AT526714A2 - Haltevorrichtung mit mittels Verlängerung schnellwechselbarem positionierbarem Haltereinsatz - Google Patents
Haltevorrichtung mit mittels Verlängerung schnellwechselbarem positionierbarem Haltereinsatz Download PDFInfo
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- AT526714A2 AT526714A2 ATA60184/2022A AT601842022A AT526714A2 AT 526714 A2 AT526714 A2 AT 526714A2 AT 601842022 A AT601842022 A AT 601842022A AT 526714 A2 AT526714 A2 AT 526714A2
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine aus mehreren Einzelteilen bestehende Vorrichtung, welche es ermöglicht einen schnell wechselbaren Haltereinsatz, mittels Verlängerung und Positionierdorn aus einer Entfernung in jener an einem exponierten Ort montierten Haltevorrichtung einzubringen, in eine gewünschte Position zu drehen, dort zu fixieren, oder den Haltereinsatz in einer Entnahmeposition der Haltevorrichtung zu entnehmen, wobei dieser schnellwechselbare Haltereinsatz dafür vorgesehen ist um Gegenstände an ihm zu befestigen, insbesondere können durch die Integration von Leiterbahnen und Schleifkontakten in Grundträger Gehäuse und Haltereinsatz, Elektronische Applikationen am Haltereinsatz montiert und mit Strom versorgt werden.
Description
Aus dem Stand der Technik sind unzählige Haltevorrichtungen bekannt womit sich nahezu alles an jedem x-belibigen Ort befestigen lässt, jedoch ist mir keine derartige Vorrichtung bekannt die es ermöglicht einen Gegenstand in einer höhe von z.B 10 Metern mit einer z.B ausziehbaren Teleskop Verlängerung in Sekunden zu plazieren, dort in einer Richtung zu positionieren und zu fixieren, und selbiger Vorrichtung zu entnehmen, wobei jene am Haltereinsatz befestigten Gegenstände durch die Schleifkontakte im Haltereinsatz, Grundträger und Gehäuse mit Elektrischen Strom versorgt werden können.
Der Nachteil an bekannten Vorrichtungen ist, sollte es notwendig sein z.B Gegenstände die von Zeit zu Zeit ausgetauscht, Serviciert oder in eine andere Richrung positioniert werden müssen, und evtl. noch an einem exponierten Ort montiert sind, mussten diese bisweilen meist mit schwerem Gerät wie Hubsteiger oder Leitern und Werkzeug demontiert und anschliesend wieder montiert werden. Der Nachteil liegt demnach in einem vielfach höherem Zeitaufwand, hohe Kosten, Hubsteiger müssen angeschafft oder gemietet werden. Leitern bergen ein erhöhtes Unfallrisiko und erfordern meist eine zweite Person zum sichern was widerum Kosten verursacht.
Diese Nachteile werden durch die in der Beschreibungs Einleitung genannten Erfindung einer Vorrichtung die es ermöglicht einen Haltereinsatz aus einer entfernung zu plazieren, zu positionieren und zu fixieren, beseitigt. nachstehend werden die Einzelteile die in kombination eine funktionstüchtige Vorrichtung ergeben, aufgelistet
Fig.3 zeigt den Haltereinsatz in Vorderansicht, Seitenansicht, Ansicht von unten, Schnitt A-A längs durch den Haltereinsatz, Schnitt B-B Querschnitt auf höhe des Druckknopfes, Schnitt D-D leicht ausermittig auf einer Ebene um die Kanäle für die Stromübertragung darzustellen und 2 weitere Ansichten von rechts unten vorne und links unten hinten
Fig.4 zeigt den Grundträger in Vorderansicht, Seitenansicht, Ansicht von unten, Schnitt A-A längs durch den Grundträger, Schnitt B-B Querschnitt auf höhe der Befestigungslöcher, und 4 weitere Ansichten aus den Perspektiven rechts unten vorne, links unten hinten, rechts oben hinten, links oben hinten.
Fig.5 zeigt den Positionierdorn in Vorderansicht, Seitenansicht, Ansicht von unten, Ansicht von oben, Schnitt A-A längs durch den Positionierdorn, Schnitt B-B Querschnitt auf höhe der federnden Kuppen, und 4 weitere Ansichten aus den Perspektiven rechts unten vorne, links unten vorne, rechts oben hinten, links oben hinten.
Fig.6 zeigt die Verschlusskappe in Vorderansicht, Seitenansicht, Ansicht von unten, Ansicht von oben, Schnitt A-A längs durch die Verschlusskappe auf höhe der Federlaschen, Schnitt B-B längsschnitt auf höhe der Zwischenstege, und 2 weitere Ansichten aus den Perspektiven unten vorne und oben vorne.
Fig.7 zeigt den Druckknopf in Vorderansicht, Seitenansicht, Ansicht von unten, Ansicht von oben, Schnitt A-A längs durch den Druckknopf auf ebene eines Steges, Schnitt B-B längsschnitt auf ebene der Federlaschen, und 2 weitere Ansichten aus den Perspektiven schräg von unten hinauf, und schräg von oben herab.
Fig.8 zeigt den Spiralfederteil in Vorderansicht, Seitenansicht, Ansicht von unten, Ansicht von oben, Schnitt A-A längs durch den Spiralfederteil, und 4 weitere Ansichten schräg von unten hinauf, und schräg von oben herab.
Fig.10 zeigt den Verriegelungsteil in Vorderansicht, Seitenansicht, Ansicht von unten, Ansicht von oben, Schnitt A-A längs durch den Verriegelungsteil und 4 weitere Ansichten aus den Perspektiven schräg von unten hinauf, und schräg von oben herab.
Fig.11 zeigt den Bolzen in Vorderansicht, Seitenansicht, Ansicht von unten, Ansicht von oben, Schnitt A-A längs durch den Bolzen, und 4 weitere Ansichten.
Fig.12 zeigt das Auslegerprofil in Vorderansicht, Seitenansicht, Ansicht von unten, Schnitt AA längs durch das Auslegerprofil auf ebene des Verriegelungsloches, Schnitt B-B querschnitt auf ebene des Verriegelungsloches, und 4 weitere Ansichten aus den Perspektiven schräg von unten hinauf, und schräg von oben herab.
Fig.13 zeigt das Verlängerungsprofil in Vorderansicht, Seitenansicht, Ansicht von unten, Ansicht von oben, Schnitt A-A längs durch das Verlängerungsprofil auf ebene der Durchgangsbohrung und 4 weitere Ansichten aus den Perspektiven schräg von unten hinauf und schräg von oben herab.
Fig.14 zeigt ein Rundrohr mit 80mm Durchmesser in Vorderansicht, Seitenansicht, Ansicht von unten, Ansicht von oben, Schnitt A-A längs durch das Rundrohr auf ebene Bohrung für das Steckergehäuse, und 4 weitere Ansichten aus den Perspektiven schräg von unten hinauf, und schräg von oben herab.Das Rundrohr dient zur demonstration und stellt eine von vielen Befestigungsmöglichkeiten des Grundträgers dar.
Fig.15 zeigt das Steckergehäuse in Vorderansicht, Seitenansicht, Ansicht von unten, Ansicht von oben, Schnitt B-B längs durch das Steckergehäuse auf einer ebene von Anschlusskontakten, Schnitt C-C Schnitt auf ebene Kontakte und 2 weitere Ansichten.
Fig.17 zeigt die Positioniereinheit, sprich Verlängerungsprofil und Positionierdorn im zusammengebauten Zustand wobei der Positionierdorn im Verlängerungsprofil mittels Bolzen fixiert ist
Fig.18 zeigt die Haltevorrichtung komplett, der Grundträger montiert an einem Rundrohr, das Gehäuse auf den Grundträger aufgeschoben und verriegelt Detail K, der Haltereinsatz im Gehäuse in mittelstellung positioniert und eingerastet Detail C, das Auslegerprofil durch den Zapfen des Verriegelungsteiles verriegelt Detail H, der Positionierdorn im Haltereinsatz durch die federnd konstruierten Kuppen klemmt Detail D, weiters ist im Schnitt A-A ersichtlich der Spiralfederteil welcher mit dem durch die verschlusskappe ragenden Zapfen im vorgespannten Zustand gehalten wird, die im Haltereinsatz eingerastete Verschlusskappe Detail E, der eingetriebene und durch die Stege klemmende Bolzen Detail J. Der Schnitt BB lässt den Verriegelungsmechanismus mit den Aussparungen im Haltereinsatz, dem Formfederteil, den Verriegelungsteil und Druckknopf gut erkennen.
Fig.20 zeigt eine Explosionszeichnung der kompletten Vorrichtung von der Perspektive oben hinten links
Fig.21 zeigt eine Explosionszeichnung der kompletten Vorrichtung von der Perspektive oben hinten rechts
Fig.22 zeigt eine Explosionszeichnung der kompletten Vorrichtung von der Perspektive oben vorne links
Fig.23 zeigt eine Explosionszeichnung der kompletten Vorrichtung von der Perspektive oben vorne rechts
Fig.24 zeigt eine Explosionszeichnung der kompletten Vorrichtung von der Perspektive unten hinten rechts
Fig.25 zeigt eine Explosionszeichnung der kompletten Vorrichtung von der Perspektive unten hinten links
Fig.26 zeigt eine Explosionszeichnung der kompletten Vorrichtung von der Perspektive unten vorne links
Fig.28 zeigt die Bohrschablone in verschiedenen Ansichten und schnitten
Fig.2 beschreibt das Gehäuse es wird bis auf anschlag vertikal von oben herab auf den vormontierten Grundträger (Fig.4) aufgeschoben, wobei ein hör und spürbares einrasten der Federhakenlasche am Grundträger (Fig.4.5, 4.9) im Federhaken Laschen Sitz des Gehäuses (Fig.2.8) wahrnehmbar ist. Durch das einrasten der Federhakenlasche im Sitz, ist das Gehäuse vertikal nach oben hin verriegelt, wobei es nach unten hin durch die Gehäuse und Grundträgerform konstruktionsbedingt verriegelt bzw. gehalten wird. umgekehrt kann das Gehäuse durch einen Fingerdruck auf die Federhakenlasche (Fig.4.5) durch die Öffnungsluke zur Entriegelung der Federhaken Lasche (Fig.2.17), entriegelt und vertikal nach oben wieder entnommen werden. Das Gehäuse kann den Haltereinsatz zur Aufnahme von Auslegerprofilen (Fig.3) in sich aufnehmen und in jeweils einer der vordefinierten Richtungen in Position halten, wobei in einer solchen Position auch eine Belastung des Haltereinsatzes (Fig.3) radial sowie axial erfolgen kann. demnach ist es also möglich den Haltereinsatz zur Aufnahme von Auslegerprofilen (Fig.3) in dem Gehäuse (Fig.2) zu plazieren, durch verdrehen im Gehäuse in eine vordefinierte richtung zu positionieren und den Haltereinsatz in jener Position zu verriegeln. Durch weiteres verdrehen des Haltereinsatzes in eine entnahmeposition (Fig.2.13), selbigen dem Gehäuse wieder zu entnehmen. Durch den im Gehäuse vertikal nach unten ragenden Zapfen (Fig.2.1) ist es möglich den Spiralfederteil (Fig.8) in einer Kammer im AHaltereinsatz (Fig.3.8) unterzubringen, wodurch die gesamte Haltevorrichtung kompakt gehalten werden kann, und jeder millimeter der gesamten Konstruktion und der einzelnen komponenten optimal ausgenützt wird. Wäre also der federnde Teil im Gehäuse untergebracht nicht im Haltereinsatz, wäre dieses viel üppiger ausgefallen und der Schaft des Haltereinsatzes wo jetzt die Kammer für die Spiralfeder untergebracht ist (Fig.3.8) , wäre leer oder vollmaterial, aufjedenfall nicht kürzer, denn alle Komponenten so wie sie jetzt konstruiert sind wurden was materialstärke, durchmesser oder länge betrifft optimal aufeinander abgestimmt, wobei das Hauptaugenmerk auf die Statik gerichtet wurde. Der Zapfen (Fig.2.1) ist an seinem Ende Abgerundet. Diese Rundung unterstützt das selbstzentrierende geleitete eintauchen in die Eintrittsöffnung der Verschlusskappe (Fig.6.8) wobei an dieser stelle zu sagen ist das das Spiel zwischen der Ausenhülle des eingeführten Haltereinsatz und der innenhülle des Gehäuses so gering ist, sprich im bereich von unter einem Millimeter, sodas durch das einführen des Haltereinsatzes in das Gehäuse die Hauptzentrierung schon erfolgt ist, diese Rundung am zapfen ist vielmehr sekundär für absolut leichtgängiges gleitendes und nicht aneckendes inneinanderführen gedacht und um den Spiralfederteil durch seine Zentriermulde (Fig.8.1) zentrisch in seiner Kammer zu halten. Weiters dient die Rundung des Zapfens die einer Halbkugel gleicht in der Zentriermulde, die seinesgleichen einer
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Fig.4 beschreibt den Grundträger, er wird an seinem Bestimmungsort, wie etwa an einem Rohr (Fig.27.14) befestigt und dient in weiterer Folge als Aufnahme bzw Haltevorrichtung für das Gehäuse (Fig.27.2). Sicherlich könnte man anstatt des Grundträgers auch an der Gehäuse Vorderseite Durchgangslöcher für Befestigungschrauben, oder seitliche Aussparungen und Durchführungen für Schlauchschellen anbringen. Die Befestigung des Gehäuses Fig.27.2 mittels Grundträger Fig.27.4 hat jedoch ein par wesentliche Vorteile gegenüber der Befestigung direkt durchs Gehäuse mittels Schrauben oder Schlauchschellen. Der größte Vorteil liegt darin, das das Gehäuse in Verwendung mit dem Grundträger, mit einem Druck auf die Federhaken Lasche Fig.4.5 entriegelt und innerhalb von Sekunden Werkzeuglos entfernt werden kann. Somit kann das Gehäuse, sollte es einmal erforderlich sein, entfernt und der Grundträger an seinem Befestigungsort belassen werden. Durch sein Flaches Design fällt er aus einer Entfernung kaum auf. Ein weiterer Vorteil liegt darin das das umlaufende Profil Fig.4.8 am Grundträger das in das Profil des Gehäuses Fig.2.2 eingreift die entstehenden Gewichtskräfte großflächiger und verteilter aufnehmen und absorbieren kann als dies z.B. mit Schlauchschellen der Fall wäre. Schlauchschellen für den Ausenbereich, meist V2A, könnten mit einem Verzinkten Rohr und saurem Regen Korrosion am unedleren Metall hervorrufen, zudem gibt es viele Befestigungsstellen wo Schlauchschellen nicht geeignet sind wie z.B. an einer Haus Fassade. Befestigung mittels Schrauben durch das Gehäuse hindurch, hat gegenüber der Grundträger Version den Nachteil das das Gehäuse nur mit einem entsprechenden Aufwand und einem Werkzeug entfernt werden kann. Weiters müsste das Gehäuse viel üppiger konstruiert werden um die Schrauben samt Schraubenkopf unterzubringen. Die
Fig. 5 beschreibt den Positionierdorn, er wird mit dem Schaft (Fig.5.2) in das vordere Ende eines Verlängerungsprofiles, welches eine Durchgangsbohrung (Fig.13.1) aufweist, gesteckt oder getrieben und dort mittels Bolzen (Fig.11) zusätzlich gegen axialen zug und radiales verdrehen fixiert. Mit dem Verlängerungsprofil (Fig.13) und aufgesetztem Positionierdorn (Fig.5) ist es möglich den Haltereinsatz (Fig.3) aus einer Entfernung im Gehäuse (Fig.2) zu platzieren, dort zu positionieren oder dem Gehäuse zu entnehmen. Der Positionierdorn überträgt durch die spezielle Form, die mit nur wenig Spiel und einer Klemm-einrast Funktion in die Gegenform des Haltereinsatzes greift, die vom Anwender ausgeübten radialen und axialen Kräfte. Da der Haltereinsatz nur mittels dem dafür vorgesehenen Positionierdorn in die entnahmeposition gedreht und anschliesend entnommen werden kann, könnte dem Dorn auch zusätzlich die Funktion eines Schlüssels zugesprochen werden (Diebstahlschutz). Die Geometrie des Dornes (Fig.5.5, 5.7, 5.6) sowie die, jener Gegenform im Haltereinsatz, wurden ausschlieslich mit konisch zulaufenden rundungen und Trichterförmigen Öffnung (Fig.3.7) konstruiert, wodurch ein einfädeln aus einer Entfernung möglich wird. Die radiale Stellung des Verlängerungsprofiles mit Positionierdorn kann sich beim einführen in den Haltereinsatz in jeder x-belibigen position von 0-360° befinden . Der Positionierdorn inkl. Verlängerungsprofil, richten sich beim einführen in den Haltereinsatz durch die schrägen, beinahe spitz zulaufenden Flächen (Fig.5.5, 5.7) an der Gegenform automatisch aus. Ist die Dorn Spitze (Fig.5.7) im Trichter des Haltereinsatzes (Fig.3.7) erst einmal eingefädelt, kann der Positionierdorn mit dem Verlängerungsprofil axial und radial praktisch blind bis auf anschlag und spürbarem einrasten der Kuppen (Fig.5.1) in der Gegenform (Fig.3.12) eingeschoben werden um anschliesend den Haltereinsatz zu positionieren oder aus dem Gehäuse zu entnehmen. Das unteren Ende des Positionierdorn Schafts (Fig.5.2) ist leicht AngefaRßt (Fig.5.9) was das ansetzen am Verlängerungsprofil erleichtert. Um einen bestmöglichen und dauerhaft festen Sitz zu erreichen wird der Dorn mittels Schonhammer bis zum Anschlag Fig.5.11 in das jeweilige Verlängerungsprofil eingeschlagen wobei die Stege Fig.5.8 um den faktor x größer sind als der nenn innendurchmesser des
Wie in Fig.6 ersichtlich ist die Verschlusskappe Teil des Haltereinsatzes zur Aufnahme von Auslegerprofilen (Fig3), und wurde in diesem konstruktionstechnisch voll integriert. Konstruktionsbedingt wurde der Haltereinsatz (Fig.3) 2-Teilig konstruiert, somit ist es möglich eine Spiralfeder (Fig.8) in die Kammer (Fig.3.8) einzusetzen und durch anschliesendes aufdrücken der Verschlusskappe, selbige in einem Vorgespannten Zustand zu halten. Nach dem einsetzen der Spiralfeder (Fig.8) in die dafür vorgesehene Kammer (Fig.3.8) im Haltereinsatz (Fig.3) wird diese automatisch durch den Sitz (Fig.3.9) und den ohnehin geringen Spalt der zwischen Spiralfeder und Zylindrischem Hohlraum (Fig.3.8) vorherscht, zentrisch gehalten. Anschließend wird die Verschlusskappe mit ihrer inneren Kuppel (Fig.4.9) auf jenen kuppelförmig ausgebildeten Kopf der Spiralfeder (Fig.8.2) aufgesetzt, und entgegen der Federkraft der Spiralfeder (Fig.8) in axialer Richtung hin zum Haltereinsatz
Fig.7 beschreibt den Druckknopf welcher benötigt wird um das Auslegerprofil (Fig.12) zu entriegeln und aus dessen Aufnahme (Fig.3.25) zu entnehmen. Der Druckknopf ist Teil des Verriegelungsmechanismusses, welcher aus 3 grundlegenden Komponenten besteht, die in den Haltereinsatz eingebaut, bzw. eingesteckt werden müssen, damit die ver und entriegelung funktionieren. 1. Der Verriegelungsteil mit dem Verriegelungszapfen (Fig.10), 2. der Formfederteil (Fig.9), und 3. der Druckknopf (Fig. 7) zum auslösen der Entriegelung. Sind Verriegelungsteil (Fig.10) und Formfederteil (Fig.9) im dafür vorgesehenen Raum im Haltereinsatz (Fig.3.26) plaziert, kann der Druckknopf (Fig.7) eingesetzt werden, dies geschieht durch positionieren und eindrücken bis auf Anschlag wobei der Druckknopf wenn die Federlaschen einmal eingerastet sind nicht mehr ohne das abbrechen der Federlaschen (Fig.7.1) entfernt werden kann. Der Druckknopf wird entgegen der Federkraft des Formfederteiles (Fig.9) bis auf Anschlag (Fig./7.6) (Fig.3.17) hineingedrückt. Die dadurch entstandene Hubbewegung wird durch den Druckknopfschaft (Fig./.4) und die Kontaktpunkte (Fig.7.7/, 7.8) auf den beweglichen mit dem Formfederteil vorgespannten Verriegelungsteil mit Verriegelungszapfen (Fig.10.3) übertragen. Der Verriegelungsteil kann entgegen der Federkraft des Formfederteiles (Fig.9) den benötigten hub zurückweichen und
Fig.8 beschreibt den Spiralfederteil, welcher die Aufgabe hat den Haltereinsatz (Fig.3) mit seinen Laschen (Fig.3.20) in den Haltesitzmulden (Fig.2.5) der Laschen (Fig.2.6) im Gehäuse (Fig.2) radial sowie axial entgegen einer Federkraft in Position zu halten und zu verriegeln. Erreicht wird dies durch das einrasten der Haltereinsatz Haltelaschen (Fig.3.20) in den Gehäuse Haltesitz Laschen (Fig.2.6) wobei die seitlichen Wangen (Fig.2.4) das Radiale verdrehen des Halters im Gehäuse verhindern und die Haltesitz Mulden (Fig.2.5) den Haltereinsatz im Gehäuse axial nach unten hin sodas der Haltereinsatz im Gehäuse gehalten wird. Der Haltereinsatz kann jedoch entgegen der Federkraft in axiale Richtung nach oben hin geschoben werden, um die Haltelaschen (Fig.3.20) unterkante (Fig.3.5) über
Fig.9 beschreibt den Formfederteil welcher die Aufgabe hat auf begrenztem Raum (Fig.3.26) dauerhaft ausreichend Federkraft für die Verriegelung des Auslegerprofiles und eine ausreichende komprimierung der Feder für den Entriegelungshub bereitzustellen. Der Formfederteil wird nachdem der Verriegelungsteil (Fig. 10) im Haltereinsatz eingesetzt wurde, mit dem federnden Teil (Fig.9.6) voraus und der Rundung (Fig.9.4) der Runden Fläche in der Aussparung (Fig.3.26) zugewand, eingesteckt, bis ein Einrasten wahrnehmbar ist. Beim Einrasten wird die durch Materialaussparung (Fig.9.3) straff federnde kurze Lasche mit einer Mulde (Fig.9.2) über die Rundung der Achse des Verriegelungsteiles (Fig.10.1) geschoben. Verriegelungsteil und Formfederteil werden nun in ihrer Position fest gehalten und können nur mehr mittels Hilfsmittel entnommen werden. Dazu kann ein am vorderen Ende 90° gebogener Metallstift in die Bohrung (Fig.9.1) eingefädelt und der Formfederteil herausgezogen werden. Der Formfederteil wird schon beim einsetzen ausreichend vorkomprimiert wobei der höchste punkt der Formfeder (Fig.9.6) der auf höhe des Verriegelungszapfens (Fig.10.3) liegt, und den Verriegelungsteil gegen die flache Seite der Aussparung (Fig.3.26) drückt Der Verriegelungszapfen verharrt nun mit ausreichend Federvorspannung in seiner Aussparung (Fig.3.14) Diese Aussparung entlastet den Verriegelungsteil enorm und der kurze überstand des Zapfens der in die Bohrung des Auslegerprofiles greift (Fig.12.2) kann axial sehr hohe Kräfte aufnehmen, wobei die radialen Kräfte zusätzlich oder hauptsächlich durch die Form des Profiles (Fig.12.1) und der Gegenform der Aufnahme selbst (Fig.3.29) absorbiert werden. Der durch die Feder
Fig.10 beschreibt den beweglichen Verriegelungsteil mit dem Verriegelungszapfen (Fig.10.3) er ermöglicht es das Auslegerprofil (Fig.12) in der Aufnahmeöffnung des Haltereinsatzes (Fig.3.25) radial wie axial in Position zu halten und zu verriegeln bzw. für die Entnahme des Auslegerprofiles selbigen zu entriegeln. Der Verriegelungsteil (Fig.10), ist ein Teil des Verriegelungsmechanismusses, welches aus 3 (mit dem Haltereinsatz Körper 4) grundlegenden Komponenten besteht, die nach der Fertigung in den Haltereinsatz eingebaut, bzw. eingesteckt werden müssen,damit die ver und entriegelung funktionieren. 1. der Verriegelungsteil mit dem Verriegelungszapfen (Fig.10), 2. der Formfederteil (Fig.9) und 3. der Druckknopf zum lösen der Verriegelung (Fig. 7) Der Verriegelungsteil (Fig.10) wird mit dem Zapfen voran in die Aussparung für Verriegelungsteil und Formfederteil (Fig.3.26) geschoben, wobei die Verriegelungsteil Unterseite Rundung (Fig.10.5) der Rundung in der Aussparung für Verriegelungsteil und Formfederteil (Fig.3.26) zugewand ist. Im bestehenden Beispiel ist es sogar so das ähnlich wie bei einer Codierung, der Verriegelungsteil sich gar nicht anders herum in die Aussparung (Fig.3.26) einsetzen liese. Das ist zum Teil auch der geringen Bauhöhe geschuldet die diese Konstruktion erforderlich machte. Ganz eingeschoben, rastet oder fällt der Verriegelungsteil mit dem Zapfen (Fig.10.3) in die Aussparung des Haltereinsatzes (Fig.3.14) Jetzt kann der Formfederteil (Fig.9) und anschliesend der Druckknopf (Fig. 7) eingesetzt werden. Grundsätzlich wurden alle Teile des Schnellwechselhalters so konzepiert das der Zusammenbau Werkzeuglos mittels einsetzen und einklipsen von statten geht. Der höchste Punkt der Formfeder (Fig.9.6) drückt bzw. presst nun auf höhe des Verriegelungs Zapfens (Fig.10.3) den Verriegelungsteil gegen die flache Seite des Haltereinsatzes jener mit der aussparung für den stabilisierungs Steg und des Zapfen loches (Fig.3.14), sodass der Zapfen nun mit vorgespannter Feder das Loch verriegelt und eine radiale sowie Axiale Bewegung des Auslegerprofiles verhindert. Durch die einseitig abgeschrägte Konstruktion des Zapfens kann das einstecken des Auslegerprofiles ohne betätigung des Druckknopfes erfolgen, das Auslegerprofil kann durch die abgeschrägung des Zapfens beim einstecken selbigen gegen die Federkraft
Fig.11 beschreibt den Bolzen er dient der fixierung des Positionierdornes im Verlängerungsprofil, natürlich könnte man ein Gewinde am Positionierdorn und Verlängerungsprofil anbringen und auf diese weise eine formschlüssige Verbindung herstellen, oder mittels Klebstoff, aufjedenfall ist es am einfachsten im Verlängerungsprofil ein durchgangsloch zu bohren, bei Serienfertigung mit einer entsprechenden Bohrschablone, und der Bolzen und das Loch im Positionierdorn (Fig.5.10) können Additiv ohne merklichen mehraufwand gefertigt werden. Der Bolzen ist im Durchmesser nur minnimal kleiner als die Aussparung am Schaft des Positionierdornes (Fig.5.10), und wird durch die Stege (Fig.5.3) im Loch des Positionierdornes geklemmt, dabei wird der Bolzen mittels Hammer in die Aussparung eingetrieben. Der Bolzen ist an beiden Enden dem Radius des Verlängerungsprofiles angepasst und mit diesem voll abgerundet.
Fig.12 Beschreibt das Auslegerprofil welches mit der Aussparung für den Verriegelungszapfen (Fig.12.2) voran in die Aufnahme des Haltereinsatzes (Fig.3.25) gesteckt, bis der Verriegelungszapfen (Fig.10.3) In der Aussparung des Verlängerungsprofiles (Fig.12.2) einrastet, und das Auslegerprofil axial gegen zug und radial gegen verdrehen, verriegelt. Das Auslegerprofil weist mindestens eine Aussparung (Fig.12.2) auf höhe der Aussparung für den Veriegelungszapfens im Haltereinsatz (Fig.3.14) auf. Das Auslegerprofil kann aus verschiedenen Materialien gefertigt werden, wobei Aluminium, GFK, Carbon, oder Edelstahl aufgrund ihrer stabilität und witterungsbeständigkeit für diesen einsatz ideal sind, sollte die Haltevorrichtung im Ausenbereich verwendet werden Das Auslegerprofil kann rund, oval, dreieckig, viereckig, vieleckig oder kundenspezifisch sein, der Haltereinsatz und die Aufnahme des Profiles im Haltereinsatz können dem Auslegerprofil angepasst werden. Ebenso können die Aussparungen im Auslegerprofil (Fig.12.2), im AHaltereinsatz (Fig.3.14) und der Verriegelungszapfen selbst (Fig.10.3) rund, oval, viereckig oder eine andere Form einnehmen. Denkbar ist auch ein rundes Auslegerprofil mit einem innen oder ausengewinde am ansatz, entweder direkt am Profil oder in das Profil eingesetzt, wobei sich dann anstatt des Verriegelungsmechanismuses (Druckknopf, Verriegelungsteil, Formfederteil) ein entsprechendes Gegengewinde innen in der Aufnahme des Haltereinsatzes, befindet. Der Steg im Profil (Fig.12.3) ist als Codierung bei enem Rundprofil gedacht, damit man die Aussparung für den Verriegelungszapfen (Fig.12.2) nicht suchen muss, da das Rohr nur in einer Position eingeschoben werden kann, weiters ist je nach ausbildung des Steges jener auch eine zusätzliche stabilisierung des Auslegerprofiles. Der Steg übernimmt in der gegenform im Haltereinsatz (Fig.3.29) die radiale Verriegelung, und entlastet den
Fig.13 beschreibt das Verlängerungsprofil, bei ihm handelt es sich je nach Bedarf und benötigter Entfernung/ Höhe vom Sitz der Halterung um ein einteiliges, oder mehrteiliges Profil das man in der mehrteiligen Variante, zusammenschrauben, zusammenstecken,
Ansprüche:
1. Eine aus mehreren Einzelteilen bestehende und Werkzeuglos zusammenfügbare Vorrichtung die es ermöglicht einen Gegenstand der am Haltereinsatz direkt mittels Flansch , Gewinde oder steckbarem Auslegerprofil montiert werden kann ‚, mit selbigen in eine an einem exponierten Ort befestigte Haltevorrichtung, mittels Teleskopverlängerung und aufgesetztem Positionierdorn zu bringen, dort in eine gewünschte Position auszurichten in jener Position zu verriegeln, oder in einer Entnahmeposition der Haltevorrichtung zu entnehmen, wobei der am Haltereinsatz befestigte Gegenstand vom Grundträger über Gehäuse bis zum AHaltereinsatz durch die jeweils integrierten Leiterbahnen und Schleifkontakte oder auch Induktiv mit Elektrischem Strom versorgt, bzw. ein Datenaustausch realisiert werden kann
2. Eine wie in Anspruch 1 beschriebene funktionsfähige Vorrichtung deren Komponenten zur gänze in der Additiven Fertigung hergestellt und an die jeweiligen Bedürfnisse des Bestimmungsortes, Verwendungszweckes, der Größe, Form, aufnahme Art der zu befestigenden Gegenstände am Haltereinsatz, wie z.B steckbares Auslegerprofil, angepasst werden können.
3. eine Vorrichtung bestehend aus Grundträger Fig.4, Gehäuse Fig.2, Haltereinsatz zur Aufnahme von Gegenständen Fig.3, Positionier Dorn Fig.5, Spiralfederteil Fig.8, Verriegelungsteil Fig.10, Formfederteil Fig.9, Druckknopf Fig.7/, Verschlusskappe Fig.6, Bolzen Fig.11, Auslegerprofil Fig.12, Verlängerungsprofil Fig.13, optional Steckergehäuse Fig.15 und Bohrschablone Fig.28
3 Weitere Ansprüche und Unteransprüche der einzelnen Komponenten werden im
Claims (4)
1. Eine aus mehreren Einzelteilen bestehende und Werkzeuglos zusammenfügbare Vorrichtung die es ermöglicht einen Gegenstand der am Haltereinsatz direkt mittels Flansch ,‚ Gewinde oder steckbarem Auslegerprofil montiert werden kann , mit selbigen in eine an einem exponierten Ort befestigte Haltevorrichtung, mittels Teleskopverlängerung und aufgesetztem Positionierdorn zu bringen, dort in eine gewünschte Position auszurichten in jener Position zu verriegeln, oder in einer Entnahmeposition der Haltevorrichtung zu entnehmen, wobei der am Haltereinsatz befestigte Gegenstand vom Grundträger über Gehäuse bis zum Haltereinsatz durch die jeweils integrierten Leiterbahnen und Schleifkontakte oder auch Induktiv mit Elektrischem Strom versorgt, bzw. ein Datenaustausch realisiert werden kann.
2. Eine wie in Anspruch 1 beschriebene funktionsfähige Vorrichtung deren Komponenten zur Gänze in der Additiven Fertigung hergestellt und an die jeweiligen Bedürfnisse des Bestimmungsortes, Verwendungszweckes, der Größe, Form, Aufnahme Art der zu befestigenden Gegenstände am Haltereinsatz, wie z.B steckbares Auslegerprofil, angepasst werden können.
3. eine Vorrichtung bestehend aus Grundträger Fig.4, Gehäuse Fig.2, Haltereinsatz zur Aufnahme von Gegenständen Fig.3, Positionier Dorn Fig.5, Spiralfederteil Fig.8, Verriegelungsteil Fig.10, Formfederteil Fig.9, Druckknopf Fig.7, Verschlusskappe Fig.6, Bolzen Fig.11, Auslegerprofil Fig.12, Verlängerungsprofil Fig.13, optional Steckergehäuse Fig.15 und Bohrschablone Fig.28.
4. Weitere Ansprüche und Unteransprüche der einzelnen Komponenten werden im Umwandlungsprozess zum ordentlichen Patent definiert, leider fehlt mir gerade die Zeit, aber ich glaube die Komponenten ausreichend beschrieben und mit Positionsnummern und Merkmalen in den jeweiligen Figuren versehen zu haben, damit ich aus diesen zum heutigen Zeitpunkt eingereichten Unterlagen schöpfen kann.
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| ATA60184/2022A AT526714B1 (de) | 2022-11-21 | 2022-11-21 | Haltevorrichtung mit mittels Verlängerung schnellwechselbarem positionierbarem Haltereinsatz |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| ATA60184/2022A AT526714B1 (de) | 2022-11-21 | 2022-11-21 | Haltevorrichtung mit mittels Verlängerung schnellwechselbarem positionierbarem Haltereinsatz |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
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ID=91432262
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| ATA60184/2022A AT526714B1 (de) | 2022-11-21 | 2022-11-21 | Haltevorrichtung mit mittels Verlängerung schnellwechselbarem positionierbarem Haltereinsatz |
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| Country | Link |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE202013100212U1 (de) * | 2013-01-15 | 2013-02-11 | Yu-Chia Liu | Im Winkel und Position verstellbare Haltevorrichtung für Lautsprecher |
| DE102014116197B4 (de) * | 2014-11-06 | 2022-06-09 | Gebr. Liebisch Gmbh & Co. Kg | Haltevorrichtung einer Zweistoffdüse, Anordnung einer Zweistoffdüse in einer Kammer und Korrosionsprüfeinrichtung |
-
2022
- 2022-11-21 AT ATA60184/2022A patent/AT526714B1/de active
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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