AT526863A4 - Mechanischer Kettentrieb als Kraftwandler - Google Patents

Mechanischer Kettentrieb als Kraftwandler Download PDF

Info

Publication number
AT526863A4
AT526863A4 ATA108/2023A AT1082023A AT526863A4 AT 526863 A4 AT526863 A4 AT 526863A4 AT 1082023 A AT1082023 A AT 1082023A AT 526863 A4 AT526863 A4 AT 526863A4
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
chain
wheels
links
zigzag
inclination
Prior art date
Application number
ATA108/2023A
Other languages
English (en)
Other versions
AT526863B8 (de
AT526863B1 (de
Original Assignee
Johann Silva Ing
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Johann Silva Ing filed Critical Johann Silva Ing
Priority to ATA108/2023A priority Critical patent/AT526863B8/de
Application granted granted Critical
Publication of AT526863A4 publication Critical patent/AT526863A4/de
Publication of AT526863B1 publication Critical patent/AT526863B1/de
Publication of AT526863B8 publication Critical patent/AT526863B8/de

Links

Classifications

    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16H—GEARING
    • F16H7/00—Gearings for conveying rotary motion by endless flexible members
    • F16H7/18—Means for guiding or supporting belts, ropes, or chains
    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F03—MACHINES OR ENGINES FOR LIQUIDS; WIND, SPRING, OR WEIGHT MOTORS; PRODUCING MECHANICAL POWER OR A REACTIVE PROPULSIVE THRUST, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F03G—SPRING, WEIGHT, INERTIA OR LIKE MOTORS; MECHANICAL-POWER PRODUCING DEVICES OR MECHANISMS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR OR USING ENERGY SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F03G7/00—Mechanical-power-producing mechanisms, not otherwise provided for or using energy sources not otherwise provided for
    • F03G7/10—Alleged perpetua mobilia

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Automatic Cycles, And Cycles In General (AREA)
  • Handcart (AREA)
  • Other Liquid Machine Or Engine Such As Wave Power Use (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Abstract

Die Erfindung mit dem Titel „Kettentrieb als Kraftwandler'' betrifft ein zweirädriges Gelenkkettensystem, das die Leistung einer Abtriebswelle - z.B. jene eines Getriebemotors - ein- oder mehrstufig erhöht, wobei eine größere Drehzahl der Abtriebswelle und somit eine größere Drehzahl eines der beiden Kettenräder eine Steigerung der Leistung bewirkt, während beide Kettenräder (1) und (2) regelmäßig achteckige Form und den gleichen Teilkreisdurchmesser haben und die Gelenkkette (3) an beiden Rädern in zickzack- förmiger Figuration eingreift, wobei an einem der beiden Kettenräder (1) die Gelenkkette (3) mit flacher Neigung gefaltet wird, während sie am zweiten Kettenrad (2) mit steil geneigt gefaltet ist, wobei im Kettenrad (1) mit flacher Neigung der zickzack-förmigen Figuration die Länge der Kettenglieder etwas länger als die Teilung des Teilkreisdurchmessers gewählt wird, während die ganze rundum geführte Gelenkkette durchwegs gleiche Kettenglieder aufweist.

Description

Die Erfindung mit dem Titel ‚Mechanischer Keattentrieb als Kraftwandier“ beinfft ein zweirädriges Gelenkkettensystem, das die Leistung einer Abtriebsweils - z.8. jene eines Getriebemotars - ein- oder mehrstufig erhöht, wobei eine größere Drehzahl der Abtriehsweile und somit eine größere Drehzahi eines der beiden Kettenräder eine
Steigerung der Leistung bewirkt.
Arbeit ist gleich Kraft mal Weg, -- Das gegenständliche Gelenkkettensystem bewerkstelligt, dass der Weg einer Kraft in Wirkungsrichtung verlängert wird. — Dadurch bewegt sich die Kette in geradliniger Richtung auch wesentlich schneller,
„Leistung ist Arbeit pro Zeit", — Die Leistung der Abtriebsweile, z.B. jene eines Getriebemaotors, kann durch den neuartigen Kettentrieb wesentlich erhöht werden. — Mehrere stufenweise gekoppelte Vorrichtungen dieser Art sind bis zu einer gewissen Geschwindigkeitsgrenze denkbar,
Das gegenständliche Gelenkkettensystem bewirkt, dass der Weg einer Kraft in Wirkungsrichtung zwischen Antrieb- und Abtrieb verlängert wird. — Dadurch bewegt sich die Gelenkkette in Wirkungsrichtung auch wesentlich schneller als beim Antrieb,
Kern der Erfindung ist die Tatsache, dass beide Kettenräder regelmäßig achteckige Farm und den gleichen Teilkreisdurchmesser haben, wobei die. Gelenkkette an
beiden Rädern In zickzack- förmiger Figuration eingreift.
An einem der beiden Kettenräder wird die Gelenkkette mit facher Neigung gefaltet,
während sie am zweiten Keftenrad steil geneigt gefaltet wird,
im Kettenrad mit Aacher Neigung der zickzack- förmigen Figuration wird die Länge der Kettenglieder etwas länger als die Teilung des Teilkreisdurchmessers gewählt, wobsi sich dadurch der fache Neigungswinkel der zicekzack- förmigen Figuration ergibt.
im Kettenrad mit steil geneigten Kettengliedern entspricht die Länge der gewählten Kettenglieder ebenfalls jener des Kettenrads mit facher Neigung.
Die rundum imlaufend geführte Gelenkkeitte weist demnach durchwegs gleiche Kettenglieder auf.
Zwischen den Drehpunkten beider Kettenräder, befindet sich von Scheitelpunkt zu Scheitelpunkt der Kettenräder die jeweilige Übergangsstrecke zwischen flacher und steil geneigter Figuration.
Im Übergangsbereich sowie im Bereich der Kettenräder werden für diesen Zweck Stützschienen angeordent, in denen Laufrollen abrofllen, die an beidseits verlängerten Bolzen der Gelenkkette befestigt sind,
Bei Schwerlast- Beanspruchung kann an die verlängerten Bolzen der Gelenkkeite
auch ein drehbarer zwerädriger Laufrolenwagen angeschlossen werden.
Grundsätzlich wird der Effekt der Leistungssteigerung dadurch erreicht, dass die Geschwindigkeit der Gelenkkette von Kettenrad zu Kettenrad durch die zickzackförmige verlaufende Figuration erheblich erhöht wird, wobei der Übergang von geradlinig auf zickzack- förmig allmählich stattfindet,
Bekannte Gelenkketten wie z.B. Buchsen- Förderketten u. dgl. kommen vorwiegend als Zugmitteltriebe zu Einsatz.
Durch die zickzack- förmige verlaufende Figuration wird die Gelenkkette jedoch wechselweise auf Zug- und Druckkraft beansprucht, wobei die einzelnen Kettenglieder zwischen den Kettenlaschen ausgesteift werden müssten, während in die Kettenräder aber allein die Kettenbolzen eingreifen.
Die Tatasache, dass die zickzack- förmige verlaufende Gelenkette auch auf Druckkraft beansprucht wird, bringt den Vorteil, dass gegenüber herkömmlichen zweirädrigen Kettentrieben nicht nur das Lasttrum der Kette kraftübertragend wirkt,
sondern gleichermaßen auch das Leertrum.
Schliesslich erreicht man im gegenständlichen Kettensystem, dass durch die Zugund Druckwirkung in beiden Kettenrädern das Drehmoment verdoppelt wird, indem der Hebelarm nicht lediglich dem Wälzkreisradius, sondern dem ganzen Wälzkreisdurchmesser entspricht.
So komm man letztendlich zum Schluss, dass statt einer handelküblichen Gelenkkeitte besser eine Sanderkeite anzuwenden ist.
Die Sonder- Gelenkkefte besteht je Kettenglied aus zwei U- Stahl. Profilen, die Rücken an Rücken knapp nebeneinander angeordnet werden, wobei aus korrasionsschutztechnischen Gründen ein Sicherheitsabstand einzuhalten ist, der
mittels dazu geeigneten Beilagscheiben gebildet wird.
Während die Länge beider U. Stahl- Profile zwar gleich ist, werden diese an den Enden der Länge nach soweit versetzt, dass man ein Drehgelenk ausbilden kann,
wobei je länger auskragendem Profil eine runden Aussparung gefertigt wird,
im Anschluss wird durch beide Aussparungen eine Kettenbuchse gesteckt und kraftschlüssig befestigt, wobei letztendlich der Kettenbolzen innerhalb der Buchse zu
Hegen kommt und dabei beidseits auskragt, um die Laufräder aufstecken zu Können. Der Querschnitt der Kettenglieder ist somit auch auf Druckkraft beanspruchbar.
Durch die zickzack- förmige verlaufende Figquration wird die Gelenkkeitte wechselweise auf Zug- und Druckkraft beansprucht, Die einzelnen Kettenglieder müssen daher zwischen den Kettenlaschen ausgesteift werden, wobei die
Ketienräder ohnehin nur in die Keitenbolzen eingreifen.
Nachdem Gelenkketten im Laufe der Zeit längen können, müssen sie nach längerem Betrieb neu gespannt werden. Aus diesem Grund kommt im Bereich der Längsachse des Gelenkkettensystems zwischen den Kettenrädern eine Kettenspannvorrichtung zur Ausführung, wobei auch die geraden. Führungsschienen mit einer m Grundriss z- fürmigen Bewegungsfuge ausgestattet werden.
Man kann durch die Einbindung des erfindungsgemäßen Kettentriebes den Platzbedarf riesiger Windparks auf die Hälfte, auf ein Viertel oder gar auf ein Achtel reduzieren, =
Den erfindungsgemäße Kettentrieb kann man in ein Windkrafiwerk, in ein Wasserkraftwerk oder in ein Wärmekraftwerk integrieren, wobei für die Lage zwischen antreibender Getriebewelle und Generator ein Ansatzpunkt wäre,
Die Längsache des erindungsgemäßen Kettensystems bleibt, egal ob ein- oder
mehrstufig, geradlinig und kann in beliebige Lage orientiert werden,
Dadurch wird es möglich, bei mehrstufigen Vorrichtungen, Knicke der Längsachse zu
fonmileren.
Grundsätzlich wird der Effekt der Leistungssteigerung dadurch erreicht, dass die Geschwindigkeit der Gelenkkette durch die zickzack- förmige Figquration erheblich erhöht wird, wobei der Übergang von gerdlinig auf zickzack- förmig allmählich stattfindet.
Die Gelenkkeitte bewegt sich zwischen den Kettenrädern in geradlinigen Führungsschienen und wird im Bereich der zickzack- förmig gefalteten Ketten mit
runden Führungsschienen ausgestattet,
Kettentriebe werden wegen ihrer Zuverlässigkeit und Wirtschaftlichkeit vielseitig für Leistungsübertragungen verwendet, z.B. bei Fahrzeugen, im Maotarenbau, bei Landmaschinen, Werkzeug- und Textimaschinen, bei Holzbearbeitungsmaschinen,
Öruckereimaschinen und im Transporbvesen eingesetzt.
Die Möglichkeit, höhere Leistungen bestehender Kraftanlagen durch die neue Antriebsvorrichtung zu erzielen sind vielfältig.
Arbeitsmaschinen, die aus Kraftmange! gewisse Leistungen nicht erbringen konnten, können durch Ergänzung der neuen Antriebsvorrichtung doch zum Einsatz kommen.
Ganze Energiezentren uvam. können mit weit weniger Aufwand an Motoren in
Gang gesetzt werden als bisher.
Die neue Antriebsvorrichtung, die als hochgradig wirksamer Kraftwandier fungiert, ist universell einsetzbar, Neuanlagen aller Art kann man mit viel weniger Platz- bzw. Raumbedarf errichten, —
Bedenkt man, dass z.58. Wind- und Wasserkraftwerke sowie Wärmekraftwerke da und dort das Ortsbild negativ beeinflussen, erkennt man die Bedeutung der Erfindung.
Windkraftanlagen werden in der Regel ca. 70 bis 180 m hoch ausgeführt, kommen auf großen Geländeflächen zu stehen, und sind Zumeist höher als z.B. ein sich in der Nähe befindlicher Kirchturm,
Kaum verlässt man ein dicht verbautes Stadigebiet, kommen entlang der Autobahn
oder Ausfallstraße ganze Wälder an Windradtümen zu Vorschein,
Bei Wärmekraftwerken wird durch das Verbrennen des eingesetzten Rrennstofes Im Dampferzeuger (Kassel) Wasserdampf erzeugt
Der Dampf verlässt den Dampferzeuger und durchsträmt die Leit- und Laufschaufeln der Turbine, die über eine Welle den Generator antreibt, Auch hier könnte man die erfindungsgemäße zwischen Turbine und Generator zwecks Leistungssteigerung
zum Einsatz bringen.
Wasserkraftwerke zerstören nicht nur das umliegende Ortsbild sowie die angrenzende Landschaft, sondern führen im Stauraum auch unumgänglich zu aufwendigen Geländeveränderungen wie Erdkörpersiützungen, Sowie Zu notwendigen Gebäude- Aufsfockungen uvam.
Es ist an der Zeit, Triebwerksteile, die weniger Platzbedarf für Windkraftanlagen,
sowie für Wärme- und Wasserkrafiwerke ermöglichen, zum Einsatz zu bringen.
Bemerkung:
Bei der gegenständlichen Erfindung geht es nicht um eine platzsparende UmlenkGeometrie IK. Patent AT 409 386 und auch nicht um eine hin und her- oder auf und ab- (Reversier-) Förderstrecke I. Patent AT 512 499 für Abstellplatformen mit gestreckten und gefalteten Gelenkkeiten in geradliniger Wirkungsrichtung, sondern um ein neues zweirädriges Sarıder- Gelenkkettensystem, das die Leistung einer Abtriebsweile - z.B. jene eines Getriebemotors - ein- oder mehrstufig erhöht, wobei eine größere Drehzahl der Abtriebswelle und somit eine größere Drehzahl eines der beiden Kettenräder bewirkt werden kann.
Die Ausmittlung der umlaufenden Wegstrecke der Gelenkketie, sowie die konstruktive Ausbildung der neuartigen Gelankkeite selbst, wurde in erfinderischer Tätigkeit überlegt und ergibt sich selbst für einen Fachmann nicht in naheliegender Weise aus dem Stand der Technik,
Die Möglichkeit, durch die neue Antriebsvorrichtung höhere Leistungen für Kraftanlagen aller Art zu erzielen, sind vielfältig,
Es zeigt. die Fig. 1,
dass beide Kettenräder 1 und 2 regelmäßig achteckige Form und den gleichen Teilkreisdurchmesser haben, wobei die Gelenkkette 3 an beiden Rädem in zickzackförmiger Fiquration eingreift, wobei an einem der beiden Kettenräder 1 die Gelenkkette 3 mit Sacher Neigung gefaltet wird, während sie am zweiten Kettenrad 2 mit steil geneigt gefaltet Ist, und dass im Kettenrad mit Sacher Neigung der zickzackförmigen Figuration die Länge der Kettenglieder eiwas länger als die Teilung des Teilkreisdurchmessers gewählt wird, wobei sich dadurch der fache Neigungswinkel der zickzack- förnigen Figuration ergibt, während im Kettenrad mit steil geneigten Kettengliederm die Länge der gewählten Keitenglieder ebenfalls jener des Kettenrads mit Aacher Neigung entspricht, wobei dadurch die ganze rundum geführte Gelenkkette gieiche Kettegnlieder aufweist, und
dass sich im Bereich zwischen den Achsen beider Kettenräder + und 2, die durch den jeweiligen Radmittelpunkt gehen, von Scheitelpunkt Scheitelpunkt der Kettenräder die jeweilige Übergangsstrecke zwischen Racher und steil genelgter Figuration befindet, wobei sich dort die Kettenfigur allmählich von fach auf steil geneigt bewegt, während für diesen Zweck Stützschienen 4 angeordent werden, in denen Laufroflen 6, die an beidseits verlängerten Bolzen 5 der Gelenkkeitte 3 befestigt sind, abrolien, und
dass die gesamte Kettenfiguration samt Führungsschienen bei Drehwinkelversatz der Kettenräder von 45°/2 = 22,5° (Figur der Gelenkkette strichliert dargestellt) bewegungstechnisch gleichermaßen funktioniert.
Es zeigt die Fig, 2,
dass die Laufrollen 5 der Gelenkkeitte 3, die an beidseits verlängerten Bolzen 5 der Gelenkkette 3 befestigt sind, in beidseits der Kettenfiguration angeordneten und dart befestigten Stützschienen 4 geführt werden,
Es zeigen die Fig, 3 und Fig. 4, dass die Längsache des erfindungsgemäßen zweirädrigen Kettensystems, egal ob
ein- oder mehrstufig, nach beliebiger Lage orientiert werden kann, wobei sich die
einzelnen Vorrichtungen im jeweiligen Übergangsbereich überlappen.
Es zeigt die Fig. &,
dass das Kettenrad mit steil geneigten Kettengliedern acht Kettenglieder bei Drehwinkel 180° bewegt wird, während sich am Umfang des Kettenrads mit fach geneigten Kettengliedern bei Drehwinkel 180° vier Kettenglieder bewegen, wobei diese Darstellung deutlich zeigt, dass der Weg der Kraft in Wirkungsrichtung um das Doanpelte verlängert wird,
Es zeigt die Fiq. 8,
dass die Sonder-Gelenkkette je Kettenglied aus z.8. zwei U- Stahl- Profilen 7 besteht, die Rücken an Rücken knapp nebeneinander angeordnet werden, wobei Sicherheisabstand mittels dazu geeigneten Beilagscheiben gebildet wird, während die Länge beider U. Stahl- Profile 7 zwar gleich ist, aber diese an den Enden der Länge nach soweit versetzt 8 werden, dass man ein Drehgelenk ausbilden kann, wobei je länger auskragendem Profil eine runden Aussparung 9 gefertigt wird und im Anschluss - unter Einhaltung des erforderlichen Sicherheitsabstands - durch beide Aussparungen eine Kettenbuchse 10 gesteckt und kraftschlüssig befestigt wird, wobei letztendlich der Kettenbolzen 5 innerhalb der Buchse 10 zu liegen kommt und
beidseits auskragt, um die Laufrollen 6 aufstecken zu können,
Es zeigt die Fig, 7,
dass durch die in Fig. & beschriebe Anordnung der Kettenglieder ein Drehgelenk entsteht, das für fach bis steil geneigte Drehwinkel der zickzack- förmigen Figuration des Gelenkkettensystems geeignet ist,
EN DEE EEE BE ER
Schliesslich erreicht man durch das gegenständlichen Kettensystem, dass durch die gleichermaßen wirkende Zug- und Druckwirkung in beiden Kettenräderm das Drehmoment verdoppelt wird, indem der Hebelarm nicht lediglich dem Wälzkreisradius, sondern dem ganzen Wälzkreisdurchmesser entspricht.
So kommt man infolge dessen zum Schluss, dass statt einer handelsüblichen
Gelenkkette besser eine Sonderkette anzuwenden Ist, -—-
Der Querschnitt der Sonder- Kettenglieder ist somit nicht nur auf Zugkraft sondern auch auf Oruckkraft beanspruchbar,

Claims (4)

1
2)
3)
4)
PATENTANSPRÜCHE
} Kettentrieb als Kraftwandler, dadurch gekennzeichnet, dass beide Kettenräder 1 und 2 regelmäßig achteckige Form und den gleichen Teikreiscurchmesser haben, wobei die Gelenkkeitte 3. an beiden Räder in zickzack- förmiger Figuration eingreift, wobei an einem der beiden Keftenräder 1 die Gelenkkette mit flacher Neigung gefaltet wird, während sie am zweiten Keitenrad 2 mit steil geneigt gefaltet ist, und dass im Ketfenrad 1 mit facher Neigung der zickzack- förmigen Figurafion die Länge der Kettenglieder eiwas länger als die Teilung des Teilkreisdurchmessers gewählt wird, wobel sich dadurch der flache Neigungswinkel der ziekzack- förmigen F iguration ergibt, während im Kettenrad 2 mit steil geneigten Kettengliedern die Länge der gewählten Kettenglieder ebenfalls jener des Kettenrads 1 mit flacher Neigung
entspricht, wobei dadurch die ganze rundum geführte Gelenkkette 3 gleiche Kettenglieder aufweist,
Kettentrieb als Kraftwandier nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass sich zwischen den Drehpunkten beider Kettenräder 1 und die jeweilige Übergangsstrecke zwischen flacher und steil geneigter Figuration befindet, wobel sich dort die Keftenfigur allmählich von Nach auf steil geneigt bewegt, während für diesen Zweck Stützschienen 4 angeordent werden, in denen Laufrollen &, die an beidseits verlängerten Bolzen 5 der Gelenkkette 3 befestigt sind, abrollen,
Kettentrieb als Kraftwandier nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsache des erfindungsgemäßen zweirädrigen Ketterisystoms, egal ob ein- oder mehrstufig, nach beliebiger Lage orientiert werden kann, wobel sich die einzelnen Vorrichtungen im jeweiligen Übergangsbereich überlappen,
Kettentrieb als Kraftwandler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass das Kettenrad 2 mit steil geneigten Kettengliedern acht Kettenglieder bei Drehwinkel 180° bewegt wird, während sich am Umfang des Kettenrads 1 mif fach geneigten Kettengliedern bei Drehwinkel 180° vier Kettenglieder Hach geneigten Keitengliedern bei Drehwinkel 180° vier Kettenglieder bewegen, wodurch der Weg der Kraft in Wirkungsrichtung um das Doppelte verlängert wird.
5} Kettentrieb als Kraftwandler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Sonder-Gelenkkette je Kettenglied z.B. aus zwei U- Stahl Profilen 7 besteht, die Rücken an Rücken knapp nebeneinander angeordnet werden, wobei Sicherheitsabstand mittels dazu gesigneten Seilagscheiben gebildet wird, während die Länge beider U. Stahl- Profile 7 zwar gleich ist, aber diese an den
Enden der Länge nach soweit versetzt 8 werden.
6} Kettentrieb als Kraftwandler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man ein Drehgelenk ausbilden kann, das je länger auskragendem Profil eine runden Aussparung 9 gefertigt wird, wobel im Anschluss - unter Einhaltung des 0.9. Sicherheitsabstands - durch beide Aussparungen eine Kettenbuchse 10 gesteckt und krafischlüssig befeastigt wird, während letztendlich der Kettenbalzen S innerhalb der Buchse 10 zu legen kommt und beidseits auskragt, um die Laufrollen 5 aufstecken zu können.
ATA108/2023A 2023-09-18 2023-09-18 Mechanischer Kettentrieb als Kraftwandler AT526863B8 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
ATA108/2023A AT526863B8 (de) 2023-09-18 2023-09-18 Mechanischer Kettentrieb als Kraftwandler

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
ATA108/2023A AT526863B8 (de) 2023-09-18 2023-09-18 Mechanischer Kettentrieb als Kraftwandler

Publications (3)

Publication Number Publication Date
AT526863A4 true AT526863A4 (de) 2024-08-15
AT526863B1 AT526863B1 (de) 2024-08-15
AT526863B8 AT526863B8 (de) 2024-09-15

Family

ID=92263636

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
ATA108/2023A AT526863B8 (de) 2023-09-18 2023-09-18 Mechanischer Kettentrieb als Kraftwandler

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT526863B8 (de)

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US20020160869A1 (en) * 2001-04-30 2002-10-31 Barnett Robert L. Chain guide apparatus for bicycle
EP1630091A1 (de) * 2004-08-27 2006-03-01 HONDA MOTOR CO., Ltd. Gangschaltungsvorrichtung für ein Fahrrad

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US20020160869A1 (en) * 2001-04-30 2002-10-31 Barnett Robert L. Chain guide apparatus for bicycle
EP1630091A1 (de) * 2004-08-27 2006-03-01 HONDA MOTOR CO., Ltd. Gangschaltungsvorrichtung für ein Fahrrad

Also Published As

Publication number Publication date
AT526863B8 (de) 2024-09-15
AT526863B1 (de) 2024-08-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
WO1982001038A1 (en) Installation for exploiting water currents by means of a plurality of water wheels
EP0821161A1 (de) Windkraftanlage
AT526863B1 (de) Mechanischer Kettentrieb als Kraftwandler
EP1749151A1 (de) Windkraftanlage nach dem windmühlenprinzip mit zusätzlicher endseitiger flügellagerung
DE102006003897A1 (de) Speicherwindrad zur Erzeugung von elektrischer Energie mit mechanischen Energie-Zwischen-Speichern
CH650062A5 (de) Pumpspeicherwerk.
DE102019219722A1 (de) Verfahren zum Errichten einer Windenergieanlage
DE19635379A1 (de) Windkraftwerk
DE202009003291U1 (de) Wasserkraftanlage zur Erzeugung mechanischer Energie
EP1030056A2 (de) Mechanischer Energiewandler aus Strömungsenergie
AT527656B1 (de) Mechanischer Sonderkettentrieb als Kraftwandler
DE3113247A1 (de) Windkraftanlage
DE3330650A1 (de) Stroemungskraftmaschine
EP2119908A1 (de) Windgetriebene, segelunterstützte energieanlage (varianten), selbstausrichtende plattform einer windgetriebenen, segelunterstützten energieanlage und windanlage
EP4290068A1 (de) Vorrichtung zum umwandeln der in wasser enthaltenen kinetischen und/oder potentiellen energie in elektrische energie
DE102010053244A1 (de) Wellenkraftwerk
DE102019008854B3 (de) Antriebssystem für Binnenwindanlagen großer Höhen und Leistungen
DE509497C (de) Wasserkraftmaschine
DE727553C (de) Wasserkraftanlage
WO2022008142A1 (de) Turm für eine windkraftanlage
DE3625061C1 (de) Schreitwerk fuer eine Schienenbahn
DE4332479A1 (de) Wasserkraftanlage zur Ausnutzung von Kleingefälle
DE2952657A1 (de) Windturbine
DE102020118181A1 (de) Turm für eine Windkraftanlage
DE1484725A1 (de) Schaufelrad bei Schaufelradbaggern