AT526294A1 - Gleisabdeckplatte - Google Patents
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Abstract
Bei einer Gleisabdeckplatte (1) zur Auflage auf wenigstens einer zwischen zwei Schienen (6) eines Gleises angeordneten Schienenunterstützung (7), umfassend einen als akustischen Absorber ausgebildeten ersten Bereich (2) aus haufwerksporigem Beton, wobei sich der erste Bereich (2) bis zu der Oberseite (4) der Gleisabdeckplatte (1) erstreckt, ist vorgesehen, dass die Gleisabdeckplatte (1) einen zweiten Bereich (3) aus haufwerksporenfreiem Beton aufweist, und dass der zweite Bereich (3) zumindest an zwei einander gegenüberliegenden Kanten der Oberseite (4) der Gleisabdeckplatte (1) angeordnet ist.
Description
1
Gleisabdeckplatte
Die Erfindung betrifft eine Gleisabdeckplatte gemäß dem Oberbegriff des
Patentanspruches 1.
Gleisabdeckplatten werden grundsätzlich zwischen zwei Schienen eines Gleises verlegt, um den Bereich der Schienen für Einsatzfahrzeuge befahrbar zu machen
bzw. für Personen im Notfall leichter begehbar zu machen.
Es sind aus dem Stand der Technik Gleisabdeckplatten bekannt, welche rein aus einem haufwerksporenfreien bzw. porenarmen Beton bestehen. Gleisabdeckplatten aus solch einem Beton weisen jedoch keine zufriedenstellende Schallabsorption auf. Zwar können solche Gleisabdeckplatten von Einsatzfahrzeugen in der Regel bedenkenlos befahren werden, jedoch ist die Lärmbelastung durch Reflektion von Schall von den aus haufwerksporenfreien bzw. porenarmen Beton ausgebildeten Gleisabdeckplatten einerseits für Passagiere des Zuges unangenehm und
andererseits für in der Nähe von den Gleisen ansässige Anrainer belästigend.
Es sind weiters aus der AT 509 243 A1 Gleisabdeckplatten bekannt, welche zur Gänze aus haufwerksporigem Beton bestehen. Nachteilig an solchen Gleisabdeckplatten ist jedoch, dass diese durch das Befahren von Einsatzfahrzeugen leicht beschädigt werden können und der haufwerksporige Beton an den Längskanten solcher Gleisabdeckplatten leicht ausreißt. Solche Platten bedingen einen erhöhten Wartungsaufwand und müssen in gewissen Intervallen oder nach dem Befahren von Einsatzfahrzeugen im Falle von Schäden
ausgewechselt werden.
Aufgabe der Erfindung ist es daher eine Gleisabdeckplatte der eingangs genannten Art anzugeben, mit welcher die genannten Nachteile vermieden werden können, mit welcher eine zufriedenstellende Schallabsorption ermöglicht wird und welche
eine lange Lebensdauer und einen geringen Wartungsaufwand aufweist.
Erfindungsgemäß wird dies durch die Merkmale des Patentanspruches 1 erreicht.
2
Es ist weiters ein Lärmschutzsystem für Gleisanlagen nach dem Patentanspruch 7 und ein Oberbau umfassend ein Lärmschutzsystem nach Patentanspruch 8
vorgesehen.
Dadurch ergibt sich der Vorteil, dass ein von einem Schienenfahrzeug, beispielsweise von einem fahrenden Zug oder einer fahrenden Straßenbahn, erzeugter Schall von dem haufwerksporigen Beton des ersten Bereiches der Gleisabdeckplatte gut absorbiert wird und dass die Gleisabdeckplatte durch den zweiten Bereich aus haufwerksporenfreiem Beton eine Stabilität an den Kanten erhält, wodurch sie in den besonders für Beschädigungen durch Kraftfahrzeuge, insbesondere Einsatzfahrzeuge, exponierten Bereichen eine erhöhte Robustheit aufweist, wodurch die Gleisabdeckplatte langlebig ist. Einsatzfahrzeuge können die Gleisabdeckplatte befahren ohne diese zu beschädigen, wodurch der
Wartungsaufwand der Gleisabdeckplatte deutlich reduziert wird. Die Unteransprüche betreffen weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung.
Ausdrücklich wird hiermit auf den Wortlaut der Patentansprüche Bezug genommen, wodurch die Patentansprüche an dieser Stelle durch Bezugnahme in die
Beschreibung eingefügt sind und als wörtlich wiedergegeben gelten.
Die Erfindung wird unter Bezugnahme auf die beigeschlossenen Zeichnungen, in welchen lediglich bevorzugte Ausführungsformen beispielhaft dargestellt sind,
näher beschrieben. Dabei zeigt:
Fig. 1 eine erste bevorzugte Ausführungsform einer Gleisabdeckplatte in einer
Schnittansicht quer zur Längserstreckung der Schienen;
Fig. 2 eine zweite bevorzugte Ausführungsform einer Gleisabdeckplatte in einer
Schnittansicht quer zur Längserstreckung der Schienen; Fig. 3 eine dritte bevorzugte Ausführungsform einer Gleisabdeckplatte in Aufsicht; Fig. 4 eine bevorzugte Ausführungsform eines Oberbaus in einer Schnittansicht;
Fig. 5 eine vierte bevorzugte Ausführungsform einer Gleisabdeckplatte in Aufsicht;
3
Fig. 6 ein Detail des Randes der vierten bevorzugten Ausführungsform der Gleisabdeckplatte in dem Schnitt A-A der Fig. 5;
Fig. 7 ein Detail des Randes der vierten bevorzugten Ausführungsform der Gleisabdeckplatte der Fig. 10 mit einer vergrößerten Darstellung einer Ausbuchtung
für ein Schienenbefestigungsmittel;
Fig. 8 den Schnitt A-A der Fig. 5 der vierten bevorzugten Ausführungsform der Gleisabdeckplatte;
Fig. 9 die vierte bevorzugten Ausführungsform der Gleisabdeckplatte in einer
Seitenansicht;
Die Fig. 1 bis 9 zeigen zumindest Ausschnitte bevorzugter Ausführungsformen einer Gleisabdeckplatte 1 zur Auflage auf wenigstens einer zwischen zwei Schienen 6 eines Gleises angeordneten Schienenunterstützung 7, umfassend einen als akustischen Absorber ausgebildeten ersten Bereich 2 aus haufwerksporigem Beton, wobei sich der erste Bereich 2 bis zu der Oberseite 4 der Gleisabdeckplatte 1 erstreckt, wobei die Gleisabdeckplatte 1 einen zweiten Bereich 3 aus haufwerksporenfreiem Beton aufweist, wobei der zweite Bereich 3 zumindest an zwei einander gegenüberliegenden Kanten der Oberseite 4 der Gleisabdeckplatte 1
angeordnet ist.
Es ist weiters ein Lärmschutzsystem für Gleisanlagen und ein Oberbau umfassend
ein Lärmschutzsystem vorgesehen.
Dadurch ergibt sich der Vorteil, dass ein von einem Schienenfahrzeug, beispielsweise von einem fahrenden Zug oder einer fahrenden Straßenbahn, erzeugter Schall von dem haufwerksporigen Beton des ersten Bereiches 2 der Gleisabdeckplatte 1 gut absorbiert wird und dass die Gleisabdeckplatte 1 durch den zweiten Bereich 3 aus haufwerksporenfreiem Beton eine Stabilität an den Kanten erhält, wodurch sie in den besonders für Beschädigungen durch Kraftfahrzeuge, insbesondere Einsatzfahrzeuge, exponierten Bereichen eine erhöhte Robustheit
aufweist, wodurch die Gleisabdeckplatte 1 langlebig ist. Einsatzfahrzeuge können
4
die Gleisabdeckplatte 1 befahren ohne diese zu beschädigen, wodurch der
Wartungsaufwand der Gleisabdeckplatte 1 deutlich reduziert wird.
Eine Gleisabdeckplatte 1 ist eine Platte, welche auf einer Schienenunterstützung 7, beispielsweise auf Bahnschwellen oder Platten, angeordnet und befestigt wird. Weiters kann die Gleisabdeckplatte 1 auch als Schienenunterstützungsabdeckplatte
bezeichnet werden.
Die gegenständliche Gleisabdeckplatte 1 kann auch als Schallschutzbodenplatte bezeichnet werden, da diese einen von einem Schienenfahrzeug auf einem Gleis erzeugten Schall, welcher auf die Gleisabdeckplatte 1 auftrifft, zumindest zum Teil
absorbiert.
Bevorzugt werden die Gleisabdeckplatten 1 bei sogenannten Gleisen auf festen Fahrbahnen, insbesondere im Bereich von Gleisanlagen für Schienenfahrzeuge,
vorgesehen.
Ein Gleis umfasst in der Regel zwei Schienen 6, Schienenverbindungsmittel,
Schienenunterstützungen 7 und Schienenbefestigungsmittel.
Der Oberbau 8 umfasst zusätzlich zu dem Gleis eine Gleisbettung, welche in der Regel aus Schotter besteht. Die Gleisbettung kann aber auch als feste Fahrbahn gefertigt werden, bei der die Schienen 6 direkt auf einen aus Beton oder Asphalt
bestehenden, festen Oberbau montiert werden.
Die Gleisabdeckplatte 1 umfasst einen als akustischen Absorber ausgebildeten ersten Bereich 2 aus haufwerksporigem Beton. Es ist bekannt, dass haufwerksporiger Beton die Eigenschaft aufweist, Lärm absorbieren zu können. Haufwerksporiger Beton weist diesbezüglich Hohlräume zwischen den Gesteinskörnern auf. Durch diese Hohlräume innerhalb des Betons wird die Luftschallübertragung aufgrund verlustbehafteter Reflexionen innerhalb der Hohlräume gedämpft. Zur Herstellung von haufwerksporigem Beton werden insbesondere Gesteinskörnungen verwendet, bei welchen die einzelnen Körner im Wesentlichen die gleiche Größe aufweisen. Dadurch sind zwischen den einzelnen Gesteinskörnern möglichst viele Hohlräume, sogenannte Haufwerksporen,
vorhanden. Durch die Poren werden Bereiche geschaffen, in welchen auftreffenden
5
Schallwellen Energie entzogen wird, da es in jedem Hohlraum wenigstens in bestimmten Frequenzbereichen zu einer Abstrahlung von Luftschall kommt, welcher wiederum auf weitere Partikel in weiteren Hohlräumen trifft und diese Vorgänge verlustbehaftet sind. Eine Pore ist hierbei insbesondere ein Hohlraum
zwischen zwei oder mehr als zwei Gesteinskörnern.
Der haufwerksporige Beton ist insbesondere offenporig. Der haufwerksporige Beton weist insbesondere ein Netz an Poren auf, die miteinander in Verbindung stehen. Durch die miteinander in Verbindung stehenden Hohlräume werden die
Schalldämpfungseigenschaften des haufwerksporigen Betons stark begünstigt.
Durch die Wahl der Korngrößen der Gesteinskörner kann bereits beim Herstellungsprozess einfach die Größe der Poren vorgegeben werden. Es hat sich gezeigt, dass der wirksame Frequenzbereich durch die Größe der Poren beeinflusst
werden kann.
Zur Bildung der Poren kann weiters vorgesehen sein, dass die Partikel der Zuschlagsstoffe eine unstetige Sieblinie aufweisen. Eine unstetige Sieblinie bezeichnet dabei den Umstand, dass bestimmte vorgebbare Körnungen bei den Zuschlagstoffen nicht vorhanden sind. Dadurch kann ebenfalls eine Vorgabe der Art, Anzahl und Größe der Poren erzielt werden. Die Poren werden dabei durch
freie Zwischenräume zwischen einzelnen Partikeln der Zuschlagsstoffe gebildet.
Es kann bevorzugt vorgesehen sein, dass die Rohdichte des haufwerksporigen Betons bevorzugt maximal 2000 kg/m}, insbesondere maximal 1950 kg/m?,
besonders bevorzugt maximal 1900 kg/m}, ist.
Bevorzugt kann auch vorgesehen sein, dass die Rohdichte des haufwerksporigen Betons bevorzugt minimal 1650 kg/m}, insbesondere minimal 1750 kg/m),
besonders bevorzugt minimal 1850 kg/m), ist.
Die Rohdichte bezeichnet hierbei die Masse eines Stoffes bezogen auf die Volumeneinheit einschließlich der Eigenporen des Stoffes, aber ohne dessen
Haufwerksporen.
Hierdurch ergibt sich der Vorteil, dass der haufwerksporige Beton in diesen
Rohdichtebereichen besonders gute schallabsorbierende Eigenschaften aufweist.
Bevorzugt wird bei der Herstellung des haufwerksporigen Betons wenigstens ein
Zementleim mit einer vorgemischten Gesteinskörnung gemischt.
Es ist bevorzugt vorgesehen, dass der wenigstens eine Zementleim die Hohlräume zwischen den Gesteinskörnern nicht ausfüllt, sondern lediglich die Gesteinskörner
umhüllt und aneinander bindet.
Es kann weiters vorgesehen sein, dass der haufwerksporige Beton Luftporenbildner
umfasst.
Der zweite Bereich 3 weist einen haufwerksporenfreien Beton auf. Der haufwerksporenfreie Beton weist keine Haufwerksporen auf. Der haufwerksporenfreie Beton kann auch als porenarmer Beton oder als gefügedichter
Beton bezeichnet werden und weist keine oder möglichst wenige Poren auf.
Der zweite Bereich 3 aus haufwerksporenfreiem Beton ist zumindest an zwei einander gegenüberliegenden Kanten der Oberseite 4 der Gleisabdeckplatte 1 angeordnet. Die zwei einander gegenüberliegenden Kanten der Oberseite 4 der Gleisabdeckplatte 1 sind hierbei bevorzugt jene Kanten, welche den Schienen 6 in
einem Montagezustand zugewandt sind.
Bevorzugt werden rechteckige Gleisabdeckplatten 1 verwendet, wobei die zwei einander gegenüberliegenden Kanten der Oberseite 4 der Gleisabdeckplatte 1 bei diesen rechteckigen Gleisabdeckplatten 1 in der Regel die Längskanten darstellen, welche sich über die Längserstreckung der Gleisabdeckplatte 1 erstrecken. Die Längskanten der Gleisabdeckplatte 1 sind in der Regel jene Kanten welche in einem Montagezustand der Gleisabdeckplatte 1 parallel zu den Schienen 6 angeordnet
sind.
Bevorzugt erstreckt sich der zweite Bereich 3 über die gesamte Länge der Längskanten der Gleisabdeckplatte 1, wodurch eine einfache Fertigung ermöglicht
wird.
7
Es kann bevorzugt vorgesehen sein, dass die Gleisabdeckplatte 1 an ihrer Unterseite 5 Ausnehmungen für wenigstens einen Schwellenkörper aufweist. Im Falle keiner festen Fahrbahn kann die Gleisabdeckplatte 1 mit ihren Ausnehmungen auf den wenigstens einen Schwellenkörper gelegt und auf dem wenigstens einen
Schwellenkörper befestigt werden.
Es kann bevorzugt vorgesehen sein, dass der zweite Bereich 3 lediglich an den zwei einander gegenüberliegenden Kanten der Oberseite 4 der Gleisabdeckplatte 1
angeordnet ist.
Hierdurch weist die Gleisabdeckplatte 1 einen hohen Anteil an haufwerksporigem Beton auf, wodurch solch eine Gleisabdeckplatte 1 eine besonders hohe
Schallabsorptionswirkung ermöglicht.
Es kann auch besonders bevorzugt vorgesehen sein, dass sich der zweite Bereich 3 über die Höhe der Gleisabdeckplatte 1 erstreckt. Auch hier ist der zweite Bereich 3
in einem Montagezustand der Gleisabdeckplatte 1 den Schienen 6 zugewandt.
Hierdurch wird die Gleisabdeckplatte 1 stabiler und langlebiger und kann auch größeren Belastungen widerstehen, insbesondere wenn mehrere und/oder schwere
Einsatzfahrzeuge über die Gleisabdeckplatte 1 fahren.
Bevorzugt erstreckt sich auch der erste Bereich 2 über die Höhe der Gleisabdeckplatte 1, wodurch möglichst viel Volumen an haufwerksporigem Beton
zur Schallabsorption vorhanden ist.
Es kann bevorzugt vorgesehen sein, dass der zweite Bereich 3 einen Rahmen ausbildet, welcher den ersten Bereich 2 an seinen Seitenflächen umschließt. Hierdurch wird der erste Bereich 2 von einem stabilen Rahmen aus haufwerksporenfreiem Beton bei Belastungen gestützt bzw. in Form gehalten, wodurch die Ränder des ersten Bereiches 2 bei einer Belastung nicht ausbrechen oder ausfransen. Sowohl der Rahmen aus dem zweiten Bereich 3 als auch der erste Bereich 2 erstrecken sich hierbei bevorzugt über die Höhe der Gleisabdeckplatte 1. Durch solch einen Rahmen kann die Gleisabdeckplatte 1 besonders stabil
ausgebildet werden.
8
Alternativ kann vorgesehen sein, dass der Rahmen aus dem zweiten Bereich 3 lediglich an den Kanten der Oberseite 4 der Gleisabdeckplatte 1 angeordnet ist, wodurch mehr haufwerksporiger Beton zur Schallabsorption in der
Gleisabdeckplatte 1 vorhanden ist.
Es kann auch vorgesehen sein, dass die Gleisabdeckplatte 1 einen wannenförmigen Grundkörper aus dem zweiten Bereich 3 und einen Kern aus dem ersten Bereich 2 aufweist. Hierbei ist der Kern aus haufwerksporigem Beton bis auf eine Oberseite des Kerns von dem haufwerksporenfreien Beton ummantelt, wodurch eine besonders stabile Gleisabdeckplatte 1 erzeugt wird. Die Oberseite 4 des Kerns entspricht der schallabsorbierenden Seite, demnach jener Seite, welche in einem
Betriebszustand einem Schienenfahrzeug bzw. einem Kraftfahrzeug zugewandt ist.
Es kann bevorzugt vorgesehen sein, dass das Verhältnis von haufwerksporigem Beton zu haufwerksporenfreiem Beton bezogen auf das Volumen der Gleisabdeckplatte 1 wenigstens 3:1, bevorzugt wenigstens 4:1, insbesondere wenigstens 5:1, ist. Bei solchen Verhältnissen ist ausreichend schallabsorbierender haufwerksporiger Beton zur Schallabsorption und ausreichend haufwerksporenfreier
Beton zur Erhöhung der Stabilität der Gleisabdeckplatte 1 vorhanden.
Es kann weiters bevorzugt vorgesehen sein, dass die Gleisabdeckplatte 1 durchgängige Ausnehmungen zur Befestigung der Gleisabdeckplatte 1 mit der
wenigstens einen Schienenunterstützung 7 aufweist.
Hierdurch kann die Gleisabdeckplatte 1 einfach und unkompliziert an der wenigstens einen Schienenunterstützung 7 mittels eines Befestigungsmittels,
insbesondere mittels Schrauben, befestigt werden.
Es kann bevorzugt vorgesehen sein, dass die Gleisabdeckplatte 1 wenigstens eine Bewehrung aufweist. Die Bewehrung ist bevorzugt galvanisiert bzw. feuerverzinkt
und dadurch haltbar und langlebig ausgestaltet.
Es kann auch bevorzugt vorgesehen sein, dass zumindest der erste Bereich 2 eine strukturierte Oberfläche aufweist. Als Strukturierung kann bevorzugt eine Aufrauhung vorgesehen sein. Diese Aufrauhung kann beispielsweise mittels eines
Besens bei der Fertigung der Gleisabdeckplatte 1 erzeugt werden.
Alternativ kann vorgesehen sein, dass die Gleisabdeckplatte 1 im Wesentlichen glatt ist. Im Wesentlichen glatt bedeutet hierbei, dass bei der Fertigung keine absichtliche Aufrauhung oder Strukturierung der Gleisabdeckplatte 1 stattgefunden hat.
Die zuvor beschriebene Gleisabdeckplatte 1 kann von Fahrzeugen sowohl längs in Richtung der Schienen 6 als auch quer zur Längserstreckung der Schienen 6
befahren werden.
Es kann, insbesondere bei einem Oberbau mit Schotterbett und Schwellenkörpern, vorgesehen sein, dass die Gleisabdeckplatte 1 an ihrer Unterseite 5 wenigstens eine Aussparung zur Auflage auf dem wenigstens einen Schwellenkörper aufweist. Hierdurch kann die Gleisabdeckplatte 1 an solch einem Oberbau einfach und sicher
angeordnet werden.
Es kann vorgesehen sein, dass an zwei einander gegenüberliegenden Kanten der Unterseite 5 der Gleisabdeckplatte 1 Ausbuchtungen 10 für Schienenbefestigungsmittel angeordnet sind. Diese Ausbuchtungen 10 bzw. Ausnehmungen sind hierbei derart an der Gleisabdeckplatte 1 angeordnet, dass in ihnen Schienenbefestigungsmittel angeordnet bzw. verstaut werden können. Solche Ausbuchtungen 10 sind beispielhaft in den Fig. 5, 6, 7 und 9 beispielhaft dargestellt.
Es kann bevorzugt vorgesehen sein, dass an den zwei gegenüberliegenden Kanten der Unterseite 5 der Gleisabdeckplatte 1 mehrere Ausbuchtungen 10 pro Kante angeordnet sind, was beispielhaft in Fig. 5 durch die punktierten rechteckigen Bereiche angedeutet und weiters auch in Fig. 9 dargestellt ist. Die Ausbuchtungen 10 sind bevorzugt an den Kanten, welche im Montagezustand parallel zu den
Schienen 6 angeordnet sind.
Wie in der Fig. 6 und 8 beispielhaft angedeutet ist, erstrecken sich die Ausbuchtungen 10 bevorzugt lediglich in dem zweiten Bereich 3, also in dem nicht haufwerksporigen Beton. Somit ist der erste Bereich 2 an den genannten Kanten trotz der Ausbuchtungen 10 von dem zweiten Bereich 3 umgeben, wodurch dieser
vor äußeren Einflüssen geschützt ist und die Stabilität beibehalten wird. Die
10
Ausbuchtungen 10 können je nach Schienenbefestigungsmittel unterschiedliche, für das jeweilige Schienenbefestigungsmittel passende, Formen aufweisen.
Beispielsweise können die Ausbuchtungen 10 trapezförmig sein.
Es ist weiters ein Lärmschutzsystem für Gleisanlagen umfassend zwei Schienen 6 und wenigstens eine zwischen den zwei Schienen 6 angeordnete Gleisabdeckplatte
1 vorgesehen.
Eine Gleisanlage umfasst in der Regel Gleise und auch Infrastruktur in Tunnels,
Brücken und Bahnhöfen.
Weiters ist ein Oberbau 8 umfassend ein Lärmschutzsystem vorgesehen, wobei der Oberbau 8 jeweils wenigstens ein, beidseits und außerhalb der Schienen 6 angeordnetes Randteil 9 umfasst, wobei die Randteile 9 jeweils einen als akustischen Absorber ausgebildeten ersten Bereich 2 aus haufwerksporigem Beton und einen zweiten Bereich 3 aus haufwerksporenfreiem Beton aufweisen, wobei sich der erste Bereich 2 bis zu der Oberseite 4 des Randteiles 9 erstreckt und der zweite Bereich 3 zumindest an der Oberseite 4 der, den Schienen 6 zugewandten,
Kanten angeordnet ist. Solch ein Oberbau 8 ist beispielhaft in Fig. 4 dargestellt.
Es kann besonders bevorzugt vorgesehen sein, dass sich der zweite Bereich 3 der Randteile 9 über die Höhe der Randteile 9 erstreckt, wie beispielhaft in Fig. 2 dargestellt ist.
Alternativ kann vorgesehen sein, dass der zweite Bereich 3 der Randteile 9 lediglich an der Oberseite 4 der, den Schienen 6 zugewandten, Kanten angeordnet ist, wie beispielhaft in Fig. 1 dargestellt ist. Wie bei der Gleisabdeckplatte 1 wird auch hier mit solch einer Ausführungsform ein möglichst großer Anteil an haufwerksporigem
Beton ermöglicht.
Es kann auch bevorzugt vorgesehen sein, dass in den Randteilen 9 der zweite Bereich 3 einen Rahmen ausbildet, welcher den ersten Bereich 2 an seinen Seitenflächen umschließt. Hierdurch werden die Randteile 9 besonders stabil
ausgebildet, was beispielhaft in Fig. 3 dargestellt ist.
11
Angrenzend zu den Randteilen 9 ist bevorzugt eine feste Fahrbahn oder zumindest
ein fester Untergrund angeordnet.
Bei den Randteilen 9 kann bevorzugt vorgesehen sein, dass das Verhältnis von haufwerksporigem Beton zu haufwerksporenfreiem Beton bezogen auf das Volumen der Randteile 9 wenigstens 1,5:1, bevorzugt wenigstens 2:1, insbesondere
wenigstens 2,5:1, ist.
Es kann weiters bevorzugt vorgesehen sein, dass die Randteile 9 durchgängige Ausnehmungen zur Befestigung der Randteile 9 mit der wenigstens einen Schienenunterstützung 7 aufweisen. Hierdurch können die Randteile 9 einfach und
unkompliziert an der wenigstens einen Schienenunterstützung 7 befestigt werden.
Es kann auch bevorzugt vorgesehen sein, dass zumindest der erste Bereich 2 der
Randteile 9 eine strukturierte Oberfläche aufweist.
Alternativ kann vorgesehen sein, dass die Randteile 9 im Wesentlichen glatt sind. Im Wesentlichen glatt bedeutet auch hierbei, dass bei der Fertigung keine absichtliche Aufrauhung oder Strukturierung der Randteile 9 stattgefunden hat.
Hierdurch können die Randteile 9 einfacher von Personen begangen werden.
Es kann auch bevorzugt vorgesehen sein, dass die Randteile 9 wenigstens eine Bewehrung aufweisen, wobei die Bewehrung bevorzugt galvanisiert bzw.
feuerverzinkt ist.
Nachfolgend werden Grundsätze für das Verständnis und die Auslegung
gegenständlicher Offenbarung angeführt.
Merkmale werden üblicherweise mit einem unbestimmten Artikel „ein, eine, eines, einer“ eingeführt. Sofern es sich aus dem Kontext nicht anders ergibt, ist daher
„ein, eine, eines, einer“ nicht als Zahlwort zu verstehen.
Mittels eines ordnenden Zahlwortes, beispielweise „erster“, „zweiter“ oder „dritter“, werden insbesondere ein Merkmal X bzw. ein Gegenstand Y in mehreren Ausführungsformen unterschieden, sofern dies nicht durch die Offenbarung der Erfindung anderweitig definiert wird. Insbesondere bedeutet ein Merkmal X bzw.
Gegenstand Y mit einem ordnenden Zahlwort in einem Anspruch nicht, dass eine
12
unter diesen Anspruch fallende Ausgestaltung der Erfindung ein weiteres Merkmal X
bzw. einen weiteren Gegenstand Y aufweisen muss.
Bei Wertebereichen sind die Endpunkte mitumfasst, sofern es sich aus dem Kontext
nicht anders ergibt.
Claims (8)
1. Gleisabdeckplatte (1) zur Auflage auf wenigstens einer zwischen zwei Schienen (6) eines Gleises angeordneten Schienenunterstützung (7), umfassend einen als akustischen Absorber ausgebildeten ersten Bereich (2) aus haufwerksporigem Beton, wobei sich der erste Bereich (2) bis zu der Oberseite (4) der Gleisabdeckplatte (1) erstreckt, dadurch gekennzeichnet, dass die Gleisabdeckplatte (1) einen zweiten Bereich (3) aus haufwerksporenfreiem Beton aufweist, und dass der zweite Bereich (3) zumindest an zwei einander gegenüberliegenden Kanten der Oberseite (4) der Gleisabdeckplatte (1) angeordnet
ist.
2. Gleisabdeckplatte (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
sich der zweite Bereich (3) über die Höhe der Gleisabdeckplatte (1) erstreckt.
3. Gleisabdeckplatte (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Bereich (3) einen Rahmen ausbildet, welcher den ersten Bereich
(2) an seinen Seitenflächen umschließt.
4. Gleisabdeckplatte (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Verhältnis von haufwerksporigem Beton zu haufwerksporenfreiem Beton bezogen auf das Volumen der Gleisabdeckplatte (1)
wenigstens 3:1, bevorzugt wenigstens 4:1, insbesondere wenigstens 5:1, ist.
5. Gleisabdeckplatte (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Gleisabdeckplatte (1) durchgängige Ausnehmungen zur Befestigung der Gleisabdeckplatte (1) mit der wenigstens einen
Schienenunterstützung (7) aufweist.
6. Gleisabdeckplatte (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest der erste Bereich (2) eine strukturierte
Oberfläche aufweist.
14
7. Lärmschutzsystem für Gleisanlagen umfassend zwei Schienen (6) und wenigstens eine zwischen den zwei Schienen (6) angeordnete Gleisabdeckplatte (1)
nach einem der Ansprüche 1 bis 6.
8. Oberbau (8) umfassend ein Lärmschutzsystem nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Oberbau (8) jeweils wenigstens ein, beidseits und außerhalb der Schienen (6) angeordnetes Randteil (9) umfasst, wobei die Randteile (9) jeweils einen als akustischen Absorber ausgebildeten ersten Bereich (2) aus haufwerksporigem Beton und einen zweiten Bereich (3) aus haufwerksporenfreiem Beton aufweisen, wobei sich der erste Bereich (2) bis zu der Oberseite (4) des Randteiles (9) erstreckt und der zweite Bereich (3) zumindest an der Oberseite (4)
der, den Schienen (6) zugewandten, Kanten angeordnet ist.
Priority Applications (2)
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| ATA50486/2022A AT526294A1 (de) | 2022-07-05 | 2022-07-05 | Gleisabdeckplatte |
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Applications Claiming Priority (1)
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| ATA50486/2022A AT526294A1 (de) | 2022-07-05 | 2022-07-05 | Gleisabdeckplatte |
Publications (1)
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Country Status (2)
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| AT (1) | AT526294A1 (de) |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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- 2022-07-05 AT ATA50486/2022A patent/AT526294A1/de unknown
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2023
- 2023-06-06 EP EP23177528.9A patent/EP4303362A1/de active Pending
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