AT526881A1 - Stromtrenner mit aufpralldämpfenden Elementen - Google Patents

Stromtrenner mit aufpralldämpfenden Elementen Download PDF

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AT526881A1
AT526881A1 ATA50036/2023A AT500362023A AT526881A1 AT 526881 A1 AT526881 A1 AT 526881A1 AT 500362023 A AT500362023 A AT 500362023A AT 526881 A1 AT526881 A1 AT 526881A1
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    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H39/00Switching devices actuated by an explosion produced within the device and initiated by an electric current
    • H01H39/006Opening by severing a conductor
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H3/00Mechanisms for operating contacts
    • H01H3/60Mechanical arrangements for preventing or damping vibration or shock

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  • Vibration Dampers (AREA)

Abstract

Der Stromtrenner (1) weist ein Gehäuse mit einem Boden (3), einen von einem Leiter (8) durchsetzten Hohlraum (11), aus dem bei Auslösung einer Zündeinheit (6) mit Hilfe eines Trennkolbens (10) eine Platine (14) herausgebrochen wird, und mindestens ein aufpralldämpfendes Element (12) zwischen Boden (3) und Leiter (8) auf. Erfindungsgemäß sind die aufpralldämpfenden Elemente (12) auf der dem Leiter (8) zugewandten Fläche (13) des Bodens (3) aus dem Material des Bodens (3) einstückig mit dem Boden (3) ausgebildet.

Description

ein aufpralldämpfendes Element zwischen Boden und Leiter aufweist.
Stromtrenner, insbesondere pyrotechnische Stromtrenner, finden in einer Vielzahl von Elektrofahrzeugen Verwendung, ein Beispiel ist die gattungsbildende AT 517872 Al von Hirtenberger. Gemäß dieser Schrift ist ein von dem Gehäuse separates Dämpfungselement vorgesehen, um den Trennkolben und die aus dem Leiter ausgebrochene Platine, nachdem der Trennkolben die Platine aus dem Leiter geschlagen hat, abzubremsen. Das separate Dämpfungselement wird industrieüblich aus Metall
hergestellt und weist vergleichsweise hohe Herstellungskosten auf.
Ein Stromtrenner gemäß der EP 3618090 A2 weist ebenfalls einen Leiter auf, der von einem Trennkolben durchtrennt werden kann. Zum Abbremsen des Trennkolbens und der aus dem Leiter ausgebrochenen Platine ist eine Auffangkammer vorgesehen. Die Auffangkammer verjüngt sich und bremst somit den Trennkolben und die Platine ab. Das Gehäuse des Stromtrenners weist Schrauben auf, um das Gehäuse zu verstärken und das Biegemoment aufzunehmen, das beim Abbremsen durch die verJ]üngte Auffangkammer entsteht. Das Biegemoment würde ohne Verstärkungen im
Gehäuse zum Bruch des Bodens führen.
DE 102020204302 Al zeigt einen Stromtrenner, dessen Gehäuseunterteil in einem Mehrkomponenten-Spritzgussverfahren hergestellt wird. Hierbei trifft ein Trennkolben auf ein Energieaufnahmeelement, das im Mehrkomponenten-Spritzgussverfahren gemeinsam mit dem Gehäuseunterteil hergestellt wurde. Das Energieaufnahmeelement hat eine ebene Oberfläche in Richtung des Trennkolbens und bildet eine Schale in dem Gehäuseunterteil. Nachteilig hierbei ist, dass das MehrkomponentenSpritzgussverfahren eine teure Herstellungsweise ist und auch die
Komplexität durch mehrere Materialien hoch ist.
Bruch des Bodens führen kann.
Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, einen Stromtrenner zu schaffen, dessen Herstellung kostengünstig ist und dessen Boden so konstruiert ist, dass er bei Auslösung des Zünders zuverlässig nicht
bricht.
Dies wird mit einem Stromtrenner der eingangs genannten Art erfindungsgemäß dadurch erreicht, dass das mindestens eine aufpralldämpfende Element auf der dem Leiter zugewandten Fläche des Bodens aus dem Material des Bodens einstückig mit dem Boden
ausgebildet ist.
Somit sind die Materialeigenschaften aller aufpralldämpfenden Elemente ident mit dem Gehäuse. Beispielsweise weisen die Bauteile dieselbe Härte auf, was verhindert, dass ein aufpralldämpfendes Element in den Boden hineingedrückt wird. In der Herstellung wird kein weiteres unterschiedliches Material benötigt, was die Produktion verkomplizieren würde. Durch die einstückige Ausführung ist es möglich, das Gehäuse oder Teile des Gehäuses (beispielsweise ein Unterteil und ein Oberteil des Gehäuses) als Spritzgussteil herzustellen. Durch die einstückige Ausführung werden Arbeitsschritte wie das Einsetzen von aufpralldämpfenden Elementen und deren Transport
eingespart.
ES ist vorteilhaft, wenn das mindestens eine aufpralldämpfende Element von der seitlichen Wandung des Hohlraums beabstandet ist. Dadurch kann die Energie vom Trennkolben und der Platine, die abgebremst werden
sollen, teilweise durch Durchbiegen des Bodens aufgenommen werden, und
weniger Energie aufnehmen.
Um die Wirkung des mindestens einen aufpralldämpfenden Elements zu optimieren ist es vorteilhaft, wenn sich das mindestens eine aufpralldämpfende Element in Richtung der Längsachse des Hohlraums in Richtung zur Zündeinheit erstreckt. Somit kann der Weg, über den der Trennkolben und die Platine abgebremst werden, verlängert werden, und
somit können die auftretenden Kräfte reduziert werden.
Um eine gleichmäßige Kraftverteilung auf die aufpralldämpfenden Elemente zu erhalten, ist es vorteilhaft, wenn die aufpralldämpfenden Elemente symmetrisch bezüglich der Mittelachse des Hohlraums
positioniert sind.
Eine weitere vorteilhafte Anordnung liegt vor, wenn die aufpralldämpfenden Elemente symmetrisch bezüglich der LängsSymmetrieebene durch den Leiter angeordnet sind. Eine andere vorteilhafte Ausführungsform besteht darin, dass die BasisMittelpunkte der aufpralldämpfenden Elemente auf einem Kreis angeordnet sind. Bei diesen Ausführungsformen besteht eine gute Verteilung der wirkenden Kräfte auf die aufpralldämpfenden Elemente und somit auch auf den Boden. Die Symmetrie dieser Ausführungsformen verhindert weiters ein Schiefstellen der Platine während des
Bremsvorgangs.
Eine vorteilhafte Ausführung besteht darin, dass die Anzahl der aufpralldämpfenden Elemente vier, sechs oder acht beträgt. Durch die gerade Anzahl an aufpralldämpfenden Elementen wird eine symmetrische Anordnung ermöglicht und der Bereich von vier bis acht stellt einen guten Kompromiss zwischen Anzahl und Größe der aufpralldämpfenden
Elemente dar. Es ist vorteilhaft, wenn der Boden Rippen aufweist und die
aufpralldämpfenden Elemente auf den Rippen im Boden des Stromtrenners
sitzen. Durch die Verwendung von Rippen im Boden kann die
beschriebenen Vorteile zusätzlich realisiert werden.
Eine vorteilhafte Ausführungsform der Form des mindestens einen aufpralldämpfenden Elements ist dadurch gekennzeichnet, dass der Querschnitt des mindestens einen aufpralldämpfenden Elements von der Zündeinheit in Richtung Boden zunimmt. Somit wird eine vorteilhafte Komprimierung der aufpralldämpfenden Elemente erreicht. Im Gegensatz zu Zylindern neigen aufpralldämpfende Elemente mit einer Querschnittverdickung in Richtung Boden beispielsweise weniger dazu,
zu knicken.
Eine vorteilhafte Form des mindestens einen aufpralldämpfenden Elements besteht darin, dass das mindestens eine aufpralldämpfende Element rotationssymmetrisch ist. Es kann insbesondere kegelförmige oder kegelstumpfförmige Gestalt besitzen. Eine weitere vorteilhafte Form besteht darin, dass das mindestens eine aufpralldämpfende Element einen quadratischen oder rechteckigen Querschnitt quer zu dessen Längsachse besitzt. In diesem Fall kann es insbesondere
pyramidenförmige oder pyramidenstumpfförmige Gestalt besitzen.
Eine vorteilhafte Ausführungsform besteht darin, dass die Versagenskraft aller aufpralldämpfenden Elemente zusammen maximal 90 % der Versagenskraft des Bodens beträgt. Durch diese Dimensionierung der aufpralldämpfenden Elemente wird sichergestellt, dass die
aufpralldämpfenden Elemente versagen, bevor der Boden versagt.
Eine weitere vorteilhafte Ausführungsform besteht darin, dass die Versagenskraft der aufpralldämpfenden Elemente 0,2-2 kN pro Element beträgt. Durch die Verwendung solcher Versagenskräfte ist es möglich, mit den aufpralldämpfenden Elementen die typische Energie des
Trennkolbens und der ausgebrochenen Platine zu absorbieren.
Eine weitere vorteilhafte Ausführungsform besteht darin, dass die Höhe
von mindestens einem der aufpralldämpfenden Elemente, vorzugsweise von
Knickens der aufpralldämpfenden Elemente sichergestellt.
ES ist vorteilhaft, dass das mindestens eine aufpralldämpfende Element vom Leiter beabstandet ist, wenn sich die Platine noch in der Leiterebene befindet. Dadurch wird die Platine in ihrem ersten Bereich der Bewegung nicht gebremst und die Längung der Lichtbögen zwischen den Leiterenden und der Platine erfolgt rasch, was zu einem schnell
steigenden Widerstand führt.
An Hand der beiliegenden Zeichnungen wird die vorliegende Erfindung
näher erläutert. Es zeigt:
Fig. la einen Schnitt durch einen nicht ausgelösten Stromtrenner mit kegelstumpfförmigen aufpralldämpfenden Elementen;
Fig. 1b eine Draufsicht auf den Boden des Stromtrenners aus
Fig. la;
Fig. 1c ein Detail A der Draufsicht auf den Boden des Stromtrenners aus Fig. 1b, das ein einzelnes aufpralldämpfendes Element zeigt;
Fig. 2a einen Schnitt durch einen nicht ausgelösten Stromtrenner mit rechteckigen, spitz zulaufenden aufpralldämpfenden Elementen; Fig. 2b eine Draufsicht auf den Boden des Stromtrenners aus
Fig. 2a;
Fig. 2c ein Detail B der Draufsicht auf den Boden des Stromtrenners aus Fig. 2b, das ein einzelnes aufpralldämpfendes Element zeigt;
Fig. 3a einen Schnitt durch einen nicht ausgelösten Stromtrenner mit pyramidenstumpfförmigen aufpralldämpfenden Elementen;
Fig. 3b eine Draufsicht auf den Boden des Stromtrenners aus
Fig. 3a;
Fig. 3c ein Detail C der Draufsicht auf den Boden des
Stromtrenners aus Fig. 3b, das ein einzelnes aufpralldämpfendes
ausgelöst wurde.
Der in Fig. la gezeigte Stromtrenner 1 weist ein Gehäuse auf, das aus einem Gehäusemittelteil 2, einem Boden 3 und einer Deckplatte 4 besteht. Diese Gehäusekomponenten werden durch Schrauben 5 zusammengehalten. Bei dieser Ausführungsform ist das Gehäuse in drei Teile geteilt, dies ist aber nicht zwingend notwendig. Beispielsweise wäre es auch möglich, dass das Gehäusemittelteil 2 und der Boden 3
einteilig ausgeführt sind.
Im Gehäusemittelteil 2 befindet sich eine Zündeinheit 6 mit elektrischem Anzünder 7. In dem Gehäusemittelteil 2 befindet sich ein Leiter 8. An der Leiterunterseite befinden sich Kerben 9a und 9b, die
für eine leichtere Trennung sorgen.
Der Anzünder 7 im Gehäusemittelteil 2 befindet sich in einem Hohlraum 11, in dem sich weiters ein Trennkolben 10 befindet, der vom Gehäusemittelteil 2 geführt wird und beabstandet über dem Leiter 8 liegt. Der Hohlraum 11 erstreckt sich bis zum Boden 3 des Gehäuses. Die dem Leiter zugewandte Fläche 13 des Bodens 3 weist sechs aufpralldämpfende Elemente 12 auf. Die aufpralldämpfenden Elemente 12 sind erfindungsgemäß aus demselben Material und einstückig mit dem
Gehäuse (in Fig. la mit dem Boden 3 des Gehäuses) ausgeführt.
Die Gehäuseteile und somit auch die einteilig ausgeführten aufpralldämpfenden Elemente 12 können aus einem elektrisch isolierenden, schlagzähen Material, wie zum Beispiel Polyamid, hergestellt werden. Besonders kostengünstig ist eine Herstellung der
Gehäuseteile in einem Spritzgussverfahren.
Bei Zündung der Zündeinheit 6 durch einen elektrischen Anzünder 7 bringt die Zündeinheit 6 Druck auf den Trennkolben 10 auf, der Trennkolben 10 bricht eine Platine 14 aus dem Leiter 8 entlang der
Kerben 9a, 9b heraus. Ist der Leiter 8 zum Zeitpunkt der Trennung
beschleunigen. Dies ist allerdings nicht in den Figuren gezeigt.
In der Endphase der Bewegung von Trennkolben 10 und Platine 14 kommt die Platine 14 mit den aufpralldämpfenden Elementen 12 in Kontakt. Es ist die Aufgabe der aufpralldämpfenden Elemente 12, die Bewegungsenergie von Trennkolben 10 und Platine 14 abzubauen, ohne die Versagenskraft des Bodens zu überschreiten. Die in Fig. la gezeigte kegelstumpfförmige Form der aufpralldämpfenden Elemente 12 sorgt einerseits für ein definiertes Versagen und andererseits für eine
ansteigende Gegenkraft.
Weiters weist der Gehäuseboden Rippen 15 auf, auf denen die
aufpralldämpfenden Elemente angebracht sind.
Fig. 1b zeigt eine Draufsicht auf den Boden 3 des Stromtrenners 1 aus Fig. la, wo die Form der aufpralldämpfenden Elemente 12 besser erkannt werden kann. Fig. 1c zeigt im Detail ein einzelnes aufpralldämpfendes
Element 12 des Stromtrenners 1 aus Fig. la, £fünffach vergrößert.
Fig. 2a unterscheidet sich von Fig. la durch Verwendung anderer aufpralldämpfender Elemente 12. In Fig. 2a sind aufpralldämpfende Elemente 12 mit einer rechteckigen Basis, die sich entlang der Längsachse auf eine Kante verjüngt, gezeigt. Fig. 2b zeigt eine Draufsicht auf den Boden 3 des Stromtrenners 1 aus Fig. 2a, wo die
Form der aufpralldämpfenden Elemente besser erkannt werden kann.
des Stromtrenners 1 aus Fig. 2a, fünffach vergrößert.
Fig. 3a unterscheidet sich von Fig. la durch Verwendung noch anderer aufpralldämpfender Elemente 12. In Fig. 3a sind aufpralldämpfende Elemente 12 mit einer pyramidenstumpfförmigen Form gezeigt. Fig. 3b zeigt eine Draufsicht auf den Boden 3 des Stromtrenners 1 aus Fig. 3a, wo die Form der aufpralldämpfenden Elemente 12 besser erkannt werden kann. Fig. 3c zeigt im Detail ein einzelnes aufpralldämpfendes Element
12 des Stromtrenners 1 aus Fig. 3a fünffach vergrößert.
Fig. 4a zeigt einen Stromtrenner 1, nachdem er ausgelöst wurde. Die aufpralldämpfenden Elemente 12 sind hierbei von der Platine 14, die aus dem Leiter 8 ausgeschlagen wurde, und dem Trennkolben 10 zusammengedrückt worden. Durch das Zusammendrücken wird erreicht, dass die Energie der Platine 14 und des Trennkolbens 10 unter Einwirkung geringerer Kräfte absorbiert wird. Somit kann mit nur geringen Kosten sichergestellt werden, dass der Boden des Gehäuses nicht bricht. Für eine ausreichend geringe Belastung sollte bei der dargestellten exemplarischen Lösung mit sechs Deformationselementen die maximale
Deformationskraft eines Elements auf 15 % der Versagenskraft des
Bodens 3 beschränkt sein.
Bezugszeichenliste:
Stromtrenner 1 Gehäusemittelteil 2 Boden 3
Deckplatte 4
Schrauben 5
Zündeinheit 6 elektrischer Anzünder 7 Leiter 8
Kerben 9a, 9b Trennkolben 10
Hohlraum 11
Rippen 15

Claims (1)

  1. Stromtrenner (1) mit einem Gehäuse mit einem Boden (3), einem von einem Leiter (8) durchsetzten Hohlraum (11), aus dem bei Auslösung einer Zündeinheit (6) mit Hilfe eines Trennkolbens (10) eine Platine (14) herausgebrochen wird, wobei der Stromtrenner (1) mindestens ein aufpralldämpfendes Element (12) zwischen Boden (3) und Leiter (8) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass das mindestens eine aufpralldämpfende Element (12) auf der dem Leiter (8) zugewandten Fläche (13) des Bodens (3) aus dem Material des
    Bodens (3) einstückig mit dem Boden (3) ausgebildet ist.
    Stromtrenner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das mindestens eine aufpralldämpfende Element (12) von der seitlichen
    Wandung des Hohlraums (11) beabstandet ist.
    Stromtrenner nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass sich das mindestens eine aufpralldämpfende Element (12) in Richtung der Längsachse des Hohlraums (11) in Richtung zur Zündeinheit (6)
    erstreckt.
    Stromtrenner nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die aufpralldämpfenden Elemente (12) symmetrisch bezüglich der Mittelachse des Hohlraums (11)
    positioniert sind.
    Stromtrenner nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die aufpralldämpfenden Elemente (12) symmetrisch bezüglich der Längs-Symmetrieebene durch den Leiter (8)
    angeordnet sind. Stromtrenner nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
    gekennzeichnet, dass die Basis-Mittelpunkte der aufpralldämpfenden
    Elemente (12) auf einem Kreis angeordnet sind.
    11
    12.
    13.
    14.
    Stromtrenner nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzahl der aufpralldämpfenden Elemente
    (12) vier, sechs oder acht beträgt.
    Stromtrenner nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden (3) Rippen (15) aufweist und dass die aufpralldämpfenden Elemente (12) auf den Rippen (15) im Boden
    des Stromtrenners sitzen.
    Stromtrenner nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Querschnitt des mindestens einen aufpralldämpfenden Elements (12) von der Zündeinheit (6) in
    Richtung Boden (3) zunimmt.
    . Stromtrenner nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch
    gekennzeichnet, dass das mindestens eine aufpralldämpfende Element (12) rotationssymmetrisch ist, insbesondere kegelförmige oder
    kegelstumpfförmige Gestalt besitzt.
    . Stromtrenner nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch
    gekennzeichnet, dass das mindestens eine aufpralldämpfende Element (12) einen quadratischen oder rechteckigen Querschnitt quer zu dessen Längsachse besitzt, insbesondere pyramidenförmige oder
    pyramidenstumpfförmige Gestalt besitzt.
    Stromtrenner nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Versagenskraft aller aufpralldämpfenden
    Elemente (12) zusammen maximal 90 % der Versagenskraft des Bodens
    (3) beträgt. Stromtrenner nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Versagenskraft der aufpralldämpfenden
    Elemente (12) 0,2-2 kN pro Element beträgt.
    Stromtrenner nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch
    gekennzeichnet, dass die Höhe von mindestens einem der
    aufpralldämpfenden Elemente (12), vorzugsweise von allen
    aufpralldämpfenden Elementen (12) 2-5 mm beträgt.
    Stromtrenner nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass das mindestens eine aufpralldämpfende Element (12) vom Leiter (8) beabstandet ist, wenn sich die Platine (14)
    noch in der Leiterebene befindet.
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