AT525202A1 - Seitenprofil für eine Fördervorrichtung - Google Patents

Seitenprofil für eine Fördervorrichtung Download PDF

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AT525202A1 ATA50547/2021A AT505472021A AT525202A1 AT 525202 A1 AT525202 A1 AT 525202A1 AT 505472021 A AT505472021 A AT 505472021A AT 525202 A1 AT525202 A1 AT 525202A1
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Abstract

Seitenprofil (3) für eine Fördervorrichtung (4) umfassend einen Basisteil (27) und einen Erweiterungsteil (26), wobei der Erweiterungsteil (26) an einer Seite des Basisteils (27) angeordnet ist, sodass der Erweiterungsteil (26) horizontal vom Basisteil (27) auskragt, wobei die Oberseite des Erweiterungsteils (26) als eine im Wesentlichen horizontale Auflagefläche (36) zum Auflegen einer Fördergurtstützung (13), insbesondere eines Gleitblechs, ausgeformt ist, wobei die Oberseite des Erweiterungsteils (26) relativ zu einer Oberseite des Basisteils (27) nach unten versetzt angeordnet ist, sodass eine Seite des Basisteils (27) eine vertikale Anschlagfläche (38) zum Anschlag der an der Auflagefläche (36) aufgelegten Fördergurtstützung (13) bildet.

Description

Die Erfindung betrifft ein Seitenprofil für eine Fördervorrichtung aufweisend eine Längsrichtung, wobei das Seitenprofil einen Basisteil und einen Erweiterungsteil umfasst, wobei der Erweiterungsteil an einer Seite des Basisteils angeordnet ist,
sodass der Erweiterungsteil horizontal vom Basisteil auskragt.
Weiters betrifft die Erfindung eine Fördervorrichtung umfassend mindestens einen Fördergurt und einen Bandkörper, wobei der Bandkörper mindestens zwei paralle!| zueinander angeordnete Seitenprofile aufweist und wobei der Fördergurt zumindest
teilweise zwischen den mindestens zwei Seitenprofilen angeordnet ist.
Auch betrifft die Erfindung die Verwendung von mindestens einem Seitenprofil in
einer Fördervorrichtung.
Derartige Seitenprofile für Fördervorrichtungen und Fördervorrichtungen sind aus dem Stand der Technik bekannt und werden in der Industrie in einer Vielzahl von Bereichen eingesetzt. Insbesondere werden derartige Fördervorrichtungen zur Beförderung von Spritzgießteilen verwendet, welche nach deren Produktion in einer SpritzgiekRmaschine von der Spritzgießmaschine mittels einer Fördervorrichtung
abtransportiert werden.
Die Verwendung von Seitenprofilen erlaubt einen modularen Aufbau der Fördervorrichtung. Insbesondere können Seitenprofile mit Längsnuten ausgestattet sein, sodass weitere Bauteile wie StellfüRe, Querstreben, Seitenbleche, Lichtschranken, usw. an den Seitenprofilen befestigt werden können. Ebenso können
mehrere Seitenprofile aneinander befestigt werden.
Typischerweise werden hierzu standardisierte Strebenprofile aus Aluminium verwendet. Eine beispielhafte Ausführung aus dem Stand der Technik sind Strebenprofile mit im Wesentlichen rechteckigen Querschnitt und mit den Maßen 60 Millimeter mal 30 Millimeter. Solche Strebenprofile weisen oft als Nutensteinkanal
ausgeformte Längsnuten auf, beispielsweise jeweils einen Nutensteinkanal auf der
Oberseite und auf der Unterseite des Strebenprofils und jeweils zwei
Nutensteinkanäle auf den zwei Seiten des Strebenprofils.
Auch aus dem Stand der Technik bekannt sind speziell an die Anforderungen von Fördervorrichtungen angepasste Seitenprofile. Die Offenlegungsschrift
DE 103 48 091 A1 offenbart beispielsweise eine Fördervorrichtung mit Seitenprofilen mit zwei Kabelkanälen, wobei die Kabelkanäle durch ein Zusatzblech abgegrenzt werden. Die Kabelkanäle können zur Führung von Versorgungs- und
Steuerungskabeln für die Fördervorrichtung verwendet werden.
Nachteilig an den Ausführungen des Stands der Technik ist, dass eine Fördergurtstützung, beispielsweise ein Gleitblech zur Auflage des Fördergurts, speziell ausgeformt sein muss, um an den seitlichen Längsnuten eines Seitenprofils befestigbar zu sein. Zudem sind zusätzliche Befestigungsmittel zur Befestigung einer
Förderbandstützung am Seitenprofil notwendig.
Eine Aufgabe der Erfindung ist es, die Nachteile aus dem Stand der Technik zu vermeiden. Insbesondere soll ein Seitenprofil für eine Fördervorrichtung geschaffen
werden, welches einen einfachen Zusammenbau eines Bandkörpers ermöglicht.
Die Aufgabe wird durch die Gegenstände aus Anspruch 1, Anspruch 13 und Anspruch 20 gelöst.
Es ist erfindungsgemäß vorgesehen, dass die Oberseite des Erweiterungsteils als eine im Wesentlichen horizontale Auflagefläche zum Auflegen einer Fördergurtstützung, insbesondere eines Gleitblechs, ausgeformt ist, wobei die Oberseite des Erweiterungsteils relativ zu einer Oberseite des Basisteils nach unten versetzt angeordnet ist, sodass eine Seite des Basisteils eine vertikale Anschlagfläche zum Anschlag der an der Auflagefläche aufgelegten
Fördergurtstützung bildet.
Dadurch, dass das Seitenprofil eine Auflagefläche zum Auflegen einer Fördergurtstützung aufweist und dadurch, dass das Seitenprofil eine Anschlagfläche zum Anschlag der an der Auflagefläche aufgelegten Förderbandstützung aufweist, kann die Fördergurtstützung ohne die Verwendung von Befestigungsmittel unmittelbar mit dem Seitenprofil verbunden werden. Durch die Anschlagfläche wird ein übermäßiges Verrutschen in horizontaler Richtung verhindert. Zudem kann die Fördergurtstützung als im Wesentlichen flaches und kostengünstiges Gleitblech
ausgeformt sein, welches einfach auf das Seitenprofil aufgelegt werden kann.
Es sei angemerkt, dass eine Fördergurtstützung in Einbaulage nicht an der Anschlagfläche anschlagen muss. Vielmehr kann die Anschlagfläche als Begrenzung für die Position der Fördergurtstützung in der Horizontalen gesehen werden, welche einerseits bei der Montage als Einbauhilfe fungiert und andererseits ein Verrutschen
der Fördergurtstützung vermeidet.
In einem Ausführungsbeispiel ist vorgesehen, dass die Auflagefläche und die Anschlagfläche zusammen eine konkave Fläche, vorzugsweise eine in Längsrichtung des Seitenprofils verlaufende, besonders bevorzugt abgerundete, Innenkante, bilden. Die konkave Fläche, insbesondere die Innenkante, entsteht durch den Höhenversatz der Oberseite des Erweiterungsteils relativ zur Oberseite des Basisteils. Die Förderbandstützung kann somit in die konkave Fläche eingelegt
werden, wodurch ein Verschieben der Horizontale verhindert wird.
In einem weiteren Ausführungsbeispiel ist eine Unterseite des Erweiterungsteils als Schrägfläche ausgebildet ist, wobei die Schrägfläche vorzugsweise im Winkel von rund 45 Grad relativ zur Horizontalen ausgerichtet ist. Damit wird eine stabile
Verbindung von Erweiterungsteil und Basisteil geschaffen.
Es kann vorgesehen sein, dass das Seitenprofil, insbesondere der Basisteil, an der Oberseite und/oder an der Unterseite eine erste Breite aufweist und wobei das
Seitenprofil zwischen der Oberseite und der Unterseite abschnittsweise eine zweite Breite aufweist, wobei die zweite Breite größer als die erste Breite ist, vorzugsweise
wobei die Differenz ersten Breite und der zweiten Breite der Breite des
Erweiterungsteils entspricht. Das Seitenprofil ist also zwischen Oberseite und Unterseite zumindest durch den Erweiterungsteil verbreitert. Die Auflagefläche liegt
dabei im verbreiterten Bereich.
Es kann auch vorgesehen sein, dass der Querschnitt des Basisteils im Wesentlichen rechteckig ausgeformt ist, vorzugsweise wobei das Seitenverhältnis des im Wesentlichen rechteckigen Querschnitts des Basisteils im Wesentlichen zwei zu eins ist. Vorzugsweise kann der Querschnitt des Basisteils dabei die Maße 60 Millimeter mal 30 Millimeter aufweisen. Dies entspricht einer Standardform von Seitenprofilen, welche bereits bei Fördervorrichtungen eingesetzt werden. Die Verwendung einer Standardform für den Basisteil ermöglicht den Austausch eines bereits verwendeten
Standardprofils mit dem vorliegenden Seitenprofil.
Vorzugsweise ist dabei vorgesehen, dass der Erweiterungsteil an einer Längsseite des rechteckigen Querschnitts des Basisteils angeordnet ist. Da im Stand der Technik die Längsseite oft horizontal angeordnet ist, ist damit der Erweiterungsteil so
angeordnet, dass er horizontal vom Basisteil auskragt.
Es ist vorgesehen, dass der Basisteil und der Erweiterungsteil integral als ein Profilkörper ausgeformt sind. Damit kann das Seitenprofil in einem Produktionsschritt hergestellt werden. Zudem wird die Anzahl der Bauteile reduziert, was einen einfacheren Aufbau der Fördervorrichtung ermöglicht. Zudem wird die Steifigkeit des
Seitenprofils durch eine integrale Bauweise erhöht.
In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist im Seitenprofil ein in Längsrichtung verlaufender Schutzblechkanal angeordnet ist, wobei der Schutzblechkanal unterhalb der Auflagefläche angeordnet ist und/oder in horizontaler Richtung zumindest teilweise innerhalb der horizontalen Ausdehnung der Auflagefläche angeordnet ist. Vorzugsweise ist dabei vorgesehen, dass der Schutzblechkanal weniger als 1 Zentimeter von der Auflagefläche beabstandet angeordnet ist und/oder der Schutzblechkanal als horizontal ausgerichteter Schlitz ausgeformt ist und damit parallel zur Auflagefläche angeordnet ist und/oder der Schutzblechkanal lediglich an
mindestens einer Stirnseite des Profilkörpers des Seitenprofils geöffnet ist.
von unten abgedeckt werden.
Vorzugsweise kann vorgesehen sein, dass das Schutzblech eine seitliche Ausdehnung von 1 Zentimeter bis 4 Zentimeter aufweist. Damit kann ein Spalt
vollständig von unten abgedeckt werden.
In einem weiteren Ausführungsbeispiel kann vorgesehen sein, dass das Seitenprofil, insbesondere der Basisteil, mindestens einen Kabelkanal zur Führung von Kabeln und/oder Schläuchen aufweist. Damit können Kabel, beispielsweise zur Steuerung oder Stromversorgung von Teilen der Fördervorrichtung, und/oder Schläuche, beispielsweise für einen pneumatischen Antrieb, innerhalb des Seitenprofils geführt
werden.
Der Kabelkanal weist vorzugsweise eine Abdeckung auf, sodass die Kabel und/oder Schläuche von außen nicht sichtbar sind, und sodass nicht auf dieselben zugegriffen
werden kann.
Der Kabelkanal kann sich über den Mittelpunkt des Querschnitts des Basisteils
erstrecken. Damit kann ein besonders großer Kabelkanal geschaffen werden.
Der Kabelkanal ist vorzugsweise zu einer dem Erweiterungsteil abgewandten Seite des Seitenprofils hin geöffnet. In Einbaulage des Seitenprofils entspricht dies der Außenseite des Bandkörpers. Von der Außenseite des Bandkörpers kann besser auf den Kabelkanal zugegriffen werden. Zudem kann in so einer Konfiguration der Erweiterungsteil die durch die Öffnung des Kabelkanals verringerte Stabilität des
Profilkörpers ausgleichen.
Es kann vorgesehen sein, dass der Basisteil und/oder der Erweiterungsteil mindestens eine Längsnut zur Befestigung weiterer Bauteile aufweist, vorzugsweise wobei mindestens eine Längsnut als Nutensteinkanal mit zwei Seitenkanälen zum
Hintergreifen durch einen Nutenstein ausgebildet ist.
Dabei ist besonders bevorzugt vorgesehen, dass der Nutensteinkanal im Endbereich von zumindest einem der Seitenkanäle eine im Querschnitt im Wesentlichen kreisförmige Erweiterung aufweist, sodass Platz für Kabel geschaffen wird. Damit wird ein Kabelkanal geschaffen. Dieser Kabelkanal kann als zweiter Kabelkanal
vorgesehen sein.
In der Mitte des Nutensteinkanals kann mindestens eine V-Nut in Längsrichtung des Seitenprofils ausgebildet sein, welche die Mitte des Nutensteinkanals markiert und zum Positionieren von Befestigungsmitteln, insbesondere selbstbohrenden
Schrauben, geeignet ist.
Es sind verschiedene Positionen der mindestens einen Längsnut am Seitenprofil denkbar. Beispielsweise kann die mindestens eine Längsnut am Erweiterungsteil und/oder an der dem Erweiterungsteil abgewandten Seite des Seitenprofils, insbesondere des Basisteils, und/oder an zumindest einer Oberseite und/oder Unterseite des Seitenprofils, insbesondere des Basisteils, angeordnet sein. An den
verschiedenen Positionen können verschiedene Bauteile angeordnet werden.
Das Seitenprofil kann mindestens eine sich in Längsrichtung des Seitenprofils erstreckende Ausnehmung aufweisen, vorzugsweise wobei die mindestens eine Ausnehmung im Basisteil und/oder im Erweiterungsteil angeordnet ist, und/oder wobei die mindestens eine Ausnehmung lediglich an mindestens einer Stirnseite des Profilkörpers des Seitenprofils geöffnet ist. Durch die Ausnehmungen wird Material
im Profil gespart, womit das Profil leichter und kostengünstiger wird.
In einem Ausführungsbeispiel ist vorgesehen, dass das mindestens eine Seitenprofil
aus Leichtmetall, vorzugsweise Aluminium, hergestellt ist, und/oder im
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Strangpressverfahren hergestellt ist. Aluminiumprofile zeichnen sich durch ihre
Leichtigkeit aus.
Bei einer erfindungsgemäßen Fördervorrichtung ist wenigstens ein Seitenprofil der mindestens zwei Seitenprofile gemäß der Offenbarung der vorliegenden Anmeldung
ausgeformt.
Es ist dazu bevorzugt vorgesehen, dass das mindestens eine Seitenprofil so angeordnet ist, dass der Erweiterungsteil an einer dem Fördergurt zugewandten Seite des Basisteils angeordnet ist, insbesondere sodass der Erweiterungsteil horizontal vom Basisteil in Richtung des Fördergurts auskragt. Damit ist die
Auflagefläche an der Innenseite des Bandkörpers angeordnet.
Es kann vorgesehen sein, dass der Bandkörper eine Fördergurtstützung, vorzugsweise ein Gleitblech, zum Auflegen des Obertrums des Fördergurts aufweist, wobei die mindestens eine Fördergurtstützung zumindest teilweise zwischen den parallel zueinander angeordneten Seitenprofilen angeordnet ist, und wobei die mindestens eine Fördergurtstützung unmittelbar an der Auflagefläche des mindestens einen Seitenprofils aufliegt. Weiterhin kann die Fördergurtstützung von der Anschlagfläche des mindestens einen Seitenprofils daran gehindert werden zu
verrutschen.
Als Obertrum des Fördergurts wird in dieser Anmeldung der obere, in Förderrichtung laufende Teil des Fördergurts bezeichnet. Auf dem Obertrum werden zu fördernde Objekte aufgelegt. Als Untertrum wird der untere, rücklaufende Teil des Fördergurts
bezeichnet.
Es kann weiterhin vorgesehen sein, dass der seitliche Rand des Obertrums des Fördergurts in Gebrauchslage oberhalb der Auflagefläche angeordnet ist und/oder in horizontaler Richtung innerhalb der horizontalen Ausdehnung der Auflagefläche
angeordnet ist.
Auch kann vorgesehen sein, dass im Erweiterungsteil in Längsrichtung des Seitenprofils ein Schutzblechkanal ausgeformt ist, wobei im Schutzblechkanal zumindest abschnittsweise ein Schutzblech angeordnet ist, wobei das Schutzblech über mindestens eine Stirnseite des Profilkörpers des mindestens einen Seitenprofils hinausragt, sodass das Schutzblech in einer gedachten Verlängerung des Profilkörpers unterhalb des seitlichen Rands des Obertrums des Fördergurts angeordnet ist und/oder sodass der Rand des Obertrums des Fördergurts in einer gedachten Verlängerung des Profilkörpers in horizontaler Richtung innerhalb der horizontalen Ausdehnung des Schutzblechs angeordnet ist. Damit kann das
Schutzblech einen Spalt neben dem Obertrum verdecken.
Es kann an mindestens einer Stirnseite des Seitenprofils eine Endkappe angeordnet sein, wobei das Schutzblech einen Spalt zwischen der Endkappe und dem Obertrum des Fördergurts von unten abdeckt. Dies ist einerseits aus Gründen der
Bediensicherheit wünschenswert. Andererseits können keine geförderten Objekte in
den Bandkörper fallen oder sich zwischen Fördergurt und Endkappe verkeilen.
Es kann dabei vorzugsweise vorgesehen sein, dass die Maße des Querschnitts der Endkappe im Wesentlichen den Maßen des Querschnitts des Basisteils entsprechen, und dass die Endkappe in der gedachten Verlängerung des Basisteils in Längsrichtung des Seitenprofils angeordnet ist, sodass zwischen der Endkappe und dem Fördergurt ein Spalt angeordnet ist. Gewissermaßen kann das Schutzblech die Auflagefläche am Erweiterungsteil über das Erweiterungsteil hinaus stirnseitig
fortsetzen, und somit weiterhin den Spalt abdecken.
Durch die Endkappe kann dabei mindestens eine Umlenkrolle des Fördergurts
haltbar sein. Die Umlenkrolle kann angetrieben sein oder nicht angetrieben sein.
In einem Ausführungsbeispiel ist mindestens eine Längsnut am Erweiterungsteil angeordnet, wobei die mindestens eine Längsnut zur Innenseite des Bandkörpers geöffnet ist, wobei in der mindestens einen Längsnut wenigstens ein
Querstrebenprofil befestigbar oder befestigt ist, wobei das wenigstens eine
Querstrebenprofil mindestens ein erstes Seitenprofil mit mindestens einem zweiten
Seitenprofil verbindet und/oder die Fördergurtstützung stützt.
Es kann dabei vorzugsweise vorgesehen sein, dass die mindestens eine Längsnut als Nutensteinkanal ausgebildet ist und ein Querstrebenkopf des wenigstens einen Querstrebenprofils in den Nutensteinkanal in Längsrichtung des Seitenprofils
einschiebbar ist.
In einem weiteren Ausführungsbeispiel kann vorgesehen sein, dass mindestens eine Längsnut an der Unterseite des mindestens einen Seitenprofils, vorzugsweise am Basisteil, angeordnet ist, vorzugweise wobei mindestens ein Stellfuß in der mindestens einen Längsnut befestigbar oder befestigt ist, besonders bevorzugt wobei die mindestens eine Längsnut als Nutensteinkanal ausgebildet ist und der mindestens eine Stellfuß mittels eines Nutensteins befestigbar oder befestigt ist. Mit mehreren, vorzugsweise vier, Stellfüßen kann ein Fördertisch geschaffen werden. So
kann der Bandkörper in gewünschter Höhe angeordnet werden.
Auch kann vorgesehen sein, dass mindestens eine Längsnut an der Oberseite des mindestens einen Seitenprofils, vorzugsweise am Basisteil, angeordnet ist, vorzugsweise wobei mindestens eine Lichtschranke und/oder mindestens ein Reflektor in der mindestens einen Längsnut befestigbar oder befestigt sind/ist, besonders bevorzugt wobei die mindestens eine Längsnut als Nutensteinkanal ausgebildet ist. Mit der Lichtschranke und dem Reflektor kann der Durchlauf von
beförderten Objekten detektiert werden.
Ebenso erfindungsgemäß vorgesehen ist die Verwendung von mindestens einem
beschriebenen Seitenprofil in einer beschriebenen Fördervorrichtung.
Sowohl in Bezug auf die Fördervorrichtung als auch in Bezug auf das Seitenprofil beziehen sich die Richtungsbezeichnungen „vertikal“ und „horizontal“ auf die Gebrauchslage. Beim Seitenprofil ist hier insbesondere die Lage, welche das
Seitenprofil im in der Förderrichtung eingebauten Zustand aufweist.
Es kann vorgesehen sein, dass eine mit „vertikal“ oder „horizontal“ bezeichnete Richtung um plus oder minus 5 Grad von der Vertikalen beziehungsweise der
Horizontalen abweicht.
Die vertikale Richtung und die horizontale Richtung verlaufen innerhalb des
Profilquerschnitts und orthogonal auf die Längsrichtung des Seitenprofils.
Weitere vorteilhafte Ausführungsbeispiele sind in den Figuren ersichtlich. Dabei
zeigen:
Fig. 1 perspektivische Ansicht eine Fördervorrichtung,
Fig. 2a-e verschiedene Projektionen einer Fördervorrichtung mit einer Untersicht (Fig. 2a), einer Ansicht der hinteren Stirnseite (Fig. 2b), einer Seitenansicht (Fig. 2c), einer Ansicht der vorderen Stirnseite (Fig. 2d) und einer Aufsicht (Fig. 2e),
Fig. 3a-c Fördervorrichtung mit einem Seitenprofil als Detailansicht im Querschnitt,
Fig. 4a,b Querschnitt von Ausführungsbeispielen des Seitenprofils mit Schutzblechkanal,
Fig. 5a, b Querschnitt von Ausführungsbeispielen des Seitenprofils ohne Schutzblechkanal,
Fig. 6a Querschnitt eines Seitenprofils mit seitlichem Kabelkanal ohne Erweiterungsteil,
Fig. 6b Querschnitt eines Seitenprofils mit seitlichem Kabelkanal mit Erweiterungsteil,
Fig. 7a Querschnitt eines Seitenprofils nach dem Stand der Technik, und
Fig. 7b, c Querschnitt von Ausführungsbeispielen von Seitenprofilen mit nicht
integral ausgeformten Profilkörper Die Fig. 1 zeigt eine perspektivische Ansicht einer Fördervorrichtung 1. Die
Fördervorrichtung 1 umfasst einen Fördergurt 4 und einen Bandkörper 2, wobei der
Bandkörper 2 zwei parallel zueinander angeordnete Seitenprofile 3 aufweist und
wobei der Fördergurt 4 zumindest teilweise zwischen den mindestens zwei
Seitenprofilen 3 angeordnet ist.
Die Figuren 2a bis 2e zeigen verschiedene orthogonale Projektionen derselben Fördervorrichtung 1. Aus Übersichtlichkeitsgründen sind nicht alle Längsnuten
dargestellt.
Der Fördergurt 4 wird von zwei Umlenkrollen 5 umgelenkt, wobei am Obertrum 4a des Fördergurts 4 zu fördernde Objekte aufgelegt werden können. Eine Umlenkrolle 5 wird durch einen Motor 7 und ein Getriebe 12 angetrieben, sodass sich das Obertrum 4a des Fördergurts 4 in eine Förderrichtung, welche parallel zur Längsrichtung L der Seitenprofile 3 ausgerichtet ist, bewegt. Die Bewegung kann
durch eine Steuervorrichtung 11 von einem Bediener gesteuert werden.
Der Bandkörper 2 steht auf vier Stellfüßen 8, womit die Fördervorrichtung 1 als Fördertisch ausgeformt ist. Die Stellfüße 8 weisen an ihrem unteren Ende Rollen 9 auf, sodass der Fördertisch verschiebbar ist. Die Stellfüße 8 sind an ihrem oberen
Ende über ein StellfuRverbindungsteil 15 jeweils mit einem Seitenprofil 3 verbunden.
Weiterhin weist die Fördervorrichtung 1 eine Lichtschranke 33 auf, welche auf einem Seitenprofil 3 befestigt ist. Auf der gegenüberliegenden Seite ist ein Reflektor 10 angeordnet. Lichtschranke 33 und Reflektor 10 sind dazu ausgebildet, beförderte
Objekte zu detektieren.
Die Fig. 3a zeigt eine Detailansicht der Fördervorrichtung 1 mit einem Seitenprofil 3 im Querschnitt. Die Figuren 3b und 3c zeigen, wie die Schnittdarstellung zustande
kommt.
Damit wird ein Blick ins Innere des Bandkörpers 2 ermöglicht. Der Bandkörper 2 weist eine Fördergurtstützung 13, vorzugsweise ein Gleitblech, zum Auflegen des Obertrums 4a des Fördergurts 4 auf. Die Fördergurtstützung 13 ist zumindest teilweise zwischen den parallel zueinander angeordneten Seitenprofilen 3
angeordnet.
An der Unterseite des Seitenprofils 3 ist eine Untertrumführung 16 gezeigt, welche an der Unterseite des Seitenprofils 3 befestigt ist. An der Untertrumführung 16 liegt
ein seitlicher Bereich des Untertrums 4b des Fördergurts 4 an.
Im Folgenden wird das Seitenprofil 3 in der Fig. 3a näher beschrieben. Eine ähnliche Ausführungsform des Seitenprofils 3 in Isolation ist in den Figuren 4a und 4b gezeigt. Die Figuren 5a, 5b und 6b zeigen Ausführungsbeispiele eines erfindungsgemäßen Seitenprofils, welche sich jedoch von dem Ausführungsbeispiel in Fig. 3a eindeutiger unterscheiden. Die folgenden Ausführungen gelten, wenn nicht anders angemerkt,
zumindest für die Fig. 3a und die Fig. 4a.
Das Seitenprofil 3 umfasst einen Basisteil 27 und einen Erweiterungsteil 26, wobei der Erweiterungsteil 26 an einer Seite des Basisteils 27 angeordnet ist, sodass der
Erweiterungsteil 26 horizontal vom Basisteil 27 auskragt.
Aus der Fig. 3a ist ersichtlich, dass das Seitenprofil 3 so angeordnet ist, dass der Erweiterungsteil 26 an einer dem Fördergurt 4 zugewandten Seite des Basisteils 27 angeordnet ist, insbesondere sodass der Erweiterungsteil 26 horizontal vom Basisteil
27 in Richtung des Fördergurts 4 auskragt.
Weiterhin ist die Oberseite des Erweiterungsteils 26 als eine im Wesentlichen horizontale Auflagefläche 36 zum Auflegen der Fördergurtstützung 13 ausgeformt. In der Fig. 3a ist dementsprechend die Fördergurtstützung 13 an der Auflagefläche 36 aufgelegt.
Die Oberseite des Erweiterungsteils 26 ist relativ zu einer Oberseite des Basisteils 27 nach unten versetzt angeordnet ist, sodass eine Seite des Basisteils 27 eine vertikale Anschlagfläche 38 zum Anschlag der an der Auflagefläche 36 aufgelegten Fördergurtstützung 13 bildet. Damit kann die Fördergurtstützung 13 horizontal nicht verrutschen. Außerdem hilft die Anschlagfläche 36 bei der Montage der
Fördergurtstützung 13.
Die Auflagefläche 36 und die Anschlagfläche 38 bilden so zusammen eine konkave Fläche, insbesondere eine in einer Längsrichtung L des Seitenprofils 3 verlaufende,
abgerundete Innenkante 41.
Eine Unterseite des Erweiterungsteils 26 ist als Schrägfläche 42 ausgebildet, wobei die Schrägfläche 42 vorzugsweise im Winkel von rund 45 Grad relativ zur
Horizontalen ausgerichtet ist.
Das Seitenprofil 3, insbesondere der Basisteil 27, weist an der Oberseite und/oder an der Unterseite eine erste Breite B1 auf. Zwischen der Oberseite und der Unterseite weist das Seitenprofil 3 abschnittsweise eine zweite Breite B2 auf, wobei die zweite Breite B2 größer als die erste Breite B1 ist. Insbesondere entspricht die Differenz ersten Breite B1 und der zweiten Breite B2 der Breite B3 des Erweiterungsteils 26. Aus Übersichtlichkeitsgründen wurden die Bezugszeichen in der Fig. 3a nicht eingezeichnet. Hier sei auf die Figuren 4a und 4b verwiesen, in welchen die erste Breite B1, die zweite Breite B2 und die Breite B3 des Erweiterungsteils eingezeichnet
sind.
Der Querschnitt des Basisteils 27 ist im Wesentlichen rechteckig ausgeformt, wobei das Seitenverhältnis des im Wesentlichen rechteckigen Querschnitts des Basisteils 27 im Wesentlichen zwei zu eins ist. Der Erweiterungsteil 26 ist dabei an einer Längsseite des rechteckigen Querschnitts des Basisteils 27 angeordnet ist. Es kann vorgesehen sein, dass der Querschnitt des Basisteils 27 die Maße 60 Millimeter mal
30 Millimeter aufweist.
Die Maße des rechteckigen Querschnitts des Basisteils 27 entspricht einem üblichen
Aluminiumstrebenprofil, wie es beispielsweise in der Fig. 7a abgebildet ist. Das Seitenprofil in der Fig. 3a und den Figuren 4a, 4b, 5a, 5b und 6b hat die
Eigenschaft, dass der Basisteil 27 und der Erweiterungsteil 26 integral als ein
Profilkörper ausgeformt sind.
Bevorzugt ist das Seitenprofil 3 aus Leichtmetall, vorzugsweise Aluminium, im
Strangpressverfahren hergestellt.
Ein weiteres wichtiges Merkmal der Seitenprofile 3 in den Figuren 3a, 4a und 4b ist ein in Längsrichtung L des Seitenprofils 3 verlaufender Schutzblechkanal 25. Der Schutzblechkanal 25 ist unterhalb der Auflagefläche 36 angeordnet und/oder in horizontaler Richtung zumindest teilweise innerhalb der horizontalen Ausdehnung der Auflagefläche 36 angeordnet. Zudem ist der Schutzblechkanal 25 in nicht weit unterhalb der Auflagefläche 36 angeordnet, beispielsweise mit einem Abstand von
weniger als 1 Zentimeter von der Auflagefläche 36.
Der Schutzblechkanal 25 ist dabei als horizontal ausgerichteter Schlitz ausgeformt,
wobei der Schlitz parallel zur Auflagefläche 36 ausgerichtet ist.
In der Fig. 4a ist der Schutzblechkanal 25 lediglich an mindestens einer Stirnseite des Profilkörpers des Seitenprofils 3 geöffnet. In den Figuren 3a und 4b ist der Schutzblechkanal 25 zudem zu einer zur Seite geschlossenen Ausnehmung 29 im
Profilkörper geöffnet.
Im Schutzblechkanal 25 ist zumindest abschnittsweise ein Schutzblech 24 angeordnet, wobei das Schutzblech 24 über mindestens eine Stirnseite des
Profilkörpers des Seitenprofils 3 hinausragt.
Damit ist das Schutzblech 24 in einer gedachten Verlängerung des Profilkörpers unterhalb des seitlichen Rands des Obertrums 4a des Fördergurts 4 angeordnet und/oder der Rand des Obertrums 4a des Fördergurts 4 in horizontaler Richtung innerhalb der horizontalen Ausdehnung des Schutzblechs 24 angeordnet. Dazu ist, wie der aus der Fig. 3a ersichtlich, der seitliche Rand des Obertrums 4a des Fördergurts 4 in Gebrauchslage oberhalb der Auflagefläche 36 angeordnet und/oder in horizontaler Richtung innerhalb der horizontalen Ausdehnung der Auflagefläche 36
angeordnet, was durch den beschriebenen Erweiterungsteil 26 ermöglicht wird.
Beispielsweise kann das Schutzblech 25 eine seitliche Ausdehnung von 1 Zentimeter
bis 4 Zentimeter aufweisen.
Zudem ist an mindestens einer Stirnseite des Seitenprofils 3 ist eine Endkappe 6 angeordnet ist, wobei das Schutzblech 24 einen Spalt 40 zwischen der Endkappe 6 und dem Obertrum 4a des Fördergurts 4 von unten abdeckt. Die Position des Spalts
40 ist beispielsweise aus Fig. 2e ersichtlich.
Der Spalt 40 entsteht, da die Maße des Querschnitts der Endkappe 6 im Wesentlichen den Maßen des Querschnitts des Basisteils 27 entsprechen, und da die Endkappe 6 in der gedachten Verlängerung des Basisteils 27 in Längsrichtung L des Seitenprofils 3 angeordnet ist. Der Endkappe 6 „fehlt“ aber der Erweiterungsteil 26.
Durch die Endkappe 6 ist mindestens eine Umlenkrolle 5 des Fördergurts 4 haltbar,
wie aus Fig. 1 ersichtlich.
Wie aus der Fig. 3a ersichtlich, weist das Seitenprofil 3, insbesondere der Basisteil 27, mindestens einen Kabelkanal 19 zur Führung von Kabeln 17 und/oder
Schläuchen 18 auf.
Der Kabelkanal 19 weist eine Abdeckung 20 auf, wobei die Abdeckung 20
abnehmbar ist. Die Abdeckung 20 kann beispielsweise aus Kunststoff gefertigt sein.
Weiterhin erstreckt sich der Kabelkanal 19 über den Mittelpunkt des Querschnitts des
Basisteils 27.
Der Kabelkanal 19 ist zu einer dem Erweiterungsteil 26 abgewandten Seite des Seitenprofils 3 hin geöffnet ist. Der Erweiterungsteil 26 fungiert damit zusätzlich als Verstärkung des Profilkörpers, der durch die Öffnung des Kabelkanals 19
geschwächt wird.
Das Seitenprofil 3 weist mehrere Längsnuten 21 zur Befestigung weiterer Bauteile auf. Die Längsnuten 21 sind als Nutensteinkanal mit zwei Seitenkanälen 39 zum
Hintergreifen durch einen Nutenstein 22 ausgebildet.
Ein an der Oberseite des Seitenprofils 3 angeordneter Nutensteinkanal weist im Endbereich von zumindest einem der Seitenkanäle 39 eine im Querschnitt im Wesentlichen kreisförmige Erweiterung 37 auf, sodass Platz für Kabel 17 geschaffen wird. In der Fig. 3a ist in den kreisförmigen Erweiterungen 37 jeweils ein Kabel 17
gezeigt.
In der Mitte dieses Nutensteinkanals ist eine in Längsrichtung L des Seitenprofils 3 verlaufende V-Nut 43 ausgebildet, welche die Mitte des Nutensteinkanals markiert und zum Positionieren von Befestigungsmitteln, insbesondere selbstbohrenden
Schrauben, geeignet ist.
In diesem oberen Nutensteinkanal ist eine Lichtschranke 33 und/oder mindestens ein
Reflektor 10 befestigt mit einem Nutenstein 21 befestigt.
Auch am Erweiterungsteil 26 ist eine Längsnut 21 angeordnet, wobei die Längsnut 21 zur Innenseite des Bandkörpers 2 geöffnet ist, wobei in der Längsnut 21 ein Querstrebenprofil 31 befestigt ist. Das Querstrebenprofil 31 verbindet ein erstes Seitenprofil 3 mit mindestens einem zweiten Seitenprofil 3, welches in der Fig. 3a nicht ersichtlich ist. Außerdem wird an der Oberseite des Querstrebenprofils 31 die Fördergurtstützung 13 gestützt. Auch diese Längsnut 21 im Erweiterungsteil 26 ist als Nutensteinkanal ausgebildet. Das Querstrebenprofil 31 ist über einen
Querstrebenkopf 30, welcher in den Nutensteinkanal einschiebbar ist, befestigt.
Zudem weist das Seitenprofil 3 mehrere sich in Längsrichtung L des Seitenprofils 3 erstreckende Ausnehmungen 29 auf, wobei diese Ausnehmungen 29 lediglich an mindestens einer Stirnseite des Profilkörpers des Seitenprofils 3 geöffnet sind.
Dadurch ist das Profil leichter und kostengünstiger.
Die Ausführungsbeispiele der Figuren 5a und 5b weisen keinen Schutzblechkanal 25 auf. Die Fig. 5a weist als weitere Besonderheit eine größere Auflagefläche 36 auf,
auf welcher eine Fördergurtstützung 13 besonders stabil aufliegt.
Die Fig. 6a zeigt ein nicht erfindungsgemäßes Seitenprofil 3 ohne Erweiterungsteil 26. Sie zeigt ein Seitenprofil mit einem zur Seite geöffneten Kabelkanal 19, wobei der Kabelkanal 19 und vertikale Richtung zentral angeordnet ist. Die Seite des Kabelkanals 19 weist keine weitere Längsnut 21 auf. Die untere Längsnut 21 weist lediglich auf einer Seite eine kreisförmige Erweiterung 37 auf. Die Fig. 6b zeigt ein Seitenprofil 3 wie in der Fig. 6a, jedoch mit einem Erweiterungsteils 26. Der Erweiterungsteil 26 ist an einer der Öffnung des Kabelkanals 19 gegenüberliegenden
Seite angeordnet.
Die Fig. 7a zeigt ein Seitenprofil gemäß dem Stand der Technik. In der Mitte ist eine Zentralausnehmung 35 angeordnet. Weiterhin führen zwei runde Bohrungen 23 durch den Profilkörper. Im Ausführungsbeispiel der Figuren 7b und 7c ist ein Erweiterungsteil 26 an einem Seitenprofil aus der Fig. 7a in einer der Längsnuten 21 angebracht. Der Erweiterungsteil 26 und der Basisteil 27 sind nicht integral als ein Profilkörper ausgeformt, hingegen ist ein separater Erweiterungsteil 34 vorgesehen,
welcher abnehmbar am Basisteil 27 befestigt ist.
4a 4b
10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29
Fördervorrichtung Bandkörper Seitenprofil Fördergurt Obertrum
Untertrum Umlenkrolle Endkappe
Motor
Stellfüße
Rollen
Reflektor Steuerungsvorrichtung Getriebe Fördergurtstützung Stellfußprofil Stellfußverbindungsteil Untertrumführung Kabel
Schlauch Kabelkanal Abdeckung Längsnut Nutenstein
Bohrung Schutzblech Schutzblechkanal Erweiterungsteil Basisteil
erweiterte Längsnut
Ausnehmung
18
31 Querstrebenprofil
33 Lichtschranke
34 separater Erweiterungsteil 35 Zentralausnehmung
36 Auflagefläche
37 kreisförmige Erweiterung 38 Anschlagfläche
39 Seitenkanal
40 Spalt
41 Innenkante 42 Schrägfläche 43 V-Nut
Innsbruck, am 1. Juli 2021
19

Claims (1)

  1. Patentansprüche:
    Seitenprofil (3) für eine Fördervorrichtung (4) umfassend einen Basisteil (27)
    und einen Erweiterungsteil (26), wobei der Erweiterungsteil (26) an einer Seite des Basisteils (27) angeordnet ist, sodass der Erweiterungsteil (26) horizontal vom Basisteil (27) auskragt, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberseite des Erweiterungsteils (26) als eine im Wesentlichen horizontale Auflagefläche (36) zum Auflegen einer Fördergurtstützung (13), insbesondere eines Gleitblechs,
    ausgeformt ist, wobei die Oberseite des Erweiterungsteils (26) relativ zu einer Oberseite des Basisteils (27) nach unten versetzt angeordnet ist, sodass eine Seite des Basisteils (27) eine vertikale Anschlagfläche (38) zum Anschlag der
    an der Auflagefläche (36) aufgelegten Fördergurtstützung (13) bildet.
    Seitenprofil (3) nach dem vorhergehenden Anspruch, wobei die Auflagefläche (36) und die Anschlagfläche (38) zusammen eine konkave Fläche, vorzugsweise eine in einer Längsrichtung (L) des Seitenprofils (3)
    verlaufende, besonders bevorzugt abgerundete, Innenkante (41), bilden.
    Seitenprofil (3) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei eine Unterseite des Erweiterungsteils (26) als Schrägfläche (42) ausgebildet ist, wobei die Schrägfläche (42) vorzugsweise im Winkel von rund 45 Grad relativ
    zur Horizontalen ausgerichtet ist.
    Seitenprofil (3) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das Seitenprofil (3), Insbesondere der Basisteil (27), an der Oberseite und/oder an der Unterseite eine erste Breite (B1) aufweist und wobei das Seitenprofil (3) zwischen der Oberseite und der Unterseite abschnittsweise eine zweite Breite (B2) aufweist, wobei die zweite Breite (B2) größer als die erste Breite (B1) ist, vorzugsweise wobei die Differenz ersten Breite (B1) und der zweiten Breite (B2) der Breite (B3) des Erweiterungsteils (26) entspricht.
    Seitenprofil (3) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der
    Querschnitt des Basisteils (27) im Wesentlichen rechteckig ausgeformt ist,
    vorzugsweise wobei das Seitenverhältnis des im Wesentlichen rechteckigen Querschnitts des Basisteils (27) im Wesentlichen zwei zu eins ist, besonders bevorzugt wobei - der Erweiterungsteil (26) an einer Längsseite des rechteckigen Querschnitts des Basisteils (27) angeordnet ist, und/oder - der Querschnitt des Basisteils (27) die Maße 60 Millimeter mal 30
    Millimeter aufweist.
    Seitenprofil (3) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der Basisteil (27) und der Erweiterungsteil (26) integral als ein Profilkörper
    ausgeformt sind.
    Seitenprofil (3) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei im Seitenprofil (3) ein in Längsrichtung (L) des Seitenprofils (3) verlaufender Schutzblechkanal (25) angeordnet ist, wobei der Schutzblechkanal (25) unterhalb der Auflagefläche (36) angeordnet ist und/oder in horizontaler Richtung zumindest teilweise innerhalb der horizontalen Ausdehnung der Auflagefläche (36) angeordnet ist, vorzugsweise wobei - der Schutzblechkanal (25) weniger als 1 Zentimeter von der Auflagefläche (36) beabstandet angeordnet ist, und/oder - der Schutzblechkanal (25) als horizontal ausgerichteter Schlitz ausgeformt ist und damit parallel zur Auflagefläche (36) angeordnet ist, und/oder - der Schutzblechkanal (25) lediglich an mindestens einer Stirnseite des
    Profilkörpers des Seitenprofils (3) geöffnet ist.
    Seitenprofil (3) nach dem vorhergehenden Anspruch, wobei im Schutzblechkanal (25) zumindest abschnittsweise ein Schutzblech (24) angeordnet ist, wobei das Schutzblech (24) über mindestens eine Stirnseite des Profilkörpers des Seitenprofils (3) hinausragt, vorzugsweise wobei das Schutzblech (25) eine seitliche Ausdehnung von 1 Zentimeter bis 4
    Zentimeter aufweist.
    9. Seitenprofil (3) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das Seitenprofil (3), Insbesondere der Basisteil (27), mindestens einen Kabelkanal (19) zur Führung von Kabeln (17) und/oder Schläuchen (18) aufweist, vorzugsweise wobei
    - der Kabelkanal (19) eine Abdeckung (20) aufweist, und/oder
    - der Kabelkanal (19) sich über den Mittelpunkt des Querschnitts des Basisteils (27) erstreckt, und/oder
    - der Kabelkanal (19) zu einer dem Erweiterungsteil (26) abgewandten
    Seite des Seitenprofils (3) hin geöffnet ist.
    10. Seitenprofil (3) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das Seitenprofil (3) mindestens eine Längsnut (21) zur Befestigung weiterer Bauteile aufweist, vorzugsweise wobei mindestens eine Längsnut (21) als Nutensteinkanal mit zwei Seitenkanälen (39) zum Hintergreifen durch einen Nutenstein (22) ausgebildet ist, besonders bevorzugt wobei der Nutensteinkanal
    - im Endbereich von zumindest einem der Seitenkanäle (39) eine im Querschnitt im Wesentlichen kreisförmige Erweiterung (37) aufweist, sodass Platz für Kabel (17) geschaffen wird, und/oder
    - In der Mitte des Nutensteinkanals mindestens eine in Längsrichtung (L) des Seitenprofils (3) verlaufende V-Nut (43) ausgebildet ist, welche die Mitte des Nutensteinkanals markiert und zum Positionieren von Befestigungsmitteln, insbesondere selbstbohrenden Schrauben,
    geeignet ist.
    11. Seitenprofil (3) nach dem vorhergehenden Anspruch, wobei mindestens eine Längsnut (21) - am Erweiterungsteil (26) angeordnet ist, und/oder - an der dem Erweiterungsteil (26) abgewandten Seite des Seitenprofils (3), Insbesondere des Basisteils (27), angeordnet ist, und/oder - an zumindest einer Oberseite und/oder Unterseite des Seitenprofils (3),
    insbesondere des Basisteils (27), angeordnet ist.
    12. Seitenprofil (3) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das mindestens eine Seitenprofil (3) - aus Leichtmetall, vorzugsweise Aluminium, hergestellt ist, und/oder
    - im Strangpressverfahren hergestellt ist.
    13. Fördervorrichtung (1) umfassend mindestens einen Fördergurt (4) und einen Bandkörper (2), wobei der Bandkörper (2) mindestens zwei parallel zueinander angeordnete Seitenprofile (3) aufweist und wobei der Fördergurt (4) zumindest teilweise zwischen den mindestens zwei Seitenprofilen (3) angeordnet ist, wobei wenigstens ein Seitenprofil (3) der mindestens zwei
    Seitenprofile (3) nach einem der Ansprüche 1 bis 12 ausgeformt ist.
    14. Fördervorrichtung (1) nach dem vorhergehenden Anspruch, wobei das mindestens eine Seitenprofil (3) so angeordnet ist, dass der Erweiterungsteil (26) an einer dem Fördergurt (4) zugewandten Seite des Basisteils (27) angeordnet ist, Insbesondere sodass der Erweiterungsteil (26) horizontal vom
    Basisteil (27) in Richtung des Fördergurts (4) auskragt.
    15. Fördervorrichtung (1) nach Anspruch 13 oder 14, wobei der Bandkörper (2) eine Fördergurtstützung (13), vorzugsweise ein Gleitblech, zum Auflegen des Obertrums (4a) des Fördergurts (4) aufweist, wobei die mindestens eine Fördergurtstützung (13) zumindest teilweise zwischen den parallel zueinander angeordneten Seitenprofilen (3) angeordnet ist, und wobei die mindestens eine Fördergurtstützung (13) unmittelbar an der Auflagefläche (36) des mindestens einen Seitenprofils (3) aufliegt und/oder an der Anschlagfläche
    (38) des mindestens einen Seitenprofils (3) anschlägt.
    16. Fördervorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 13 bis 15, wobei der seitliche Rand des Obertrums (4a) des Fördergurts (4) in Gebrauchslage oberhalb der Auflagefläche (36) angeordnet ist und/oder in horizontaler Richtung innerhalb der horizontalen Ausdehnung der Auflagefläche (36)
    angeordnet ist.
    24 / 34
    17. Fördervorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 13 bis 16, wobei im Erweiterungsteil (26) in Längsrichtung (L) des Seitenprofils (3) ein Schutzblechkanal (25) ausgeformt ist, wobei im Schutzblechkanal (25) zumindest abschnittsweise ein Schutzblech (24) angeordnet ist, wobei das Schutzblech (24) über mindestens eine Stirnseite des Profilkörpers des mindestens einen Seitenprofils (3) hinausragt, sodass das Schutzblech (24) in einer gedachten Verlängerung des Profilkörpers unterhalb des seitlichen Rands des Obertrums (4a) des Fördergurts (4) angeordnet ist und/oder sodass der Rand des Obertrums (4a) des Fördergurts (4) in einer gedachten Verlängerung des Profilkörpers in horizontaler Richtung innerhalb der
    horizontalen Ausdehnung des Schutzblechs (24) angeordnet ist.
    18. Fördervorrichtung (1) nach dem vorhergehenden Anspruch, wobei an mindestens einer Stirnseite des Seitenprofils (3) eine Endkappe (6) angeordnet ist, wobei das Schutzblech (24) einen Spalt (40) zwischen der Endkappe (6) und dem Obertrum (4a) des Fördergurts (4) von unten abdeckt, vorzugsweise wobei
    - die Maße des Querschnitts der Endkappe (6) im Wesentlichen den Maßen des Querschnitts des Basisteils (27) entsprechen, und wobei die Endkappe (6) in der gedachten Verlängerung des Basisteils (27) in Längsrichtung (L) des Seitenprofils (3) angeordnet ist, sodass zwischen der Endkappe (6) und dem Fördergurt (4) ein Spalt (40) angeordnet ist, und/oder
    - durch die Endkappe (6) mindestens eine Umlenkrolle (5) des Fördergurts (4) haltbar ist.
    19. Fördervorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 13 bis 18, wobei mindestens eine Längsnut (21) am Erweiterungsteil (26) angeordnet ist, wobei die mindestens eine Längsnut (21) zur Innenseite des Bandkörpers (2) geöffnet ist, wobei in der mindestens einen Längsnut (21) wenigstens ein Querstrebenprofil (31) befestigbar oder befestigt ist, wobei das wenigstens eine Querstrebenprofil (31) mindestens ein erstes Seitenprofil (3) mit
    mindestens einem zweiten Seitenprofil (3) verbindet und/oder die
    Fördergurtstützung (13) stützt, vorzugsweise wobei die mindestens eine Längsnut (21) als Nutensteinkanal ausgebildet ist und ein Querstrebenkopf (30) des wenigstens einen Querstrebenprofils (31) in den Nutensteinkanal
    entlang einer Längsrichtung (L) des Seitenprofils (3) einschiebbar ist. 20. Verwendung von mindestens einem Seitenprofil (3) nach einem der Ansprüche 1 bis 12 in einer Fördervorrichtung (1) nach einem der Ansprüche
    13 bis 19.
    Innsbruck, am 1. Juli 2021
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