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Die Erfindung betrifft eine Kunststoffflasche, insbesondere für dickflüssige oder breiige Nahrungsmittel wie Ketchup, Senf oder Mayonnaise, die eine vom Kreis abweichende Querscbnittsform mit gewölbten Sei-
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bei die Seiten-und Y% antenwande in eimen offnungsstutzen mt krelsfor- migem Querschnitt übergehen. perartige Kunststoffflaschen wurden bisher für breiige oder dickflüssige Nahrungsmittel dann verwendet, wenn sie nicht verderblich sind
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durchKonservierungsstoffe konserviert sind. Bekanntesondere Glasflaschen. Das Vermeiden von Konservierungsstoffen bedeutet, dass der Inhalt heiss in die Flasche abgefüllt werden muss.
Heisses Abfüllen ist bisher nur bei Glasflaschen üblich, da Glasflaschen druckbeständig sind, sich auch bei Hitze nicht verformen und leicht
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des Inhaltes zusammengedrückt werden und sind in der Formgebong beschränkt.
Die Erfindung hat sich das Ziel gestellt, Kunststoffflaschen der eingangs genannten Type so auszubilden und zu verschliessen, dass der In-
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(Beim heissen Abfüllen von Kunststoffflaschen tritt das Problem auf, dass unkontrollierte Verformungen auftreten. Nach dem Verschliessen schrunpft beim Abkühlen das Volumen des Inhalts und es entsteht ein Unterdruck. Durch diesen Unterdruck kcalt es zu unkontrollierten Ein- beulungen der Flasche. Würde die Flasche nicht dicht verschlossen werden, kennen Inngebungskeime mit der Umgeburxgsluft angesaugt werden, wodurch das Produkt nicht lagerfähig wäre.
Die vorliegende Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenwände in Richtung der Flaschenhohe verlaufende Versteifungsrippen aufweisen. Nach weiteren Kennzeichen sind die Versteifungsrippen an der Innenfläche der Flasche angeordnet. Bevorzugt sind an jeder Seitenwand die Versteifungsrippen paarweise vorgesehen, wobei vom Kreismittelpunkt aus gesehen, die eine Versteifungsrippe in einem Winkel (a 1) von 30-40 und die andere Versteifungsrippe in einem Winkel (a 2) von 15-20 von der Symmetrielinie entfernt angeordnet sind. Bevorzugt wird der Öffnungsstutzen nach dem Befüllen der Flasche mit einem Siegelplättchen oder einem Insert verschlossen.
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Runststoffflasche.
Dieser ist auf dem Öffnungsstutzen befestigbar, insbesondereschraubbarundzumÖffnungsstutzenhinweistderVerschluss einen sich über diesen erstreckenden Aufnahreraum für das Sie-
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ist und der am CffmmxKcpfraum verbleibt, der bevorzugt mit Schutzgas wie Nieder Essigsäure-oder Wasserdampf gefüllt wird, und dass danach der Verschluss mit eingelegtem Siegelplättchen oder Insert auf denöffnungs-
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stutzen aufgeschraubt wird, bzw. das Siegelplättchen mit dem Öffnungsstutzen versiegelt wird.
WeiterevorteilhafteMerkamalederErfindungsinddenPatentansprüchen, der nachfolgenden Beschreibung und den Zeichnungen zu entnehmen.
Im folgenden wird die Erfindung anhand der Zeichnungen beispielsweise näher erläutert.
Fig. 1 zeigt die Ansicht einer erfindungsgemässen Flasche mit Verschluss.
Fig. 2 ist der Rreuzriss der Flasche gemäss Fig. l bei abgenommenem Verschluss. Fig. 3a ist schematisch ein Schnitt nach Linie nI-III in Fig. l und Fig. 3b ist eine Aufsicht auf die Flasche. Fig. 4 zeigt ebenfalls schematisch einen Querschnitt durch die Wand der Flasche. Fig. 5 ist eine Ansicht einer Ausfuhrungsart des Verschlusses und Fig. 6 die Aufsicht. Die Fig. 7 und 8 zeigen Schnitte durch zwei Ausfuhrungsformen des Verschlusses bei teilweise geschnittenem Öffnungsstutzen der Flasche. Die Fig. 9 und 10 zeigen einen vergrösserten Ausschnitt des Gelenkes des Verschlusses. Die Fig. 11 und 12 veranschaulichen zwei weitere Ausführungen des Verschlusses. Fig. 13 und 14 zeigen in zwei Ansichten eine Kunststoffflasc pevorzugten Führung der Rippen.
Die Fig. 15,16 sind Schnittdarstellungen nach den Linien XV-XV und XVI-XVI in Fig. 13. Fig. 17 zeigt vergrössert eine Ausführungsform
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undAn jeder der zwei Seitenflächen 25 sind vier Versteifungsrippen 29 an- geordnet. Diese Versteifungsrippen 29 sind bevorzugt an der Innenfläche der Flasche 1 angeordnete sodass sie von aussen nicht sichtbar sind.
Die Versteifungsrippen 29 sind jeweils paarweise angeordnet und es wird auf die Erläuterungen zur Fig. 3b verwiesen. Diese Anordnung der Versteifungsrippen 29 bewirkt, dass die relativ schwach gebogenen Sei-
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: 1 nicht unkontrolliert einbeu1en. Es kommt viel mehr zu einer grossflächigen Kontraktion der gesamten Flasche 1, die die Formgestaltung im wesentlichen unverändert lässt. Dadurch ist die Weiterverarbeitung mit herkömmlichen Maschinen wie zB. das Etikettieren möglich und die Fla-
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Dennoch bleibt diesche 1 für ein Zusammendrücken erhalten, wodurch das dosierte Abgeben des Inhalts durch Zusammendrücken der Flasche l möglich ist.
EineWandverstärkungüberdiegesamteFlaschenoberflächewürdediese Vorteile nicht bringen. Die Wandeverstärkung hätte ein erhöhtes Gewicht der Leerflasche bei verringertem Fullvolumen zur Folge. Weiters ware die Biegsamkeit fur die dosierte Abgabe verringert.
Wie den Fig. 1 und 2 zuenbTehmen ist, erstrecken sich die verstei- fungsrippen ppen 29 nicht nur über die Seiterwände 25, sondern auch abschnittsweiseüberdieKanterwände26. DadieKanterwände26einen kleineren Biegeradius aufweisen und überdies das Flaschenmaterial in
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ein koextrudierter Schlauch, der über seine gesamte Länge die Verstei- : furgsrippen 29 aufweist.
Der Fig. 3b ist schematisch ein Querschnitt durch die Flasche nach Fig. 1 zu entnehmen. Die Seitenwände 25 weisen einen grossen Bogenradius
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! sich eine handliche, griffige Form der Flasche, die auch bei grösserem Inhaltsvolumen wiez. B. 750 oder 1. 000 g ein leichtes Fassen erm5g-
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licht. Die Versteifungsrippen 29 liegen an der Innenfläche der Flasche und sind sehr flachliegende Rippen, die nur eine geringfugige Vergro- Berung der Wandstärke ausmachen. Im Bodenbereich 27 sind die Verstei- fungsrippen 29 mehr zur Mitte gezogen, was sich bei der Schliessung des Bodens ergibt, der ebenfalls aus dem zuvor genannten Extrusionsschlauch gebildet ist.
Die Fig. 3b zeigt die Aufsicht auf die Flasche. Die Versteifungsrippen 29 sind an jeder Seitenwand 25 paarweise vorgesehen. Vom Kreismittelpunkt 35 des Öffnungsstutzens 12 aus gesehen, ist die eine Verstei- fungsrippe in einem Winkel a 1 von 30-400 und die zweite Verstei- fungsrippe in einem Winkel a 2 von 1. 5 - 200 von der Symmetrielinie 36 entfernt angeordnet. Insgesamt sind somit acht Versteifungsrippen vorgesehen, die nach dem Ausformen der Flasche sich im wesentlichen entlang der Randbereiche der Seitenflächen 25 erstrecken. Dadurch ergibt sich die gewünschte Versteifung auch des gesamten zwischen den Rippenpaaren einer Seitenfläche 25 liegenden Bereiches (Fig. l).
Fig. 4 zeigt stark vergrössert einen Querschnitt durch die Flaschenwand im Bereich einer Versteifungsrippe 29. Die Wand ist mehrschichtig aufgebaut. Innen liegt eine Polypropylenschicht 31. Nach aussen hin folgen dann die Dampfsperrschicht 32, z. B. aus einem EthylenvinylalkoholCopolymer (EvAL), weiters die Zwischenschicht 33 aus Polypropylen- Recyclingsmaterial und als Aussenschicht 34 eine eingefärbte Polypropylenschicht. Zwischen den Schichten können Haftvermittler vorgesehen sein. Durch die Aussenschicht 34 wird die Rippe 29 ausgebildet, die sich durch die innenliegenden Schichten nach innen fortsetzt. Im Bereich der Rippen sind die Schichten proportional verstärkt.
Gemäss Fig. 1. sitzt auf dem Behälter 1 eine erste Ausbildung des Verschlusses 2. Der Verschluss 2 besteht im wesentlichen aus dem Verschlussunterteil 3 und der Verschlussklappe 4. Der Verschluss ist im wesentlichen als mehrkantig ausgebildet. Die Verschlussklappe 4 weist in. einer der Seitenflächen eine Griffausnehmung 5 auf. Zwischen Ver- schlussunterteil 3 und Verschlussklappe 4 liegt die Trennebene 24.
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Fig. 5 zeigtVerschlusses von der gegenüberliegenden Seite mit dem Gelenk 6, das in der Seitenfläche 7 liegt. Das Gelenk 6 umfasst ein Scharnier 8 und zu beiden Seiten des Scharniers je einen Federhaltesteg 9. Das Scharnier 8 ist aus Kunststoff aufgespritzt und die Schwenklinie liegt etwas au- sserhalb der Seitenfläche 7.
Die zu beiden Seiten des Scharniers angeordneten Federhaltestege 9 sin : i durch die Wand gebildet, die die Seitenfläche 7 bilden. Die Funktion dieses Gelenkes wird weiter unten anhand der Fig. 9 und 10 näher erläutert. Diese das Scharnier tragende Seitenfläche 7 ist gegenkonisch zu den anderen Seitenflächen ausgebildet, um die Entfernung zu erleichtern.
Fig. 6 zeigt die Aufsicht auf den Verschluss. Man sieht den achteckigen Querschnitt des achtkantigen Verschlusses. Der rund ausgebildete Rand 10 ergibt einen optisch schonen udn eine Verschmutzung verhindernden Übergang zur Flaschenform. Der Mittelteil 11 der Verschlussklappe 4 ist etwas vertieft angeordnet, wodurch die Verschlussklappe versteift wird und überdies ein vertiefter Raum für etwaige Aufkleber geschaffen ist.
Fig. 7 zeigt im Querschnitt das Ausführungsbeispiel des Verschlusses gemäss den Fig. 5 und 6.
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l endet nach oben dm Öffnungsstutzensetzt. DerAusgusstrichter 17 endet in der Ausgussöffnung 18. Der Ver- schlussunterteil weist am Übergang vom Gewindestutzen 16 zum Ausgussrichter 17 einen umlaufenden, planen Dichtungsrand 19 auf, der am Öff- nungsrand 13 des Öffnungs- stutzens 12 dichtend anliegt.
Im dargestellten Aus : führun3sbeispiel wird der Öffnungstutzen durch ein Dichtungsplättchen 20 nach Aufdrehen und Versie- gelung des Verschlusses abgedichtet. Dieses Dichtucpisplättdhen 20 wird mit dem öffnungsranci 13 des Öffnungsstutzens 12 versiegelt, z. B. durch
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Hochfrequenzversiegelung, sodass der Inhalt der Flasche 1 keimfrei und
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abgeschlossen ist, bevor esDichtheit.
Die Verschlussklappe 4 weist, wie schon zuvor beschrieben, einerseits das mit dem Scharnier 8 und andererseits die Griffausnehmung 5 auf. Der Mittelteil 11 trägt einen nach unten in die Ausgussöffrning 18 des Ausgusstrichters 17 ragenden Stopfen 21.
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Gebrauch und nachdem schon vorher das Dichtungsplättchen 20 ent-halt gut dosierbar und ohne Verschmutzung der Verschlussteile abgegeben. Danach kann die Verschlussklappe wieder geschlossen werden, wobei der Stopfen 21 die Ausgussöffnung 18 wieder dicht verschliesst.
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einer Verschmutzung der Verschlussklappe cder des Aus-Gehdndestutzen 16 bildet hier gleichzeitig auch die Aussenwand des Ver- schlusses, die aussen bevorzugt gerippt ausgebildet ist.
Anhand der Fig. 9 und 10 wird die Funktionsweise des Gelenkes 6 er-
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sind nur die Aussenwände der Teile 3 und 4 und das Gelenkdargestellt.
Die Fig. 9 zeigt die geometrischen Verhältnisse beim Beginn des Aufklappens der Verschlussklappe 4. Das Scharnier 8 weist einen Drehpunkt
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22 auf, der ausserhalb der Aussenfläche 23 der beiden Verschlussteile liegt. Die Federhaltestege 9, von denen in den Fig. 9, 10 jeweils einer zu sehen ist, liegen jedoch in der Materialebene der beiden Teile 3 und 4.
Zu Beginn der Klappbewegung müssen die Federhaltestege 9 etwas gedehnt werden, wodurch ein Zug in Geschlossenstellung der Verschlussklappe entsteht. Wird dieser Zug überwunden, gelangen die Federhaltestege 9 über den Drehpunkt 22, sodass die Zugkraft der Federhaltestege 9 nunmehr die Verschlusslappe 4 in weit geöffneter Stellung hält. Somit ist bei geöffneter Stellung gemäss Fig. 10 die Verschlussklappe nicht hinderlich, wenndieFlascheinumgedrehtenZustandgehaltenunderInhalt abgegeben wird.
Beim Verschliessen wird aus der Stellung gemäss Fig. 10 die Verschluss- klappe wieder zuruckbewegt, wobei vorerst der Zug des Federhaltesteges 9 überwunden wird, bis dieser wieder auf die andere Seite des Drehpunktes 22 gelangt und der Zug wieder in Richtung geschlossener Stellung wirkt.
Die Fig. 11 und 12 zeigen zwei weitere Ausführungsformen eines Verschlusses, wie er für die erfindungsgemässe Flasche vorteilhaft eingesetzt werden kann.
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durchgussspitze 38 ist vor dem erstmaligen Gebrauch durch eine Verschlussspitze 39 abgeschlossen. Durch Abschneiden der Verschlussspitze entlang der Linie 46 wird die Ausgussspitze geöffnet, sodass bei abgenomr nem Verschluss 47 das Füllgut dosiert abgegeben werden kann.
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In Fig. 11 ist der Verschluss 47 fest auf dem Öffnungsstutzen 12 aufgeschraubt. Die Pressfläche 42 presst den Kragen 41 auf den öffnungsrand 1. 3, wodurch ein dichter Verschluss gewährleistet ist.
Im Bereich der Ausgussspitze weist der Verschluss 47 einen Dichtungsring 48 auf, der hinter einen umlaufenden Schnappring 49 der Ausgussspitze 38 einrastet und die AusguBspitze abdichtet. Die umlaufende Nut 50 dient zur Freistellung des Dichtungsringes 48 und auch zur weiteren Verbesserung der Dichtwirkung.
Beim Aufschrauben des Verschlusses 47 kommt es somit zu einer doppelten Abdichtung, nämlich im Bereich des Kragens 41 und im Bereich der Ausgussspitze 38.
Die Fig. 12 zeigt einen Ausschnitt des Bereiches der Ausgussspitze 43, die durch einen Zapfen 51 des Verschlusses 40 verschliessbar ist. Der Zapfen 51 ist bevorzugt zu seinem freien Ende hin etwas erweitert, sodass eine gute Abdichtung der geöffneten Ausgussspitze gewährleistet ist. Die übrige Ausbildung des Inserts und des Verschlusses kann jener der Fig. 11 entsprechen.
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Das Abfüllen der erfindungsgemässen Flaschen erfolgt bei verderblicher Ware, die keine Konservierungsstoffe enthalten soll, etwa bei einer Temperatur zwischen 50 und 100 C. Besonders bevorzugt ist ein Bereich von 70 bis 90 C.
Beim Einfüllen wird das saure Füllgut beispielsweise auf eine Temperatur zwischen 95 und 1000C erhitzt-, wodurch weitgehende Keimfreiheit gegeben ist. Die Einfülltemperatur selbst liegt bevorzugt im Bereich von 70 bis 90 C. Nach dem Verschliessen bilden sich im Kopfraum Wasserund Essigdämpfe. Erforderlichenfalls kann der Kopfraum nacherhitzt werden.
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Weiters kann gegebenenfalls das Verschliessen durch Aufschrauben des
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unter Inertgasatmode cdBr unter Zufuhr von Essigsäu-an den Grenzflächen im Kopfraum bzw. in der obersten Schicht des Füll- gutes verhindert wilamgsvoll die Keimentwicklung, falls aus der Umgebung doch Keime eindringen sollten.
Bei den zwar genannten relativ hohen Abfülltemperaturen ist eine weitgehende Keimfreiheit gegeben. Das Flaschenmaterial beginnt dabei bereits weich zu werden. Der Kopfraum, das ist der Hohlraum oberhalb des Füllgutes im Öffnungsstutzen, wird nicht zur Gänze aufgefüllt, damit das Füllgut bei der Weiterverarbeitung der Flasche nicht austritt. So-
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den.
Nach dem Versiegeln wird das Füllgut abkühlen gelassen. Dabei kommt es zu einer Kontraktion des Füllgutes. Diese Kontraktion wird weitgehend
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die Flaschenkontraktion aufgefangen, sodass es nurvergrössern zu können, kann die Flasche vor dem Füllen vorgewärmt werden.
Die Figuren 13 und 14 zeigen jeweils in der linken Hälfte einer Ausfuhrung der Kunststoffflasche eine bevorzugte Ausgestaltung der Verrippung. In Fig. 13 ist der Verschluss 52 aufgeschraubt und in Fig. 14 abgeschraubt, sodass der öffnungsstutzen 53 sichtbar ist.
Die Verrippung der Kunststoffflasche erstreckt sich von der Flaschenschulter 54 bis zum Boden 55. Durch die beiden strichliert eingezeich-
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neten Linien 56,57 ist jeweils eine Versteifungszone begrenzt, inner- halb der sich die beiden Rippen 58,59 erstrecken. Solche Verstefungszonen sind bei dieser Flasche auch an den jeweils anderen Flä- chernälften angeordnet, insgesamt also 4 mal.
In die Schnittdarstellungen der Figuren 15 und 16 ist die winkelmässige Anordnung der Linien und Rippen 56,57, 58 und 59 eingezeichnet, bezo- gen auf die Symmetrieachsen 60,61 der Flasche. Die Versteifungszone überstreicht insgesamt den Winkelbereich von 12 bis 48 . Die Rippe 58
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Flasche das Material unter Ausbildung des Bodens 55 zusammengequetscht wird. Dadurch werden auch die Rippen 58,59 mit der gesamten Verste- fungszone in Richtung zur Symmetrielinie 60 gequetscht.
Die verstärkten Zonen werden dadurch ausgebildet, dass bei der Herstellung des mehrschichtigen Kunststoffschlauches in der äusseren Form eine flache verlaufende Nut vorgesehen wird (für die gesamte Form somit 4 derartige Nuten), wodurch am Kunststoffschlauch aussen die Verstärkung auftritt. Bei der schichtweisen Ausbildung des Kunststoffschlauches
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der nachfolger en Verfonmmg mittels BlasexI : rusion zurKunststoffflasche kommt es zur Ausbildung der zwei zueinander im wesentlichen parallelen Versteifungsrippen 58 und 59 entlang der Linien 56 und 57. Herstellungsmässig wird also eine Aussenverrippung vorgesehen, wobei aber dann bei der Ausbildung der Flasche diese Aussenrippen nach innen gedrückt werden, sodass bei der fertigen Flasche die Rippen nur an der Innenseite feststellbar sind.
Die Fig. 18 zeigt etwa die massstäblichen Verhältnisse der einzelnen Wandschichten. Das Flascheninnere wird durch die innere Polypropylenschicht 62 gebildet. Nach aussen hin schliessen sich die Haftvermittlungsschicht 63, die Dampfsperrschicht 64 (EVAL), eine weitere Haft- vermittlungEschicht63, die Zwischenschicht 65 und die äussere Polypropylenschicht 66 an. Die Zwischenschicht 65 besteht bevorzugt aus wie-
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derverwertetem Polypropylen. Die äussere Polypropylenschicht 66 ist bevcrzugt gefärbt.
Die Fig. 19 zeigt in vergrössertem Massstab den Querschnitt durch eine der Versteifungszonen der Flasdsnwand zwischen den Linien 56 und 57.
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dieser Vc'Tkommt es zu einer Verstärkung von Rippen (58,59) durch Vergrösserung der Materialstärke der Schichten 62,65 und 66. Bevorzugt wird die äussere Schicht überproportional verstärkt. Die ursprüngliche Schlauch-
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einczeichnet.in Richtung Flaschenmitte innerhalb der Linie 56 in Abhängigkeit von Flaschengeonetrie und Flaschengewicht bevorzugt um 9-12% und gegen-
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pe 58 und 59 in Abhängigkeit von der Flaschengeometrie und dem Flaschengeweicht bevorzugt um 4 - 6 % und gegenüber dem Segment in Richtung zur Linie 57 bevorzugt um 25-35% erhöht.
Im Bereich der Rippen tritt eine strukturelle Umformung ein, wodurch thermischeSpannungenaufgefangenwerdenundderschwachgewölbteMittelbereich der Flaschenseitenwände formmässig stabilisiert wird.
Die Rippe 59 ist durch an der Flascheninnenseite sichtbare Kanten nach beiden Seiten abgegrenzt. Sie dient bevorzugt zur Stabilisierung der Etikettierfläche.
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Das Segment zwichen den Rippen 59 und 58 dient bevorzugt der Stabilisierung von thermischen Spannungen, die in der Flasche im Verlauf der Erhitzungs- und Kühlphase auftreten.
Die Rippe 58 dient bevorzugt der Verstärkung des Randbereiches der gedehnten Seitenfläche.
Fig. 17 zeigt eine bevorzugte Ausgestaltung des Öffnungsstutzens für jene Ausbildung des Flaschenverschlusses, wie er in den Fig. 1 bis 8 beschrieben ist. Nach unten hin setzt sich die Flasche im wesentlichen fort, wie in den Fig. 2 und 14 dargestellt ist.
Oberhalb des Gewindeabschnittes 67 erstreckt sich ein zylindrischer Abschnitt 68, der mit einem Kragen 69 aI : schliesst. Der Kragen 69 bildet eine erweiterte plane Dichtfläche 70, mit der das Siegelplättd1en 20 (Fig. 7) versà1weisst werden kann. Der Übergang'vom zylinderischen Abschnitt 68 zum Kragen 69 erfolgt in einem etwa 300 Winkel, wobei die Ausdehnung des Kragens 69 etwas geringer ist, als der Durchmesser des
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The invention relates to a plastic bottle, in particular for viscous or pulpy foodstuffs such as ketchup, mustard or mayonnaise, which has a cross-sectional shape deviating from the circle with curved sides.
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the side and Y% antenna walls merge into a cross-section with a Krels-shaped cross-section in an opening. Perige plastic bottles have so far been used for mushy or viscous food when they are not perishable
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are preserved by preservatives. Known special glass bottles. Avoiding preservatives means that the contents have to be filled hot into the bottle.
Up to now, hot filling has only been common for glass bottles, because glass bottles are pressure-resistant, do not deform even in the heat and are light
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of the content are compressed and are restricted in the form bong.
The invention has set itself the goal of designing and closing plastic bottles of the type mentioned at the outset in such a way that the interior
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(When hot filling plastic bottles, the problem arises that uncontrolled deformations occur. After closing, the volume of the contents shrinks when cooling and a negative pressure is created. This negative pressure cools the bottle to uncontrolled indentations. If the bottle did not become leakproof are sealed, germs in the environment are sucked in with the ambient air, which means that the product would not be storable.
The present invention is characterized in that the side walls have stiffening ribs running in the direction of the bottle height. According to further characteristics, the stiffening ribs are arranged on the inner surface of the bottle. The stiffening ribs are preferably provided in pairs on each side wall, viewed from the center of the circle, the one stiffening rib being arranged at an angle (a 1) of 30-40 and the other stiffening rib at an angle (a 2) of 15-20 from the line of symmetry are. The opening nozzle is preferably closed after the bottle has been filled with a sealing plate or an insert.
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Plastic bottle.
This can be fastened to the opening socket, in particular screwable, and to the opening socket the closure indicates a receiving space extending over it for the
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and which remains on the cpmmxKcpfraum, which is preferably filled with protective gas such as low acetic acid or water vapor, and that then the closure with inserted sealing plate or insert on the opening
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is screwed on, or the sealing plate is sealed with the opening.
Further advantageous features of the invention can be found in the patent claims, the description below and the drawings.
The invention is explained in more detail below, for example, with reference to the drawings.
1 shows the view of a bottle according to the invention with a closure.
FIG. 2 is the cross-cut of the bottle according to FIG. 1 with the closure removed. Fig. 3a is a schematic section along line III-III in Fig. 1 and Fig. 3b is a plan view of the bottle. Fig. 4 also shows schematically a cross section through the wall of the bottle. Fig. 5 is a view of an embodiment of the closure and Fig. 6 is a top view. 7 and 8 show sections through two embodiments of the closure with a partially cut opening neck of the bottle. 9 and 10 show an enlarged section of the joint of the closure. 11 and 12 illustrate two further versions of the closure. 13 and 14 show in two views a plastic bottle preferred guide of the ribs.
15, 16 are sectional representations along lines XV-XV and XVI-XVI in FIG. 13. FIG. 17 shows an embodiment on an enlarged scale
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and Four stiffening ribs 29 are arranged on each of the two side surfaces 25. These stiffening ribs 29 are preferably arranged on the inner surface of the bottle 1 so that they are not visible from the outside.
The stiffening ribs 29 are each arranged in pairs and reference is made to the explanations for FIG. 3b. This arrangement of the stiffening ribs 29 causes the relatively weakly bent cables
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: 1 do not bend uncontrolled. There is much more of a large-scale contraction of the entire bottle 1, which essentially leaves the shape unchanged. This makes further processing with conventional machines such as. labeling possible and the fla-
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Nevertheless, this 1 is retained for a compression, whereby the metered delivery of the contents is possible by compressing the bottle 1.
Wall strengthening over the entire surface of the bottle would not bring these advantages. The wall reinforcement would result in an increased weight of the empty bottle with a reduced full volume. Furthermore, the flexibility for the metered delivery would be reduced.
1 and 2, the stiffening ribs 29 extend not only over the side walls 25, but also in sections over the edge walls 26. Because the cantilever walls26 have a smaller bending radius and also the bottle material in
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a co-extruded tube that has the reinforcing ribs 29 across its entire length.
FIG. 3b schematically shows a cross section through the bottle according to FIG. 1. The side walls 25 have a large arc radius
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! a handy, handy shape of the bottle, which can also be used with a larger volume of content. B. 750 or 1,000 g allows easy grasping
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light. The stiffening ribs 29 lie on the inner surface of the bottle and are very flat-lying ribs which make up only a slight increase in the wall thickness. In the bottom area 27, the stiffening ribs 29 are drawn more towards the center, which results when the bottom is closed, which is also formed from the aforementioned extrusion tube.
3b shows the top view of the bottle. The stiffening ribs 29 are provided in pairs on each side wall 25. Seen from the center of the circle 35 of the opening spigot 12, one stiffening rib is arranged at an angle a 1 of 30-400 and the second stiffening rib is arranged at an angle a 2 of 1.5-200 from the line of symmetry 36. A total of eight stiffening ribs are thus provided which, after the bottle has been shaped, essentially extend along the edge regions of the side surfaces 25. This results in the desired stiffening of the entire area lying between the pairs of ribs of a side surface 25 (FIG. 1).
FIG. 4 shows a greatly enlarged cross section through the bottle wall in the area of a stiffening rib 29. The wall has a multilayer structure. There is a polypropylene layer 31 on the inside, followed by the vapor barrier layer 32, e.g. B. from an ethylene vinyl alcohol copolymer (EvAL), further the intermediate layer 33 made of polypropylene recycling material and as an outer layer 34 a colored polypropylene layer. Adhesion promoters can be provided between the layers. The outer layer 34 forms the rib 29, which continues inwards through the inner layers. The layers are proportionally reinforced in the area of the ribs.
According to FIG. 1, a first embodiment of the closure 2 sits on the container 1. The closure 2 essentially consists of the lower closure part 3 and the closure flap 4. The closure is essentially designed as a polygon. The closure flap 4 has a handle recess 5 in one of the side surfaces. The separating plane 24 lies between the lower part 3 and the flap 4.
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Fig. 5 shows closure from the opposite side with the hinge 6, which lies in the side surface 7. The hinge 6 comprises a hinge 8 and a spring retaining web 9 on each side of the hinge. The hinge 8 is injection molded from plastic and the pivot line lies somewhat outside the side surface 7.
The spring retaining webs 9 arranged on both sides of the hinge are formed by the wall, which form the side surface 7. The function of this joint is explained in more detail below with reference to FIGS. 9 and 10. This hinge-carrying side surface 7 is designed to be conical to the other side surfaces in order to facilitate removal.
Fig. 6 shows the top view of the closure. You can see the octagonal cross section of the octagonal lock. The round edge 10 results in a visually gentle and pollution-preventing transition to the bottle shape. The middle part 11 of the closure flap 4 is arranged somewhat recessed, as a result of which the closure flap is stiffened and, moreover, a recessed space is created for any stickers.
7 shows in cross section the embodiment of the closure according to FIGS. 5 and 6.
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l ends at the top of the opening socket. The pouring funnel 17 ends in the pouring opening 18. At the transition from the threaded connector 16 to the pouring nozzle 17, the lower closure part has a circumferential, flat sealing edge 19 which lies sealingly against the opening edge 13 of the opening connector 12.
In the illustrated embodiment, the opening piece is sealed by a sealing plate 20 after unscrewing and sealing the closure. This Dichtucpisplättdhen 20 is sealed with the opening ranci 13 of the opening neck 12, z. B. by
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High frequency sealing, so that the contents of bottle 1 are aseptic and
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is complete before there is tightness.
As already described, the closure flap 4 has on the one hand the one with the hinge 8 and on the other hand the handle recess 5. The middle part 11 carries a stopper 21 projecting downwards into the pouring opening 18 of the pouring funnel 17.
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Use and after already the sealing plate 20 contains well metered and dispensed without contamination of the closure parts. The closure flap can then be closed again, the stopper 21 sealingly closing the pouring opening 18 again.
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Contamination of the closure flap or of the opening spigot 16 also forms the outer wall of the closure, which is preferably ribbed on the outside.
9 and 10, the mode of operation of the joint 6 is
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only the outer walls of parts 3 and 4 and the joint are shown.
FIG. 9 shows the geometric relationships at the beginning of the opening of the closure flap 4. The hinge 8 has a pivot point
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22, which lies outside the outer surface 23 of the two closure parts. The spring retaining webs 9, of which one can be seen in each of FIGS. 9, 10, however, lie in the material plane of the two parts 3 and 4.
At the beginning of the folding movement, the spring retaining webs 9 have to be stretched somewhat, which creates a pull in the closed position of the closure flap. If this train is overcome, the spring retaining webs 9 pass through the pivot point 22, so that the tensile force of the spring retaining webs 9 now holds the closure flap 4 in a wide open position. Thus, in the open position according to Fig. 10, the closure flap is not a hindrance if the bottle is dispensed upside down and the contents are dispensed.
When closing, the closure flap is moved back again from the position according to FIG. 10, the tension of the spring retaining web 9 being overcome for the time being until it reaches the other side of the pivot point 22 again and the tension acts again in the direction of the closed position.
11 and 12 show two further embodiments of a closure as it can be used advantageously for the bottle according to the invention.
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Through tip 38 is closed by a closure tip 39 before first use. By cutting off the closure tip along line 46, the pouring tip is opened, so that when the closure 47 is removed, the contents can be dispensed in doses.
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11, the closure 47 is screwed tightly onto the opening neck 12. The pressing surface 42 presses the collar 41 onto the opening edge 1.3, which ensures a tight seal.
In the area of the pouring tip, the closure 47 has a sealing ring 48 which engages behind a circumferential snap ring 49 of the pouring tip 38 and seals the pouring tip. The circumferential groove 50 serves to release the sealing ring 48 and also to further improve the sealing effect.
When the closure 47 is screwed on, there is therefore a double seal, namely in the region of the collar 41 and in the region of the pouring tip 38.
FIG. 12 shows a section of the area of the pouring tip 43, which can be closed by a pin 51 of the closure 40. The pin 51 is preferably slightly widened towards its free end, so that a good seal of the opened pouring tip is ensured. The remaining configuration of the insert and the closure can correspond to that of FIG. 11.
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The bottles according to the invention are filled for perishable goods which should not contain any preservatives, for example at a temperature between 50 and 100 C. A range from 70 to 90 C. is particularly preferred.
When filling, the acidic filling material is heated, for example, to a temperature between 95 and 1000C, which means that it is largely sterile. The filling temperature itself is preferably in the range of 70 to 90 C. After closing, water and vinegar vapors form in the head space. If necessary, the head space can be reheated.
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Furthermore, the closing can be done by screwing on the
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under inert gas mode cdBr with the addition of acetic acid at the interfaces in the head space or in the uppermost layer of the filling, willingly prevents the development of germs if germs should nevertheless penetrate from the environment.
At the relatively high filling temperatures mentioned, there is largely sterility. The bottle material is already beginning to become soft. The head space, that is the cavity above the filling material in the opening nozzle, is not completely filled so that the filling material does not leak out during further processing of the bottle. So-
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the.
After sealing, the contents are allowed to cool. This causes the filling material to contract. This contraction is largely
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the bottle contraction caught so that it can only be enlarged, the bottle can be preheated before filling.
FIGS. 13 and 14 each show a preferred configuration of the ribbing in the left half of an embodiment of the plastic bottle. The closure 52 is screwed on in FIG. 13 and unscrewed in FIG. 14, so that the opening connection 53 is visible.
The ribbing of the plastic bottle extends from the bottle shoulder 54 to the bottom 55.
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Each line 56, 57 defines a stiffening zone within which the two ribs 58, 59 extend. In this bottle, such stiffening zones are also arranged on the other halves of the surface, that is, a total of 4 times.
15 and 16, the angular arrangement of the lines and ribs 56, 57, 58 and 59 is drawn in, with reference to the axes of symmetry 60, 61 of the bottle. The stiffening zone covers a total of the angular range from 12 to 48. The rib 58
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Bottle the material is squeezed together to form the bottom 55. As a result, the ribs 58, 59 are also squeezed with the entire reinforcement zone in the direction of the line of symmetry 60.
The reinforced zones are formed by the fact that when the multilayer plastic hose is manufactured, a flat groove is provided in the outer shape (4 such grooves for the entire shape), as a result of which the reinforcement occurs on the outside of the plastic hose. When layering the plastic hose
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the subsequent enamelling by means of a bubble extrusion to the plastic bottle leads to the formation of the two essentially parallel stiffening ribs 58 and 59 along lines 56 and 57. In terms of manufacture, an external ribbing is provided, but when the bottle is formed, these external ribs are then pressed inwards so that the ribs on the finished bottle can only be determined on the inside.
Fig. 18 shows approximately the scale relationships of the individual wall layers. The inside of the bottle is formed by the inner polypropylene layer 62. Outwardly, the adhesive layer 63, the vapor barrier layer 64 (EVAL), a further adhesive layer 63, the intermediate layer 65 and the outer polypropylene layer 66 are connected. The intermediate layer 65 preferably consists of
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recycled polypropylene. The outer polypropylene layer 66 is preferably colored.
19 shows, on an enlarged scale, the cross section through one of the stiffening zones of the wall wall between lines 56 and 57.
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this Vc'T there is a reinforcement of ribs (58, 59) by increasing the material thickness of the layers 62, 65 and 66. The outer layer is preferably reinforced disproportionately. The original hose
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in the direction of the center of the bottle within line 56, depending on the bottle geometry and bottle weight, preferably by 9-12% and counter
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pe 58 and 59, depending on the bottle geometry and the weight of the bottle, preferably increased by 4-6% and compared to the segment towards line 57, preferably increased by 25-35%.
Structural deformation occurs in the area of the ribs, as a result of which thermal stresses are absorbed and the weakly curved central area of the bottle side walls is stabilized in terms of shape.
The rib 59 is delimited on both sides by edges visible on the inside of the bottle. It is preferably used to stabilize the labeling surface.
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The segment between the ribs 59 and 58 is preferably used to stabilize thermal stresses that occur in the bottle during the heating and cooling phase.
The rib 58 preferably serves to reinforce the edge region of the stretched side surface.
Fig. 17 shows a preferred embodiment of the opening neck for that bottle cap configuration as described in Figs. 1 to 8. The bottle continues essentially downwards, as shown in FIGS. 2 and 14.
A cylindrical section 68 extends above the threaded section 67 and closes with a collar 69 aI. The collar 69 forms an expanded flat sealing surface 70 with which the sealing plate 20 (FIG. 7) can be sealed. The transition from the cylindrical section 68 to the collar 69 takes place at an approximately 300 angle, the extension of the collar 69 being somewhat less than the diameter of the
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