AT525167A4 - Klebeecke - Google Patents

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AT525167A4
AT525167A4 ATA50195/2022A AT501952022A AT525167A4 AT 525167 A4 AT525167 A4 AT 525167A4 AT 501952022 A AT501952022 A AT 501952022A AT 525167 A4 AT525167 A4 AT 525167A4
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    • E04B1/62Insulation or other protection; Elements or use of specified material therefor
    • E04B1/66Sealings
    • E04B1/68Sealings of joints, e.g. expansion joints
    • E04B1/6809Reverse side strips
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
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    • E04D13/14Junctions of roof sheathings to chimneys or other parts extending above the roof
    • E04D13/147Junctions of roof sheathings to chimneys or other parts extending above the roof specially adapted for inclined roofs
    • E04D13/1473Junctions of roof sheathings to chimneys or other parts extending above the roof specially adapted for inclined roofs specially adapted to the cross-section of the parts extending above the roof
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    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B1/00Border constructions of openings in walls, floors, or ceilings; Frames to be rigidly mounted in such openings
    • E06B1/62Tightening or covering joints between the border of openings and the frame or between contiguous frames
    • E06B2001/628Separate flexible joint covering strips; Flashings

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Abstract

Erfindungsgemäß ist eine Klebeecke, umfassend eine erste Folienschicht (2), die auf einer Seite eine erste Klebschicht (4) aufweist, wobei auf der der ersten Klebschicht (4) abgewandten Seite der ersten Folienschicht (2) eine zweite Folienschicht (3) vorgesehen ist, die auf der der ersten Folienschicht (2) abgewandten Seite eine zweite Klebschicht (5) aufweist, vorgesehen, die erste Folienschicht (2) und die zweite Folienschicht (3) entlang einer ersten Kante (8) in einem Verbindungsbereich (9) miteinander verbunden sind, wobei die erste Kante (8) zwei Schenkel (11,12) aufweist, die einen Winkel (14) einschließen.

Description

Seite eine zweite Klebschicht aufweist.
Die Erfindung betrifft weiters einen Streifen, umfassend mehrere Klebeecken, ein Verfahren zur Herstellung eines Streifens sowie ein Verfahren zum Anschluss von Ecken
mithilfe einer erfindungsgemäßen Klebeecke.
Dach- und Wandkonstruktionen von Gebäuden sind wind- und luftdicht auszuführen. Die Winddichtung liegt an der Kaltseite der Wärmedämmung und schützt diese vor dem Durchoder Hinterströmen von kalter Außenluft. Die Luftdichtheitsschicht ist auf der Warmseite der Wärmedämmung angeordnet und verhindert das Durchströmen von warmer Innenluft durch die Konstruktion. Neben Wärmeenergieverlusten soll damit ein unerwünschter Feuchteeintrag in die Baukonstruktion vermieden werden. Ein übermäßiger Feuchteeintrag kann zu bauteilschädigendem Tauwasserausfall und in weiterer Folge zu Schimmelbildung
führen.
Je nach Aufbau kann eine Luftdichtheitsschicht bzw. eine Winddichtung dampfsperrend oder dampfbremsend ausgeführt werden. Vereinfachend wird im Folgenden für alle Varianten die Bezeichnung Luftsperre verwendet. Die Luftsperre ist in der Fläche relativ einfach zu realisieren. Die StÖöße der einzelnen Folienbahnen oder Platten können gut zugänglich
mit Klebebändern luftdicht verklebt werden. Deutlich
Bauteile, die diese durchdringen.
Die Luftsperre wird entsprechend an die Bauteile angepasst. Für runde Bauteile wie Rohre oder Kabel sind industriell vorgefertigte Gummimanschetten bekannt, mit denen diese rasch und sicher an die Luftsperre angeschlossen werden können. Eckige Bauteile werden in der Regel mit Klebebändern angeschlossen. Dabei ist es vor allem im Eckbereich sehr schwierig eine dauerhaft luftdichte Verbindung zwischen der Luftsperre und dem durchdringenden Bauteil herzustellen. Ein hohes Maß an Dichtheit ist dabei
nicht zu erreichen.
Aus dem Stand der Technik ist eine Vielzahl von Lösungen bekannt, um durch eine Wand- bzw. eine Dachkonstruktion durchdringende Bauteile, bspw. einen Balken, abzudichten. Insbesondere sind diverse dehnbare Klebebänder oder Klebefolien bekannt, die einerseits mit der Wand und
andererseits mit dem durchdringenden Bauteil verklebt sind.
Eine weitere Möglichkeit zur Abdichtung ist die Verwendung von vorgefertigten selbstklebenden Ecken. Dabei werden entweder mehrere ausgestanzte Klebebandteile mit Klebstoffabdeckung (Trennpapier oder Trennfolie) manuell zu einer dreidimensionalen Ecke verklebt, oder es wird auf einem dreidimensionalen Formteil eine Klebstoffschicht und
eine Klebstoffabdeckung aufgebracht.
Das Dokument EP 1630310 A2 zeigt bspw. eine Klebefolie zur Luftdichtung an Eckbereichen. Die Klebefolie weist einen Träger, eine Klebstoffschicht sowie eine Trennfolie auf.
Zur Anwendung wird die Klebefolie Je nach Bedarf gefaltet,
Klebstoffschicht an die gewünschte Stelle gedrückt.
Das Dokument EP 2019182 A2 offenbart eine Klebeecke, die einen rechteckigen Abschnitt und einen trapezförmigen Abschnitt aufweist, wobei an der Innenseite der Klebeecke Klebstoff angeordnet ist. Durch Umbiegen der Abschnitte kann die Klebstoffecke an bestimmte Eckbereiche
insbesondere von Fensternischen angebracht werden.
Das Dokument US 2009/0090068 Al beschreibt eine Klebeecke für Fensternischen, die einen flexiblen Träger, eine Klebstoffschicht und eine Trennschicht aufweist. Durch Falten und Ausdehnung der Klebstoffecke kann diese an eine
Ecke angeklebt werden.
Nachteilig bei diesen bekannten Klebeecken ist die vor allem aufgrund von nötigen Vorbereitungsarbeiten wie Faltvorgängen und Dehnstellen aufwendige und komplizierte Handhabung, die insbesondere daraus resultierende unsichere Abdichtung sowie der eingeschränkte Einsatzbereich. Die bekannten Ecken können aufgrund ihrer Form üblicherweise lediglich bei Bauteilen eingesetzt werden, die rechtwinkelig zur Luftsperre angeordnet sind. Weiters sind die bekannten Ecken teuer, da aufgrund der nötigen
Dehnbarkeit dickeres Material eingesetzt werden muss.
Es ist daher eine Aufgabe der Erfindung, eine Klebeecke der eingangs genannten Art bereitzustellen, bei welcher die oben genannten Nachteile des Standes der Technik zumindest teilweise beseitigt sind. Insbesondere soll eine Klebeecke geschaffen werden, welche im Vergleich zum Stand der
Technik eine sichere und stabile Eckabdichtung ermöglicht,
möglich sein.
Erfindungsgemäß ist bei einer Klebeecke der eingangs genannten Art vorgesehen, dass die erste Folienschicht und die zweite Folienschicht entlang einer ersten Kante in einem Verbindungsbereich miteinander verbunden sind, wobei die erste Kante zwei Schenkel aufweist, die einen Winkel einschließen. Die Folienschichten weisen jeweils eine Erstreckung in Längsrichtung und in Breitenrichtung auf, die wesentlich größer als die Erstreckung in einer Tiefenrichtung ist. Die Tiefenrichtung entspricht der Dicke der Schicht. Die Erstreckung in Längs- und in Breitenrichtung bilden hierbei die Ebene der Folienschicht. Im unbenutzten Zustand liegen die erste Folienschicht und die zweite Folienschicht im Wesentlichen in zueinander parallelen Ebenen. Die beiden Schenkel der ersten Kante liegen (im unbenutzten Zustand) ebenfalls in einer Ebene, die zu den Ebenen der Folienschichten im Wesentlichen parallel verläuft. Im benutzten Zustand, also wenn die Klebeecke bestimmungsgemäß angeordnet ist, spannen die beiden Schenkel der ersten Kante bevorzugt eine Ebene auf, die parallel zur Ebene der ersten Folienschicht, aber nicht parallel zur Ebene der zweiten Folienschicht ist, da die zweite Folienschicht hierbei von der ersten Folienschicht weggeklappt wurde. Der Winkel zwischen den beiden Schenkeln der ersten Kante ist in der Draufsicht auf diese Ebenen ersichtlich. Die beiden Schenkel sind bevorzugt im Wesentlichen gleich lang und bilden hierbei eine V-Form, wobei der Verbindungspunkt der beiden Schenkel der
Scheitelpunkt ist.
realisieren, insbesondere Winkel von ungleich 90°,
Die erste Kante verläuft hierbei im Wesentlichen in der Draufsicht V-förmig und im Querschnitt bevorzugt im Wesentlichen senkrecht zur Folienebene und ist bspw. als Schnitt bzw. Stanzung ausgebildet. Weiters wird die erste Kante entlang der gesamten Länge bevorzugt durch den
Verbindungsbereich begrenzt. Der Verbindungsbereich erstreckt sich ausgehend von der
ersten Kante weg und ist ein, im Vergleich zur Größe der
Klebeecke, schmaler Streifen. Die Folienschichten sind
ermöglichen.
Weiters ist bevorzugt vorgesehen, dass die erste Klebschicht einen ersten Klebstoff aufweist und die zweite Klebschicht einen zweiten Klebstoff, der vom ersten Klebstoff verschieden ist. Beispielsweise kann der erste Klebstoff für eine Wand ausgebildet sein und der zweite Klebstoff für Holz. Die erste und/oder die zweite Klebschicht ist bevorzugt vollflächig mit der ersten Folienschicht bzw. der zweiten Folienschicht verbunden. Alternativ kann die Klebschicht lediglich in einigen Bereichen auf der entsprechenden Folienschicht ausgebildet sein, bspw. in den Randbereichen, und in anderen Bereichen fehlen. Die erste Klebschicht und die zweite Klebschicht
sind bevorzugt nicht miteinander verbunden.
Weiters ist bevorzugt vorgesehen, dass die Klebeecke eine zweite Kante aufweist, die im Wesentlichen parallel zur ersten Kante verläuft. Die zweite Kante weist hierbei ebenfalls eine V-Form auf, wobei der eingeschlossene Winkel im Wesentlichen dem Schenkelwinkel der ersten Kante entspricht. Bevorzugt weist die zweite Kante eine Abrundung im Bereich des Scheitelpunktes auf, sodass die Schenkel nicht spitz aneinander anliegen, sondern jeweils einen gekrümmten Abschnitt aufweisen. Der gekrümmte Abschnitt ist bevorzugt als Kreisbogen ausgebildet und weist bspw. einen Radius von ca. 10% bis 40% der Länge eines Schenkels auf. Dies verbessert insbesondere die Ablösbarkeit der Folienschichten bzw. der Klebschichten von der bzw. den
Trennschicht (en). Bei dieser Ausbildung sind bevorzugt die
Scheitelpunkt der zweiten Kante ausgebildet sind.
Bevorzugt ist vorgesehen, dass auf der der ersten Folienschicht abgewandten Seite der ersten Klebschicht eine erste Trennschicht angeordnet ist und/oder auf der der zweiten Folienschicht abgewandten Seite der zweiten Klebschicht eine zweite Trennschicht angeordnet ist. Die Trennschicht bzw. Trennschichten sind mit der jeweiligen Klebschicht ablösbar verbunden und weisen bevorzugt im Wesentlichen die gleiche Größe wie die jeweilige Folienschicht auf, wobei die Trennschicht ebenfalls von der ersten bzw. zweiten Kante begrenzt ist. Die Trennschicht dient hierbei als Schutzschicht für die Klebschicht, um ein unerwünschtes Verkleben vor der Montage zu vermeiden. Vor der Benutzung, also dem Ankleben der Jeweiligen Klebschicht an einem Körper, wird die Trennschicht durch den Nutzer von der Klebschicht entfernt. Die erste und die zweite Trennschicht sind bevorzugt nicht miteinander verbunden. Die erste und/oder die zweite Trennschicht kann bspw. als
Folie oder als Papier ausgebildet sein.
Um das Abziehen der ersten und/oder zweiten Trennschicht von der jeweiligen Klebschicht zu erleichtern, ist
bevorzugt vorgesehen, dass die erste Trennschicht größer als die erste Folienschicht ausgebildet ist und/oder die
zweite Trennschicht größer als die zweite Folienschicht
Weiters ist bevorzugt vorgesehen, dass die erste/und oder die zweite Trennschicht zwei Teile aufweist, die durch eine Perforation oder einen Schnitt voneinander getrennt sind. Die Perforation bzw. der Schnitt verläuft hierbei bevorzugt zwischen dem Scheitelpunkt der ersten Kante und dem Scheitelpunkt der zweiten Kante. Dies verbessert die Abziehbarkeit der ersten bzw. der zweiten Trennschicht von
der Klebschicht weiter.
Bevorzugt ist auch vorgesehen, dass der durch die Schenkel der ersten Kante eingeschlossene Winkel zwischen 85° und 140°, bevorzugt im Wesentlichen 90° beträgt. Durch die Wahl des Winkels kann die Klebeecke an einen spezifischen Eckenwinkel angepasst werden. Weiters ist hier ein Winkel
von ca. 135° bevorzugt.
Weiters ist bevorzugt vorgesehen, dass die erste Folienschicht und die zweite Folienschicht im Verbindungsbereich miteinander verschweißt sind. Schweißen ist ein bekannter und erprobter Weg, um zwei Folienschichten miteinander zu verbinden. Alternativ können die erste Folienschicht und die zweite Folienschicht im
Verbindungsbereich bspw. miteinander verklebt sein. Die erste und/oder die zweite Folienschicht kann bspw.
einen Kunststoff wie Polyethylen umfassen bzw. aus einem
solchen bestehen.
Handhabbarkeit im Bereich der ersten bzw. zweiten Kante
perforiert ist. Hierdurch kann eine Klebeecke bei Bedarf durch einen Nutzer entlang der Perforation von dem Streifen
gerissen und anschließend verwendet werden.
Weiters ist bevorzugt eine Rolle vorgesehen, die durch einen aufgerollten Streifen gebildet ist. Durch eine derartige Anordnung auf einem Streifen bzw. einer Rolle kann je nach Bedarf durch einen Nutzer eine Klebeecke vom
Streifen entnommen und verwendet werden.
Erfindungsgemäß ist weiters ein Verfahren zur Herstellung eines erfindungsgemäßen Streifens vorgesehen, wobei in einem ersten Schritt ein Streifen mit der ersten Folienschicht, der zweiten Folienschicht, der ersten Klebschicht, der zweiten Klebschicht sowie ggf. der ersten Trennschicht und der zweiten Trennschicht bereitgestellt wird, in einem zweiten Schritt die beiden Folienschichten im Verbindungsbereich miteinander verbunden werden und in einem dritten Schritt die einzelnen Klebeecken durch ein Trennen entlang der Kanten zumindest teilweise voneinander getrennt werden. Im ersten Schritt wird also auf bekannte Art ein Streifen mit den jeweiligen Schichten her- und bereitgestellt. Im nächsten Schritt werden die Folienschichten in den gewünschten Verbindungsbereichen miteinander verbunden, wodurch die einzelnen Klebeecken bereits definiert sind. Im letzten Schritt werden die Klebeecken durch Schneiden der ersten und der zweiten Kanten abgegrenzt und sind anschließend zur Verwendung
bereit.
Bei einer bevorzugten Ausbildung wird zunächst der erste
Schritt, dann der zweite Schritt und abschließend der
dritte Schritt durchgeführt. Alternativ wird zunächst der
erste Schritt durchgeführt und anschließend werden der zweite und der dritte Schritt im selben Arbeitsgang, also im Wesentlichen gleichzeitig, durchgeführt, bspw. mithilfe eines entsprechenden Werkzeuges. Die im zweiten Schritt hergestellte Verbindung kann bspw. durch Schweißen oder Kleben hergestellt werden. Das Trennen der Kanten im dritten Schritt kann bspw. durch ein Stanzverfahren
bereitgestellt werden.
Die Länge der Seitenkanten bzw. der Abstand zwischen der ersten Kante und der zweiten Kante kann bspw. ca. 6 cm betragen und die Breite der Klebeecken, insbesondere der Abstand zwischen zwei gegenüberliegenden Seitenkanten kann bspw. 15 cm betragen. Die Dicke der Klebeecke beträgt bspw.
zwischen 0,5 und 2 mm.
Erfindungsgemäß ist weiters ein Verfahren zum Anschluss von Ecken mithilfe einer erfindungsgemäßen Klebeecke der eingangs genannten Art vorgesehen, wobei in einem ersten Schritt die Klebeecke mit der ersten Klebschicht auf eine erste Fläche geklebt wird, in einem zweiten Schritt die zweite Folienschicht von der ersten Folienschicht teilweise getrennt und in einem dritten Schritt die zweite Folienschicht mit der zweiten Klebschicht auf eine, zur ersten Fläche nicht parallele, zweite Fläche geklebt wird. Dies ermöglicht die Abdichtung eines zwischen der ersten Fläche und der zweiten Fläche ausgebildeten Spaltes. Die zweite Fläche umfasst bevorzugt zwei Teilflächen, die einen Winkel einschließen, der im Wesentlichen dem Winkel der ersten Kante der Klebeecke entspricht. Hierbei wird eine gute Abdichtung zwischen der Klebeecke und der ersten bzw.
der zweiten Fläche erzielt.
Nach dem dritten Schritt ist die Klebeecke fest mit der ersten und der zweiten Fläche verbunden und ein zwischen der ersten und der zweiten Fläche angeordneter Spalt ist abgedichtet. Die erste Fläche ist bspw. eine Oberfläche einer Wand und die zweite Fläche ist bspw. eine Oberfläche eines durch die Wand ragenden Balkens. Bei der Montage kann es erforderlich sein, die zweite Klebschicht bzw. die zweite Folienschicht in einem Bereich zusammenzukleben,
wobei der Bereich hierbei von der zweiten Fläche weg steht.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. In dieser zeigt Fig. 1 eine Schnittansicht einer erfindungsgemäßen Klebeecke, Fig. 2 eine perspektivische Ansicht einer erfindungsgemäßen Klebeecke, Fig. 3 eine perspektivische Ansicht eines eine erfindungsgemäße Klebeecke aufweisenden Streifens, Fig. 4 eine Rolle, umfassend mehrere erfindungsgemäße Klebeecken gemäß einer ersten Ausführungsform, Fig. 5 einen ersten Schritt eines erfindungsgemäßen Verfahrens, Fig. 6 einen zweiten Schritt eines erfindungsgemäßen Verfahrens, Fig. 7 einen dritten Schritt eines erfindungsgemäßen Verfahrens, Fig. 8 eine erfindungsgemäße Klebeecke im befestigten Zustand und Fig. 9 eine Rolle, umfassend mehrere erfindungsgemäße Klebeecken gemäß einer zweiten
Ausführungsform.
In Fig. 1 ist eine Schnittansicht einer Klebeecke 1 im leicht geöffneten Zustand dargestellt, die insgesamt sechs Schichten aufweist, nämlich eine erste Folienschicht 2, eine zweite Folienschicht 3, eine erste Klebschicht 4, eine zweite Klebschicht 5, eine erste Trennschicht 6 und eine
zweite Trennschicht 7. Die erste Folienschicht 2 und die
zweite Folienschicht 3 liegen im unbenutzten Zustand im Wesentlichen aufeinander und sind in einem entlang einer ersten Kante 8 verlaufenden Verbindungsbereich 9 miteinander verbunden. Außerhalb des Verbindungsbereiches 9 sind die Folienschichten 2,3 nicht miteinander verbunden. Der Verbindungsbereich 9 kann bspw. als Schweißnaht oder als Klebstoffverbindung ausgebildet sein und ist direkt an der Kante 8 angeordnet. Der ersten Kante 8 gegenüber ist eine zweite Kante 10 angeordnet. Die erste Folienschicht 2, die zweite Folienschicht 3 und die erste Kante 8 liegen im dargestellten unbenutzten Zustand im Wesentlichen in
parallelen Ebenen.
In Fig. 2 ist eine perspektivische Ansicht einer erfindungsgemäßen Klebeecke 1 im leicht geöffneten Zustand dargestellt. Die erste Kante 8 umfasst einen ersten Schenkel 11 und einen zweiten Schenkel 12, die gemeinsam einen Winkel einschließen und im Wesentlichen gleich lang sind. Die ersten Kante 8 und die zweite Kante 10 sind Jeweils V-förmig ausgebildet und durch die zueinander im Wesentlichen parallelen Seitenkanten 13 miteinander
verbunden.
In Fig. 3 ist ein Streifen, umfassend mehrere erfindungsgemäße Klebeecken 1, dargestellt. Der Streifen bzw. die Klebeecken 1 umfassen die erste Folienschicht 2, die zweite Folienschicht 3, die auf der ersten Folienschicht 2 aufliegt, die erste Klebschicht 4, die zweite Klebschicht 5 sowie die erste Trennschicht 6 und die zweite Trennschicht 7. Die erste Trennschicht 6 der Jeweiligen Klebeecken 1 ist als gemeinsame Schicht ausgebildet, wodurch die Klebeecken 1 miteinander verbunden
sind. Der erste Schenkel 11 und der zweite Schenkel 12 der
ersten Kante 8 spannen eine zu den Folienschichten 2,3 im Wesentlichen parallele Eben auf und schließen einen Winkel 14 ein, der in dieser Ausführungsform 90° beträgt. Die erste Kante 8 einer Klebeecke 1 grenzt hierbei direkt an die zweite Kante 10 einer weiteren Klebeecke 1, wobei der Scheitelpunkt 15 der ersten Kante 8 der Klebeecke 1 zwischen den Schenkeln der zweiten Kante 10 der weiteren Klebeecke 1 angeordnet ist. Alternativ kann zwischen den Kanten 8,10 benachbarter Klebeecken 1 ein Abstand vorgesehen sein. Die Breite des Streifens entspricht der Breite der Klebeecken 1, also dem Abstand zwischen den Seitenkanten 13, wobei die auf einer Seite angeordneten Seitenkanten 13 gemeinsam eine im Wesentlichen gerade
gedachte Linie bilden.
In Fig. 4 ist eine Rolle, umfassend einen teilweise abgerollten Streifen gemäß Fig. 3, insbesondere mehrere Klebeecken 1, dargestellt. Die erste Trennschicht 6 ist hierbei breiter als die Folienschichten 2,3 ausgebildet, um ein Ablösen der Folienschichten 2,3 mitsamt den Klebschichten 4,5 und der zweiten Trennschicht 7 zu
erleichtern.
In Fig. 5 ist eine erste Fläche 16, die eine Wandoberfläche ist, sowie eine zweite Fläche 17, die eine Balkenoberfläche ist, dargestellt, wobei der Balken durch die Wand durchragt, sodass zwischen der ersten Fläche 16 und der zweiten Fläche 17 ein abzudichtender Spalt 18 ausgebildet ist. Die zweite Fläche 17 umfasst zwei Teilflächen 17a, 17b, die in einem Winkel von ca. 90° zueinander stehen. Bei der dargestellten Anordnung wurde die erste Trennschicht 6 bereits abgelöst, bzw. die übrigen Schichten 2,3,4,5,7 der
Klebeecke 1 von der Trennschicht 6 abgelöst und die
Klebeecke 1 mit der Klebschicht 3 auf die Fläche 16 aufgeklebt, sodass die erste Kante 8 im Wesentlichen an der
Fläche 17 anliegt.
In Fig. 6 ist der nächste Schritt nach Fig. 5 dargestellt, wobei die zweite Trennschicht 7 bereits von der Klebschicht 5 abgelöst wurde, die zweite Folienschicht 3 bereits teilweise von der ersten Folienschicht 2 getrennt wurde und
in Richtung zu der zweiten Fläche 17 bewegt wird.
In Fig. 7 ist dargestellt, dass die zweite Klebschicht 5 und damit die zweite Folienschicht 3 an die zweite Fläche
17 angeklebt wird.
In Fig. 8 ist die Klebeecke 1 in der montierten Endposition dargestellt. Die zweite Klebschicht 5 ist mit der zweiten Fläche 17 verbunden und im überstehenden Bereich 19 zusammengeklebt. Um den umlaufenden Spalt 18 vollständig abzudichten, werden weitere Klebeecken 1 an den anderen
Ecken des Balkens entsprechend angeklebt.
Bei der Montage der erfindungsgemäßen Klebeecke 1 ist es daher lediglich erforderlich, die beiden Trennschichten 6,7 abzulösen und die Klebschichten 4,5 an die jeweiligen Flächen 16, 17 anzukleben. Schnitte, Faltungen oder Materialdehnungen müssen hierbei nicht durchgeführt werden,
sodass die Montage einfach durchführbar ist.
In Fig. 9 ist eine Rolle, umfassend einen teilweise abgerollten Streifen, insbesondere mehrere Klebeecken 1 gemäß einer zweiten Ausführungsform, dargestellt. Im Unterschied zur Darstellung gemäß Fig. 4 sind die zweiten
Kanten 10 der Klebeecken 1 im Bereich des Scheitelpunktes
15 abgerundet ausgebildet. Die Schenkel der zweiten Kante 10 sind hierbei im Bereich des Scheitelpunktes 15 gekrümmt ausgebildet, bspw. kreissegmentförmig. Hierbei entsteht zwischen der ersten Kante 8 einer ersten Klebeecke 1 und einer zweiten Kante 10 einer benachbarten zweiten Klebeecke 1l ein Abstand bzw. ein Bereich. Die Abrundung der zweiten Kante 10 erleichtert insbesondere die Ablösbarkeit der Folienschichten 2,3 bzw. der Klebschichten 4,5 von der bzw.
den Trennschicht (en) 6,7.

Claims (9)

Patentansprüche:
1. Klebeecke, umfassend eine erste Folienschicht (2), die auf einer Seite eine erste Klebschicht (4) aufweist, wobei auf der der ersten Klebschicht (4) abgewandten Seite der ersten Folienschicht (2) eine zweite Folienschicht (3) vorgesehen ist, die auf der der ersten Folienschicht (2) abgewandten Seite eine zweite Klebschicht (5) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Folienschicht (2) und die zweite Folienschicht (3) entlang einer ersten Kante (8) in einem Verbindungsbereich (9) miteinander verbunden sind, wobei die erste Kante (8) zwei Schenkel (11,12)
aufweist, die einen Winkel (14) einschließen.
2. Klebeecke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Klebeecke (1) eine zweite Kante (10) aufweist, die im
Wesentlichen parallel zur ersten Kante (8) verläuft.
3. Klebeecke nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass auf der der ersten Folienschicht (2) abgewandten Seite der ersten Klebschicht (4) eine erste Trennschicht (6) angeordnet ist und/oder auf der der zweiten Folienschicht (3) abgewandten Seite der zweiten Klebschicht (5) eine zweite Trennschicht (7) angeordnet
ist.
4, Klebeecke nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Trennschicht (6) größer als die erste Folienschicht (2) ausgebildet ist und/oder die zweite Trennschicht (7) größer als die zweite Folienschicht
(3) ausgebildet ist.
5. Klebeecke nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, dass der Winkel (14) zwischen 85° und 140°,
bevorzugt im Wesentlichen 90° beträgt.
6. Klebeecke nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Folienschicht (2) und die zweite Folienschicht (3) im Verbindungsbereich (9)
miteinander verschweißt sind.
7. Streifen, umfassend mehrere Klebeecken (1) nach einem
der Ansprüche 1 bis 6.
8. Verfahren zur Herstellung eines Streifens gemäß Anspruch 7, wobei in einem ersten Schritt ein Streifen mit der ersten Folienschicht (2), der zweiten Folienschicht (3), der ersten Klebschicht (4), der zweiten Klebschicht (5) sowie gg£. der ersten Trennschicht (6) und der zweiten Trennschicht (7) bereitgestellt wird, in einem zweiten Schritt die beiden Folienschichten (2,3) im Verbindungsbereich (9) miteinander verbunden werden und in einem dritten Schritt die einzelnen Klebeecken (1) durch ein Trennen entlang der Kanten (8,10) zumindest teilweise
voneinander getrennt werden.
9. Verfahren zum Anschluss von Ecken mithilfe einer Klebeecke (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, wobei in einem ersten Schritt die Klebeecke (1) mit der ersten Klebschicht (4) auf eine erste Fläche (16) geklebt wird, in einem zweiten Schritt die zweite Folienschicht (3) von der ersten Folienschicht (2) teilweise getrennt und in einem dritten Schritt die zweite Folienschicht (3) mit der zweiten Klebschicht (5) auf eine, zur ersten Fläche (16)
nicht parallele, zweite Fläche (17) geklebt wird.
ATA50195/2022A 2022-03-25 2022-03-25 Klebeecke AT525167B1 (de)

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WO (1) WO2023178373A1 (de)

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