AT524404A1 - Werkzeugeinsatz für Abkantpressen - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft einen Werkzeugeinsatz (1) für Abkantpressen (2) mit einem Oberwerkzeug (3) und einer Matrize (4), welcher Werkzeugeinsatz (1) als Profilelement für eine Matrize (4) vorgesehen ist und im Wesentlichen stabförmig mit einer Längsmittelachse (5) ausgebildet ist und an dem zumindest eine Anlagefläche (6) ausgebildet ist, welche Anlagefläche (6) zur Anlage an einer komplementären Fläche (7) an einer Matrize (4) vorgesehen ist. Weiters ist in einem Querschnitt (8) senkrecht bezüglich der Längsmittelachse (5), in einem ersten Bereich (9) ein erster Ziehradius (16) ausgebildet. Wobei der Werkzeugeinsatz (1) in dem Querschnitt (8) zumindest einen zweiten Bereich (10) aufweist, in welchem zweiten Bereich (10) ein zweiter Ziehradius (17) ausgebildet ist.
Description
der Längsmittelachse, in einem Bereich ein Ziehradius ausgebildet ist.
Werkzeugeinsätze für Matrizen sind aus dem Stand der Technik bekannt. Sie dienen zum einen dazu, die Matrizen gegen Abnützung bei Biegevorgängen zu schützen und gegen einen frühen Austausch vorzubeugen, was wirtschaftliche Vorteile, sowie eine Zeitersparnis mit sich bringt. Zum anderen schützen sie ein zu bearbeitendes Werkstück gegen Beschädigungen, Kratzspuren und weitere Beeinträchtigungen der Oberflächen. Hierzu weisen die Einsätze oftmals eine Rundung an den dem Werkstück zugewandten Bereich auf, sodass das Werkstück nicht über eine scharfe Kante gebogen wird. Diese Rundung wird als Einzugsra-
dius, bzw. auch Ziehradius bezeichnet.
Alternativ werden auch Matrizen selbst in diesen Übergangsbereichen gehärtet, und abgerundet ausgebildet, sodass man auf einen Einsatz verzichten kann, was
aber auch zum frühzeitigen Tausch der Matrize führt.
In der JP 2005329414 A ist beispielsweise ein Werkzeugeinsatz in der Form einer Welle dargestellt, welche um die eigene Achse rotierbar ausgebildet ist. Die Welle ist aus einem gehärteten Material gefertigt und kommt im Biegevorgang mit dem Werkstück in Eingriff.
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diese somit früh ersetzt werden muss.
In der US 2019134688 A1 sind verstellbare Matrizen beschrieben, um diese an unterschiedliche Werkstücke anzupassen. Weiters erwähnt sind Einsätze aus gehärtetem Material, um besonders hohe Tragfähigkeiten und eine längere Werkzeuglebensdauer bereitzustellen. Die Einsätze können bei Bedarf ausgetauscht werden, wodurch die gesamte Werkzeugeinheit vor Werkzeugverschleiß ge-
schützt wird.
Nachteilig bei bekanntem Stand der Technik ist es, dass die Einsätze nur wenig zufriedenstellende Lösungen in Bereich der Austauschbarkeit und damit verbun-
denen Wirtschaftlichkeit und der Standzeiten liefern.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung war es, die Nachteile des Standes der Technik zu überwinden und einen Werkzeugeinsatz zur Verfügung zu stellen, mittels dessen ein Benutzer in der Lage ist, in einfacher Weise geringe Standzeiten zu er-
zielen und einen verbesserten Einsatz bei Matrizen zu Erreichen.
Diese Aufgabe wird durch einen Werkzeugeinsatz gemäß den Ansprüchen gelöst, wobei der erfindungsgemäße Werkzeugeinsatz in dem Querschnitt zumindest einen zweiten Bereich aufweist, in welchem zweiten Bereich ein zweiter Ziehradius
ausgebildet ist.
Diese Ausgestaltung bringt den wirtschaftlichen Vorteil mit sich, dass der Werkzeugeinsatz nach einer Abnützung nicht entsorgt werden muss, sondern aufgrund eines weiteren Ziehradius weiterhin verwendet werden kann und somit die dop-
pelte Verwendungsdauer zu herkömmlichen Einsätzen gewährleisten kann.
Zur Vollständigkeit sei hierbei erwähnt, dass unter „Bereich“ im Querschnitt dabei nur Bereiche am Querschnittsumfang des Werkzeugeinsatzes zu verstehen sind,
welche mit Ziehradien versehen werden können, da verständlicherweise Bereiche
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Zwecke nicht genützt werden können.
Unter „verschwenkten“ bzw. „verdrehten Montieren“ wird in der folgenden Beschreibung verstanden, dass der Werkzeugeinsatz aus der Matrize gelöst und erneut montiert wird, sodass zumindest ein weiterer nutzbarer Ziehradius dem zu
biegenden Werkstück zugewandt ist.
In einer bevorzugten Ausführungsform kann vorgesehen sein, dass ein Betrag des zweiten Ziehradius des zweiten Bereichs und ein Betrag des ersten Ziehradius des ersten Bereichs unterschiedlich sind.
Diese Ausgestaltung bring den Vorteil mit sich, denselben Werkzeugeinsatz für
unterschiedliche Anwendungen einsetzen zu können.
Weiters kann vorgesehen sein, dass ein Betrag des zweiten Ziehradius des zweiten Bereichs und ein Betrag des ersten Ziehradius des ersten Bereichs gleich groß sind. Vorteilhaft an dieser Ausführungsform ist, dass bei Abnützung des ersten Ziehradius der Einsatz verschwenkt montiert und der zweite Ziehradius zur An-
wendung kommt, sodass der Werkzeugeinsatz weiterhin verwendet werden kann.
Ferner kann vorgesehen sein, dass entlang der Längsmittelachse des Werkzeugeinsatzes zumindest eine Montagebohrung mit einer zu der Längsmittelachse und zu der Anlagefläche senkrechten Axialrichtung ausgebildet ist, mittels welcher Montagebohrung der Werkzeugeinsatz montierbar ist. Dadurch kann der Werkzeugeinsatz mittels einfacher Befestigungsmittel wie Schrauben oder ähnlichem
montiert werden.
Weiters bevorzugt kann sein, dass an der zumindest einen Anlagefläche des Werkzeugeinsatzes zumindest eine Montagenut angeordnet ist, welche Montagenut bezüglich einer die Längsmittelachse enthaltenen und senkrecht zu der Anlagefläche ausgerichteten Ebene symmetrisch ausgebildet ist. Diese Ausgestaltung bringt den Vorteil mit sich, den Werkzeugeinsatz mit einem verbesserten Halt montieren zu können und dennoch eine verschwenkte, bzw. verdrehte Montage zu
ermöglichen.
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bzw. verdrehte Montage zu ermöglichen.
Darüber hinaus kann vorgesehen sein, dass die Montagenut oder die Erhebung trapezförmig, insbesondere schwalbenschwanzförmig ausgebildet ist. Durch diese Ausgestaltung ist es möglich, einen verbesserten Halt des Werkzeugeinsatzes zu ermöglichen, sowie ein unbeabsichtigtes, selbständiges Lösen dessen aus der
Matrize zu verhindern.
In einer weiteren Ausführungsform kann vorgesehen sein, dass der Werkzeugeinsatz in dem Querschnitt im Wesentlichen die Form eines Polygons aufweist, insbesondere die Form eines gleichseitigen Dreiecks.
Diese Ausgestaltung bringt den Vorteil mit sich, dass durch die Geometrie weitere mögliche Montage- und Anlageflächen, sowie weitere Ziehradien ausgebildet werden können.
Dabei sei zur Vollständigkeit erwähnt, dass der Werkzeugeinsatz in dem Querschnitt an den Eckbereichen die Ziehradien aufweisen kann und somit nur im Wesentlichen die Form eines Polygons aufweist und in dem Querschnitt an seinen
Ecken somit mit Rundungen versehen ist.
Darüber kann vorgesehen sein, dass der Werkzeugeinsatz in dem Querschnitt, zumindest einen weiteren Bereich aufweist, in welchen Bereich ein weiterer Ziehradius ausgebildet ist. Durch diese Ausgestaltung ist eine Erhöhung der Wirtschaft-
lichkeit des Werkzeugeinsatzes gewährleistet.
Ferner kann vorgesehen sein, dass ein Betrag des weiteren Ziehradius des zumindest einen weiteren Bereichs und der Betrag des zweiten Ziehradius des zweiten
Bereichs unterschiedlich sind. Dies bringt den Vorteil mit sich, dass wiederum eine
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satzes gewährleistet ist.
In einer weiteren Ausführungsform kann vorgesehen sein, dass ein Betrag des weiteren Ziehradius des zumindest einen weiteren Bereichs und der Betrag des zweiten Ziehradius des zweiten Bereichs gleich groß sind. Somit ist eine zusätz-
lich verbesserte Verwendungsdauer des Werkzeugeinsatzes gewährleistet.
Bevorzugt kann vorgesehen sein, dass der Werkzeugeinsatz aus einem gehärteten Stahl hergestellt ist. Diese Ausgestaltung bringt eine Verbesserte Verschleiß-
beständigkeit sowie eine hohe Lebensdauer mit sich.
Zum besseren Verständnis der Erfindung wird diese anhand der nachfolgenden
Figuren näher erläutert.
Es zeigen jeweils in stark vereinfachter, schematischer Darstellung:
Fig. 1 Ein gehärtetes Einsatzelement aus dem Stand der Technik;
Fig. 2 Ein gehärtetes Einsatzelement aus dem Stand der Technik in Form einer Welle;
Fig. 3 Ein erfindungsgemäßer Werkzeugeinsatz und eine Matrize in
Schrägansicht;
Fig. 4 Ein Werkzeugeinsatz nach Figur 3 in Schnittdarstellung in der Matrize; Fig. 5 zwei weitere Ausführungsformen eines Werkzeugeinsatzes in Schnittansicht; Fig. 6 eine weitere Ausgestaltung eines Werkzeugeinsatzes im Querschnitt; Fig. 7 eine Ausführungsform eines Werkzeugeinsatzes in Ansicht von Unten; Fig. 8 eine weitere Ausführungsvariante eines Werkzeugeinsatzes im Querschnitt.
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angaben bei einer Lageänderung sinngemäß auf die neue Lage zu übertragen.
In den Figuren 1 und 2 sind Einsatzelemente aus dem Stand der Technik abgebildet.
Dargestellt sind ein Oberwerkzeug 3 und eine Matrize 4 einer Abkantpresse 2, mit einem damit zu biegenden Werkstück 20. Während eines Biegevorganges bewegt sich das Werkstück 20 dabei über die jeweiligen Kanten der Matrize 4, wie strichliert angedeutet. Weiters dargestellt ist ein gehärtetes Einsatzelement 21, wie aus dem Stand der Technik bekannt, welches in seinem Querschnitt 8 einen nutzbaren
Ziehradius 16 aufweist.
Das in Fig. 1 dargestellte Einsatzelement 21 ist als eine Art Leiste ausgebildet, welches an seiner freien, der dem Werkstück 20 zugewandten Kante, einen Bereich 9 aufweist, der mit dem nutzbaren Ziehradius 16 versehen ist, wie vergrößert dargestellt. Das Einsatzelement 21 wird über seine Länge in der Matrize 4 lösbar oder nicht lösbar befestigt.
Alternativ kann die Matrize 4 selbst diese Form aufweisen und in dem Bereich, welcher dem Werkstück zugewandt ist, abgerundet und gehärtet sein, wie bereits
eingangs erwähnt.
In Fig. 2 ist das Einsatzelement 21 als Welle ausgebildet, welche um die eigene Achse drehbar ausgeführt sein kann. Somit weist es in seinem Querschnitt 8 einen
durchgehenden, nutzbaren Ziehradius 16 auf.
In der Figur 3 und 4 ist eine Matrize 4 mit einer erfindungsgemäßen Ausführungs-
variante eines Werkzeugeinsatzes 1 dargestellt. Der Werkzeugeinsatz 1 ist im
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ein erster Ziehradius 16 ausgebildet ist.
Erfindungsgemäß weist der Werkzeugeinsatz 1 in dem Querschnitt 8 zumindest einen zweiten Bereich 10 auf, in welchen zweiten Bereich 10 ein zweiter Ziehradius 17 ausgebildet ist. Die dargestellten Bereiche 9,10 weisen in der Ausführungsform unterschiedliche Ziehradien auf, was bedeutet, dass ein Betrag des zweiten Ziehradius und ein Betrag des ersten Ziehradius unterschiedlich sind, wobei die Bereiche 9,10 auch dieselben Ziehradien aufweisen können, sodass deren Beträge gleich groß sind.
Wie bereits eingangs erwähnt, bringen die unterschiedlichen Ziehradien den Vorteil mit sich, dass derselbe Werkzeugeinsatz für unterschiedliche Werkstücke ver-
wendet werden kann.
Weiters kann in dem Werkzeugeinsatz 1 eine entlang der Längsmittelachse 5 mit einer zu der Längsmittelachse 5 und zur Anlagefläche 6 senkrechten Axialrichtung 11 ausgebildete Montagebohrung 12 vorgesehen sein, mittels dieser Montagebohrung 12 der Werkzeugeinsatz 1 mit einer Schraube oder anderen bekannten Befestigungsmitteln an der Matrize 4 befestigt werden kann.
Bezüglich dieser Montagebohrung kann der Werkzeugeinsatz 1 verdreht bzw. verschwenkt montiert werden, sodass der zweite Bereich 10 mit dem zweiten Ziehradius 17 dem zu biegenden Werkstück 20 zugewandt ist, wie in der rechten Abbildung dargestellt.
Diese Montagebohrung 12 kann als Gewindebohrung ausgeführt sein, aber auch als Durchgangsbohrung mit Sackloch bzw. weitere aus dem Stand der Technik
bekannte Ausführungen.
Die in den Figuren dargestellten Schnitte zeigen nur den Werkzeugeinsatz geschnitten und die Matrizen im nicht geschnittenen Zustand. Abhängig von den
Ausbildungen der Werkzeugeinsätze weisen die Matrizen an den Stellen für die
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gen auf.
In Fig.5 sind weitere Ausführungsformen eines Werkzeugeinsatzes 1 dargestellt. Der Werkzeugeinsatz 1 in der linken Darstellung weist an seiner Anlagefläche 6 eine Erhebung 15 auf, welche Erhebung 15 bezüglich einer die Längsmittelachse 5 enthaltenen und senkrecht zu der Anlagefläche 6 ausgerichteten Ebene 14 sym-
metrisch ausgebildet ist.
Der Werkzeugeinsatz 1 in der rechten Darstellung weist an seiner Anlagefläche 6 eine Montagenut 13 auf, welche ebenfalls bezüglich einer die Längsmittelachse 5 enthaltenen und senkrecht zu der Anlagefläche 6 ausgerichteten Ebene 14 symmetrisch ausgebildet ist, sodass der Werkzeugeinsatz 1 um 180° verschwenkt bezüglich dieser Ebene 14 montiert werden kann, sodass der zweite Ziehradius 17
zur Anwendung kommen kann.
Zusätzlich zur Montagenut 13 oder Erhebung 15 kann der Werkzeugeinsatz 1 zu-
mindest eine Montagebohrung 12 aufweisen, wie strichliert angedeutet.
In einer weiteren Ausgestaltung kann die Montagenut 13 bzw. die Erhebung 15 trapezförmig ausgebildet sein, wie strichliert angedeutet, um einen verbesserten Halt zu gewährleisten. Vorzugsweise ist diese schwalbenschwanzförmig ausgebildet.
Die seitlichen Stoßflächen 19 des Werkzeugeinsatzes 1 weisen zudem denselben Abstand 18 zur Längsmittelachse 5 bzw. zur Ebene 14 auf, sodass eine verschwenkte Montage des Werkzeugeinsatzes 1 in der Matrize 4 möglich ist.
Die Montagenut 13 bzw. die Erhebung 15 kann dabei auch nur partiell ausgeführt sein, sodass sie sich nicht über die gesamte Länge des Werkzeugeinsatzes 1 erstreckt.
Die Ausführung der Nut bzw. Erhebung muss verständlicherweise so gewählt sein,
dass wiederum eine verschwenkte Montage möglich ist.
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Dabei sei noch erwähnt, dass bei einer Trapezform wie in Fig. 5 dargestellt, die Matrize seitlich zugänglich sein kann, sodass der Werkzeugeinsatz aufschiebbar
ist.
In Fig. 6 in eine weitere Ausgestaltung des Werkzeugeinsatzes 1 dargestellt. In dieser Ausführungsvariante weist der Werkzeugeinsatz 1 in dem Querschnitt 8 einen zweiten Bereich 10 mit einem zweiten Ziehradius 17 auf, sowie zwei weitere Bereiche 24 auf, in welchen weiteren Bereichen 24 je ein weiterer Ziehradius 25 ausgebildet ist.
Vorzugsweise kann der Werkzeugeinsatz 1 mittels zumindest einer Montagebohrung 12 montiert werden, welche mit einer zu der Längsmittelachse 5 und zu der Anlagefläche 6 senkrechten Axialrichtung 11 ausgebildet ist. Der Werkzeugeinsatz 1 kann zusätzlich zum normalen Verschwenken auch noch gewendet werden, wodurch die der Matrize 4 abgewandte Fläche 22 als Anlagefläche 6 zur Anlage kommt, wie angedeutet.
In dieser besonderen Ausgestaltung ist es möglich, den Werkzeugeinsatz mit bis
zu 4 verschiedenen Ziehradien zu versehen.
Die verschiedenen Ziehradien können dabei unterschiedliche Beträge aufweisen,
sodass z.B. Jeder einzelne einen unterschiedlichen Betrag aufweist, oder die zwei weiteren denselben Betrag und aber unterschiedliche Beträge als der erste und/oder der zweite Ziehradius. Hiermit soll verdeutlicht werden, dass abhängig von der Anzahl an weiteren Ziehradien unterschiedliche Kombinationen möglich sein kön-
nen.
Der Werkzeugeinsatz kann auch auf jeder Anlagefläche 6 eine Montagenut 13 aufweisen, wie in der rechten Darstellung gezeigt. Weiters kann die Montagenut 13 wiederum trapezförmig ausgebildet sein, wie in der vorangegangenen Figur be-
schrieben.
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Weiters ist in Fig. 6 eine Abdeckung 26 angedeutet, welche Abdeckung 26 in der dem Werkstück zugewandten Montagenut 13 des Werkzeugeinsatzes 1, bzw. auch in einer Montagebohrung 12 eingesetzt werden kann, um Verschmutzungen oder Beschädigungen in diesen Bereichen während dessen Verwendung zu ver-
meiden.
In Fig. 7 ist eine Ausführungsform eines Werkzeugeinsatzes 1 in Ansicht von Unten dargestellt, wobei der Werkzeugeinsatz 1 mehrere Montagenuten 13 oder Erhebungen 15 an der Anlagefläche 6 aufweist, welche bezüglich einer die Längsmittelachse 5 enthaltenen und senkrecht zu der Anlagefläche 6 ausgerichteten Ebene 14 symmetrisch und quer verlaufend zu dieser ausgebildet sind.
Entlang der Längsmittelachse 5 sind diese gleichmäßig verteilt bzw. weisen dieselben Abstände und Dimensionen auf, sodass eine verschwenkte Montage möglich ist. Weiters können diese bezüglich einer Mittelebene 23 rechtwinkelig zur Ebene 14 ebenfalls symmetrisch ausgebildet sein. Darüber hinaus können diese
Montagenuten 13 oder Erhebungen 15 auch trapezförmig ausgebildet sein.
In Fig. 8 ist eine weitere Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Werkzeugeinsatzes 1 dargestellt, welcher bezüglich seines Querschnittes 8 die Form eines Vielecks oder Polygons, insbesondere eines gleichseitigen Dreiecks aufweist. Hierfür kann eine Matrize 4 wiederum eine komplementäre Ausnehmung aufweisen, um diese Form aufnehmen zu können.
Der Werkzeugeinsatz 1 weist in seinem Querschnitt 8 senkrecht bezüglich der Längsmittelachse 5, bzw. an seinem Querschnittsumfang einen ersten Bereich 9 auf, in welchen ersten Bereich 9 ein erster Ziehradius 16 ausgebildet ist und einen zweiten Bereich 10, in welchen zweiten Bereichen 10 ein zweiter Ziehradius 17, sowie einen weiteren Bereich 24, in welchen weiteren Bereich 24 ein weiterer Ziehradius 25 ausgebildet ist. In seinen montierten Zustand weist der dargestellte Werkzeugeinsatz 1 somit zwei Anlageflächen 6 auf, welche zur Anlage an einer komplementären Fläche der Matrize dienen können.
Zu dessen Montage können in dem Werkzeugeinsatz 1für jede Anlagefläche 6 zumindest eine Montagebohrung 12 und/oder eine Montagenut 13 angeordnet sein.
Somit kann der Werkzeugeinsatz um seine Längsmittelachse 5 um 120° bzw. 240°
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verdreht montiert werden.
Mit dieser Ausbildung soll verdeutlicht werden, dass weitere, alternative geometrische Formen möglich sind, welche einen Polygonquerschnitt aufweisen, wie z.B. ein Pentagon. Dabei sei hierbei erwähnt, dass diese Querschnitte nur annähernd die Form eines Polygons aufweisen können, da diese zudem in den Eckbereichen
die jeweiligen Ziehradien aufweisen.
In der Fig. 8 ist eine weitere und gegebenenfalls für sich eigenständige Ausführungsform des Werkzeugeinsatzes gezeigt, wobei wiederum für gleiche Teile gleiche Bezugszeichen bzw. Bauteilbezeichnungen wie in den vorangegangenen Figuren verwendet werden. Um unnötige Wiederholungen zu vermeiden, wird auf die detaillierte Beschreibung in den vorangegangenen Figuren hingewiesen bzw.
Bezug genommen.
Die Ausführungsbeispiele zeigen mögliche Ausführungsvarianten, wobei an dieser Stelle bemerkt sei, dass die Erfindung nicht auf die speziell dargestellten Ausführungsvarianten derselben eingeschränkt ist, sondern vielmehr auch diverse Kombinationen der einzelnen Ausführungsvarianten untereinander möglich sind und diese Variationsmöglichkeit aufgrund der Lehre zum technischen Handeln durch gegenständliche Erfindung im Können des auf diesem technischen Gebiet tätigen
Fachmannes liegt.
Der Schutzbereich ist durch die Ansprüche bestimmt. Die Beschreibung und die Zeichnungen sind jedoch zur Auslegung der Ansprüche heranzuziehen. Einzelmerkmale oder Merkmalskombinationen aus den gezeigten und beschriebenen unterschiedlichen Ausführungsbeispielen können für sich eigenständige erfinderische Lösungen darstellen. Die den eigenständigen erfinderischen Lösungen zu-
grundeliegende Aufgabe kann der Beschreibung entnommen werden.
Der Ordnung halber sei abschließend darauf hingewiesen, dass zum besseren Verständnis des Aufbaus Elemente teilweise unmaßstäblich und/oder vergrößert
und/oder verkleinert dargestellt wurden.
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Bezugszeichenliste
Werkzeugeinsatz Abkantpressen Oberwerkzeug Matrize Längsmittelachse Anlagefläche komplementäre Fläche Querschnitt Bereich
Bereich Axialrichtung Montagebohrung Montagenut
Ebene
Erhebung Ziehradius
weiterer nutzbarer Ziehradius Abstand
Stoßfläche Werkstück Einsatzelement abgewandte Fläche Mittelebene weiteren Bereich weiterer Ziehradius Abdeckung
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Claims (12)
1. Werkzeugeinsatz (1) für Abkantpressen (2) mit einem Oberwerkzeug (3) und einer Matrize (4), welcher Werkzeugeinsatz (1) als Profilelement für eine Matrize (4) vorgesehen ist, welcher Werkzeugeinsatz (1);
im Wesentlichen stabförmig mit einer Längsmittelachse (5) ausgebildet ist,
und an dem zumindest eine Anlagefläche (6) ausgebildet ist, welche Anlagefläche (6) zur Anlage an einer komplementären Fläche (7) an einer Matrize (4) vorgesehen ist,
wobei in einem Querschnitt (8) senkrecht bezüglich der Längsmittelachse (5), in einem ersten Bereich (9) ein erster Ziehradius (16) ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Werkzeugeinsatz (1) in dem Querschnitt (8) zumindest einen zweiten Bereich (10) aufweist, in welchem zweiten Bereich (10) ein
zweiter Ziehradius (17) ausgebildet ist.
2. Werkzeugeinsatz (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Betrag des zweiten Ziehradius (17) des zweiten Bereichs (10) und ein Betrag
des ersten Ziehradius (16) des ersten Bereichs (9) unterschiedlich sind.
3. Werkzeugeinsatz (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Betrag des zweiten Ziehradius (17) des zweiten Bereichs (10) und ein Betrag
des ersten Ziehradius (16) des ersten Bereichs (9) gleich groß sind.
4. Werkzeugeinsatz (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass entlang der Längsmittelachse (5) des Werkzeugeinsatzes (1) zumindest eine Montagebohrung (12) mit einer zu der Längsmittelachse (5) und zu der Anlagefläche (6) senkrechten Axialrichtung (11) ausgebildet
ist, mittels welcher Montagebohrung (12) der Werkzeugeinsatz (1) montierbar ist.
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5. Werkzeugeinsatz (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an der zumindest einen Anlagefläche (6) des Werkzeugeinsatzes (1) zumindest eine Montagenut (13) angeordnet ist, welche Montagenut (13) bezüglich einer die Längsmittelachse (5) enthaltenen und senkrecht zu der Anlagefläche (6) ausgerichteten Ebene (14) symmetrisch ausgebildet
ist.
6. Werkzeugeinsatz (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an der zumindest einen Anlagefläche (6) des Werkzeugeinsatzes (1) zumindest eine Erhebung (15) ausgebildet ist, welche Erhebung (15) bezüglich der die Längsmittelachse (5) enthaltenen und senkrecht zu
der Anlagefläche (6) ausgerichteten Ebene (14) symmetrisch ausgebildet ist.
7. Werkzeugeinsatz (1) nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Montagenut (13) oder die Erhebung (15) trapezförmig, insbesondere
schwalbenschwanzförmig ausgebildet ist.
8. Werkzeugeinsatz (1) einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Werkzeugeinsatz (1) in dem Querschnitt (8) im Wesentlichen die Form eines Polygons aufweist, insbesondere die Form eines gleichseiti-
gen Dreiecks.
9. Werkzeugeinsatz (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Werkzeugeinsatz (1) in dem Querschnitt (8), zumindest einen weiteren Bereich (24) aufweist, in welchen Bereich (24) ein weite-
rer Ziehradius (25) ausgebildet ist.
10. Werkzeugeinsatz (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Betrag des weiteren Ziehradius (25) des zumindest einen weiteren Bereichs (24) und ein Betrag des zweiten Ziehradius (17) des
zweiten Bereichs (10) unterschiedlich sind.
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11. Werkzeugeinsatz (1) einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Betrag des weiteren Ziehradius (25) des zumindest einen weiteren Bereichs (24) und ein Betrag des zweiten Ziehradius (17) des zwei-
ten Bereichs (10) gleich groß sind
12. Werkzeugeinsatz (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass dieser aus einem gehärteten Stahl hergestellt ist.
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