AT525248A4 - Vorrichtung zum Abstreifen eines elastischen Tauchartikels - Google Patents
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Abstract
Vorrichtung (1) zum Abstreifen eines elastischen Tauchartikels (2), insbesondere Handschuhs, von einer Tauchform (3), wobei die Vorrichtung (1) einen Abstreifkeil (4) und einen Keilträger (5) aufweist und der Abstreifkeil (4) mit dem Keilträger (5) verbunden und abgewinkelt zum Keilträger (5) ausgerichtet ist, wobei der Keilträger (5) ein Keilträgerdurchgangsloch (6) zum Hindurchführen einer Befestigungsschraube (7) aufweist und der Abstreifkeil (4) einen Keilgrundkörper (8) aus einem ersten Material und einen über den Keilgrundkörper (8) übergezogenen Überzugkörper (9) aus einem zweiten Material aufweist und das zweite Material weicher als das erste Material ist, wobei der Keilgrundkörper (8) zumindest einen zentralen Steg (10) und auf einander gegenüberliegenden Seiten des zentralen Stegs (10) je zumindest einen Seitensteg (11) aufweist, wobei zwischen dem zentralen Steg (10) und jedem der Seitenstege (11) jeweils eine, sich über die gesamte Länge des zentralen Stegs (10) erstreckende Dehnungsfuge (12) ausgebildet ist.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Abstreifen eines elastischen Tauchartikels, insbesondere Handschuhe, von einer Tauchform, wobei die Vorrichtung einen Abstreifkeil und einen Keilträger aufweist und der Abstreifkeil mit dem Keilträger verbunden und abgewinkelt zum Keiiträger ausgerichtet i1at, wobei der Keilträger ein Keilträgerdurcheoangseloch zum Hindurchführen einer Befesgtigungsschraube aufweist und der Abstreifkeil einen Keiigrundkörper aus einem ersten Material und einen über den Keiigrundkärper übergezogenen Überzugkörper aus einem zweiten
Material aufweist und das zweite Material weicher als das ergte Material ist, wobei der Keilgrundkörper zumindest einen zentralen Steg und auf einander gegenüberliegenden Seiten des
zentralen Steos je zumindest einen Seitensteg aufweist,
Solche Vorrichtungen werden beim Stand der Technik auch als Gripper bezeichnet, Sie gind auf Halterungen angeordnet und werden von diegen an Tauchformen angedrückt, um damit auf der TPauchform ausgebildete Tauchartikel wie z.B. OP-Handechuhe oder dergleichen von der Tauchform abzuziehen. Die grundsätziilche Technologie zur Verwendung solcher Gripper ist z.B. in der US 10,022,047 B2 gezeigt. Die Vorrichtungen werden beim Stand der Technik mittels einer durch das Keilträgerdurchgangsloch hindurchgeführten
+
Befestiquugsschraube an der Halterung befestigt, In dem
a2
Keiiträgerdurchgangsloch befindet sich beim Stand der Technik
yeistiv zur Halterung zulässt, Hierdurch ist beim Stand der
Technik bis zu einem gewissen Grad eine Ausrichtung des
En Han
Sattungsgemäße Vorrichtungen mit einem Überzugkärper am Abstreifkeil sind aus offenkundiger Vorbenutzung bekannt. Der Überzugkörper besteht dabei aus einem weicheren Material als der Keilgrundkörper. Der weichere Überzugkörger lässt bis zu
einem gewissen Grad auch eine Anpassung der Form der
Anlagefläche des Abstire: is an den Durchmesser der
Tauchform zu, Diese AÄnpassungsfähigkeit der beim Stand der Technik zum Einsatz kommenden Abstreifkeile an verschiedene Durchmesser der Tauchform ist «llerdinges beschränkt. Hierbei iet vor allem auch zu bedenken, dass e5 bei der Produktiorn von Tauchartikein cocft auch dazu kommt, dass in einer Prozessiinie mehrere unterschiedliche Tauchformen mit unterschiediichen Durchmessern zum Binsatz kommen. Da die Anpassungsfähligkeit der beim Stand der Technik bekannter Abstreifkeile an die verschiedenen Durchmesser der Tauchform limitiert ist, kommt es in der Praxis bei gattungsgemäßen Vorrichtungen zu einem relativ hohen Verschleiß, sodass diese Vorrichtungen häufig ausgewechseit werden müssen,
Aufgabe der Erfindung ist es, hier eine Verbesserung vorzuschlagen, mit der der Verschleiß an den ÄAbstreifkeilen
verringert werden kann.
Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung ausgehend von einer Vorrichtung der eingange genannten Ärt. vor, dass zwischen dem zentralen Steg und jedem der Seitensteye jeweils eine, sich über die gesamte LÄänge des zentralen Stegs
erstrsckende Dehnungsfuge ausgebildet ist.
Steq weg elastisch auslenkbar sind.
Besonders bevorzügtie Varianten der Erfindung sehen vor, dass die Seitenstage jeweils mittels eines elastisch auslenkbaren Filmscharniers mit dem Keilträger verbunden sind. Die Filmscharniere sind dabei qünsiigerweise jeweils als eine Verengung im Übergang vom jeweiligen Seitensteg zum
Keilträger ausgebildet,
Besonders bevorzugte Varianten der Erfindung sehen vor, dass der Abstreifkeil in einer vom Keilträger weg weisenden Längserstreckungegerichtung längserstreckt ist und die Dehnungsfugen im Keilgrundkörper in Richtungen paraliel zur
Längserstreckungsrichtung längserstreckt sind.
Um den maximalen Auslenkwinkel der Seitenastege zu begrenzen, ist qünstigerweise vorgesehen, dass die Vorrichtung auf der jeweils vom zentralen Steg abgewandten Seite der Seitenstege
jeweils einen Anschlag zur Begrenzung einer elastischen
Ausienkung des jeweiligen Seitenstegs in Richtung vom
zentralen Steg weg aufweist.
Der Überzugkörper bildet günstigerweise eine Anlagefläche des Abstreifkeils zur Anlage an der Tauchform aus, Besonders DEeVOrZugt sind. die Absireifkeile erfindungsgemäßer Voyrichtung dafür ausgelegt, dass sie sich an zylinderförmige Konturen mit einem Durchmesser der Tauchforin zwischen 50 mm und 50 am optimal anschmiegen können,
Der Überzugkärper ist qünstigerweise im Bereich des zentralen Stegs und der Seitenstege des Keilgrundkürpers ausgebildet. Im Sinne eines möglichet hohen Grades an Elastizität sehen besondere bevorzugte Varianten vor, dass der Überzugkörper faitenförmige Delimungsbereiche aufweist, In Zusammenwirkung mit den Dehnungsfugen des Keilgrundkörperese ist dabei wiederum oünstigerweise vorgesehen, dass jeweils einer der Faitenförmigen Dehnungsbereiche des Überzugkörpers in jeweils einer der Dehnungsfugen des Keilgrundkörpers oder zumindest in einem Bereich einer der Dehnungs£fugen des Keilgrundkörpers
angeordnet ist,
Das zweite Material also das weichere Material, aus dem der Überzugkörger besteht, kann auch als Weichkomponente bezeichnet werden, Als zweites Material kommen z.B. Poiyurethane und Ihermoplastische Elastomere in Frage, Das zweite Material hat günstigerweise eine Shorehärte im Bereich von 60 Shore A bis 54 Shore D gemäß DIN ISO 48-4:2021-02 {2021-02}, Für das erste, also das härtere Material, aus dem der Keilgrundkürper und vorzugsweise auch der Keilträger besteht, können z.B. faserverstärkte Kunststoffe,
insbesondere Palyolefine, Polyamide, Polvurethane oder
Poiyketone eingesetzt werden. Dieses erste Material kann auch
als Hartkomponente bezeichnet werden, Das erste Material
fin = 6 X a AT 120215-12) auf.
Weitere Merkmale und Einzelheiten bevorzugter
Ausgestaltungesformen erfindungsgemäßer Vorrichtungen werden
beispielhaft in der nachfolgenden Figurenbeschreibungg
eriäutlertl, Es zeigen:
Fig. 1 gine perspektivische Darstellurur mit einer
Dead k
Tauchform, einem Tauchartikel und zwei
erfindungsgemäßen Vorrichtungen;
Fig, 3 einen Längsschnitt durch die Anoranung gemäß Fig. 1, wobei die erfindungsgemäßen Vorrichtungen an der Tauchform anliegen;
Fig. 3 einen entsgrechenden Längsschnitt, wobei die erfindungsgemäßen Vorrichtungen den Tauchartikel von der Tauchform abheben;
Fig. 4 eine Ansicht auf ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Vorrichtung;
Fig. 5 sine Explosionsdarstellung dieses Ausführungsbeisplels der erfindungsgemäßen Vorrichtung;
Fidq,. $ eins Anordnung mit einer Tauchform und dem an einer Halterung montierten Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Vorrichtung und
Fig. 7 und 8 zu Fig, 4 entserechende Ansichten des Keiliträgers der erfindungsgemäßen Vorrichtung dieses Ausführungsbeispieis angedrückt an
Tauchformen mit zwei verschiedenen Durchmessern,
Fig, 1 zeigt in einer perspektivischen Darstellung von schräg
unten eine Tauchform 3 auf der ein Tauchartikel 2 durch einen
< A % wu Stan dr ni 5 A RAN X A HE n A m an sich bekannten Herstiellüungsproszess, z.B. aus Latex oder
Nitril, ausgebildet ist, Im hier gezeigten Ausführungsbeispiel handelt es sich beim Tauchartikel 2 um einen Handschuh. Der Schaftabschnitt dieses Tauchartikels
weist einen umgeschlagenen Bereich 20 auf£.
Zum Abstireifen des Tauchartikelils 2 von der Tauchform 32 kommen nun zwei erfindungsgemäße Vorrichtungen 1 zum Einsatz, Diese sind jeweils an einer Halterung 19 mittels der Befestiqungsaschrauben 7? befestigt. Die Halterungen 19 werden von einem an sich bekannten, hier aber nicht dargestellter Antrieb so zur Tauchform 3 hin geschwenkt, dass die Abstreifkeile 4 der erfindungsgemäßen Vorrichtung 1 mit ihren Anlagefliächen 17 an der Tauchforenm 3 zur Anlage gebracht werden können, Es handelt sich bei den Vorrichtungen 1 um erfindungsgemäße Vorrichtungen zum Abstreifen eines eiastiechen Tauchartikels 2 von einer Tauchform 3, wobei die Vorrichtung 1 einen Abstreifkeil 4 und einen Keilträger 5 aufweist und der Abstreifkeil 4 mit dem Keilträger 5 verbunden und abgewinkelt zum Keilträger SS ausgerichtet ist, Der Keiiträger 5 weist ein in den Fig. 4, 5, 7 und 8 sichtbares Keilträgerdurchganugsloch 6 zum Hindurchführen der Befestigungsschraube 7 auf. Mit der durch das Keilträgerdurchgangseloch 6 hindurchogeführten
>
Befestigungsschraube 7 wird die erfindungsgemäße Vorrichtung ı an der Halterung 19 befestigt. Der Abstreifkeil 4 weist einen Keilgrundköürper & aus einem ersten Material und einem über den Keilgrundkörger 8 übergezoagenen Überzugkörper 9 aus einem zweiten Material auf. Das zweite Material ist weicher als das erste Material. Man kann, wies eingangs bereits erläutert, beim weicheren zweiten Material von einer Weichkompenente und beim ersten, also bei dem härteren Material, von einer Hartkowmpenente sprechen. Wie in den Fig. 4 bis & explizit gezeigt, weist der Keilgrundkörper 8 dieses
usführungsbeisapiels einen zentralen Steg 10 und aufeinander
miteinander verbunden,
Bei erfindungsgemäßen Vorrichtungen 1 kann sich der Abstreifßfkeil 4 beim Andrücken in die Tauchform 3 sehr aut an deren Außenkontur anpassen, sodass der bei einer Vielzahl von sclchen Andrückvorgängen am Abstreifkeil 4 mit der Zeit entstehende Abrieb sellr gering gehalten werden kam und damit
die Vorrichtung 1 sehr langlebig ist.
Fig. 2 zeigt in einem Längsschnitt die Situation, wie die beiden Vorrichtungen 1 mit den Anlagef£lächen 17 ihrer Abstreifkeile 4 zur Anlage an die Tauchform 3 kommen, Sind die Halterungen 19 mit den daran angeordneten Vorrichtungen 1 dann so weit aufeinander zu geschwenk£t, dass die
bstreifkeile 4 an der Tauchform 3 anliegen, so werden an sich bekannte, hier nicht dargesteilte, Düsen aktiviert, mit denen der umgeschlagene Bereich 20 des Tauchartikels 2 über üdie Abstreifkeile 4 der Vorrichtung i gebläsen wird, Anaschiießend werden dann die Halterungen 19, so wie in Fig, 3 gezeigt, voneinander weg geschwenkt, sodass die an den Halterungen 18 fixierten Vorrichtungen 1 ebenfalls von der Tauchform 3 abgehoben werden und die Abstreifkeile 4 der Vorrichtung 1 den Tauchartikel 2, wie in Fig. 3 gezeigt, auseinanderziehen, Dann kann der Tauchartikel 2 durch eine entsprechende Relativbewegung von Tauchform 3 und
Vorrichtungen 1 in einer Längsrichtung der Tauchform 3 von
€
dar Tauchform 3 abgezogen werden, Dieser Vorgang des Abstreifens des Tauchartikels 2 von der Tauchform 3 iat an
sich bekannt und muss uicht weiter erläutert werden,
In den Schnittdarstellungen der Pig, 2 und 3 sieht man auch, wie die Befestigungsschrauben 7 zur Befestigung der jeweiligen Vorrichtung 1 an der jeweiligen Halterung 19 durch das Keilträgerdurchgangsloch & hindurchgeführt und in ein entsprechendes Innendgewinde der Halterung 19 eingeschraubt sind, Zu erkennen ist in diesen Schnittdarstellungen auch das Kugellager 21, welches bevorzugt, wie auch in diesem
Ausführungsbeispiel realisiert, in das
Keilträgerdurchgangsiaoch 6 des Keilträgers 5 eingeseizt lat, Durch diese Art der Befestigung der Vorrichtung 1L an der Halterung 19 kann sich die Vorrichtung Li und insbesondere ihre Abstreifkeil 4 durch Verschwenken um die
Sefestigungsschraube 7 mit der Anlagefläche 17 gegenüber der
Tauchform 3 ausrichten.
Fig. 4 zeigt mun eine Ansicht auf die erfindungsgemäße Vorrichtung 1 dieses Ausführungsbeispiels. Gut zu sehen sind zunächst das Keiliträgerdurchgangsloch & und das Kugellager 21. Vor aliem sieht man aber auch, dass der Keiligrundkörper 8 ainen zentralen Steg 10 und aufeinander gegenüberliegenden Seiten des zentralen Stegs 10 jeweils einen Seitensteg 11 aufweist und dass zwischen dem zentralen Steg 10 und jedem der Seitenstege 11 jeweils eine Dehnungefuge 12 ausgebildet
Se}
ist. Diese Dehnungsfuge 12 erstreckt sich erfindungsgemäß über die gesamte Länge des zentralen Steos 10. Bei gieichzeitiger Aufweitung oder ın anderen Worten unter Aufweitung der jeweiligen Dehknungsfuge 12 sind die Seitenstege 11 jeweils in Richtung 12 vom zentralen Steg weg
% 7% uam 1 n 3 aaa} na HA elastisch auslenkbar. Les wird auch hier in diesem
Ausführungsbeispiel dadurch erreicht, dass die Seitenstege il
jeweils mittels eines elastisch auslenkbaren Filmscharnieres 14 mit dem Keilträger 5 verbunden sind. Es handelt sich hier aisc um eine einstückige Verbindung, welche entsprechende Schwenkbewegungen der Seitensteyge 11 zulässt, Die Filmascharniere 14 sind jeweils als eine Verengung im Übergang vom jeweiligen Seitensteg i1l zum Keiiträger 5 ausgebildet. In Pig. 4 sieht man auch gut die Anschläge 16, welche jeweils auf der vom zentralen Steg 10 abgewandten Seite der Seitenstege 1L angeordnet sind und zur Begrenzung der jeweiligen elastischen Auslenkung des jeweiligen Seitensteges 11 in Richtung 13 vom zentralen Steg 10 weg dienen. In Fig. 4 sieht man auch, dass der Überzuckörger 9 die Anlage£fläche 17 des Abstreifkeilis 4 ausbildet, mit der der Abstreifkeil 4 und damit die Vorrichtung 1 an die Tauchform 3 angedrückt wird. Der Überzugkörper 2 ist sowchl im Bereich des zentralen Steus 10 als auch der Seitenstegs 11 des Keilgrundkörgers 8 ausgebildet, In Fig. 4 siehl man auch die fFaltenförmigen
Dehnungsbereiche 18 des Überzugkörpers 3. Diese faltenförmigen Dehnungsbereiche 18 sind hier in diesem Ausführungsbeispiel jeweils in einem Bereich einer der Dehnungsfugen 12 des Keilgrundkörpers £ angeordnet, Sie können natürlich auch direkt in die Dehnungsfugen 12 hineinreichen und gomit in den Dehnungsfugen 12 angeordnet
SAL.
Fig. 5 zeigt eine Explosionsdarstellilung der erfindungsgemäßen Vorrichtung 1 dieses Ausführungsbeispiels, Hier i8t der aus der Weichkomponente bestehende Überzugkörper 83 von dem aus der Hartkomponente bestehenden Keilgrüundkärper 8 und dem daran einstückig angeformten Keilträger 5 abaehocben dargestellt. Diese Teile können z.B. im Spritzaqussverfahren hergestelit werden. Auch das Kugellager 21 ist in dieser Explosionsdarstellung außerhalb des Keilträgerdurchoangslochs
& dargestellt. Der Abstreifkeil 4 dieses Ausführungsbeispiels
10719
ausgerichtet.
Fig. 6 zeigt mun noch einmal eine Darstellung mit einer an einer entsprechenden Halterung 19 befestigten Vorrichtung 1 benachbart zur Tauchform 3, In diesem Zustand ist die Vorrichtung L mit ihrem Abstreifkeil 4 und dessen Aniagefläche 17 noch nicht gegen die Außenkontur der Tauchform 3 angedrückt, Die Fig, 7 und 8 zeigen Darstellungen, bei denen die Vorrichtung 1 an zylinderfürmige Bereiche von Tauchformen 2 angedrückt ist, wobei diese sylinderförmigen Bereiche der Tauchform 3, wie dies in der Praxis a&uch häufig vorkommt, unterschiedliche Durchmesser Z2 und 23 aufweisen, Durch die im Keilgrundköroer 8 zwischen dem zentralen Steg 10 und den Seitenstegen 11 angeordneten Dehnungsfugen 12 kann sich sowohl der aus einer Hartkomponente bestehende Keilgrundkörper S als auch der aus einer Weichkomponente bestehende Überzugkörper 9 ideal an die jeweilige Außenkontur der Tauchform 32 anpassen, Die Seitenstege 11 werden unter Aufweitung der jeweiligen Dehnungsfuge 12 relativ zum zentralen Steg 10 jeweils in Richtung 13 vom zentralen Steg 10 weg 80 weit elastisch
x
ausgelenkt, wie dies bei dem jeweiligen Durchmesser 22 bzw, 23 notwendig let. Im Vergleich der Fig, 7 und 8 sieht man nicht nur die Aufweitung der Dehnungsfugen 12 sondern auch die Ausdehnung der faltenförmigen Dehrmungsbereiche 18 des Überzugköärpers 2, Beides erlaubt eine optimale Angassung der Form der Aniagefläche 17 an den Türchmesser 22, 23 der
Tauchform 3,
Le gen de
zu den Hinweisziffern:
1 Vorrichtung
2 Tauchartikel
3 Tauchform
4 Abstreifkeili
Ss Keilträger
S KeiiträgerdurchgandgsLoch
7 Befestigqungsschraube
8 Keilgrundkörper
3 Überzugkörper
10 zentraler Steg
12 Seitensteg
12 Dehnmungs£fuge
13 Richtung
14 Filmacharnier
15 Längserstreckungsrichtung
16 Anschlag
17 Anlagefläche
18 Dehnungsbereich
9 Halterung
Z0 umgeschlagener Bereich
21 Kugellager 22 Durchmesse
3 MErCHMSSSET
Claims (1)
- 202202101.ZeVorrichtung {1}ey win \ fm Tauchartikels {2ME. FAN . Tauchform 3), WWAbatreifkeil {4} der Abstreifkeil und abgewinkeltwobei der Keiltr12Patentansprüchezum ), &oheiAbstreifen eines elastischennsbesondere Handschuhs, von einerdie Vorrichtung {1} einenund einen Keilträger {5} aufwei(4) zumÄäger{6} zum Hindurchführaufweist und der {8) aus einem er Kaeilgrundkörper ainem zweiten Ma weicher als das Keilgrundkörper und auf einanderzentralen Steqgsaufweist, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen demzentralen Steg [jeweils eine, siAbs sten {8} teri cat (8)GET{10}O3ch 4ab Snundmit dem Keilträger {S5) verbundenKeilträger {5} ausgerichtetist,(5) ein Keilträgerdurchgangslochen einer Befestigungsschraube {zz }17treifkeil {4} einen KeilgrundkörperMaterial und einen über denübergezogenen Überzugkörper{9)AUSal aufweist und das zweite Material2 Material ist, wobei der zumindest einen zentralen Stegenüberiiegenden Seiten desje zumindest einen Seitenstegund jedem der Seitenstege {11}{LO}{123Der die gesamte Länge des zentralenStegs (10) erstreckende Dehhungsfuge (12) ausgebildetist.Vorrichtung {1}gekennzeichnet,nachdassAnspruch 1, dadurchdie Seitenstege (11) unterAufweitung der jeweiligen Dehnungsfuge {12} relativZUM713zentralen Steg {10} jeweils in Richtung vom zentralf xSteg {10} weg elastisch auslienkbar sind.Vorrichtung {1} nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenstege {11} jeweils mitteis eines elastisch ausienkbaren Filmscharniers {14} mit dem Keiliträger {5} verbunden sind,7A NVorrichtung {1} nach Ansoruch 3, dadurchengekennzeichnet, dass die Filmscharniere {14} jeweileals eine Verengung im Übergang vom jeweiligenSeitensteg {11} zum Keilträger {S} ausgebildet sind.Vorrichtung {1} nach einem der Ansprüche 1 bis 4,dadurch gekennzeichnet, dass der Abstreifkeil {4} ineiner vom Keiliträger {5} weq weisendenEmLängserstireckungsrichtung {15} längesersireckt ist unddie Dehnungsfugen {12} im Keiigrundkörper {8} inRichtungen garallel zur Längserstreckungsrichtunglängserstreckt sind.Vorrichtung {1} nach einem der Ansourüche 1 bis 5,dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung {1} au(153£umder jeweils vom zentralen Steg {10} abgewandten Seiteder Seitenstege {11} jeweils einen Anschlag {16} zu5\ \Begrenzung einer elastischen Ausienkung des jeweiligenSeitenstegs {11} in Richtung vom zentralen Steg {10}WET AUT weist,Vorrichtung {1} nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Überzugkörper (9){47Anlagefläche (17) des Abstreifkeilis (4) zur Anlace 5 .n f Sa der TauchFfarm {3} augbildet,8, Vorrichtung {1} nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Überzugkörper {9} im Bereich des zentralen Stege {10} und der Seitenstege{11} des Keilarundkärocers {8} ausgebildet ist. mat - -2, Aorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 8, iadurch gekennzeichnet, dass der Überzugkörgper (9) faitenförmige Dehnungsbereiche (18) aufweist.10. Vorrichtung (1} nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass jeweils einer der faltenförmigen Dehnungsbereiche {18} des Überzugkörpers (9) in jeweils einer der Dehmungsfügen {12} des Keilgrundkörpers {8} ader zumindest in einem Bereich einer der Dehnungsfugen {12} des Keilgrundkörpers {8} angeordnet.185.
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