AT526787A4 - Vorrichtung zur Befestigung eines Tragrahmens für Solarmodule und Verfahren zur Montage - Google Patents
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Abstract
Die Vorrichtung zur Befestigung eines Tragrahmens (8) für Solarmodule (11) auf einem Pfettendach besteht aus einem Befestigungsfuß (3) mit einer Fußplatte (3a) für die Montage auf einer Pfette (2a oder 2b) der Dachunterkonstruktion und einem mit dem Befestigungsfuß (3) verbundenen Montagebügel (4), wobei der Montagebügel (4) aus zumindest drei winkelig miteinander verbundenen Schenkeln besteht, nämlich einem Verbindungsschenkel (5) zur Verbindung mit dem Befestigungsfuß (3) einem mittleren Schenkel (6) zur Durchführung zwischen zwei Dachziegeln (1'') und einem Montageschenkel (7) zur Verbindung mit dem Tragrahmen (8), wobei die Position des Montagebügels (4) gegenüber dem Befestigungsfuß (3) normal zur Fußplatte (3a) des Befestigungsfußes (3) verstellbar ist. Erfindungsgemäß ist auch der Winkel zwischen dem Montagebügel (4) und dem Befestigungsfuß (3) verstellbar, sodass diese Vorrichtung für verschiedenste Dachneigungen verwendbar ist. Sparren (1) werden nicht durch die Solarmodule (11) belastet, und die Solarmodule (11) lassen sich montieren, ohne das Dach zu betreten, sodass auch alte, sanierungsbedürftige Dächer mit Solarmodulen (11) versehen werden können.
Description
Solarmoduls auf einem Schrägdach mit Dachziegeln.
Eine Vorrichtung dieser Art ist aus EP 2775232 A2 bekannt. Es wird in dieser Schrift zwar davon gesprochen, dass die beschriebene Vorrichtung zur Montage "auf der Pfette oder dem Sparren" geeignet ist, die konkret beschriebene Vorrichtung lässt sich jedoch nur auf den Sparren montieren, da der Winkel zwischen dem mittleren Schenkel, der zwischen den Dachziegeln hindurchgeführt wird, und der Fußplatte des Montagefußes fix vorgegeben ist und rund 5° beträgt, "welcher Winkel der Neigung der Dachziegeloberfläche zur Pfette entspricht" (Absatz [0012] dieser Schrift). Ein Winkel von nur 5° liegt aber zwischen der Dachziegeloberfläche und den Sparren vor; die Sparren sind gegenüber den horizontal liegenden Pfetten um die Dachneigung geneigt, also in der Regel um 30° bis 60°. Zwischen den Pfetten und der Oberfläche der einzelnen Dachziegel beträgt der Winkel somit 25°-
55°.
Die in dieser Schrift beschriebene Vorrichtung entspricht somit der heute üblichen Befestigung auf den Sparren der Dachkonstruktion. Bei der Montage muss das Dach betreten werden. Das setzt eine intakte Dachkonstruktion voraus, d.h. die Sparren müssen gerade sein und dürfen nicht verwittert sein. Das Dach sollte insgesamt in einem sehr
guten Zustand sein, sodass es begehbar ist.
weil er unter einem Solarpaneel liegt.
Ältere Dächer sind nur selten in einem sehr gut begehbaren Zustand. Die Hausbesitzer zögern daher, Solarpaneele anzubringen, bevor sie eine Dachsanierung vornehmen. Nach der Dachsanierung fehlt aber oft
das Geld für eine Solaranlage.
ES ist daher verständlich, dass viele Besitzer von Häusern mit alten Dächern keine Solarpaneele anbringen, was bei der derzeit herrschenden
Energieproblematik natürlich ungünstig ist.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die Vorrichtung der eingangs genannten Art so abzuändern, dass Solarpaneele auch auf alten Dächern mit ungeeigneten Sparren angebracht werden können, wobei bei der Montage der Solarpaneele das Dach nicht betreten werden muss. Diese Vorrichtungen sollen weiters für unterschiedliche Dachneigungen
geeignet sein.
Diese Aufgabe wird durch eine Vorrichtung der eingangs genannten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass auch der Winkel zwischen dem Montagebügel und dem Befestigungsfuß verstellbar ist. Vorzugsweise ist durch die Einstellung des Winkels zwischen dem Montagebügel und dem Befestigungsfuß der Winkel zwischen dem mittleren Schenkel und der Fußplatte des Befestigungsfußes zumindest zwischen 25° und 55° verstellbar, sodass die Vorrichtung zumindest für Schrägdächer mit den
üblichen Neigungen von 30° bis 60° geeignet ist. Auf diese Weise kann man Solarmodule dadurch montieren, dass man
mindestens drei derartige Vorrichtungen auf einem Tragrahmen für
Solarmodule anbringt und den Tragrahmen samt darauf befestigtem
übertragen.
Alternativ kann man die Solarmodule auch montieren, indem man mindestens drei derartige Vorrichtungen mit Ausnahme der Montagefüße auf einem Tragrahmen für Solarmodule anbringt und den Tragrahmen samt darauf befestigtem Solarmodul bzw. darauf befestigten Solarmodulen mit einer Hebevorrichtung zur gewünschten Position, aber mit Abstand zum Dach bringt, dass man die Dachziegel an den Stellen der mindestens drei Vorrichtungen von der Dachinnenseite her nach oben schiebt oder entfernt, sodass entsprechende Öffnungen frei werden, dass man den Tragrahmen mit der Hebevorrichtung absenkt, sodass die Montagebügel durch die Öffnungen geschoben werden, dass man dann die Fußplatte Jedes Befestigungsfußes entsprechend dem jeweiligen Montagebügel auf die jeweilige Pfette aufsetzt, mit dieser verschraubt und den Winkel und den Abstand zwischen dem Befestigungsfuß und dem Montagebügel bei allen Vorrichtungen fixiert, wonach man die Verbindung zwischen
Hebevorrichtung und Tragrahmen löst. Dies erleichtert das Durchstecken
montiert wird.
Eine besonders einfache und kostengünstige Möglichkeit, die Verstellbarkeit des Abstandes und des Winkels zwischen dem Befestigungsfuß und dem Montagebügel zu erreichen, besteht darin, dass der Befestigungsfuß eine senkrecht zu seiner Fußplatte abstehende Platte aufweist, in der zumindest zwei, vorzugsweise drei Reihen von fluchtenden Langlöchern vorgesehen sind, und dass der Verbindungsschenkel mit einer an dieser Platte anliegenden Montageplatte verbunden ist, in der ebenfalls zumindest zwei, vorzugsweise drei Reihen von £luchtenden Langlöchern vorgesehen sind. Auf diese Weise gibt es bei jedem Winkel und (je nach Länge der Langlochreihen) relativ großem Abstandsbereich Punkte, in denen sich ein Langloch der Montageplatte mit einem Langloch der Platte des Befestigungsfußes schneidet. An diesen Stellen setzt man Schrauben ein, und durch Festziehen einer Mutter von der gegenüberliegenden Seite werden (insbesondere bei Verwendung von Zahnscheiben) Position und Winkelstellung zuverlässig fixiert. Bei drei Reihen von Langlöchern kann man drei Schrauben anbringen, die vorzugsweise im Dreieck (also nicht auf einer Linie) angeordnet sind, wodurch sich
eine besonders stabile Verbindung ergibt.
Die Stabilität der Verbindung kann noch gesteigert werden, wenn der Befestigungsfuß zwei parallele Platten mit £fluchtenden Langlöchern aufweist, zwischen die die Montageplatte eingeschoben ist. Die
umgekehrte Ausführung (zwei Montageplatten, zwischen die die Platte
des Befestigungsfußes eingeschoben ist) ist ebenso möglich.
An Hand der beiliegenden Zeichnungen wird die vorliegende Erfindung
näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 einen Querschnitt eines Pfettendaches, an dem Solarmodule mit erfindungsgemäßen Vorrichtungen befestigt sind; Fig. 2 eine Draufsicht auf das Pfettendach von Fig. 1;
Fig. 3 einen Ausschnitt aus Fig. 1 im Bereich der Mittelpfette in
Fig. 4 einen Tragrahmen;
Fig. 5 eine gegenüber Fig. 3 nochmals vergrößerte Detailansicht; Fig. 6 eine Sprosse des Tragrahmens mit einem Befestigungsbügel
in perspektivische Ansicht; und
Fig. 7 den Befestigungsbügel aus Fig. 6 im Querschnitt mit daran
befestigtem Montageschenkel.
Die in Fig. 1 dargestellte Dachkonstruktion ist bei älteren Häusern weit verbreitet. An einer horizontal verlaufenden Fußpfette 2b und einer horizontal verlaufenden Mittelpfette 2a sind Sparren 1 befestigt, die entsprechend der Dachneigung schräg verlaufen. An diesen Sparren 1 sind horizontal verlaufende Traglatten 1' befestigt,
an denen die Dachziegel 1'' eingehängt sind.
Auf einer Dachfläche solch eines Daches, die eine typische Länge von 4,5 m aufweist, können zwei Solarmodule 11 übereinander montiert werden. Dazu dient ein Tragrahmen 8 (siehe Fig. 4), auf dem zwei Solarmodule 11 (siehe Fig. 2) montiert sind. Mehrere solcher Tragrahmen 8 können nebeneinander angeordnet sein. Jeder Tragrahmen 8 weist zwei Holme 8a und mehrere Sprossen 8b auf, im dargestellten Beispiel drei Sprossen 8b. Am Ende der Räume befinden sich Aufhängepunkte 10, sodass der Tragrahmen 8 mit einer Hebevorrichtung
angehoben werden kann.
Die erfindungsgemäßen Vorrichtungen dienen dazu, solch einen Tragrahmen 8 an den Pfetten 2a, 2b zu befestigen, wobei diese Vorrichtungen universell für alle üblichen Dachneigungen eingesetzt werden können. Das Ergebnis solch einer Montage ist in den Fig. 1, 3 und 5 dargestellt. Erfindungsgemäße Vorrichtungen sind an der Mittelpfette 2a und an der Fußpfette 2b befestigt, und zwar jeweils zwei Vorrichtungen, die in der Ansicht der Fig. 1, 3 und 5 genau
hintereinander liegen, sodass Jeweils nur eine sichtbar ist.
Montagebügel 4.
Der Befestigungsfuß 3 besteht aus einer Fußplatte 3a und einer davon senkrecht abstehenden Platte 3b. Der Montagebügel 4 ist durch das Dach gelegt. Er weist einen Verbindungsschenkel 5 auf, der mit einer Montageplatte 5b verbunden ist. An diesen Verbindungsschenkel 5 schließt ein mittlerer Schenkel 6 an, der zwischen zwei Dachziegeln 17" hindurchgeführt ist, und an den mittleren Schenkel 6 schließt ein
Montageschenkel 7 an, der mit dem Tragrahmen 8 verbunden worden ist.
Die Verbindung zwischen dem Befestigungsfuß 3 und dem Montagebügel 4 erfolgt mittels der Platte 3b und der Montageplatte 5b. Sowohl die Platte 3b als auch die Montageplatte 5b weist drei Reihen von fluchtenden Langlöchern 3c bzw. 5c auf. Man kann daher bei jedem Winkel und vielen verschiedenen relativen Positionen zumindest zwei, besser drei Stellen finden, wo Langlöcher 3c und Langlöcher 5c überlappen. In Fig. 5 sind fünf derartige Stellen mit einem Kreuz markiert. An zwei oder drei derartigen Stellen steckt man Schrauben durch die beiden Platten 3b, 5b, und mit einer Mutter sichert man den Winkel und die relative Position. Die Verbindung zwischen Befestigungsfuß 3 und dem Montagebügel 4 kann daher aufgrund der Vielzahl an Langlöchern 3c und 5c unter beliebigen Winkeln und einer weiten Variation von Positionen erfolgen. Somit kann der Winkel
entsprechend der Dachneigung exakt eingestellt werden.
Fig. 6 zeigt eine Sprosse 8b des Tragrahmens 8, wobei die Holme 8a ganz analog ausgeführt sein können. Es handelt sich um ein Vierkantrohr, das an zwei gegenüberliegenden Seiten Langlöcher 9 aufweist (durch strichpunktierte Linien angedeutet). Es können jedoch nicht nur Vierkantrohre dafür verwendet werden, sondern auch sämtliche bekannten Alu-Profile bzw. andere Formen von Rohren. In den Langlöchern 9 kann daher ein u-förmiger Befestigungsbügel 8c mittels einer Schraube 8d (siehe Fig. 7) an verschiedenen Stellen an der
Sprosse 8b (siehe Fig. 6) fixiert werden. Am mittleren Abschnitt des
der Montageschenkel 7 des Montagebügels 4 befestigt.
Im Normalfall befestigt man jeweils einen Montagebügel 4 im oberen Endbereich jedes Holmes 8a und weitere zwei Montagebügel 4 an den Enden der untersten Sprosse 8b. Durch entsprechendes Verschieben der Montagebügel 4 an den Holmen 8a kann der Abstand der oberen und der unteren Montagebügel 4 bereits vor der Montage grob an den Abstand der Pfetten angepasst werden. Die Feinanpassung erfolgt durch die relative
Positionierung der Platten 3b und 5b.
Die Montage der Solarmodule 11 geschieht wie folgt: Der Tragrahmen 8 wird mitsamt der Solarmodule 11 von außen mit einer Hebevorrichtung zum Dach gebracht. Die Montagebügel 4 mit den Montageschenkeln 7 wurden schon zuvor an den Holmen 8a und/oder den Sprossen 8b des Tragrahmens 8 so angebracht, dass deren Abstand dem Abstand der Mittelpfette 2a von der Fußpfette 2b entspricht, was aufgrund der Langlöcher 9 möglich ist. Außerdem können auch schon die
Befestigungsfüße 3 an den Montagebügeln 4 lose befestigt sein.
Von der Innenseite des Daches aus, also vom Dachboden aus, entfernt man nun an den Stellen der Montagebügel 4 die Dachziegel 1'', meist genügt es, sie hochzuschieben. Nun senkt man mit der Hebevorrichtung den Tragrahmen 8 ab, sodass die Montagebügel 4 das Dach durch die Öffnungen im Dach, die durch das Entfernen bzw. Hochschieben der entsprechenden Dachziegel 1'' entstanden sind, durchsetzen. Wenn die Befestigungsfüße 3 schon lose an den Montagebügeln 4 positioniert sind, wird der Winkel und Abstand zueinander adaptiert, sodass die Fußplatten 3a an den Pfetten 2a bzw. 2b aufliegen und angeschraubt werden können. Wenn jedoch die Befestigungsfüße 3 noch nicht auf den Verbindungsschenkeln 5 befestigt sind, werden diese entsprechend den Montagebügeln 4 bzw. deren Montageplatten 5b auf den Pfetten 2a bzw. 2b positioniert und dann an den Pfetten 2a bzw. 2b angeschraubt. Abschließend werden alle Verbindungen zwischen den Montagebügeln 4 und den Befestigungsfüßen 3 fixiert, indem Schrauben durch die Langlöcher
3c und 5c gesteckt werden, mit Muttern werden dann die Platten 3b an
Befestigung exakt durch das Dach geführt wird.
Bezugszeichenliste:
Sparren 1
Traglatten 1" Dachziegel 17" Mittelpfette 2a Fußpfette 2b Befestigungsfuß 3
Fußplatte 3a
von der Fußplatte abstehende Platte 3b
Langlöcher in 3b 3c Montagebügel 4 Verbindungsschenkel 5 Montageplatte 5b Langlöcher in 5b 5c mittlerer Schenkel 6 Montageschenkel 7 Tragrahmen 8 Holme des Tragrahmens 8a Sprossen des Tragrahmens 8b u-förmiger Befestigungsbügel 8cC Schrauben 8d, 8Se Langloch in 8b 9 Aufhängepunkte des Tragrahmens 10 Solarmodule 11
Claims (1)
- Vorrichtung zur Befestigung eines Tragrahmens (8) für Solarmodule (11) auf einem Schrägdach mit Dachziegeln (1''), umfassend einen Befestigungsfuß (3) mit einer Fußplatte (3a) für die Montage auf einer Pfette (2a oder 2b) der Dachunterkonstruktion und einen mit dem Befestigungsfuß (3) verbundenen Montagebügel (4), wobei der Montagebügel (4) aus zumindest drei winkelig miteinander verbundenen Schenkeln besteht, nämlich einem Verbindungsschenkel (5) zur Verbindung mit dem Befestigungsfuß (3), einem mittleren Schenkel (6) zur Durchführung zwischen zwei Dachziegeln (1'') und einem Montageschenkel (7) zur Verbindung mit dem Tragrahmen (8), wobei die Position des Montagebügels (4) gegenüber dem Befestigungsfuß (3) normal zur Fußplatte (3a) des Befestigungsfußes (3) verstellbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass auch der Winkel zwischen dem Montagebügel (4) und demBefestigungsfuß (3) verstellbar ist.Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass durch die Einstellung des Winkels zwischen dem Montagebügel (4) und dem Befestigungsfuß (3) der Winkel zwischen dem mittleren Schenkel (6) und der Fußplatte (3a) des Befestigungsfußes (3) zumindestzwischen 25° und 55° verstellbar ist.Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Befestigungsfuß (3) eine senkrecht zu seiner Fußplatte (3a) abstehende Platte (3b) aufweist, in der zumindest zwei, vorzugsweise drei Reihen von £luchtenden Langlöchern (3c) vorgesehen sind, und dass der Verbindungsschenkel (5) mit einer an dieser Platte (3b) anliegenden Montageplatte (5b) verbunden ist, in der ebenfalls zumindest zwei, vorzugsweise drei Reihen vonfluchtenden Langlöchern (5c) vorgesehen sind.Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass derBefestigungsfuß (3) zwei parallele Platten (3b) mit £fluchtendeneingeschoben ist.Verfahren zur Montage zumindest eines Solarmoduls (11) auf einem Schrägdach mit Dachziegeln (1''), dadurch gekennzeichnet, dass man mindestens drei Vorrichtungen nach einem der Ansprüche 1 bis 4 auf einem Tragrahmen (8) für Solarmodule (11) anbringt und den Tragrahmen (8) samt darauf befestigtem Solarmodul (11) bzw. darauf befestigten Solarmodulen (11) mit einer Hebevorrichtung zur gewünschten Position, aber mit Abstand zum Dach bringt, dass man die Dachziegel (1'’') an den Stellen der mindestens drei Vorrichtungen von der Dachinnenseite her nach oben schiebt oder entfernt, sodass entsprechende Öffnungen frei werden, dass man den Tragrahmen (8) mit der Hebevorrichtung absenkt, sodass die Vorrichtungen durch die Öffnungen geschoben werden, dass man durch Verstellung des Winkels und des Abstandes des Befestigungsfußes (3) gegenüber dem Montagebügel die Fußplatte (3a) jedes Befestigungsfußes (3) auf die jeweilige Pfette (2a bzw. 2b) aufsetzt, mit dieser verschraubt und den Winkel und den Abstand zwischen Befestigungsfuß (3) und Montagebügel (4) bei allen Vorrichtungen fixiert, wonach man die Verbindung zwischenHebevorrichtung und Tragrahmen (8) löst.Verfahren zur Montage zumindest eines Solarmoduls (11) auf einem Schrägdach mit Dachziegeln (1''), dadurch gekennzeichnet, dass man mindestens drei Vorrichtungen nach einem der Ansprüche 1 bis 4 mit Ausnahme der Montagefüße auf einem Tragrahmen (8) für Solarmodule (11) anbringt und den Tragrahmen (8) samt darauf befestigtem Solarmodul (11) bzw. darauf befestigten Solarmodulen (11) mit einer Hebevorrichtung zur gewünschten Position, aber mit Abstand zum Dach bringt, dass man die Dachziegel (1'') an den Stellen der mindestens drei Vorrichtungen von der Dachinnenseite her nach oben schiebt oder entfernt, sodass entsprechende Öffnungen frei werden, dass man den Tragrahmen (8) mit der Hebevorrichtung absenkt, sodass die Montagebügel (4) durch die Öffnungen geschoben werden,dass man dann die Fußplatte (3a) jedes Befestigungsfußes (3)Verbindung zwischen Hebevorrichtung und Tragrahmen (8) löst.
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