AT527820A4 - Zerlegbarer und höhenverstellbarer Rahmen für Slacklines - Google Patents

Zerlegbarer und höhenverstellbarer Rahmen für Slacklines

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AT527820A4
AT527820A4 ATA60141/2024A AT601412024A AT527820A4 AT 527820 A4 AT527820 A4 AT 527820A4 AT 601412024 A AT601412024 A AT 601412024A AT 527820 A4 AT527820 A4 AT 527820A4
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Abstract

Zerlegbarer und höhenverstellbarer Rahmen 1 für Slacklines 2 mit einer Bandauflagefläche 3, die auf zwei nach oben zusammenlaufenden Trägern 4 aufliegt, welche durch Verbindungselemente 5 bodenseitig mit einem Querrohr 6 verbunden sind, wobei die Träger 4 als rechteckige Teleskop-Formrohre ausgeführt sind, an deren oberen Enden ein U-förmig nach unten offenes Bandauflageblech 3 aufliegt, und an diesem oberen Ende der Trägervorderseite 4a eine von der den Trägern 4 in Betriebsstellung zugewandte Trägerfläche 4c ausgehende materialseitig konvexe Kurvenform 7 aufweist, und am oberen Ende der Trägerrückseite 4b eine von der den Trägern 4 in Betriebsstellung zugewandte Fläche 4c ausgehende materialseitig konkave Kurvenform 8 aufweist, die in eine Gerade 9 übergeht und anschließend eine materialseitig konvexe Kurvenform 10 nach unten in Richtung der in Betriebsstellung einander zugewandten Trägerfläche 4c des Trägers 4 bildet.

Description

Beschreibung
Zerlegbarer und höhenverstellbarer Rahmen für Slacklines
Die Erfindung betrifft einen zerlegbaren und höhenverstellbaren Rahmen für Slacklines mit einer Bandauflagefläche, die auf zwei nach oben zusammenlaufenden Trägern aufliegt,
welche durch Verbindungselemente bodenseitig mit einem Querrohr verbunden sind.
„Slackline“ ist die moderne Bezeichnung von Balancierbändern, die üblicherweise zwischen zwei Bäumen in geringer Höhe befestigt sind. Sind keine geeigneten Bäume vorhanden, kann eine Slackline auch an anderen Befestigungspunkten montiert werden, wie zum Beispiel Erdanker. Dabei werden Rahmen benötigt, die die Slackline in gleicher Höhe über dem Boden halten, damit für das Balancieren auf der Slackline eine ausreichende Höhe geschaffen wird
und der Balancierende in der Mitte der Slackline keinen Bodenkontakt hat.
Es ist ein am Markt angebotener Rahmen aus WO2016037203A1 bekannt, bei dem jedoch in Abhängigkeit der eingestellten Höhe, die Träger oben über das Bandauflageblech mehr oder
weniger weit hervorragen, was ein Sicherheitsrisiko für den Balancierenden darstellt.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, einen höhenverstellbaren Rahmen für Slacklines zu schaffen, welcher keine nach oben über das Bandaugflageblech hervorstehenden Teile hat, sich auf einfache Weise in seiner Höhe verstellen lässt, und gleichzeitig das Bandauflageblech auch auf Hängen stets waagerecht einstellbar ist. Zudem soll der Rahmen zum Transport auf
einfache Weise platzsparend zusammengeklappt werden können.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe nach Anspruch 1 dadurch gelöst, dass die Träger als rechteckige Teleskop-Formrohre ausgeführt sind, an deren oberen Enden ein U-förmig nach unten offenes Bandauflageblech aufliegt, und an diesem oberen Ende der Trägervorderseite eine von der den Trägern in Betriebsstellung zugewandte Trägerfläche ausgehende materialseitig konvexe Kurvenform aufweist, und am oberen Ende der Trägerrückseite eine von der den Trägern in Betriebsstellung zugewandte Fläche ausgehende materialseitig konkave Kurvenform aufweist, die in eine Gerade übergeht und anschließend eine
materialseitig konvexe Kurvenform nach unten in Richtung der in Betriebsstellung einander
zugewandten Trägerfläche des Trägers bildet, wobei in der Betriebsstellung der Träger die materialseitig konvexe Kurvenform am oberen Ende der Trägervorderseite in die materialseitig konkave Kurvenform am oberen Ende der Trägerrückseite des gegenüberliegenden Trägers ineinandergreifen, und die materialseitig konvexe Kurvenform am oberen Ende der Trägerrückseite tangential an der zugewandten Trägerfläche des gegenüberliegenden Trägers anliegt, und an den in der Betriebsstellung seitlich einander zugewandten Trägerflächen der Träger entlang der an dieser Trägerfläche mittig verlaufenden Längsachse der Träger ein Steg in Richtung Trägervorderseite des Trägers besteht, und entlang derselben Längsachse eine gegengleiche Ausnehmung in Richtung Trägerrückseite des Trägers gebildet ist, welche in der Betriebsstellung der Träger ineinandergreifen, und dass die Träger Lagerbohrungen aufweisen, welche mit zwei beabstandeten Lagerbohrungen an den senkrechten Stegen des U-förmig nach unten offenen Bandauflageblechs zur Aufnahme der Lagerelemente fluchtend angeordnet sind, wobei die Träger mit dem Bandauflageblech
mittels der Lagerelemente schwenkbar verbunden sind.
Mit einem derartigen Rahmen wird erreicht, dass eine schnelle und einfache Höhenverstellung und Anpassung an Hangneigungen durch teleskopierbare Träger erfolgt. Die am oberen Ende der Trägerrückseite materialseitig konkave Kurvenform greift in Betriebsstellung mit der an der Trägervorderseite materialseitig konvexen Kurvenform ineinander, was den überraschenden Effekt hat, dass wenn ein Träger um einen bestimmten Winkelbetrag um dessen Lagerbohrung gedreht wird, sich der gegenüberliegende Träger automatisch um den gleichen Winkelbetrag in die entgegengesetzte Richtung dreht. Anders ausgedrückt wird die Bewegungsfreiheit der Träger entlang deren Längsachse verhindert, wodurch das Bandauflageblech trotz zweier beweglicher Lagerungsstellen nicht mehr dessen Winkel verändern kann und deshalb stets einen symmetrischen Winkel zwischen den beiden Trägern einnimmt. Somit ist die Bandauflagefläche auf waagerechten Aufstellflächen stets waagerecht, bei Hangneigungen kann durch entsprechendes asymmetrisches teleskopieren der Träger das Bandauflageblech weitestgehend waagerecht eingestellt werden. Zusätzlich liegt die materialseitig konvexe Kurvenform der Trägerrückseite am gegenüberliegenden Träger tangential an, was den Effekt hat, dass die Bewegungsfreiheit der Träger entlang deren Längsachse zusätzlich eingeschränkt wird und das Bandauflageblech noch exakter in symmetrischem Winkel zwischen den Trägern gehalten wird. Der Winkel der Geraden, die auf der Trägerrückseite die materialseitig konkave Kurvenform mit der materialseitig
konvexen Kurvenform verbindet, bestimmt den maximalen Spreizwinkel der Träger 4 in
Betriebsstellung und bildet somit einen Endanschlag. Bei einem maximalen Trägerspreizwinkel von zum Beispiel 90° steht die Gerade normal zur Längsachse des Trägers. Dadurch, dass die verschiedenen Kurvenformen gegengleich jeweils auf der Vorderund Rückseite der Träger angebracht sind, verringert sich ein allfälliges Spiel zwischen den oben beschriebenen ineinandergreifenden Kurvenformen und den an materialseitig konvexen Kurvenformen tangential anliegenden Trägerseiten noch zusätzlich, wodurch das Halten des symmetrischen Winkels noch besser funktioniert. Die jeweils gegengleichen Ausnehmungen und Stege entlang der Mitte der Längsachse auf der einander zugewandten Fläche der Träger haben den Effekt, dass die Träger ineinandergeschoben werden können. Ein zusätzlicher Effekt besteht dabei auch darin, dass sich die Träger dadurch auch mittig unter dem
Bandauflageblech zentrieren und in Position halten.
Vorteilhaft ist es nach Anspruch 2 auch, wenn die Trägerrückseite der Träger am oberen Ende Auflagepunkte für das Bandauflageblech in Form einer normal zur Längsachse der Träger verlaufenden Geraden bildet, welche von der den Trägern (4) in Betriebsstellung zugewandten Trägerfläche (4c) ausgeht und ab der durch die Mitte der Lagerbohrung verlaufenden verlängerten Längsachse des Trägers nach außen in ein materialseitig konvexes
Kreisbogenstück übergeht, dessen Radius von der Mitte der Lagerbohrung ausgeht.
Der positive Effekt ist hierbei, dass wenn der Rahmen bei 0° Spreizwinkel der Träger zusammengeklappt ist, die Gerade an der oberen Stirnseite der Träger auf der Unterkante des Auflagebleches aufliegt, die Träger sich kaum gegeneinander verschieben lassen und somit ein leichteres Einrasten der sich gegenüberstehenden materialseitig konvexen und materialseitig konkaven Kurven an den oberen Enden der Träger ineinander erst ermöglicht wird. Sobald die Träger in Betriebsstellung mit einem Spreizwinkel größer 0° sind, bilden sich zwischen dem materialseitig konvexem Kreisbogenstück der Trägerstirnseiten und dem Bandauflageblech Auflagepunkte. Dies hat den positiven Effekt, dass die Kräfte der Slackline über das Auflageblech direkt auf die Träger, zusätzlich zu den Lagerelementen, abgeleitet werden. Weiters wird dadurch zusätzlich ein mögliches Spiel zwischen den ineinandergreifenden Kurven der oberen Enden der Träger weiter verringert und das Bandauflageblech somit noch besser und exakter in symmetrischem Winkel zwischen den
Trägern bzw. in waagrechter Position stabilisiert.
Eine weitere vorteilhafte Variante der Erfindung besteht nach Anspruch 3 darin, dass die Träger in der in Betriebsstellung einander zugewandten Trägerflächen eine Nase oberhalb der Ausnehmung gebildet ist, welche 10°-45° in Richtung des Steges des in Betriebsstellung
gegenüberliegenden Trägers hinausragt.
Der positive Effekt besteht darin, dass wenn der Rahmen bei 0° Spreizwinkel der Träger zusammengeklappt ist, diese 10°-45° in Richtung gegenüberliegendem Träger hinausragende Nase jeweils über den Steg des gegenüberliegenden Trägers geführt ist und somit ein Verschieben entlang der Längsachse der aneinanderliegenden Träger in beide Richtungen zuverlässig hindert wird und somit ein sicheres Einrasten der konvexen Kurve der Trägervorderseite in die konkave Kurvenform der Trägerrückseite beim Aufspreizen in die
Betriebsstellung der Träger gewährleistet wird.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung besteht nach Anspruch 4 darin, dass das Bandauflageblech seitliche Anschläge für die Slackline in Form von
Zylinderkopfschrauben aufweist.
Das hat den Vorteil, dass die aufliegende Slackline nicht vom Bandauflageblech rutschen kann, vor allem bei starken seitlichen Schwingungen der Slackline, wie dies typischerweise beim Balancieren auftreten kann. Die runde Kopfform von Zylinderkopfschrauben schonen
die Slackline an deren seitlichen Kanten.
Vorteilhaft ist es nach Anspruch 5 weiters, wenn die Koordinaten für die am oberen Ende der
Trägerrückseite gebildeten materialseitig konkaven Kurve durch die Parameterdarstellung
PC,y)
va STE FA
+a
5 A’+B°-_- 4A | A’+B?*)« cos| atan BL a ||* cos | atan A
sin | atan| — |- a&« A
| TA cos atan(2)- al
errechnet wird, wobei a den Neigungswinkel der Träger, A den halben Abstand zwischen den
+a
A
5A°+B?- 4A V(A?+B?)« cos tan (2)- | ) sin | atan
Lagerbohrungen des Bandauflageblechs und B den Abstand der Lagerbohrung des Trägers zur konstruktiven Höhe des Kurvenanfangs der konkaven Kurvenform der Trägerrückseite angibt, und der Koordinatennullpunkt (x=0, y=0) sich auf halbem Abstand zwischen den beabstandeten Lagerbohrungen des Auflageblechs befindet.
Der überraschende Effekt ist, dass mit der Formgebung durch die oben genannten Formeln der Parameterdarstellung ein exaktes ineinandergreifen der materialseitig konvexen Kurvenform an der Trägervorderseite mit der materialseitig konkaven Kurvenform an der Trägerrückseite überhaupt erst möglich wird, ohne das ein exakter symmetrischer Winkel des
Bandauflageblechs zwischen den Trägern nicht möglich wäre.
Eine weitere vorteilhafte Variante der Erfindung besteht nach Anspruch 6 darin, dass die materialseitig konvexe am oberen Ende der Trägervorderseite gebildete Kurve in den oberen 45° der Kurve einen Kurventeil aufweist, welcher durch eine horizontale Spiegelung der oberen 45° eines materialseitig konkaven Kurventeils der materialseitig konkaven Kurve der Trägerrückseite um eine senkrechte Achse gebildet ist, und die materialseitig konvexe am oberen Ende der Trägervorderseite gebildete Kurve in den unteren 45° der Kurve einen Kurventeil aufweist, welcher durch eine Spiegelung des oberen Kurventeils der Kurve um
eine 45° Achse nach unten gebildet ist.
Der Vorteil eines kleineren Spiels zwischen der ineinandergreifenden materialseitig konvexen Kurvenform der Trägervorderseite und der materialseitig konkaven Kurvenform der Trägerrückseite entsteht dadurch, dass die oberen 45° der materialseitig konvexen Kurvenform der Trägervorderseite eine vertikale Spiegelung der oberen 45° der materialseitig konkaven Kurvenform an der Trägerrückseite darstellt, und die unteren 45° der materialseitig konvexen Kurvenform der Trägervorderseite durch eine vertikale und horizontale Spiegelung
der oberen 45° der materialseitig konkaven Kurvenform an der Trägerrückseite gebildet wird.
Die materialseitig konvexe Kurvenform der Trägervorderseite kann auch durch einfachere Radien oder andere geometrische Formen, die in die materialseitig konkave Kurvenform der Trägerrückseite hineinpassen, gebildet werden, wobei aber die Berührungsflächen kleiner
werden und ein größeres Spiel entstehen kann.
Anhand der Zeichnungen wird die Erfindung näher erläutert, wobei andere Lösungen, die von den beschriebenen Lösungen abweichen, möglich sind, ohne dass der Rahmen der Erfindung
verlassen wird.
Fig. 1: Der erfindungsgemäße Rahmen schematisch in perspektivischer Ansicht
aufgebaut mit Slackline.
Fig. 2: Der Erfindungsgemäße Rahmen im Aufriss in verschiedenen teleskopierbaren
Auflagehöhen und Hangneigungen.
Fig. 3: Der Erfindungsgemäße Rahmen perspektivisch in zerlegtem Zustand nach
Entfernung der Verbindungselemente zwischen den Trägern und dem
Querrohr. Fig. 4: Das erfindungsgemäße obere Ende des Trägers perspektivisch. Fig. 5: Das erfindungsgemäße obere Ende der Trägervorderseite im Aufriss. Fig. 6: Das erfindungsgemäße obere Ende der Trägerrückseite im Aufriss. Fig. 7: Das erfindungsgemäße obere Ende der in Betriebsstellung einander
zugewandten Trägerseite im Aufriss.
Fig. 8: Die erfindungsgemäßen Kurven am oberen Ende der Träger schematisch
ineinandergreifend bei 60° Betriebsstellung.
Fig. 9: Die erfindungsgemäßen Kurven am oberen Ende der Träger schematisch
ineinandergreifend bei 90° Betriebsstellung.
Fig. 10: Das erfindungsgemäße obere Ende des Trägers perspektivisch.
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Seite 7/12 Weymayer Rahmen 2024
Die erfindungsgemäßen oberen Enden der Träger im Grundriss bei ca. 30°
Betriebsstellung.
Die erfindungsgemäßen oberen Enden der Träger mit Auflageblech im
Seitenriss bei ca. 60° Betriebsstellung.
Das erfindungsgemäße Bandauflageblech perspektivisch.
Das erfindungsgemäße Bandauflageblech mit Trägern in Betriebsstellung
perspektivisch.
Das erfindungsgemäße Bandauflageblech im Längsschnitt mit den oberen
Enden der Träger in Betriebsstellung im Aufriss.
Die erfindungsgemäßen oberen Enden der Träger im Aufriss.
Die erfindungsgemäßen oberen Enden der Träger mit hinausragender Nase im
Aufriss.
Das erfindungsgemäße obere Ende des Trägers mit hinausragender Nase im
Grundriss.
Die erfindungsgemäßen oberen Enden der Träger mit hinausragender Nase bei
0° Spreizwinkel im Grundriss.
Das erfindungsgemäße Bandauflageblech mit seitlichen Anschlägen
perspektivisch.
Die erfindungsgemäßen Kurven schematisch mit Berechnungsangaben.
Die erfindungsgemäßen Kurven schematisch.
Die erfindungsgemäßen Kurven am oberen Ende der Träger schematisch im
Aufriss.
Die erfindungsgemäßen Kurven am oberen Ende der Träger schematisch
zusammengeklappt und ineinandergreifend in Betriebsstellungen im Aufriss.
Fig. 1 zeigt schematisch den erfindungsgemäßen zerlegbaren und höhenverstellbaren Rahmen 1 für Slacklines 2 mit einem U-förmig nach unten offenem Bandauflageblech 3, das auf zwei nach oben A-förmig zusammenlaufenden teleskopierbaren Trägern 4 aufliegt, welche durch Lagerungselemente 17 mit dem Bandauflageblech 3 als auch bodenseitigen durch
Verbindungselemente 5 mit einem Querrohr 6 verbunden sind, aufgebaut mit Slackline 2.
Fig. 2 zeigt den erfindungsgemäßen Rahmen 1 im Aufriss in zwei verschiedenen durch symmetrisches teleskopieren der Träger 4 eingestellten Auflagehöhen und einer durch
asymmetrisches teleskopieren der Träger 4 eingestellten Hangneigung.
Fig. 3 veranschaulicht den erfindungsgemäßen Rahmen 1 perspektivisch in zerlegtem Zustand
nach Entfernung der Verbindungselemente 5 zwischen den Trägern 4 und dem Querrohr 6.
Fig. 4 zeigt die erfindungsgemäßen oberen Enden der Träger 4 perspektivisch mit der Trägervorderseite 4a im Vordergrund. Sie zeigt auf der oberen Trägervorderseite 4a die auf der Seitenfläche 4c beginnende materialseitig konvexe Kurvenform 7, und auf der Trägerrückseite 4b mit der auf der Seitenfläche 4c beginnenden materialseitig konkaven Kurvenform 8, die in eine Gerade 9 übergeht, welche in eine nach unten materialseitig konvexe Kurvenform 10 mündet die auf der Seitenfläche 4c endet. Die Trägervorderseite 4a und die Trägerrückseite 4b des Trägers 4 weisen eine fluchtende Lagerbohrung 14 auf. Weiters ersichtlich sind am oberen Ende der Trägerrückseite 4b die gerade Auflagefläche 19 die in ein materialseitig konvexes Kreisbogenstück 21 übergeht. Auf der Seitenfläche 4c ist eine von der Trägerrückseite 4b ausgehende Nase 23 mit der darunter liegenden Ausnehmung 13 zu sehen, auf der geichen Seitenfläche 4c ist auch ein von der Trägervorderseite 4a
ausgehender Steg 12 sichtbar.
Fig. 5 veranschaulicht das erfindungsgemäße obere Ende der Trägervorderseite 4a im Aufriss mit der auf der in Betriebsstellung zugewandten Trägerseite 4c beginnenden materialseitig
konvexen Kurvenform 7.
Fig. 6 zeigt das erfindungsgemäße obere Ende der Trägerrückseite 4b im Aufriss mit der auf der in Betriebsstellung zugewandten Trägerseite 4c beginnenden materialseitig konkaven Kurvenform 8, die in eine Gerade 9 übergeht welche wiederum in eine materialseitig
konvexen Kurvenform nach unten in Richtung Trägerseite 4c mündet.
Fig. 7 veranschaulicht das erfindungsgemäße obere Ende der Träger 4 im Aufriss mit der in Betriebsstellung einander zugewandten Trägerseite 4c im Vordergrund mit der an dieser Trägerfläche 4c mittig verlaufenden Längsachse 11, an dieser Längsachse besteht in Richtung Trägervorderseite 4a ein Steg 12, und entlang derselben Längsachse 11 eine gegengleiche
Ausnehmung 13 in Richtung Trägerrückseite 4b.
Fig. 8 zeigt schematisch die erfindungsgemäßen Kurvenformen 7, 8 und 10 an den oberen Enden der Träger 4 ineinandergreifend bei 60° Betriebsstellung. Die materialseitig konvexe Kurvenform 7 an der Trägervorderseite 4a greift mit der materialseitig konkaven Kurvenform 8 der Trägerrückseite 4b ineinander. Gleichzeitig liegt die Trägerfläche 4c tangential an der
materialseitig konvexen Kurvenform 10 der Trägerrückseite 4b an.
Fig. 9 veranschaulicht schematisch die erfindungsgemäßen Kurvenformen 7, 8 und 10 an den oberen Enden der Träger 4 ineinandergreifend bei 90° Betriebsstellung. Bei dieser Betriebsstellung liegt der Steg 12 der Trägerfläche 4c des Trägers 4 flächig auf der Geraden 9 der Trägerrückseite 4b auf und bildet dadurch einen Endanschlag.
Fig. 10 zeigt das erfindungsgemäße obere Ende des Trägers 4 perspektivisch mit der Trägerrückseite 4b und der seitlichen Trägerfläche 4c im Vordergrund, wobei die Längsachse 11 in der Mitte der seitlichen Trägerfläche 4c verläuft. Von der Längsachse 11 in Richtung Trägervorderseite 4a ist der erfindungsgemäße Steg 12 gebildet. Auf der anderen Seite der Längsachse 11 ist gegengleich eine Ausnehmung 13 in Richtung Trägerrückseite 4b gebildet. Oberhalb der Ausnehmung 13 ist eine Nase 23 am obersten Ende der Seitenfläche 4c zu
sehen.
Fig. 11 veranschaulicht die erfindungsgemäßen oberen Enden der Träger 4 im Aufriss mit zwei ineinander geschobenen Trägern 4 bei ca. 30° Betriebsstellung. Der Steg 12 der sich jeweils von der Trägerseite 4a bis zur Längsachse 11 erstreckt, greift jeweils in die
gegengleiche Ausnehmung 13 ein, die sich beim gegenüberliegenden Träger 4 von dessen Trägerrückseite 4b bis zur Längsachse 11 erstreckt. Zu sehen sind auch die 10°-45° in den
jeweils gegenüberliegenden Träger 4 hineinragenden bzw. aufgebogenen Nasen 12.
Fig. 12 zeigt die erfindungsgemäßen oberen Enden der Träger 4 mit Auflageblech im Seitenriss bei ca. 60° Betriebsstellung. Die Lageröffnungen 15 an den seitlichen Stegen 16
des Bandauflageblechs 3 sind fluchtend mit den Lageröffnungen 14 des oberen Endes der
Träger 4 angeordnet, das Lagerelement 17 ermöglicht eine schwenkbare Verbindung zwischen Bandauflageblech 3 und den Trägern 4. Weiters werden die Auflagepunkt 18 der Trägerrückseiten 4b an der Unterseite des Auflageblechs 3 dargestellt.
Fig. 13 veranschaulicht das erfindungsgemäße Bandauflageblech 3 perspektivisch mit zwei
beabstandeten Lageröffnungen 15 an den seitlichen Stegen 16 sowie die Lagerelementen 17.
Fig. 14 zeigt das erfindungsgemäße Bandauflageblech 3 perspektivisch mit Trägern 4 in Betriebsstellung 60°. Die Träger 4 sind mittels Lagerungselementen 17 schwenkbar mit dem
Auflageblech 3 verbunden, das einen symmetrischen Winkel zu den Trägern 4 einnimmt.
Fig. 15 veranschaulicht das erfindungsgemäße Bandauflageblech 3 im Längsschnitt mit den oberen Enden der Träger 4 in Betriebsstellung 30° im Aufriss. Am oberen Ende der Trägerrückseite 4b befindet sich eine Gerade 19 die normal zur Längsachse 20 des Trägers 4 steht, die Gerade 19 geht ab der durch die Mitte der Lageröffnung 14 verlaufenden nach oben verlängerten Längsachse 20 in ein materialseitig konvexes Kreisbogenstück 21 übergeht, das den Radius 22 in der Länge vom Mittelpunkt der Lageröffnung 14 entlang der Längsachse 20 bis zur Geraden 19 entspricht. In der gezeigten Betriebsstellung 30° bildet ein Punkt des Kreisbogenstücks 21 einen Auflagepunkt 18 am Bandauflageblech 3.
Fig. 16 zeigt die erfindungsgemäßen oberen Enden der Träger 4 im Aufriss, links die Trägervorderseite 4a mit der materialseitig konvexen Kurvenform 7 im Vordergrund, und rechts die Trägerrückseite 4b mit der materialseitig konkaven Kurvenform 8 im Vordergrund. Die Trägerrückseite 4b zeigt im Vordergrund am oberen Ende des Trägers 4 eine normal zur Längsachse 20 des Trägers 4 stehenden Gerade 19, die ab der durch die Mitte der Lageröffnung 14 verlaufenden Längsachse 20 in ein materialseitig konvexes Kreisbogenstück
21 übergeht, dessen Radius 22 vom Mittelpunkt der Lageröffnung 14 ausgeht.
Fig. 17 veranschaulicht die erfindungsgemäßen oberen Enden der Träger 4 einander zugewandt mit hinausragender Nase 23 im Aufriss, einmal einzeln mit jeweils der Trägervorderseite 4a und der Trägerrückseite 4b im Vordergrund, und einmal in zusammengeklappter Stellung mit 0° Spreizwinkel zwischen den Trägern 4. Am oberen Ende der Seitenfläche 4c sind jeweils die in Richtung gegenüberliegende Träger 4 hineinragenden
bzw. hervorstehenden Nasen 23 erkennbar.
Fig. 18 zeigt das erfindungsgemäße obere Ende des Trägers 4 mit der Nase 23 im Grundriss, wobei die Nase 23 von der Trägerrückseite 4b ausgeht und auf der Trägerseitenfläche 4c 10-
45° nach außen vorstehend verläuft.
Fig. 19 veranschaulicht die erfindungsgemäßen oberen Enden der Träger 4 mit hinausragender Nase 23 bei 0° Spreizwinkel im Grundriss. Zu sehen ist das Hinausragen der
Nasen 23 über den Steg 12 des jeweils gegenüberliegenden Trägers 4.
Fig. 20 zeigt das erfindungsgemäße Bandauflageblech 3 perspektivisch mit seitlichen
Anschlägen 24 in Form von Zylinderkopfschrauben.
Fig. 21 veranschaulicht die erfindungsgemäßen Kurven 7 und 8 schematisch mit den Berechnungsangaben A für den halben Abstand zwischen den Mittelpunkten der beabstandeten Lagerbohrungen 15 des Auflageblechs 3 beziehungsweise den Abstand zwischen dem Mittelpunkt der Lagerbohrung 14 und der Trägerfläche 4c der Träger 4, B für den Abstand Mittelpunkt Lagerbohrung 14 des Trägers 4 zur konstruktiven Höhe des Kurvenanfangs der konkaven Kurvenform 8 an der Seitenfläche 4c des Trägers 4, sowie der variable Stellungswinkel a der Träger 4. Der Koordinatennullpunkt (x=0, y=0) befindet sich auf halbem Abstand zwischen den beabstandeten Lagerbohrungen 15 des Auflageblechs 3.
Fig. 22 zeigt die erfindungsgemäßen Kurven 7 und 8 schematisch mit einer senkrechten Achse 25, die die Kurven 7 und 8 trennt, und einer 45°-Achse 26, die die Kurve 7 in einen oberen Kurventeil 7’ und einen unteren Kurventeil 7°’ trennt, sowie eine 45° Achse die den oberen Kurventeil 8° der Kurve 8 eingrenzt. Die Achse 25 verläuft senkrecht mittig zwischen den Lagerbohrungen 14 zweier zugewandter Träger 4 in 0°-Stellung, die beiden 45°-Achsen entspringen auf der senkrechten Achse 25 in Höhe des unteren Endpunktes der Kurve 8. Der Kurventeil 7’ ist eine horizontale Spiegelung des Kurventeils 8’ um die senkrechte Achse 25.
Der Kurventeil 7°’ ist eine Spiegelung des Kurventeils 7’ um die 45°-Achse 26.
Fig. 23 veranschaulicht die erfindungsgemäßen Kurven 7, 8 und 10 am oberen Ende der Träger 4 schematisch im Aufriss in vereinfachter Form mit der materialseitig konvexen Kurvenformen 7 der Trägervorderseite 4a und auf der Trägerrückseite 4b mit der materialseitig konkaven Kurvenform 8 und der materialseitig konvexen Kurvenform 10, die
beide durch eine Gerade 9 verbunden sind.
Fig. 24 zeigt die erfindungsgemäßen Kurven 7, 8, und 10 am oberen Ende der Träger 4 schematisch zusammengeklappt bei 0° Spreizwinkel der Träger 4 und ineinandergreifend in den Betriebsstellungen bei 60° und 90° Spreizwinkel der Träger 4 im Aufriss in vereinfachter
Form, und dient lediglich der Veranschaulichung des Ineinandergreifens der Kurvenformen.
Patentansprüche
1. Zerlegbarer und höhenverstellbarer Rahmen (1) für Slacklines (2) mit einer Bandauflagefläche (3), die auf zwei nach oben zusammenlaufenden Trägern (4) aufliegt, welche durch Verbindungselemente (5) bodenseitig mit einem Querrohr (6) verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Träger (4) als rechteckige Teleskop-Formrohre ausgeführt sind, an deren oberen Enden ein U-förmig nach unten offenes Bandauflageblech (3) aufliegt, und an diesem oberen Ende der Trägervorderseite (4a) eine von der den Trägern (4) in Betriebsstellung zugewandte Trägerfläche (4c) ausgehende materialseitig konvexe Kurvenform (7) aufweist, und am oberen Ende der Trägerrückseite (4b) eine von der den Trägern (4) in Betriebsstellung zugewandte Fläche (4c) ausgehende materialseitig konkave Kurvenform (8) aufweist, die in eine Gerade (9) übergeht und anschließend eine materialseitig konvexe Kurvenform (10) nach unten in Richtung der in Betriebsstellung einander zugewandten Trägerfläche (4c) des Trägers (4) bildet, wobei in der Betriebsstellung der Träger (4) die materialseitig konvexe Kurvenform (7) am oberen Ende der Trägervorderseite (4a) in die materialseitig konkave Kurvenform (8) am oberen Ende der Trägerrückseite (4b) des gegenüberliegenden Trägers (4) ineinandergreifen, und die materialseitig konvexe Kurvenform (10) am oberen Ende der Trägerrückseite (4b) tangential an der zugewandten Trägerfläche (4c) des gegenüberliegenden Trägers (4) anliegt, und an den in der Betriebsstellung seitlich einander zugewandten Trägerflächen (4c) der Träger (4) entlang der an dieser Trägerfläche (4c) mittig verlaufenden Längsachse (11) der Träger (4) ein Steg (12) in Richtung Trägervorderseite (4a) des Trägers (4) besteht, und entlang derselben Längsachse (11) eine gegengleiche Ausnehmung (13) in Richtung Trägerrückseite (4b) des Trägers (4) gebildet ist, welche in der Betriebsstellung der Träger (4) ineinandergreifen, und dass die Träger (4) Lagerbohrungen (14) aufweisen, welche mit zwei beabstandeten Lagerbohrungen (15) an den senkrechten Stegen (16) des U-förmig nach unten offenen Bandauflageblechs (3) zur Aufnahme der Lagerelemente (17) fluchtend angeordnet sind, wobei die Träger (4) mit
dem Bandauflageblech (3) mittels der Lagerelemente (17) schwenkbar verbunden sind.
2. Zerlegbarer und höhenverstellbarer Rahmen (1) für Slacklines (2) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Trägerrückseite (4b) der Träger (4) am oberen Ende
Auflagepunkte (18) für das Bandauflageblech (3) in Form einer normal zur Längsachse (20)
der Träger (4) verlaufenden Geraden (19) bildet, welche von der den Trägern (4) in Betriebsstellung zugewandten Trägerfläche (4c) ausgeht und ab der durch die Mitte der Lagerbohrung (14) verlaufenden verlängerten Längsachse (20) des Trägers (4) nach außen in ein materialseitig konvexes Kreisbogenstück (21) übergeht, dessen Radius (22) von der Mitte
der Lagerbohrung (14) ausgeht.
3. Zerlegbarer und höhenverstellbarer Rahmen (1) für Slacklines (2) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Träger (4) in der in Betriebsstellung einander zugewandten Trägerflächen (4c) eine Nase (23) oberhalb der Ausnehmung (13) gebildet ist, welche 10°-45° in Richtung des Steges (12) des in Betriebsstellung gegenüberliegenden Trägers (4)
hinausragt.
4. Zerlegbarer und höhenverstellbarer Rahmen (1) für Slacklines (2) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Bandauflageblech (3) seitliche Anschläge (24) für die
Slackline (2) in Form von Zylinderkopfschrauben aufweist.
5. Zerlegbarer und höhenverstellbarer Rahmen (1) für Slacklines (2) nach einem der Ansprücke 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Koordinaten für die am oberen Ende der Trägerrückseite (4b) gebildeten materialseitig konkaven Kurve (8) durch die Parameterdarstellung P(x,y)
x=4- |
sin [an (2) | —— A 5 A’+B’- 4A VA? HB’) cos atan(2)- «)} cos| atan +a
A
—_— n[un()sin| atan| — ]- a 5A°+B?- 4A V(A?+B?)+ cos atan(2)- «)} sin | atarı +a
WO a len)
errechnet wird, wobei a den Neigungswinkel der Träger (4), A den halben Abstand zwischen den Lagerbohrungen (15) des Bandauflageblechs (3) und B den Abstand der Lagerbohrung (14) des Trägers (4) zur konstruktiven Höhe des Kurvenanfangs der konkaven Kurvenform (8) der Trägerrückseite (4b) angibt, und der Koordinatennullpunkt (x=0, y=0) sich auf halbem Abstand zwischen den beabstandeten Lagerbohrungen (15) des Auflageblechs (3) befindet.
6. Zerlegbarer und höhenverstellbarer Rahmen (1) für Slacklines (2) nach einem der Ansprüche 1, 2, 3 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die materialseitig konvexe am oberen Ende der Trägervorderseite (4a) gebildete Kurve (7) in den oberen 45° der Kurve (7) einen Kurventeil (7’) aufweist, welcher durch eine horizontale Spiegelung der oberen 45° eines materialseitig konkaven Kurventeils (8’) der materialseitig konkaven Kurve (8) der Trägerrückseite (4b) um eine senkrechte Achse (25) gebildet ist, und die materialseitig konvexe am oberen Ende der Trägervorderseite (4a) gebildete Kurve (7) in den unteren 45° der Kurve (7) einen Kurventeil (7’’) aufweist, welcher durch eine Spiegelung des oberen
Kurventeils (7°) der Kurve (7) um eine 45° Achse (26) nach unten gebildet ist.

Claims (8)

Patentansprüche
1. Zerlegbarer und höhenverstellbarer Rahmen (1) für Slacklines (2) mit einer Bandauflagefläche (3), die auf zwei nach oben zusammenlaufenden Trägern (4) aufliegt, welche durch Verbindungselemente (5) bodenseitig mit einem Querrohr (6) verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Träger (4) als rechteckige Teleskop-Formrohre ausgeführt sind, an deren oberen Enden ein U-förmig nach unten offenes Bandauflageblech (3) aufliegt, und an diesem oberen Ende der Trägervorderseite (4a) eine von der den Trägern (4) in Betriebsstellung zugewandte Trägerfläche (4c) ausgehende materialseitig konvexe Kurvenform (7) aufweist, und am oberen Ende der Trägerrückseite (4b) eine von der den Trägern (4) in Betriebsstellung zugewandte Fläche (4c) ausgehende materialseitig konkave Kurvenform (8) aufweist, die in eine Gerade (9) übergeht und anschließend eine materialseitig konvexe Kurvenform (10) nach unten in Richtung der in Betriebsstellung einander zugewandten Trägerfläche (4c) des Trägers (4) bildet, wobei in der Betriebsstellung der Träger (4) die materialseitig konvexe Kurvenform (7) am oberen Ende der Trägervorderseite (4a) in die materialseitig konkave Kurvenform (8) am oberen Ende der Trägerrückseite (4b) des gegenüberliegenden Trägers (4) ineinandergreifen, und die materialseitig konvexe Kurvenform (10) am oberen Ende der Trägerrückseite (4b) tangential an der zugewandten Trägerfläche (4c) des gegenüberliegenden Trägers (4) anliegt, und eine Ausnehmung (13) von der Trägerrückseite (4b) des Trägers (4) bis mindestens zur mittig verlaufenden Längsachse (11) der in Betriebsstellung seitlich einander zugewandten Trägerfläche (4c) gebildet ist, welche in der Betriebsstellung der Träger (4) ineinandergreifen, und dass die Träger (4) Lagerbohrungen (14) aufweisen, welche mit zwei beabstandeten Lagerbohrungen (15) an den senkrechten Stegen (16) des U-förmig nach unten offenen Bandauflageblechs (3) zur Aufnahme der Lagerelemente (17) fluchtend angeordnet sind, wobei die Träger (4) mit dem
Bandauflageblech (3) mittels der Lagerelemente (17) schwenkbar verbunden sind.
2. Zerlegbarer und höhenverstellbarer Rahmen (1) für Slacklines (2) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an den in der Betriebsstellung seitlich einander zugewandten Trägerflächen (4c) der Träger (4) entlang der an dieser Trägerfläche (4c) mittig verlaufenden Längsachse (11) der Träger (4) ein Steg (12) in Richtung Trägervorderseite (4a) des Trägers (4) besteht.
[ ZULETZT VORGELEGTE ANSPRÜCHE {
3. Zerlegbarer und höhenverstellbarer Rahmen (1) für Slacklines (2) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Trägerrückseite (4b) der Träger (4) am oberen Ende Auflagepunkte (18) für das Bandauflageblech (3) in Form einer normal zur Längsachse (20) der Träger (4) verlaufenden Geraden (19) bildet, welche von der den Trägern (4) in Betriebsstellung zugewandten Trägerfläche (4c) ausgeht und ab der durch die Mitte der Lagerbohrung (14) verlaufenden verlängerten Längsachse (20) des Trägers (4) nach außen in ein materialseitig konvexes Kreisbogenstück (21) übergeht, dessen Radius (22) von der Mitte
der Lagerbohrung (14) ausgeht.
4. Zerlegbarer und höhenverstellbarer Rahmen (1) für Slacklines (2) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Träger (4) ın der in Betriebsstellung einander zugewandten Trägerflächen (4c) eine Nase (23) oberhalb der Ausnehmung (13) gebildet ist, welche 10°-45° in Richtung des Steges (12) des in Betriebsstellung
gegenüberliegenden Trägers (4) hinausragt.
5. Zerlegbarer und höhenverstellbarer Rahmen (1) für Slacklines (2) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Bandauflageblech (3) seitliche Anschläge (24) für die Slackline (2) in Form von Zylinderkopfschrauben aufweist.
6. Zerlegbarer und höhenverstellbarer Rahmen (1) für Slacklines (2) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Koordinaten für die am oberen Ende der Trägerrückseite (4b) gebildeten materialseitig konkaven Kurve (8) durch die
Parameterdarstellung P(x,y)
»[«=(Z) sin | atan| — |- & A
+C
x=A-\
A
5 A’+B?- 4A VA+B*)+ cos/atan(Z)- a): cos | atarı
[ ZULETZT VORGELEGTE ANSPRÜCHE |
+a
5A74B?- 4A yV(A?+B*)» cos atan(2)- a) sin | atan
A
errechnet wird, wobei & den Neigungswinkel der Träger (4), A den halben Abstand zwischen
den Lagerbohrungen (15) des Bandauflageblechs (3) und B den Abstand der Lagerbohrung
(14) des Trägers (4) zur konstruktiven Höhe des Kurvenanfangs der konkaven Kurvenform (8) der Trägerrückseite (4b) angibt, und der Koordinatennullpunkt (x=0, y=0) sich auf halbem Abstand zwischen den beabstandeten Lagerbohrungen (15) des Auflageblechs (3) befindet.
7. Zerlegbarer und höhenverstellbarer Rahmen (1) für Slacklines (2) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die materialseitig konvexe am oberen Ende der Trägervorderseite (4a) gebildete Kurve (7) in den oberen 45° der Kurve (7) einen Kurventeil (7’) aufweist, welcher durch eine horizontale Spiegelung der oberen 45° eines materialseitig konkaven Kurventeils (8°) der materialseitig konkaven Kurve (8) der Trägerrückseite (4b) um eine senkrechte Achse (25) gebildet ist, und die materialseitig konvexe am oberen Ende der Trägervorderseite (4a) gebildete Kurve (7) in den unteren 45° der Kurve (7) einen Kurventeil (7’’) aufweist, welcher durch eine Spiegelung des oberen
Kurventeils (7°) der Kurve (7) um eine 45° Achse (26) nach unten gebildet ist.
[ ZULETZT VORGELEGTE ANSPRÜCHE |
Fig.
8 Fig. 9
7 128 9
4,4a 4c 12 9 4b
[ZULETZT VORGELEGTE ZEICHNUNGEN ]
/ PL
7 4,4a 22 12/13 4b
4a 4c 4b
Fig. 19 A 4c 4b 13 23 12 4a © [ Kz—
5 v al AS
4a” 12 23 13 ‘4b 4c
4a 4c 4b 4a
Fig. 20
[ZULETZY VORGELEGTE ZEICHNUNGEN]
— | 8 17 << 26 A Tas / \ A A59,45° 0 B / \ 9 2, _ ah \ se In 7 | 1” \ ANA Ar ) ) A SD
| ne N N X | A LE N a Se \ VAN BG VORN / U / 7A A / , \ \ / N. N , \ A N N Y Pa “ N — | A St} > SS \ Wa N Su 4a 4b 4a 4b 4a 4b
{ ZULETZT VORGSELEGTE ZEICHNUNGEN ]
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