AT526072A4 - Vorrichtung für das Bearbeiten eines Scheibenrohlings durch Schleifen - Google Patents

Vorrichtung für das Bearbeiten eines Scheibenrohlings durch Schleifen Download PDF

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AT526072A4
AT526072A4 ATA158/2022A AT1582022A AT526072A4 AT 526072 A4 AT526072 A4 AT 526072A4 AT 1582022 A AT1582022 A AT 1582022A AT 526072 A4 AT526072 A4 AT 526072A4
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AT
Austria
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axis
grinding wheels
blank
disc
rotation
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ATA158/2022A
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Hacker Günter
Aschauer Markus
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Gst Grinder Gmbh
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    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24—GRINDING; POLISHING
    • B24B—MACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B7/00—Machines or devices designed for grinding plane surfaces on work, including polishing plane glass surfaces; Accessories therefor
    • B24B7/10—Single-purpose machines or devices
    • B24B7/16—Single-purpose machines or devices for grinding end-faces, e.g. of gauges, rollers, nuts, piston rings
    • B24B7/17—Single-purpose machines or devices for grinding end-faces, e.g. of gauges, rollers, nuts, piston rings for simultaneously grinding opposite and parallel end faces, e.g. double disc grinders
    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24—GRINDING; POLISHING
    • B24B—MACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B27/00—Other grinding machines or devices
    • B24B27/0076—Other grinding machines or devices grinding machines comprising two or more grinding tools

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Grinding Of Cylindrical And Plane Surfaces (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung für das Bearbeiten eines rotierend gehaltenen Scheibenrohlings (1) durch zwei rotierende Schleifscheiben (2), welche jeweils mit ihrer Mantelfläche mit jeweils einer Stirnfläche des Scheibenrohlings (1) in Kontakt sind. Die Rotationsachse (3) von zumindest einer der beiden Schleifscheiben (2) ist in einem spitzen Winkel von maximal 30° zur Rotationsebene des Scheibenrohlings (1) geneigt ausgerichtet, wobei mit steigendem Abstand zur Achse (4) des Scheibenrohlings (1) der Abstand zwischen den beiden Rotationsachsen (3) der Schleifscheiben (2) abnimmt, und/oder jene beiden Geraden, in welchen die Achsen (3) der beiden Schleifscheiben (2) liegen, führen an gegenüberliegenden Seiten an der Achse (4) des Scheibenrohlings (1) vorbei, und/oder die Vorrichtung weist zwei Werkstückspindeln (8) auf, welche beide auf einer schwenkbaren Zustellvorrichtung (9) angeordnet sind.

Description

Beschreibung
acbeiten seines
Die Erfindung betrifft eine
benrchlings
acdung ist besonders vorteilhaft zur Herstel-
vorliegende
Lung von Bremsscheiben anwendbar. P iell ist 8sl1e aber für
8 Herstellen umfassenderen
Produkten anwe
-
ae Produkte,
X, insbesondere für kreisringfürmige St benar
Ohne die Erfindung darauf einzuschränken wird sie
im nachfolgen-
den Text bevorzugt anhand des besonders wertvollen Anwendungsbei-
8
Sremsscheibe"” besct
soilels
Bine Bremsscheibe im Sinne dieses Dokumentes ist fiächiges
im Wesentlichen rotlatioenssyametrisches Gebilde, welches im besStimmungsgemäßen Kinsatz an einem drehbaren Rad mit diesem mitro-
tierend angeordnet ist und zum Abbremsen der Rotationsbewegung an
beiden Stirnseiten exzenirisoct Botationsachse mit
Oruck durch nicht mitre
Lerende Bremabacken beaufschlagt wird,
sodass zwischen Bremasc
; BO Bean Ui a Dada VAR be und Bremsbacken eine Reibungskraft
tan Ka a A auftritt.
Qualitativ hochwertige Bremsscheibe bestehen heutzutage ü Cherweise aus einem Verbund aus einem metallischen Kern und einer
WHOLONOS sine höhere Abriebbe-
Beschichtung aus einem Mat
x + | ame 8 . “ Aa en We vo aufweist als das Kern
ständigkei
Die Beschichtung 18%
an FA an Stoffen
üblicherweise ein Materialverbund, weicher neben ander
beispielsweise keramische Partikel und/oder metiallartige Karbic
u
ig Besc
d/oder sehr feste Fasern beinhaltet, gen
De-
von Bremsscheiben sind verc hen mit Stahl oder Cusselise
stimmundgsgemäß besser abriebfest, aber
sehr schlecht span
hebend zu bearbeiten. Die Herstellung einer eine derartige Be-
schichtung aufweisenden Bremsscheibe umfasst 2inen Arbe
schritt,
weichem von kbesagter Beschichtung durch einen
N 7 sy ® FA we „x de ra 4 TR Schleifvorgang Material abgetragen wird, um Fliäc
he N AUS zu 12 Ex OST
deren Abmessungen heit die ’äzisionsanforderungen für
die bestimmungsgemäßen Reibungsflächen dd sscheiben erfül-
len,
häufigsten verwendeten Vorrichtungen für das
Bei den zurzeit am
Bearbeiten der als bungs£iächen vorgesehenen Stirnflilächenbe-
Lche von
Ak YA
emsscheiben durch Schleifen werden der Scheibenroch-
DE Gg
ling und zwei Schleifscheiben zu Drehung Ach-
ihre jewel
ben um eine
A
x. Se She EN 3 5 X ie { a sen angetrieben, wobei die beiden Sol
tie
x — C Am > . en I A 1 N Nee To 7 Par rn same Rotationsachse gedreht werden, weiche varalleil zur Ro
roh Nds eu
5
onsachs das Scheib erichtet 15, ee beiden
Schleifscheiben sind mit jeweils einer ihrer beiden Stirnfliächen
a tm
ALL
ON ee - aa n nn LE \ N 7 a3 er x 2115 einer Stirnseite der fscheibe in sc ‚cdlem
wegen der Gefahr von Öl
hitzung an den Ar-
be Adiesen Vorrichtungen die
am 15L
ichbare Duüurch-
Satzzar
sStÄäcke
5“ begrenzt als bei Vorrichtungen, bei denen
Schleifscheiben mit ihrer Mantelf he mit dem zu bearbeitenden
Scheibenrohling in Kontakt sind.
Die Schriften US 4262452 A,
OD
102019128522 Al, US 5607348 A, DE
2342949 AL, 0768147 AL und US ZL22978 A zz
igen
für das schleifende Bearbeiten von rotierenden Sche Saal Ta - 2 4 n Ch Tal Saskal aan z ne A durch jeweils zwei rotierende Schleifscheiben, be denen die
äche mit jeweils einer Stirn-
des Scheibenrohlir
in Kontakt sınd. Dabei 1iegen gemäß
den Schriften DE 1020121288;
DT
Al, US 5607248 A, DE 23423949 Al, EP
0768147 AL und US 2122978 A aie Rotationsa
Schleifschei-
b
Rotationsebene des Scheibenrohl Gemäß den
a paraliel
verbleibenden beiden Schriften US 4262452 A und US 56072348 A lie-
gen die Achsen der Schleifscheiben nicht para]
zur Rotations-
ebene des zung ©
De NT a ar nA efindiichen Scheibenrohlilings, sondern
5 De
‚zen Wink Und
der
sind in
ifscheiben der Raiions-
zwar derart, dass auf der Sei
ach des Scheibenroh ilabstand zur Rota-
ins miE steigend
tionsachse des cheibenrohlings au der Abstand zwischen den
beiden Rotationsachsen der Schlei Den zueinander zunimmt,
£
Erfindung zu Grund
Die der agende Aufgabenstel-
lung besteht darın, eine Vorrichtung für das schleifende Bearbei-
te aines Scheibenro
LS durch zwei rolLierer Schleifscheiben
zu Scha ‚ bei weicher die Schleifscheiben jewe mit der Man-
telfläche an einer Stirnflächenseite des Scheibenrohlings in
schleifendem Kontakt sind. Gegenüber den be
sprochenen derartigen
Vorrichtungen Sc neue Vorrichtun and verbessert
g dahing
x A 4 A 3 u Won} x a3 ON a X 3 — SSLN, dass sie un egleichbaren Rahmenbecing UNGgeNn einen AO
ran Durchsatz ermöglicht,
Es wurden drei rkmale identi denen die Aufgabe &
iba 18. MAtLOoNn
‚esse drei Merk sınd am besten in Kom
mit and
r anzuwenden, Die Aufgabe kann Aber auch gelöst werden,
es der drei Merkmale angewandt wird oder
Hu in DS
WOT1
WON
beliebige Zweiergruppe der drei Merkmale angewandt
WLTO.
Die drei Merkmale sind:
a Die Rotationsachsen der beiden sind nicht Da-
Rotationsebenese des
N ralilel
8 Scheibenrohlings ausgeric
sondern sind in einem kleinen spitzen Winkel zu dieser
N m ya 3 = > Ss j nn © 4 KT ae geneigt und zwar derart, dass auf der Seite LESC ben der Rotationsachse des Scheibenrohlings mit steigendem Ab-
stand zur Rotation
COhse des Scheibenrochlings der Abstand zZw1
ifscheiben abnınme.
ae} SA N A Aa De schen den beiden Rotationsachsen der Sch
D Le beiden Geraden, in ar die Rotatl sachsen der beiden Schleifscheiben die Rotationsachse des Scheibenzsochlings nicht, sondern sie führen an gegenüberliegenden iten daran vorbei.
c Die Vorrichtung weist zwei Werkstiückspindeln auf, welche je-
weils einen Scheibenrohliling halten und zu Rotation antreiben
Können, wobei die beiden Werkstückspin au’ einer schwenk-
baren Zusteliivorrichtung angeordnet sind,
A m Sn le © Se i . - 247 Pa Die erfindungsgemäßhen Merkmale sowie deren vorteilhafte
UNO
werden anhand einer Zeichnung veranschaulicht.
DEE Ya m N AA A Fig. 21: Helgt Stark
5X
ilisiert eine Darstellung ein
dungsgemäßen Anlage,
Die dargestellte Vorrichtung hat mit den Vorrichtungen gemäß dem
Stand der Tachnik die fo
nden Merkmale gemeinsam:
An dem jewe in Bearbeitung befindlichen Scheibenrohling L werden beide Stirnflächen gleichzeitig bearbeitet. Dabei kommen zwei
kreisringförmige Schleifscheiben 2 zum Ein
+ 3 . De atz, welche zu Ro
. = I Nun we ge a z an um ihre 3 Leben sind und jeweils mit ihver Manteilfläche mic jeweils einer der beiden Stirnflächen des
takt sind und von der Kontaktfläche Ma-
Scheibenrohlings 1 in
terial abschleifen, Auch der Scheil kion um
zu Ro
Achse 4 angetrieben, Bez Lich dieser Achse 4 des Scheiben-
rohlings I Liegen die beiden Kontaktflächen zwischen dem Schei-
benrchling 1L und den beiden Schleifscheiben 2 auf der gie
ohern
WANT
mfangskoordinate und auf der gleichen Radialkoordinate,
als
Die beiden Schleifsc ben 2 sind durch jewelils
PN
sapindel 5 bezeichnete Vorrichtu
und zu Rotation um
Achse 3 angetrieben, die Zustellung der Schlieifscheiben
ichen Scheibenroh rkat
bearbei tung
anen, sind die beiden Schleifspindeln 5 an ir Line-
arführung & Darallei zur Achse 4 des in Bearbeitung befindiichen
Scheibenrochlings 1 verschiebbar gehalten.
Indem die Schleifscheib 3 L an Mar zhen und nicht
ihren ebenen Stirnflilächen mit dem jeweils in Bearbeitung befind-
ontaktr
Aichen Scheibenrochling 1 in Kontakt sind, nen die
an werden, 80-
schmal =
sehr klein - und LlLinienar
dass es vergleichsweise einfach ist, ein U des Scheiben
rohlings Lo und der Schleifscheiben % zu vermeiden. Indem damit
N Fsche
nn Sol geaegenübe
genden Seite
her während der Schleifbearbe an den in Bearbeitung be
bh SAN
chen Sch ‚Ling 1 andrücken, wird dieser Scheibenrohling 1
bzw. kaum mit Biegespannungen beliastet, womit e8 ver-
brationst
;ichsweise einfach wird, verformungsi£irei,
mit hoher sion zu arbeiten.
oreniwi
Entscrechend der erfindungsgemäße
zklung a} liegen
die Achsen 3 der Schleifscheiben 2 parallel zur Rotations-
ne des in Bearbeitung befindlichen Scheibenrohlings 1, sonder.
a
SEN IM
inkel {weniger als 30°,
sie kleinen spi
no z scherweise etwa 5°} zu dieser Ebene geneigt und zwar derart, dass
se 4 des Scheibenroh-
auf’ der Seite der Schleifscheiben 2 der
lings 1 mit steigendem Abstand Zur & der Abstand zwischen
ke See A onear nn Achsen 3 de
den beig
eifscheiben 2 nimmt,
Gegenüber einer Anordnung, bei welcher die Achsen der Schleif-
scheiben ZZ bezüglich der Roeotationsebene des in Bearbeitung be-
schniık aus-
findlichen Scheibenra . sO wie Stand der
DE A 3 De - lu VOrMLNadeXLl, SOCdassS e3
Ad Ay va - a. gerichtet sind, werden Lzproble
einfacher wird, Schlei£ 2
x > Ad . Ta \ ee ee en Z2 mit sehr großem Durchmesser
Zu
erwenden, Durch großen Durchmesser der Schleifscheiben 2 wird
X. VW
Durchsatzerhöhung © Vorrichtung ee
reicht, weil gegenüber der
an 2 mıt kleinerem Durchmesser die OCe-
NT
AALUWE
Fahr von Überhitzung an den Kontaktflächen m Scheibenrohi 2.
OR
t wird und weil die Schleifscheiben Z w
weiter verringe
LO
nachkalibr :rden müsse
und nicht so rasch ausgelLauschtl wer-
den müssen,
2 ZzukE Rotatı
Wenn die Achse 3 einer des
7 Fl nd 2 x de „N 1 aarbeitung bef 3 ist, ist —
ef 4 AA Ko nr Os ec wie dargestellt - die Mantelfläche der Schleifschei-
>
be 2 keine Kreiszy]
ndermantelfläch sondern
mantelifläche
(nicht dargesteli es auch möglich nur bei
der beiden Schleifscheiben 2 deren Achse 3 zur Rotationsebene des
Deaefindlichen Scheibenro
em A HA nos 1 geneigt anzuord
Entsprechend der erfindungsgemäßhen Weiterentwicklung b} 11ege
die beiden Achsen 3 der Schieifscheiben £ nicht in einer gemeit-
Lichen
samen, zur Rotatfionsebene des arbeitung befind
anrchlings 1
sane, soendern sind bez
einer derartigen Ebene um wenige Winkelgrade {m 3°) din
entsegengesetzten Richtungen verschwenkt,. nit Liegen die beiden
Linienfürmigen Kontaktflächen er Schleifscheiben Z mit dem in
Y3 x ilLichen Soche
ad N
VW m 5 ya e 1 fe r Bearbeitung bei LOB zueL-
nander, sondern Liegen bei Ansicht mit zur Achse 4 des Scheiben-
rohlings IL parailel liegender Blickrichtung leicht überkreuzt
schneiden die beiden Gerade in welchen die sach
Pan LET
sen der beiden Sc scheiben 1iegen, nicht die Achse 4 des
ex 3 YA wa Sn Sa FRE ie EAN
Sch DBENLFONLLIOE 1; n sle führen an radial einander GEN 44 3 Sa A Sr dm mi ae Se
überii Legenden Seiten daran vorbei, Bevorzugt ist bei beiden die-
ser Geraden der Abstand zu Achse 4 gleich groß. (Der Abstand zwi
schen zwei Geraden, welche einander nicht
uzen und nicht Da-
rai
ZUE
ander sind, list gleich der Länge jener Verbindungs-
& zwischen den beiden Geraden, wel! de
Streu] Sraden
rechten Winkel steht.)
Ääßen Weiterentwic
die Maßnahme gemäß
GE SC LS
icht, dass
ig 2
1 Kar m an dr 7" bb) wird er! tbelastungen
Schl
Fo ie} en A Ti Yan = Aa Ay} fsacheiben 2, we durch Dickeschwankungen oder durch Öört-
1Liche Schwankungen der zabilität des Scheibenrohlings 1 veruüur-
sacht werden, 80 heftig ausfallen, wie wenn die Kontakt£l
3 iu A _ r AN aA u 7 =. ES N a m Ss 3 chen der beiden Fscheiben 2 parallel zueinander ausgerich-
md Der ya sr: . em . A Det WW DOHWL NEOUNGEN VOL mleden $ Kali SO NOS ZN An bye D © AO nr ea ar Fıc3 SE > St ancdseitern ar EN hei LSA & NOS Darı es VL LO DS LEANGZELLSN GET
ad Ye AT d "> ae} N Schleifscheiben ZZ verbessert,
Met
Gemäß einer bevorzugten Ausführung v 1b sind di
heiben 2 gegen
Achsen 3 der bei
den Schle einer
Achse 4 des Scheibenrohlings 1 Liegt, in entgegenge-
«11
setzten Richtungen gleich weit geneigt, Damit ist
ten die von den beiden Schleifscheiben Z aus auf
ling 1 in dessen Radialricht &usgelbl werd
Kräftegieichgewicht €
Entsprechend der erfindungsgemäßen Weiterentwicklung ©) weist die
Vorrichen zwei Werkstückspindeln 7, S auf, welche beide auf ei-
ner schwenkbaren Zustelillvorrichtung 9 angeordnet sind, Durch die
wahlweise die sine
3 ka
Schwenkbarkeit der Zustellvorric
e PositlL-
oder die andere der beid kstückspindeln 7, 8 in jer
on gesch er der an ihr angeordnete Scheiben-
‚kt werden, in wel
rohling I bearbeitet werden kann, Damit kann dann, wenn an der
einen Werkstücksopindel {7} gerade ein Sch 1 durch die
Schl SON
Escheiben 2 bear wird, ohne Zeitv ist an der zwei
ten Werkstückspindel {8) ein dort befindlicher Te 10, weicher
Dh Tas Schle
durch erfFir
&
ifbearbeitung eines Scheibenreol
Le nommen. werden und dann arer noch zu
en 1831, ST
bearbeitender Sche Entnehmen
Loenschling montie
bzw. Montieren kann typlscherweise durch einen Roboter oder eine
ige automatisch arbeitende Vorrichtung geschehen,
die
Sons
1 NAUNGSJESN
der an Weiterentwick
Maßnahme ge ©) wird
; dass die Z
u =. __- nn x DA ve - WAT A Tem 8 Ya = alsc erreicht den Wechsel der Werkstücke kaum
A
WOLGANGS VOruCs zacht
Pausen
Gemäß einer skizzierten, zum Merkmal © optionalen Weitere Lok
lung ist an der Zuste htung 9 au eine Abrichteinheit 11
montiert, Diese besteht {wie an sich bekannt} aus einer
scheibe und einer dieses haltenden und zu Rotation
Halte- und Äntriebsesinheit,.
ateinheit 11 dient dazu, die
AÄArbe
aaAhar#1 Sa)mi eye 2 ee hei hear 2 anch 4 » Faq 5 N .soberflächen der Schleifscheiben Z nach einer festgelegten
Anzahl von Arbeitszyklen vermessen und durch Abtrag von Mate-
rial neu zu kalibrieren bzw.
5 EN N dem Na 1 de a >55 ai 7 m einer welilteren skizzierten und zum Merkmal © optionalen
Weiterentwicklilung 18t die Zustellvorrichtung 8 durch eine weitere
Linsarführung 12 normal
Richtung der Achse 4 des in Bearbei-
tung befindlichen
Scheibenrohlings 1 verschiebbe
auch die Werkstückspindeln 7, 8 und die ygE£. daran ang
Abrich
11 durch die weitere Linearführung L2 normal za Shine Saar ae A dmq z 375 Dahme zur Richtung der Ächse 4 des ın Bearbeitung befindlichen Schei-
Den
ohlings 1 verschiebbar.
Vorteilhafte die damıt erreichb
vg A 3 werden, sind:
—- Es können Platzprobleme beim Schwenken der Zusteillvorrichtung 2 vermieden werden,
— Die Position des in Bearbeitung befindlichen Scheibenrohlings
an IN
ll relativ zu den Schlieifscheiben ZZ ka ner weiteren
maension wählbar e jesteilt werder
AL o
8 4 7 an Hr Peaey an eine relative Oszil
ierbewegung zwischen den Schleif-
scheiben 2 und dem Scheibenrohling 1 radial zur Achse 4 des
Scheibenrohlings L eingestellt werden, Damit kann die Obe:
chengüte erhöht
Scheibenrohlinge 1 bearbeitet werden, bei denen
die Breite ZU De:
beitenden Fläche urößer ist als die Ein-
griffsbreite (Breite der Mantelfläche} der Schleifscheiben 2,
Abrichteinheit 11 braucht keine eigene Verschiebevorrich-
tung Verschiebebewegung der Abrichtscheibe entlang derer
Retationsachse aufweisen,
Wenn das €
Ffindungsgemäßhe Merkmal bb verwirklicht wird, müssen
während der Bewegung der mit den Schleifscheiben in Binoriff bDe-
11 enti;
findlichen Abrichteinh AUCH
ng
der Linearführ
Lichte Bewegungen der Schleifscheiben ZZ
.
rungen & erfolgen, Wenn keine derartige Zusatzbewegung gemacht
werden würde, würden die Mantelflächen der Soh scheiben 2
ht die i1£läche (bzw, Kreiszylinder-
einer Kegelstumpfmante
mantelfiäche wenn Merkmal & nicht verwirklicht wird) annehmen,
sondern wären aus dd Riıickr3 chten Winkel zu ihrer
.Chtung 1m ze
jeweiligen Achse 3 Leicht konkav gewölbt.

Claims (1)

  1. Patentansprüche
    1. Vorrichtung Für das Bearbeiten eines Scheibenrohlings {1}
    Ling {1} ein im Wes
    durch Schleifen, wobei der eibenrt
    Gebilde ist und
    chen flilächiges und rotationssymmetrisches
    Ä U}
    tung eine Werkstückspindel (7) und zwei Schleif-
    die Vorric
    £ . 3 fi 33 San See X ST Ale 5 K a3 AT {77 An 5 spindein {5} aufweist, wobei die Werkstückspindel (7) dazu Na x m 3 n EN A Sal ir x as & ausge 18€, den Scheibenrohli {1} zu halten und um
    Sch
    Achse {4} rotierende zu bewegen und wohbe
    a (5 Sa aııccn rad 33 - ea Yoxr ve 3 E Spind (5) dazu ausgelegt sind, jeweils eine kreisring£€
    mige Schleifscheibe (2) zu alten und um ihre Achse {3} ro-
    tierend zu bewegen, wobei die Schleifscheiben {2} jeweils mit
    ihrer Mantelilfläche mit Jeweils einer Stirnfläche des Schei-
    benro
    nes {1} in Kon bringbar si: obei die beiden
    Ta} - Dear - Ce a SE en CE ie Dear
    Kontakt£ilächen zwischen Scheibenrohling { und den bei23 3 Yon Y EN Veh TOO Ne ——_ EAN x
    den Schleifscheiben {2) bezüglıch der Achse (4) des Scheiben
    rohlings {1} auf der gleichen Umfangskoordinate un au£ der
    gleichen Radia oerdinate
    dachrch geken
    N Ai De m ud sache 1 Sum iandasct osainrnear Aatr hailsa 3} die RotLationsachse {3} von zumindest einer der beiden
    A
    an Winkel von maxımal 30
    >
    Schleifscheiben {2} in einem spit
    zur Rotationsebene des Scheibenrohlings {1} geneigt ausge-
    richtet i1at, wobei auf der der Schleifscheiben der Achse {4} des sibenrohl {1} mit steigendem Abstand Achse (4) des Scheibenrohlz {1} Abstand zwischen
    2) A t we ‘sn onsachsen {3} der Schleifscheiben {2} ab-
    nimme,
    und/oder dass
    DS en beide Ger
    den, in welchen die Achsen {3}
    ei 3% - „x 1 - aa v5 “scheiben {2} egen, an dgegenüb
    f
    enrchlings {1}
    der Achse (4) des
    und/oder dass
    an LAT
    u. x n Dan A = .—-. 7 en Salem - 7 N 5 A eh se) die Vorrichtung zwei Werkstücks un {7,8) aufweist,
    welche jeweils dazu ausgelegt sind, Scheibenrohling {1)
    halten und zu Rotation antreiben zu können, wobei beide NWerk-
    stückspindelin (7,8) auf einer schwenkbaren Zustellvorrichtung
    {393) angeordnet sind, sodass wahlweise eine od die ande-
    0 5 44 Am {7}, 8) in le
    \ A
    ve der beiden Werkstückspind
    Position ge-
    schwenkt werden kann, in welcher der an Ähr ange
    {1} bearbeitet werden kann,
    2. Voreichtus
    €
    nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass d
    “>
    Achsen {3} beiden Schleifscheiben {2} in einem spitzen
    Winkel zur Rotationsebene des Scheibenrochlings geneigt aus
    * atan ichtet sind,
    30 Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Achsen {3} der beiden Schleifscheiben {2} qge-
    her die Achse {4} des Scheibe
    genüber in weile
    lLinqgs 11 in entdgege?
    ‚gesetzten
    Ya AV
    gle neigt sind. A Vo N
    x VO eichtung 16€
    a 1 bis 3 a2 1 bis 3,
    zeichnet, dass die indein (7, 8} bezüglich
    An
    der Schwenkachse der Zuste 2inander um
    ande LU
    vorrıchtung (9)
    AA N X x 180° verdreht sind,
    der Ansoprüche 1
    Se Vorzichtung nach
    4, dadurch gekenn-
    STELL VOZE
    ichneti, dass die
    „CS
    } x ff arm Sa tung (9) durch eins
    Sührung (12) Dvaraliel zur Rotationsebene des in
    allung befindlichen Scheibenrohlings verschie
    6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekenn-
    Ab-—
    Se a = as Er nn A 7 X . es zeichnet, dass auf der Zusteillvorrichtung {39} auch €
    richteinheit {11}, welche für das Kalibrieren der Schle
    Sn 7° A x es En Ss A scheiben {2} ausgelegt ist, BO
    “x
    a esse den 7 VODKLE
    der Anaspr 1 bis 6, dadurch geken
    zeichne der rohling {21} Bremsscheibenroh-
    Päayıey 4a ALM AST
ATA158/2022A 2022-06-15 2022-08-08 Vorrichtung für das Bearbeiten eines Scheibenrohlings durch Schleifen AT526072B1 (de)

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EP23020250.9A EP4292758B8 (de) 2022-06-15 2023-05-25 Vorrichtung für das bearbeiten eines scheibenrohlings durch schleifen

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4262452A (en) * 1978-11-24 1981-04-21 Lopez Francisco R Disc brake grinding apparatus and method
DE102019128522A1 (de) * 2019-10-22 2021-04-22 J.G. WEISSER SöHNE GMBH & CO. KG Werkzeugmaschine zum Schleifen von Werkstücken, insbesondere von Bremsscheiben

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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