AT524793A4 - Konverter mit begrenztem Tastverhältnis - Google Patents
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Abstract
Konverter, bestehend aus einem ersten Klemmenpaar, gebildet aus einer ersten (1) und einer zweiten Klemme (2), einem zweiten Klemmenpaar, bestehend aus einer dritten (3) und einer vierten Klemme (4), einem ersten (S1) und einem zweiten Schalter (S2), die als aktive, passive, strombidirektionale, spannungsbidirektionale oder als AC-Schalter ausgeführt sind, einem ersten (C1) und einem zweiten Kondensator (C2), einer ersten (L1) und einer zweiten Spule (L2). Der Konverter stellt je nach unterschiedlicher Ausformung durch die verwendeten Schalter, der entsprechenden Ansteuerung und der Lage von Ein- und Ausgang einen tiefsetzenden, hochsetzenden oder hoch-tiefsetzenden uni- oder bidirektionalen DC/DC Konverter, einen Gleich- oder Wechselrichter, oder einen AC/AC Wandler dar. Auch können beide Spulen miteinander magnetisch verkoppelt werden. Durch eingangsseitiges Parallelschalten zweier oder mehrerer Konverter und versetzte Taktung kann der Eingangsstrom geformt werden.
Description
Die Erfindung betrifft Konverter, bestehend aus einem ersten Klemmenpaar, gebildet aus einer ersten (1) und einer zweiten Klemme {2}, einem zweiten Klemmenpaar, bestehend aus einer dritten {3} und einer vierten Klemme (4), einem ersten (S1) und einem zweiten Schalter {$2}, die als aktive, passive, strombidirektionale, spannungsbidirektionale oder als AC-Schalter ausgeführt sind, einem
ersten (C1} und einem zweiten Kondensator (CZ), einer ersten {L1} und einer zweiten Spule {LZ}X
Die hier vorgestellte Könverterstruktur eignet sich je nach der Ausgestaltung als DC/DC Wandler,
Gleich- oder Wechselrichter oder als AC/AC Wandler.
Die Erfindung wird an Hand von Bildern beschrieben. Fig. 1 stellt die Grundstruktur dar, die Fig. Z und Fig, 3 steilen DC/DC Wandler dar, Fig. 4 sind Wechselrichter, Fig. 5 Gleichrichter, oder man kann die Schaltungen in Fig. 4 und Fig, 5 auch als bidirektionale DC/DC Wandler interpretieren und Fig.6 stellt AC/AC Wandler dar, Alle konkreten Ausformungen sind beispielhaft mit MOSFETs gezeichnet, aber keineswegs auf diese Schaltelemente beschränkt. Man beachte, dass MOÖSFETS eine Bodydiode implizit haben, die und der MOSFET dadurch einen strombidirektionalen Schalter bildet, Bei
Verwendung von IGBTS ist jeweils eine Diode antiparallel zu schalten um die Strombidirektionalität
zu erzielen,
Fig, 1 zeigt die Grundstruktur gezeichnet mit symbolischen Schaltern, Die Schalter takten dabei
gegengleich, Entweder leitet im Betrieb S1 oder 52, Fig. 2 und Fig. 3 stellen DC/DC Wandler dar, die alle einen begrenzten Tastverhältnisbereich haben,
Fig, 2.a zeigt eine Ausformung, bei der S1 als aktiver Schalter gezeichnet ist. Mit dem Tastverhältnis d, das ist die Einschaltzeit des aktiven Schalters zur Periodendauer und unter der Annahrne idealer Bauteile, lässt sich das Spannungsübersetzungsverhältnis im eingeschwungenen Zustand bestimmen. Die Berechnung soll zum besseren Verständnis der nachfolgenden Formeln kurz skizziert werden. Im eingeschwüngenem Zustand muss der Mittelwert der Spulernspannungen null sein. Daher lässt sich
das Spannung-Zeit Gleichgewicht für die beiden Spulen anschreiben gemäß Ude Ui U d) Ude U).
Zusätzlich erkennt man aus dem Kirchhoffschen Maschengesetz Un =U AL.
Dies führt zu dem Spannungsübersetzungsverhältnis von
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nach Fig.1 kann man einen Invertierenden Hoch-Tiefsetzsteller realisieren.
Die Ausfarmung Fig. 2.b ergibt einen Hochsetzsteller mit begrenztem Tastverhältnis, Wie man leicht
erkennen kann, stellt sich der Mittelwert der Kondensatorspannung an C1 auf die Ausgangsspannung
ein. Es ergibt sich weiter
Mean 1 dl ‚ d<05, U 1 2d
Fig. 2.c zeigt einen Tiefsetzsteller, Das Spannungsübersetzungsverhältnis ergibt sich zu
„ZZ, d05, d
Man d d<0S U 1—2d
In: Fig, 3 sind weitere DC/DC Konverter dargestellt, bei denen die Polarität des aktiven und des passiven Schalters vertauscht ist. Natürlich ändert sich damit auch die Polarität der Spannungen an den Klemmenpaaren, Die Spannungsübersetzungsverhältnisse entsprechen denen der Schaltungen
gemäß Fig, 2.
Betrachtet man. die Schaltungen gemäß Fig. 2.a und Fig, 2.c so erkennt man, dass die Spannungen auf der Eingangsseite in die gleiche Richtung zeigen, aber auf der Lastseite in unterschiedliche Richtung. Weiters erkennt man, dass an der Position, bei der in Fig, 2.a ein Transistor eingebaut ist, bei Fig.2.c eine Diode geschaltet ist und ebenso, dass an der Position, bei der {in Fig, 2.a eine Diode eingebaut ist, bei Fig.Ze ein Transister geschaltet ist. Daher kann man die zwei Schaltungen entsprechend Fig.4.a kombinieren, Die Schaltung ermöglicht nun das Erzeugen einer positiven Wie einer negativen Spannung In Bezug zur Eingangsspannung, Mar kann ebenso durch entsprechende Ansteuerung der Transistoren eine Wechsel- oder Mischspannung {DC Spannung mit überlagerter Wechselspannung) erzeugen. Analog kann man aus den. Schaltungen Fig.3.a und 3.c für eine umgekehrte Polarität der
Eingangsspannung eine Ausgangsspannung in beide Richtungen erzeugen (Fig.4.b}.
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Ausgangsspannung In umgekehrter Richtung als bei der Schaltung nach Fig.5.a erzeugt (Fig.5.b}.
Ersetzt man die beiden Schalter in Fig. 1 durch AC-Schalter, so kann man beliebige Eingangsspannungen entweder an das Kiemmenpaar (1, 2) oder das Klemmenpaar (3, 4) anlegen und am entsprechendem anderen Klemmenpaar die Last anschalten. Damit lassen sich dann Sleich-, Wechsel- oder Mischspannungen erzeugen unabhängig von der Form der Eingangsspannung, In Fig.6.a ist der AC Schalter aus zwei antiseriellen MOSFETS gebildet, Wird der AC Schalter z.B. mit IGBTs realisiert, muss natürlich eine antiparallele Diode vorhanden sein (Fig, 6.b}. Es sei hier angemerkt, dass es neuerdings fertige Halbleiterschalter mit zwei Steuereingängen als Bauteil
erhältlich sind,
Durch die Lage des Kandensatars zwischen Eingang und Ausgang verändert sich der Eingangsstram der Schaltung gegenüber einem Konverter mit beschränktem Tastverhältnis bei dem dieser Kondensator parallel zum Ausgang geschaltet ist. Da auch die Spannungen an den Spulen die gleichen Verläufe zeigen, kann man die beiden Spulen auf einen gemeinsamen Kern aufbringen und
durch diese magnetische Kopplung nur ein magnetisches Bauelement verwenden,
Um eventuelle Rückspeisung innerhalb der Taktperiode zu vermeiden, kann man mehrere Konverter
kombinieren und versetzt takten,
Die Aufgabe Konverter zur Umformung einer Spannung In eine andere zu realisieren wird erfindungsgemäß dadurch bewerkstelligt, dass an die erste Klemme {1} je ein Anschluss des zweiten Schalters {S2}, der ersten Spule {L1} und des zweiten Kondensators (C2} geschaltet sind, an dem zweiten Anschluss des zweiten Schalters (SZ) je ein Anschluss der zweiten Spule {L2} und des ersten Kandensatars (C1) geschaltet sind, an dem zweiten Anschluss der ersten Spule {L1} der zweite Anschluss des ersten Kondensators {C1) und der erste Anschluss des ersten Schalters (S1} geschaltet
sind, an den zweiten Anschluss des zweiten Kondensators (C2) der zweite Anschluss der zweiten
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Schalters {S1} die zweite {2} und die vierte Klemme (4) geschaltet sind,
Es lassen sich daraus verschiedene Realisierungen generieren, So dadurch, dass an die erste Klemme {1} der pösitive Pol und an die zweite Klemme {2) der negative Pal der Eingangsspannung (U1)} angeschlossen ist, zwischen der dritten (3) und der vierten Klemme {4} die Last angeschlossen ist, der erste Schalter {S1} durch einen aktiven Schalter gebildet wird, wobei der erste Anschluss des ersten Schalters {S1} der positive Anschluss des aktiven Schalters ist und der zweite Schalter (S2} durch einen passiven Schalter gebildet wird, dessen Kathode mit der ersten Klemme {1} verbunden ist {Fig.2.a), oder dass än die erste Klemme (1} der positive Pol und an die zweite Klemme {2} der hegative Pol der Eingangsspannung (U1) angeschlossen ist, zwischen der dritten {3} und der vierten Klemme {4} die Last angeschlosser ist, der erste Schalter {S1} durch einen passiven Schalter gebildet wird, wobei die Anode mit der zweiten Klemme {2} verbunden ist und der zweite Schalter {S2) durch einen aktiven Schalter gebildet wird, dessen positiver Anschluss mit der ersten Klemme.{1} verbunden ist {Fig;2.c}, oder dass an die dritte Klemme (3) der pösitive Pal und an die vierte Klemme (4) der negative Pol der Eingangsspannung (U1} angeschlossen ist, zwischen der ersten (1) und der zweiten Klemme (2) die Last angeschlossen ist, der erste Schalter {S1} durch einen aktiven Schalter gebildet wird, wobei der erste Abschluss des ersten Schalters {S1) der positive Anschluss des aktiven Schalters ist und der zweite Schalter (S2} durch einen passiven Schalter gebildet wird, dessen Kathode mit der ersten Klemme {1} verbunden ist (Fig. 2.6), oder dass an die vierte Klemme {4} der positive Pol und an die dritte Klemme (3) der negative Pol der Eingangsspannung {U1} angeschlossen ist, zwischen der ersten {1} und der zweiten Klemme {2} die Last angeschlossen Ist, der erste Schalter (S1) durch einen passiven Schalter gebildet wird, wobei die Anode mit. der vierten Klemme {4} verbunden ist und der zweite Schalter (S2} durch einen aktiven Schalter gebildet wird, dessen
positiver Anschluss. mit der ersten Klemme (1} verbunden ist {Fig.2.d}.
Weiters durch Umpolen der Polarität der Schaltelemente, so dass an die erste Klemme {1} der negative Pol und an die zweite Klemme {2} der positive Pol der Eingangsspahnüung {01} angeschlossen ist, zwischen der dritten (3) und der vierten Klemme {4} die Last angeschlossen ist, der erste Schalter {S1} durch einen aktiven Schalter gebildet wird, wobel der erste Anschluss des ersten Schalters (S1} der negative Anschluss des aktiven Schalters ist, und der zweite Schalter {52} durch einen passiven Schalter gebildet wird, dessen Anode mit der ersten Klemme. (1) verbunden ist {(Fig.3.a}, oder dass an die zweite Klemme {2} der positive Pol und an die erste Klemme {1} der negative Pol der Eingangsspannung (U1} angeschlosser ist, zwischen der dritten (3} und der werten Klemme (4) die Last angeschlossen ist, der erste Schalter (51} durch einen passiven Schalter gebildet
wird, wobei die Kathode mit.der zweiten Klemme {2} verbunden ist und der zweite Schalter {52}
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negativer Anschluss mit der ersten Kiemme (1) verbunden ist {Fig.3.0}.
Man kann auch eine bipolare Ausgangsspannung erzeugen, dadurch dass an die erste Kiemme (1) der positive Pol und an die zweite Klemme (2) der negative Pal der Eingangsspannung {U1} angeschlossen ist, zwischen der dritten (3) und der vierten Klemme (4) die Last angeschlossen ist, der erste Schalter (51} durch einen strombidirektionalen Schalter gebildet wird, wobei der erste Anschluss des ersten Schalters (S1} der positive Anschluss des strombidirektionalen Schalters Ist und der zweite Schalter (S2} ebenfalls durch einen strombidirektionalen Schalter gebildet wird, dessen positiver Anschluss mit der ersten Klemme {1} verbunden ist {Fig.4.a), oder dass an die erste Klemme {1} der negative Pol und an die zweite Klemme (2) der positive Pol der Eingangssparnung {U1} angeschlossen ist, zwischen der dritten (3) und der vierten Klemme (4} die Last angeschlossen ist, der erste Schalter {S1} durch einen strombidirektionalen Schalter gebildet wird, wobel der erste Anschluss des ersten Schalters (51} der negative Anschluss des strambidirektionalen Schalters ist und der zweite Schalter (52) ebenfalls durch einen strombidirektionalen Schalter gebildet wird, dessen
negativer Anschluss mit der ersten Klemme (1) verbunden ist (Fig.4.6).
Um aus einer bipolaren Eingangsspanhüng eine unipolare Ausgangsspannung zu gewinnen, MUSS man die Konverterschaltung so gestalten, dass an die dritte Klemme (3) und an die vierte Kiemme {4} eine Eingangsspannung (U1} angeschlossen ist, zwischen der ersten {1} und der zweiten Klemme (2) die Last angeschlossen ist, der erste Schalter (S1) durch einen strambidirektianalen Schalter gebildet wird, wobel der zweite Anschluss des ersten Schalters {S1} der negative Anschluss des strombidirektionalen Schalters ist und der zweite Schalter (52) ebenfalls durch einen strombidirektionalen Schalter gebildet wird, dessen positiver Anschluss mit der ersten Klemme {1} verbunden ist {Fig.5.a), oder dass an die dritte Klemme {3} und an die vierte Klemme {4} eine
Eingangsspannung {U1} angeschlossen ist, zwischen der ersten {1} und der zweiten Klemme {2} die
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verbunden ist {Fig 5.b).
Die größte Flexibilität erreicht man dadurch, dass an die erste Klemme. {1} und an die zweite Klemme {2) die Eingangsspannung (U1) angeschlossen ist, zwischen der dritten (3) und der vierten Klemme (4) die Last angeschlossen ist, der erste (51) und der zweite Schalter (52} durch AC-Schalter gebildet werden {Fig.6a}, oder dass an die dritte Klemme (3) und an die vierte Klemme (4) die Eingangsspannung (U1} angeschlossen ist, zwischen der ersten {1} und der zweiten Klemme {2} die Last angeschlossen ist. und der erste {S1} und der zweite Schalter {S2} durch AC-Schalter gebildet
werden.
Eine für spezielle Nischenanwendungen sinnvolle Struktur erhält man dadurch, dass an die erste Klemme {1} und an die zweite Klemme {2} die Eingangsspannung (U1) angeschlossen ist, zwischen der dritten (3} und der vierten Klemme {4} die Last angeschlossen ist, der erste (S1} und der zweite Schalter (SZ) durch spannungsbidirektionale Schalter gebildet werden oder dass an die äritte Klemme {3} und an die vierte Klemme (4) die Eingangsspannung {U1} angeschlossen ist, zwischen der ersten {1} und der zweiten Klemme {2} die Last angeschlossen ist, und der erste {51} und der zweite Schalter {S2) durch spannungsbidirektionale Schalter gebildet werden, Ein spannungsbidirektionaler Schalter
wäre dabei z.B. eine Serjenschaltung einer Diode mit einem aktiven Schalter oder ein GTO.
Ein besonderes interessantes Verhalten der Kanverter ergibt sich, wenn die erste {L1} und die zweite
Spule {L2} magnetisch gekoppelt sind, Dadurch benötigt man nur ein magnetisches Bauelement.
Um den Einfluss der Zuleitungsinduktivität zu vermeiden, ist es sinnvoll, dass parallei zu den Klemmen {1, 2} oder (3, 4} an denen die Eingangsspannung angeschaltet ist ein Kondensator oder
eine Kombination von Kondensatoren geschaltet ist.
Die Schaltungen können weiter dadurch verbessert werden, dass parallel zu den Schaltern (51, S2) Snubber Netzwerke geschaltet sind oder Vorrichtungen zur Erzielung von ZCS oder ZVS der Schalter
(S1, 52) vorgesehen sind,
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Claims (1)
1. Konverter, bestehend aus einem ersten Klemmenpaar, gebildet aus einer ersten (1} und einer zweiten Klemme (2}, einem zweiten Klemmenpaar, bestehend aus einer dritten (3) und einer vierten Klemme (4), einem ersten (S1} und einem zweiten Schalter (52}, die als aktive, passive, strambidirektionale, spannungsbidirektionale oder als AC-Schalter ausgeführt sind, einem ersten (C1} und einem zweiten Kondensator {C2), einer ersten {L1} und einer zweiten Spule (LZ) dadurch gekennzeichnet, dass an die erste Klemme {1} je ein Anschluss des zweiten Schalters {52}, der ersten Spule {L1} und des zweiten Kondensators (C2} geschaltet sind, an dem zweiten Anschluss des zweiten Schalters {52} je ein Anschluss der zweiten Spule {L2}) und des ersten Kondernsatörs (C1} geschaltet sind, an dem zweiten Anschluss der ersten Spule (L1) der zweite Anschluss des ersten Kondensatars {C1} und der erste Anschluss des ersten Schalters {51} geschaltet sind, an den zweiten Anschluss des zweiten Kondensators {C2) der zweite Anschluss der zweiten Spule {L2} und die dritte Klemme {3} geschaltet sind und an den zweiten Anschluss des ersten Schalters (S1} die zweite {2} und die Werte Klemme {4} geschaltet sind.
2. Konverter gemäß Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass an die erste Klemme {1} der positive Pal und an die zweite Klemme {2} der negative Pal der Eingangsspannung (U1) angeschlossen ist, zwischen der dritten (3} und der vierten Klemme (4} die Last angeschlossen ist, der erste Schalter (51) durch einen aktiven Schalter gebildet wird, wobei der erste Anschluss des ersten Schalters {S1} der positive Anschluss des aktiven Schalters ist und der zweite Schalter {S2} durch einen passiven Schalter gebildet wird, dessen Kathode mit der ersten Klemme (1) verbunden ist (Fig.2.a), oder dass an die erste Klemme {1} der positive Pol und an die zweite Klemme {2} der negative Pol der Eingangsspannung (U1) angeschlossen ist, zwischen der dritten {3} und der vierten Klemme (4} die Last angeschlossen ist, der erste Schalter {S1} durch einen passiven Schalter gebildet wird, wobei die Anode mit der zweiten Klemme {2} verbunden ist. und der zweite Schalter (52) durch einen aktiven Schalter gebildet wird, dessen positiver Anschluss mit der ersten Klemme (1) verbunden ist (Fig.2.c), oder dass an die dritte Klemme {3} der positive Pol und an die vierte Klemme (4) der negative Pol der Eingangsspannung (U1) angeschlossen ist, zwischen der ersten {1} und der zweiten Klemme {2} die Last angeschlossen ist, der erste Schalter (51} durch einen aktiven Schalter gebildet wird, wobei der erste Anschluss des ersten Schalters {S1} der positive Anschluss des aktiven Schalters ist und der zweite Schalter {52} durch einen passiven Schalter gebildet wird, dessen Kathode mit der ersten Klemme (1} verbunden ist {Fig.2.b), oder dass an die vierte Klemme (4) der pasitive Pol und an die dritte Klemme (3) der negative Pol der Eingangsspannung (U1)}
angeschlossen ist, zwischen der ersten {1} und der zweiten Klemme (2) die Last
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3. Konverter gemäß Anspruch 1.dadurch gekennzeichnet, dass an die erste Klemme {1} der negative Pal und an die zweite Klemme (2) der positive Pol der Eingangsspannung (U1) angeschlossen ist, zwischen der dritten (3) und der vierten Klemme {4} die Last angeschlossen ist, der erste Schalter {51} durch einen aktiven Schalter gebildet wird, wobei der erste Anschluss des ersten Schalters (51) der negative Anschluss des aktiven Schalters ist, und der zweite Schalter (52) durch einen passiven Schalter gebildet wird, dessen Anode mit der ersten Klemme {1} verbunden ist {Fig.3.a}, oder dass an die zweite Klemme {2} der positive Pol und an die erste Klemme {1} der negative Pol der Eingangsspannung (U3) angeschlossen ist, zwischen der dritten {3} und der vierten. Klemme {4} die Last angeschlossen ist, der erste Schalter {51} durch einen passiven Schalter gebildet wird, wobei die Kathode mit der zweiten Klemme {2} verbunden ist und der zweite Schalter {S2} durch einen aktiven Schalter gebildet wird, dessen negativer Anschluss mit der ersten Klemme {1} verbunden ist (Fig.3.c), oder dass an die vierte Klemme (4} der positive Pol und an die dritte Klemme {3} der negative Pol der Eingangsspannung {U1} angeschlossen ist, zwischen der ersten {1} und der zweiten Klemme {2} die Last angeschlossen ist, der erste Schalter {S1} durch einen aktiven Schalter gebildet wird, wobel der erste Anschluss des ersten Schalters {S1} der negative Anschluss des aktiven Schalters ist und der zweite Schalter (52) durch einen passiven Schalter gebildet wird, dessen Anode mit der ersten Klemme {1} verbunden ist {Fig.3.b}, eder dass an die dritte Klemme {3} der positive Pol und an die vierte Klemme {4} der negative Pol der Eingangsspannung (U1) angeschlossen ist, zwischen der ersten {1} und der zweiten Klemme {2} die Last angeschlossen ist, der erste Schalter {51} durch einen passiven Schalter gebildet wird, wobei die Kathode mit der zweiten Klemme (2} verbunden ist und der zweite Schalter (S2} durch einen aktiven Schalter gebildet wird, dessen negativer Anschluss mit der ersten Klemme {1} verbunden ist {Fig.3.d}
4. Konverter gemäß Ansprüch 1 dadurch gekennzeichnet, dass an die erste Klemme {1} der positive Pol und an die zweite Klemme {2} der negative Pol der Eingangsspannung (U1) angeschlossen Ist, zwischen der dritten (3) und der vierten Klemme (4} die Last angeschlossen ist, der erste Schalter {51} durch einen strombidirektionalen Schalter gebildet wird, wobei der erste Anschluss des ersten Schalters {S1) der positive Anschluss des strombidirektionalen Schalters ist und der zweite Schalter (S2} ebenfalls durch einen
strambidirektionalen Schalter gebildet wird, dessen positiver Anschluss mit.der ersten
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5. Konverter gemäß Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass an die dritte Klemme (3} und an die vierte Klemme (4} eine Eingangsspannung (U1} angeschlossen ist, zwischen der ersten (1} und der zweiten Klemme {2} die Last angeschlossen ist, der erste Schalter {S1) durch einen strombidirektianalen Schalter gebildet wird, wobei der zweite Anschluss des ersten Schalters {S1} der negative Anschluss des strombidirektionalen Schalters ist und der zweite Schalter {52) ebenfalls durch einen strombidirektionalen Schalter gebildet wird, dessen positiver Anschluss mit der ersten Klemme (1) verbunden ist (Fig,5.a}), oder dass an die dritte Klemme {3} und an die Werte Klemme {4} eine Eingangsspannung (U1}) angeschlossen ist, zwischen der ersten {1} und der zweiten Klemme {2} die Last angeschlossen ist, der erste Schalter {51} durch einen strombidirektionalen Schalter gebildet wird, wobei der erste Anschluss des ersten Schalters (S1} der negative Anschluss des strombidirektionalen Schalters ist und der zweite Schalter (52) ebenfalls durch einen strombidirektionalen Schalter gebildet wird, dessen negativer Anschluss mit der ersten Klemme {1} verbunden ist {Fig,5.b}
6. Konverter gemäß Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass an die erste Klemme {1} und an die zweite Klemme {2} die Eingangsspannung {U1) angeschlossen ist, zwischen der dritten (3) und der vierten Klemme (4) die Last angeschlossen ist, der erste (S1} und der zweite Schalter {852} durch AC-Schalter gebildet werden (Fig.6a}, oder dass an die dritte Klemme {3} und an die vierte Klemme (4) die Eingangsspannung (U1} angeschlassen ist, zwischen der ersten (1} und der zweiten Klemme (2) die Last angeschlossen ist und der erste (51} und der zweite Schalter (S2} durch AC-Schalter gebildet werden,
7. Korwverter gemäß Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass an die erste Klemme {1} und an die zweite. Klemme {2} die Eingangsspannung {U1} angeschlossen ist, zwischen der dritten (3) und der vierten. Klemme (4} die Last angeschlossen ist, der erste {51} und der zweite Schalter {S2} durch spannungsbidirektionale Schalter gebildet werden oder dass an die dritte Klemme {3} und an. die vierte Klemme {4} die Eingangsspannung {U1} angeschlossen ist, zwischen der ersten {1} und der zweiten Klemme {2} die Last angeschlossen ist, und der erste {51} und der
zweite Schalter (S2} durch spahnungsbidirektionale Schalter gebildet werden.
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S. Konverter gemäß einem der Ansprüche 1 bis 8 dadurch gekennzeichnet, dass parallel zu den Klemmen (1, 2} oder (3, 4} an denen die Eingangssparnnung angeschaltet ist ein Kondensator oder eine Kombination von Kondensatoren geschaltet ist,
10. Konverter gemäß einem der Ansprüche 1 bis 9 dadurch gekennzeichnet, dass parallel zu den Schaltern (S1, 52} Snubber Netzwerke geschaltet sind oder Vorrichtungen zur Erzielung von
ZCS oder ZVS der Schalter (51, 52} vorgesehen sind,
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| AT412920B (de) * | 2003-01-07 | 2005-08-25 | Felix Dipl Ing Dr Himmelstoss | Schaltungen zur umformung von wechsel-, gleich oder mischspannungen in wechsel-, gleich oder mischspannungen (ac/ac konverter) |
| AT514027A2 (de) * | 2013-03-07 | 2014-09-15 | Felix Dipl Ing Dr Himmelstoss | Verfahren zur Gewinnung von Konverterstrukturen für die Erzeugung von Strompulsen mit hoher Flankensteilheit |
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| Publication number | Publication date |
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| AT524793B1 (de) | 2022-09-15 |
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