AT525434A4 - Teleskop- und/oder Faltstock - Google Patents
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Abstract
Teleskop- und/oder Faltstock, insbesondere zum Wandern, mit einem ersten Rohrabschnitt (1) und einem zweiten Rohrabschnitt (2), wobei der erste Rohrabschnitt (1) teilweise innerhalb des zweiten Rohrabschnitts (2) angeordnet und darin axial verschiebbar ist, der erste Rohrabschnitt (1) eine radiale Öffnung (3) aufweist, ein radial bewegliches und radial nach außen federbelastetes Sicherungselement (4) vorgesehen ist, welches durch die radiale Öffnung (3) hindurchtritt und auf welchem der zweite Rohrabschnitt (2) so aufsitzt, dass ein axiales Zusammenschieben des ersten Rohrabschnitts (1) und des zweiten Rohrabschnitts (2) gehemmt ist, das Sicherungselement (4) eine Vertiefung (5) aufweist, mit welcher der zweite Rohrabschnitt (2) so zusammenwirkt, dass radiale Bewegungen des Sicherungselements (4) relativ zum zweiten Rohrabschnitt (2) verhindert werden, die Vertiefung (5) eine radial nach außen weisende Fläche (7) aufweist, welche durch die Federbelastung des Sicherungselements (4) eine radiale Sicherungskraft auf den zweiten Rohrabschnitt (2) ausübt, die Vertiefung (5) eine Krümmung aufweist, die der Krümmung des zweiten Rohrabschnitts (2) entspricht, und ein Grund der Vertiefung (5) so abgeflacht ist, dass der zweite Rohrabschnitt (2) plan aufliegt.
Description
3/0 Zar
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Teleskop- und/oder Faltstock, beispielsweise zum Wandern, mit den Merkmalen des Öberbegriffs des Anspruchs 1. Teleskop- und/oder Faltstöcke gemäß dem Stand der Technik weisen einen ersten Rohrabaschnitt und einen zweiten Rohkrabschnitt auf, wobei der erste Rohrabschnitt teilweise innerhalb des zweiten Rohrabaechnitts angeordnet und darin axial verschiebbar ist, - der erste Rohrabschnitt eine radiale Öffnung aufweist un - ein radial bewegliches und federbelastetes Sicherungselement vorgesehen ist, welches durch die radiale G£fnung hindurchtritt und auf welchem der zweite Rohrabschnitt so aufsitzt, dass ein axiales Zugammenschlieben des ersten RBohrabschnitts und es
zweiten Rohrabschnitts geheumt ist,
Hierzu kann auf Fig. 1C der EP 2586505 Al verwiesen werden, die eine solche Ausführung als Stand der Technik offenbart,
kA
Andere Ausführungsformen von Teleskop- und/oder Faltstäcken
sind im der genannten Schrift sowie in der EP 36662493 Al, der
US 2019/0208847 AL und der EP 0338178 AL zu finden,
‚emerkenswert ist die erstaunliche Komplexität der in diesen
Dokumenten vorgeschlagenen Teleskao-Stäcke, En a. Rn
Da derart komplexe Ausführungen Fast unweigerlich mit einer erhühten Peter AnEAsTAgkert einhergehen, sind natürlich
technisch einfache Ausführungsformen zu bevorzugen, Dabei ergeben sich aber auch Nachteile,
Trotz der Federbeaufschlagung des Sicherungselements, kann es nämlich in der Praxis vorkommen, dass das Sicherungselement ungewollt nach innen durch die radiale Öffnung gelangt, beispielsweise weil ein Hindernis gerade mit dem Sicherungselement getroffen wird oder weil durch Auftreffen auf ein Hindernis so große Rucke oder Vibrationen im Teleskop- und/oder Faltstock erzeugt werden, dass die Feaedervorspannurndr auf diese Weige ungewollt überwunden wird,
Der Telieskopatock kann dann sofort oder beim nächsten Aufsetzen auf den Boden, auf ebenso unerwünschte Weise zusammengeschcben werden, was nicht nur unangenehm sein kam, sondern offensichtlich auch ein Gesundheitsrigiko für den
Benutzer darstellt,
Aufgabe der voriiegenden Erfindung ist es daher, einen Teleskop- und/oder Faltstock bereitzustellen, der sowchl hinsichtlich der Benutzung als auch hinsichtlich der Fehlieranfälligkeit zuverlässiger alg im Stand der Tachnik
€
1St,.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst, nämlich indem das Sicherungselement eine Vertiefung aufweist, mit welcher der zweite Rohrabschnitt so zusammenwirkt, dass radiale Bewegungen des Sicherungselements relativ zum zweiten Rohrabschnitt verhindert werden. Das Fusammenschiehben des
raten Rohrabschnitts mit dem zweiten Rohrabeschnitt bleibt
ladurch gehemmt und die zuvor erwähnten Risiken ireten nicht auf oder sind zumindest vermindert, Das Zusammenwirken der Vertiefung am Sicherungselement mit
dem zweiten Rohrabschnitt könnte in gewissen
©
Aus führungsformen auch als Ringreifen des zweiten
Rohrabschnitts in die Vertiefung bezeichnet werden,
Es ist zu erwähnen, dass gemäß der Erfindung nicht gänzlich alle vadialen Bewegungen des Sicherungselements verhindert werden müssen, SO kann beispielsweise ein gewisses Spiel zwischen der Vertiefung und dem zweiten Rohrabschnitt vorliegen. Im Sinne der Erfindung ist es aber notwendig, dass durch das Zusammenwirken des zweiten Rohrabschnittes mit der Vertiefung zumindest einige Bewequngen verhindert werden, die zu unerwünschtem Zusammenschieben des Teleskop- und/oder Faltstocks führen können,
x }
z N + a 3 } 6 a 5 he se ann Na nn Durch bewusstes, beispielsweise händisches, Überwinden der
Federbelastung kam das Sicherungselement aber in die radiale Öffnung hineingedrückt werden {Entkoppein des Sicherungselements} und dadurch das Zusammenschieben des ersten Rohrabschnitts mit dem zweiten Rohrabechnitt freigegeben werden. Je nach Ausführungsform lässt sich der erste Rohrabschnitt dann vollständig oder teilweise im
zweiten Rohrabschnitt versenken,
Da der technische Aufbau des erfindungsgemäßen Teleskopund/oder Faltetocks relativ einfach iet, werden auch anderweitige technische Fehler und Gebrechen unwahrscheinlicher. Außerdem ergibt sich aus dem einfachen
technischen Aufbau ein Gewichtsvorteil, der natürlich gerade
AL
bei Gehhilifen und Sportgeräten besonders erwünscht ist,
insbesondere die Nut, den zweiten Rohrabaschnitt syielfrei
unter Wirkung der Federbelastung,
Teleskop-Stücke gemäß der Erfindung können beispielsweise beim Wandern oder Nordie Walking, aber auch beim Skitourengehen, Langlaufen, Skifahren oder dergleichen
eingeselzt werden,
Der ergte Rohrabachnitt und/oder der zweite Bohrabeschnitt kann bevorzugt ein hohlzylindrisches Rohr aufweisen, wobei besonders bevorzugt ein kreisringfüörmiger Querschnitt voriieqgt. Natürlich sind auch andere Srundformen für die Rohrabschnitte grundsätzlich denkbar eispielsweise oval,
rechteckig oder allgemein polygonal}.
Die radialen und die axialen Richtungen; auf die hier Bezug genommen wird, beziehen eich natürlich auf die erwähnte hohlzylindrische Grundform des ersten Rohrabechnitts und des zweiten Rohrabschnitts, Das heißt, „axial” bezieht gich anf die gedachte Mittelachse, entlang derer der erste Rohrabschnitt und der zweite Rohrabschnitt teleskopiert werden und „radial“ bezieht sich auf Richtungen senkrecht auf
diese Mittelachse
Besonders bevorzugt kann es vorgesehen sein, dass der erste Rohrabschnitt vassocenau in den zweiten Rohrabschnitt hineinpasst, Natürlich wird in der Regel ein Spaltmaß® vorgesehen sein, sodass der erste Rohrabschnitt im zweiten
Rohrabschnitt aleiten kann,
Die radiale Öffnung kann beistielsweise als Bohrung Do
ausgeführt sein,
Weitere bevorzugte Ausführungsbeispiele sind in den
abhängigen Ansprüchen definiert.
Es kann bevorzugt vorgesehen sein, dass die Vertiefung eine
radial nach innen weisende Fläche aufweist, welche ein Eindrücken des Sicherungselements - vorzugsweise unter Überwindung der Federbelastung - verhindert, solange das
Sicherungselement mit der Vertiefung zusammenwirkt,
Zufälliges Eindrücken des Sicherungselements, beispielsweise wegen einer unerwünschten Kollision, wird so effektiv
verhindert.
Durch eine gezielte axiale Bewegung des zweiten Rohrabschnitts velativ zum ersten Rohrabschnitt (Verlängerung) kann das Sicherungselement aber außer Bingriff gebracht werden. Dann kann auch das Sicherungselement eingedrückt werden und der zweite Rohrabschnitt kam in den
ersten Rohrabaschnitt teleskopiert werden.
Das Sicherungselement kann bevorzugt radial nach außen Federbelastet sein und die Vertiefung kann eine radial nach außen weisende Fläche aufweisen, welche durch die Federbelastung des Sicherungselementes eine radiale
Sicherungskraft auf den zweiten Rohrabschnitt ausüht,
Das heißt beispielsweise ein Federslement, welches die Pederbelastung des Sicherheitselements erzeugt, drückt das
Sicherheitselement in solchen Ausführungsformen ständig gegen
den zweiten Rohrabschnitt und überträgt die Sicherungskraft
Auf
denselben. Durch die radiale Sicherungskraft ergibt sich
ein gewisser Kraftschluss zwischen dem Sicherungselement und
A
dem zweiten Rohrabschnitt. Durch Kollisionen mit Gegenständen
kA
zweiten Rohrabschnitts unerwünscht freigibt, Gleichzeitig
wird ein allfälliges Spiel zwischen den Rohrabschnitten
und/oder dem Sicherungselement weniger spürbar.
Es ist zu bemerken, dass es auch Ausführungsformen gibt, wobei die Sicherungskraft zumindest teilweise nach innen wirkt und von der radial nach innen weisenden Pläche überiragen wird, Hierfür muss lediglich das Federelement entsprechend angepasst werden. Bevorzuct sind aber Ausführungsformen, wobei das Sicherheitselement Ausschließlich radial nach außen hin federbelastet lat.
Es ist zu bemerken, dass die radial nach außen weisgende Fläche und/oder die radial nach innen weisende Fläche nicht vollständig parallel in Bezug auf die axiale Richtung sein müssen, Gewisse Neigungen können durchaus vorgesehen sein, ohne den technischen Vorteil solcher Ausführungsformen zu verlieren, Dies gilt insbesondere dam, wenn sich der zweite Rohrabschnitt verjüngt und dadurch mit einem nicht verschwindenden Winkel in die Vertiefung hineinreicht,
Im Rahmen der Erfindung können radial nach innen oder außen weisende Flächen einen Winkel zur Mittelachse der ersten Rohrabschnitts und/oder des zweiten Rohrabschnitte aufweisen, der 60°, bevorzugt 40° und besonders bevorzugt 20°, nicht übersteigt, wobei 0° eine zur Mittelachse vollständig paralielie Pläche wäre,
Das Sicherungselilement kann über ein Federelement
Federbeiastet sein, welches sich an einer gegenüber der
71728
radialen Öffnung angeordneten Innenfläche des ersten
Rohrabeschnittese abstützt.
Vorzugsweise kann das Federelement als Bügelfeder ausgebildet 3ein, Andere Ausführungsformen mit Spiral- und/oder Slattfedern sind natürlich prinzigiell denkbar,
Die Vertiefung kann als Nut ausgebildet sein, wobei ein Nutgrund der Nut das axiale Zusammenschieben des ersten Rohrabschnitts und des zweiten Rohrabechnitte hemmt, Nutfianken können dann die Rollen der radial nach außen weisenden Fläche und/oder der radial nach innen weisenden
FPläche übernehmen.
Die Vertiefung - insbesondere die Nut - kann eine Biegung aufweisen, welche Biegung einer Krünmung des zweiten Rohrabschnitts im Wesentlichen - d.h. beispielsweise bis auf Fertigungstoleranzen und dergleichen - entspricht. Das heißt, die Vertiefung und oder die Nut erstreckt sich nicht entlang einer geradlinigen Achse, sondern entlang einer gekrünmten Achse, weiche an die Krümmung des zweiten Rohrabschnitte angepasst ist. Beispielsweise wenn der zweite Rohrabschnitt kreiszylinderfärmig ausgebildet ist, würde sich die Vertiefung demnach entiang einer kreisförmic gekrümmten Achse erstrecken. Dadurch lässt sich ein passgenauer Sitz des
zweiten Rohrabschnitts in der Vertiefung erzielen.
Das Sicherungselement kann eine zvylindrische Grundform aufweisen, wobei vorzugsweise eine in Richtung des zweiten Rchrabschnitts gerichtete Fase vorgesehen ist, Die zylindrische Grundform kann auf einem kreisförmigen Querschnitt basieren, wobei auch hier andere Querschnitte durchaus denkbar sind (oval, rechteckig oder allgemein
Doiyoonal}.
Außerdem kann am Sicherungselement beispielsweise ein
gerundeter Kopf vorgesehen sein,
Die in Richtung des zweiten Rohrabschnitts gerichtete Fass Kann vorteilhaft sein, weil der zweite Rohrabschnitt beim Ausziehen des erfindungsgemäßen Teleskop- und/oder Faltstocks dadurch einfacher über das Sicherungselement bewegt werden
kann,
Das Sicherungselilement kann außerdem über Führungsflächen verfügen, welche das Sicherungselement in der radialen Öffnung des ersten Rohrabschnitts so führen, dass Rotationen des Sicherungselements verhindert. werden und die Fass immer
in die gewünschte Richtung ausgerichtet bleibt,
Der zweite Rohrabschnitt kann sich zum Sicherungselement hin verz}üngen und vorzugsweise mit einer an die Verjüngung anschiießenden Stirnfläche in die Vertiefung eingreifen, In Ausführungen mit einer Nut als Vertiefung kann die
Stirn£läche den Nutgrund kontaktieren,
Durch eine seolche Verjüngung kann die Stirnfläche und damit
die Vertiefung relativ klein gehalten werden,
Der zweite Rohrabschnitt kann eine Hülse aufweisen, die an jenem Ende des Rolrabschnitts montiert ist, an welchem der erste Rohrabschnitt in den zweiten Rohrabschnitt eintritt, Die erwähnte Verjüngung kann an dieser Hülse angeordnet sein.
Die Hülse kann aus einem Kunstetoff gefertigt sein,
Der erste Rohrabschnitt und/oder der (restliche) zweite
Rohrabschnitt kann aus einem metallischen Werkstoff bestehen,
Über den ersten Rohrabechnitt und den zweiten Rohrabschnitt hinaus können weitere Rohrabschnitte vorhanden sein. Diese können ebenso teleskopierbar ausgeführt sein, sodass
‘ 5 d Sr Vs Aa 1 44a a Ex = Am beispielsweise der dritte Rohrabschnitt innerhalb des ersten
Rohrabschnitts teleskopiert,
Es kann optional oder zusätzlich vorgesehen sein, dase der Adritte Rohrabschnitt {und optional weitere Rohrabschnitte) beispielsweise auf den ersten Rohrabschnitt aufgesetzt ist und durch eine Seilverbindung relativ zum ersten Rohrabsehnitt fixiert wird, wenn das Sicherungselement mit dem zweiten Rohrabschnitt im Eingriff steht. Durch Teleskoplileren des arsten Rohrabschnittes in den zweiten Rohrabschnitt kann die Seilverbindung so weit gelockert werden, dass der dritte Rohrabschnitt (und gegebenenfalls die weiteren Rohrabschnitte}) vom ersten Rohrabaschnitt abgenommen und beispielsweise gefaltet werden können. In diesem Fall
spricht man von einem Faltstock, Sind nur teleskopierbare Rohrabschnitte vorhanden, spricht man von einem Teleskopstock, Natürlich sind auch Mischformen
denkbar.
O+
Die Seilverbindung kann aus Stahl vealisiert werden, d.h. es
kann eine Stäahlschnur oder ein Stahlseil verwendet werden.
Eine Stahleschnur kann bevorzugt sein, weil sie eine gewisse
Elastizität erlaubt, ohne dass der Teleskop- und/oder
Faltstock zu leicht auseinandergezogen werden kann.
Natüriich können auch andere Vorrichtungen verwendet werden, die ein Lösen des ersten Rohrabschnitte vom zweiten Rohrabachnitt verhindern, beispielsweise ein Anschlag oder
dergleichen,
Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich
AL
aus den Figuren sowie der dazugehörigen Fiqurenbeschreibung,
A
Dabei zeigen:
Fig. 1a und 1b ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemÄäßen Teleskopund/oder Faltstocks;
Pig. 2a,2b, 32a, 3b, 4a, 4b, Sa, Sb verschiedene Darstellungen des Ausführungsbeispiels aus Fig. 12 und 1b zum Teleskopieren des Teleskop- und/oder Faltstocks,
Fig. 6a, Sb, 7a, 7b, 8a, 8b, 9a, Pb, 1üa, 1öbDetaildarsteilungen zum Teleskepieren des Teleskopund/oder Faltstocks gemäß dem Ausführungsbeispiel aus Fig, 1a und ib,
Fig. 11a bis 11f verschiedene Ansichten des
Ausführungsbeispiels aus den
Fig. 1a und ib im Bereich des Sicherungselements,
Fig, 213 eine gerspektivische Ansicht des Ausführungsbeispiels aus den Fig. la und 1b im Bereich des Sicherungselements sowie
Fig. 13({a} bis 131} das Sicherungselement in verschiedenen Perspektiven und
Schnitten.
Fig. 1a zeigt eine Schnittdarsteilung eines Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemäßen Teleskopund/oder Faltstocks 10 und Fig. 1b zeigt eine perspektivische
Do x 3 Ansicht davon,
In diesem Ausführungsbeispiel soll der Teles skop- und/oder Faltstock 10 beispielsweise als Wanderstock eingesetzt werden
und besitzt dafür einen Griff 17 und einen Fuß 18.
Der Telsskop- und/eder Faltstock 10 beinhaltet einen ersten Rohrabschnitt ıL und einen zweiten Rohrabschnitt 2, wobei der erste Rohrabschnitt 1 entlang einer gewissen Länge passgenau
im zweiten Rohrabschnitt 2 angeordnet ist.
Der Außendurchmesser des ersten Rohrabschnittes I entspricht dafür bis auf ein Spaltmaß dem Innendurchmesser des zweiten Rohrabschnitts 2, sodass der erste Rohrabschnitt L im zweiten
Rohrabschnitt axial verschiebbar ist, wenn das
Sicherungselement 4 dies nicht verhindert. Das Sicherungseilement 4 tritt durch eine radiale Öffnung 3
hindurch und i8t über ein Federelement 8 in Form einer
Rügelfeder radial nach außen federbelastet,
ze
Der zweite Rohvwabschnitt 2 sitzt auf demjenigen Teil des Sicherungselemente 4 au£, der über den ersten Rohrabaschnitt 1
hingussteht, Ein Zusammenschieben des ersten Rohrabschnittes 1
mit dem zweiten Rohrabschnitt 2 ist dadurch gehemmt.
Zwischen dem ersten Rohrabschnitt ıL und dem zweiten Rohrabschnitt 2 besteht des Weiteren eine Seilverbindung 15, sodass auch ein weiteres Yerausschlieben des ersten Rohrabschnitts 1 aus dem zweiten Rohrabschnitt 2 nur in einem
begrenzten Maße möglich ist.
Der Teleskop- und/oder Faltestock 10 hat dadurch eine im Wesentlichen fixe Länge und kann, wie erwähnt als Wanderstock Oder dergleichen eingesetzt werden. Um die LÄänye des Teleskop- und/oder Faltstocks 10 zu reduzieren, sodass er beispielsweise verstaut werden kann, kann das Sicherungselement 4 entkoppelit werden und der erste Rohrabschnitt 1 kam in den zweiten Rohrabechnitt 2
hineingeschaben werden, was in der Folge beschrieben wird.
Hierfür wird die Ausführungsform in vier Phasen des
Entkoppeins des Sicherungselements 4 dargestellt.
Fig. 2a und 2b zeigen das Ausführungsbeisapiel im noch gekoppeiten Zustand des Sicherungselements 4 in einer perspektivischen Darstellung und einer Schnittdarstellung, Fig. 7a und 7b zeigen Jeweils einen Ausschnitt aus den Fig, 2A und 2b im Bereich des Sicherungselementes 4. Fig, 6a und sb zeigen denselben Gegenstand wie Fig, 7a und 7b in leicht
anderer Perspekiive,
Fig, 3a und 3b zeigen den ersten Schritt zum Entkoppeln des
Sicherungselements 4 in einer perspektivischen Darstellung
und einer Schnittdarstellung., Fig. 8a und Sb zeigen jeweils
Rn
einen Ausschnitt aus den Fig. 2a und 3b im Bereich des Sicherungselementese 4, Bei diesem ersten Schritt werden der erste Rochrabschnitt 1 umd der zweite Rohrabschnitt 2 leicht auseinandergezougen, sodass der zweite RPohrabechnitt 2 aus der Vertiefung S im Sicherungselement 4 heraustritt, In Bezug auf
die Vertiefung S und den Zinqgri£f des zweiten Rohrabschnitts
2 sei auf die Fig. 11a bis 11f verwiesen.
Nun kann das Sicherungselement 4 gegen die Wirkung des Federelements S& in den ersten Rohrabschnitt 1 hineingedrückt werden. Dies ist in den Fig, 48a und 4b in einer perspektivischen Darstellung und einer Schn aietdarslteliung gezeigt. Fig. 9a und Sh zeigen jeweils einen Augschnitt aus den Fig. 4a und 4b im Bereich des Sicherungselements 4. Eine in Bichtung des zweiten Rohrabschnitts 2 gerichtete Fase 12
am Sicherungseslement 4 erleichtert dies für den Bediener.
Zu erwähnen ia@t, dass die radiale Öffaung 3. - in diesem Ausführungsbeispiel eine Bohrung - in Fig. 9a deutlich zu
erkennen 218.
Nun ist das eigentiiche Teleskopieren möglich, nämlich indem man den ersten Rohrabschnitt 1 in den zweiten Rohrabschnitt 2 hineinschiebt, Dies ist in den Fie, Sa und Sb in einer perspektivischen Darstellung und einer Schnittdarstellung gezeigt. Fig. 10a und 1üb zeigen jeweils einen Ausschnitt aus
den Fig, 4a und 4b im Bereich des Sicherungselements 4,
Wie in Fig. 10b zu erkennen ist, belastet das Federelement & das Sicherungselement 4 weiterhin, sodass das Sicherungselement 4 automatisch wieder durch die radiale ÖFEnung 3 hindurchtiritt, schald der erste Rohrabschnitt 1 wieder weit genug aus dem zweiten Rohrabschnitt 2
herausgezogen wird, Der Teleskop- und/oder Faltatock 10 kann
dadurch automatisch wieder in den in den Fig. 1a und ib
ER
dargesteliten Ausgangssustand versetzt werden.
Im Teleskopierten Zustand, der beispielsweise in Fig, 10b dargesteilt ist, hält die radiale ÖF£Nung 3 außerdem das Sicherungselement 4 und das Federelement 8 in der richtigen
axialen Pesition.
Wie bereits erwähnt, kann sich beispielsweise an das erste Rohreliement L ein drittes Rcohreiement anschließen, das über die Seiliverbindung 15 oder teleskopierbar mit dem ersten
Rohreiement 1 verbunden ist.
In den Fig. 1lia bis 115 ist das Ausführungsbeispiel in verschiedenen Ansichten im Bereich des Sicherungselementes 4.
Ze zeigen:
Fig. 11a und 1ib Seitendarstellungen,
Fig. 1Le das Detail A aus Fig. 11b,
Fig, lid eine Schnittdarstellung {siehe die in Fig. 11£ eingezeichnete Ebene},
Fig. 1le das Detail © aus Fig, 1ld sowie
Fig, 11£f einen horizontalen Schnitt,
Zu erkennen ist, dass die Hülse 16 des zweiten Rohrabschnitts 2 in die Vertiefung 5 des Sicherungselements 4 eingreift. Die Vertiefung 5 ist in diesem Ausführungsbeispiel als Nut
ausgeführt.
Die Nut weist einen Nutgrund 11, eine radial nach imen weisende Fläche 6 als Nut£lanke und eine radial sach außen weisende Fläche? als weitere Nutflanke auf. Hierzu ist auch
auf die Figuren 13{(8a)} bis 12(1} zu verweisen.
7 £ Wr Vy Es
Eine Stirnfläche 14 der Hülse 15 des zweiten Bohrabschnitte 2 sitzt auf dem Nutgrund 11 auf und verhindert das Zusammenschieben des ersten Rohrabschnitts 1 mit dem zweiten
X AA
Rahrabschnitt 2,
Die radial nach innen weisende Fläche & verhindert das Eindrücken des Sicherungselements 4 unter Überwindung der Federbeiastung, solange das Sicherungselement 4 in die Nut
eingreift,
Die radial nach außen weisende Fläche 7 übt aufgrund der Federbelastung des Sicherungselements 4 eine radiale Sicherungskraft auf denjenigen Teil des zweiten Rohrabschnitts 2 aus, welcher in die Nut eingreift (hier ein Teil der Hülse 163}
ie Fig, 13({a} bis 13(1i) zeigen das Sicherungselement 4 in
verschiedenen Perspektiven und Schnitten,
Insbesondere in Fig. 13(e} ist deutlich zu erkennen, dass die Vertiefung 5 eine Bieqgung aufweist, Diese Biegung ist so
ausgeführt, dass der zweite Rohrabschnitt 2 genau in die
Vertiefung 5 eingreifen kann, Obwohl der zweite Bohrabschnitt
2 selbst gekrümmt ist (vergleiche mit Fig. lie}.
Insbesondere in Fig. 13{d} ist die erwähnte Fase 12 zu erkennen, die das Eindrücken des Sicherungselements 4
X
vereinfacht, wem der erste Rohrabschnitt 1 und der zweite Kohrabschnitt 2 in der leicht auseinandergezogenen Stellung gehalten werden muss, die in den Figuren 3a, 3b, 8a und 8b
gezeigt ist.
Insbesondere in Fig, 13{g}) und 13h} ist zu erkennen, dass
dies radial nach innen weisende Fläche 6 und die radial nach
außen weisende Fläche 7 nicht gyanz parallel zur Mittelaächse des ersten Rohrabschnitts 1 und des zweiten Rohrabschnitte 2 sind, Dies erleichtert ein einfaches und schnelles Eingreifen und wieder Heraustreten des zweiten Rohrabschnitte 2 in die
oder aus der Vertiefung 53.
Insbesondere in Fig, 13(8)} ist zu erkennen, dass das jicherungselement 4 über Führungs£lächen 19 verfügt, welche das Sicherungselement 4 in der radialen Öffnung 3 des ersten
Rohrabschnitts Li se Führen, dass Rotationen des Sicherungselements 4 verhindert werden und die Fase 12 immer
in die gewünschte Richtung ausgerichtet bleibt,
Neben dem hier gezeigten Ausführungsbeispiel sind natürlich andere Ausführungsbeispiele möglich. Beispielsweise könnte der zweite Rohrabaschnitt 2 olme Hülse 15 ausgeführt werden
und so direkt in die Vertiefung &S eingreifen,
Statt Bügelfedern könnten beispielsweise auch Kegelfedern Oder anderweitige an die innere Geometrie des ersten
RBohrabschnitts angepasste Federn verwendet werden.
Ss könnten auch zusätziiche radiale Öffnungen im zweiten Rohrabschnitt 2 vorgesehen sein, wobei das Sicherungselement durch überlappende radiale Öffnungen tritt. Die Vertiefung könnte dann beispielsweise eine beidseitige oder umlaufende sein. Auf diese Weise könnte ein erfindungsgemäßer Teleskopund/oder Faltstock realisiert werden, der in der Hänge einstelibar ist. Das Sicherungselement 4 würde dann nicht nur ein Zusammenschieben sondern auch ein Auseinanderziehen des ersten Rohrabschnitte 1 und des zweiten Pohrabeschnitts 2
hemmen,
8
S
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2r8LSsr Zweier
Fadıale
Sicherungselem
Vertief radial weisens
radial
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X
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Teleskoöp- und/oder
Faltstock
LL 12 13 3A
AM
15
Nutkgrund Fase
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UNS
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Seilverbindung
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Hülse OriE£
Fuß
Führungs£iächen
17
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Zen;
Claims (2)
1. Teleskop- und/oder Faltestock, insbesondere zum Wandern, mic einem ersten Rohrabschnitt (1} und einem zweiten Rohrabschnitt (2), wobei der erste Rohrabschnitt (1) teilweise innerhalb des zweiten Rohrabachnitts {2} angeordnet und darin axial verschiebbar ist, - der erste Rohrabschnitt {1} eine radiale Öffnung {3} aufweist und - ein radial bewegliches und Ffederbelastetes Sicherungselement (4) vorgegehen ist, welches durch die radiale Öffnung (3) hindurchtritt und auf welchem der zweite Rohrabschnitt (2} so aufsitzt, dass ein axiales Zusammenschieben des ersten Rohrabschnitts {1} und des zweiten
Rohrabschnitts {2) gehemmt ist,
dadurch gekennzeichnet, dass das Sicherungselement {4}
eine Vertiefung (53) aufweist, mit welcher der zweite Rohrabschnitt {2) so zusammenwirkt, dass radiale Bewegungen des Sicherungselements {4} relativ zum
zweiten Rohrabschnitt (2) verhindert werden.
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2. Teleskop- und/oder Faltstock nach Anspruch 1, dadur:
SA
gekennzeichnet, dass die Vertiefung {5} eine radial nach
innen weisende Fläche (6) aufweist, welche ein
Eindrücken des Sicherungselemeants {4} - vorzugsweise
unter Uberwindung der Federbelastung - verhindert,
sclange das Sicherungselement (4} mit der Vertiefung {5} zusammenwirkt,
3. Teleskop- und/oder Faltstock nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Sicherungselement {4} radiai nach außen federbelastet ist und die Vertiefung (5) eine radial nach außen weisende Fläche {7} aufweist,
welche durch die Federbelastung des Sicherungselements {4} eine radiale Sicherungskraft auf den zweiten
Rohrabschnitt (2} ausübt.
4. Teleskap- und/oder Faltstock nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Sicherungselement {4) ber ein
Pedereiement {8} Ffederbelastet ist, welches sich an
A
einer gegenüber der radialen Öffnung {3} angeordneten Innenfläche (9} des ersten Rohrabschnittes {1} abstützt, vorzugsweise wobei das Federelement (8) als Bügelfeder
ausgebildet ist,
5. Teleskop- und/oder Faltetock nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Vertiefung (5) als Nut ausgebildet ist, wobei ein Nutgrund {11} der Nut das axiale Zusammenschieben des ersten Rohrabschnitts {1} und des zweiten Rohrabaschnitts
{2} hemmt, &. Teieskop- und/oder Faltstock nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Vertiefung {5} - insbesondere die Nut - eine Biegung aufweist, welche Biequng einer Krümmung des zweiten
Rohrabschnitts {2} im Wegentiichen entspricht
ZN
7. Teleskop- und/oder FPaltetock nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Sicherungselement (4) eine zylindrische Grundform aufweist, wobei vorzugeweise eine in Richtung des zweiten Rohrabschnitts (2) gerichtete Fase {12)
vorgesehen ist.
8, Teiesskop- und/oder FPaltetock nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich das zweite Rohrabschnitt {2} zum Sicherungselement {4} hin verjüngt und vorzugsweise mit einer an die Vertüngung {13} anschließenden Stirnfläche (14) in die
Vertiefung {5} eingreift,
S, Teleskop- und/oder Faltstock nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine imen liegende Seiliverbindung (15) zwischen dem ersten Rohrabschnitt {1} und dem zweiten Rohrabschnitt {2} besteht, sodass ein vollständiges Auseinanderschieben des ersten Rohrabschnitte {1} und
des zweiten Rohrabschnitts {2} gehemmt ist,
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| ATA15/2022A AT525434B1 (de) | 2022-01-25 | 2022-01-25 | Teleskop- und/oder Faltstock |
| DE102022130882.0A DE102022130882A1 (de) | 2022-01-25 | 2022-11-22 | Teleskop- und/oder Faltstock |
| DE202022002835.0U DE202022002835U1 (de) | 2022-01-25 | 2022-11-22 | Teleskop- und/oder Faltstock |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| ATA15/2022A AT525434B1 (de) | 2022-01-25 | 2022-01-25 | Teleskop- und/oder Faltstock |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT525434B1 AT525434B1 (de) | 2023-04-15 |
| AT525434A4 true AT525434A4 (de) | 2023-04-15 |
Family
ID=86006176
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| ATA15/2022A AT525434B1 (de) | 2022-01-25 | 2022-01-25 | Teleskop- und/oder Faltstock |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT525434B1 (de) |
| DE (2) | DE202022002835U1 (de) |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2055553A1 (de) * | 1970-11-12 | 1972-05-18 | Kallweit, Werner, 8963 Sankt Mang | Skistock |
| US4528998A (en) * | 1984-11-07 | 1985-07-16 | Jung Corporation | Button latch for telescoped tubes |
| US5255993A (en) * | 1992-05-08 | 1993-10-26 | U.S. Government Represented By The Secretary Of The Army | Push button coupler |
Family Cites Families (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0338178B1 (de) | 1988-04-21 | 1994-01-26 | Schnydrig AG, Werkzeug- und Maschinenfabrik | Universal-Stock und Verwendung desselben |
| WO2012031059A1 (en) | 2010-09-01 | 2012-03-08 | Point 3 Basketball, Llc | Moisture control garment |
| EP2586505A1 (de) | 2011-10-28 | 2013-05-01 | K-2 Corporation | Zusammenklappbare Stockanordnung |
| DE102018221307A1 (de) | 2018-12-10 | 2020-06-10 | Komperdell Sportartikel Ges.M.B.H. | Faltbarer Stock, insbesondere Sportstock |
-
2022
- 2022-01-25 AT ATA15/2022A patent/AT525434B1/de active
- 2022-11-22 DE DE202022002835.0U patent/DE202022002835U1/de active Active
- 2022-11-22 DE DE102022130882.0A patent/DE102022130882A1/de active Pending
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE102022130882A1 (de) | 2023-07-27 |
| DE202022002835U1 (de) | 2023-09-19 |
| AT525434B1 (de) | 2023-04-15 |
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