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Momentkniehebel schalter.
Bei grossen Stromstärken werden die Federn der gewöhnlichen Momenthebelschalter so stark, dass die Bedienung derselben einen unverhältnismässigen Kraftaufwand erfordert. Um die Betätigung der Schalter zu erleichtern, hat man daher eine Kniehebelübersetzung angewendet.
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da die Kontaktflächen der Lamellen oder Bürstenblätter sich zylindrisch abrunden, so dass schliesslich jede Lamelle nur längs einer Erzeugenden dieses Zylinders aufliegt. Die Folge ist eine bedeutend schlechtere Stromüberleitung und die damit verbundenen Nachteile. Schliesslich er- fordert die bekannte Anordnung eine Verriegelung des Schalters (Kniehebels), um ein unbeabsichtigtes Öffnen desselben zu verhindern, was bei der neuen Einrichtung wegfällt.
Den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet ein Momentkniehebelschalter, bei
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genügenden Anpressungsdruckes an die festen Kontakte (Schaltflächen) senkrecht, zur Richtung der Hauptschaltbewegung bzw, in anderer Richtung als diese, erfolgt. Die Bewegung der Bürsten
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eingepresst werden. Hiedurch wird eine inniges und zweckentsprechendes Einschleifen der Bürsten erzielt. Um Schliesslich das Ausschalten zu erleichtern, und die bei grösserem Kraftaufwande leicht eintretende Beschädigung der Schalttafel zu vermeiden, wird weiters bei der vorliegenden Anordnung der Kniehebel vor Öffnen des Schalters entgegen der vorherigen Bewegung durch-
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Lösen des Reibungsschlusses an dem Bürstenträger diesen an den Schalthebel heranzuziehen.
Der Schalthebel trägt an seinem unteren und oberen Ende je einen Anschlag 10 bzw. 11. Die feststehendenKontaktstückesindmit12bezeichnet.
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Kniehebel. 3 nach oben durch, wobei der ReibungsschtuM zwischen den Bürsten 8 und den Kontakt- stücken 12 aufgehoben wird. Die Grösse des Weges der Kniegelenke bzw. des Anhubes der Schalt-
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gelöst ist, schnellen die Federn 9 den Bürstenträger heraus. Beim Ausschalten ist daher nur der für das Anheben der Schaltstange und das Durchdrücken der Kniehebel notwendige, geringe Kraftaufwand von seiten des Bedienungsmannes erforderlich.
Bei neuerlichem Einschalten stösst zunächst die am oberen Ende des Schalthebels 1 befindliche schiefe Ebene (Anschlag 11) an die Schaltstange 4 und drückt dieselbe nach abwärts. Hiedurch werden auch die Kniehebel nach unten gedrückt und damit die Bürsten senkrecht zur Richtung der Schaltbewegung auseinandergespreizt. Die Bewegung der Schaltstange wird hiebei durch den Anschlag der Stellmutter 5 begrenzt. Der Schaltvorgang wird hierauf durch Einpressen der Bürsten zwischen die Kontakte 12 beendet. Wie aus Fig. 2 ersichtlich, verhindert der Anschlag 11 ein unbeabsichtigtes Öffnen der Kniehebel, so dass eine besondere Verriegelung des Schalters in der Schaltstellung überflüssig wird.
Zweckmässig erfolgt die Einstellung der Stellmuttern J, derart, dass der Weg des Kniegelenkes von der Mittelstellung aus in die Ausschaltstellung grösser ist als von der Einschaltbis in die Mittelstellung. Auch gestatten dieselben die Bewegung der Schaltstange 4 einer eventuellen Abnützung der Schaltflächen anzupassen.
Die konstruktive Durchbildung des Schalters selbst kann mannigfach verschieden sein.
PATENT-ANSPRÜCHE : l. Momentkniehebelschalter, bei welchem die beweglichen Kontakte durch Kniehebel in der eingeschalteten Stellung in Spannung gehalten werden. dadurch gekennzeichnet, dass die anpressende Bewegung der Bürsten nicht in der Ebene der Bewegung des eigentlichen Schalthebels oder einer hiezu parallelen Ebene, sondern in einer anderen, zweckmässig darauf senkrechten Ebene erfolgt.
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Momentary toggle switch.
At high currents, the springs of the usual momentary lever switches are so strong that the operation of the same requires a disproportionate effort. In order to facilitate the actuation of the switch, a toggle lever transmission has therefore been used.
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because the contact surfaces of the lamellae or brush blades are rounded off cylindrically, so that ultimately each lamella only rests along a generatrix of this cylinder. The result is a significantly poorer current transfer and the associated disadvantages. Finally, the known arrangement requires the switch (toggle lever) to be locked in order to prevent it from being opened unintentionally, which is not necessary with the new device.
The subject of the present invention is a moment toggle switch, at
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Sufficient contact pressure on the fixed contacts (buttons) perpendicular to the direction of the main switching movement or in a direction other than this. The movement of the brushes
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be pressed in. This results in an intimate and appropriate grinding in of the brushes. Finally, in order to make switching off easier and to avoid the damage to the control panel, which can easily occur when greater force is exerted, in the present arrangement the toggle lever is pushed through against the previous movement before opening the switch.
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Loosen the frictional connection on the brush holder to pull it towards the shift lever.
The switching lever has a stop 10 or 11 at its lower and upper end. The stationary contact pieces are denoted by 12.
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Knee lever. 3 through upwards, the friction material between the brushes 8 and the contact pieces 12 being canceled. The size of the path of the knee joints or the stroke of the switching
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is released, the springs 9 snap out the brush holder. When switching off, therefore, only the small amount of force required on the part of the operator to lift the switch rod and push the knee lever through is required.
When switching on again, the inclined plane (stop 11) located at the upper end of the shift lever 1 first hits the shift rod 4 and pushes the same downward. This also pushes the toggle levers downwards and thus spreads the brushes apart perpendicular to the direction of the switching movement. The movement of the shift rod is limited by the stop of the adjusting nut 5. The switching process is then ended by pressing the brushes between the contacts 12. As can be seen from FIG. 2, the stop 11 prevents unintentional opening of the toggle lever, so that a special locking of the switch in the switch position is superfluous.
The setting of the adjusting nuts J is expediently carried out in such a way that the path of the knee joint from the central position to the switch-off position is greater than from the switch-on to the central position. They also allow the movement of the switching rod 4 to be adapted to any wear on the buttons.
The design of the switch itself can vary in many ways.
PATENT CLAIMS: l. Momentary toggle switch, in which the moving contacts are kept under tension by toggle levers in the switched-on position. characterized in that the pressing movement of the brushes does not take place in the plane of the movement of the actual switching lever or in a plane parallel to it, but in another plane which is expediently perpendicular to it.