AT525416A1 - Magnetverschluss für ein Schmuckband - Google Patents
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Abstract
Für einen Magnetverschluss eines Schmuckbandes mit einem austauschbaren Verschlusselement ist vorgesehen, dass der Magnetverschluss (1) mit zwei Endhülsen (3) und einer Verschlusshülse (2) ausgeführt ist, wobei an jeder der beiden Endhülsen (3) an einem ersten axialen Ende ein erster Magnet (6) angeordnet ist und die beiden Endhülsen (3) zum Schließen des Magnetverschlusses (1) mit zugewandten ersten Magneten (6) in eine Aufnahmeausnehmung (4) der Verschlusshülse (2) steckbar sind und in der Aufnahmeausnehmung (4) ein zweiter Magnet (5) angeordnet ist, sodass der zweite Magnet (5) bei geschlossenem Magnetverschluss (1) zwischen den beiden ersten Magneten (6) der Endhülsen (3) angeordnet ist und der zweite Magnet (5) mit den beiden ersten Magneten (6) zum Schließen des Magnetverschlusses (1) zusammenwirkt.
Description
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Magnetverschluss für ein Schmuckband
Die gegenständliche Erfindung betrifft einen Magnetverschluss für ein Schmuckband mit zwei Endhülsen und einer Verschlusshülse, wobei an jeder der beiden Endhülsen an einem ersten axialen Ende ein erster Magnet angeordnet ist und die beiden Endhülsen zum Schließen des Magnetverschlusses mit zugewandten ersten Magneten in eine Aufnahmeausnehmung der Verschlusshülse steckbar sind. Die Erfindung betrifft auch ein
Schmuckstück mit einem solchen Magnetverschluss.
Armbänder oder Halsketten haben oftmals einen Verschluss, um das Armband oder die Halskette einfacher anlegen zu können. Zu diesem Zweck sind Magnetverschlüsse bekannt, bei denen die beiden Enden des Armbandes oder der Halskette magnetisch zusammengehalten werden. Beispiele für derartige Magnetverschlüsse können der DE 10 2015 201 664 A1, US 2,623,256 A oder US 7,726,152 B2 entnommen werden. Aus ästhetischen Gründen kann es erwünscht sein, den Verschluss oder Teile davon zu tauschen, um das Erscheinungsbild des Armbandes oder der Halskette zu verändern. Der Nachteil der genannten Verschlüsse ist, dass der Verschluss nicht ohne weiteres getauscht
werden kann.
DE 20 2012 103 179 U1 beschreibt einen Magnetverschluss mit Magneten an den beiden Enden eines Schmuckbandes. Werden die Magnete zusammengeführt, so wird die Schmuckkette geschlossen. Es ist auch beschrieben, dass um die Enden des Schmuckbandes mit den Magneten eine Hülse angeordnet werden kann, die dazu dient ein Verkippen der Enden und ein damit einhergehendes ungewolltes einfaches Öffnen des Verschlusses zu verhindern. Es kann dazu auch vorgesehen sein, in den Hülse Einschubanschläge anzuordnen, um die Hülse in einer vorgegebenen Endposition zu halten. Die Hülse kann auch entfernt werden und ist damit grundsätzlich tauschbar. Die Einschubanschläge müssen dabei aber relativ genau gefertigt sein, damit einerseits die beiden Magnete in der Hülse in ausreichender Nähe zu einander angeordnet sind (ein Luftspalt verringert die Magnetkraft) und andererseits die Hülse bei geschlossenem Verschluss nicht ungewollt hin und her klappern kann. Das erhöht den Fertigungsaufwand
eines solchen Verschlusses.
Es ist daher eine Aufgabe der gegenständlichen Erfindung einen Magnetverschluss eines Schmuckbandes mit einem austauschbaren Verschlusselement anzugeben, das einen
sicheren Verschluss ermöglicht und einfach gefertigt werden kann.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, dass in der Aufnahmeausnehmung ein zweiter Magnet angeordnet ist, sodass der zweite Magnet bei geschlossenem Verschluss zwischen den beiden ersten Magneten der Endhülsen angeordnet ist und der zweite Magnet mit den
beiden ersten Magneten zum Schließen des Magnetverschlusses zusammenwirkt. Das
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ermöglicht einen einfachen Tausch der Verschlusshülse, indem beide Endhülsen aus der Verschlusshülse gezogen werden. Für das Öffnen oder Schließen des Magnetverschlusses reicht es aus, nur eine der beiden Endhülsen aus der Verschlusshülse zu ziehen oder in diese zu stecken. Aufgrund des zweiten Magneten in der Verschlusshülse werden die Endhülsen durch die wirkenden Magnetkräfte bis zu ihrem Endanschlag gezogen und ein hin
und her klappern der Verschlusshülse ist unmöglich.
Die gegenständliche Erfindung wird nachfolgend unter Bezugnahme auf die Figuren 1 und 2 näher erläutert, die beispielhaft, schematisch und nicht einschränkend vorteilhafte
Ausgestaltungen der Erfindung zeigen. Dabei zeigt
Fig.1 die Teil eines erfindungsgemäßen Magnetverschlusses und
Fig.2 die Verwendung des Magnetverschlusses bei einem Schmuckstück.
Der erfindungsgemäße Magnetverschluss 1 für ein Schmuckband, beispielsweise ein Armband oder eine Halskette, besteht aus einer Verschlusshülse 2 und zwei Endhülsen 3. An jeder der beiden Endhülsen 3 ist an einem axialen Ende ein erster Magnet 6 angeordnet und gehalten. In der Verschlusshülse 2 ist eine Aufnahmeausnehmung 4 vorgesehen, vorzugsweise eine axial durchgehende Aufnahmeausnehmung 4. In der Aufnahmeausnehmung 4 ist ein zweiter Magnet 5 angeordnet und gehalten, vorzugsweise
ungefähr in der Mitte der axialen Länge der Verschlusshülse 2.
Der zweite Magnet 5 kann in geeigneter Weise in der Aufnahmeausnehmung 4 angeordnet und gehalten werden, beispielsweise kraftschlüssig (z.B. mit einer geeigneten Presspassung), formschlüssig (z.B. an einer Stufe in der Innenumfangsfläche der Aufnahmeausnehmung 4 oder mittels Sicherungsringen) oder stoffschlüssig (z.B. durch
Kleben), wobei auch Kombinationen der verschiedenen Verbindungsarten denkbar sind.
In einer bevorzugten Ausführung ist in der Aufnahmeausnehmung 4 an der Innenumfangsfläche eine Stufe als axialer Anschlag vorgesehen, an die der zweite Magnet 5 anliegt. Diese Stufe kann auch mit einem Sicherungsring realisiert sein. Wenn der zweite Magnet 5 an der Stufe (dem Sicherungsring) anliegt, kann an der der Stufe gegenüberliegenden axialen Seite des zweiten Magnets 5 in der Aufnahmeausnehmung 4 ein Sicherungsring angeordnet werden, um den zweiten Magneten 5 in der
Aufnahmeausnehmung 4 zu halten.
Der erste Magnet 3 kann in geeigneter Weise am axialen Ende einer Endhülse 3 angeordnet und gehalten sein, beispielsweise kraftschlüssig (z.B. mit einer geeigneten Presspassung), formschlüssig (z.B. durch einen radial durchreichenden Stift oder eine Bördelung) oder stoffschlüssig (z.B. durch Kleben), wobei auch Kombinationen der verschiedenen
Verbindungsarten denkbar sind.
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In einer bevorzugten Ausführung der Endhülse 3 ist an einem axialen Ende eine Ausnehmung 7 vorgesehen. Der erste Magnet 3 ist in der Ausnehmung 7 angeordnet. Der erste Magnet 6 wird an diesem axialen Ende in die Ausnehmung 7 gesteckt, sodass die Endhülse 3 axial ein Stück über das axiale Ende des ersten Magneten 6 vorsteht. Dieses vorstehende Ende der Endhülse 3 wird nach innen umgebördelt und damit der erste Magnet 6 in der Endhülse 3 formschlüssig fixiert. Die Ausnehmung 7 kann auch durchgehend ausgeführt sein. Dazu kann an einem axialen Ende in der Ausnehmung 7 eine Abstufung vorgesehen sein oder ein Sicherungsring oder das Ende des Schmuckbandes 8 angeordnet
sein, an der der erste Magnet 3 axial in der Ausnehmung 3 anliegt.
Eine Endhülse 3 ist jeweils an einem Ende eines Schmuckbandes 8 (strichliert in Fig.1 und 2 angedeutet) angeordnet, beispielsweise kraftschlüssig (z.B. durch Aufpressen der Endhülse 3 auf das Schuckband), formschlüssig (z.B. durch eine Schraubverbindung) oder stoffschlüssig (z.B. durch Kleben), wobei auch Kombinationen der verschiedenen
Verbindungsarten denkbar sind.
In einer bevorzugten Ausführungsform ist am dem ersten Magneten 6 gegenüberliegenden axialen Ende eine Ausnehmung 9 vorgesehen. Diese zweite Ausnehmung 9 kann von der gegenüberliegenden ersten Ausnehmung 7 am anderen axialen Ende getrennt sein (wie in der linken Endhülse in Fig.1 dargestellt), oder kann mit dieser in Form einer durch die Endhülse 3 durchgehenden Ausnehmung verbunden sein (wie in der rechten Endhülse in Fig.1 dargestellt). In der Ausnehmung 9 wird das Ende des Schmuckbandes 8 angeordnet. In einer vorteilhaften Ausgestaltung ist in der zweiten Ausnehmung 9 der Endhülse 3 ein Innengewinde vorgesehen, mit dem die Endhülse 3 auf das Ende des Schmuckbandes 8 geschraubt wird. Das Innengewinde kann dabei als Schneidgewinde ausgeführt sein. Eine solche Verbindung wäre eine Kombination aus einer formschlüssigen und kraftschlüssigen
Verbindung. Zusätzlich kann die Schraubverbindung auch noch durch Kleben fixiert werden.
Die Endhülsen 3 und die Aufnahmeausnehmung 4 sind in ihrem Querschnitt so ausgeführt, dass die Endhülsen 3 in die Aufnahmeausnehmung 4 gesteckt werden können. Vorzugsweise ist ein geeignetes Spiel zwischen der Außenumfangsfläche der Endhülsen 3 und der Innenumfangsfläche der Aufnahmeausnehmung 4 vorgesehen, um die Endhülsen 3 einfach in die Aufnahmeausnehmung 4 stecken zu können. Die Querschnitte der Endhülsen 3 und der Aufnahmeausnehmung 4 sind unerheblich und müssen auch nicht zwingend komplementär sein, solange die Endhülsen 3 in die Aufnahmeausnehmung 4 steckbar sind, Vorteilhaft sind aber der äußere Querschnitt der Endhülsen 3 und der innere Querschnitt der Aufnahmeausnehmung 4 komplementär zueinander, beispielsweise kreisrund, oval, vieleckig, rechteckig oder quadratisch. Die Querschnitte an den beiden Enden der Aufnahmeausnehmung 4 müssen auch nicht gleich sein, womit auch die Querschnitte der
Endhülsen 3 nicht gleich sein müssen.
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Wird eine Endhülse 3 mit dem ersten Magneten voran in die Aufnahmeausnehmung 4 gesteckt nähert sich der erste Magnet 6 einem axialen Ende des zweiten Magneten 5 und der erste Magnet 6 und zweite Magnet 5 wirken durch eine entstehende Magnetkraft zusammen, d.h. es entsteht eine Magnetkraft, die die Endhülse 3 in der Aufnahmeausnehmung 4 hält. Der zweite Magnet 5 dient hierbei vorzugsweise auch als Endanschlag für die Endhülse 3 in der Aufnahmeausnehmung 4, d.h. dass die Endhülse 3 so weit in die Aufnahmeausnehmung 4 gesteckt werden kann, bis diese am zweiten Magneten 5 ansteht. Der erste Magnet der Endhülse 3 und der zweite Magnet 5 in der Aufnahmeausnehmung 4 müssen in einer Endposition der Endhülse 3 in der Aufnahmeausnehmung 4, beispielsweise definiert durch den zweiten Magneten 5, einer Abstufung in der Ausnehmung 4 oder einem Sicherungsring als Endanschlag, nicht zwingend aneinander liegen. Je näher der erste Magnet 3 und der zweite Magnet 5 in dieser Endposition sind, umso kleiner ist ein sich dazwischen ausbildender Luftspalt und umso größer ist die wirkende Magnetkraft. Idealerweise liegt der erste Magnet 3 in der Endposition am zweiten Magneten 5 als Endanschlag an. Diese Ausführungen gelten natürlich auch für die zweite Endhülse 3. Werden beiden Endhülsen 3 in die Aufnahmeausnehmung 4 gesteckt, ist der zweite Magnet 5 zwischen den beiden ersten Magneten 3 angeordnet, wie
in Fig.2 dargestellt, und der Magnetverschluss 1 geschlossen.
Obwohl grundsätzlich selbstverständlich, sei trotzdem erwähnt, dass die ersten Magnete 3 und der zweite Magnet 5 natürlich in geeigneter Polarität angeordnet sein müssen, sodass sich diese anziehen und nicht abstoßen. Gleichfalls ist es selbstverständlich, dass die ersten Magnete 3 und der zweite Magnet 5 so aufeinander abgestimmt sind, dass der Magnetverschluss 1 von einer Person von Hand geöffnet werden kann, aber trotzdem ausreichend sicher halten. Die entstehenden Magnetkräfte dürfen daher nicht zu groß und nicht zu klein sein. Eine derartige Auswahl und Abstimmung der Magnete 3, 5 kann aber von einem Fachmann einfach vorgenommen werden, gegebenen falls durch entsprechende
Versuche.
Aufgrund dieser Ausführung des Magnetverschlusses 1 kann die Aufnahmeausnehmung 4 einfach getauscht werden. Die Aufnahmeausnehmung 4 kann damit in gewünschter Weise gestaltet sein, beispielsweise Material, Farbe, Verzierung (auch mit Kunst- und Edelsteinen) usw. Nachdem die Endhülsen 3 bei geschlossenem Magnetverschluss 1 in der Aufnahmeausnehmung 4 angeordnet sind, vorzugsweise gänzlich, sind diese bei geschlossenem Magnetverschluss 1 nicht, oder nur gering sichtbar, was die Gestaltung des
Magnetverschlusses 1 nicht oder nur wenig stört.
In Fig.2 ist ein Schmuckstück 10 mit einem erfindungsgemäßen Magnetverschluss 1 angedeutet. Das Schmuckstück 10 ist beispielsweise ein Armband oder eine Halskette. Die
beiden Endhülsen 3 sind an den Enden des Schmuckbandes 8 des Schmuckstückes 10
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angeordnet. Das Schmuckband ist beispielsweise aus Leder, Kunststoff, Metall oder Textil gefertigt. Die Verschlusshülse 2 und/oder eine Endhülse 3 kann aus Edelstahl gefertigt sein, aber auch aus einem Edelmetall, wie Gold, Silber oder Platin, und kann auch in gewünschter
Weise verziert sein.
Bei Verwendung des Magnetverschlusses 1 reicht es natürlich aus, nur eine der beiden Endhülsen 3 durch Ziehen aus der Verschlusshülse 2 zu entfernen, um den Verschluss zu öffnen. Zum Schließen wird diese Endhülse 3 wieder bis zum Endanschlag in die Verschlusshülse 2 gesteckt. Die wirkende Magnetkraft sorgt dafür, dass die Endhülse 3 an den Endanschlag und damit in eine definierte Position gezogen wird. Wenn die
Verschlusshülse 2 getauscht werden soll, dann ist diese von beiden Endhülsen 3 zu trennen.
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Claims (7)
1. Magnetverschluss für ein Schmuckband (10) mit zwei Endhülsen (3) und einer Verschlusshülse (2), wobei an jeder der beiden Endhülsen (3) an einem ersten axialen Ende ein erster Magnet (6) angeordnet ist und die beiden Endhülsen (3) zum Schließen des Magnetverschlusses (1) mit zugewandten ersten Magneten (6) in eine Aufnahmeausnehmung (4) der Verschlusshülse (2) steckbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass in der Aufnahmeausnehmung (4) ein zweiter Magnet (5) angeordnet ist, sodass der zweite Magnet (5) bei geschlossenem Magnetverschluss (1) zwischen den beiden ersten Magneten (6) der Endhülsen (3) angeordnet ist und der zweite Magnet (5) mit den beiden ersten Magneten (6) zum Schließen des Magnetverschlusses (1)
zusammenwirkt.
2. Magnetverschluss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Magnet (6) in der Aufnahmeausnehmung (4) der Verschlusshülse (2) axial zwischen zwei
Sicherungsringen angeordnet ist.
3. Magnetverschluss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass am ersten axialen Ende zumindest einer Endhülse (3) eine erste Ausnehmung (7) vorgesehen ist und
der erste Magnet (6) in dieser ersten Ausnehmung (7) angeordnet ist.
4. Magnetverschluss nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein über den ersten Magneten (6) in der ersten Ausnehmung (7) axial vorstehender Teil der Endhülse (3)
nach innen umgebördelt ist.
5. Magnetverschluss nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass an einem dem ersten axialen Ende axial gegenüberliegenden zweiten axialen Ende zumindest einer Endhülse (3) eine zweite Ausnehmung (9) zur Aufnahme eines Endes eines
Schmuckbandes (10) vorgesehen ist.
6. Magnetverschluss nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass in der zweiten
Ausnehmung (9) ein Innengewinde, vorzugsweise ein Schneidgewinde, vorgesehen ist.
7. Schmuckstück mit einer Schmuckband (10) und einem Magnetverschluss (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, wobei jeweils eine Endhülse (3) an jeweils einem axialen Ende
des Schmuckbandes (10) angeordnet ist.
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