verlagerbarer Werkzeugträger (9) für unterschiedliche, in Anstellrichtung (3) entnehmbare
Konturstücke (10, 11) vorgesehen ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Werkzeugträger (9) in Anstellrichtung (3) verlagerbar auf dem Positionierarm (2)
gelagert ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass am Positionierarm (2) ein Lagerblock (14) vorgesehen ist, der in Richtstellung mit einem Konturstück (4) über eine in Wechselrichtung (12) verlaufende Nut-FederVerbindung (13) formschlüssig verbunden ist, wobei das andere Konturstück (5) in
Anstellrichtung (3) verlagerbar ist.
ATA50762/2020A 2020-09-09 2020-09-09 Vorrichtung zum Richten eines Bauteils AT524159B1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
ATA50762/2020A AT524159B1 (de) 2020-09-09 2020-09-09 Vorrichtung zum Richten eines Bauteils

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
ATA50762/2020A AT524159B1 (de) 2020-09-09 2020-09-09 Vorrichtung zum Richten eines Bauteils

Publications (2)

Publication Number Publication Date
AT524159A1 true AT524159A1 (de) 2022-03-15
AT524159B1 AT524159B1 (de) 2023-08-15

Family

ID=80560745

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
ATA50762/2020A AT524159B1 (de) 2020-09-09 2020-09-09 Vorrichtung zum Richten eines Bauteils

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT524159B1 (de)

Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102015119589A1 (de) * 2014-11-14 2016-05-19 Ferrobotics Compliant Robot Technology Gmbh Vorrichtung und Verfahren zum robotergestützen Rollfalzen
DE102015002280A1 (de) * 2015-02-21 2016-09-08 Audi Ag Verfahren und Anlage zum automatisierten Richten eines Gussteils
DE102015122507A1 (de) * 2015-12-22 2017-06-22 Familie Burger GbR (vertretungsberechtigte Gesellschafter: Mercedes Burger, 87484 Nesselwang; Georg Burger, 87484 Nesselwang; Bernhard Burger, 87484 Nesselwang; Manuel Burger, 87484 Nesselwang; Christina Burger, 87484 Nesselwang; Diana Burger, 87484 Nesselwang) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines Hinterachsträgers für ein Kraftfahrzeug
DE102018126250A1 (de) * 2018-10-22 2020-04-23 Kuka Systems Gmbh Montagewerkzeug und Montageverfahren
CN211304301U (zh) * 2019-10-15 2020-08-21 中核(天津)科技发展有限公司 一种轴类零件检测调直系统

Patent Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102015119589A1 (de) * 2014-11-14 2016-05-19 Ferrobotics Compliant Robot Technology Gmbh Vorrichtung und Verfahren zum robotergestützen Rollfalzen
DE102015002280A1 (de) * 2015-02-21 2016-09-08 Audi Ag Verfahren und Anlage zum automatisierten Richten eines Gussteils
DE102015122507A1 (de) * 2015-12-22 2017-06-22 Familie Burger GbR (vertretungsberechtigte Gesellschafter: Mercedes Burger, 87484 Nesselwang; Georg Burger, 87484 Nesselwang; Bernhard Burger, 87484 Nesselwang; Manuel Burger, 87484 Nesselwang; Christina Burger, 87484 Nesselwang; Diana Burger, 87484 Nesselwang) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines Hinterachsträgers für ein Kraftfahrzeug
DE102018126250A1 (de) * 2018-10-22 2020-04-23 Kuka Systems Gmbh Montagewerkzeug und Montageverfahren
CN211304301U (zh) * 2019-10-15 2020-08-21 中核(天津)科技发展有限公司 一种轴类零件检测调直系统

Also Published As

Publication number Publication date
AT524159B1 (de) 2023-08-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE60209332T2 (de) Verfahren und vorrichtung zur herstellung einer geschmiedeten zahnstange
DE102019134785A1 (de) Vorrichtung und Verfahren zum Biegen von Draht für ein Maschinenelement einer elektrischen Maschine
DE202017106229U1 (de) Bearbeitungsvorrichtung
CH700113B1 (de) Werkzeugmaschine zur Bearbeitung von Werkstücken, insbesondere zum Schleifen von Werkstücken.
DE102004041117A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Schleifen eines Profils eines Werkstücks
EP1017524B1 (de) Verfahren zum bohren von zumindest zwei bohrungen im zwei-schritt-takt
AT524159A1 (de) Vorrichtung zum Richten eines Bauteils
EP3975921B1 (de) Dentalbearbeitungsmaschine
DE10211055A1 (de) Bewegungs- und/oder Positioniervorrichtung
DE102016213841A1 (de) Spannvorrichtung
EP0058828A2 (de) Hebelwerkzeug mit progressiver Übersetzung
DE102010001829B4 (de) Verfahren zur Bewegung eines Maschinenelements einer Maschine aus der Automatisierungstechnik und Antriebssystem
EP3410546A1 (de) Verfahren zur herstellung eines kontaktelements für einen steckverbinder
EP2946850A1 (de) Verfahren zum Schmieden eines metallischen Werkstücks
DE102004013789A1 (de) Vorrichtung zum Aufspannen von Werkstücken sowie Verfahren zum Bearbeiten von zwei Werkstücken in der Vorrichtung
EP4464458A1 (de) Werkzeugmaschine zur herstellung eines werkstücks mit einer aussenkontur und verfahren hierzu
DE19701394C1 (de) Haltevorrichtung für mehrseitig zu bearbeitende Werkstücke
DE102011111068B4 (de) Verfahren zur Fräsbearbeitung eines Werkstücks
LU101236B1 (de) Verfahren zur Herstellung eines Bauteils für den Werkzeugbau und Haltewerkzeug zur Halterung eines Rohlings und eines Bauteils
DE102019113814B4 (de) Verfahren zur Herstellung eines Bauteils für den Werkzeugbau und Haltewerkzeug zur Halterung eines Rohlings und eines Bauteils
WO2003024651A1 (de) Bruchtrenneinrichtung sowie bruchtrennverfahren
DE4321980C2 (de) Vorrichtung zum freien Biegen eines Werkstücks
DE102017107282A1 (de) Kartesische Positioniervorrichtung und Laserbearbeitungskopf mit derselben
DE102022115107A1 (de) Druckgießform
EP4631655A2 (de) Spannstössel und verfahren zur herstellung eines spannstössels