AT527061A4 - Warnleuchten für Einsatzfahrzeuge - Google Patents

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AT527061A4 ATA50096/2024A AT500962024A AT527061A4 AT 527061 A4 AT527061 A4 AT 527061A4 AT 500962024 A AT500962024 A AT 500962024A AT 527061 A4 AT527061 A4 AT 527061A4
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Abstract

Warnleuchte (10) für die seitliche Anbringung an Einstiegshilfen (20) von Einsatzfahrzeugen, und wobei die Warnleuchte (10) Folgendes umfasst: - einen Leuchtstab (100), umfassend mehrere LEDs mit einem Energieversorgungskabel (200) für die LEDs, wobei der Leuchtstab (100) ein erstes Ende (110) und ein das erste Ende (110) gegenüberliegendes zweites Ende (120) aufweist, wobei sich der Leuchtstab (100) entlang einer geraden Längsachse (LA) erstreckt, - ein erstes und ein zweites Montageelement (310, 320), wobei das erste Montageelement (310) an dem ersten Ende (110) des Leuchtstab (100) und das zweite Montageelement (320) an dem zweiten Ende (120) des Leuchtstab (100) mittels einer Steckverbindung (400) montierbar ist, wobei die Montageelemente (310, 320) eingerichtet sind, den Leuchtstreifen (100) an der Einstiegshilfe (30) eines Einsatzfahrzeuges zu befestigen, - wobei das erste oder das zweite Montageelement (310, 320) einen Führungskanal (330) für das Energieversorgungskabel (200) des Leuchtstabs (100) aufweist, sodass das Energieversorgungskabel (200) in einem korrekt montierten Zustand der Warnleuchte (10) an der Einstiegshilfe (20) innerhalb der Einstiegshilfe (20) führbar ist.

Description

WARNLEUCHTE FÜR EINSATZFAHRZEUGE
Die Erfindung betrifft eine Warnleuchte für die seitliche Anbringung an Einstiegshilfen von
Einsatzfahrzeugen.
Weiters betrifft die Erfindung eine Einstiegshilfe umfassend zumindest eine
erfindungsgemäße Warnleuchte.
Ferner betrifft die Erfindung ein FEinsatzfahrzeug umfassend zumindest eine
erfindungsgemäße Einstiegshilfe.
Einsatzfahrzeuge, wie beispielsweise Feuerwehrwagen, KRettungsfahrzeuge und Polizeifahrzeuge, sind im Notfall auf eine schnelle und sichere Verwendung ihrer
Einstiegshilfen angewiesen, um effizient Hilfe leisten zu können.
Dabei geht es darum, die Sicherheit von Einstiegshilfen insofern zu verbessern, um Unfälle und Verletzungen beim Ein- und Aussteigen aus Einsatzfahrzeugen zu verhindern und somit
die Einsatzbereitschaft und Effektivität von Notfallteams erheblich zu steigern.
Die Warnleuchte signalisiert auch für andere Verkehrsteilnehmer, dass das Einsatzfahrzeug im Einsatz ist. Die Warnleuchte hat somit zumindest zwei Funktionen, einerseits um die Einstiegshilfe selbst zu erkennen beim Einsteigen und andererseits auch, um andere Teilnehmer erkennbar zu machen, dass das Fahrzeug im Einsatz ist. Dabei wird im
sogenannten „Pursuitmode“ (Einsatz) oder „Scenelight“ (weißes Licht) unterschieden.
Bisherige Lösungen für die Sicherheit an Einstiegshilfen von Einsatzfahrzeugen waren oft unzureichend und mit verschiedenen Nachteilen behaftet. In der Vergangenheit wurden häufig reflektierende Streifen oder einfache Leuchten an den Einstiegshilfen angebracht, um
die Sichtbarkeit zu verbessern.
Diese herkömmlichen Ansätze hatten jedoch einige erhebliche Nachteile: Reflektierende Streifen und herkömmliche Leuchten sind oft nicht ausreichend sichtbar, insbesondere bei schlechtem Wetter oder in der Dunkelheit. Dies kann zu gefährlichen Situationen führen, wenn Einsatzteams unter Zeitdruck stehen. Weiters hängt die Sichtbarkeit herkömmlicher Lösungen stark von den vorhandenen Lichtverhältnissen ab. Bei starkem Sonnenlicht oder
blendendem Scheinwerferlicht können sie ihre Wirkung verlieren. Zusätzlich beschränken
2
sich die meisten bisherigen Lösungen auf eine einfache Beleuchtungsfunktion und boten keine Möglichkeit zur Anpassung an verschiedene Situationen oder Bedürfnisse. Weiters neigen herkömmliche Leuchten und reflektierende Streifen dazu, schnell zu verschleifßen oder zu
beschädigen, was regelmäßige Wartungsarbeiten erfordert und die Betriebskosten erhöht.
Die genannten Nachteile der bisherigen Technologien unterstreichen die Notwendigkeit einer innovativen Lösung wie der hier beschriebenen Warnleuchte. Diese neue Technologie wurde entwickelt, um die bestehenden Mängel zu überwinden und die Sicherheit an Einstiegshilfen
von Einsatzfahrzeugen erheblich zu verbessern. Es ist daher eine Aufgabe der Erfindung, eine verbesserte Warnleuchte bereitzustellen.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, dass die eingangs erwähnte Warnleuchte Folgendes
umfasst:
- einen Leuchtstab, umfassend mehrere LEDs mit einem Energieversorgungskabel für die LEDs, wobei der Leuchtstab ein erstes Ende und ein das erste Ende gegenüberliegendes
zweites Ende aufweist, wobei sich der Leuchtstab entlang einer geraden Längsachse erstreckt,
- ein erstes und ein zweites Montageelement, wobei das erste Montageelement an dem ersten Ende des Leuchtstab und das zweite Montageelement an dem zweiten Ende des Leuchtstab mittels einer Steckverbindung montierbar ist, wobei die Montageelemente eingerichtet sind,
den Leuchtstreifen an der Einstiegshilfe eines Einsatzfahrzeuges zu befestigen,
- wobei das erste oder das zweite Montageelement einen Führungskanal für das Energieversorgungskabel des Leuchtstabs aufweist, sodass das Energieversorgungskabel in einem korrekt montierten Zustand der Warnleuchte an der Einstiegshilfe innerhalb der Einstiegshilfe führbar ist, sodass das Energieversorgungskabel im montierten Zustand für einen äußeren Beobachter nicht sichtbar ist und auch äußeren Umwelteinflüssen nicht
ausgesetzt ist.
Hinsichtlich des Begriffs „seitlich“ in Zusammenhang mit der Einstiegshilfe ist anzumerken, dass sich der Begriff „seitlich“ auf eine Anordnung bezieht, welche gesehen in Fahrtrichtung eines Fahrzeuges bzw. Einsatzfahrzeuges, sich seitlich bzw. quer der Fahrtrichtung erstreckt, sodass beispielsweise Fußgänger, welche seitlich zum Fahrzeug stehen, die Warnleuchte und
das emittierende Licht wahrnehmen können.
3
Es kann vorgesehen sein, dass der Leuchtstab eine fluiddichte Ummantelung aufweist, um die
LEDs vor äußeren Einflüssen zu schützen, wie beispielsweise Staub oder Regen.
Es kann vorgesehen sein, dass die Montageelemente mittels einer Schraubverbindung an die Einstiegshilfe montierbar sind, wobei das erste und das zweite Montageelement jeweils eine Öffnung aufweisen, durch welche eine Schraube einsetzbar ist, welche Schraube in eine Schrauböffnung mit Gegengewinde an der Einstiegshilfe einschraubbar ist, um die
Warnleuchte an der Einstiegshilfe zu befestigen, insbesondere lösbar zu befestigen.
Es kann vorgesehen sein, dass der Leuchtstab weißes und/oder farbiges Licht emittieren kann. Hierdurch können für den Einsatz (wie oben angeführt im „Pursuitmode“) rotes und blaues Licht abwechselnd und in unterschiedlichen Sequenzen emittiert werden. Beispielsweise können dadurch auch Leuchteffekte, wie eine Wischbewegung von links nach rechts und
umgekehrt.
Es kann vorgesehen sein, dass die mehreren LEDs unabhängig voneinander ansteuerbar sind. Als Steuerungseinrichtung kann hierfür eine Steuereinrichtung verwendet werden, die bereits
im Kraftfahrzeug vorhanden ist.
Es kann vorgesehen sein, dass die Steckverbindung eine Buchse mit einem Hohlraum, welche Buchse jeweils am ersten und zweiten Ende des Leuchtstreifens angeordnet ist, und ein elastisches Dichtelement, welches am ersten und zweiten Montageelement angeordnet ist, umfasst, und wobei durch Aufstecken der Buchse auf das Dichtelement die Steckverbindung herstellbar ist und dadurch das erste und zweite Montageelement an dem Leuchtstab befestigbar ist, wobei die Buchse bei aufrechter Steckverbindung das Dichtelement
umschließt.
Es kann vorgesehen sein, dass das elastische Dichtelement der jeweiligen Steckverbindung eine räumliche Grundausdehnung aufweist, wobei das Dichtelement eingerichtet ist, unter äußerer Krafteinwirkung seine räumliche Ausdehnung abweichend von der Grundausdehnung zu verringern und bei Wegfall der einwirkenden äußeren Kraft durch eine Rückstellkraft zur Grundausdehnung zurückzukehren, und wobei der Hohlraum der Buchse eine geringere räumliche Ausdehnung als das jeweilige Dichtelement aufweist, wobei beim Aufstecken der Buchse auf das Dichtelement die Buchse derart als äußere Kraft auf das Dichtelement einwirkt, dass die Ausdehnung des Dichtelements abweichend seiner
Grundausdehnung verringert wird, wobei bei aufrechter Steckverbindung das Dichtelement
4
unter Aufrechterhaltung der Rückstellkraft innerhalb des Hohlraums der Buchse nicht vollständig zu seiner Grundausdehnung zurückkehrt, sodass das Dichtelement den
Hohlraum fluiddicht abdichtet.
Es kann vorgesehen sein, dass sich der Führungskanal entlang einer Geraden erstreckt, wobei der Führungskanal in einem Winkel von 10 bis 30°, vorzugsweise 15 bis 25°, insbesondere 20°,
zur Längsachse des Leuchtstabs geneigt ist.
Ebenso wird die Aufgabe gelöst durch eine Einstiegshilfe umfassend zumindest eine
erfindungsgemäfße Warnleuchte.
Es kann vorgesehen sein, dass die Einstiegshilfe eine Einbuchtung aufweist, in welche die zumindest eine Warnleuchte einsetzbar und befestigbar ist. Die Einbuchtung kann sich dabei in einem Randbereich der Einstiegshilfe befinden, welcher Randbereich seitlich bzw. quer zur
Fahrtrichtung des Fahrzeugs ist.
Ferner wird die Aufgabe gelöst durch ein Einsatzfahrzeug umfassend zumindest eine
erfindungsgemäße Einstiegshilfe.
Figurenbeschreibung
Nachfolgend wird die Erfindung anhand von beispielhaften Zeichnungen näher erläutert. Hierbei zeigt
Fig. 1 eine Ansicht einer beispielhaften Warnleuchte in einer Draufsicht und einer seitlichen Ansicht, wobei die Warnleuchte einen Leuchtstab mit an einem ersten und zweiten Ende angeordneten ersten und zweiten Montageelementen, welche eingerichtet sind, die Warnleuchte an einer Einstiegshilfe zu befestigen, wobei die
Montageelemente mittels Steckverbindungen an dem Leuchtstab befestigbar sind,
Fig. 2 eine perspektivische Teilansicht des zweiten Endes des Leuchtstabes, wobei das
gezeigte zweite Ende eine Buchse für die Steckverbindung aufweist,
Fig. 3 eine perspektivische Teilansicht des zweiten Endes des Leuchtstabes aus Fig. 2, wobei an dem zweiten Ende das zweite Montageelement mittels der
Steckverbindung befestigt ist,
5
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht einer Einstiegshilfe mit einer Einbuchtung für die beispielhafte Warnleuchte, wobei in der gezeigten Einstiegshilfe in der
Einbuchtung keine Warnleuchte integriert ist,
Fig. 5 das zweite Montageelement in unterschiedlichen Ansichten, wobei das zweite Montageelement ein Dichtelement für die Steckverbindung mit dem Leuchtstab
aufweist, wobei das Dichtelement mehrere Dichtungsrippen umfasst,
Fig. 6 das erste Montageelement in unterschiedlichen Ansichten, wobei das erste Montageelement ein Dichtelement für die Steckverbindung mit dem Leuchtstab aufweist, wobei das Dichtelement mehrere Dichtungsrippen umfasst, und wobei das erste Montageelement einen Führungskanal für ein Energieversorgungskabel
des Leuchtstabs aufweist, und
Fig. 7 eine Querschnittsansicht der gezeigten Warnleuchte in einem befestigten Zustand ein einer Einbuchtung einer Einstiegshilfe, wobei das erste Montageelement mit dem Führungskanal zu sehen ist, in welchen das Energieversorgungskabel geführt ist, welches innerhalb der Einstiegshilfe weiter geführt wird, um an eine
Energiequelle angeschlossen zu werden, um den Leuchtstab zu betreiben.
Fig. 1 zeigt eine beispielhafte Warnleuchte 10 für die seitliche Anbringung an Einstiegshilfen 20 von Einsatzfahrzeugen, wobei die Warnleuchte 10 einen Leuchtstab 100 umfasst, welcher Leuchtstab 100 mehrere LEDs mit einem Energieversorgungskabel 200 für die LEDs umfasst. Die LEDs sind in dem gezeigten Beispiel nicht dargestellt, wobei das Energieversorgungskabel in Fig. 7 zu sehen ist. Der Leuchtstab 100 im gezeigten Beispiel ist in der Lage weißes und
farbiges Licht zu emittieren.
Der Leuchtstab 100 weist ein erstes Ende 110 und ein das erste Ende 110 gegenüberliegendes zweites Ende 120 auf, wobei sich der Leuchtstab 100 entlang einer geraden Längsachse LA
erstreckt.
Ferner umfasst die Warnleuchte 10 ein erstes und ein zweites Montageelement 310, 320, wobei das erste Montageelement 310 an dem ersten Ende 110 des Leuchtstab 100 und das zweite Montageelement 320 an dem zweiten Ende 120 des Leuchtstab 100 mittels einer Steckverbindung 400 montiert ist. Die Montageelemente 310, 320 sind eingerichtet, den
Leuchtstab 100 an der Einstiegshilfe 20 eines Einsatzfahrzeuges zu befestigen.
6
Im gezeigten Beispiel weist das erste Montageelement 310 zusätzlich einen Führungskanal 330 für das _Energieversorgungskabel 200 des Leuchtstabs 100 auf, sodass das Energieversorgungskabel 200 in einem korrekt montierten Zustand der Warnleuchte 10 an der Einstiegshilfe 20 innerhalb der FEinstiegshilfe 20 führbar ist, sodass das Energieversorgungskabel 200 im montierten Zustand für einen äußeren Beobachter nicht sichtbar ist und auch äußeren Umwelteinflüssen nicht ausgesetzt ist, wie beispielsweise in Fig.
7 dargestellt ist.
Der Führungskanal 330 erstreckt sich entlang einer Geraden GE, wobei der Führungskanal 330 bzw. die Gerade GE in einem Winkel von 10 bis 30°, vorzugsweise 15 bis 25°, insbesondere 20°, zur Längsachse LA des Leuchtstabs 100 geneigt ist, wie dies beispielsweise in Fig. 1 und Fig. 6 dargestellt ist.
Die Montageelemente 310, 320 sind mittels einer Schraubverbindung an die Einstiegshilfe 20 montierbar, wobei das erste und das zweite Montageelement 310, 320 jeweils eine Öffnung 340 aufweisen, durch welche eine Schraube 40 einsetzbar ist, wie in Fig. 1 bzw. Fig. 3 gezeigt ist. Die Schrauben 40 sind in eine Schrauböffnung mit Gegengewinde an der Einstiegshilfe 20 einschraubbar, um die Warnleuchte 10 an der Einstiegshilfe 20 zu befestigen, insbesondere
lösbar zu befestigen.
Wie bereits zuvor erwähnt, ist das erste und das zweite Montageelement 310, 320 jeweils mittels einer Steckverbindung 400 mit dem Leuchtstab 100 verbindbar bzw. befestigbar. Die Steckverbindung 400 umfasst eine Buchse 10 mit einem Hohlraum, welche Buchse 410 jeweils am ersten und zweiten Ende 110, 120 des Leuchtstreifens 100 angeordnet ist, wie dies
beispielhaft in Fig. 2 dargestellt ist.
Ferner umfasst die Steckverbindung 400 ein elastisches Dichtelement 420, welches am ersten und zweiten Montageelement 310, 320 angeordnet ist, wie dies in Fig. 5 und Fig. 6 dargestellt ist, wobei im gezeigten Beispiel die Dichtelemente 420 Dichtrippen 421 umfasst.
Durch Aufstecken der Buchse 410 auf das Dichtelement 420 ist die Steckverbindung 400 herstellbar und dadurch das erste und zweite Montageelement 310, 320 an dem Leuchtstab 100 befestigbar, wobei die Buchse 410 bei aufrechter Steckverbindung 400 das Dichtelement 420 umschließt.
7
Hierzu weist das elastische Dichtelement 420 der jeweiligen Steckverbindung 400 eine räumliche Grundausdehnung auf, wobei das Dichtelement 420 eingerichtet ist, unter äußerer Krafteinwirkung seine räumliche Ausdehnung abweichend von der Grundausdehnung zu verringern und bei Wegfall der einwirkenden äußeren Kraft durch eine Rückstellkraft zur
Grundausdehnung zurückzukehren.
Der Hohlraum der Buchse 410 weist eine geringere räumliche Ausdehnung als das jeweilige Dichtelement 420 auf, wobei beim Aufstecken der Buchse 410 auf das Dichtelement 420 die Buchse 410 derart als äußere Kraft auf das Dichtelement einwirkt, dass die Ausdehnung des Dichtelements 420 abweichend seiner Grundausdehnung verringert wird, wobei bei aufrechter Steckverbindung 400 das Dichtelement 420 unter Aufrechterhaltung der Rückstellkraft innerhalb des Hohlraums der Buchse 410 nicht vollständig zu seiner Grundausdehnung zurückkehrt, sodass das Dichtelement 420 den Hohlraum fluiddicht abdichtet.
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LISTE DER BEZUGSZEICHEN
Warnleuchte... 10 Einstiegshilfe... 20 Einbuchtung... 21 Schraube... 40 Leuchtstab... 100 Erstes Ende... 110 Zweites Ende... 120
Energieversorgungskabel... 200 Erstes Montageelement... 310
Zweites Montageelement... 320
Führungskanal... 330 Öffnung... 340 Steckverbindung... 400 Buchse... 410 Dichtelement... 420 Längsachse... LA Gerade... GE Winkel... WI

Claims (9)

PATENTANSPRÜCHE
1. Warnleuchte (10) für die seitliche Anbringung an Einstiegshilfen (20) von
Einsatzfahrzeugen, und wobei die Warnleuchte (10) Folgendes umfasst:
- einen Leuchtstab (100), umfassend mehrere LEDs mit einem Energieversorgungskabel (200) für die LEDs, wobei der Leuchtstab (100) ein erstes Ende (110) und ein das erste Ende (110) gegenüberliegendes zweites Ende (120) aufweist, wobei sich der Leuchtstab (100) entlang einer geraden Längsachse (LA) erstreckt,
- ein erstes und ein zweites Montageelement (310, 320), wobei das erste Montageelement (310) an dem ersten Ende (110) des Leuchtstab (100) und das zweite Montageelement (320) an dem zweiten Ende (120) des Leuchtstab (100) mittels einer Steckverbindung (400) montierbar ist, wobei die Montageelemente (310, 320) eingerichtet sind, den Leuchtstab (100) an der Einstiegshilfe (20) eines Einsatzfahrzeuges zu befestigen,
- wobei das erste oder das zweite Montageelement (310, 320) einen Führungskanal (330) für das Energieversorgungskabel (200) des Leuchtstabs (100) aufweist, sodass das Energieversorgungskabel (200) in einem korrekt montierten Zustand der Warnleuchte (10) an der Einstiegshilfe (20) innerhalb der Einstiegshilfe (20) führbar ist, sodass das Energieversorgungskabel (200) im montierten Zustand für einen äußeren Beobachter
nicht sichtbar und äußeren Umwelteinflüssen nicht ausgesetzt ist.
2. Warnleuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Montageelemente mittels einer Schraubverbindung an die Einstiegshilfe montierbar sind, wobei das erste und das zweite Montageelement (310, 320) jeweils eine Öffnung (340) aufweisen, durch welche eine Schraube (40) einsetzbar ist, welche Schraube (40) in eine Schrauböffnung mit Gegengewinde an der Einstiegshilfe (20) einschraubbar ist, um die Warnleuchte (10)
an der Einstiegshilfe (20) zu befestigen, insbesondere lösbar zu befestigen.
3. Warnleuchte nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Leuchtstab
(100) weißes und/oder farbiges Licht emittieren kann.
10
4. Warnleuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Steckverbindung eine Buchse (410) mit einem Hohlraum, welche Buchse (410) jeweils am ersten und zweiten Ende (110, 120) des Leuchtstreifens (100) angeordnet ist, und ein elastisches Dichtelement (420), welches am ersten und zweiten Montageelement (310, 320) angeordnet ist, umfasst, und wobei durch Aufstecken der Buchse (410) auf das Dichtelement (420) die Steckverbindung (400) herstellbar ist und dadurch das erste und zweite Montageelement (310, 320) an dem Leuchtstab (100) befestigbar ist, wobei die Buchse (410) bei aufrechter Steckverbindung (400) das Dichtelement (420) umschließt.
5. Warnleuchte nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das elastische Dichtelement (420) der jeweiligen Steckverbindung (400) eine räumliche Grundausdehnung aufweist, wobei das Dichtelement (420) eingerichtet ist, unter äußerer Krafteinwirkung seine räumliche Ausdehnung abweichend von der Grundausdehnung zu verringern und bei Wegfall der einwirkenden äußeren Kraft durch eine Rückstellkraft zur Grundausdehnung zurückzukehren, und wobei der Hohlraum der Buchse (410) eine geringere räumliche Ausdehnung als das jeweilige Dichtelement (420) aufweist, wobei beim Aufstecken der Buchse (410) auf das Dichtelement (420) die Buchse (410) derart als äußere Kraft auf das Dichtelement einwirkt, dass die Ausdehnung des Dichtelements (420) abweichend seiner Grundausdehnung verringert wird, wobei bei aufrechter Steckverbindung (400) das Dichtelement (420) unter Aufrechterhaltung der Rückstellkraft innerhalb des Hohlraums der Buchse (410) nicht vollständig zu seiner Grundausdehnung
zurückkehrt, sodass das Dichtelement (420) den Hohlraum fluiddicht abdichtet.
6. Warnleuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Führungskanal (330) entlang einer Geraden (GE) erstreckt, wobei der Führungskanal (330) in einem Winkel (WI) von 10 bis 30°, vorzugsweise 15 bis 25°, insbesondere 20°, zur Längsachse (LA) des Leuchtstabs (100) geneigt ist.
7. Einstiegshilfe (20) umfassend zumindest eine Warnleuchte (10) gemäß einem der
Ansprüche 1 bis 6.
11
8. Einstiegshilfe nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Einstiegshilfe (20) eine Einbuchtung (21) aufweist, in welche die zumindest eine Warnleuchte einsetzbar
und befestigbar ist.
9. Einsatzfahrzeug umfassend zumindest eine Einstiegshilfe (20) nach Anspruch 7 oder 8.
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Citations (4)

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CN203063823U (zh) * 2012-12-21 2013-07-17 广州市雄兵汽车电器有限公司 发光踏板及应用该发光踏板的汽车
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