AT524481A2 - Sensorvorrichtung zur Befestigung an einem Inkontinenzprodukt für die Erfassung wenigstens eines Sensorparameters - Google Patents
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Abstract
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Sensorvorrichtung (10) zur Befestigung an einem Inkontinenzprodukt (200) für die Erfassung wenigstens eines Sensorparameters, aufweisend ein Sensorgehäuse (40) und wenigstens ein Sensormittel (30) zur Erfassung des wenigstens einen Sensorparameters, weiter aufweisend eine Befestigungsklammer (100) mit einem Klammerabschnitt (110) für eine umklammernde Befestigung an einem außenliegenden, weichen Teilabschnitt (210) des Inkontinenzprodukts (200), wobei die Befestigungsklammer (100) einen Befestigungsabschnitt (120) aufweist, welcher an einem Gegen- Befestigungsabschnitt (20) des Sensorgehäuses (40) reversibel befestigbar ist.
Description
Sensorvarrichtung zur Befestigung an einem Inkontinenzprodukt für die
Erfassung wenigstens eines Sensorparameters
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Sensorvorrichtung zur Befestigung an einem Inkontinenzpradukt für die Erfassung van wenigstens einem Sensorparameter, eine Befestigungsklammer für die Verwendung in einer solchen Sensorvorrichtung sowie ein Verfahren für die Befestigung einer Sensorvorrichtung an einem Inkanfinenzprodukt,
&s ist bekannt, dass Inkantinenzpradukte, beispielsweise in Farm von Erwachsenenwirntdeln, eingesetzt werden, um bei pflegebedürftigen Personen einer Inkontinenz zu begegnen, Inkontinente Persanen tragen solche Inkantinenzpradukte beispielsweise unter ihrer Schlafanzuchose über Nacht, um unerwünschte und medizinisch nachtellige Nässe auf der Haut und/oder Verschmutzungen durch Stuhl zu vermeiden,
Nachteähaft bei den bekannten Lösungen ist es, dass Inkontinenzprodukte durch Inkanünenzevents in Farm von Stuhl oder Urin aufgeladen werden und dementsprechend regelmäßig gewechselt werden müssen, ist ein Iinkontinenzpradukt mit Flüssigkeit oder Stuhl beladen, so muss Pflegepersonal die inkontinente Person von dem Deiadenen Inkontinenzpradukt befreien und ein neues, frisches Inkontfinenzpradukt anlagen. Um dies zu gewährleisten, wird In Pfiegeeinrichtungen eine regelmäßige Versorgung der zu pflegenden Personen sichergestellt. Das bedeutet, dass insbesondere über Nacht in regelmäßigen Abständen von beispielsweise 4 Stunden das Pflegepersonal die inkanlinente Person weckt. den Beladungszusiand des Inkontinenzproduktes prüft und im Falle einer Seladung das inkantinenzprodukt wechselt. Dies geschieht jedoch auch dann, wenn kein Inkonfinenzevent statigefunden haf, das angelegte Inkontinenzprochikt alsarnach Ir einem unverbrauchten Zustand vorliegt. Der Aufwand für das
Hegepersonal sowie die unkonfortable Situation eines nächtlichen Aufweckens ist also hier unndlig auf Verdacht erfolgt, da kein Wissen über den Beladungszustand des Inkerünenzpraduktes vorliegt,
Inkonfinenzgroduktes nicht wirtschaftlich einsetzbar sind,
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, in kostengünsfiger und einfacher Weise die voranstehenden Probleme zu behehen, Insbesondere ist es Aufgabe der varkegenden Erfindung, in kostengünstiger und einfacher Weise eine mehrfach verwendbare Sensorvorrichtung mit einer sicheren und einfachen Befestigung an
dem Inkönfinenzpradukt zu Komltänieren,
Die voranstehende Aufgabe wird gelöst durch eine Sensorvorrichtung mit den Merkmalen des Anspruchs 1, eine Refestigungsklammer mi den Merkmalen des Anspruchs 19 sowie ein Verfahren mit den Merkmalen des Anspruchs 20. Weitere Merkmale und Details der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen, der Seschreibung und den Zeichnungen, Dabei gelten Merkmale und Details, die im Zusammenhang mit der erfindungsgemäßen Sensorvorrichtung beschrieben sind, seibstverständlich auch im Zusammenhang mit der erfindungsgemäßen Befestigungsklammer sowie dem erfndungsgemäßen Verfahren und jeweils umgekehrt, sodass bezüglich der Offenbarung zu den einzelnen Erfindungsaspekten
stets wechselseitig Bezug genommen wird beziehungsweise werden kann,
Erfindungsgemäß ist eine Sensorvorrichtung zur Befestigung an einem Inkontinenzprodukt ausgelegt und kann wenigstens einen Sensorparameter erfassen, Hierfür weist die Sensorvorrichtung ein Sensorgehäuse und wenigstens ein Gensormittel zur Erfassung des wenigstens einen Sensorparameters auf, Weiter ist die Sensorvorrichtung mit einer Befestigungsklammer ausgestattet mit einem Klammerabschnitt für eine umklammernde Befestigung an einem außernliegenden, weichen Teilabschnitl des Inkortinenzproduktes, Die Befestigungsklammer weist
darüber hinaus einen Befestigungsabschnitt auf, weicher an einem Gegen-
Eine erindungsgemäße Sensarvorrichtung ist für einen Mehrfacheinsatz susgebildet, Der Kemgedanke dabei liegt darin, mithilfe eines Sensormittels wenigstens einen Sersorparameter zu erfassen, Dieser Sensorparameter kann ein physikalischer Sensorparameter und/nder ein chemischer Sensorparameter sein, Bevorzugt sind zwei oder mehr, insbesondere unterschiedliche Sensormittel, vorhanden, um dementsprechend auch zwei oder mehr unterschiedliche Sensorparameter wahrzunehmen, Die erfindungsgemäße Sensorvorrichtung dient dazu, am Inkanfinenzprodukt an der Außenseite befestigt zu werden, Handelt es sich bei dem Inkonlinenzprodukt zum Beispiel um eine Windel, so führt dies dazıl, dass an der Außenseite der Windel die Sensorvorrichtung befestigt wird, An dieser Befestigungsposition verbleibt die Sensarvorrichtung über die komplette Nutzungsdauer des Inkanünenzproduktes, also insbesondere auch während des nächtlichen Schlafzustandes des Patienten, In dieser Befastigungsposition kann das wenigstens eine Sensormitfel den entsprechenden Sensorparameter aufnehmen und entweder weiter kommunizieren oder auswerten, Dementsprechend kann, insbesandere innerhalb des Sensorgehäuses, auch noch eine Auswerleeinheif und/oder eine Kammunikationseinheit vorgesehen sein, um diese Verfahrensschritte durchzuführen, Auch eine Speichereinheit zur Speicherung von elektrischer Energie, zum Beispiel in Form einer Batterie kann in das Sensargehäuse integriert sein.
im Rahmen der vorliegenden Erfindung handelt as sich bei dem Inkonünenzprodukft insbesondere um ein von einem Patienten tragbares Inkontinenzprodukt, vorzugsweise in Form einer Inkontinenzeinlage, einer Inkontinenzhose und/oder einer inkantinenzwindel, Somit ist es möglich, die Sensorvorrichtung an dem Inkanlinenzprodukt sicher zu befestigen, über das wenigstens eine Sersonniitel den Beladungszusiand anhand des werligstens einen erfassten Sensorparameters zu überwachen und nur im Falle einer tatsächlich vorhandenen Beladung das Pflegepersonal darüber zu informieren, so dass als Antwort darauf das Inkenfinenzprödukt durch ein frisches ausgetauscht werden kann, Sobald das Inkentinenzprodukt im beiadenen Zustand ausgetauscht werden muss, kann die reversihle Befestigung am Inkantinenzprodukt für die Sensorvorrichtung wieder
aufgehoben werden, Die verwendete Sensorvarrichtung kann anschließend
frischen Inkontinenzpradukt emeut eingesetzt zu werden,
Unter einem Sensorgehäuse ist im Sinne der vorliegenden Erfindung jede körperliche Strukiur zu verstehen, weiche den Gegen-Befestigungsabschriitt aufweisen und/oder ausbilden kann, Dabei sind explizit such offene Gehäusekärper denkbar. Auch eins kombinierte, insbesondere integraie Ausbildung des Sensorgehäuses mit dem wenigsiens einen Sensormiflel, beispielsweise durch Umsprizen mit Kunststoff, ist möglich, ohne den Rahmen der vorliegenden Erfindung
zu verlassen,
Um den voranstehenden Durchlauf für eine Sensorvorrichtung zu ermöglichen, ist zum einen eine sichere und’ Zum anderen eine reversible Befesligung am Inkonfinenzprodukt natwendig. Diese Befestigungsvarlante ist bei der erfindungsgemäßen Sensorvornchtung durch zwei Befestigungselernente Zur Verfügung gestellt, Diese entsprechen auch den zwei Befestigungsschritten während des Befestigungsverfahrens an dem Teilabschnift des Iinkoninenzproduktes, Das erste dieser Befestigungsmittel ist eine Befestiqgungsklammer, Diese Befastiqungsklammer ist mit einem Klammerabschrnitt ausgestaltet, weicher für eine umklammernde Befestigung eines weichen Teilabschnitts des Inkonlinenzproduktes ausgelegt ist. In einem ersten Schrift kann alsa die Befestigungsklammer diese umklammernde Befestigung darstellen, indem der Benutzer der Sensorvorrichtung die Refesligungsklammer mit dem Kiammerabschnitf um den Teilabschnmitt des Inkantinenzproduktes schiebt, Sobakt dies erfolgt ist, befindet sich die Befestigungsklammer In einer Vor-Befestigungsposition an dem Telabschnät des Inkentinenzproöduktes, Im anschließenden Schritt wird nun an dieser vorbefestigten Sefesiüigungsklammer das Sensorgehäuse mithilfe des GegenSefestigungsabschnitte am Befesigungsabschnitt der Befestigungsklammer befestigt. Mit anderen Warten kann, zum Beispiel in schliebender oder clippender Bewegung, das Sensorgehäuse mif dem Gegen-Befestigungsabschnitt nun auf der Befestigqgungsklammer in der Befestigungspasiion gesichert werden, Bevorzugt, wie dies später nach ernäutert wird, sichert die Befesligungspasition darüber hinaus den Klammerabschnitt, sodass sowohl eine sichere Refestigungssituation zwischen der Befestigungsklammer und dem Teilabschniti des Inkantinenzproduktes als such
zwischen der Befesigungsklammer und dem Sensorgehäuse gewährleistet ist,
Wie aus der voranstehenden Erläuterung ersichtlich wird, kann nun ohne die Anpassung des Iinkonlinenzproduktes, beispielsweise unter Vermeidung von Klebstaffabschnitten oder von Klettverschlussabschnitten, im Wesentlichen an jedem weichen Teilabschnitt des Inkontfinenzpraduktes die erindungsgemäße Sensarvarrichtung angeordnet werden. Dies erhöht deutlich die Finsatsflexibiltät einer erfindungsgemäßen Sensorvorrichtung, da keine Korrelation mit einem spezifischen Inkaniinenzprodukt nobwendig ist. Vielmehr kann die erfindungsgemäße Sensorvorrichtung im Wesentlichen bei jeder Farm von Inkontinenzpradukt eingesetzt werden, solange Zumindest ein weicher Teilabschnitt am Inkontinenzoradukt vorhanden ist.
Auch ist gut zu erkennen, dass eine doppelte Befestigungsfunkonafität durch die umklammernde Befestigung und anschließend die sichernde Befestigung am GegenBefestigungsabschnit die Gesamtsicherheit der Befestigung deutlich erhöht, sodass ein unerwünschles Abfallen bei Bewegungen des Patienten in der Nacht mit hoher Sicherheit vermieden werden kann, Auch eine Beschädigung des weichen Teilabschnitis des Inkontnenzproduktes, beispielsweise durch Ausreißen der Befestigungsklammer, kann durch diese zweistufige Befestigungsfunktianalität mit haher Sicherheit vermieden werden,
Neben der hahen Einsalzflexibiltät führt! insbesondere die Vermeidung von Xiebstoffen für die Befestigung dazu, dass die erfassten Sensorparameter eine deutlich höhere Genauigkeit aufweisen können, Die Verwendung von Klebstoffen führt insbesondere bei der Erfassung von chemischen Sensorparametern häufig zu Verfälschungen des Erfassungsergehnisses, Dadurch, dass die zweisiulige Befestigungsmechanik einer erindungsgemäßen Sensarvorrichtung ausschließlich auf mechanischen und geometrischen Funktionselementen beruht, kann auf
einen Sensarparameters Vorzugsweise gänzlich verzichtet werden,
Eine erfindungsgemäße Sensorvornichtung ässt sich also vorzugsweise klebstofffrei an einem weichen Teilabschnitf eines Iinkantinenzproduktes befestigen, Die Befestigung ist einfach und schnell erzeughar sawie am Ende des Einsatzes auch wieder problemlos fösbar, Eine Beschädigung des Inkantinenzproduktes kann im Wesentlichen ausgeschlossen werden und gleichzeitig eine hohe Sicherheit der Befestigung über die Nutzungsdauer gewährleistet werden, Nicht zuletzt ist durch die einfache und kostengünstige Kanstruklionsweise der Sensorvorrichtung auch eine Mehrfachnutzung mil dazwischenliegender Reinigung, insbesondere dazwischenlegender Desinfektion der einzelnen Restandteile, einfach und
kostengünstig Möglich,
Es kann Vorteile mit sich bringen, wenn bei einer erfindungsgemäßen Sensorvormmehiung die Befestigungsklammer zwei Klammerarnne guÄwveist, wobei der Klammerabschnitt als Klammerschlitz zwischen den beiden Klammerarmnen ausgebildet ist, Die Befestigungsklammer ist dabei vorzugweise als mit einem fachen und/oder plaftenförmigen Grundkörper ausgestaltet, welcher sich von einem gemeinsamen Kapfabschnaift in die beiden flachen Klammeranme aufspaltet. Diese beiden Klammerarnme können, wie dies später nach erläutert wird, flexibel voneinander entfernt oder aufgespreizt werden, sodass sich eine elastische Rückstellkraft im Material der beiden Klammerarme einstellt, Samit können die Klammerarme und der dazwischenliegende Klammerschlitz den Klammerabschnitt für die umklammernde Befestigung ausbilden, Diese grundsätzliche umklammernnde Setesligungsfunktionaltät ist der Befestigungsfunktion von einstückigen Wäscheklammern ähnlich, sodass es möglich ist, den weichen Teilabschnitt des Inkontinenzpraduktes in den Klammmerschlitz zwischen den beiden Klammerarmen hineinzuschleben und damit die umklammemde Befestigung an diesem Teillabschnitt zu gewährleisten. Hier ist auch gut Zu erkennen, dass bereits die umklammemde Befestigung eine Vaorbefestigung zur Verfügung stellt, also die Befestigungsklammer nach Ausbilden der umklammernden Befestigung In dieser Vorpasition definiert ist und nicht mehr manuell vom Verwender der Befestigungsklammer In dieser Position festgehalten werden muss. Die Klammeramne können hierfür innenliegende
Klamynerflächen aufweisen, welche die innenfiegenden Schlizfächen des
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Bet einer Sensarverrichtung gemäß dem voranstehenden Absatz kann es Vorteile mit sich bringen, wenn die beiden Klammerarme angrenzend an den Klammerschlitz eine Klammeröffnung aufweisen für ein unferstützerides Einführen des weichen Teilabschnitts des Iinkonlinenzproduktes in den Klammerschlitz, Sarnıit führt dieser Öffnungsabschnitt in den Klammerschlitz hinein, sodass die Befestiqgungsklammer über einen. mi Daumerr und Zeigefinger gehaltenen Tellabschnitt des Inkontinenzproduktes geschoben werden kann, um somit mit einer schiehenden Bewegung schnell und einfach die umklanımernde Befestigung zur Verfügung stellen zu können. Damit bildet sich die später nach beschriebene flexible Kiemmkraft beziehungsweise fexible Maitekraft aus, sodass entsprechend die umklamımermde Befestigung mit einer kraftschlüssigen Befestigung einhergeht. Für die Klammeröffnung und/ader den Klammerschlitz können dabei selbsihemmende Öffnungswinkel verwendet werden, um ein unerwünschtes Lösen dieser
\Vorbefestigung während des Befestigungsverfahrens zu vermeiden,
Vorteile bringt es weiter mit sich, wenn bei einer eründungsgemäßen Sensorvarrichtung der Klammerabschnitt der Befestigunigsklammer einen elastischen Halteabschnitt aufveist, welcher durch die umklammernde Befestigung des weichen Tellabschnitts des Inkontinenzpraduktes elastisch verformt wird unter Erzeugung einer Haltekralt auf den Klammerabschnitt, Wie bereits mit Bezug auf die weiter oben erläuterte Wäscheklammerfunkton beschrieben, führt also das Einbringen des Tellabschnits des Inkontinenzproduktes in den Klammerabschnitt zu einer eiastischen Materlalverformung der Befestigüngsklammer, insbesondere im Teil des elastischen Halteabschnätts, Dies erlaubt es, eine definierte Verformung vorherzusehen und gleichzeitig durch diese definierte Verformung auch eine definierte Maltekraft aufzubringen, Dabei ist nochmals darauf hinzuweisen, dass diese Haltekraft im Wesentlichen ausschließlich für die Varbefestigung durch die umklammemde Befestigung zur Verfügung gestellt wird, Die finale und abgesicherte Befestigung entsteht anschließend durch die Kombination dieser Haltekraft, mit der
entsprechend geomelrisch sichernden Befestigung am Gegen-Befestigungsabschnitt
stärker kt entsprechend auch die Verfarmung und damit die Kliammernwirkung.
Vorteile kann es ebenfalls mit sich bfingen, wenn bei einer erÄindungsgemäßen Sensarvorrichtung der Sefestigungsahschritt zumindest auf zwei, insbesondere gegenüberliegenden, Seiten der Befestigungsklammer bezogen auf den Klammerabschnitt angeordnet ist. Mit anderen Worten erfalgt die umklarımernde Befestigung am Tellabschnitt am innenlegenden Klammerabschniti, während die Befestigung am Gegen-Befestigungsabschnitt am außenliegenden Bereich der Befestigungsklammer zur Verfügung gestellt wird, Die Befestigung am GegenRefestigungsabschniti greift also von außen an, sodass die bereits mehrfach angesprochene Sicherung wicht nur durch den Gegen-Befestigungsabschrmit, sondern auch am Klammerabschnitt, zur Verfügung gestellt wird, Die Haltekrafi kann dabei von außen verstärkt werden, indern ein weiteres Aufbiegen der Klammerame sicher durch die geometrische Korrelation mit. dem Gegen-Befestigungsabschritt unterbunden wird, Auch ist es denkbar, dass. durch einen reialiv zur Breite der Hefestigungsklammer schmalen Gegen-Befestiqungsabschnitt die einzelnen Klamynerarme wieder schließend aufeinander zu bewegt werden, sodass die
Mailtekraft unabhängig von der elastischen Rückstellkraft noch weiter verstärkt wire,
Vorteilhaft ist es weiter, wenn Dei einer eründungsgemäßen Sensorvorrichtung der Befestigungsabschnitt Sicherungsmittel undkader der Gegen-Befestigungsahschnitt Segen-Sicherungsmilte! aufweisen für ein Sichern der Befesügungsklammer am Sensargehäuse, insbesondere am Gegen-Befestigungsabschnitt In der befestigten Positian. Dabei kann es sich insbesondere um eine Formschlusssicherung handeln, weiche beispielsweise in einer Schnapp-Rast-Funktionalität einrastet. Sobald die Sefestgungsklammer die befestigende Poasilion erreicht hat, schnappen diese Sicherungsmitfeb ein! sodass durch das Kinschnappen ein unerwünschtes Entfernen der Kefesligungsklande aus der befestigten Situation unterbunden wird, Dies ist sozusager eine dritle Fixierungsfünktionaltät, weiche zusätzlich zur umklamımeanmden
Befestigung der Befestigungsklammer am Teilabschnitt und zur Befestigungsfunktion
Ausführungsform der Sensorvarrichtung damit noch weiter erhöht,
Vorteile bringt es darüber hinaus mit sich, wenn bei einer eründungsgemäßen Sensorvorrichtung der Befestigungsabschnitt durch wenigstens eine Außenkante der Befestigungsklamwmer ausgebildet ist, weiche in der Befestigungsposilion von einem Vorsprung des Geger-Befestigungsabschrnittfs umagriffen wird, insbesöndere in formschlüssiger Weise, Der Gegen-Befestigungsabschnitt jest dabei vorzugsweise auf beider: Seiten für ein beidselllges Umgreifen zur Verfügung gestellt, Insbesondere definiert der Gegen-Befestigungsabschnitf durch diese Ausgestaltungsfigrm eine Kinschieberichtüng als Befestigungsrichtung, welche ein seitiches Einschieben entlang dieser Befesligungsrichtung für die Befesligungsklamimmer ermöglicht, Eine zunehmende Befestigungskraft lässt sich erzielen, indem die Breite des Spalts dieser umgreifenden Vorsprünge sich entlang der Einschieberichtung reduziert, sodass auch bei unterschiedlichen Materialstärken des Tellahbschnitis des Inkontinenzpraduktes eine sichere Befestigung zur Verfügung gestellt wird, Sofern durch eine Reduktion des Spalts Winkel entstehen, sind diese vorzugsweise im seibsthemmenden Bereich van zum Beispiel weniger als 7 Grad Winkelneigung ausgeführt.
Vorteile bringt es ebenfalls mi sich, wenn bet einer erfindungsgemäßen Sensorvörrichtung der Gegen-Befestigungsabschnitt eine Sefesligungsrtichtung aufweist, weiche entlang ader im Wesentlichen entlang dem Sensorgehäuse ausgerichtet ist, Kin solches seiliches Einschieben der Befestigungsklammer entlang des Sensorgehäuses führt! dazu, dass das Sensorgehäuse und damit auch das wenigstens eine Sensomittel nahe an der OberSäche des Teilabschnitts des Iinkoniinenzprodukles angeordnet wird, Die Relativpositionierung des wenigstens einen Sehsomittels zum Teilabschnät des Inkontinenzproduktes wird damit verbessert, sodass die Erfassungsgenauigkeit der Sensorparameter erhöht werden kann. Diese Befestiqgungsfichtung ist insbesandere für eine einschliebande Befestigung der Befestiqgungsklammer ausgebildet,
Weiter von Vorteil st es, wenn bei einer erfiädungsgemäßen Sensorvorrichtung das wenigstens eine Sensormitiel Innerhalb des Sensorgehäuses angeordnet ist, Das Sensorgehäuse sfeilt dabei insbesondere einen Schulz gegen mechanische
Kin weiterer Vorteil kann erzielt werden, wenn bei einer erfindungsgemäßen Sensorvorrichtung der Klammerasbschnitt separat von dem Befestigungsabschnitt ausgebidet.jet, Während gründsätzlich einzelne Bereiche der Befestigungsklammer auch ir-Funktonsunion ausgebildet sain können, bringt eine separate Ausgestaltung des Klammerabschnitis und des Befesigungsabschnits in einem Bauteil weitere Vorteile mit sich, insbesondere wird die Komplexität reduziert und/oder die Sicherheit der Befestigung erhöht,
Vorteilhaft ist es ebenfalls, wenn bei einer eründungsgemäßen Sensarvorrichtung der Klammerabschnitt und/oder der Befestigungsabschnitt ein Sollösselement aufweist, zum Lösen der umklammerden Befestigung und/oder der Befesligung am GegenBefestigungsabschnitt beim Überschreiten einer Solllösekrak Dies soll insbesondere eine Beschädigung des Sensorgehäuses vermeiden, Dieser Sollösesbschnitt beziehungsweise das Sollläseelement kann auch als Sollbruchelement ausgebildet sein, sodass eine Beschädigung des Inkanlinenzproduktes und eine Beschädigung des Sensörgehäuses ausgeschlossen werden kann, Bevorzugt jet. demnach das Sallöseelement an der Befesügungsklammer angeordnet, weiches das
kostengünstige Verschleißtellin diesem Zusammenhang darstellt,
Vorteile bringt es weiter mit sich, wenn Dei einer erfndungsgemäßen Sensorvorrichtung der Gegen-Befestigungsabschnitt beabstandet von dem wenigstens einen Sensamitiel angeordnet ist, Beispielsweise kann der GegenSefestigungsabschmiit seitlich neben dem Sensormittel angeordnet sein, un) auf diese Weise eine Abdeckung des Sensormittels zu vermeiden, Insbesondere jet das Sensomittel, wie bereits erläutert worden ist, innerhalb des Sensorgehäuses angeoräinet, sodass entsprechende Sensoräffnungen vom GegenSefestigungsabschnitt freigelassen werden; Die Ausrichtung der Sensoröffnungen
Vorteilhaft ist es ebenfalls, wenn bei einer erfindungsgemäßen Sensorvorrichtung am Sensargehäuse, insbesannere auf der gleichen Seile wie der GegenSefestigungsabschnitt, ein Abstandshalter ausgebildet ist für eine Ausbildung eines minimalen Abstands zwischen dem Sensörgehäuse und dem weichen Teilabschnit des Inkantinenzproduktes, Es wird also ein Anlegen des Sensorgehäuses an dem Teilabschnift vermieden, sodass. ein Freiraum zwischen der Oberfläche des Telabschnits und dem Sensomittel in definierter Weise verbleiben Kann, Entsprechende Öffnungen zum Sensormittel können ebenfalls offen gehalten werden, sodass ein idealer Gasdurchsalz erreicht und eine unerwünschte
Verfälschung der erfassten Sensorparameter vermieden werden kann,
Vorteile bringt es ebenfalls mit sich, wenn bei einer erfindungsgemäßen Sensarvorfichtung die Befestigungsklammer und/oder das Sensorgehäuse metallfrei ausgebildet sind, insbesondere aus einem jdentischen oder im Wesentlichen identischen Maiertal. Beispielsweise kann fhermöplastisches Material eingesetzt werden. Eine metaliireie Ausgestaltung führt insbesondere zu einer korrosiansarmen oder sogar karrosionsfreien Ausgestaltung, Auch die Reinigung, vorzugsweise in Form einer Desinfektion, ist hier mit Vorteilen versehen,
Eine erindungsgemäße Sensarvarrichtung bringt weitere Vorteile mit sich, wenn der Gegen-Befestigungsabschnitt und/oder der Befestigungsabschnitt einen Endanschlag aufweisen für eine definierte Endposition der Befestigungsklammer relativ zum Sensorgehäuse für die Befestigung, Damit wird eine Endpoasition als Befestigungsposition definiert, die eine weitere Befestigungsbewegung der Befestigungsklammer unterbindet, Kine Beschädigung durch eine solche Weiterbewegurng kann auf diese Weise vermieden werden, Dieser Endanschlag ist insbesondere als mechanischer Endanschlag ausgebildet, welcher in aeomeirischer Weise die Endpositian für die Befestigungsklammer vorgibl,
Vorteilhaft ist es weiter, wenn bei einer erfindungsgemäßen Sensarvorrichtung der
Hegen-Befestigungsahschnitt und/oder der Befestiqgungsabschnitt sin
entstehen, sobald die Befestigqungsklammer die gesicherte Endposition erreicht haft
Vorteile bringt es ebenfalls mit.sich, wenn bet einer erindungsgemäßhen Sensorvorrichtung zwischen der Befestigungsklammer in befestigter Position und dem Sensorgehäuse ein freies Materlalvolumen ausgebildet ist für sine Aufnahme von. Material eines an der Befestigungsklammer umklammernd. befestigten Inkontinenzpraduktes, Ein solches freies Materlalvalumen dient dazu, den Teilabschnitt des Inkonliinenzpröduktes aufzunehmen, Dadurch, dass dieses freie Materabrolumen nun kein Material der Befestigungsklammer ader des Sensorgehäuses aufweist; kann beim Einschieben der Befestigungsklammer überstehender Teilabschnitt des Inkontinenzproduktes in. dieses freie Matetalvolumen eingeschoben werden, sadass eine unerwünschle Blackade dieser
Befestigungsbewegung vermieden wird.
Vorteilhaft ist es weiter, wenn bei’ einer erÄndungsgemäßen Sensarvorrichtung die Befestiqgungsklammer, insbesondere an wenigstens einen der Klammerarmme, eine Prüfmarkierung aufweist für ein Früfen der zur umklanımernden Befestigung notwendigen geometrischen Erstreckung des Teilabschnitis des Inkontinenzproduktes, Eine solche Prüfmarklerung dient dazu, zum Beispiel eine Breite oder Länge oder eine andere geometrische Erstreckung des Teilabschnitts direkt an der Befestigungsklammer zu prüfen, sadass die Menge des Tellahschnittes und/oder dessen Größe nicht zu klein und nicht zu groß gewählt wird, um zum einen die im voränstehend beschriebenen Absatz erläuterte Blocklerung. zu verhindern und gleichzeitig genug Materlal zur Verfügung zu stellen, um mit höher Sicherheit die umklammernde Kefesiigung auszubilden, Diese Prüfmarkierung ist insbesondere quer zur Klammerrichtung ausgerichtet,
Ebenfalls Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine Befestigungsklammer für die Verwendung kFreiner erfindungsgemäßen Sensorvorrichtung, Eine solche
sine erfindungsgemäße Sensorvorrichtung erläutert worden sind,
Ebenfalls Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein Sensorvorrichtungsset mit einer erfndungsgemäßen Sensörvorrichtung und wenigstens einer zusätzlichen
erüindungsgemäßen Befestigungsklammer.
Ein weiterer Gegenstand. der vorliegenden Erändung ist ein Verfahren für eine Befestigung einer erfindungsgemäßen Sensarvarrichtung an einem weicher
Teilabschrmift eines Inkontinenzbroduktes, aufweisend die folgenden Schritte:
> Umklamımern der Befestigung der Befestigungsklammer an einem außenliegenden, Weichen Teilabschnitt des Inkontinenzpraduktes
mittels des Klammerabschnitts,
- Ausbilden der reversiblen Befestigung der Befesligungsklammer an dem Sensorgehäuse mittels des Befestigungsabschnitis und des Gegen-Befestigungsahschnätis unter Beibehallung der umklamımernden Befestigung des Klammerahschnitis an dem weichen Tellahschnitt des inkonfinenzproduktes,
Ein eründungsgemäßes Verfahren bringt die gleichen Vorteile mit sich, wie sie ausführlich mit Bezug auf eine erfindungsgemäße Sensorvartichtung erläutert worden sind, In umgekehrter Reihenfolge ist auch ein Verfahren zum Lösen einer befestigten: Sensorvorrichtung von einem weichen Teilabschnift eines
Inkontinenzpraduktes Gegenstand der vorliegenden Erfindung,
Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung, ir der unter Bezugnahme auf die Zeichnungen Ausführungsbeispiele der Erfindung im Einzelnen beschrneben sind, Dabei können
die in den Ansprüchen und in der Beschreibung erwähnten Merkmale jeweils einzeln
schematisch‘
Fig, 1 eine Ausführungsform einer eründungsgemäßen Sensörvorfichtung,
Fig, 2 die Ausführungsform der Figur 1 in einent ersten Verfahrensschriätt,
Fig. 3 die Ausführungsform der Figur 1 in einem weiteren Verfahrensschritt,
Fig. 4 die Ausführungsform der Figur 1 mit der Befestigungsklaärmer im Endzüustand,
Fig. & die Ausführungsform der Figur 1 in der Draufsicht,
Fig die Ausführungsform der Figur 1 in seitlicher Darstellung,
Fig, 7 eine Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Befssügungsklammer,
Fig. 8 die Ausführungsform. der Figur 1 in einer weiteren Seitenansicht,
Fig, 9 ein schematischer Querschnitt durch ein Sensorgehäuse,
Fig. 30 der Cuerschnitt der Figur 9 aus anderer Ansicht,
Fig. 11 der Querschnitt der Figuren 9 und 10 In anderer Ansicht,
in Fiqur 1 ist schematisch eine erfindungsgemäße Sensorvorrichtung 10 dargestellt. Ein Sensorgehäuse 40 {st hier vorgesehen, um darin ein hier nicht dargestelltes Sensommiitel 30 aufzunehmen. Bevorzugt sind in dem Sansorgehäuse 40 nach weitere Bauelemente, wie zum Beispiel eine Auswerteeinheit für die Auswertung von Sensorparametern; eine Kommunikationseinheit für die Kommunikation von Sensorparametern undioder eine elektrische Speichereinheit für das Speichem von elektrischer Energie für den Betrieb der Sensörvorrichtung 10 angeordnet. Weiter ist in der Figur 1 zu erkennen, dass auf der Unterseite des Sensorgehäuses 40 eine
Befestigungsklammer 100 angeordnet ist. Das Merstellen dieser
In Figur 2:ist dargestellt, wie die Befestigungsklammer 100 vom Sensorgehäuse 40 getrennt angeordnet ist. In dieser Position kann das Pflegepersonal nun die Befestigungsklammer 100 verwenden und indie Klammeröffnung 132 einen hier noch nicht dargestellten Teilabschnitt 210 des Inkontinenzproduktes 200 einführen, Mit anderen Worten werden die beiden Klammerarme 130 über den Teilabschnitt 210 .des Inkontinenzproduktes 200 gezögen, sodass dieser In den Klammerschlitz 112 des Klammerabschnitts 1410 eingeführt wird. Über einen elastischen Halieabschnitt 114 der beiden Klammerarmme 130 können sich diese eiwas aufweiten und. damit eine auf den Klammerschlitz 112 zuwirkende Haltekraft HK auf den darin dann später angeordneten Teilabschnitt 210 aufbringen. Dabei handelt as sich nun ur die Vorpositionterung der Befestigungsklammer 100 mit dem Kiammerabschnift 140in der umklammernden Befestigungssituation an dem Teilabschnitt 210 des Inkentinenzoroduktes 200,
Nach dieser Vorpositionierung erfolgt eine Bewegung des Sensorgehäuses 40 über diese vorposiigmerte Befestigungsklammer 100 entlang der Befestigungsrichtung ER. Dabei ist unerheblich, welches der beiden Elemente relatıy zum anderen bewegt wird, Mit anderen Worten wire num in den Gegen-Sefestigungsabschnitt 20 die vorpöstlionjerte Refestigungsklammer 100 entlang der Befestigungsrichtung BR eingeschoben, his die hier nicht dargestellten Gegen-Sicherungsmiltel 22 in die Sicherungsmittel 122 der Befestigungsklammer 100 eingreifen. Die Figur 3 zeigt die FPasiionierung während dieser Bewegung und die Figur 4 das Erreichen der Endpositionierung In der Figur 5 ist nochmals in Draufsicht die montierte Position zwischen Befestigungsilammer 100 und Sensorgehäuse 40 dargestellt,
In der Figur 6. ist dargestellt, wie-sich.der Teilabschnitt 210 des Inkontinenzpraduktes ZU0 in der montierten Situation verhält, Er erstreckt sich durch den Klammerschlitz 112 der Betestigungsklammer 100 hindurch und wird dort durch die Haltekräfle HK gehalten. Das überstehende Material des Teilahschnitts 210 findet hier in dem freien Materlalvolumen 60 Platz, sodass ein Blockieren bei der Befestigungsbewegung vermieden werden kann, Die Befestigung selbst am Sensorgehäuse 40 wird hier durch den Gegen-Befestiqgungsabschnitt 20 mithilfe eines Vorsprungs 24 und einem entsprechenden Umgreifen gewährleistet, Wie aus der Figur 6 weiter zu erkennen
Die Figur 7 zeigt nochmals die Befestigungsklammer 100 in Einzeldarstellung mit den bereits erläuterten wesentlichen Bestandteilen, Hier ist auch gut die Außenkante 302 zu erkennen, weiche als Befestigungsabschnitt 120 dient, Auch ist qui zu erkennen, wie durch eine kreisrunde Öffnung am Ende des Klammerschlitzes 110 ein erleichtertes Aufweiten der elastischen Haltenbschnitte 114 möglich ist, ohne eine Kerbwirkung am Ende des Klammerschlizes 112 mit entsprechender Beschädigungswirkung zur Verfügung zu stellen, In der Figur 7 ist darüber hinaus eine Prüfmarkierung PM an einem der beiden Klammerarme 130 zu erkennen, weiche es erlaubt, eine definierte Vorgabe und eine Vergleich- beziehungsweise Prüfmöglichkeit für die geometrische Erstreckung des Teilabschnitts 210 währens der umklammernden Befestigung zur Verfügung Zu stellen,
in der Figur B.ist nochmals eine seitliche Darstellung der befestigten Situation der Befestigungsklammer 100 dargestellt, Die Figuren 3, 10 und 11 zeigen Teiguerschnitte durch das Sensorgehäuse 4. Hier ist insbesondere auch ein nnenlegendes Sensormittel 30 zu erkennen; welche hier durch kreisrunde Senscröffnungen eine Erfassung der Sensorparameter durchführen kann, Auch ist gut die ÄAnardnung von Gegen-Sicherungsmitteln 22 zu erkennen, weiche sich innerhalb des Vorspruüngs 24 befinden, um dort die SicherungsfunkSonaltät zur Verfügung Zu stellen,
Die voranstehende Erläuterung. der Ausführungsformen beschreibt die vorliegende Erfindung ausschließlich im Rahmen von Beispielen, Selhstverständlich können einzelne Merkmale der Ausführungsfarmen, sofern technisch sinnvoll, frei mileinander kombiniert werden, ohne den Rahmen der vorliegenden Erfindung zu verlassen,
Rezugszeichenliste
10 Sensormvorrichtung
20 Gegen-Befestigungsabschnitt 22 Gegen-Sicherungsrnaittel
24 Vorsprung
30 Sensormittel
40 Sensorgehäuse
SQ Abslandshalter
80 freies Materlalvolumen
100 Befestigungsklammer 102 Außenkante 110 Kiammmerabschpitt 112 Klammerschlitz 114 elastischer Halteabschnitt 120 Befestiqgungsabschnitt 22 Sicherungsmittel 120. Klamrmeramm
1232 Kliammeröffnung
200 Inkontinenzpradukt 210 Teilabschnitt
HK Maltekraßt
8R Befestigungsrichtung PM Prüfmarkierung
Claims (1)
- 4 Sensorvorrichtung (10) zur Befestigung an einem Inkontinenzpradukt (200) für die Erfassung wenigstens eines Sensorparamelters, aufweisend ein Sensorgehäuse (40) und wenigstens ein Sensarmitiel (30) zur Erfassung das wenigstens einen Sensorparamelers; weiter aufweisend eine Refestigungsklammer (T00)} mit einen Klammerabschnät (110) für eine umklammerde Befestigung an einent außenliegenden, weichen Teilahschnitt {210} des Inkantinenzprodukts (200) wobei die Befestigunasklammer (100) einen Befestigungsabschnift {120} auävelst, welcher an einem GegenRefesiigungsabschnilt (20) des Sensorgehäuses (40) reversibel befestigbarist.2. Sensarvatrichtung (10} nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Refeslgungsklammer (100) zwei Klammeranmne (130) aufweist, wobei der Klammerabschnit (110)als Klammerschlitz (112) zwischen den beidenKlammerarmen (T30}) ausgebildet ist3, Sensormvorrichtung (10) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Klämmerarme (130) angrenzend an den Klammerschlitz {112} eine Klammeröffnung {432} aufweisen für eine unterstützendes Einführen des weichen Teilabschnitts {210} des Inkantinerzprodukts (200) in den Klammerschltz {TTZXL4. Sensorvorrichtung (10) nach einem der vorangegangenen Änsprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Kliammerabschnit {110} der Refestigungsklammer (100) einen elaslischen Halteabschnitt {114} aufweist, welcher durch die umklarımermde Sefesligung des weichen Teilabschnitts (210): des Inkontinenzprodukis (200) elastisch verfarmt wird unter Erzeugung einer Haltekraft (Kauf den Klammerabschnitt {110}S Sensorvorrichtung {10} nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Befestigungsabschnitt (120) zumindest auf zwei, insbesondere gegenüberliegenden, Seiten der Befestigungsklammer{TOD} bezagen auf den Klammerabschnitt {1 10) angeordnet ist.412.Sensorverrichtung (10) nach einem der vorangegangenen Ansnrüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Befestiqgungsabschnit {120} SicherungsmitteH122) und/oder der Gegen-Befestigungsahschnitt (20) Gegen-Sicherungsmittet (22) aufweisen Kür ein Sichern der Befestiqgungsklammer (100) am Sensorgehäuse (40), insbesondere amGegen-Befestigungsabschnitt {20}, in-der befestigten Position,Sensarvorrichtung (10) nach einem der vorangegangenen Änsprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Befestigungsabschnitt (1303) durch wenigstens eine Außenkante (102) der Befestiqgungsklamymer (100) ausgebildet ist, weiche in der befesiigien Position von einem Vorsprung (243 des GegerrBefestigungsabschnitts (20) umagrifen wird, insbesondere in farmschlüssiger Weise,Sensorvorrichtung (10)nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Geger-Befestigungsabschnitt (20) eine Seisstigungsrichtung (BR) aufweist, weiche entlang oder im Wesentlichen entlang dem Sensorgehäuse (40) ausgerichtet ist.Sernsorvorrichtung (10) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das wenigstens eine Sensormittel {30} innerhalb des Sensargehäuses (40) angeordnet ist,Sensarvarrichtung (10) nach einent der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Klammerabschnitt {110} separat von dem Befestigungsabschnitt (120} ausgebildet ist,Sensorvörrtichtung {10} nach seinem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Klammerabschnit (110) und/oder der Refesiigungsabschnät {120) ein Sollöseelement aufweist, zum Lösen der umklammermden Befestigung und/ader. der Refesligung am Gegen-Befestigungsabschrnitt (20) beim Überschreiten einer SolkLösekraft,Sensarvorrichtung (10) nach einem-der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Gegen-Befestigungsabschnitt (20} beabstandet van dem wenigstens ainen Sensormittel (30) angeordriet ist.14,1518:47,18,Sensorvorrichtung {10} nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass am Sensorgehäuse (40), insbesondere auf der gleichen Seite wie der Gegen-Befestgungsabschnitt (20}, ein Abstandshalter (50) ausgebildet. ist für eine Ausbildung eines minimalen Abstandes zwischen dem Sensorgehäuse (40) und dem weichen Teilabschnitt {270} des Inkanünenzprogduktes {200%Sensarvorrichtung (IQ nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Befesligungsklammer {100} und/oder das Sensorgehäuse (40) metallfrei ausgebildet sind, Insbesandere aus einem identischen oder im Wesentlichen identischen Material,Sensorvorrichtung {10} nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Gegen-Befestigungsabschnät (20) und/oder der Befestigungsabschnitt (120) einen Endanschlag aufweisen für eine definierte Endposition der Befestigungsklammer (100} relativ zum Sensorgehäuse (40) für die Befestigung.Senservorrichtung {10} nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Gegen-Befestigungsabschnät (203 und/oder der Befestigungsabschnitt (120) ein Signalisierungselement aufweist für eine sensarnsche Signalislerung der erfolgten Befestigung,Sensorverrichtung (10).nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Befestigungsklammer (100) in befestigter Position und dem Sensorgehäuse (40) ein freies Materialvolumen (60) ausgebildet {st für eine Aufnahme van Material eines an der Befestigungsklammer (100) umklammernd befestigten Inköntinenzpraduktes {200}.Sensorvarrichtung (10) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsklammer {100} insbesandere an wenigstens einem der Klammeramns (130), einePrüfmarkierung (PAY) aufweist für ein PRfen der zur umklamımernden2173320,Befesiigung notwendigen geometrischen Erstreckung des Teilabschnitts {210} des Inkontinenzproduktes (200)Sefestigungsklammer (109) für die Verwendung in einer Sensorvorrichtung (10) mit den Merkmalen eines der Ansprüche 1 bis 18, aufweisend einen Klammerabschnitt (110) für eine umklammerde Befestigung an einem außenhegenden, weichen Teilabschnit {210} des Inkontinenzprodukts {200}, weiter aufweisend einen Befestigungsabschnitt (120) für eine reversible Befestigung an einem Gegen-Befestigungsabschnitt (20) des Sensorgehäuses {40} der Sensorvartichtung (10).Verfahren für eine Befestigung einer Sensorvorrichtung {10} mit den Merkmalen eines der Ansprüche 1 his 18 an einem weichen Teilabschnät (210) eines inkanlinenzproöduktes (200), aufweisend die folgenden Schräte:=. Umklammerde Befestigung der Befestigungsklammer (100) an einem außenliegenden, weichen Telabschritt {2710} des inkontinenzpraduktes {200} mittels.des Klammerabschnitts (110),Ausbilden der reversiblen Befestigung der Befestigungsklamrmer (100) an dem Sensergehäuse (40) mätels dem Befestigungsabschnitt (120) und dem Gegen-Befestigungsähbschnitt (20) unter Beibehaltung der umklarımernden Befestigung des Klammerabschnitts {110} an dem weichen Teilabschnitt (210) des Inkonfinenzproduktes {200}
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