AT525229B1 - Waage zum Wägen eines Abrollcontainers - Google Patents

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AT525229B1 ATA50512/2021A AT505122021A AT525229B1 AT 525229 B1 AT525229 B1 AT 525229B1 AT 505122021 A AT505122021 A AT 505122021A AT 525229 B1 AT525229 B1 AT 525229B1
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Abstract

Waage (1) zum Wägen eines Abrollcontainers (2) umfassend zumindest eine Wägevorrichtung (3) und zumindest zwei Führungsschienen (4) zur Führung eines Abrollcontainers (2), wobei die zumindest eine Wägevorrichtung (3) zwischen den zumindest zwei Führungsschienen (4) angeordnet ist, vorzugsweise gesondert und mit Abstand von den zumindest zwei Führungsschienen (4).

Description

Beschreibung
[0001] Die Erfindung betrifft eine Waage zum Wägen eines Abrollcontainers umfassend zumindest eine Wägevorrichtung und zumindest zwei Führungsschienen zur Führung eines Abrollcontainers. Die Erfindung betrifft weiterhin die Verwendung einer solchen Waage zum Wägen eines, vorzugsweise mit Füllgut beladenen, Abrollcontainers sowie ein Verfahren zum Wägen eines, vorzugsweise mit Füllgut beladenen, Abrollcontainers mittels einer solchen Waage.
[0002] Solche Waagen sind bereits aus dem Stand der Technik bekannt. Nachteilig bei diesen bekannten Waagen ist einerseits deren Bauhöhe von rund 30 cm. Diese kommt dadurch zustande, dass die Führungsschienen zur Stützung des Abrollcontainers auf den, zumeist vier, Wägevorrichtungen aufliegen müssen, um einen Abrollcontainer wägen zu können. Dadurch steigt auch die Belastung auf die Wägevorrichtungen.
[0003] Insbesondere wenn eine solche Waage im Bereich eines Recyclinghofs oder Ähnlichem eingesetzt werden soll, sind aufwendige und kostenintensive bauliche Maßnahmen erforderlich, um die Bauhöhe zu kompensieren. Andererseits ist ein einfaches Auf- und Abfahren eines Abrollcontainers auf eine Waage nicht möglich, was insbesondere den Wechsel des Abrollcontainers beschwerlich macht. Zudem sind aus dem Stand der Technik bekannte Waage an sich sehr kostenintensiv, da diese eine aufwendige Konstruktion, zumeist aus Stahl, und vier oder mehr Wägevorrichtungen erfordern.
[0004] Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Waage zum Wägen eines Abrollcontainers umfassend zumindest eine Wägevorrichtung und zumindest zwei Führungsschienen zur Führung eines Abrollcontainers bereitzustellen, wobei die aus dem Stand der Technik bekannten Nachteile zumindest teilweise vermieden werden. Eine weitere Aufgabe besteht darin, ein Verfahren zum Wägen eines, vorzugsweise mit Füllgut beladenen, Abrollcontainers mittels einer solchen Waage sowie die Verwendung einer solchen Waage zum Wägen eines, vorzugsweise mit Füllgut beladenen, Abrollcontainers bereitzustellen.
[0005] Diese Aufgaben werden gelöst durch die Merkmale der Ansprüche 1, 13 und 14.
[0006] Erfindungsgemäß ist demnach vorgesehen, dass die zumindest eine Wägevorrichtung zwischen den zumindest zwei Führungsschienen angeordnet ist, vorzugsweise gesondert und mit Abstand von den zumindest zwei Führungsschienen.
[0007] Da die Führungsschienen nicht mehr auf der zumindest einen Wägevorrichtung angeordnet sind, kann die Bauhöhe signifikant verringert werden, wodurch keine aufwendigen und kostenintensiven baulichen Maßnahmen zur Kompensation der Bauhöhe der Waage mehr erforderlich sind. Dies ermöglicht auch ein einfaches Auf- und Abfahren von Abrollcontainern auf oder von der Waage.
[0008] Zudem kann die Konstruktion der Führungsschienen deutlich vereinfacht und die Anzahl der benötigten Wägevorrichtungen reduziert werden, was die Kosten einer erfindungsgemäßen Waage deutlich senkt.
[0009] Hinsichtlich der Verwendung einer Waage zum Wägen eines, vorzugsweise mit Füllgut beladenen, Abrollcontainers ist erfindungsgemäß vorgesehen, dass der Abrollcontainer an einem Ende zwei seitliche Rollen aufweist und zwischen den Rollen zumindest einen Auflagesteg aufweist, wobei Rollen dazu ausgebildet sind, auf den zumindest zwei Führungsschienen abzurollen und der zumindest eine Auflagesteg dazu ausgebildet ist, auf der zumindest einen Wägevorrichtung aufzuliegen.
[0010] Ein erfindungsgemäßes Verfahren zum Wägen eines, vorzugsweise mit Füllgut beladenen, Abrollcontainers mittels einer erfindungsgemäßen Waage umfasst die folgenden Schritte: - Auffahren des Abrollcontainers auf die Führungsschienen mittels Rollen, wobei der Abrollcontainer hinsichtlich seiner Längserstreckung relativ zu den zumindest zwei Führungsschienen gekippt ist,
- Absenken des Abrollcontainers derart, dass der Abrollcontainer hinsichtlich seiner Längserstreckung parallel zu den zumindest zwei Führungsschienen ausgerichtet ist, und - Wägen des Abrollcontainers mittels der zumindest einen Wägevorrichtung.
[0011] Weitere vorteilhafte Ausführungen der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen definiert.
[0012] Es kann vorgesehen sein, dass die zumindest zwei Führungsschienen jeweils einen Rampenabschnitt zum Auffahren eines Abrollcontainers auf die zumindest zwei Führungsschienen aufweist. Ein Abrollcontainer kann mittels am Abrollcontainer angeordneten Rollen einfach über die Rampenabschnitte auf die zumindest zwei Führungsschienen aufgefahren werden.
[0013] Bevorzugt kann vorgesehen sein, dass die zumindest zwei Führungsschienen jeweils einen Lagerungsabschnitt aufweisen, wobei besonders bevorzugt vorgesehen sein kann, dass der Lagerungsabschnitt einen rampenförmigen Bereich und einen zu den zumindest zwei Führungsschienen parallelen Bereich aufweist.
[0014] Der Lagerabschnitt dient dazu, Rollen eines Abrollcontainers derart aufzunehmen, dass diese nicht in Kontakt mit dem Lagerabschnitt stehen. Befindet sich der Abrollcontainer auf der Waage, so befinden sich die Rollen über den parallelen Bereichen des Lagerabschnitts. Beim Entfernen des Abrollcontainers von der Waage können die Rollen über die rampenförmigen Bereiche wieder auf die zumindest zwei Führungsschienen auffahren. Somit kann die Bauhöhe der Lagerschienen verringert werden.
[0015] Gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel kann vorgesehen, dass die Waage eine maximale Bauhöhe (H) zwischen 10 cm und 15 cm, vorzugsweise von 10 cm, aufweist.
[0016] Es kann auch vorgesehen sein, dass zumindest zwei Wägevorrichtungen, vorzugsweise genau zwei Wägevorrichtungen, vorgesehen sind. Insbesondere wenn genau zwei Wägevorrichtungen vorgesehen sind, kann ein bestmöglicher Kompromiss zwischen Kosten und Messgenauigkeit erreicht werden.
[0017] In einem Ausführungsbeispiel der Erfindung kann vorgesehen sein, dass die zumindest eine Wägevorrichtung eine Waagplatte, eine Grundplatte und zumindest eine Wägezelle aufweist. Dies stellt eine einfache und kostengünstige Möglichkeit zur Umsetzung einer Wägevorrichtung dar. Zudem wird die zumindest eine Wägezelle durch die Waageplatte geschützt.
[0018] Wenn die Wägevorrichtung zumindest zwei Wägezellen, bevorzugt zumindest vier Wägezellen, besonders bevorzugt genau vier Wägezellen, aufweist, wird die Genauigkeit eines Wägevorgangs erhöht.
[0019] Wenn die Wägevorrichtung eine Führungsvorrichtung zur Führung der Waagplatte aufweist, kann eine Beschädigung der zumindest einen Wägezelle aufgrund von Scherungen der Waagplatte entgegengewirkt werden.
[0020] Zudem können die zumindest zwei Wägevorrichtungen über zumindest ein Verbindungselement miteinander verbunden sein. Das Verbindungselement kann dabei an den Waagplatten der zumindest zwei Wägevorrichtungen angeordnet sein.
[0021] Vorzugsweise kann vorgesehen sein, dass die zumindest zwei Führungsschienen und die zumindest eine Wägevorrichtung unabhängig voneinander an einem Untergrund befestigt sind. Somit entfallen aufwendige Konstruktionen, um die zumindest zwei Führungsschienen in Position zu halten.
[0022] Hinsichtlich eines erfindungsgemäßen Verfahrens kann vorgesehen sein, dass er Abrollcontainer nach dem Absenken vorzugsweise über zumindest einen Auflagesteg auf der zumindest einen Wägevorrichtung aufliegt und nicht mit den Führungsschienen in Kontakt steht.
[0023] Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung werden anhand der Figurenbeschreibung unter Bezugnahme auf die Zeichnungen im Folgenden näher erläutert. Darin zeigen:
[0024] Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer erfindungsgemäßen Waage,
[0025] Fig. 2a eine schematische Ansicht einer erfindungsgemäßen Waage während eines ersten Schritts eines erfindungsgemäßen Verfahrens,
[0026] Fig. 20 eine schematische Ansicht einer erfindungsgemäßen Waage zwischen einem ersten und einem zweiten Schritt eines erfindungsgemäßen Verfahrens,
[0027] Fig. 2c eine schematische Ansicht einer erfindungsgemäßen Waage nach einem zweiten Schritt oder während einem dritten Schritt eines erfindungsgemäßen Verfahrens,
[0028] Fig. 3a eine schematische Ansicht einer erfindungsgemäßen Waage mit einem Abrollcontainer,
[0029] Fig. 3b das Detail A der Figur 3a,
[0030] Fig. 3c eine schematische Rückansicht einer erfindungsgemäßen Waage mit einem Abrollcontainer,
[0031] Fig. 4a eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Waage ohne die zumindest zwei Führungsschienen,
[0032] Fig. 49 eine Draufsicht einer erfindungsgemäßen Waage ohne die zumindest zwei Führungsschienen, und
[0033] Fig. 4c eine Schnittdarstellung einer erfindungsgemäßen Wägevorrichtung.
[0034] Die Figur 1 zeigt eine perspektivische Ansicht einer erfindungsgemäßen Waage 1. Es sind zwei Wägevorrichtungen 3 erkennbar, welche gesondert von den zwei Führungsschienen 4 ausgebildet sind.
[0035] Die zwei Wägevorrichtungen 3 weisen jeweils eine Waagplatte 3a sowie eine Grundplatte 3c, hier in Form mehrerer Flacheisen, auf. Die Wägevorrichtungen 3 sind über an den Waagplatten 3a angeordnete Verbindungselemente 3a in Form zweier Profilrohre miteinander verbunden. Die Verbindungselemente 3a können auch in jeder anderen geeigneten Form ausgebildet sein. Die Wägevorrichtungen 3 sind über die Grundplatten 3c an einem nicht dargestellten Untergrund befestigt.
[0036] Die Führungsschienen 4 weisen jeweils einen Rampenabschnitt 4a sowie einen Lagerabschnitt 5 auf. Es ist erkennbar, dass sich der Rampenabschnitt 4a in eine Richtung weg von der Führungsschiene 4 verbreitert, was ein Auffahren eines Abrollcontainers 2 erleichtert.
[0037] Der Lagerabschnitt 5 weist einen parallelen Bereich 5b und einen rampenförmigen Bereich 5a auf. Es ist erkennbar, dass der parallele Abschnitt 5b parallel zur Führungsschiene 4, jedoch weniger hoch ist. Uber Befestigungselemente 4b können die Führungsschienen 4 jeweils an einem nicht dargestellten Untergrund befestigt werden.
[0038] Die Figuren 2a bis 2c zeigen eine schematische Ansicht einer erfindungsgemäßen Waage 1 während eines ersten Schritts eines erfindungsgemäßen Verfahrens (Fig. 2a), zwischen einem ersten und einem zweiten Schritt eines erfindungsgemäßen Verfahrens (Fig. 2b) und nach einem zweiten Schritt oder während einem dritten Schritt eines erfindungsgemäßen Verfahrens (Fig. 20).
[0039] Es ist ein Abrollcontainer 2 erkennbar, welcher mittels Rollen 2a über den Rampenabschnitt 4a auf die Führungsschiene 4 aufgefahren wird. Der Abrollcontainer 2 ist dabei gekippt, was zur Bewegung des Abrollcontainers 2 notwendig ist. Uber einen Haken 2c kann der Abrollcontainer 2 mittels eines geeigneten Fahrzeugs, beispielsweise eines Wechselladerfahrzeugs, angehoben und bewegt werden. Ein entsprechendes Fahrzeug ist übersichtshalber nicht dargestellt.
[0040] Der Abrollcontainer 2 wird in weiterer Folge über den rampenförmigen Bereich 5a der Lagervorrichtung 5 in den parallelen Bereich 5b gefahren. Anschließend kann der Abrollcontainer 2 auf die Wägevorrichtungen 3 abgesenkt werden. Der Abrollcontainer 2 liegt somit nurmehr auf den Wägevorrichtungen 3 auf und steht nicht in Kontakt mit den Führungsschienen 4.
[0041] Dies wird auch durch die Lagervorrichtung 5 ermöglicht. Die Rollen 2a sind im Wesentlichen der tiefste Punkt des Abrollcontainers 2. Würde also keine erfindungsgemäße Lagerungsvorrichtung 5 vorgesehen sein, so würden die Rollen 2a auf den Führungsschienen 4 aufliegen und es wäre nicht möglich den Abrollcontainer 2 zu wägen.
[0042] Die Figur 3a zeigt eine schematische Ansicht einer erfindungsgemäßen Waage 1 mit einem Abrollcontainer 2, die Figur 3b das Detail A der Figur 3a. Es ist nochmals erkennbar, wie die Lagervorrichtung 5 funktioniert.
[0043] Die Figur 3c zeigt eine schematische Rückansicht einer erfindungsgemäßen Waage 1 mit einem Abrollcontainer 2. Es ist ersichtlich, dass der Abrollcontainer 2 nur über zwei Auflagestege 2b mit der Waage 1 in Kontakt steht. Die Auflagestege 2b liegen dabei auf den Waagplatten 3b der Wägevorrichtungen 3 auf. Es ist weiters erkennbar, dass die Rollen 2a nicht mit den parallelen Bereichen 5b in Kontakt stehen. Zudem sind die Rampenabschnitte 4a von hinten zu erkennen, da sich diese in eine Richtung von den Führungsschienen 4 weg verbreitern, wie auch in Figur 1 erkennbar ist.
[0044] Die Figur 4a zeigt eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Waage 1 ohne die zumindest zwei Führungsschienen 4, die Figur 45 eine entsprechende Draufsicht. Es ist erkennbar, dass die Wägezellen 3d zwischen den Waagplatten 3b und den breiteren Abschnitten der Grundplatten 3c angeordnet sind. Die dünneren Abschnitte der Grundplatten 3c dienen der Befestigung der Wägevorrichtungen 3 an einem nicht dargestellten Untergrund.
[0045] Die Verbindungselemente 3a sind zweiteilig ausgebildet, wobei aber auch eine einteilige oder mehrteilige Ausbildung vorgesehen sein kann. Es kann auch vorgesehen sein, dass mehr als zwei oder auch nur ein oder kein Verbindungselement 3a vorgesehen sind/ist.
[0046] Die Figur 4b zeigt eine Schnittdarstellung einer erfindungsgemäßen Wägevorrichtung 3. Es ist wiederum die Anordnung der Wägezellen 3d zwischen Waagplatte 3b und Grundplatte 3c erkennbar. Zudem sind mehrere Führungsvorrichtungen 3e ersichtlich, welche die Waagplatte 3b an der Grundplatte 3c führen. Somit ist es nicht möglich, dass die Waagplatte 3b in Richtung ihrer Längserstreckung relativ zur Grundplatte 3c verschoben und dadurch die Wägezellen 3d beschädigt werden.
BEZUGSZEICHENLISTE:
1 Waage 2 Abrollcontainer 2a Rollen 2b Auflagesteg 2c Haken 3 Wägevorrichtung 3a Verbindungselement 3b Waagplatte 3c Grundplatte 3d Wägezelle 3e Führungsvorrichtung 4 Führungsschiene 4a Rampenabschnitt 5 Lagerungsabschnitt 5a rampenförmiger Bereich
5b paralleler Bereich

Claims (15)

Patentansprüche
1. Waage (1) zum Wägen eines Abrollcontainers (2) umfassend zumindest eine Wägevorrichtung (3) und zumindest zwei Führungsschienen (4) zur Führung eines Abrollcontainers (2), wobei die zumindest eine Wägevorrichtung (3) zwischen den zumindest zwei Führungsschienen (4) angeordnet ist, vorzugsweise gesondert und mit Abstand von den zumindest zwei Führungsschienen (4), dadurch gekennzeichnet, dass die Waage (1) derart ausgebildet ist, dass Rollen (2a) eines Abrollcontainers (2) während eines Wägevorgangs von der Waage (1) beabstandet sind.
2. Waage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zumindest zwei Führungsschienen (4) jeweils einen Rampenabschnitt (4a) zum Auffahren eines Abrollcontainers (2) auf die zumindest zwei Führungsschienen (4) aufweisen.
3. Waage nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die zumindest zwei Führungsschienen (4) jeweils einen Lagerungsabschnitt (4b) aufweisen.
4. Waage nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Lagerungsabschnitt (5) einen rampenförmigen Bereich (5a) und einen zu den zumindest zwei Führungsschienen (4) parallelen Bereich (5b) aufweist.
5. Waage nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Waage (1) eine maximale Bauhöhe (H) zwischen 10 cm und 15 cm, vorzugsweise von 10 cm, aufweist.
6. Waage nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest zwei Wägevorrichtungen (3), vorzugsweise genau zwei Wägevorrichtungen (3), vorgesehen sind.
7. Waage nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die zumindest zwei Wägevorrichtungen (3) über zumindest ein Verbindungselement (3a) miteinander verbunden sind.
8. Waage nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die zumindest eine Wägevorrichtung (3) eine Waagplatte (3b), eine Grundplatte (3c) und zumindest eine Wägezelle (3d) aufweist.
9. Waage nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Wägevorrichtung (3) zumindest zwei Wägezellen (3d), bevorzugt zumindest vier Wägezellen (3d), besonders bevorzugt genau vier Wägezellen (3d), aufweist.
10. Waage nach einem der Ansprüche 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Wägevorrichtung (3) eine Führungsvorrichtung (3e) zur Führung der Waagplatte (3b) aufweist.
11. Waage nach einem der Ansprüche 8 bis 10 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungselement (3a) an den Waagplatten (3b) der zumindest zwei Wägevorrichtungen (3) angeordnet ist.
12. Waage nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die zumindest zwei Führungsschienen (4) und die zumindest eine Wägevorrichtung (3) unabhängig voneinander an einem Untergrund befestigt sind.
13. Verwendung einer Waage (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 12 zum Wägen eines, vorzugsweise mit Füllgut beladenen, Abrollcontainers (2), wobei der Abrollcontainer (2) an einem Ende zwei seitliche Rollen (2a) aufweist und zwischen den Rollen (2a) zumindest einen Auflagesteg (2b) aufweist, wobei Rollen (2a) dazu ausgebildet sind, auf den zumindest zwei Führungsschienen (4) abzurollen und der zumindest eine Auflagesteg (2b) dazu ausgebildet ist, auf der zumindest einen Wägevorrichtung (3) aufzuliegen.
14. Verfahren zum Wägen eines, vorzugsweise mit Füllgut beladenen, Abrollcontainers (2) mittels einer Waage nach einem der Ansprüche 1 bis 12, gekennzeichnet durch folgende Schritte:
- Auffahren des Abrollcontainers (2) auf die Führungsschienen (4) mittels Rollen (2a), wobei der Abrollcontainer (2) hinsichtlich seiner Längserstreckung relativ zu den zumindest zwei Führungsschienen (4) gekippt ist,
- Absenken des Abrollcontainers (2) derart, dass der Abrollcontainer (2) hinsichtlich seiner Längserstreckung parallel zu den zumindest zwei Führungsschienen (4) ausgerichtet ist, und
- Wägen des Abrollcontainers (2) mittels der zumindest einen Wägevorrichtung (3).
15. Verfahren nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Abrollcontainer (2) nach dem Absenken vorzugsweise über zumindest einen Auflagesteg (2b) auf der zumindest einen Wägevorrichtung (3) aufliegt und nicht mit den Führungsschienen (2) in Kontakt steht.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen
ATA50512/2021A 2021-06-23 2021-06-23 Waage zum Wägen eines Abrollcontainers AT525229B1 (de)

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