<Desc/Clms Page number 1>
Formkasten zur Herstellung von verlegbaren Bauplatten mit it Eiseneinlagen.
Zur Herstellung von verlegbaren Bauplatten mit Eistneinlagen bedient man sich bisher sogenannter Haltegabeln, die jedoch den Eiseneinlagen insofern keine sichere Stütze bieten, als sie selbst sehr leicht verschoben werden können. Diesem Übelstand wird gemäss
EMI1.1
Rahmen an der Unterseite etwas in den Formraum hineinragende Auflager, z. B. Schienen, für die Eiseneinlagen befestigt sind, Die Stärke, dieser Auflager bestimmt die Höhenlage der Eiseneinlagen.
Eine Ausführl1ngsform des Erfindungsgegenstandes ist in der Zeichnung durch Fig. 1 im Grundriss und durch Fig. 2 im Querschnitt veranschaulicht.
Auf Bohlen c gelegte und mit Eisenblech f auf der Ober-und Innenseite bekleidete Rahml'nhölzer d und e bilden eine Reihe hintereinander liegender, zusammenhängender Formkästen. An der Unterseite der Langhölzer d sind Eisenschienen a angeschraubt,
EMI1.2
Längsachse der Rahmen in eine in den Bohlen c befindliche Nut eine auf Hochkant gestellte Schiene b eingelassen, die, entsprechend der Stärke der Eisenschiene a, limm herausragt. Eiserne Klammern 9 halten den Rahmen zusammen.
Zur Herstellung einer beispielsweise aus zwei Reihen Ziegelsteinen bestehenden Bauplatte wird die aus Flacheisen h-die mit Rücksicht auf den Verband gegeneinander versetzt sind - und durchgesteckten Rundeisen i bestehende gegliederte Einlage so in den Rahmen hingelegt, dass die Flacheisen h auf den Schienen a und b aufliegen und dadurch in ihrer Höhenlage, d. i. die Zugzone der Bauplatte, festgelegt werden. Hierauf werden die Ziegel-in der Zeichnung punktiert angedeutet-zwischen den Einlagen verlegt und die Fugen zwischen den Ziegeln und dem Formrahmen mit Mörtel ausgefüllt.
Wie aus der Zeichnung ersichtlich, ist das eine Langholz d auf der Innenseite mit einer Nut, das andere mit einer Feder versehen, wodurch dem Fugenmörtel eine entsprechende Form verliehen wird, die den Platten beim Zusammensetzen gestattet, ineinander zu greifen.
**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
<Desc / Clms Page number 1>
Molding box for the production of relocatable building boards with iron inlays.
For the production of relocatable building panels with ice inserts, so-called holding forks have hitherto been used, which, however, do not provide the iron inserts with any secure support as they can be moved very easily themselves. This evil is according to
EMI1.1
Frame on the underside slightly protruding into the mold space supports, z. B. Rails for which iron inserts are attached, The strength of this support determines the height of the iron inserts.
An embodiment of the subject matter of the invention is illustrated in the drawing by FIG. 1 in plan and by FIG. 2 in cross section.
Wooden frames d and e placed on planks c and clad with sheet iron f on the top and inside form a row of contiguous molding boxes lying one behind the other. Iron rails a are screwed to the underside of the long timbers d,
EMI1.2
Longitudinal axis of the frame in a groove located in the planks c let a rail b placed on edge, which protrudes according to the thickness of the iron rail a. Iron brackets 9 hold the frame together.
To produce a building board consisting, for example, of two rows of bricks, the articulated insert consisting of flat irons h - which are offset against each other with regard to the association - and inserted round irons i is placed in the frame so that the flat irons h rest on rails a and b and thereby in their altitude, d. i. the tensile zone of the building board. Then the bricks - indicated in dotted lines in the drawing - are laid between the inlays and the joints between the bricks and the mold frame are filled with mortar.
As can be seen from the drawing, one of the long pieces of wood d is provided with a groove on the inside and the other with a tongue, which gives the grout a corresponding shape that allows the panels to interlock when they are assembled.
** WARNING ** End of DESC field may overlap beginning of CLMS **.