AT524283A2 - Handlauf - Google Patents

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AT524283A2
AT524283A2 ATA50805/2021A AT508052021A AT524283A2 AT 524283 A2 AT524283 A2 AT 524283A2 AT 508052021 A AT508052021 A AT 508052021A AT 524283 A2 AT524283 A2 AT 524283A2
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Abstract

Es wird ein Handlauf (1) mit einem metallischen Hohlprofil (3), das mindestens eine Profilwandöffnung (4) für einen Einsatz (20) aufweist, gezeigt, die im Bereich der Profilwandöffnung (4) im Hohlprofil (3) angeordnet ist. Um hohe Standfestigkeit selbst in Bereichen mit Hochspannung sicherstellen zu können, wird vorgeschlagen, dass das Hohlprofil (3) in dessen Längsrichtung (L) gesehen vor und/oder nach der Profilwandöffnung (4) eine Aussparung (6) mit einem ersten Schlitz (7) und mit einem zweiten Schlitz (8) aufweist, deren Verläufe in einem ersten Längsabschnitt (6a) der Aussparung (6) von einem gemeinsamen Kopfende aus zur Profilwandöffnung (4) hin auseinanderlaufen.

Description

den Hohlprofil, das mindestens eine Profilwandöffnung aufweist.
Aus der EP1498656A2 ist ein beleuchteter Handlauf bekannt. Hierzu weist der Handlauf in seinem Metall-Hohlprofil eine in Längserstreckung verlaufende, schlitzförmige Profilwandöffnung auf, in dem eine Beleuchtungseinrichtung mit LED als Einsatz vorgesehen ist. Zwar erfüllen elektrische Einsätze auch elektrische Schutzklassen bzw. Isolierschutzklassen — dies gibt jedoch keine Gewährleistung, dass sich diese Einsätze auch bei Handläufen in einer Hochspannungsumgebung eignen. Bei solchen Handläufen können beispielsweise durch gebrochene Hochspannungsleitungen kurzfristig erheblich hohe elektrische Stromstärken fließen, was im Bereich der Profilwandöffnung eines Handlaufs zu hohen Temperaturen führen kann. Dies überlastet oftmals solche Einsätze, insbesondere Einsätze aus Kunststoff, thermisch, was zu Schmelze und zu Bränden am Handlauf führt und damit nachteilig jene sichere Führung von zu evakuierenden Personen aus einem Gefah-
renbereich gefährdet.
Die Erfindung hat sich daher die Aufgabe gestellt, einen Handlauf der eingangs geschilderten Art derart konstruktiv zu verändern, dass dieser selbst in einem Gefahrenbereich mit Hochspannung standfest eingesetzt werden kann. Zudem soll der Handlauf konstruktiv einfach und kostengünstig sein.
Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe durch die Merkmale des Anspruchs 1.
Weist das Hohlprofil in Längsrichtung gesehen vor und/oder nach der Profilwandöff-
nung eine Aussparung mit einem ersten Schlitz und mit einem zweiten Schlitz auf,
einem Gefahrenbereich sicher zu leiten.
Vorzugsweise enden der erste und zweite Schlitz vor der Profilwandöffnung mit einem Längsabstand, um damit die mechanische Stabilität des Handlaufs im Bereich der Profilwandöffnung weiter gewährleisten zu können. Mit einer Beeinträchtigung
der Führungsfunktion des Handlaufs ist sohin nicht zu rechnen.
Weist die Profilwandöffnung quer zur Längsrichtung des Hohlprofils eine maximale Öffnungsbreite auf, und laufen die Verläufe des ersten und zweiten Schlitzes im Wesentlichen auf diese Öffnungsbreite hin auseinander, kann dies die Gefahr einer
elektrischen und/oder thermischen Überlastung des Einsatzes weiter verringern.
Der Stromfluss im Handlauf kann im Bereich der Profilwandöffnung weiter verbessert eingestellt werden, wenn an dem ersten Längsabschnitt ein zweiter Längsabschnitt der Aussparung anschließt, in welchem zweiten Längsabschnitt die Verläufe des ersten und des zweiten Schlitzes vom ersten Längsabschnitt aus zur Profil-
wandöffnung hin aufeinander zulaufen Der Stromfluss kann im Handlauf kann auf eine Verjüngung im Leitungsquerschnitt
aufgrund der Profilwandöffnung weiter verbessert eingestellt, wenn an dem ersten
Längsabschnitt ein zweiter Längsabschnitt der Aussparung anschließt, in welchem
ten Längsabschnitt aus zur Profilwandöffnung hin aufeinander zulaufen.
Vorzugsweise liegt das gemeinsame Kopfende des ersten und zweiten Schlitzes in der Symmetrieebene der Profilwandöffnung in Längsrichtung des Hohlprofils, um den Stromflusses durch den Handlauf gleichmäßig auf den sich im Bereich der Profilwandöffnung verjüngten Leitungsquerschnitts anzupassen. Dies erhöht die Kurz-
schlussfestigkeit des Handlaufs selbst bei besonders hohen Spannungen weiter.
Diese Gleichmäßigkeit in der Leitung des Stromflusses kann weiter verbessert werden, wenn die Aussparung in Längsrichtung des Hohlprofils spiegelsymmetrisch
ausgebildet ist.
Außerdem kann die Aussparung einen dritten Schlitz und einen vierten Schlitz aufweisen, von denen je ein Schlitz dem ersten oder zweiten Schlitz beabstandet folgt, um selbst Singularitäten im Stromfluss an der Aussparung weiter zurückzudrängen. Die kann die Standfestigkeit des Handlaufs noch weiter verbessern. Vorzugsweise kann je ein Schlitz dem ersten oder zweiten Schlitz abschnittsweise parallel versetzt
folgen.
Enden der dritte und vierte Schlitz vor der Profilwandöffnung und ist der Querabstand zwischen diesen Schlitzenden größer als die maximale Öffnungsbreite der Profilwandöffnung, kann dies die elektrische und thermische Belastung des Einsat-
zes weiter verringern.
Vorzugsweise verlaufen der erste und zweite Schlitz im gesamten ersten Längsab-
schnitt gekrümmt, was den gleichmäßigen Stromfluss weiter begünstigt.
Die Konstruktion kann weiter vereinfacht werden, wenn der erste Schlitz positiv und
der zweite Schlitz negativ gekrümmt verlaufen.
Einsatzes im Evakuierungsfall befürchtet werden muss.
In den Figuren ist beispielsweise der Erfindungsgegenstand anhand eines Ausführungsbeispiels näher dargestellt. Es zeigen
Fig. 1 eine Unteransicht auf einen Handlauf mit Aussparungen,
Fig. 2 eine Seitenansicht der Fig. 1 und
Fig. 3 eine vergrößerte Teilansicht der Fig. 1 in eine Ebene abgewickelt.
Nach Fig. 1 und 2 ist ein Handlauf 1 teilweise dargestellt, der Einsatz 20 und ein metallisches Hohlprofil 3, nämlich ein Metallrohr, aufweist. Im Hohlprofil 3 ist eine Profilwandöffnung 4 vorgesehen, die beispielsweise durch ein Trennverfahren in das Hohlprofil 3 eingebracht ist. Der Einsatz 20 ist in dieser Profilwandöffnung 4 angeordnet, und zwar ist deren Gehäuse 5 im Hohlprofil 3 versenkt eingesetzt.
Nach den Figuren bildet eine Beleuchtungseinrichtung 2 mit LED 14 den Einsatz 20 aus, wobei andere nicht dargestellte Einsätze 20 vorstellbar sind. Die LED 2a strahlen über ein Fenster 5a im Kunststoff-Gehäuse 5 Licht zur Beleuchtung des Hand-
laufs 1 und/oder zur Umgebungsbeleuchtung ab.
Erfindungsgemäß sind in Längsrichtung L des Hohlprofils 3 gesehen je eine Aussparung 6 an einem stirnseitigen Ende 4a, 4b der Profilwandöffnung 4 vorgesehen. Damit wird der Stromfluss durch den Handlauf 1 vor der Profilwandöffnung 4 vorteilhaft beeinflusst. Hierzu weist die Aussparung 6 einen ersten Schlitz 7 und mit einem zweiten Schlitz 8 auf, deren Verläufe in einem ersten Längsabschnitt 6a der Aussparung 6 von einem gemeinsamen Kopfende 9 aus zur Profilwandöffnung 4 hin auseinanderlaufen, wie dies in Fig. 3 erkannt werden kann. Damit kann im Vergleich mit anderen Handläufen ohne Aussparung, jener strichliert in Fig. 3 eingezeichneten
Hotspot 10 vermieden werden, an dem sich die bekannten Einsätze 20 trotz hoher
Handlauf 1 einer Hochspannung ausgesetzt ist.
Wie zudem in Fig. 3 erkannt werden kann, enden der erste und zweite Schlitz 7, 8 mit Längsabstand A zur Profilwandöffnung 4, was zu einem Steg 11 zwischen der Aussparung 6 und der Profilwandöffnung 4 führt, um damit die mechanische Stabili-
tät des Handlaufs 1 sicherzustellen.
Nach Fig. 3 ist auch die maximale Öffnungsbreite b quer zur Längsrichtung L des Hohlprofils 3 dargestellt. Auf diese maximale Öffnungsbreite b hin laufen auch die Verläufe des ersten und zweiten Schlitzes 7, 8 im ersten Längsabschnitt 6a ausei-
nander.
An diesen ersten Längsabschnitt 6a schließt ein zweiter Längsabschnitt 6b der Aussparung 6 an. In diesem zweiten Längsabschnitt 6b laufen die Verläufe des ersten und des zweiten Schlitzes 7, 8 vom ersten Längsabschnitt 6a aus zur Profilwandöff-
nung 4 hin aufeinander zu.
Zudem liegt das gemeinsame Kopfende 9 des ersten und zweiten Schlitzes 7, 8 in der Symmetrieebene E der Profilwandöffnung 4 in Längsrichtung L des Hohlprofils 3. Auch ist die Aussparung 6 in Längsrichtung L des Hohlprofils 3 spiegelsymmetrisch ausgebildet. Dies kann für eine gleichmäßige Annäherung an die Querschnittverjüngung in der elektrischen Leitfähigkeit des Handlaufs 1 aufgrund der Profil-
wandöffnung 4 sorgen.
Des Weiteren weist die Aussparung 6 einen dritten Schlitz 12 und einen vierten Schlitz 13 auf, von denen der dritte Schlitz 12 dem ersten Schlitz 7 und der vierte Schlitz 13 dem zweiten Schlitz 8 beabstandet folgen. Dies kann selbst Singularitä-
ten im Stromfluss am ersten und zweiten Schlitz 7, 8 vermeiden.
Öffnungsbreite b der Profilwandöffnung 4 ist. Wie zudem in Fig. 3 zu erkennen ist, verlaufen der erste und zweite Schlitz 7, 8 im
gesamten ersten Längsabschnitt 6a gekrümmt, wobei hier der erste Schlitz 7 positiv
und der zweite Schlitz 8 negativ gekrümmt verlaufen.

Claims (1)

1. Handlauf mit einem metallischen und elektrisch leitenden Hohlprofil (3), das mindestens eine Profilwandöffnung (4) für einen Einsatz (20) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass das Hohlprofil (3) in dessen Längsrichtung (L) gesehen vor und/oder nach der Profilwandöffnung (4) eine Aussparung (6) mit einem ersten Schlitz (7) und mit einem zweiten Schlitz (8) aufweist, deren Verläufe in einem ersten Längsabschnitt (6a) der Aussparung (6) von einem gemeinsamen Kopfende aus
zur Profilwandöffnung (4) hin auseinanderlaufen.
2. Handlauf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der erste und zweite Schlitz (7, 8) vor der Profilwandöffnung (4) mit einem Längsabstand (A) en-
den.
3. Handlauf nach einem der Ansprüche 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Profilwandöffnung (4) quer zur Längsrichtung (L) des Hohlprofils (3) eine maximale Öffnungsbreite (b) aufweist, und dass die Verläufe des ersten und zweiten
Schlitzes (7, 8) im Wesentlichen auf diese Öffnungsbreite (b) hin auseinanderlaufen.
4. Handlauf nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass an dem ersten Längsabschnitt (6a) ein zweiter Längsabschnitt (6b) der Aussparung (6) anschließt, in welchem zweiten Längsabschnitt (6b) die Verläufe des ersten und des zweiten Schlitzes (7, 8) vom ersten Längsabschnitt (6a) aus zur Profilwandöff-
nung (4) hin aufeinander zulaufen.
5. Handlauf nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das gemeinsame Kopfende des ersten und zweiten Schlitzes (7, 8) in der Symmet-
rieebene der Profilwandöffnung (4) in Längsrichtung (L) des Hohlprofils (3) liegt.
ausgebildet ist.
7. Handlauf nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussparung (6) einen dritten und einen vierten Schlitz (12, 13) aufweist, von de-
nen je ein Schlitz (12, 13) dem ersten oder zweiten Schlitz (7, 8) beabstandet folgt.
8. Handlauf nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der dritte und vierte Schlitz (12, 13) vor der Profilwandöffnung (4) enden und dass der Querabstand zwischen diesen Schlitzenden (12a, 13a) größer als die maximale Öffnungsbreite (b) der Profilwandöffnung (4) ist.
9. Handlauf nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der erste und zweite Schlitz (7, 8) im gesamten ersten Längsabschnitt (6a) ge-
krümmt verlaufen.
10. Handlauf nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Schlitz
(7) positiv und der zweite Schlitz (8) negativ gekrümmt verlaufen.
11. Handlauf nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Handlauf (1) eine Beleuchtungseinrichtung (2) als Einsatz (2) aufweist, welche Beleuchtungseinrichtung (2) in der Profilwandöffnung (4) im Hohlprofil (3) eingesetzt
ist.
12. Handlauf nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass
der Einsatz (2) ein Kunststoffmaterial aufweist.
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EP3981930A1 (de) 2022-04-13

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