AT527568A4 - Steighilfe mit einer Mehrzahl von bänderartigen Strukturen - Google Patents
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- AT527568A4 AT527568A4 ATA134/2023A AT1342023A AT527568A4 AT 527568 A4 AT527568 A4 AT 527568A4 AT 1342023 A AT1342023 A AT 1342023A AT 527568 A4 AT527568 A4 AT 527568A4
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Steighilfe zur Befestigung an der Unterseite eines Tourenskis, aufweisend eine Mehrzahl von bänderartigen Strukturen (12a-n), wobei die Mehrzahl von bänderartigen Strukturen (12a-n) teilweise überlappend übereinander oder untereinander, vorzugsweise parallel, angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass jeweils benachbarte bänderartige Strukturen in einem Verbindungsbereich (V) form- und/oder kraftschlüssig ineinandergreifend und/oder stoffschlüssig verbunden sind, einen Tourenski (1) mit einer solchen Steighilfe (10) und ein Verfahren (100) zur Herstellung einer solchen Steighilfe (10).
Description
Steighilfe mit einer Mehrzahl von bänderartigen Strukturen
& Technisches Gebijet
Die Vorhegende Erfindung betafft eine Steighife mit einer Mehrzahl von bhänderarligen Strukturen und einen Tayrensktayt einer salchen Steighife. Ferner 8einAt die vorliegende Erfindung ein Herstelungsverfahren für eine solche Steighilfe.
Starıd der Technik
3a Inder Regel werden Steigfele als Steighifen verwendet, (gm auf Schnee und Eis Halt zu finden. Diese Felle werden an die Skilaufläche geklebt und ermöglichen so den Aufstieg in die Berge: Die Steigfelle werdern auf die Skilauffläche aufgebracht. Uhlicherweise werden ie Felle an der Rückseite aut einem Hexiblen Malkleber versehen, welcher mit der Skisulläche verbunden wird, In diesem Zusiand Wird der Aufstieg bewällgt. Vor der
350 Abfahrt werden die Falle abgenommen. gegebenenfalls auf der mit Kiebsigt beschichteten Seite mit einer dünnen Folie abgedeckt und zusammengefaltet. Stelglelle aus Samt zählen zu den gelräuchlichsten Ausführungsformen für Steigfelle. Samt besteht aus einem dicht gewebhten St, der durch Verweben und Schneiden stehende Fasern einschließt. Diese siehenden Fasern sind so gebürstet, dass sie sich in dieselbe Richtung erstrecken was
2 bedeutet. dass der Griff in einer Richtung glatl in der anderen Richtung jedoch rau ist.
Diese herkömmlichen. Steigfelle arfilen zwarihren Zweck, weisen aber ainige Nachtelle auf; Die Produktjarn ist aufgrund ihres komplizierten Aufbaus kasten- und malerlalitensiv. Des Weileren ist eine beirächtiche Menge von Rohstoffen, wie Seide, synthetischen Faser oder Baumwolle erforderlich. Weterhin sind die Felle reigliv schwer, Der
35 wesentliche Nachteil der Steigfelle fiagt jedoch darin, dass die Steigfelle bei bestimmten Schneeverhältnissen zur Stollenbildung neigen, worünter die Bildung von Klumpen aus Schnes und Eis verständen wirt. Wenn Zu Beginn einer Skitour in niedrigen Höhenlagen sahr feuchte Schnesverhältnisse vorlegen. werden die Fasem der Steigfalle durchnässt. Während des Aufsfegs sinkt die Temperatur mit der Folge, dass die Schnesauflage in
% /einen sagenannien frockenen Schnee übergeht. Cieser fmckene Schnee kann an dem feuchten bzw. düurchnässten Stelgfell anelsen; wodurch es Zur genannten Stollentildung kommen kann, welche den weileren Aufstieg masshr erschweren kann:
Daher wurden Dereiis Versache unternommen. Steighifan aus Künsistolf mit rückgleithemmenden Elementen zu enbmekein. Die Konzeption dieser
35 rückgleithemmenden Elemente bei der Gestaffung solcher Aufstiegshifen erwies sich jedach als unzureichend für den Einsatz im Skkourengehen, insbesandere für Taurenskt:
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E52 976 138 81 beschreibt eine Steighife für einen Shi, insbesondere einen Taurenskl,
5. mut einem fachen Basiselement, das innenseltky an einer Latffläche des Skis befestigt (St nd an der AuRensejite mi entgegen einer Fahrtrichtung wirkenden Tückgleithemmenden Elementen verbunden ist, wobei ein fexibles Kunststoff: Trägermatenal als Dasiselermen! vorgesehen ist und die rückgleihemmenden Elemente einfelg aut dem Küunststoffirägermmnaterial ausgebildet sind. Die rückgleithemmernden Eiemente sind als
5 noppenarlige Strukturen zu verstehen, die bis zu einer bestimmten Kraft einen. Tourenski in dem Schnee halt, Rai einer Überschreitung der bestimmten Kraft, passen sich die tückgleithemmenden Elemente nicht an und die Steighilfe gerät ins Rutschen, Auch sind die Gleiteigenschaften der in dieser Patentanmeldung vorgeschlagenen Steighife mucht optimal, da die rückgleithemmenden kiemente abstehen und einen Widerstand bein
;&. Geleten auf einem Untergrund erzeugen.
EP-3:437.701 AT beschreibt ein Steigfell mit plaftenförmigen Struklüren, wobei die Platten an ein Trägematerial genäht sind. im Vergleich zu herkömmlichen Skifellen mit Ramistrukturen vergrößert diese Änatdnung den Unterschied zwischen der Gleit- und der Graifphase des Materials, Jedoch weist diese Ausführungsform herstellungstechnische
zu und werntungsiniensive Nachteile auf, da das ÄAnnähen der platten örmigen. Strukiuren zeitintensiv bei der Herstellung ist und. sich die Nähte bei der Verwendung der Steighife jösen können,
Darstellung der Eründung
Ausgehend van dem bekannten Stand der Technik ist es eine Aufgabe der vorliegenden
25 Erfindung, eine Verbesserte Lösung für eine Steighilfe anzugeben, weiches verbesserte Gleteigenschaften und Hafteigenschaften aufßveist und zugleich Kosten: und zeiteNzient herstellbar und wartungsarnm ist.
Diese Aufgabe wird durch eine Steighülfe mit den Merkmalen des Anspruchs 1. einem Taurenski gemäß Anspruch 14 und einem Herstellungsverfahren gemäß Anspruch 15 x gelöst.
Vorteilhafte Weiterbildungen ergeben sich aus den Unteransprüchen, der varliegenden Reschreibung sawie den Figuren, Merkmale ünd Einzelheiten, die im Zusammen hand mif der erfindungsgemäßen Steighitfe beschrieben sind, gelten selbsiverständlich auch im Zusammenhang mi dem erfindungsgemäßen Herstelungsverfahren und mX dem
3% erfindungsgemäßen Tourenski und umgekehrt, so. dass hei der OYENbarung der einzelnen Aspekte der Erfindung stets wechselsetig Bezug genommen wird und/oder werden Kann,
Entsprechend wird gemäß einem ersten Aspekt eine Steighilfe zum Befestigen ar eine Unterseile eines Tourenskis vorgeschlagen, weiche eine Mehrzahl von bänderartigen Strukturen aufweist. Die Mehrzahl von bänderarigen Strukturen Sind teilweise
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IF anderen Worten wird sine Steighite aus mehreren Teilen, d.h. bänderartigen Strukturen 5. zusammengesetzt. Dabei legt ein erster Abschnifl einer Bänderarligen Struktur der Mehrzahl der bänderartigen Strukturen, weicher m zusammengesetzien Zustand in Bezug auf die Gehrrichtung stromabwaris der jeweiligen bänderatligen Struktur legt. im Wesentichen fach an der Lauffläche eines Faurenskis, Dabei kann sich in Gegensatz dazu ein gegenüberfiegender Abschnitt der jeweiligen bänderanligen Struktur im 36. Zusammengesetzten Zusiand, die in Bezug auf die Gleitrichtung stramaufwärts der jeweiligen Struktur legt im Wesentlichen verhiegen und daher von einer Ebene der Steighife in Richtung des Urtergrunds abheben. In anderen Worten verbiegt sich dieser Abschnitt derarn dass es eine Greifverrichtung In einen Untergrund bereitstelk; Somit die bänderartige Struktur im Wesentlichen nur auf einer Seite der jewelligen Däanderamligen i& . Siruktur bleghar und konsequenterweise nur In einer Richtung, nämlich der Greiffichtung, welche entgegen der Getwichtung wirkt. da I dieser Sichtung ein Widerstand Zwischen einer Oberfläche eines Untergrunds, 8. Schnee 0.2. und der Steighiffe gebildet wirt Dieses Kanzent hat den Vorleil, dass im Vergleich zu den herkönynlichen Ausführungen Aus San! graßflächige Greifsirukluren gebildet werden Können, die die Greileistung der 26 ‚Ritelahilfe verbessern: Inshbesandere biegen sich die Teile der banderartigen Strukturen. weiche nicht durch eine benachbarte bänderartige Struktur überlappt sind stärker als. die überlappien Abschrilte der jeweiligen bänderartigen Struklur
im Vergleich zu. den herkömmlichen Ausführungsfornen aus Samt sind. die ieiteigenschaften verbessert da die Überächen im Gegensalz zu den Borsiten bei der
25: Ausführung eines Steigfells aus Samıl fürs leiten ausgelegt werden könnern. Generell kann durch die vorgeschlagene Erfindung die Greif- bzw. Hafeigenschaften und die Gleteigenschaften der Steighife Sexibel gestaltet werden, Beistielsweise können die bhänderartigen Strukturen in Grüße, Kontur, Dicke und Länge, Matenlat derart konfigunert werden, um besümmie gewünschte Gleit- und Hafeigenschaflen der Steighilfe
zo einzustellen. Des Welferen kann. die vorgeschlagene Steighife asymmetisch in Bezug auf einen ünken Ski und rechten Skf auf einfache Weise konfiguriert sein. Weiterhin hat die vorgeschlagene Sieighife den Vorteil dass Greif und Gleizonen der Steichie anf der Gründiage von Druckprofjen einstellbar ist.
Der Begriff ineinandergreffend” kann derart verstanden werden, dass die benachbanen
36 bänderarügen Strukturen ohne weitere Hilisrittel_ wie z. 5. Nähte verbunden werden können, und kann auch als. gine Verbindung verstanden werden. die ar einer versäahnenden oder Zusammengeasieckten Weise benachbarte bängerartige Strukturen verbindet.
Cie bänderartigen Strukturen können auch als Streifen Versiarnden werden, die an den zu 43. verbindenden ÄAußenkanten aufeinander abgesümmie Kanluren ALS Weisen, Scdass benachbarte Strafen farn- und/oder kraftschlüssig ineinandergreitfen. Alternalir sind die
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In einen: Beispiel sind die bänderartigen Strukturen #y Sreiternichtung eines Skis oder in Längsrichtung ausgerichtet
s [Me Breitenrichtung der bänderartgen. Richtung is! durch die fängeren Seifenabschnitte der bänderarligen Strukturen definiert, Die Höhenrichtung der BAnderarligen Struktur verläuft quer zur Breitenrichtung. {m zusammengesetzten Zustand eirter Steighifes an einen Taurenski verläuft die Höhenrichtung in Gehrichtung.
Die Befestigung der bänderarligen Strukturen untereinander führt Zu einer In
ia Längsrichtung steifen Struktur, die keine weitere Befestigungsmittet (z.B. Nähte) benötigt insbesandere ist es durch die vorgeschlagene Erändung mich! notwendig die zusammendesetzte Steighife aus einer Mehrzahl von händerarligen Strukturen an ein Trägermaterlal Zu befestigen, um eine in Längstichtung in sich steife Konstruktion zu erhalten,
& Der Erfinder hat erkannt dass durch diese Art der Zusammenselzung giner Steighife aus einer Mehrzahl von bänderartigen Sirukturen eine kasten- und zeitefliziente Hetstellung bereitgestellt ist. Im Vergleich zu herkömmlichen Lösungen, wie Sam, bielel die vargeschlagene Stelghilfe eine erheblich verbesserle Leistung und ermöglicht sine einseffige Reibung bzw. Grefwirkung, bei der der Widerstand in einer Sichung müninvert
25 und in der anderen Richtung meaxXimiert wird,
Des Weiteren kann durch die vorgeschlagene Erfindung die Warlung der Steighilfe verbessert werden. da einzelne bänderartige Strukturen m Falle der Beschädigung einfach ausgetauscht werden können. Des Weileren kann die Steighilfe aus mehreren unterschiediichen. bänderartigen Strukturen zumindest in Bezug auf Material
35 Zzusammengesefzt Werder. Damit kan die Steighife auf verschiedene Bedürfnisse des Verbrauchers angepasst Werden.
Gemäß einer Ausführungsform weisen die Mehrzahl von bänderartigen Sinuktüren jeweils eine Steigstruktur und eine Stecksiruktur auf. weiche jeweils durch eins Verbindungssiruktür verbunden ist. Cie jeweilige Stelgstruktur ist in Möhennchlüng
ar © qesebhen vor der jeweiligen Verbindungsstrüktüur angesgradnef. Die [eWsilge Verbindungssiruktur jst.in Gehächtung gesehen vor der jeweiligen Steckstruktur angeordnet, wobei die jeweils händerartige Rtruktur der Mehrzahl von Gänderarigen Strukturen eintellig Ist
Unter dem Begriff ‚Steigstruklur” ist ein erster Abschnitt der bänderartigen Struktur Zu
35 Versiehen, der wenn das Steigtel auf einem Tourenski montiert Ist, 18 Gehnchtung gesehen In hinteren Abschnitt der bänderartigen Struktur bzw. Sstromaufwärts angeordnet ist. In anderen Arten ist die Steigsfruktur der Abschrnitl, der m Falle einer Belastung der Steighife entgegen der Gehtichtung im Wesentlichen verbiegt, sodass die Steigstrukturin den Untergrund eingreift.
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Ebenfalls kann die Steigstruktur in Sezug auf die Außenkomtur varlabel ausgestaltet seht, sodass die Greif bezw: Hafteigenschaften weiter verbessern Werden,
Unter „Stecksiruktur ist.ein zweiter Abschnitt der bänderartigen Strukfur zu Verstehen, der wenn das Steigfel auf einem Tourenski mönlertist, 8y Gehrichtung gesehen im vorderen
j5 Abschnitt der händerartigen Siruktür angeordnetist, Die Steckstrüklür kann auch als Greifstruktur verstanden werden, weiche einen Satz van farmı- and/ oder Krafischlüssigen Kiementen bildet, die mit einem passenden Salz von farım- und/oder krafischlüssigen Elementen einer benachbarten bänderartigen Struktur neinandergreift,
Der Regaft Verbindungstruktur" ist als ei diller Abschrift der bandesrarigen Kiruktur Zu 5 . verstehen, welcher die Steigsirüktur und die Steckstruktur verbindet.
Gemäß einer Ausführungsfürrn überlappen sich die benachbarten bänderarigen Sirukturen der Mehrzahl von bänderarügen Strukfuren ZU elWwa S- 8056, Vorzugsweise ZU 80%, besonders bavorzugt 35% - 50%
Die Gleleigenschaften und das Gewicht der vorgeschlagenen Steighife werden durch die
25 Menge der Überlappung beeinflusst. Je geringer die Überlappung ist, desto besser sind die Gleiteigenschaften und desto leichter ist die Stelghilfe, was besonders bein: Aufstieg van Vorfeil ist, Allerdings geht mit geringerer Überlaopung sin geringerer GNff und eine erhühle Anfälligkeit für einen Bruch der Steigstruklur einher, Auf der anderen Seite bietet eine höhere Überlagpung einen besseren Gm, da die mögliche Anzahl. der Steigstrukturen
3 erhöht sind und somit die Anzahl der Kantaktounkie md dem Untergrund, was Zu einem besseren Halt in Grefffichtung führt. Jedoch ist eine solche Konfiguration weniger efüzient beim Gleiten und schwerer: Cie Wahl der optimalen Steighife hängt. von den individuellen Badümfnissen und den geplanien Aktivitäten ab. da sie Kompromlase zwischen Halt Erw. Grip, Gleiteigenschaften und Gewicht darstellt. Durch den Grad der Überlappung kann
35 ‚ebenfalls die Biegsamkes der Struktur angepasst werden dh. desto weniger die Steigetruktur. von der überlegenden benachbarten Bänderantigen Struktur überlappt Dzw. überdeckt ist, dasto biegsamer ist die Steligsiruktur und desto mehr. kann die Steigstruüktur indie ZU greifende Oberfläche eingrefen.
Gemäß einer Ausführungsfomrn Steilghäfe Bilden die Stecksirükfur der bänderarigen < Strukturen und die Steigstruktür der bänderartigen Strukturen jeweils ein Sat von
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Formschlusselementen, weiche dert kanligunert Sind. um zwei benachüarte bänderartige Strukturen formschlüsskt und/oder krafischlüssig miteinander zu verbinden. In anderen \Worten weist eine jeweilige banderariige Struktur eine Vielzahl von is Sreitenrtichtung gelchmäßig angeröfdnete baugleiche Glieder aut
Die bänderarligen Strukturen sirıl derart Konfigunert, dass diese ulhme weitere Verbindungsmittel ineinandergesteckt werden, indem die Steckstrukfur einen Satz von fan bzw. krafischlüssigen Cliemente aufweist. die mit einem Salz von passenden aufnehmenden farm und krafischlüssigen Elementert einer Denachbarten bäanderatigen Struktur inenandergesteckt werden künnen. Die Form der Mehrzahl der bärnderarigen Struktur ist im Wesentlichen gleich, wobel die bänderariigen Strukturen Sich In der Lange unterscheiden könner. Die Streckstukturist In Bezug auf die Gehrichtung stromabwärts der jeweilgen bänderartigen Strukiur angeordnet, woher die passenden aufnehmenden form. und krafschlüssigen Elemente der Dänderanligen Struktur siromaufwärts In Bezug auf die Gehrichtung angserdnet ist d.h. hinler der Steckstrüktur.
Gemäß einer weiteren Ausführungsfomn weisen die Mehrzahl der bänderarigen Strukturen jeweils eine besfimmie Anzahl van Ausnehmungen auf, weiche in Hreitenrichtung der bänderartigen Strukturen angeordnet sind und/ ader Wobel die Stackstruktur der bänderartigen Strukturen jeweils eine besimmite Anzahl von Steckereiermenten aufvsist. Jeweils ein Steckereiement einer ersten Danderarfigen Struktur ist in die Ausnehmung einer benachbarten zweiten bänderartigen Struktur einsteckbar, Um Zwei benachbarte bandesrarlige Strukturen fammschlüssig und/ ader kraftschlüssig miteinander Zu Verbinden,
Die Ausnehmungen stellen som einen Satz von passenden fonne- Und: oder krafschlüssigen Elemente dar, sodass zwei benachbarte händerariige Strukturen IOMmDund ader krafischlüssigen inelnandergrefend verbindbar sind. Cie Ausnehmungen können beispielsweise durch die Außenkontiuren der Stelgstrukfur gebildet sen oder m Bereich der Verbindungsstruktur und/oder Steigstrüktur separat ausgenommen Sein.
Gemäß einer Ausführungsform Steighife ist eine Mitelachse der jeweiligen AUSSSIMMUNG versefizt gegenüber einer Mittelachse das jeweiligen Steckereiements in Richtung der Längsrichtung Langesrdnel,
Durch die versetzte Anordnung der Mittelachsen der Steckerelemente und. der Ausnehmungen werden jeweils zwei benachbarte bänderarüge Strukluren verseizt zueinander angeordnet, Dadurch wird die Kontaktfläche der Steighife m der Oberfläche vergrößert. Die Fläche der Stejchife kann Zur Veranschaulichung den ALmau einer Schlangenhatitstrukfur aufweisen, Eine solche versetzte Anordnung von benachbarten bänderarligen Strukturen weist verbesserte Gleiieigenschaften in Gehrichtung und Hatteigenschäften enigegen der Gehrichtung im Vergleich zu Strukturen, die keinen Versatz der bänderariigen Sirukiuren auÄvelsen, auf
Gemäß einer Ausführungsform weist die Steigstruktur der Mehrzahl der bänderarligen Strukturen eine Länge in Richtung der Höhenrichtung der bänderartigen Strukturen Von S-
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Die Länge der Steigsfruktur jet definiert durch den Abstand in Möhenrichlung der jeweiligen beandartigen Struklur zwischen einem oberen Ende oder einer Seite der Ausnehmung. die £ parallel Zu einer Außenkante der Steigstruklur verläuft, und dieser sogenanıden parallelen Außenkante der Steigstruktur. Die Außenkanie der Steigstruklur bildet ein erstes Ende giner jeweillgen bhänderarigen Struktur, wobel eine Außenkante der Stecksiruktür ein zweites Ende der jeweiligen bänderartigen Struktur In Hähenrichtung gesehen bildet.
Es würde erkannt, dass die genannten Dickenbereiche der banderartigen Struktur und die 16 u genannlen Längenbereiche der Steigstrukltur Zu einer verbesserten Leistung In Bezug auf Biegsamkesit der Steigsiruktur und Steifigkeit der zusammerngeasetzien Stelglufe führen, Insbesondere kann durch die Auswahl der oben genannten Dicken. bzw. Längenbereiche verhindert werden, dass sich die Steighife im zusammengesetzien Zustane aufroht Was eine Montjerbarkeit auf einen Tourenski erschwert oder das Gewicht der Steighilfe erhöht.
& © Gemäß einer Ausführungsform bildet die Steigstruktur eine Mehrzahl von Greifejementen, die in Höhenrnichtung von der Verbindungstrukfur wegweisen.
Die Außenkonfur der Steigsiruktur {St} einem Beispiel deran konfiguriert, dass entlang der Breitenrichtung der bänderartigen Struktur gleichmäßig verteilte Greifeleamente gebildet sirat, [Hes hat den Vorteil, dass die Greifelemente sich individuell bewegen können Und je zu nach Baschaffenheit des Untergründes unterschiedlich verbiegt werden können, was die Hafteinenschaften der Steighife verbessert, Weiterhin kann dadurch sine Verwindung der bärnderanigen Struktur verringert werden, was die Lebensiauer der Steighife verlängern.
Gemäls einer Ausführungsfonn weist zumindest der Seilenabschnill, weicher Im Wesentlichen Darallal zur Breitenrichtung L verläuft eine gezackte Struktur auf.
35 Dadurch können die Hafteigenschaften. der Steigsiruktür in. den Untergrund, zZ 8. Schnee o.ä, Weiter verbessern werden,
Gemäß einer Ausführungsform Steighife weisen die bänderartigen Strukturen ein Material it einem Bjegemodul van 0,1. GPa und einer Dicke van mindestens 0.3 mm. oder mit einem Siegemaodul van 0,1 — 4.0 GPa und einer Dicke von 0. 1. mm — 03mm, ader ma
36 einem BSiegemaduf van 1.1 10.0 G6Pa und einer Dicke von mindestens 0.05 mm = 0.3 mn, oder muf einem Biegemadul von JO.1-— 100.0. GPa und einer Dicke von mindestens 010.1 mm oder mit einem Siegemödul von größer 100.1 GPa und einer Dicke von kleiner 00T mm, auf
Es wurde erkannt, dass Maternlallen mit. den oben genannten Eiastizitätsmodulbereichen
3x der bänderarligen Struktur und die genannten Dickenbereiche der Sisigsirukfur Zu OMer opümalen Leistung In. Bezug auf Biegsamkeit der Steigstruktur und Steifigkeit der zusammengesefzten Steighife führen,
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Gemäß einer Ausführungsform sind die bänderafligen Strukturen aus Folmer gehidet, Vorzugsweise Polyoxymethyilan (POMZ) oder Polyorosylen {PP} oder Palyamiden (PA) gebildet
Es würds erkannt, dass eine Steilghilfe aus Polymer gegenüber einern kunyentionellen Stelgfell verhesserte Eigenschalten in feuchten Bedingungen aufweist. da das Polmer im Vergleich zu Sam die Feuchtigkeit abweist und Som! kein Eis hildet, wenn das Stelghife bei tiefen Temperaturen benutzt wird. Qes Weiteren ist die Herstellung aus Polymer einer Steichife im Vergleich zu einent herköninäichen Sieigiel aus Samt kimafreundioher, da die Herstellung für einer Steighiie aus Polymer weniger energieintensiv ist Und sam weniger CO. für die Merstellung produstert.
Irreinerm Beispiel! kann die bänderartige Struktur aus Nylon gebildet sein. Es hat’sich gezeigt, dass Polymere aus einer unten genannten Auswahl milihren
Biegermodul bzw. Elastiziätsmodukverlen von möglichen Palymermaterialien die besten Eigenschaften für die vorgeschlagene Steicghilie besitzen.
. Elastiztätsmadule hei Riegemanulbei bei material
20°C (Gpa 2°C (Gna) PORNM-C {(profobhrpe) 3.1 31 PET holtes AR 27 | 2.48.24 NN 1.017 PASS 0626 0629 PTFE 0.392 22 049 334 PP (aotaclic} LE 751 458228 HOPE 0.56 — 1,5 0.28 — 1.86 POM 0.886 — 11 0.276 210 PC 18:8 0228-10 PET YET 52 0.1838 73.8 LDPE 0140.48 "0.124089 PVC Hexible 000552 4.23 G.075223 PAS 0. 16— 145 “ 0.0689. 14 BuC Bald rd
Che Werte sind für Temueraturbedingungen von 20°C angegeben, Ole Werle unter Betriebsbedingungen (z.B, 40°C bis 0 C} hüber.
Des Weiteren wurde erkannt, dass bestimmte Kombinationen aus einem Materjal aufweisend ein besfimmites Biegemoment, einer bestimmten Dicke und. ein Verhältnis zwischen einer Länge der jeweiligen Steigstruktur {L. 1} der bänderarligen Struktur und der Dicke {DD} die gewünschten Eigenschaften für die vorgeschlagene Steighilfe bereitstellen.
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Zu
Diese Tabelle ist als Onentlerungshife zu verstehen. Es Können siels flexiblere oder fesiere Maleralien und in verschiedenen Grüßen verwendet werden.
Kiegemadal (GD8) ED mm) GEL 0.1 03 125 max QUEEO E01 2878 14-100 (3-Q05 150-400 WE FOOD O4A107 176728 »>400.1 <0. 1 1150+
Zum Beispiel kann die Steilghilfe mi den oben genannien Werfen ein Biegemodul van 1,1 GPa und eine Dicke von 0.05 min und eine Länge von S-mm aufweisen.
Gemäß einer Ausführungsform weist. die Steighiffe ein Abschlussbarid auf, um zumindest gin Ende der Steighife abzudecken, weiche durch zwei Denachbarte bänderarige Strukturen gebildet ist.
Das Abschlussband weist Reispielsweise eine rechteckige Form auf
Dadurch wire die Stackstruktur an einem Ende, welche in Gehrnchtung gesehen oUen Ist, atugedeckt. Dies verbessert die Gleiteigenschaflen der Steihilfe. Des Weieren kann ein weiteres Abschlussband ar einem gegenüberlegenden Ende der Steighife angsoranest Sin.
In einem Beispiel kann an das Abschlussband ein Befestigungsmitiel angebracht werden; Um die Steighäife an einen Tourenski zu montieren.
\Weiterhin wirc in einem weiteren Beispiel sine passende Schuttullfe bereitgestellt, um die Steighilfe vor äußeren Einflüssen zu schülzen.
Gemäß einer Ausführungsform weist die Steighiffe ferner eine Kiebeschicht und/ ader ein Trägermafternlal zur Setestigung der Stedhife an eine Laufläche emnes Tourenskis auf.
Durch die Kiebeschicht kan sicherusstielt werden, dass die Steighife ar eine Unterseite der Laufläche eines Taurenskis im Wesentlichen abstandslos anliegt. Alternativ weist die Steichilfe ein Trägermaterial ad!ı welche mi der Unterseile der Lauiache verbindhar st,
Wobei das Trägermaterlal die Kiebeschicht aufweist. un die Steighille an einen Tourenski Zu verbinden.
Gemäß einem weiteren Aspekt der Erfindung wird ein Tourenskt mt eine eine Laufiäche aufweisenden Gleilbreitkörper vorgeschlagen, Die Lauffläche ist jüsbar gut einer Steiglüffe verbunden. Die vorgeschlagene Steichilfe ist derart ausgebildet, dass die Steighife im Wesentlichen entlang einer Längsrichtung des Tourenskis und im Wesentlichen über die Skibreiie erstreckt ist.
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Die Befestigung der Steighife kann br einem Beispiel zusätzich über Sefesiigungsmiltel, Vorzugsweise Riemen, an die Taurenskienden verbunden. VorZugswiese geklemmamy werden, Die Befesiigungsmitiel können jeweils an sine respektlives Ende der Steighife direkt verbünden sein oder über gin Abschlussband, weiches zumindest an einem Ende, weiche in Gehrichtung stromabwärts am Tourenski angeordnetist
Gemäß einem weileren Aspekt wird ein Verfahren zur Herstellung einer Steighiffe für einen Taurenski vargeschlagen, wobei die Steighite eine Mehrzahl von bäriderartigen Strukturen aufveist. wabeli das Verfahren die folgenden Schritte auhyelst. wWöbel eine Mehrzahl von bänderarligen Sirukturen aus einem Sasismaternal ausgestänzt oder ausgeschnitten werden. In einem Beispiel jet das Rasiemalenal aus einem Polymer gebildet. VoOrZugswEISe Polyoxymethylen (POM-C) oder Polypropylen (FF) oder Palyamiden (PAX Des Weiteren wird die Mehrzahl von bänderartigen Strukturen verbunden, wobei jeweils benachbarte bänderartige Strukturen form- und/oder kraftschlüssig ineinandergreifend und/ oder stöffschlüssig verbunden werden.
Das vorgeschlagene Verfahren Zur Mersielung der vorgeschlagenen Stelghife stm Vergleich zur konventionellen Ausführung eines Skifells aus Sam! Kostengünsliger und Zzeiteffizienter. Die bänderartigen. Strukturen kürnnen auf schnelle Art und Weiss ausgestanzt oder ausgeschmitfen, zZ. 5. Laserschneidern, werden. Des Weiteren wird die Steighife durch das Zusammensfecken der Mehrzahl von bänderartigen Sfrukluren gebildet. Ourah die Varallarnı der Form und/oder Außenkonturen der Dänderariigen Strukturen, sowie Materlal kann auf zeiteffiziente und kostenefiziente Yveise unterschiedlichste Eigenschaften einer Steighife gebildet werden. Im Gegensalz zum konventionellen Verfahren aus Samt benällgt es kein spezielles Behandeln, z. 8. Bürsten, der Samifassım,
Gemäß einer Ausführungsform weist das Verfahren ferner den folgenden Verfahrensschrif auf wobei ein Trägernnatanal ar die verbundene Mehrzahl von bänderarnligen Strukturen aufgehrächt wird.
Das: Trägermatenal weist in einem. Seispiel eine erste Seite mit einer Maffläche auf um mit einen Taurenski verbunden zu werden und eine zweite Seite, un: die Mehrzahl von bänderartigen Strukturen, vorzugsweise siofschlüssig, an das Trägermaterial zu verbinder.
Gemaß einer Ausführungsform weist das Verfahren ferner einen weileren Verfährensschritt auf weicher eniweger nach dem Verbinden der Mehrzahl von bähderarligen Strukturen oder nach dem Aufbringen eines Trägermaterals durchgeführt wird wobel mindestens ein Abschlussband an die Steighife verbunden wird:
Oadurch kann zumindest das eine Ende der Steighife, weiche im montierten Zustand an ginen Taurenski stramabwärts bzw. vome an dem Tourensk} angsordnet ist, abgedeckt werden, um die Steckstiuktur der entsprechenden bändetrarüigen Struktur Zu überdecken, und somit die Gleiteigenschaflen des Taurenskis zu verbessem,
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In einem Beispiel kann die Breite der Steighife bzw. jeweils die beiden Enden der
5 bändefartigen Struktur m montieren Zustand an einen Taurenski über die Kanien des Tourenski überstehen, sodass die Steighile auf die Dreife des Tourenskis Zugeschniten werden kann, In einem weieren Beispiel kann das jeweilige Greifelernent und/oder Steckereiement und die Verbindungsstruktur an dem jeweiligen Ende der bänderarüigen Strukturen der Mehrzahl von bänderartigen Strukturen breiter bzw. länger nn Längsrichtung
18. ausgebildet werden. Das Zuschneiden der Steighife kann In einem weiteren Beispiel cürch ein Schneidwerkzeug bereitgestellt werden. weiches die Seiten, der händsranigen Strukturen, die parallel Zu den Kanten des Touresski verlaufen in eine gezackte Struktur zuschneiden. sodass die Hafteigenschaften der Steighife quer zur Gehrichking verbessen werden. Da das Materal der Steighife im Vergleich zu den herkömmlichen Skifellen aus
35: „Samt aus einem steferen Matenal gebüdet ist, kann eine gezackte Seitenstruklur ermöglicht werden. Dies ist bei Übergqueren eines Querhanges von Vorteil
Kurze Seschreibung der Figuren
Bevorzugie weitere Ausführungsformen der Erändung werden durch die nachfolgende Beschreibung der Figuren näher erigert. Dabei zeigen;
ae Figur 3 eine beispielhafe schematische Ansicht einer St2ighits gemäß einer Ausführungsi mn;
Figur 2 sine beismelhafte schemalsche Ansicht einer Stalghile gemäß eine! weiteren AUSfÜHrüungSfoN),
Figur 23A-30- - mehrere beistlehafte schematische Ansichten einer händerartigen Siruktur 25 Von siner Mehrzahl van Dänderartigen Strukturen;
Figur 84-48 zwei beispielhafte schematische. Ansichten Von zwei jneinandergreffenden benachbarten bänderartigen Struktiuren gemäß einer Ausführungsfonn!
Figur 52:55 zwei beispielhafte schematische Anslehten von Grefelementer. und Steckerelernenten einer banderarligen Struktur gemäß einer 36 Ausführungsformt,
Figur 6 eine heisnielhafle schematische Seiten sowie Unteransicht eines Tourenskis mit einer Steighife gemäß eins! AUSTÜMNUNGSTONN!
Figur 7 schematische Darstellung eines Verfahrens für eins Herstellung einer Steighite; 3. Figur& schematische Seitenansicht einer Steighife in Belastung entgegen der
Gehrichtung: und
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Detailberte Beschreibung bevorzugter Ausführungsbelspiels
Im Fölgenden werden bevorzugte Ausführungsbelspiele anhand der Ciquren beschrieben,
£ ‚Dabei werden gleiche, ähnliche oder gleichwirkende &Liemenfe #7 den unterschiedlchen Figuren init kdenfschen Bezugszeichen versehen, und auf eine wiederhalfe Beschreibung dieser Elemente wird teiiveise verzichtef, um Redundanzen zu vermeiden,
In. der Figur. 1isteine Steighife 10 zum Befestigen an sine Unterseite eines Tourenskis 1 (siehe Figur 7} gemäß einem ersten Aspekt. der Erfindung gezeigt, weiche eine Mehrzahl
4... Von Dähderarüägen. Strukturen 12a: 12n aufweist. Die Mehrzahl von bändesrartigen Strukturen 12a 12a. sind teilweise überlannend übereinander oder ürlereinander, Vorzugsweise parallel angeordnet. Jeweils benachbarte bänderartige Klrukluren sind in for und/oder krafßschlüssig, Vorzugsweise ineinandergreifend und gder SIoONsSchlüssig verbindbar,
35 Wein Figur2 schematisch anhand von zwei beismielhaken bänderarigen Strukturen 12a: 325 gezeigt, sind zwei bändetarlige Strukturen 12a. 125 derarn verbunden, dass eine bänderartige Struktur 125 die andere Dänderanlige Struktur überlappt: Dadurch Ist im Wesentlichen der nicht überlappte Abschnitt der jeweiligen bänderarniigen Strüuklur 128-122 im Zzusammengesetzten Zusfarıt derant bisgbar, dass dieser Tell in Helgstung enigegen
30 zur Gehrichtung G von einer Öberflächenehene FE der Steighife 10 in Richtung eines Untergrundes LE: 2.5. Schnee, abhebt und somit in den Schnee eingreift (siehe Figur &). In Gehrichtung werden die Dänderanligen Strukturen 129-121 nicht verbogen und leben im Wesentlichen plan 20 der Oberlächenebhene der Steichilfe 10. sodass die Abschnitte der bänderattigen Strukturen 128-712 nichtüin den Untergrund eingrefen und die StEighe 10
as Gehrichtang gleitet: Dementsprechend ist ein Abschritt der jeweiligen bänderarligen Sirukfur derart einsefüg biegbar, So dass die Strukturen gesignet sind, das Matenahin einer Richitung über eine Oberfläche gletien zu lassen und In der anderen Richtung einen Halt 55 Bezug auf die Oberfläche zu bieten,
In dem aszeigien Deispiel aus Figur. erstrecken sich die Dänderartigen Strukturen TZa-
a 1Zin Breitenrichtung B- eines Skis (siehe Figur 7) und sirel in Längsnchtung L Zu einer Steighife zusammengesetzt. Alternativ können sich die bänderartigen Strukturen 12a Tan auch in Längsrichtung erstrecken und sind in Breitenrichlung 5 eines Skis zu einer Sieichiie zusamımengeseizt! (ch! gezeigt),
\Abe in Figur. 4A und Figur 4 5 gezeigt werden anhand von drei bänderarligen Sirukturen
35. 428-126 die Zusammensetzung zu einer Steighife 10 gezeigt. Daher werden die bänderarligen Strukturen 1Za-120 nacheinander jeweils mit der benachbarten händerarligen Struktur zusammengeselzt, indem die jeweiligen Steckerelemenfe 1238-nin die korrespandierenden jeweiligen Ausnehmungen T24a-n eingesetzt werden. Die Befesügung der bänderarüigen Strukturen 19a-19n Zuemnander führt Zu eineLin
as. A Längstichtung Letefen Struktur, die Keine weitere Befestigungsmäittel {z.5. Nähle)
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& Wie hier gezeigt bilden die Steckstrüktur 123a-123n der jeweiligen Bänderarnligen Strukturen T2a-12n und die Steigstruktur 1212-1 der jeweiligen bänderarligen Strukiuren 1Za-1Zn jeweils ein. Satz von Farmmschlusselementen, welche derafl konfiguriert sind, um zwei benachbarte bänderarige Strukturen 12a, 125 formschlüssig und/oder krafischlüssig Miteinander zu Verbinden
in Der Erfinder hat erkannt, dass durch diese Art der Zusammensetzung einer Stelghille FO AUS einer Mehrzahl van bänderartigen Strukturen 128-120 eine kasten- und zeiteffiziente Herstellung bereitgestallt ist. im Vergleich zu herkömmlichen Lösunger: wie Sam, bietet ie vargeschlagene Steichife eine erheblich verbesserte Leistung Und ermöglichen eins ginseallige Reibung, bei der der Widerstand der Steighite 10 in einer Richtung mirumlen {& und in der anderen Richtung maximlertwire.
In einem weieren Beispiel und wie In Fig L gezeigt weist die Steighife 10 ein Abschlüsshbandg 13 auf am zumäandest ein Ende der Steilghife 10 abzudecken
Das Abschlussband weist beisgielsweise eine rechteckige Form. Auf und dient der Abdeskung der Steckersiruktur 123n, weiche in Gehrrichtung stromabwärts angeordnet ist;
5 "sodass der Widerstand der bänderarigen Struktur Tan einen möglichst gefngen \Miderstand zum Untergrund bietet. Dies verbessert die Gleieigenschaflen der Steighife, Des Weiterer kann die Steighife 10 ein weiteres Abschlussband arı sinem gegenüberliegenden Ende der Steighife 10. &h. an der baänderartigen Struktur 12a, weiche in Gehrichtung stramaufwärts angeordnet ist, aufweisen.
25... in Figur 3A = 30 sind beispielhaft verschiedene Ausführungsformen einer bänderarligen Struktur 12a der Mehrzahl der bänderartligen Strukturen 128-120 gezeigt. Dabet enispancht diese beispielhafte Darstellung der bänderarligen Struktur 128 den anderen Dänderarligen Strukturen der Mehrzahl von bänderarligen Strukturen 128-12n. Die Mehrzahl von bänderartigen Strukturen 12a°12n weisen jeweils sine Steigstruktur 1218 und eine
so: Steckstruktur 1232 auf, weiche durch eine Verbindungsstfruktur 1228 verbunden Ist Die Stteigstruktur 1218 ist in Höhenrichtung + gesehen vor der Verbindungsstruktur 1223 angerominet. Dis Verbindungsstruktur 122a ist in Hähentichlung M gesehen vor der Stackstruktur 1232 angeardnel, wober die jeweils Dänderartige Struktur 1Weiterhin beispielhaft gezeigt können die Mehrzahl der bänderarigen Strukturen 122: 128 z5 . jeweils eine bestimmte Anzahl von Ausnehmungen 124a aufweisen, weiche In Breitenrichtung 8 der bänderartigen Strukturen 12a-12n angeordnet sind und/oder wobei die Stackstrüktur 1238-1230 der bäriderartigen Strukturen 12a-12n jeweils eine bestimmte Anzahl von Steckerelementen 12313-11 aufweisen. Jeweils ein Steckerelement einer ersten bänderarnigen Struktur 12a jatin die Ausnehmung 1245 einer benachbarten zweiten 40 bänderartigen Struktur 1b einsteckbar, um zwei benachbarte bänderartige Strukturen Seite 13 von 27
Breitenrichtung 8 der bänderartigen Strukturen 12a-12n angeordnet sind und/oder wobei
die Stackstrüktur 1238-1230 der bäriderartigen Strukturen 12a-12n jeweils eine bestimmte
Anzahl von Steckerelementen 12313-11 aufweisen. Jeweils ein Steckerelement einer
ersten bänderarnigen Struktur 12a jatin die Ausnehmung 1245 einer benachbarten zweiten 40 bänderartigen Struktur 1b einsteckbar, um zwei benachbarte bänderartige Strukturen
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\Weilerhin m Bezug auf Figur 3A-30 gezeigt ist eine Mittelachse M1 derjeweihlgen Ausnehmung 124a versetzt gegenüber einer Midelachse MZ des jeweiligen 5: Nieckerefements 1238 in Richtung der Längsrichturnu L angeordnet
Die Länge der Steigstruklur 172 1a weist eine Länge L1 in Richtung der Höhenrichtung der bänderartigen Strukturen von 2 - 20 mm, Vorzugsweise S- 15 mm, besonders bevorzugt 15 mm und eine Dicke D yon {14-05 Mn, VerZUugsweise {1-03 mm, Desonders bevorzugt U ana.
1. Mie in Figur 3D und Figur 9 gereigt. Ist die Länge L1 der Steigstruktur 1218 definiert durch die Länge zwischen einen; oberen Ende DZw. eine Seile der Ausnehmung 14a weiche parallel zu einer Außenkante der Siteigsfruktur 121& verläuft, und dieser parallel verlaufenden Außsnkanie der Steigsiruktur 1238 in Höhenschlung H der jeweillgen Händerarügen Struktur 12a. Cie Außesnkante der Steigsirukfur 1233 bildet ein ersies kade
{Ss einer jeweiligen bänderarligen Struktur 12a-n, wobet eines Außenkante der Steckstruklür 12383 ein zweites Ende der jeweiligen Dänderartigen Staukkdur 1TZa-12a0n HMöhenrichtung gesehen Bildel,
Die Steigstruktur 121a kann wie In Figur 38-30 beispielhaft für eins erste bänderatüige Struktur 12a gezeigt, Greifelemente 12112 aufveisen. die in Hühenrichiung oder Sr entgegen der Gehrichtung und in Bezug auf die Überllächenebene der Steighife von der Verbindungstruktur TZ2a wegweisen. Die Steigsiruktur 121a sowie die Stecksirakfur 1238 können in Dezug auf. die Außenkontuür wie in Figuren SA-SU gezeigt unterschiedlich USE Sen.
Die Steckstrakfüren 128a-n einer jeweiligen Dänderartigen Struktur 1Za- 120 Sind wis
25°. beispielhaft in Figur 3A-30 gezeigt derart konfiguriert, dass die jeweilige Steckereiemente 423 1anı mit der jeweiligen Ausnehmung. 1248-2 inemandergreifen. In einem Beispiel weist das jeweilige Steckerelement 123 1a eine Breite WZ in Bezug auf die Breitermchtung 8 der bänderartigen Struktur. FZanı auf, weiche größer ist als die maximale Breite WT der jeweiligen Ausnehmung 1248-1 der händerarligen Sirukiur auf. Dadurch kann
as“ sichergestellt werden, dass das jeweilige Steckelpment 1251a 43 der jewsfligen Ausnehmung 12dan gehalten wird. Des Weiteren weist das jeweilge Steckersiomen! 12318 eine minimale Breite WG auf. welche kleiner ist als die maximale Breite W1 der jeweiligen Ausnehmung 124a-n. Dadurch kann sichergestellt werden, dass das jeweilige Stackerelement 1231270 Indie jeweilige AUSSAMUNG einsteckDar RE
35 In einer weiteren Wie #1 Figur JA-3C beispielhaften Ausgestallung ist: die Brtesle WW} eines jeweiligen Steckerelements 12318 einem Sereich dünner ausgestaltet Ist. am M die Ausnehmung eingeführt Zu werden,
Nie in Figur 3A und 38 gezeigt können die jeweiligen Steckerelemente 123 1a-nı pfeianige Elemente aUSsbiden.
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Figur 30 zeigt eine weitere mögliche Ausführungsform einer bänderarligen Siruklur 12a yon der Mehrzahl der bänderartigen Strukturen TZa- Tan, wobet die jeweiligen
5. Steckerejemente 12310-9 frägezfömyge Steckersiemente aufweisen, In diesem Beispiel ist die Ausnehmung 1243 durch die Außenkantur der jeweiligen Grefelemernte 12318 gebildet und kanır eine dreieckige Farm aufweisen. Es hat sıch gezeint, dass dadurch die Herstellung der bänderarlkgen Struktur und/ader die Zusammensetzung der bänderarligen Strukturen zu einer Steighife verbessert werden Kann.
8 Wie in Figur 3B-30 gezeigt weist die Steigstruktur 123a-n mehrere entlang def Sreiterrichtung B aleichmaßeg verteilte von. der Verbindungstrüktur 122an wegqweisende Greifelemente 121 1an auf, Dies hat den Vorteil, dass die Greifelemente 133 1anı Sich individusfi bewegen können und je nach Beschaffenheit des Untergrundes unterschiedlich verbiegen können, was die Maßeigenschafßflen der Steighife 10 verbessern.
Figur SA und Fiaur 98 zeigen beispielhafe Formen von Greffelemente 1211an auf, wobel zurnindest ein Seitenabschnitt, weicher im Wesentlichen parallel zur Sreitenrnichtung 5 Verläuft, insbesandere eine Vorgerkante (VK) der jeweiligen Greifelemenie 121.107) eine gezuckte Struktur aufweist: Dadurch künnen die Mafeigenschaften der Steigstruktur 12185 in den Untergrund, ZB. Schnee n.3. weiter verbessern WSMen.
20 Figur 8A und 65 zeigen schematisch eine Seitenansicht bzw. eine Unteransicht van einem Taurenskl 1 mE einer Laufiäche S aulweisenden Gleitbreitkörper, Die Lauffläche S ist jösbar mi einer Steighife 10 verbunder: Die vorgeschlagene Steighifs JO ist derart ausgebildet, dass die Stelghife 10. im Wesentlichen entlang einer Längsrichtung L des Tourenskis 1’ und im Wesentlichen über die Skibreife B erstreckt Ist.
25; Fiqur T'reigl ein Merfahren 100 zur Herstellung einer Stelahilfe 10 für einen Tourenski, wobei die Steighüfe 10 eine Mehrzahl von bänderartigen Strukturen aufweist, Wobei das Verfahren die folgenden Schritte aufweist!
- Ausstanzen oder Ausschneiden 102 einer Mehrzahl von bänderarigen Strukturen aus einen Rasismaterial. In einem Beispiel ist das Material des Rasiemalenals aus einer
3% Gruppe von Palyrmermalerialien, vorzugsweise Palvaxymetiyien (POM-C)ader Palyprapylen {PPoader Polyamid {PA}. gebildet.
- Verbinden 104’ der Mehrzahl von bänderartigen Strüuklüren, wobel jeweils benachbarte bänderartige Strukturen in einem Verbindungsbereich V ineinandergreifend und/oder stoffschlüssig verbunden werden.
36. Vorzugsweise weist das Verfähren ferner den folgenden Verfahrensschrät auf
- Aufbringen 106 eines Trägermaterlals an die verbundene Mehrzahl von bänderarigen Strukturen
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SD NE
EA
Das Trägermmaterial weist in einen. Beispiel eine erste Seite mit einer Haftfläche auf. um mit einem Taurenski verbunden zu werden and eine zweite Seite auf, um die Mehrzahl von händerarliger: Strukfurern, Vorzugsweise SicHschlüssig. an das Trägemalenal zu Verbinden,
Besonders bevorzugt weist das Verfahren ferner einen weiteren Verfahrensschtilf auf, weicher anfweder nach dem Verbinden 104 der Mehrzahl von bänderartigen Strukturen oder nach dem Aufbringen 106 eines Trägermatertals durchgeführt wind:
Verbinden 108 von mindestens einem Abschlüssband an ein in Gehrichtung assehen oberes Ende der Steighife,
Gemäß einer Ausführungsform weist das Verfahren eine weiferen Verfahrensschrät aut wahsf die Steighilfe nach der Ferügstelung auf eine besimmite Rreite eines Tourenskis angepasst wird,
Soweit anwendbar, können alle einzelnen Merkmale, die In den Ausführungsbeisbielen dargestellt sind, nuteinander kombiniert und/oder ausgetauscht werden, ohne den Bereich der Erindung zu verlassen,
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A 05
Bezugszeichenfste
4 Tourenaki
40 Sieighife
43a bänderarige Struktur
13 ADschlussband
121800 Stejlgstruklür
12a Verbindungsstruktur
1230 Siecksiruktur
24a ÄUSTSAMUNGEN
12tien Greffelemente
1231er Stackerefjemente
MM Mittelachse
VK Vorderkante der Steigsiruktür © Gehrchtung
M Höhaprlahklung
L Längenrichtung eines Taurenskis S Breitenfnchfung eine
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Claims (1)
- 335A WASR N38ARAnsprüche 1, Eine Steighilfe (10) zum Befestigen an eine. Unierseits eines Taurenskis, aufweisend eine Mehrzahl von händerartigen Sfrukturen (128-128),wobel die Mehrzahl. von bänderartigen Strukturen (1283-120) teilweise übenlappend, Vorzugsweise parallel, zueinander angeordnet sind!dadurch gekennzeichnet, dass jeweils benachbarte bänderartige Strukturen (122-1200 der Mehrzahl von bänderarligen Strukturen (1Za-12n0) fan. und! oder kraltschlüselg ineinandergreifend. undFader stoffschlüssig verbindbar sind.2. Staighilfe gemäß Ansprüch 1 dadurch gekennzeichnet, dass die Melrzahl von bänderartigen Strukturen (12a 12n) jeweils eine Steigsfruktur (1218-2) und eine Stacksiruktur (1238-n) aufweisen, welche jeweils durch eine Verbindungsstruktur (1728) verbunden Ist: wohel die jeweilige Steigstraktur (12 1a) im Möhenrichtng (4) yesehen vor der jeweiligen Verbindungsstruktur (122a) angerordnet ist; woher die jeweilige Verbindungsstruktur (122a) in Höhennchtung (H} gesehen vor der jeweiligen Siecksiruktur (1238) angeordnet ist, und wobelt die jeweils händsrtarlige Struktur der Mehrzahl von bänderarligen Strukturen (1289-12 SMS Ist.3. Steighife gemäß Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass benachbarte bänderarligen Strukturen der Mehrzahl von bänderartigen Strukturen (123-12n) zu edya 5.90% des, vorzugsweise 20 - 80%, besonders bevorzugt 85% - SU überlappen,4. Steighife gemäß Anspruch Z oder Anspruch 3; dadurch gekennzeichnet, dass die Stecksiruktur (123a-123n) der bänderarigen Strukturen (1Za-12n) und die Steigstruktur (72 1a-nı der bänderartigen Strukturen (1Za- Zn) jeweils ent Salz von Fommschlusselementen bilden weiche derart kanfigurniert sind, um zwei benachbarte händerarige Struklüren (12a, 126) fannschlüssky und/ oder krattschlüssig miteinander Zu verbinden,5. Steighilfe gemäß einem der Ansprüche 2 bis 4 dadurch gekennzeichnet, dass die Mehrzahl der bänderartiigen Sirükturen (12a-12n) jewefis eine bestimmte Anzahl von Ausnehmungen (12483) aufyeisen, weiche In Längsrichtung (L} der bänderarligen Sirukturen (128-12n) angeordnet sind. und/oder wahber die Steckstruktur (123a-123n) der bänderarligen Strukturen (12a-12n) jeweils eine bestimmte Anzahl Van Steckereiementen aufweisen: wobei jeweils ein Siteckerglement einer ersten banderartigen Struktur (128) in die Ausnehmung (124b} einer benachbarien zweiten bänderarligen Struktur (125) einstsckhar Ist, um zwei benachbarte bänderartige Strukfuren (128, 125) formschlüssig und“ oder krafischlüssig miteinander Zu verbinden,5, Steighife gemäß Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass eine Mittslachse (MT) der jeweiligen Ausnehmung (1248) versetzt gegenüber einer Mittelachse (ME) des jeweiligen Strukturelements (1238) in Sreitenrichtung (L}rangeordnet ist.Sada TR 2115Hs RSRE 2BAx 357: Steighife gemäß einem der Ansprüche Z his 6; dadurch gekennzeichnet dass die Steigsiruktur (1233-n) eine Länge it Möhenrichtung (Hi) der händerartigen Strukturen van 5 20 mm, vorzugsweise 5. 15mm, besanders bevorzugt 15 mm und eine Dicke von 0.1» 0.5 mm. Vorzugsweise 0.1 — 03mm, besonders DeVorzügl (2 mn auÄveist.8, ‚Stelchife gemäß einem der Ansprüche © bis 7, dadurch gekennzeichnet dass die Steigstruklur (12 1a) eine Mehrzahl von Grefelementen (1271712) Bidet weiche in Höhenrfichtung (H} van der VerbindungsYuktur weqweisen.S. Steighife gemäß einem der Ansprüche = bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass Zumindest ein Seitenabschnif (VK} der Stejgstruktuüren, weicher im Wesentlichen parallel Zur Breitenrichtung (B} verläuft, eins geraäckte Struktur aufweist.30. Steighilfe gemäß einem der varhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die bänderartigen Strukfuren (1Za- Tan) aus einem Malenal mit einem Biegemodulvon höchstens 0,1 GPa und einer Dicke von mindestens 0.3 mm, oder mi einem Biegenedul von 0.1. 1.0. GPa und einer Dicke von 0.1. mm = 0.5 mm, Ik einem Riegemadal Von 1.5 10.0. GPa und einer Dicke von mindestens (05 mm — 0.3 mm, oder mit einem Biegemadul van 10.1 100.0 GPa und einer Dicke von mindestens 0.01 0.1 fm, oder mit einem Biegemocks von größer 100.1. GPa und einer Dicke von kleiner 0.1 Sam,11. Steighife gemäß einer der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die bänderartigen Sirukluren {(128-12n} aus Folymer gebildet Sind. Vorzugsweise Palyoxyrnetinden (POM-C}) oder Palypranvien ({PF} oder Polyamıa {PA} gebildet.12..Rteighilfe gemäß einem der varhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet dass die Steighife (10) ein Abschlussband (13) aufweist, um zumindest ein Ende der Steighife (10) abzudecken.13. Steighilfe gemäß einer die vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Steighilfe (10) eine Kiebeschicht und/oder ein Trägermaterlal zur Befestigung der Sielghilfe an eine LauMläche {N} eines TOUWDNSKIS aUufwSist.14. Taurenskt{ 1) mi einen eine Lauffläche {5} aufvelsenden Gleitbreikörper, wober die Lauffläche jösbar mit einer Steighife verbunden ist. dadurch gekennzeichnet, dass die Steighife {10} nach einem der Ansprüche 1.bis 13 ausgebildet ist, waßst die Steighilfe (10) im Wesentlichen entlang einer Längsrichtung des Fourenskis (13) und im Wesentlichen über die Sktbreie erstreckt ist.15. Verfahren zur Hersteflung einer Steighiülfe (10) für einen Tourenski, wobst die Steighilfe {10} eine Mehrzahl von bänderartigen Strukiuren gemäß einer der Ansprüche 1442 auAveist. wobei das Verfahren de folgenden Schritte aufweist- Ayusstanzen oder Ausschrieiden (102) einer Mehrzahl von bänderarntigen Strukturen AUS einem Basismaternal;Seite 19. 2117, Verfahren zur Herstellung einer Steigtiffe (10) für einen Tadrenskl. ferner den 5 Verfahrensschaf aufweisend,Aufbringen £f06G} eines Trägermaterials an die verbundene Mehrzahl von bänderarligen Strukturen (123-120)18. Verfahren nach Anspruch 16 oder Anspruch 17, ferner den Verfahrensschnff außveisend, weicher eniweder nach dem Verbinden (104) der Mehrzahl von bänderartigen 3 Strukturen ader nach dem Aufbringen (106) eines Trägermatenals durchgeführt wird,- Verbinden (108) von mindestens ginem Abschlussband (13) an ein in Gehnchtung gesehen absres Kude oder stiromaufwärtslegenden Ende der Steighite (TO)18. Verfahren gemäß einent der Ansprüche 15. bis 18, Tamer den Verfährensschrtt AUÄVEISST,45° «Zuschneiden (E10) der Steichilfe (10), um eine bestimmtes Breite der Steichife (10) auf sine bestimmte Sreite des Tourenskis {1} anzupassen.AZNRE:An 6Seite 20 van 21
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2023
- 2023-11-20 AT ATA134/2023A patent/AT527568B1/de active
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