AT527477A4 - Vorrichtung zum Halten einer Abtrennung - Google Patents
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Abstract
Vorrichtung (2) zum Halten einer Abtrennung (2), umfassend ein erstes Profil (4), welches im Wesentlichen U-förmig ausgebildet ist und an einer Wand befestigbar ist und ein zweites Profil (6), welches im Wesentlichen U-förmig oder H-förmig ausgebildet ist, wobei das erste Profil (4) und das zweite Profil (6) ineinander verschachtelt sind und eine lösbare Verriegelung aufweisen, wobei zumindest ein erster Typ einer Einstellvorrichtung (30) vorgesehen ist, mit welcher die Breite (B) der ineinander verschachtelten Profile (4, 6) veränderbar ist, wobei zusätzlich ein zweiter Typ einer Einstellvorrichtung (40) vorgesehen ist, mit welcher die resultierende Breite (B) der ineinander verschachtelten Profile (4, 6) veränderbar ist, wobei die Einstellvorrichtung (40) vom zweiten Typ von der Einstellvorrichtung (30) vom ersten Typ einen Abstand (d) aufweist, wobei die Einstellvorrichtung (40) vom zweiten Typ einen bolzenförmigen Abschnitt (52) aufweist, welcher sich entlang der Breite (B) der ineinander verschachtelten Profile (4, 6) erstreckt und an einem Profil (4, 6) befestigt ist, wobei der bolzenförmige Abschnitt (52) in eine – vorzugsweise formschlüssige - Ausnehmung (56) eines Halteelements (54) einführbar ist, wobei das Halteelement (54) am anderen Profil (4, 6) angeordnet ist, wobei der bolzenförmige Abschnitt (52) entlang der Ausnehmung (56) des Halteelements verschiebbar ist, sodass die Breite (B) der ineinander verschachtelten Profile (4, 6) veränderbar ist, wobei das Halteelement ein Arretierelement (58) aufweist, mit welchem der bolzenförmige Abschnitt (52) in der Ausnehmung (56) arretierbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Typ Einstellvorrichtung (30) einen stiftförmigen Abschnitt (31) aufweist, welcher sich in Richtung der Breite (B) der ineinander verschachtelten Profile (4, 6) erstreckt und an einem Profil (4, 6) befestigt ist, wobei der stiftförmige Abschnitt (31) ein Gewinde aufweist, welches sich in Richtung der Breite (B) der ineinander verschachtelten Profile (4, 6) erstreckt, wobei ein Aufnahmeteil (38) am anderen Profil (4, 6) eingreift und ein korrespondierendes Gegengewinde für den stiftförmigen Abschnitt (31) aufweist, wobei sich das korrespondierende Gegengewinde in Richtung der Breite (B) der ineinander verschachtelten Profile (4, 6) erstreckt, wobei mit einem Stellelement (32) der Aufnahmeteil (38) und der stiftförmige Abschnitt (31) über Gewinde und Gegengewinde relativ zueinander drehbar sind und so die Breite (B) der ineinander verschachtelten Profile (4, 6) verändern.
Description
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VORRICHTUNG ZUM HALTEN EINER ABTRENNUNG
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Halten einer Abtrennung, umfassend ein erstes Profil, welches im Wesentlichen U-förmig ausgebildet ist und an einer Wand befestigbar ist und ein zweites Profil, welches im Wesentlichen U-förmig oder H-förmig ausgebildet ist, wobei das erste Profil und das zweite Profil ineinander verschachtelt sind und eine lösbare Verriegelung aufweisen, wobei zumindest ein erster Typ einer Einstellvorrichtung vorgesehen ist, mit welcher die Breite der ineinander verschachtelten Profile veränderbar ist. Weiters betrifft die Erfindung ein System, umfassend eine solche Vorrichtung und eine
Abtrennung.
HINTERGRUND DER ERFINDUNG
Die Befestigung von Abtrennungen — wie Duschkabinen oder Duschwänden — an einer Wand gestaltet sich oft schwierig, da die montierende Person meist mit zwei Problemstellungen bei der Montage konfrontiert ist. Einerseits ist die Wand, an der die Abtrennung zu befestigen ist, regelmäßig nicht vollständig senkrecht oder die Wand weist Unebenheiten auf. Diese Neigungen und Unebenheiten müssen bei der Montage ausgeglichen werden. Andererseits stimmt die tatsächliche Einbausituation vor Ort, d.h. der abzutrennende Bereich, mit der Gesamtbreite der Abtrennung regelmäßig nicht überein, sodass diese Abweichungen ebenfalls
ausgeglichen werden müssen.
Zur Lösung dieser Probleme beschreibt der Stand der Technik verschiedene Lösungen, die meist von einem U-förmigen Profil ausgehen, welches an der Wand befestigt wird, in welches ein zweites, ebenfalls meist U-förmiges Profil eingesetzt wird. Das zweite Profil hat die Aufgabe, die Abtrennung zu halten. Wenn das wandseitige Profil von der Senkrechten abweicht, kann durch entsprechendes Neigen des zweiten Profils die schräge Montage des wandseitigen Profils ausgeglichen werden. Durch Relativverschieben des zweiten Profils gegenüber dem wandseitigen ersten Profil kann außerdem eine Abweichung zwischen der
Gesamtbreite der Abtrennung und der Einbausituation ausgeglichen werden.
EP 2 294 957 A2 beschreibt eine gattungsgemäße Vorrichtung, bei der ein erstes U-förmiges Profil und ein zweites U-förmiges Profil ineinandergeschoben und verschachtelt sind, wobei eine Einstellvorrichtung zur Positionierung des zweiten Profils vorgesehen ist, welche
werkzeugfrei betätigbar ist.
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Eine Lösung, die ebenfalls auf zwei verschachtelte Profile abstellt, wird in DE 10 2006 016 045 B4 beschrieben. Darin wird mittels einer Einstellvorrichtung die Breite zweier ineinander verschachtelter Profile eingestellt, wobei hier allerdings Werkzeuge zur relativen Einstellung
erforderlich sind.
EP 2 382 905 A2 offenbart eine Einstellvorrichtung für zwei ineinander verschachtelte Profile, bei dem ein stiftförmiges Element in eine kanalförmige Aufnahme eingebracht und darin
verklemmt wird.
KURZE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
Die in EP 2294 957 A2 und DE 10 2006 016 045 B4 beschriebenen Vorrichtungen lösen grundsätzlich die Aufgabe, Abtrennungen an einer Wand zu befestigen und Unebenheiten an der Wand und Abweichungen in den Abmessungen von Abtrennung und Bausituation auszugleichen. Allerdings stellt sich die Montage dieser Vorrichtungen als sehr aufwändig dar. Das zweite Profil muss mit dem ersten, bereits an der Wand befestigten Profil verschachtelt werden und kann erst danach ausgerichtet und fixiert werden. Da die Profile oft eine Länge von über zwei Metern aufweisen, sind oft zwei, meist sogar drei Einstellvorrichtungen vorgesehen, von denen zwei jeweils am Ende des Profils und gegebenenfalls eine mittig am Profil
angeordnet sind.
Für die optimale Justierung weisen die genannten Einstellvorrichtungen an einer Stelle ein Gewinde auf, sodass die Justierung über ein Stellelement erfolgt. Wird nun das Stellelement betätigt, verändert sich der Abstand zwischen den zwei verschachtelten Profilen, d.h. die Breite der Vorrichtung. In Folge der Betätigung des Stellelements an der ersten Einstellvorrichtung treten an der anderen Einstellvorrichtung bzw. an den anderen beiden Einstellvorrichtungen Spannungen auf, die zu einem Verklemmen der verschachtelten Profile führen können. Daher muss bei der Justierung der Profile stets nach Betätigung einer Einstellvorrichtung, an den anderen Einstellvorrichtungen nachjustiert werden, damit diese Spannungen wieder abgebaut werden. Erfordert die Einbausituation eine sehr umfangreiche Justierung, ist diese Vorgehensweise sehr zeitaufwändig, da die Einstellvorrichtungen nur inkrementell betätigt
werden können.
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Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist daher die Bereitstellung einer Vorrichtung eingangs genannter Gattung, mit welcher dieser Nachteil vermieden ist. Insbesondere sollen die Montage
und Justierung der Vorrichtung rascher möglich sein.
Gelöst wird diese Aufgabe durch eine Vorrichtung zum Halten einer Abtrennung, umfassend
ein erstes Profil, welches im Wesentlichen U-förmig ausgebildet ist und an einer Wand befestigbar ist und
ein zweites Profil, welches im Wesentlichen U-förmig oder H-förmig ausgebildet ist,
wobei das erste Profil und das zweite Profil ineinander verschachtelt sind und eine lösbare Verriegelung aufweisen,
wobei zumindest ein erster Typ einer Einstellvorrichtung vorgesehen ist, mit welcher die Breite der ineinander verschachtelten Profile veränderbar ist,
dadurch gekennzeichnet, dass zusätzlich ein zweiter Typ einer Einstellvorrichtung vorgesehen ist, mit welcher die Breite der ineinander verschachtelten Profile veränderbar ist,
wobei die Einstellvorrichtung vom zweiten Typ von der Einstellvorrichtung vom ersten Typ einen Abstand aufweist,
wobei die Einstellvorrichtung vom zweiten Typ einen bolzenförmigen Abschnitt aufweist, welcher sich entlang der Breite der ineinander verschachtelten Profile erstreckt und an einem Profil befestigt ist,
wobei der bolzenförmige Abschnitt in eine — vorzugsweise formschlüssige — Ausnehmung eines Halteelements einführbar ist,
wobei das Halteelement am anderen Profil angeordnet ist,
wobei der bolzenförmige Abschnitt entlang der Ausnehmung des Halteelements verschiebbar ist, sodass die Breite der ineinander verschachtelten Profile veränderbar ist,
wobei das Halteelement ein Arretierelement aufweist, mit welchem der bolzenförmige
Abschnitt in der Ausnehmung von der Seite arretierbar ist.
Gemäß der Erfindung ist zwei verschiedene Typen von Einstellvorrichtungen vorgesehen. Der erste Typ Einstellvorrichtung dient typischerweise der Feineinstellung und ist daher zeitaufwändiger in der Bedienung, der zweiter Typ Einstellvorrichtung ist im Vergleich zum ersten Typ schneller bedienbar da durch ein Arretierelement von der Seite bedienbar. Ein Vorteil bei diesem zweiten Typ Einstellvorrichtung ist, dass diese Einstellvorrichtung bei der Justierung nicht arretiert werden muss, solange der erste Typ Einstellvorrichtung nicht in der
endgültigen Position ist. Da der bolzenförmige Abschnitt in der Ausnehmung des
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Halteelements verschiebbar und darin gleitend gelagert ist, tritt das zuvor geschilderte Problem der Spannungen zwischen den Profilen nicht mehr auf. Erst nach Einstellung durch den ersten Typ Einstellvorrichtung wird die endgültige Verriegelung am zweiten Typ Einstellvorrichtung
vorgenommen.
Bevorzugt ist vorgesehen, dass das Arretierelement seitlich auf den bolzenförmigen Abschnitt
eingreift. Auf diese Weise lässt sich die Arretierung schnell bewerkstelligen.
Das Arretierelelement kann eine Schraube, vorzugweise eine Madenschraube, mit einem Außengewinde aufweisen, wobei im Halteelement ein korrespondierendes Innengewinde angeordnet ist. So kann mit einem Werkzeug und einer Werkzeugaufnahme in der Schraube
die Arretierung bewerkstelligt werden.
In diesem Fall ist bevorzugt vorgesehen, dass der Gewindegang des Außengewindes der
Schraube senkrecht zur Breite der ineinander verschachtelten Profile verläuft.
Für eine bessere Zugänglichkeit zum Arrietierelement kann vorgesehen sein, dass das Profil,
an dem das Halteelement angeordnet ist, eine Ausnehmung aufweist.
Der erste Typ Einstellvorrichtung ist — wie bereits erwähnt — typischerweise für die Feinjustierung der Breite der verschachtelten Profile optimiert und kann wie im Stand der
Technik gemäß EP 2 294 957 A2 oder DE 10 2006 016 045 ausgebildet sein.
Bevorzugt weist der erste Type Einstellvorrichtung einen stiftförmigen Abschnitt auf, welcher sich in Richtung der Breite der ineinander verschachtelten Profile erstreckt und an einem Profil befestigt ist, wobei der stiftförmige Abschnitt ein Gewinde aufweist, welches sich in Richtung der Breite der ineinander verschachtelten Profile erstreckt, wobei ein Aufnahmeteil am anderen Profil eingreift und ein korrespondierendes Gegengewinde für den stiftförmigen Abschnitt aufweist, wobei sich das korrespondierende Gegengewinde in Richtung der Breite der ineinander verschachtelten Profile erstreckt, wobei mit einem Stellelement der Aufnahmeteil und der stiftförmige Abschnitt über Gewinde und Gegengewinde relativ zueinander drehbar
sind und so die resultierende Breite der ineinander verschachtelten Profile verändern,
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Wie eingangs erwähnt, sind die Profile oft sehr lang (ein bis drei Meter, vorzugsweise 1,5 bis 2,5 m), sodass es vorteilhaft ist, wenn zwei Einstellvorrichtungen vom ersten Typ vorgesehen
sind.
Die Einstellvorrichtung vom zweiten Typ ist dann vorzugsweise zwischen den zwei
Einstellvorrichtungen vom ersten Typ angeordnet.
Das zweite Profil weist eine Aufnahme für die Abtrennung auf.
Als Abtrennung kommen bekannte Abtrennungen, wie Wandelemente, Türelemente oder dergleichen in Betracht. Ein wichtiger Falls sind Duschkabinenwandelemente oder
Duschkabinentürelemente.
Demzufolge betrifft die Erfindung auch ein System, umfassend eine Vorrichtung der vorgenannten Art mit einer Abtrennung. Dabei kann die Abtrennung ein Wandelement oder ein Türelement, insbesondere ein Duschkabinenwandelement oder ein Duschkabinentürelement
sein.
DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
Es zeigen:
Fig. la bis 1c eine Seitenansicht, eine Schrägansicht und eine Explosionsdarstellung eines Ausführungsbeispiels der Vorrichtung
Fig. 2a, 2b Detailansichten des Ausschnitts A von Fig. la bzw. Fig. 1c
Fig. 3a, 3b Detailansichten des Ausschnitts C von Fig. la bzw. Fig. 1c
Fig. 4a, 44 Detailansichten des Ausschnitts B von Fig. la bzw. Fig. 1c
In Fig. la bis 1c ist eine erfindungsgemäße Vorrichtung 1 bzw. ein erfindungsgemäßes System 3 im zusammengebauten Zustand gezeigt. Da die Fig. 2a bis 4b lediglich Detailansichten
darstellen, wird auf diese gleichermaßen Bezug genommen. Erkennbar ist in den Figuren die Vorrichtung 1 zum Halten einer Abtrennung 2 samt
Abtrennung 2. Es handelt sich also um ein System 3 gemäß der Erfindung. Die Vorrichtung 1
weist ein erstes Profil 4 auf, welches an einer Wand befestigbar ist.
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Das erste Profil 4 ist etwa U-förmig ausgebildet und wird so an der Wand befestigt, dass die zwei freien Schenkel 21 des U-förmigen Profils von der Wand abstehen. Der die beiden freien Schenkel 21 verbindende Abschnitt 22 wird an der Wand befestigt. Zur Befestigung des ersten Profils 4 an der Wand sind z.B. Schrauben 23 und Dübel 24 vorgesehen. Hierfür können am verbindenden Abschnitt 22 Öffnungen 25 oder Bohrungen vorgesehen sein. Zusätzlich oder alternativ dazu kann das erste Profil 4 natürlich auch an der Rückseite des verbindenden
Abschnitts 22 mit der Wand verklebt werden.
Weiters ist ein zweites Profil 6 vorgesehen. Dieses ist im gezeigten Beispiel ebenfalls im Wesentlichen U-förmig mit zwei Schenkeln 7 ausgebildet, kann aber auch H-förmig ausgebildet sein. Die beiden Profile 4, 6 sind ineinander verschachtelt, das heißt, dass ein Profil 4,6 in das andere Profil 4,6 mit einander zugerichteten Schenkeln 7, 21 geschoben ist. Sind die beiden Profile 4, 6 verschachtelt, weisen sie eine Breite B auf. Diese Breite B ist veränderbar, je nachdem wie tief die Profile ineinander verschachtelt sind. Dies wird unten näher erläutert
wird.
Bei zwei U-förmigen Profilen 4, 6 kann z.B. das zweite Profil 6 in das erste Profil 4 verschachtelt werden (hier gezeigt) oder umgekehrt. Bei einem H-förmigen zweiten Profil 6 ist
es vorteilhaft, das zweite Profil 6 über das erste Profil 4 zu verschachteln.
Für die Vorfixierung des zweiten Profils 6 am zweiten Profil 4 ist ein Ankerelement 10 vorgesehen. Dieses ist aus dem zweiten Profil 6 herausschwenkbar und weist hierfür ein Scharniergelenk 12 auf. Das Ankerelement 10 weist außerdem eine Durchgangsbohrung 14 in Form eines Langlochs auf. Am ersten Profil 4 ist ein Befestigungselement 16 vorgesehen. Dieses weist einen Stift 17 auf, welcher in die Durchgangsbohrung 14 in Form eines Langlochs einsetzbar ist. Das Befestigungselement 16 kann mittels einer Schraubverbindung an der Mutter 15 an einem Ende und einem Schraubenkopf am anderen Ende in zwei parallel angeordneten Laschen 18 eines Tragelements 19 befestigt werden. Durch die beiden Laschen 18, die auf einem Tragelement 19 angeordnet sind, ist ein Verschieben senkrecht zur Breite B verhindert. Ein Gleiten des Stifts entlang der Durchgangsbohrung 14 entlang der Breite B ist allerdings
möglich Das Tragelement 19 ist am ersten Profil 4 angebracht.
Das Scharniergelenk 12 weist einen Scharnierträger 13 auf, in dem das Ankerelement 10
drehbar gelagert ist. Diese drehbare Lagerung wird dadurch erzielt, dass das Ankerelement 10
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eine Bohrung 11 aufweist, in welche eine Stiftschraube 8 eingreift, die mit der Mutter 9 befestigt ist. Das Ankerelement 10 ist somit entlang der Stiftschraube 8 am Scharnierträger 13
zwischen zwei Laschen schwenkbar gelagert.
Nachdem das erste Profil 4 und das zweite Profil 6 über das Ankerelement 10 und das Befestigungselement 16 miteinander vorfixiert sind, ist ein Umfallen oder Verrutschen des zweiten Profils 6 unterbunden. Wenn das zweite Profil 6 gegen das erste Profil 4 bewegt wird, ist das zweite Profil 6 trotzdem nach oben oder unten bzw. links und rechts bewegbar. Über das Scharniergelenk 12 und das Befestigungselement 16 samt Ankerelement 10 macht der stiftförmige Vorsprung 17 in der Durchgangsbohrung 14 in Form eines Langlochs die
Bewegungen des zweiten Profils 6 in zwei Dimensionen relativ zum ersten Profil 4 mit.
Das Befestigungselement 16 ist mit dem ersten Profil 4 lösbar verbunden. In den Fig. 2a, 2b, 3a und 3b ist erkennbar, dass sowohl an einem Ende der Profile 4, 6 als auch am anderen Ende
der Profile 4, 6 Ankerelemente 10 samt Befestigungselemente 16 vorgesehen sind.
Nachdem die beiden Profile 4, 6 über Ankerelement(e) 10 und Befestigungselement(e) 16 miteinander verbunden sind, wird die Feinjustierung über die Einstellvorrichtungen 30, 40 vorgenommen. Über die Einstellvorrichtungen 30, 40 wird die resultierende Breite B der
ineinander verschachtelten Profile 4, 6 verändert.
Ein möglicher erster Typ für einen ersten Typ Einstellvorrichtung 30 wird z.B. in EP 2 294 957
A2 beschrieben. Dabei erfolgt zunächst die werkzeuglose Ausrichtung.
In den Fig. 2a, 2b, 3a und 3b ist ein bevorzugter erster Typ einer ersten Einstellvorrichtung 30 gezeigt. Mit dieser Einstellvorrichtung ist die Breite B der ineinander verschachtelten Profile 4, 6 veränderbar. Der erste Typ Einstellvorrichtung 30 weist einen stiftförmigen Abschnitt 31 auf, welcher sich in Richtung der Breite B der ineinander verschachtelten Profile 4, 6 erstreckt. Der stiftförmige Abschnitt 31 ist am ersten Profil 4 über die Halterung 33 und einen entsprechenden Schraubabschnitt befestigt. Der stiftförmige Abschnitt 31 ist als Stellschraube ausgebildet und weist ein Gewinde auf, welches sich in Richtung der Breite der ineinander verschachtelten Profile 4, 6 erstreckt. Am anderen Profil 6 ist ein Aufnahmeteil 38 vorgesehen,
welches den stiftförmigen Abschnitt 39 aufnimmt und ein korrespondierendes Gegengewinde
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für den stiftförmigen Abschnitt 31 aufweist. Folglich erstreckt sich auch das korrespondierende
Gegengewinde in Richtung der Breite B der ineinander verschachtelten Profile 4, 6.
Mit einem Stellelement 32 wird der Aufnahmeteil 38 und der stiftförmige Abschnitt 31 über Gewinde und Gegengewinde, die relativ zueinander drehbar sind, bewegt. Dadurch ändert sich die Breite B der ineinander verschachtelten Profile 4, 6, wobei je nach Drehrichtung die Breite B größer bzw. kleiner wird. Dazu ist der Aufnahmeteil 38 der Einstellvorrichtung 30 mit dem Stellelement 32 und dem stiftförmigen Abschnitt 31 distanzveränderlich verbunden, vorzugsweise verschraubt. Der stiftförmige Abschnitt 31 ragt dabei in die Öffnung 35. Das Stellelement 32 ist also als Stellrad ausgebildet. Das Stellelement 32 kann an einem Ende eine Ringnut aufweisen, die zwischen die zwei freien Schenkel 21 des U-förmigen ersten Profils 4 eingeführt ist. Das Stellelement 32 ist damit horizontal fixiert und kann für die Einstellung der Breite B der Profile 4, 6 benutzt werden. Um ein Herausfallen des Stellelements 32 aus dem Zwischenraum zwischen den zwei freien Schenkeln 21 des U-förmigen ersten Profils 4 zu verhindern, wird die Halterung 33 befestigt und dadurch verbindenden Abschnitt 22 zwischen den zwei freien Schenkeln 21 des U-förmigen ersten Profils 4 für das Stellelement 32
verschlossen, wodurch auch keine vertikale Bewegung des Stellelements 32 mehr möglich ist.
Insgesamt besitzt das Vorrichtung 1 in diesem Ausführungsbeispiel drei Einstellvorrichtungen 30, 40, von denen zwei Einstellvorrichtungen 30 in der Nähe der Enden der Profile 4 und 6 und
eine Einstellvorrichtung 40 in der Mitte angeordnet sind.
Das zweite Profil 6 wird auf den Aufnahmeteil 38 der Einstellvorrichtungen 30 aufgesteckt. Jedes Aufnahmeteil 38 besitzt jeweils vier Nasen 34, die in den Zwischenraum zwischen den zwei freien Schenkeln 7 des U-förmigen zweiten Profils 6 eingreifen. Dadurch sind die Aufnahmeteile 38 vertikal und horizontal gegen ein Verdrehen gesichert. Dies wäre ebenso bei bereits montierter Abtrennung 2 am zweiten Profil 6 möglich. Vorzugsweise wird nun die Abtrennung 2 eingehängt. Die Abtrennung 2 kann — wie hier eine Tür 2° mit Wandelement, ein
Wandelelement oder nur eine Tür 2‘ sein. Die Tür 2‘hier ist klappbar ausgebildet. Die Tür 2‘ wird in den unteren Scharnierteil eingesetzt, daraufhin wird der obere Scharnierteil
13 über dem Scharnierteil der Tür 2‘ angebracht und in weiterer Folge wird der obere
Scharnierteil 13 mittels der beiden Schrauben 44 befestigt.
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Über die Einstellvorrichtung 30 ist somit eine starre Verbindung zwischen der Wand und dem
zweiten Profil 6 und in weiterer Folge der Abtrennung 2 (Tür 2‘) hergestellt.
Nachdem das Profil 6 auf das Aufnahmeteil 38 angebracht worden ist, kann durch Drehen an der Einstellvorrichtung 30 die Vorrichtung 1 ausgerichtet werden. Durch das Drehen am Stellelement 32 wird das Profil 6 entlang der Achse des stiftförmigen Abschnitts 31 im Wesentlichen horizontal nach vor, bzw. zurückbewegt. Somit kann der Abstand zwischen der Tür 2 und dem ersten Profil 4 bzw. der Wand verändert und eingestellt werden. Durch die Anordnung von wenigstens zwei Einstellvorrichtungen 30 kann ein optimaler Ausgleich von Unebenheiten der Wand, bzw. der Position der Duschtasse, Auflagefläche oder Boden
gewährleistet werden.
In den Fig. 4a und 4b ist der zweite Typ einer Einstellvorrichtung 40 gezeigt. Der zweite Typ Einstellvorrichtung 40 dient ebenfalls der Änderung der resultierenden Breite B der ineinander verschachtelten Profile 4, 6. Während beim ersten Typ Einstellvorrichtung 40 die Gefahr besteht, bei Betätigung des Stellelements 32 Spannungen zwischen den Profilen 4, 6 zu
erzeugen, ist dieses Problem beim zweiten Typ der Einstellvorrichtung 40 nicht gegeben.
Die Einstellvorrichtung 40 vom zweiten Typ weist einen bolzenförmigen Abschnitt 52 auf. Der bolzenförmige Abschnitt 52 erstreckt sich entlang der Breite B der ineinander verschachtelten Profile 4, 6 und ist an einem Profil 4, 6 befestigt. Der bolzenförmigen Abschnitt 52 ist am ersten
Profil 4 über die Halterung 53 und einen entsprechenden Schraubabschnitt befestigt.
Dieser bolzenförmige Abschnitt 52 weist kein Gewinde auf. Der bolzenförmige Abschnitt 52 ist in eine formschlüssige Ausnehmung 56 eines Halteelements 54 einführbar. Das Halteelement 54 ist am zweiten Profil 6 angeordnet. Das Halteelement 54 besitzt jeweils vier Nasen 55, die in den Zwischenraum zwischen den zwei freien Schenkeln 7 des U-förmigen zweiten Profils 6 eingreifen. Dadurch sind die Halteelemente 54 vertikal und horizontal gegen
ein Verdrehen gesichert.
Der bolzenförmige Abschnitt 52 kann, wenn er in die Ausnehmung 56 eingeführt ist, entlang dieser Ausnehmung 56 des Halteelements 54 gleiten und ist in der Ausnehmung verschiebbar 56, sodass die Breite B der ineinander verschachtelten Profile 4, 6 veränderbar ist. Aufgrund
dieser relativen Verschiebbarkeit von Halteelement 54 relativ zum bolzenförmigen Abschnitt
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52 kann über dieses Einstellelement 40 eine grobe Justierung erfolgen. Eine Feinjustierung ist allerdings über die Einstellvorrichtungen 30 vom ersten Typ vorgesehen. Zur Halterung das Halteelements 54 ist ein Arretierelement 58 vorgesehen, mit welchem der bolzenförmige Abschnitt 52 in der Ausnehmung 56 arretierbar ist. Das Arretierelement 58 greift seitlich auf den bolzenförmigen Abschnitt 52 ein — im gezeigten Ausführungsbeispiel ist das Arretierelement 58 als Schraube, nämlich als Madenschraube — die ein Außengewinde umfasst, ausgebildet. Im Halteelement 54 ist ein korrespondierendes Innengewinde vorhanden. Der Gewindegang diese Außengewindes der Schraube ist senkrecht zur Breite B der ineinander
verschachtelten Profile 4, 6 angeordnet.
Die Profile 4,6 weisen eine Ausnehmung 60 auf, damit der Zugriff zum Arretierelement 58
erleichtert ist.
Die Einstellvorrichtung 40 vom zweiten Typ ist von der Einstellvorrichtung 30 vom ersten Typ mit einem Abstand d, d‘ beanstandet. In der Regel ist der zweite Typ einer Einstellvorrichtung 40 in der Mitte der Profile 4, 6 und der erste Typ Einstellvorrichtung 30 an den Enden der Profile angeordnet. Gegebenenfalls kann auch der erste Typ Einstellvorrichtung 30 an einem Ende der Profile 4, 6 und der zweite Typ Einstellvorrichtung 40 am anderen Ende des Profile 4, 6 angeordnet sein. Im gezeigten Ausführungsbeispiel sind zwei Einstellvorrichtungen 30 vom ersten Typ vorgesehen. Dabei ist die Einstellvorrichtung 40 vom zweiten Typ zwischen
den zwei Einstellvorrichtungen 30 vom ersten Typ angeordnet ist.
Wird die Einstellvorrichtung 40 vom zweiten Typ mit dem Arretierelement 58 verriegelt, sind auch die Profile 4, 6 über eine Verriegelung stabil miteinander verbunden. Die Verbindung mittels Verriegelung ist aber vorzugsweise lösbar, damit eine Justierung möglich ist. Dennoch ist die Verriegelung so stabil, dass eine Abtrennung — gegebenenfalls mit Türelement 2‘ wie in
Fig. 1 — auch bei Benutzung dauerhaft gehalten wird.
Die Fixierung mit Ankerelement 10 und Befestigungselement 16 ist anfangs nur eine lockere Vorfixierung, die lediglich ein seitliches Fallen des zweiten Profils 6 verhindert aber eine Bewegung der Profile 4, 6 relativ zueinander zur Veränderung der Breite B zulässt. Durch Verriegeln des Befestigungselements 16 und des Scharniergelenks 12 wird allerdings eine Verriegelung der Profile 4, 6 erzielt. Im vorliegenden Fall wird das Befestigungselement 16
mittels der Schraubverbindung an der Mutter 15 fest angezogen und es wird die Stiftschraube
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8 am Scharnierträger 13 angezogen, sodass das Ankerelement 10 weder eine Verschwenkung noch eine Translationsbewegung mitmacht. Die erforderliche Verriegelung der Profile 4, 6,
wird so erzielt, wobei diese Verriegelung eine lösbare Verbindung darstellt.
Erfindungsgemäß also der zweite Typ Einstellvorrichtung 40 die zusätzliche Funktion einer ersten Verriegelung und das Ankerelement 10 in Verbindung mit dem Scharnier 12 und dem
Befestigungselement 16 die Zusatzfunktion einer zweiten Verriegelung. Nach Beendigung der Einstellung und der Montage können Abdeckungen über die Längsseite
der Profile 4, 6 aufgeschoben oder aufgesteckt und Abdeckungen über den Scharnierteil und
dessen Befestigungsschrauben aufgesteckt werden.
Claims (10)
1. Vorrichtung (2) zum Halten einer Abtrennung (2), umfassend
ein erstes Profil (4), welches im Wesentlichen U-förmig ausgebildet ist und an einer Wand befestigbar ist und
ein zweites Profil (6), welches im Wesentlichen U-förmig oder H-förmig ausgebildet ist,
wobei das erste Profil (4) und das zweite Profil (6) ineinander verschachtelt sind und eine lösbare Verriegelung aufweisen,
wobei zumindest ein erster Typ einer Einstellvorrichtung (30) vorgesehen ist, mit welcher die Breite (B) der ineinander verschachtelten Profile (4, 6) veränderbar ist,
dadurch gekennzeichnet, dass zusätzlich ein zweiter Typ einer Einstellvorrichtung (40) vorgesehen ist, mit welcher die resultierende Breite (B) der ineinander verschachtelten Profile (4, 6) veränderbar ist,
wobei die Einstellvorrichtung (40) vom zweiten Typ von der Einstellvorrichtung (30) vom ersten Typ einen Abstand (d) aufweist,
wobei die Einstellvorrichtung (40) vom zweiten Typ einen bolzenförmigen Abschnitt (52) aufweist, welcher sich entlang der Breite (B) der ineinander verschachtelten Profile (4, 6) erstreckt und an einem Profil (4, 6) befestigt ist,
wobei der bolzenförmige Abschnitt (52) in eine — vorzugsweise formschlüssige Ausnehmung (56) eines Halteelements (54) einführbar ist,
wobei das Halteelement (54) am anderen Profil (4, 6) angeordnet ist,
wobei der bolzenförmige Abschnitt (52) entlang der Ausnehmung (56) des Halteelements verschiebbar ist, sodass die Breite (B) der ineinander verschachtelten Profile (4, 6) veränderbar ist,
wobei das Halteelement ein Arretierelement (58) aufweist, mit welchem der
bolzenförmige Abschnitt (52) in der Ausnehmung (56) arretierbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Typ Einstellvorrichtung (30) einen stiftförmigen Abschnitt (31) aufweist, welcher sich in Richtung der Breite (B) der ineinander verschachtelten Profile (4, 6) erstreckt und an einem Profil (4, 6) befestigt ist, wobei der stiftförmige Abschnitt (31) ein Gewinde aufweist, welches sich in Richtung der Breite (B) der ineinander verschachtelten Profile (4, 6) erstreckt, wobei ein
Aufnahmeteil (38) am anderen Profil (4, 6) eingreift und ein korrespondierendes Gegengewinde
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für den stiftförmigen Abschnitt (31) aufweist, wobei sich das korrespondierende Gegengewinde in Richtung der Breite (B) der ineinander verschachtelten Profile (4, 6) erstreckt, wobei mit einem Stellelement (32) der Aufnahmeteil (38) und der stiftförmige Abschnitt (31) über Gewinde und Gegengewinde relativ zueinander drehbar sind und so die Breite (B) der
ineinander verschachtelten Profile (4, 6) verändern,
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das
Arretierelement (58) seitlich auf den bolzenförmigen Abschnitt (52) eingreift.
4. Vorrichtung nach einem er Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Arretierelement (58) eine Schraube, vorzugweise eine Madenschraube, mit einem Außengewinde umfasst, wobei im Aufnahmeteil (38) ein korrespondierendes Innengewinde
vorhanden ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Gewindegang des Außengewindes der Schraube senkrecht zur Breite (B) der ineinander verschachtelten Profile
(4, 6) verläuft.
6. Vorrichtung nach einem er Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Profil
(4, 6) an dem das Halteelement (54) angeordnet ist, eine Ausnehmung (58) aufweist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass zwei
Einstellvorrichtungen (30) vom ersten Typ vorgesehen sind.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Einstellvorrichtung (40) vom zweiten Typ zwischen den zwei Einstellvorrichtungen (30) vom ersten Typ
angeordnet ist.
9. System, umfassend eine Vorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 8 und eine
Abtrennung (2, 2‘).
10. System nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Abtrennung (2, 2) ein
Wandelement (2), Türelement (2°), vorzugsweise ein Duschkabinenwandelement oder
Duschkabinentürelement ist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| ATA50781/2023A AT527477B1 (de) | 2023-09-25 | 2023-09-25 | Vorrichtung zum Halten einer Abtrennung |
| EP24202528.6A EP4527267A1 (de) | 2023-09-25 | 2024-09-25 | Vorrichtung zum halten einer abtrennung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| ATA50781/2023A AT527477B1 (de) | 2023-09-25 | 2023-09-25 | Vorrichtung zum Halten einer Abtrennung |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT527477B1 AT527477B1 (de) | 2025-03-15 |
| AT527477A4 true AT527477A4 (de) | 2025-03-15 |
Family
ID=92909682
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| ATA50781/2023A AT527477B1 (de) | 2023-09-25 | 2023-09-25 | Vorrichtung zum Halten einer Abtrennung |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| EP (1) | EP4527267A1 (de) |
| AT (1) | AT527477B1 (de) |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP2926704A1 (de) * | 2014-04-01 | 2015-10-07 | Ideal Sanitary Ware Co., Ltd | Duschtüranordnung zur schnellen Montage und Einstellung |
| EP3216965A1 (de) * | 2016-01-11 | 2017-09-13 | Ideal Sanitary Ware Co., Ltd. | Duschtüranpassungsvorrichtung und duschtür |
| DE202020100301U1 (de) * | 2020-01-21 | 2020-02-03 | Roth Werke Gmbh | Befestigungsvorrichtung und Duschaggregat |
Family Cites Families (3)
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| DE102006016045B4 (de) | 2006-04-05 | 2008-04-24 | Fischbach, Joachim | Vorrichtung zur lösbaren Halterung von einem Flächenelement und deren Verwendung |
| AT508713B1 (de) | 2009-09-10 | 2014-08-15 | Tif Gmbh | Vorrichtung zur halterung von flächenförmigen elementen |
| AT509796B1 (de) | 2010-04-30 | 2013-09-15 | Tif Gmbh | Hohlprofil |
-
2023
- 2023-09-25 AT ATA50781/2023A patent/AT527477B1/de active
-
2024
- 2024-09-25 EP EP24202528.6A patent/EP4527267A1/de active Pending
Patent Citations (3)
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| EP4527267A1 (de) | 2025-03-26 |
| AT527477B1 (de) | 2025-03-15 |
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