AT527228A4 - Verfahren und eine Anordnung zum Überwachen einer Person - Google Patents

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AT527228A4
AT527228A4 ATA50095/2024A AT500952024A AT527228A4 AT 527228 A4 AT527228 A4 AT 527228A4 AT 500952024 A AT500952024 A AT 500952024A AT 527228 A4 AT527228 A4 AT 527228A4
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Klapper Ulrich
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Adaptive Regelsysteme Ges M B H
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Abstract

Um eine Notlage einer Person (1) nicht nur sicher zu erfassen, sondern auch im Falle einer fehlenden Kommunikationsverbindung (6) zu einem Empfangsgerät (5) die Überwachung einer Person (1) zu verbessern, ist vorgesehen, dass im Empfangsgerät (5) ein Timer (TE) mit einer vorbestimmten Timerzeit (tTE) gestartet wird, wenn die aktuelle Position (P) der Person (1) innerhalb eines definierten Arbeitsbereichs (7) liegt, wobei die vorbestimmte Timerzeit (tTE) größer als die vorgegebenen Zeitabstände der Positionsübermittlung ist, der Timer (TE) im Empfangsgerät (5) bei Empfang der Position (P) neu gestartet wird, solange die Position (P) innerhalb des definierten Arbeitsbereichs (7) liegt und das Empfangsgerät (5) eine vorgegebenen Sicherheitsaktion auslöst, wenn der Timer (TE) im Empfangsgerät (5) abläuft.

Description

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Verfahren und eine Anordnung zum Überwachen einer Person
Die gegenständliche Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Anordnung zum Überwachen einer Person, wobei die Person ein Überwachungsgerät zum Erkennen einer Notlage der Person trägt und das Überwachungsgerät über eine drahtlose Kommunikationsverbindung in Verbindung mit einem Empfangsgerät steht und das Überwachungsgerät in vorgegebenen Zeitabständen eine aktuelle Position der Person an das Empfangsgerät sendet und das Überwachungsgerät bei Erkennen einer Notlage der Person eine Mitteilung über die Notlage
der Person über die drahtlose Kommunikationsverbindung an das Empfangsgerät sendet.
Es gibt Überwachungsgeräte für arbeitende Personen, die eine Notlage der Person erkennen und bei Erkennen einer Notlage einen Alarm absetzen oder auslösen oder eine be-
stimmte Aktion zum Schutz der Person ausgelöst wird.
DE 44 38 063 A1 und DE 39 03 025 A1 beschreiben beispielsweise solche Einrichtung, wobei an zumindest zwei Extremitäten der Person, z.B. Armen oder Beinen, jeweils eine Elektrode angeordnet ist, die mit einem Steuergerät verbunden sind. Über die Elektroden wird durch das Steuergerät ein Körperstrom durch Kontakt eines elektrischen Fremdpotentials erfasst. Wird ein unzulässiger Stromfluss durch den Körper erkannt, so aktiviert das Steuergerät zum Schutz der Person eine Abschalteinrichtung, mit der die weitere Stromzufuhr in die Kontaktstelle unterbrochen wird. Die Elektroden und das Steuergerät können dabei an einem Kleidungsstück angeordnet sein und die Verbindung zwischen Steuergerät und Abschaltein-
richtung ist kabellos ausgeführt.
Es sind Überwachungsgeräte in unterschiedlichsten Ausführungen bekannt, die unterschiedlichste Daten auswerten, um eine Notlage der das Überwachungsgerät tragenden Person zu erkennen. Hierfür sind an der das Überwachungsgerät tragenden Person oder im Überwachungsgerät selbst Sensoren angeordnet, um eine Kenngröße, die einen Rückschluss auf eine Notlage der Person zulässt, zu erfassen. Diese Kenngröße kann vom Überwachungsgerät ausgewertet werden, um eine Notlage zu erkennen. Mögliche Kenngrößen sind beispielsweise elektrische Größen, wie ein elektrischer Strom, eine elektrische Spannung, ein elektrisches Feld usw., Bewegungsgrößen, wie insbesondere eine auf die Person wirkende lineare oder rotative Beschleunigung, eine Geschwindigkeit der Person usw., oder physiologische Kenngrößen der Person, wie ein Herzschlag, eine Pulsfrequenz, ein EKG (Elektrokar-
diogramm), eine Atemfrequenz, ein Hautwiderstand usw.
Oftmals wird im Falle einer Notlage ein externer Server oder ein anderes Überwachungsgerät einer anderen arbeitenden Person vom Überwachungsgerät kontaktiert und über die Not-
lage informiert. Auf diese Weise kann Hilfe für die Person in Notlage veranlasst werden. Das
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ist beispielsweise aus US 9,494,632 B1 oder WO 2019/243382 A1 bekannt. Dieser Ansatz funktioniert allerdings nur dann, wenn das Überwachungsgerät der Person in Notlage eine Kommunikationsverbindung, beispielsweise über das Mobilfunknetz, WLAN usw., zum andern Überwachungsgerät oder dem Server aufbauen kann. In gewissen Arbeitsumgebungen ist eine solche Kommunikationsverbindung nicht möglich, weil es keinen Empfang gibt. Damit kann das Überwachungsgerät obwohl es grundsätzlich funktioniert und eine Notlage erkennt, keine Hilfe veranlassen, weil die Notlage nicht weitergegeben werden kann. Das ist insbesondere dann problematisch in Situation in denen die das Überwachungsgerät tragende Person alleine arbeitet. Unter gewissen Umständen wird damit ein Arbeitsunfall nicht erkannt. In vielen Notlagen kann aber gerade die Geschwindigkeit des Eintreffens der Hilfe
zwischen Tod und Leben entscheiden.
Es ist damit eine Aufgabe der gegenständlichen Erfindung, eine Notlage einer Person nicht nur sicher zu erfassen, sondern auch im Falle einer fehlenden Kommunikationsverbindung
zu einer entfernten Stelle die Überwachung einer Person zu verbessern.
Diese Aufgabe wird gelöst, indem im Empfangsgerät ein Timer mit einer vorbestimmten Timerzeit gestartet wird, wenn die aktuelle Position der Person innerhalb eines definierten Arbeitsbereichs liegt, wobei die vorbestimmte Timerzeit größer als die vorgegebenen Zeitabstände ist, wobei der Timer bei Empfang, vorzugsweise bei jedem Empfang, der Position im Empfangsgerät neu gestartet wird, solange die Position innerhalb des definierten Arbeitsbereichs liegt und das Empfangsgerät eine vorgegebenen Sicherheitsaktion auslöst, wenn der Timer im Empfangsgerät abläuft. Das ermöglicht die Überwachung einer Person in einem Arbeitsbereich, in dem eine Kommunikationsverbindung nicht sichergestellt werden kann. Auch wenn keine Kommunikationsverbindung vorhanden ist, wird nach einer gewissen Zeit eine
Sicherheitsaktion ausgelöst.
Das kann verbessert werden, wenn zusätzlich im Überwachungsgerät ein Timer mit der vorbestimmten Timerzeit gestartet wird, wenn die aktuelle Position der Person innerhalb eines definierten Arbeitsbereichs liegt, der Timer im Überwachungsgerät bei Senden, vorzugsweise bei jedem Senden, der Position an das Empfangsgerät neu gestartet wird, solange die Position innerhalb des definierten Arbeitsbereichs liegt und das Überwachungsgerät eine vordefinierte Vorlaufzeit vor Ablauf des Timers ein von der Person wahrnehmbares Warnsignal auslöst. Damit kann die Person gewarnt werden, bevor der Timer abläuft. Die Person kann sich dann an eine Stelle begeben, an der eine Kommunikationsverbindung vorhanden ist. Auf diese Weise lassen sich unerwünschte Fehlauslösungen unterbinden oder zumindest
reduzieren.
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Vorzugsweise wird der Timer im Überwachungsgerät zum selben Zeitpunkt gestartet wie der Timer im Empfangsgerät. Eine hochpräzise zeitliche Synchronität der Timer ist allerdings nicht erforderlich, weil aufgrund der Vorlaufzeit ohnehin hinreichend Zeit vorgesehen ist, um sich in den Bereich einer Kommunikationsverbindung zu begeben. Auch Unterschiede im Sekundenbereich oder im Zehn Sekundenbereich werden kein Problem darstellen. Das gleiche gilt für die Timerzeiten, die nicht präzise gleich sein müssen. Auch die Timerzeiten kön-
nen im Sekundenbereich oder im Zehn Sekundenbereich voneinander abweichen.
Die gegenständliche Erfindung wird nachfolgend unter Bezugnahme auf die Figuren 1 bis 3 näher erläutert, die beispielhaft, schematisch und nicht einschränkend vorteilhafte Ausgestal-
tungen der Erfindung zeigen. Dabei zeigt
Fig.1 eine Person mit Überwachungsgerät und
Fig.2 und 3 den Ablauf einer Überwachung einer Person mit Überwachungsgerät.
Die Erfindung geht davon aus, dass eine Person 1 ein Überwachungsgerät 2 zum Erkennen einer Notlage der Person 1 trägt. Eine Notlage der Person 1 ist dabei jegliche Situation, die von einer vorgegeben Normalsituation der Person 1 abweicht. In der vorgegebenen Normalsituation wird davon ausgegangen, dass die Person 1 keiner Gefahr ausgesetzt ist oder zwar
vielleicht einer Gefahr ausgesetzt ist, aber sich nicht in einer Notlage befindet.
Um eine Notlage zu erkennen, trägt die Person 1 zumindest einen Sensor 3, der zumindest eine Kenngröße K der Person 1, die einen Rückschluss auf eine Notlage der Person 1 zulässt, erfasst. Die Kenngröße K charakterisiert damit den Zustand der Person 1 und erlaubt eine Beurteilung, ob eine Normalsituation oder eine Notlage der Person 1 vorliegt. Hierzu können bestimmte Grenzwerte der zumindest einen Kenngröße K, beispielsweise ein maximal zulässiger elektrischer Körperstrom oder eine maximal zulässige Beschleunigung, definiert sein und im Überwachungsgerät 2 gespeichert sein, die mit aktuellen Werten der zumindest einen Kenngröße K verglichen werden. Die erfasste Kenngröße K kann im Überwachungsgerät 2 aber auch verarbeitet werden, beispielsweise als Eingangsgröße eines Modells oder einer mathematischen Formel, um auf den Zustand der Person zu schließen. Der Sensor 3 kann an einer beliebigen Stelle getragen werden, beispielsweise in direktem Körperkontakt mit der Person 1, oder an einem Kleidungsstück der Person 1, oder an einem anderen von der Person 1 getragenen Teil, wie einem Armband, Stirnband, Kette, Ring, Mütze, Schutzhelim usw. zu erfassen. Es können aber auch mehrere Sensoren 3 vorgesehen sein, auch an unterschiedlichen Stellen der Person 1, wobei die mehreren Sensoren 3 gleiche oder auch verschiedene Kenngrößen K erfassen können. Damit können im Überwachungsgerät 2 auch mehrere Kenngrößen K gemeinsam ausgewertet werden, um auf den aktuellen
Zustand der Person 1 zu schließen.
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Mögliche Kenngrößen K sind beispielsweise elektrische Größen, wie ein elektrischer Strom, eine elektrische Spannung, ein elektrisches Feld, ein elektrischer Widerstand usw., Bewegungsgrößen, wie insbesondere eine auf die Person wirkende Beschleunigung, eine Geschwindigkeit der Person usw., oder physiologische Kenngrößen der Person, wie ein Herzschlag, eine Pulsfrequenz, ein EKG (Elektrokardiogramm), eine Atemfrequenz, ein Hautwiderstand usw. Daneben kann es natürlich noch weitere Kenngrößen K geben, die Rück-
schluss auf den Zustand der Person 1 erlauben.
Der zumindest eine Sensor 3 erfasst die zumindest eine Kenngröße K, die vom Überwachungsgerät ausgewertet wird, um eine Notlage zu erkennen. Der zumindest eine Sensor 1 übermittelt die zumindest eine Kenngröße K an das Überwachungsgerät 2, beispielsweise über eine Kabelverbindung, oder auch kabellos, wie über Bluetooth. Die Kenngröße K wird natürlich mehrmals erfasst, vorzugsweise in zeitlich vorgegebenen Erfassungszeitabständen, beispielsweise jede Sekunde, aber auch öfter oder seltener, was auch vom Typ des Sensors 3 abhängig sein kann. Damit ist das Überwachungsgerät 2 in der Lage, anhand der KenngröBen K laufend (im Sinne von in regelmäßigen Auswertezeitabständen) den Zustand der Per-
son 1 zu bestimmen.
Erkennt das Überwachungsgerät 2 eine Notlage der Person 1, insbesondere durch das Auswerten der vom zumindest einem Sensor 3 erfassten zumindest einen Kenngröße K, sendet das Überwachungsgerät 2 eine Notfallmitteilung N über die Notlage der Person 1 über eine
drahtlose Kommunikationsverbindung 6 an ein Empfangsgerät 5.
Die drahtlose Kommunikationsverbindung 6 kann beispielsweise als Mobilfunknetz oder WLAN ausgebildet sein. Das Empfangsgerät 5 ist vorzugsweise ein Computerserver an einer entfernten Stelle, der in Kommunikationsverbindung mit dem Überwachungsgerät 2 steht. Eine „entfernte Stelle“ ist eine Stelle, die keinen direkten Sichtkontakt mit der Person 1 ermöglichen muss. Die entfernte Stelle kann auch einige Kilometer und mehr von der Person 1 entfernt sein, es kann aber auch eine relativ nahe Alarmzentrale im Areal in dem die Person
1 arbeitet sein.
Zusätzlich erfasst das Überwachungsgerät 2 die aktuelle Position P der Person 1, beispielsweise in Form von GPS (Global Positioning System)-Koordinaten oder in Form von IPS (Indoor Positioning System) Informationen, die aus Bluetooth, WLAN oder auch akustischen Signalen ermittelt werden kann. Hierfür kann am Überwachungsgerät 2 ein Positionssensor 4, wie ein GPS- oder IPS-Sensor, vorgesehen sein. Der Positionssensor 4 kann aber auch an anderer Stelle an der Person 1 angeordnet sein oder kann auch in einem anderen von der Person 1 getragenen Gerät integriert sein. Beispielsweise kann die Person 1 ein Mobil-
funkgerät, wie ein Mobiltelefon, tragen und der Positionssensor 4 kann im Mobilfunkgerät
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integriert sein. Das Überwachungsgerät 2 kann über eine Datenverbindung, wie z.B. Bluetooth, mit dem Mobilfunkgerät verbunden sein. Es ist aber auch denkbar, dass die Funktionen des Überwachungsgerätes 2 als Softwareanwendung (App) auf einem Mobilfunkgerät der Person 1 implementiert sind. Auch in diesem Fall könnte ein Positionssensor 4 des Mo-
bilfunkgeräts verwendet werden.
Das Überwachungsgerät 2 übermittelt in vorgegebenen Zeitabständen, beispielsweise im Zeitbereich einer Sekunde bis mehreren Minuten, die aktuelle Position P der Person 1 über
die drahtlose Kommunikationsverbindung 6 (in Fig.1 angedeutet) an das Empfangsgerät 5.
Das Empfangsgerät 5 empfängt somit die aktuelle Position P der Person 1 vom Überwachungsgerät 2 und ist damit in Kenntnis darüber, wo sich die Person 1 gerade aufhält, zu-
mindest innerhalb der jeweiligen Positionsauflösung in der übermittelten Position P.
Empfängt das Empfangsgerät 5 eine Notfallmitteilung N löst das Empfangsgerät 5 eine Aktion zur Hilfe der Person 1 aus. Die Aktion kann das Verständigen von Rettungskräften oder von weiteren Personen im Umfeld der Person 1 sein, was auch die Übermittlung der aktuel-
len Position P an die Rettungskräfte oder einer weiteren Person umfassen kann.
Diese Überwachung der Person 1 funktioniert solange die drahtlose Kommunikationsverbindung 6 aufrecht ist. Wird die drahtlose Kommunikationsverbindung 6 jedoch unterbrochen, kann weder eine Notfallmitteilung N, noch einen aktuelle Position P an das Empfangsgerät 5 gesendet werden und der Zustand der Person 1 kann nicht mehr überwacht werden. Kommt die Person 1 dann in eine Notlage, kann diese nicht mehr an das Empfangsgerät 5 signalisiert werden und es kann keine Hilfe für die Person 1 in Notlage ausgelöst werden. Um einer solchen unerwünschten Situation entgegenzuwirken, ist erfindungsgemäß folgendes vorge-
sehen.
Im Empfangsgerät 5 wird zumindest ein Arbeitsbereich 7 der Person 1 definiert (in Fig.1 angedeutet), beispielsweise in Form eines Geofence (virtuelle Grenze auf einem geografischen Gebiet). Der Arbeitsbereich 7 kann ebenfalls in Form von GPS-Koordinaten definiert sein. Der Arbeitsbereich 7 ist vorzugsweise als geschlossene Grenze definiert, wobei der Arbeits-
bereich 7 innerhalb der geschlossenen Grenze liegt.
Es können natürlich auch mehrere Arbeitsbereiche 7 definiert sein. Beispielsweise könnten auf einem Areal, auf dem Arbeiten durch die Person 1 durchgeführt werden sollen, mehrere Arbeitsbereiche 7 definiert sein. Dabei ist es auch möglich, dass ein Arbeitsbereich innerhalb eines anderen Arbeitsbereichs definiert ist, ein Arbeitsbereich also ganz oder teilweise ein
Teilbereich eines anderen Arbeitsbereichs ist.
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Erkennt das Empfangsgerät 5 anhand der vom Überwachungsgerät 2 erhaltenen Positionen P, dass sich die das Überwachungsgerät 2 tragende Person 1 in einem definierten Arbeitsbereich 7 befindet, dann wird im Empfangsgerät 5 ein Timer T£ mit einer vorbestimmten Timerzeit tr: gestartet. Die vorbestimmte Zeit t7£ des Timers Te ist dabei größer als die vorgegebenen Zeitabstände, in denen die Positionen P übermittelt werden. Beispielsweise ist die Timerzeit t7£ im Minuten- oder Stundenbereich, während die Zeitabstände der Positionsübermittlung im Minuten- oder Sekundenbereich liegen. Befindet sich die Person 1 im Arbeitsbereich 7, wird weiterhin in den vorgegebenen Zeitabständen die aktuelle Position P an das Empfangsgerät 5 übermittelt (in Fig.1 gestrichelt angedeutet). Es kann daher angenommen werden, dass die drahtlose Kommunikationsverbindung 6 weiterhin besteht und damit im Falle einer Notlage vom Überwachungsgerät 2 auch eine Notfallmitteilung N an das Emp-
fangsgerät 5 übermittelt werden kann.
Solange sich die Person 1 im Arbeitsbereich 7 befindet, wird der Timer T£ im Empfangsgerät 5 bei Eintreffen einer aktuellen Position P zurückgesetzt und neu gestartet. Der Timer Te beginnt damit bei jedem Zurücksetzen von neuem zu laufen. Anhand der erhaltenen Position P kann das Empfangsgerät 5 natürlich feststellen, ob sich die Person 1 weiterhin im Arbeitsbereich 7 befindet.
Der Timer Te wird vorzugsweise bei jedem Eintreffen einer aktuellen Position P, also in den vorgegebenen Zeitabständen, zurückgesetzt und neu gestartet. Es ist aber auch möglich, den Timer Te nicht bei jedem Eintreffen einer aktuellen Position P neu zu starten, sondern bei Jeden x-ten Eintreffen einer aktuellen Position P, beispielsweise bei jedem zweiten Ein-
treffen der Position P.
Läuft der Timer T£ im Empfangsgerät 5 ab während sich die Person 1 im Arbeitsbereich 7 befindet, löst das Empfangsgerät 5 eine Sicherheitsaktion aus. Die Sicherheitsaktion kann das Verständigen von Rettungskräften oder einer weiteren Person im Umfeld der das Überwachungsgerät 2 tragenden Person 1 sein, vorzugsweise zusammen mit der letzten bekann-
ten Position der Person 1.
Verlässt die Person 1 während laufenden Timer Te den Arbeitsbereich 7, dann kann der Timer TE im Empfangsgerät 5 gestoppt werden und die zusätzliche Überwachung mittels Timer
Te im Empfangsgerät 5 beendet werden.
Die Timerzeit tt des Timers T£ kann auch abhängig von der Position der Person 1 im Arbeitsbereich 7, abhängig von der Uhrzeit (höheres Risiko bei Alleinarbeit in der Nacht), abhängig von der Anzahl anderer Personen im Umfeld, abhängig von Betriebsparametern von
Anlagen im Umfeld oder beliebigen anderen Parametern angepasst oder verändert werden.
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Die Timerzeit tt des Timers T£ kann für verschiedene Arbeitsbereiche 7 auch verschieden gesetzt sein. Beispielsweise kann die Timerzeit tr standardmäßig auf 15 Minuten gesetzt sein. Für einen Arbeitsbereich 7, an dem keine Kommunikationsverbindung 6 angenommen wird, beispielsweise ein Stollen, wird die Timerzeit t7£ auf 2 Stunden gesetzt. Ein anderes Beispiel ist die Arbeit an einer elektrischen Freiluftumspannanlage als Arbeitsbereich 7. Für einen solchen Arbeitsbereich kann die Timerzeit t7£ auf 10 Minuten verkürzt werden, weil man weiß, dass es dort gefährlich ist und man dort eine lückenlose Kommunikationsverbin-
dung 6 annehmen kann.
Die Timerzeit tt des Timers T£ kann auch in Abhängigkeit von historischen Daten oder Erfahrungswerten, auch zusätzlich zur Abhängigkeit von verschiedenen Arbeitsbereichen 7, angepasst werden. Wenn eine Person 1 häufig in einem bestimmten Arbeitsbereich 7 arbeitet, kann die Timerzeit tt des Timers TE erhöht werden, weil die Person 1 mit dem Arbeitsbereich vertraut ist. In einem Arbeitsbereich 7 in dem immer regelmäßig die Standortdaten der Person 1 in Form der Position P gesendet werden können, kann die Timerzeit t7£ des Timers Te verkürzt werden, um die Sicherheit zu erhöhen. Diese Anpassung kann auch selbst-
lernend im Empfangsgerät 5 erfolgen.
Die oben beschriebene Vorgehensweise stellt eine Verbesserung gegenüber dem bisherigen dar, weil damit ein Arbeitsbereich 7 definiert werden kann, in dem angenommen wird, dass keine oder nur eine unzuverlässige drahtlose Kommunikationsverbindung 6 vorherrscht. Der Arbeitsbereich kann beispielsweise ein Firmengelände mit Gebäuden umfassen. Im Freien wird die drahtlose Kommunikationsverbindung 6 verfügbar sein, in Gebäuden kann diese jedoch abbrechen. Im Arbeitsbereich 7 ist die Überwachung „sensibler“ weil auch ohne Eingang einer Notfallmitteilung N vom Empfangsgerät 5 eine Sicherheitsaktion ausgelöst wird, wenn die Verbindung zwischen Überwachungsgerät 2 und Empfangsgerät 5 für eine be-
stimmte Zeit (Timerzeit tr£) unterbrochen ist.
Um Fehlauslösungen der Überwachung zu reduzieren, kann zusätzlich im Überwachungsgerät 2 ein Timer Ts mit der vorbestimmten Timerzeit t7s gestartet werden, wenn die aktuelle Position P der Person 1 innerhalb des definierten Arbeitsbereichs 7 liegt. Es läuft damit zusätzlich zum Timer Te im Empfangsgerät 5 ein Timer Ts im Überwachungsgerät 2. Die Timerzeit t7s im Überwachungsgerät 2 ist vorzugsweise gleich lang wie die Timerzeit tr: des Timers TE: im Empfangsgerät 5. Auch im Überwachungsgerät 2 wird der Timer Ts bei Senden der Position P an das Empfangsgerät 5 zurückgesetzt und neu gestartet, sodass die Timer-
zeit trs von neuem zu laufen beginnt.
Der Timer Ts im Überwachungsgerät 2 wird vorzugsweise bei jedem Senden einer aktuellen
Position P, also in den vorgegebenen Zeitabständen, zurückgesetzt und neu gestartet. Es ist
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aber auch möglich, den Timer Ts nicht bei jedem Senden einer aktuellen Position P neu zu starten, sondern bei jeden x-ten (x>1) Senden einer aktuellen Position P, beispielsweise bei
jedem zweiten Senden der Position P.
Auch die Timerzeit t1s des Timers Ts im Überwachungsgerät 2 kann für verschiedene Arbeitsbereiche 7 verschieden gesetzt sein, vorzugsweise entsprechend der Timerzeit tt des Timers T£ im Empfangsgerät 5. Die Timerzeit trs des Timers Ts im Überwachungsgerät 2 kann gleichfalls wie oben erläutert in Abhängigkeit von historischen Daten oder Erfahrungswerten, auch zusätzlich zur Abhängigkeit von verschiedenen Arbeitsbereichen 7, angepasst
werden.
Im Überwachungsgerät 2 ist eine Vorlaufzeit tv definiert, wobei die Vorlaufzeit tv kleiner der Timerzeit t1s des Timers Ts im Überwachungsgerät 2 ist. Im Überwachungsgerät 2 ist vorgesehen, dass das Überwachungsgerät 2 die vordefinierte Vorlaufzeit tv vor Ablauf des Timers Ts einen von der Person wahrnehmbares Warnsignal A auslöst. Die Person 1 kann sich bei Wahrnehmen des Warnsignals A an eine Position bewegen, in der die drahtlose Kommunikationsverbindung 6 verfügbar ist, sich beispielsweise ins Freie begeben. Das kann am Überwachungsgerät 2 auch angezeigt werden. Bei vorhandener drahtloser Kommunikationsverbindung 6 wird wieder die Position P gesendet und der Timer T£ im Empfangsgerät 5 und der Timer Ts im Überwachungsgerät 2 zurückgesetzt. Die Auslösung der Sicherheitsaktion wird damit unterdrückt. Danach kann sich die Person 1 gegebenenfalls wieder in den definierten Arbeitsbereich begeben. Bewegt sich die Person 1 beim Warnsignal A bis zum Ablauf des Timers TE aber nicht an eine Position, in der die drahtlose Kommunikationsverbindung 6 verfügbar ist, wird davon ausgegangen, dass sich die Person 1 nicht bewegen kann, weil eine Notlage vorherrscht. Bei Ablauf des Timers T£ im Empfangsgerät 5 wird somit die
Sicherheitsaktion ausgelöst.
Die Vorlaufzeit tv wird natürlich hinreichend lang gewählt, damit die Person 1 hinreichend Zeit hat, eine Position P mit drahtloser Kommunikationsverbindung 6 aufzusuchen. Die Vorlaufzeit tv kann im Überwachungsgerät 2 auch einstellbar sein und kann insbesondere auch vom Arbeitsbereich 7 abhängig sein. Die Vorlaufzeit tv kann beispielsweise maximal 50% oder maximal 30% oder maximal 25% der Timerzeit ts des Timers Ts im Überwachungsgerät 2 sein. Typischerweise wird die Vorlaufzeit tv im Bereich einiger Minuten gewählt sein. Die Vorlaufzeit tv kann aber auch, solange noch eine Kommunikationsverbindung 6 besteht, vom Empfangsgerät 5 an das Überwachungsgerät 2 in Abhängigkeit der Position P übermittelt werden. Ist der Arbeitsbereich 7 beispielsweise der Stollen eines Kraftwerks könnte die Vorlaufzeit auf mehr als 15 Minuten eingestellt sein, um der Person 1 genügend Zeit zu geben sich aus dem Stollen zu bewegen und eine Kommunikationsverbindung 6 aufzubauen,
um die Sicherheitsaktion zu unterdrücken. Bei einem anderen Arbeitsbereich 7 in einem
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Gebäude außerhalb des Stollens kann die Vorlaufzeit tv hingegen beispielsweise auf nur 5 Minuten eingestellt werden. In einem Arbeitsbereich 7 im Freien kann die Vorlaufzeit tv noch
kürzer gesetzt werden.
Der bevorzugte Ablauf zur Überwachung einer Person 1 ist anhand eines beispielhaften Ablaufs in Fig.2 und Fig.3 dargestellt. In Fig.2 betritt eine Person 1 zum Zeitpunkt tı einen definierten Arbeitsbereich 7 und der Timer Te im Empfangsgerät 5 und der Timer Ts im Überwachungsgerät 2 wird gestartet. Zum Zeitpunkt t1 besteht die drahtlose Kommunikationsverbindung 6 und es wird die Position P vom Überwachungsgerät 2 auf das Empfangsgerät 5 übertragen. Die Person 1 bewegt sich innerhalb des Arbeitsbereichs 7. Zu jedem Zeitpunkt an dem die Position P übermittelt wird, wird der Timer T£ im Empfangsgerät 5 und der Timer Ts im Überwachungsgerät 2 neu gestartet, beispielsweise zum Zeitpunkt t2. Zum Zeitpunkt tz wird zum letzten Mal eine Position P übertragen bevor die drahtlose Kommunikationsverbindung 6 unterbrochen wird, beispielsweise weil die Person 1 ein Gebäude betritt. Damit läuft der Timer T£ im Empfangsgerät 5 und der Timer Ts im Überwachungsgerät 2. Die Vorlaufzeit tv vor Ablauf des Timers Ts im Überwachungsgerät 2 wird am Überwachungsgerät 2 ein Warnsignal A ausgelöst, beispielsweise ein optisches oder akustisches Signal. Daraufhin, aber noch vor Ablauf des Timers T£ im Empfangsgerät 5 und des Timers Ts im Überwachungsgerät 2, bewegt sich die Person 1 an eine Stelle, an der die drahtlose Kommunikationsverbindung 6 verfügbar ist. Zu diesem Zeitpunkt t4 wird wieder eine Position P, oder zumindest die Information, dass noch keine Notsituation eingetreten ist, vom Überwachungsgerät 2 an das Empfangsgerät 5 übermittelt und es werden der Timer T£ im Empfangsgerät 5 und der Timer Ts im Überwachungsgerät 2 neu gestartet. In Fig.3 ist dieser Ablauf auf einem Zeitstrahl dargestellt, wobei oben der Ablauf im Empfangsgerät 5 und unten der Ablauf im
Überwachungsgerät 2 gezeigt ist.
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Claims (13)

15 20 25 30 AR-4445 AT Patentansprüche
1. Verfahren zum Überwachen einer Person (1), wobei die Person (1) ein Überwachungsgerät (2) zum Erkennen einer Notlage der Person (1) trägt und das Überwachungsgerät (2) über eine drahtlose Kommunikationsverbindung (6) in Verbindung mit einem Empfangsgerät (5) steht und das Überwachungsgerät (2) in vorgegebenen Zeitabständen eine aktuelle Position (P) der Person (1) an das Empfangsgerät (5) sendet und das Überwachungsgerät (2) bei Erkennen einer Notlage der Person (1) eine Mitteilung über die Notlage der Person (1) über die drahtlose Kommunikationsverbindung (6) an das Empfangsgerät (5) sendet, dadurch gekennzeichnet, dass im Empfangsgerät (5) ein Timer (Tg) mit einer vorbestimmten Timerzeit (tr£) gestartet wird, wenn die aktuelle Position (P) der Person (1) innerhalb eines definierten Arbeitsbereichs (7) liegt, wobei die vorbestimmte Timerzeit (tr£) größer als die vorgegebenen Zeitabstände der Positionsübermittlung ist, dass der Timer (TE) im Empfangsgerät (5) bei Empfang der Position (P) neu gestartet wird, solange die Position (P) innerhalb des definierten Arbeitsbereichs (7) liegt, und dass das Empfangsgerät (5) eine vorgegebenen Si-
cherheitsaktion auslöst, wenn der Timer (T£) im Empfangsgerät (5) abläuft.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Timer (TE) im Empfangsgerät (5) bei jedem Empfang der Position (P) neu gestartet wird, solange die Position
(P) innerhalb des definierten Arbeitsbereichs (7) liegt.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass zusätzlich im Überwachungsgerät (2) ein Timer (Ts) mit der vorbestimmten Timerzeit (trs) gestartet wird, wenn die aktuelle Position (P) der Person (1) innerhalb des definierten Arbeitsbereichs (7) liegt, dass der Timer (Ts) im Überwachungsgerät (2) bei Senden der Position (P) an das Empfangsgerät (5) neu gestartet wird, solange die Position (P) innerhalb des definierten Arbeitsbereichs (7) liegt, und dass das Überwachungsgerät (2) eine vordefinierte Vorlaufzeit (tv) vor Ablauf des Timers (Ts) ein von der Person (1) wahrnehmbares Warnsignal (A) aus-
löst.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Timer (Ts) im Überwachungsgerät (2) bei jedem Senden der Position (P) an das Empfangsgerät (5) neu gestar-
tet wird, solange die Position (P) innerhalb des definierten Arbeitsbereichs (7) liegt.
5. Verfahren nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Timer (Ts) im Überwachungsgerät (2) zum selben Zeitpunkt gestartet wird wie der Timer (T:) im Emp-
fangsgerät (5).
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6. Verfahren nach einem der Ansprüche 4 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Timerzeit (t7£g) des Timers (T£) im Empfangsgerät (5) und die Timerzeit (ts) des Timers (Ts) im
Überwachungsgerät (2) gleich sind.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die
Vorlaufzeit (tv) in Abhängigkeit vom Arbeitsbereich (7) gesetzt wird.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Timerzeit (t7£g) des Timers (T£) im Empfangsgerät (5) und/oder die Timerzeit (trs) des Timers
(Ts) im Überwachungsgerät (2) in Abhängigkeit vom Arbeitsbereich (7) gesetzt wird.
9. Anordnung zum Überwachen einer Person (1), umfassend ein Überwachungsgerät (2) zum Erkennen einer Notlage der Person (1) und ein Empfangsgerät (5), wobei die Person (1) das Überwachungsgerät (2) trägt und das Überwachungsgerät (2) über eine drahtlose Kommunikationsverbindung (6) mit dem Empfangsgerät (5) verbindbar ist und das Überwachungsgerät (2) vorgesehen ist, in vorgegebenen Zeitabständen eine aktuelle Position (P) der Person (1) über die drahtlose Kommunikationsverbindung (6) an das Empfangsgerät (5) zu senden, und das Überwachungsgerät (2) ferner vorgesehen ist, bei Erkennen einer Notlage der Person (1) eine Mitteilung über die Notlage der Person (1) über die drahtlose Kommunikationsverbindung (6) an das Empfangsgerät (5) zu senden, dadurch gekennzeichnet, dass im Empfangsgerät (5) ein Timer (Tg) mit einer vorbestimmten Timerzeit (tr£g) vorgesehen ist und das Empfangsgerät (5) den Timer (Te) startet, wenn die aktuelle Position (P) der Person (1) innerhalb eines definierten Arbeitsbereichs (7) liegt, wobei die vorbestimmte Timerzeit (tr) größer als die vorgegebenen Zeitabstände der Positionsübermittlung ist, dass das Empfangsgerät (5) den Timer (T£) bei Empfang der Position (P) im Empfangsgerät (5) neu startet, solange die Position (P) innerhalb des definierten Arbeitsbereichs liegt, und dass das Empfangsgerät (5) eine vorgegebenen Sicherheitsaktion auslöst, wenn der Timer
(T£) im Empfangsgerät (5) abläuft.
10. Anordnung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Empfangsgerät (5) den Timer (Tg) bei jedem Empfang der Position (P) im Empfangsgerät (5) neu startet, So-
lange die Position (P) innerhalb des definierten Arbeitsbereichs liegt.
11. Anordnung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass zusätzlich im Überwachungsgerät (2) ein Timer (Ts) mit der vorbestimmten Timerzeit (t7s) vorgesehen ist und das Überwachungsgerät (2) den Timer (Ts) startet, wenn die aktuelle Position (P) der Person (1) innerhalb des definierten Arbeitsbereichs (7) liegt, dass das Überwachungsgerät (2) den Timer (Ts) im Überwachungsgerät (2) bei Senden der Position (P) an das Empfangs-
gerät (5) neu startet, solange die Position (P) innerhalb des definierten Arbeitsbereichs (7)
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liegt, und dass das Überwachungsgerät (2) eine vordefinierte Vorlaufzeit (tv) vor Ablauf des
Timers (Ts) ein von der Person (1) wahrnehmbares Warnsignal (A) auslöst.
12. Anordnung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Überwachungsgerät (2) den Timer (Ts) im Überwachungsgerät (2) bei jedem Senden der Position (P) an das Empfangsgerät (5) neu startet, solange die Position (P) innerhalb des definierten Arbeitsbe-
reichs (7) liegt.
13. Anordnung nach einem der Ansprüche 9bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass an der Person (1) zumindest ein Sensor (3) zum Erfassen zumindest einer Kenngröße (K) des Zustands der Person (1) vorgesehen ist, dass der zumindest eine Sensor (3) die zumindest eine Kenngröße (K) an das Überwachungsgerät (2) übermittelt, und dass das Überwachungsgerät (2) vorgesehen ist, anhand der zumindest einen Kenngröße (K) eine Notlage
der Person (1) zu ermitteln.
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