AT524668B1 - Montageelement - Google Patents
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- E06B1/56—Fastening frames to the border of openings or to similar contiguous frames
- E06B1/60—Fastening frames to the border of openings or to similar contiguous frames by mechanical means, e.g. anchoring means
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Montageelement (9) für die Montage eines Einbauelements (1), insbesondere eines Fensters oder einer Tür, in einer Gebäudeöffnung (2), umfassend einen Montageelementkörper (10), der eine Ausnehmung (11) für ein am Einbauelement (1) angeordnetes Befestigungselement (8) oder mehrere Ausnehmungen (11) für mehrere am Einbauelement (1) angeordnete Befestigungselemente (8) aufweist.
Description
einen Montageelementkörper.
Weiter betrifft die Erfindung ein Einbauelement für eine Gebäudeöffnung, insbesondere ein Fenster oder eine Tür, umfassend einen Rahmen, wobei an dem Rahmen eine Befestigungsvorrichtung angeordnet ist, die ein Befestigungselement
aufweist.
Zudem betrifft die Erfindung ein Verfahren zur Montage eines Einbauelements, insbesondere eines Fensters oder einer Tür, in einer Gebäudeöffnung umfassend die Schritte: Bereitstellen des Einbauelements; Anordnen von Befestigungselementen an dem Einbauelement; Anordnen von Montagelementen in der Gebäude-
Öffnung; Ausrichten der Montagelemente und der Befestigungselemente.
Fenster werden heute zumeist durch Montageschrauben in der Maueröffnung montiert. Danach erfolgt eine Abdichtung mit Folien und zumeist Polyurethanschaum. Zur Montage mit den Schrauben muss der Flügel ausgehängt werden und der Blendrahmen des Fensters in der Öffnung mit Keilen oder anderen Positionierhilfen in die richtige Position gebracht werden. Est danach kann durch den Blendrahmen die Bohrung für die Verschraubung hergestellt werden. Dies führt nicht selten dazu, dass der Rahmen von seiner Position verrutscht oder verschoben wird. Das Ergebnis ist eine Fenstermontage, welche keine Geradheit oder Winkeligkeit des Elementes gewährleistet.
Im Stand der Technik sind auch weitere Möglichkeiten zur Befestigung von Fenster- oder Türrahmen beschrieben worden. So beschreibt z.B. die DE 25 56 795 A1
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Aus der DE 9305420 U1 ist ein Befestigungselement mit einem Schaft bekannt, welcher auf zumindest einem Teil seiner Länge ein Gewinde aufweist, und an dem an einem Ende ein Abstützelement angebracht oder angeformt ist, wobei das Abstützelement eine zur Längsachse des Schaftes im Wesentlichen senkrechte Abstützfläche aufweist. Der Grundgedanke dieser Druckschrift besteht darin, den Rahmen nicht mit dem Mauerwerk zu verschrauben, sondern über das Befestigungselement den Rahmen in dem Mauerausschnitt festzuklemmen. Hierzu werden vor der Montage je nach Bedarf eines oder mehrere der Befestigungselemente von der Außenseite des Rahmens bis zum Anschlag in entsprechende Bohrungen des Rahmens geschraubt. Das Befestigungselement besteht im Wesentlichen aus einem Schaft mit Gewinde und einem Abstützelement. Das Gewinde des Schaftes greift dabei entweder direkt in das Material des Rahmens oder in das Gewinde einer im Rahmen befindlichen Buchse. Danach wird der Fensterrahmen in den Mauerausschnitt gesetzt und die Befestigungselemente durch Drehen so verstellt, dass der Rahmen die gewünschte Position einnimmt und fest im Mauerausschnitt verspannt ist. Das Drehen des Befestigungselementes kann durch die Bohrungen von der Innenseite des Rahmens mittels eines entsprechen-
den Werkzeugs erfolgen.
Die DE199 48 543 A1 beschreibt eine Vorrichtung für Fenster- oder Türrahmen zu deren Justage beim Einbau in Mauer- oder dergleichen Wandöffnungen, wobei vorzugsweise wenigstens im oberen und unteren Bereich der vertikalen und/oder
horizontalen Rahmenholme Justageschrauben in entsprechenden Bohrungen des
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Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, die Montage eines Einbauelementes in einer Gebäudeöffnung, insbesondere eines Fensters oder einer
Tür zu vereinfachen.
Die Aufgabe der Erfindung wird mit dem eingangs genannten Montageelement gelöst, bei dem der Montageelementkörper eine Ausnehmung für ein am Einbauelement angeordnetes Befestigungselement oder mehrere Ausnehmungen für meh-
rere am Einbauelement angeordnete Befestigungselemente aufweist.
Weiter wird die Aufgabe der Erfindung mit dem eingangs genannten Einbauelement gelöst, das ein erfindungsgemäß ausgebildetes Montageelement aufweist.
Zudem wird die Aufgabe der Erfindung mit dem eingangs genannten Verfahren gelöst, nach dem vorgesehen ist, dass erfindungsgemäße Montagelemente verwendet werden, und dass nach erfolgter Ausrichtung der Montagelemente und der Befestigungselemente jeweils ein Befestigungselement in ein Montageelement oder eine Ausnehmung eines Montageelementes mit mehreren Ausnehmungen
eingeschoben wird.
Von Vorteil ist dabei, dass die Montageelemente für die Befestigung des Einbauelementes in der Gebäudeöffnung vorpositioniert und ohne das in der Regel schwere Einbauelement zueinander ausgerichtet werden können. Durch das Vermessen der realen Positionen der Montageelemente in der Gebäudeöffnung können die Befestigungselemente des Einbauelementes so vorpositioniert werden,
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möglich, beispielsweise für die Herstellung von Fertigteilhäusern.
Gemäß einer Ausführungsvariante der Erfindung kann vorgesehen sein, dass die Ausnehmung teilweise von einem Abdeckelement überdeckt ist. Es ist damit möglich, dass ohne weitere Maßnahmen die Befestigung des Einbauelementes mit dem Einschieben der Befestigungselemente erreicht werden kann. Dazu können die Befestigungselemente beispielsweise eine Querschnittserweiterung aufweisen, die nach dem Einschieben von dem Abdeckelement zumindest teilweise überdeckt wird.
Gemäß einer Ausführungsvariante dazu kann das Abdeckelement einstückig mit dem Montageelementkörper ausgebildet sein, womit sich die Montage des Einbauelementes durch einfachere Montage der Montageelemente weiter vereinfachen lässt. Zudem kann damit gegebenenfalls auch die Haltefestigkeit des Einbauelementes in der Gebäudeöffnung verbessert werden, da weniger Verbindungsstellen vorhanden sind, die sich gegebenenfalls lösen können.
Nach einer anderen Ausführungsvariante der Erfindung kann auch vorgesehen sein, dass am Montageelementkörper ein Sicherungselement für das Befesti-
gungselement des Einbauelements angeordnet ist, um damit die unbeabsichtigte
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ser verhindern zu können.
Entsprechend einer Ausführungsvariante der Erfindung dazu kann vorgesehen sein, dass das Sicherungselement rampenförmig mit einem Anstieg in Richtung auf die Ausnehmung ausgebildet ist. Mit dieser Ausführungsvariante kann das Befestigungselement relativ einfach in die Ausnehmung eingeschoben und automatisch gesichert werden, indem ein Endbereich des Befestigungselementes über die Rampe geschoben wird und danach in die Ausnehmung „fällt“, sodass die Rampe gegen das Herausrutschen aus der Ausnehmung gesichert wird.
Gemäß einer weiteren Ausführungsvariante der Erfindung kann vorgesehen sein, dass zumindest ein Teil des Sicherungselements drehbar oder schwenkbar ausgebildet ist. Mit dieser Art des Sicherungselementes kann dieses nach erfolgter Montage des Einbauelementes bei Bedarf wieder gelöst werden, indem es wieder in die Ausgangslage zurückgedreht bzw. zurückgeschwenkt wird. Damit kann das Einbauelement bei Bedarf relativ einfach wieder aus der Maueröffnung entfernt
werden.
Von Vorteil ist dabei entsprechend einer Ausführungsvariante dazu, wenn auf dem drehbaren oder schwenkbaren Teil eine Rampe ausgebildet ist. Hiermit kann mit der Drehung bzw. Verschwenkung des Sicherungselementes gleichzeitig eine
Klemmung erreicht werden.
Nach einer anderen Ausführungsvariante der Erfindung kann vorgesehen sein, dass das Befestigungselement auf zwei Stirnflächen eine Angriffsstruktur für ein Werkzeug aufweist, womit einerseits die Erstjustierung am Einbauelement und andererseits die Nachjustierung nach erfolgtem Einbau des Einbauelementes vereinfacht werden kann.
Zum besseren Verständnis der Erfindung wird diese anhand der nachfolgenden
Figuren näher erläutert.
Es zeigen jeweils in stark vereinfachter, schematischer Darstellung:
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Seitenansicht geschnitten;
Fig. 2 ein Montageelement in Schrägansicht mit einem Befestigungselement während des Einschiebens;
Fig. 3 das Montageelement nach Fig. 1 nach dem Einschieben des Befesti-
gungselementes;
Fig. 4 eine Ausführungsvariante des Montageelementes in Seitenansicht geschnitten;
Fig. 5 eine weitere Ausführungsvariante des Montageelementes in Draufsicht.
Einführend sei festgehalten, dass in den unterschiedlich beschriebenen Ausführungsformen gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen bzw. gleichen Bauteilbezeichnungen versehen werden, wobei die in der gesamten Beschreibung enthaltenen Offenbarungen sinngemäß auf gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen bzw. gleichen Bauteilbezeichnungen übertragen werden können. Auch sind die in der Beschreibung gewählten Lageangaben, wie z.B. oben, unten, seitlich usw. auf die unmittelbar beschriebene sowie dargestellte Figur bezogen und sind diese Lageangaben bei einer Lageänderung sinngemäß auf die neue Lage zu übertragen.
In Fig. 1 ist ein Ausschnitt aus einem Einbauelement 1 im Querschnitt dargestellt. Das Einbauelement 1 ist für den Einbau in eine Gebäudeöffnung 2 vorgesehen, insbesondere für den Einbau in einen Mauer- oder Wanddurchbruch.
Das Einbauelement 1 ist bevorzugt ein Fester oder eine Tür. Es kann aber auch ein anderes Element sein, wie beispielsweise ein Schaltschrank, etc.
Das Einbauelement 1 weist zumindest einen Rahmen 3 auf, der bevorzugt aus mehreren Rahmenprofilen 4 zusammengesetzt ist. Die Rahmenprofile 4 können zumindest teilwiese aus Metall, Kunststoff oder Holz bestehen. Vorzugsweise sind
sie Mehrkammerprofile, wie sie für Fenster bzw. Türen bekannt sind.
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weisen, beispielsweise wenn dieses als sogenannte Fixverglasung ausgeführt ist.
An dem Rahmen 3 ist zumindest eine Befestigungsvorrichtung 7 angeordnet, insbesondere damit verbunden. Vorzugsweise sind mehrere derartige Befestigungsvorrichtungen 7 am Rahmen 3 angeordnet, insbesondere (gleichmäßig) über den Umfang des Rahmens 3 verteilt. Die genaue Anzahl der Befestigungsvorrichtungen 7 richtet sich dabei u.a. nach den statischen Erfordernissen und der Größe des Einbauelementes 1. Bevorzugt sind die mehreren Befestigungsvorrichtungen 7 eines Einbauelementes 1 gleich ausgebildet, sodass im Folgenden nur auf eine derartige Befestigungsvorrichtung 1 Bezug genommen wird.
Die Befestigungsvorrichtung 7, die besser aus den Fig. 2 und 3 ersichtlich ist, um-
fasst ein Befestigungselement 8 und ein Montageelement 9 oder besteht daraus.
Das Montageelement 9 umfasst einen Montageelementkörper 10. Dieser kann plattenförmig ausgebildet sein. Beispielsweise kann der Montageelementkörper 10 ein runde, eine rechteckförmige, eine polygonale oder wie dargestellt eine quadratische Form (jeweils in Draufsicht betrachtet) haben. Andere Formen sind ebenfalls möglich. Obwohl die plattenförmige Ausgestaltung des Montageelementkörpers 10 die bevorzugte ist, da diese einfacher im Zwischenraum zwischen der Gebäudeöffnung 2 und dem Rahmen 3 Platz findet, sind auch andere Ausgestaltungen möglich. Es ist dabei auch möglich, im Rahmen 3 eine Aussparung vorzusehen, um hierin den Montageelementkörper 10 zumindest teilweise aufnehmen zu
können.
Der Montageelementkörper 10 weist eine Ausnehmung 11 für das am Einbauelement 1 angeordnete Befestigungselement 8 auf bzw. ist im Montageelementkörper 10 eine Ausnehmung 11 für das Befestigungselement 8 ausgebildet.
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weise einen Boden 12 aufweist.
Die Größe der Ausnehmung 11 in Draufsicht auf den Montageelementkörper 10 (also die Querschnittfläche der Ausnehmung 11) und deren Tiefe sind so bemessen, dass ein Endbereich des Befestigungselementes 8 darin zumindest teilweise aufgenommen werden kann. Die Querschnittfläche der Ausnehmung 11 kann auch (geringfügig) größer bemessen sein, um bei der Montage des Einbauelementes einen Toleranzausgleich zu ermöglichen. Insbesondere betrifft dies eine Raumrichtung in der Ebene des Montagelementkörpers 10, um eine seitliches Ausrichten des Einbauelementes 1 zu ermöglichen. Diese Raumrichtung ist insbesondere senkrecht zur Einschieberichtung des Befestigungselementes 8 in die
Ausnehmung 11 und zur Tiefe der Ausnehmung orientiert.
Die Ausnehmung 11 kann eine viereckige, z.B. quadratische oder insbesondere rechteckige, oder eine runde oder ovale, etc., Form der Querschnittsfläche aufweisen. Sie kann, muss jedoch nicht, an die Querschnittsform des Endbereichs des Befestigungselementes 8 angepasst sein, solange diese Endbereich in der Aus-
nehmung 11 zumindest teilweise aufgenommen werden kann.
Der Endbereich des Befestigungselementes 8 weist insbesondere eine Querschnittserweiterung auf. Vorzugsweise kann dieser Endbereich tellerförmig ausgebildet sein, das Befestigungselement 8 also insbesondere ein Tellerkopfschraube mit einem Tellerkopf 12 sein. Der Tellerkopf 12 wird zumindest teilweise in der
Ausnehmung 11 aufgenommen.
Das Befestigungselement 8 kann aber auch anders ausgeführt sein, beispielsweise als Halfenschraube, als Gewindestange mit einer Schraubmutter und gege-
benenfalls eine Beilagscheibe, etc.
Vorzugsweise sind das Montagelement 9 und/oder das Befestigungselement 8 einteilig ausgeführt.
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sondere Schrauben, aufweisen.
Gemäß einer Ausführungsvariante des Montageelementes 9 kann vorgesehen sein, dass der Montageelementkörper 10 leistenförmig ausgebildet ist und mehrere Ausnehmungen 11 aufweist. Damit können von einem Montageelement 9 mehrere Befestigungselemente 8 aufgenommen werden. Mit dieser Ausführungsvariante kann die Ausrichtung bzw. Justierung des Montageelementes 9 in der Gebäudeöffnung 2 vereinfacht werden, bezogen auf die Alternative mit mehreren einzelnen Montageelementen 9. Falls die die Gebäudeöffnung 2 jedoch nicht ebenflächig ist, kann auch die Anordnung von jeweils einem Montagelement 9 für jeweils ein Befestigungselement 8 von Vorteil sein. Dies kann beispielsweise bei gemauerten Bauwerken der Fall sein. Die leistenförmige Ausbildung des Montagelements 9 mit mehreren Ausnehmungen 11 für mehrere Befestigungselemente 8 kann beispielsweise bi sogenannten Holzriegelbauten oder generell Holzbau-
werken von Vorteil sein.
Bei der in den Fig. dargestellten Ausführungsvariante des Montageelementes 9 ist die Ausnehmung 11 teilweise von einem Abdeckelement 13 überdeckt. Bevorzugt sind zwei Abdeckelemente 13 vorgesehen, die zueinander beabstandet sind, sodass ein Schaft 14 des Befestigungselementes 8 zwischen die beiden Abdeckelemente 13 eingeschoben werden kann.
Zusätzlich oder alternativ dazu kann auch an einer dritten Seite (der Rückseite der Ausnehmung 11, bezogen auf die Einschiebbarkeit des Befestigungselementes 8 Rücksicht genommen werden muss. Der Tellerkopf 12 bzw. der Endbereich des Befestigungselementes 8 kann somit bei diesen Ausführungsvarianten ein-, zwei,
oder dreiseitig mit dem oder den Abdeckelementen 13 überdeckt sein.
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Das oder die Abdeckelemente 13 können winkelförmig ausgebildet sein, sodass der Einschubbereich für Endbereich des Befestigungselementes 8 schlitzförmig ausgebildet ist. Der freie Schenkel 15 des Abdeckelementes, der insbesondere parallel! zum Montageelementkörper 10 verläuft, ist dementsprechend beabstandet zur Oberfläche des Montagelementkörpers 10 ausgebildet, wie dies aus den Fig. 1 bis 3 ersichtlich ist. Der Abstand richtet sich vorzugsweise nach der Höhe der Querschnittserweiterung im Endbereich des Befestigungselementes 8, also beispielsweise der Höhe des Tellerkopfs 12. Damit ist gemeint, dass dieser Endbereich leichtgängig zwischen das Abdeckelement 13 und dem Montageelementkörper 10 eingeschoben werden kann.
Das oder die winkelförmigen Abdeckelemente 13 können insbesondere rechtwinkelig ausgebildet sein.
Gemäß einer weiteren Ausführungsvariante des Montageelementes 9 können das oder die Abdeckelemente 13 einstückig mit dem Montagelementkörper 10 ausgebildet sein. Dazu kann das Montagelement 8 z.B. als Gusselement, insbesondere als Spritzgusselement im Falle eines Kunststoffes, ausgebildet sein. Es ist aber auch möglich, dass das oder die Abdeckelemente 13 aus der Ebene des Montageelementkörpers 10 herausgebogen sind, insbesondere wenn das Montageele-
ment 9 aus einem metallischen Werkstoff gefertigt ist.
Das oder die Abdeckelemente 13 können aber auch gesonderte Bauteile sind, die mit dem Montageelementkörper 10 verbunden werden.
In der bevorzugten Ausführungsvariante des Montageelementes 9 kann am Montageelementkörper 10 ein Sicherungselement 16 für das Befestigungselement 8 des Einbauelements 1 angeordnet sein. Mit dem Sicherungselement 16 soll verhindert werden, dass sich das Befestigungselement 8 unbeabsichtigt vom Montageelement 9 löst, also aus der Ausnehmung 11 herausrutscht.
Gemäß einer ersten Ausführungsvariante kann das Sicherungselement 16 rampenförmig ausgebildet sein, mit einer in Richtung auf die Ausnehmung 11 zunehmenden Höhe des Sicherungselements 16 über dem Montagelementkörper 10.
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Das Sicherungselement 16 weist also einen Anstieg in Richtung auf die Ausnehmung 11 auf. Damit wird erreicht, dass nach dem Aufschieben des Befestigungselementes 8 auf das Montageelement 9 der Endbereich nach dem Sicherungselement 16 in die Ausnehmung 11 fällt und nur durch das Anheben über die Rampe wieder aus der Ausnehmung 11 entfernt werden kann. Andernfalls kann der Endbereich des Befestigungselementes 8 an dem Sicherungselement 16 anliegend in
der Ausnehmung 11 angeordnet sein.
Bevorzugt ist dieses rampenförmige Sicherungselement 16 ebenfalls einstückig mit dem Montageelementköper 10 ausgebildet.
Nach einer weiteren Ausführungsvariante des Montageelementes 9 kann zumindest ein Teil des Sicherungselements 16 drehbar oder schwenkbar ausgebildet sein. Dazu ist in Fig. 4 eine Schwenkvariante dargestellt, bei der das Sicherungselement 16 ein verschwenkbares Schwenkelement 17 aufweist, das verschwenkbar mit dem Montageelementkörper 10 verbunden ist. Fig. 5 zeigt hingegen ein Montageelement 9 bei dem das Sicherungselement 16 als Drehelement 18 ausgeführt ist. Bei beiden Ausführungsvarianten kann das Sicherungselement 16 von einer Offenstellung in eine Sicherungsstellung verstellt werden. In der Offenstellung kann das Befestigungselement 8 in die Ausnehmung 11 des Montageelementes 9 eingeführt werden, während dies in der Sicherungsstellung verhindert wird. Die Figuren 4 und 5 zeigen jeweils die Offenstellung. Die Sicherungsstellung wird durch Verschwenken des Schwenkelementes 17 oder drehen des Drehelementes 18, jeweils relativ zum Montageelementkörper 10, erreicht.
Am Montageelement 9 kann gegebenenfalls zumindest ein Anschlag vorgesehen sein, um den Schwenkbereich des Schwenkelementes 17 bzw. den Drehbereich des Drehelementes 18 zu begrenzen.
Wie in Fig. 4 strichliert angedeutet kann nach einer Ausführungsvariante des Montageelements 9 auf dem drehbaren oder schwenkbaren Teil des Sicherungselementes 16 ebenfalls eine Rampe ausgebildet sein. Mit dieser Rampe kann eine bessere Fixierung des Endbereichs des Befestigungselementes 8 in der Ausneh-
mung 11 ermöglicht werden.
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Das Befestigungselement 8 kann an dem Endbereich, der für die Aufnahme in der Ausnehmung 11 des Montageelementes 9 vorgesehen ist, eine Angriffsstruktur für ein Werkzeug aufweisen. Diese kann beispielsweise durch eine Angriffsaufnahme z.B. für Torx, Inbus, Schlitz, Kreuzschlitz, etc., gebildet sein. Mit dieser Angriffsstruktur kann der Abstand der Endbereichs des Befestigungselementes 8 vom Rahmen 3 vor der Montage des Einbauelements 1 in der Gebäudeöffnung 2 ein-
gestellt werden.
Nach einer Ausführungsvariante des Einbauelementes 1 kann vorgesehen sein, dass das Befestigungselement auf zwei Stirnflächen eine derartige Angriffsstruktur 19 für ein Werkzeug aufweist, also auch der zweite Endbereich mit einer Angriffsstruktur versehen ist. Diese kann beispielsweise ebenfalls durch eine Angriffsaufnahme z.B. für Torx, Inbus, Schlitz, Kreuzschlitz, etc., gebildet sein. In den Fig. 1 bis 3 ist diese Angriffsstruktur 19 für den Eingriff eines Inbusschlüssels ausgebildet. Mit der zweiten Angriffsstruktur wird ermöglicht, dass nach der Montage des Einbauelements 1 in der Gebäudeöffnung 2 noch eine Justierung/Feinjustierung der Lage des Einbauelements 1 erfolgen kann, indem das Befestigungselement 8 durch den Rahmen 3 bzw. das Rahmenprofil 4 hindurch mit einem entsprechenden Werkzeug erreicht und verdreht werden kann.
Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass der Schaft 14 des Befestigungselementes 8 ein Außengewinde aufweisen kann, mit dem das Befestigungselement 8 in den Rahmen 3 bzw. das Rahmenprofil 4 eingeschraubt sein kann. Es kann aber auch am zweiten Endbereich ein Schraubmutter vorgesehen sein, mit der das Befestigungselement 8 am Einbauelement 1 befestigt wird. Die Schraubmutter kann gegebenenfalls im Rahmenprofil 4 aufgenommen sein.
Nach einer weiteren Ausführungsvariante der Erfindung kann vorgesehen werden, dass durch das Befestigungselement 8 eine Schraube aus dem Einbauelement 1 bzw. durch dessen Rahmen 3 in die die Gebäudeöffnung 2 umgebende Mauer oder Wand geschraubt wird. Dazu kann das Befestigungselement 8 mit einer in Axialrichtung durchgehenden Öffnung versehen sein. Mit Dieser Ausführungsvariante kann eine nachträgliche/zusätzliche Befestigung ermöglicht werden, z.B.
wenn sich aus irgendeinem Grund ein Befestigungselement 8 lösen würde oder
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eine Befestigung aus statischen oder Sicherheitsgründen zusätzlich wünschens-
wert wäre.
Die Montage des Einbauelements 1 in der Gebäudeöffnung 2 kann nun wie folgt erfolgen.
In der Gebäudeöffnung 2 werden die Montageelemente 9 (auch als Halteklipse bezeichenbar) montiert. Durch Hilfsmittel wie Laserlinien in der Höhe und Tiefe der Gebäudeöffnung 2 können die Montageelemente 9 sehr exakt positioniert werden. Durch die Größe der Ausnehmung 11 im Montageelement 9 kann in der Höhe mit entsprechenden Toleranzen gearbeitet werden.
Ebenso werden am Einbauelement 1 die Befestigungselemente 8 befestigt und in
der Höhe der Lage des Endbereichs entsprechen ausgerichtet und justiert.
Der Zugang zu den Ausnehmungen 11 im den Montageelementen 9 kann je nach Wunsch der Montagerichtung ausgerichtet werden, sodass der Zugang zu den Ausnehmungen 11 in Fügerichtung offen ist. Beispielsweise kann als das Fenster von der Außenseite des Gebäudes in die GebäudeöÖffnung 2 eingeführt werden. Dabei treffen z.B. die Tellerköpfe 12 auf die rampenförmigen Sicherungselemente 16. Durch weitere Einschieben des Einbauelementes 1 werden diese Rampen mit den Tellerköpfen 12 überfahren und in die Ausnehmungen 11 gedrückt. Bei Ausführungsvarianten mit den Schwenkelementen 17 oder Drehelementen 18 werden keine Rampen überfahren, sondern müssen nach dem Erreichen der Endposition des Einbauelementes 1 die Schwenkelemente 17 oder die Drehelemente 18 noch aus der Offenstellung in die Geschlossenstellung verbracht werden. Am Ende der Montage sind die Tellerköpfe 12 bzw. generell die Endbereiche der Befestigungs-
elemente 8 in den Ausnehmungen 11 der Montageelemente 9 aufgenommen.
Bei Bedarf kann über zusätzliche Befestigungen die Lastabtragung des Einbauelementes entsprechend erhöht werden.
Nach erfolgter Montage kann das gesamte Einbauelement 1 noch durch eine Einstellung über die zweite Angriffsstruktur 19 der Befestigungselemente 8 durch den
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Rahmen 3, also bei Fenstern beispielsweise vom Fensterfalz aus, korrigiert werden, da die Befestigungselemente 8 durch den Rahmen in Ihrer Position (Länge)
eingestellt werden können.
Insbesondere bei Verwendung von Quellbändern oder sogenannten Kompribändern kann diese Einstellbarkeit auch noch nach Jahren der Nutzung genutzt werden und können so auch Senkungen eines Trägers oder andere Veränderungen,
wie z.B. Holzschwund korrigiert werden.
Mit dem Montageelement 9 ist es möglich, Fenster oder Türen im zusammengebauten Zustand zu montieren, also mit eingehängtem Fenster- oder Türflügel, sodass diese bei der Montage eine höhere Sicherheit gegen Verrutschen, etc., er-
reicht werden kann.
Zudem ist die Vorjustierung zum Toleranzausgleich sehr einfach möglich, auch
von außen am Rahmen 3.
Das Montageelement 9 kann Kräfte in jeder Richtung aufnehmen. Dies ist insbesondere von Bedeutung, wenn der Rahmen 3 ausgebaucht oder eingezogen ist und erst durch eine Verschraubung nach dem Aushängen des Flügels hinausgedrückt werden kann. Dies würde unbedingt eine Öffnung des Flügels bedeuten und damit einer automatisierten Montage des Einbauelementes 1 entgegenste-
hen.
Der Ordnung halber sei abschließend darauf hingewiesen, dass zum besseren Verständnis des Aufbaus des Einbauelementes 1 bzw. des Montageelementes 9 diese nicht notwendigerweise maßstäblich dargestellt wurden.
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Bezugszeichenliste
Einbauelement Gebäudeöffnung Rahmen
Rahmenprofil Flügelrahmen Glaselement Befestigungsvorrichtung Befestigungselement Montageelement Montageelementkörper Ausnehmung Tellerkopf Abdeckelement
Schaft
Schenkel Sicherungselement Schwenkelement Drehelement Angriffsstruktur
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Claims (10)
1. Montageelement (9) für die Montage eines Einbauelements (1), insbesondere eines Fensters oder einer Tür, in einer Gebäudeöffnung (2), umfassend einen Montageelementkörper (10), dadurch gekennzeichnet, dass der Montageelementkörper (10) eine Ausnehmung (11) für ein am Einbauelement (1) angeordnetes Befestigungselement (8) oder mehrere Ausnehmungen (11) für mehrere am Einbauelement (1) angeordnete Befestigungselemente (8) aufweist.
2, Montageelement (9) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmung (11) teilweise von einem Abdeckelement (13) überdeckt ist.
3. Montageelement (9) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Abdeckelement (13) einstückig mit dem Montageelementkörper (10) ausgebildet ist.
4. Montageelement (9) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass am Montageelementkörper (10) ein Sicherungselement (16) für das Befestigungselement (8) des Einbauelements (1) angeordnet ist.
5. Montageelement (9) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Sicherungselement (16) rampenförmig mit einem Anstieg in Richtung auf die
Ausnehmung (11) ausgebildet ist.
6. Montageelement (9) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Teil des Sicherungselements (16) drehbar oder schwenkbar ausgebildet ist.
7. Montageelement (9) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem drehbaren oder schwenkbaren Teil eine Rampe ausgebildet ist.
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8. Einbauelement (1) für eine Gebäudeöffnung (2), insbesondere Fenster oder Tür, umfassend einen Rahmen (3), wobei an dem Rahmen (3) eine Befestigungsvorrichtung (7) angeordnet ist, die ein Befestigungselement (8) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsvorrichtung (7) ein Montageelement (9) aufweist, das nach einem der Ansprüche 1 bis 7 ausgebildet ist.
9. Einbauelement (1) nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungselement (8) auf zwei Stirnflächen eine Angriffsstruktur (19) für ein Werkzeug aufweist.
10. Verfahren zur Montage eines Einbauelements (1), insbesondere eines Fensters oder einer Tür, in einer Gebäudeöffnung (2) umfassend die Schritte:
- Bereitstellen des Einbauelements (1);
- Anordnen von Befestigungselementen (8) an dem Einbauelement (1);
- Anordnen von Montagelementen (9) in der GebäudeöÖöffnung (2);
- Ausrichten der Montagelemente (9) und der Befestigungselemente (8); dadurch gekennzeichnet, dass als Montagelemente (9) Montageelemente (9) nach einem der Ansprüche 1 bis 7 verwendet werden, und dass nach erfolgter Ausrichtung der Montagelemente (9) und der Befestigungselemente (8) jeweils ein Befestigungselement (8) in ein Montageelement (9) oder eine Ausnehmung (11) eines
Montageelementes (9) mit mehreren Ausnehmungen (11) eingeschoben wird.
A2021/50710-AT-00
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| ATA50710/2021A AT524668B1 (de) | 2021-09-08 | 2021-09-08 | Montageelement |
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ID=82781942
Family Applications (1)
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| ATA50710/2021A AT524668B1 (de) | 2021-09-08 | 2021-09-08 | Montageelement |
Country Status (2)
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2021
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- 2022-09-08 EP EP22194504.1A patent/EP4148220A1/de not_active Withdrawn
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Also Published As
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