AT524174B1 - Neue Vereisungs-Vorrichtung - Google Patents

Neue Vereisungs-Vorrichtung

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AT524174B1
AT524174B1 ATA207/2020A AT2072020A AT524174B1 AT 524174 B1 AT524174 B1 AT 524174B1 AT 2072020 A AT2072020 A AT 2072020A AT 524174 B1 AT524174 B1 AT 524174B1
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Dolezal Ing Horst
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Dolezal Ing Horst
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
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    • A61B18/00Surgical instruments, devices or methods for transferring non-mechanical forms of energy to or from the body
    • A61B18/02Surgical instruments, devices or methods for transferring non-mechanical forms of energy to or from the body by cooling, e.g. cryogenic techniques
    • A61B18/0218Surgical instruments, devices or methods for transferring non-mechanical forms of energy to or from the body by cooling, e.g. cryogenic techniques with open-end cryogenic probe, e.g. for spraying fluid directly on tissue or via a tissue-contacting porous tip

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Abstract

Diese neue Vereisungs-Vorrichtung ermöglicht eine einfache und sichere Anwendung des Vereisungsvorganges zur Entfernung von Zecken. Das Gerät, in dem es verwendet wird, ist im Patent Nr. AT 517623 B1, beschrieben und beinhaltet eine Vereisungs-Vorrichtung, eine Entfernungs-Vorrichtung und eine Desinfektions-Vorrichtung. Die Zecke wird als Erstes mit flüssigen Propangas bei ca. - 40°C schockgefroren, um zu verhindern, dass beim Entfernen der Zecke Krankheitserreger in die Blutbahn gedrückt werden. Dies geschieht durch einfaches Drücken der Vereisungs-Hülse (5) auf die Stelle mit der Zecke. Dadurch wird das Propangas-Ventil geöffnet und die Vereisung aktiviert. Die Elastomer-Ringscheibe (8) bringt die Vereisungshülse (5) wieder in die Ruhestellung zurück.

Description

Ss N
Beschreibung
ZUSATZ-PATENTANMELDUNG ZU PAT. NR. 517 623:
NEUE VEREISUNGSVORRICHTUNG
[0001] Die Vereisungsvorrichtung gemäß Patent AT 517623 zum Schockgefrieren einer Zecke wird in dieser Zusatzanmeldung verbessert. Das verbesserte Gerät beinhaltet nach wie vor alle drei Funktionen:
[0002] 1.) Vereisung der Zecke, um zu verhindern, dass z.B. Bakterien oder Viren in die Blutbahn gelangen.
[0003] 2.) Entfernung der Zecke mit einem Spaltblech (s. Fig. 4) oder einer speziellen Pinzette mit keilförmigen Spitzen (Fig. 5)
[0004] 3.) Desinfektion der Bissstelle mit einer für den Menschen ungefährlichen Hochspannung (ca 20 000 V; 0,001 mA), s. Fig 1, (3). Mit dieser Hochspannung können auch die meisten Insekten- und andere Gift- und Fremdstoffe in ungefährliche Bestandteile zerlegt werden.
[0005] In der Praxis hat sich gezeigt, dass der Vereisungsmechanismus verbessert werden muss, was mit dieser Zusatzanmeldung geschieht.
[0006] Die Aufgabe dieser Erfindung ist es, nur die Vereisungs-vorrichtung zu verbessern und alle anderen Funktionen beizubehalten.
[0007] Diese Aufgabe wird durch eine neue Vereisungs-Vorrichtung mit den Merkmalen der Ansprüche 1 bis 4 gelöst, die in 2 Geräte- Varianten (Fig 1 und 2) eingebaut ist.
[0008] Die neue Vereisungs-Vorrichtung ist im Spritzguss-Verfahren leicht und billig herzustellen.
[0009] Die Gas-Vorratsbehälter können einfach mit handelsüblichen Feuerzeug- gas nachgefüllt werden (z.B. Butan-Gas).
[0010] Die Vereisungsvorrichtung ist durch eine schraubbare Schutz-Kappe vor unbeabsichtigten Gasaustritt geschützt. BESCHREIBUNG UND ZEICHNUNGEN
[0011] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird in den folgenden Zeichnungen dargestelltEs zeigen:
[0012] Fig. 1: Feuerzeug-Ausführung (ZW 1) [0013] Fig. 2: Neues Design (ZW 2)
[0014] Fig 3: Einzelteile der Vereisungsvorrichtung [0015] Fig. 4: Spaltblech
[0016] Fig. 5: Spezial-Pinzette
BESCHREIBUNG UND AUSFÜHRUNGSBEISPIEL
[0017] Als Grundgerät wird ein herkömmliches Gas-Feuerzeug mit Piezo-Zündung verwendet (ZW 1, Fig. 1.), oder ein neu entworfenes Gerät (ZW 2, Fig.2.)
[0018] Um die Vereisung der Zecke vor der Entfernung zu erreichen, wird eine Vereisungs-Vorrichtung 4 auf das untere Ende des Feuerzeuges (ZW 1) geschoben (als Press-Passung), oder verklebt. Dies geschieht bei der Herstellung des Zecken-Gerätes in einer Fabrik.
[0019] Die Vorrichtung zur Entfernung von Zecken von einer Einstichstelle auf der Haut umfasst weiterhin drei Vorrichtungen in einem Gerät:
x bes AT 524 174 B1 2025-08-15
Ss N
[0020] Eine Vereisungsvorrichtung, eine Entfernungsvorrichtung, und eine Desinfektionsvorrichtung zur Desinfektion der Bissstelle durch elektrische Hochspannung nach Patent Nr. AT 517623 B1.
[0021] Die neue Vereisungsvorrichtung 4 weist nun eine Vereisungshülse 5 auf, die durch eine Gummischeibe 7 oder Elastomer-Ringscheibe 8, insbesondere aus Schaumgummi, festgehalten wird. Die Vereisungsvorrichtung 4 wird durch einfaches Drücken der Vereisungshülse 5 auf die Haut und den Zecken aktiviert, indem ein Gasventil 6 geöffnet wird. Die Elastomer-Ringscheibe 8 bringt die vereisungshülse 5 wieder in die Ruhestellung zurück.
[0022] Als Alternative kann ein neu entworfenes Gerät (Fig.2, ZW 2) verwendet werden, welches im Spritzguss-Verfahren hergestellt wird.
ENTFERNUNG EINER ZECKE:
[0023] Die Zecke wird zuerst vereist, um zu verhindern, dass Krankheitserreger aus der Zecke in die Einstichstelle gelangen.
[0024] Zur Aktivierung der Vereisung wird die Schutzkappe (10) abgeschraubt und die Vereisungs-Hülse (5) auf die Haut mit dem Zecken gedrückt, so dass sich diese in der Mitte der Hülse befindet. Durch kurzes Drücken des Zecken-Gerätes in Richtung Haut (<1/2 Sek.) wird das Gasventil (6) des Feuerzeuges kurz geöffnet und das flüssige Gas (Propan) strömt in die VereisungsHülse (5). Dort verdampft die Flüssigkeit sofort und erzeugt die Verdampfungs-Kälte von ca. minus 40° C.
[0025] Die Hülse soll mehr als 5 Sekunden auf der Zecke bleiben, damit die Kälte die Zecke Schock-gefriert, so dass beim Entfernungs-Vorgang (z.B. durch versehentliches Drücken der Zecke) keine Krankheits-Erreger mehr in die Einstichstelle gelangen können.
[0026] Zur Entfernung der nun gefrorenen Zecke wird bei kleinen Zecken (ca. 1 mm) die Pinzette mit keilförmigen Spitzen (15) verwendet, die parallel zur Haut in Richtung Zecke geschoben wird, bis die Spitzen den Säugrüssel der Zecke erreicht haben. Die Spitzen werden nun zusammengedrückt, der Säugrüssel erfasst, und die Zecke herausgehebelt.
[0027] Bei größeren Zecken (>2mm) kann auch das mitgelieferte Spaltblech (14) verwendet werden, das ebenso parallel zur Haut in Richtung Säugrüssel geschoben wird, bis die engste Stelle des Spaltes den Rüssel erreicht hat und ihn einklemmt; danach wird die Zecke herausgehebelt.
[0028] Die Bissstelle wird (wie im Patent AT 517 623 B1 beschrieben) nach Entfernung der Zecke mit einem für Menschen ungefährlichen Hochspannungs-Impuls desinfiziert. Dazu wird die MittelElektrode (13) auf die Einstichstelle gedrückt und die Piezo-Zündung betätigt. Die Hochspannung zerstört Krankheits-Erreger, wie Borrelien, Bakterien, Viren, usw., und auch andere Giftstoffe von z.B. Insekten, durch eine destruktive Borrelation der Zellen (d.h. die Zelle platzt und rinnt aus).
x bes AT 524 174 B1 2025-08-15
BEZUGSZEICHENLISTE
1 Feuerzeug
2 Piezo-Spannungserzeuger
3 Flüssiggastank
4 Vereisungsvorrichtung
5 Vereisungshülse
6 Gasventil des Feuerzeuges
7 Gummischeibe, (Halterung für Vereisungs-Hülse) 8 Elastomer - Ringscheibe (z.B. Schaumgummi) 9 Klebstoff
10 Schraubbare Schutzkappe
11 Piezo- Hochspannungs-Elektrode
12 Ring- Elektrode
13 Mittel-Elektrode
14 Spaltblech für Zecken, > 2-3 mm
15 Pinzette für Zecken, < 1mm

Claims (4)

x bes AT 524 174 B1 2025-08-15 Ss N Patentansprüche
1. Vorrichtung zur Entfernung von Zecken von einer Einstichstelle auf der Haut, umfassend drei Vorrichtungen in einem Gerät: eine Vereisungsvorrichtung, eine Entfernungsvorrichtung und eine Desinfektionsvorrichtung zur Desinfektion der Bissstelle durch elektrische Hochspannung nach Patent Nr. AT 517623 B1, dadurch gekennzeichnet, dass in der Vereisungsvorrichtung (4) eine Vereisungshülse (5) durch eine Gummischeibe (7) oder Elastomer-Ringscheibe (8), insbesondere aus Schaumgummi, festgehalten wird, wobei die Vereisungsvorrichtung (4) durch einfaches Drücken der Vereisungshülse (5) auf die Haut und den Zecken aktiviert wird, indem ein Gasventil (6) geöffnet wird, und die Vereisungshülse (5) durch die Elastomer-Ringscheibe (8) wieder in die Ruhestellung gebracht wird.
2. Vorrichtung zum Vereisen einer Zecke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine schraubbare Schutzkappe (10) das versehentliche Öffnen des Gasventiles verhindert und auch als Transportsicherung dient.
3. Vorrichtung zum Vereisen einer Zecke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur Entfernung von kleinen Zecken (ca. 1mm) eine Pinzette (15) mit rampenförmigen Spitzen vorgesehen ist, die es ermöglicht, nur den Säugrüssel der Zecke zu erfassen und sie herauszuheben.
4. Vorrichtung zum Vereisen einer Zecke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur Entfernung der Zecke ein Spaltblech (14) vorgesehen ist, welches am Gerät befestigt ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
ATA207/2020A 2020-09-09 2020-09-09 Neue Vereisungs-Vorrichtung AT524174B1 (de)

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Citations (6)

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