AT527917A4 - Spaltvorrichtung zum Spalten von Holz - Google Patents
Spaltvorrichtung zum Spalten von HolzInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Spaltvorrichtung (100) zum Spalten von Holz umfassend eine im Betriebszustand der Spaltvorrichtung (100) vertikal angeordnete Trägersäule (1), wobei an der Trägersäule (1) eine Auflage (2) für ein zu spaltendes Holzstück und ein Spaltwerkzeug (3) zum Spalten des Holzstücks angeordnet sind, wobei zum Spalten des Holzstücks während eines Spaltvorgangs das Spaltwerkzeug (3) und die Auflage (2) parallel zur Längsachse der Trägersäule (1) relativ zueinander bewegbar ausgebildet sind, wobei - die Spaltvorrichtung (100) eine einen Arbeitsraum (4) für die Durchführung des Spaltvorgangs aufspannende Schutzvorrichtung (5) umfasst, wobei die Schutzvorrichtung (5) einen ersten Flügel (5a) und einen zweiten Flügel (5b) umfasst, und wobei die Flügel (5a, 5b) der Schutzvorrichtung (5) jeweils seitlich an der Trägersäule (1) um eine parallel zur Längsachse der Trägersäule (1) verlaufende Achse schwenkbar angeordnet sind, - an dem vom Spaltwerkzeug (3) entfernten Ende (51a, 51b) zumindest eines Flügels (5a, 5b) ein Bedienelement (8) zur Auslösung des, insbesondere halbautomatischen, Spaltvorgangs angeordnet ist, - an dem vom Spaltwerkzeug (3) entfernten Ende (51a, 51b) zumindest eines Flügels (5a, 5b) zumindest eine Sensoreinheit (6) angeordnet ist, wobei die Sensoreinheit (6) zur Detektion von Bewegungen zwischen den beiden Flügeln (5a, 5b) der Schutzvorrichtung (5) an der vom Spaltwerkzeug (3) abgewandten Seite des Arbeitsraums (4) ausgebildet ist, und - die Spaltvorrichtung (100) eine mit dem Spaltwerkzeug (3) und/oder der Auflage (2) und der zumindest einen Sensoreinheit (6) in Kommunikationsverbindung stehende Steuereinheit umfasst, wobei die Steuereinheit dazu ausgebildet ist, bei Detektion einer Bewegung zwischen den beiden Flügeln (5a, 5b) der Schutzvorrichtung durch die zumindest eine Sensoreinheit (6) die Durchführung des Spaltvorgangs zu unterbrechen.
Description
Aus dem Stand der Technik sind verschiedenste Spaltvorrichtungen zum Spalten von Holz bekannt, die grundsätzlich ein an einer Trägersäule der Spaltvorrichtung verschiebbar angeordnetes Spaltwerkzeug, beispielsweise einen Spaltkeil, und eine Auflage für das zu spaltende Holz aufweisen. Beispielsweise aus der DE 4304617 A1 und der AT 397061 B sind weiters Spaltvorrichtungen bekannt, die eine Zwei-Hand-Schaltung zur sicheren Anwendung durch die Bedienperson aufweisen. Dabei umfassen die Spaltvorrichtungen zwei, im Bereich der Trägersäule angeordnete, bewegbare Griffe für die Bedienperson, die als Auslöseeinrichtungen für den eigentlichen Spaltvorgang dienen. Derartige Spaltvorrichtungen gewährleisten eine verringerte Verletzungsgefahr für Hände und Finger der Bedienperson im Vergleich zu herkömmlichen Spaltvorrichtungen, bei denen der Spaltvorgang nur mit einer Hand ausgelöst werden kann, wodurch bei unsachgemäßer Handhabung der Spaltvorrichtung Quetschungen oder das Abtrennen von Gliedmaßen durch das Spaltwerkzeug der Spaltvorrichtung oder durch Berühren der Auflage für das zu spaltende Holz auftreten können.
Problematisch bei Spaltvorrichtungen mit einer derartigen Zwei-Hand-Schaltung ist jedoch, dass sich die Bedienperson zum Auslösen des Spaltvorgangs weiterhin im Gefahrenbereich unmittelbar vor der Trägersäule und dem Spaltwerkzeug bzw. dem zu spaltenden Holz befindet, wo z.B. durch umfallende oder absplitternde Holzteile Verletzungs- und vor allem Quetschgefähr für die Bedienperson oder weitere, umstehende bzw. mitarbeitende Personen besteht.
Aus der DE 102009040851 A1 ist in diesem Zusammenhang eine Spaltvorrichtung mit einer Schutzbügelanordnung mit schwenkbaren Winkelbügeln, die verhindern, dass das auf der Auflage befindliche, zu spaltende Holz kippen oder während des Spaltvorgangs umfallen kann. Dies gewährleistet zwar einen verbesserten Schutz der Bedienperson vor Verletzungen durch umfallende oder kippende Holzteile, verhindert jedoch nicht, dass die Bedienperson, die sich unmittelbar im Gefahrenbereich vor der Trägersäule befindet, oder außerhalb des Gefahrenbereichs umstehende Personen durch z.B. ungehindert ringsum absplitternde Holzteile verletzt werden können.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, diesbezüglich Abhilfe zu schaffen und eine
Spaltvorrichtung zum Spalten von Holz bereitzustellen, die einen zuverlässigen Schutz der Bedienperson und umstehender Personen vor absplitternden oder umfallenden Holzteilen
Die Erfindung löst diese Aufgabe bei einer Spaltvorrichtung zum Spalten von Holz gemäß dem Oberbegriff von Patentanspruch 1 mit den kennzeichnenden Merkmalen von Patentanspruch 1.
Erfindungsgemäß ist dabei vorgesehen,
- dass die Spaltvorrichtung eine einen Arbeitsraum für die Durchführung des Spaltvorgangs aufspannende Schutzvorrichtung umfasst, wobei die Schutzvorrichtung einen ersten Flügel und einen zweiten Flügel umfasst, und wobei die Flügel der Schutzvorrichtung jeweils seitlich an der Trägersäule um eine parallel zur Längsachse der Trägersäule verlaufende Achse schwenkbar angeordnet sind,
- dass an dem vom Spaltwerkzeug entfernten Ende zumindest eines Flügels ein Bedienelement zur Auslösung des, insbesondere halbautomatischen, Spaltvorgangs angeordnet ist,
- dass an dem vom Spaltwerkzeug entfernten Ende zumindest eines Flügels zumindest eine Sensoreinheit angeordnet ist, wobei die Sensoreinheit zur Detektion von Bewegungen zwischen den beiden Flügeln der Schutzvorrichtung an der vom Spaltwerkzeug abgewandten Seite des Arbeitsraums ausgebildet ist, und
- dass die Spaltvorrichtung eine mit dem Spaltwerkzeug und/oder der Auflage und der Sensoreinheit in Kommunikationsverbindung stehende Steuereinheit umfasst, wobei die Steuereinheit dazu ausgebildet ist, bei Detektion einer Bewegung zwischen den beiden Flügeln der Schutzvorrichtung durch die zumindest eine Sensoreinheit die Durchführung des Spaltvorgangs zu unterbrechen bzw. zu stoppen, d.h. nicht fortzusetzen.
Durch diese Ausgestaltung einer erfindungsgemäßen Spaltvorrichtung ist es einerseits vorteilhafterweise möglich, dass sich die Bedienperson zum Auslösen des Spaltvorgangs nicht im Arbeitsraum, also im unmittelbaren Gefahrenbereich vor dem Spaltwerkzeug, aufzuhalten braucht. Der Spaltvorgang kann also vorteilhafterweise außerhalb des Gefahrenbereichs ausgelöst werden und vorzugsweise halbautomatisch bzw. halbautomatisiert, d.h. nahezu selbsttätig funktionierend nach wenigen von Hand von der Bedienperson auszuführenden Handgriffen, ablaufen. Andererseits ist durch die Flügel der Schutzvorrichtung eine effektive Schutzwirkung vor umfallenden oder absplitternden Holzteilen für die Bedienperson und umstehende Personen gegeben. Weiters wird durch die Sensoreinheit in Kombination mit der Steuereinheit sichergestellt, dass der
Als „Arbeitsraum“ wird im Zusammenhang mit der Erfindung derjenige Raum unmittelbar bzw. seitlich vor der Trägersäule verstanden, der von den Flügeln der Schutzvorrichtung begrenzt wird. Im Arbeitsraum wird das zu spaltende Holz aufgenommen und der Spaltvorgang, d.h. das Spalten des Holzes durch das Spaltwerkzeug durchgeführt, wobei sich das Spaltwerkzeug bzw. die Auflage an der Trägersäule relativ zueinander bewegen, beispielsweise das Spaltwerkzeug in Richtung der Auflage verstellt wird. Zum Auflegen des zu spaltenden Holzes auf die Auflage der Spaltvorrichtung befindet sich üblicherweise
zumindest eine Bedienperson im Arbeitsraum.
Unter „Flügeln“ der Schutzvorrichtung werden im Zusammenhang mit der Erfindung flächig ausgebildete Elemente bzw. Seitenteile der Schutzvorrichtung verstanden, die in Art z.B. eines Türflügels den Arbeitsraum seitlich begrenzen.
Unter einer im Rahmen der Erfindung einsetzbaren Sensoreinheit wird jegliche Sensoreinheit verstanden, die zur Detektion von Bewegungen ausgebildet ist, das tatsächliche physikalische Messprinzip ist dabei unerheblich.
Der Spaltvorgang kann bei einer Detektion einer Bewegung zwischen den beiden Flügeln der Schutzvorrichtung von der Steuereinheit beispielsweise derart unterbrochen werden, dass das Spaltwerkzeug oder gegebenenfalls die Auflage stehen bleibt und sich nicht weiter in Richtung der Auflage oder gegebenenfalls des Spaltwerkzeugs der Spaltvorrichtung bewegt. Es ist auch möglich, dass das Spaltwerkzeug bzw. die Auflage in die jeweilige Ausgangsposition zurückkehrt, die das Spaltwerkzeug bzw. die Auflage vor dem Start des Spaltvorgangs eingenommen hat.
Weitere vorteilhafte Ausführungsvarianten einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Sägen und Spalten von Holz sind in den abhängigen Ansprüchen beschrieben.
Besonders zuverlässig kann die Detektion einer Bewegung zwischen den Flügeln der Schutzvorrichtung durch die Sensoreinheit erfolgen, wenn die Sensoreinheit als optoelektronische Einheit ausgebildet ist. Unter einer optoelektronischen Einheit wird im Zusammenhang mit der Erfindung ein Sensor verstanden, der Strahlung bzw. Licht
Vorzugsweise kann es sich bei der Sensoreinheit bzw. der optoelektronischen Einheit um eine aktive optoelektronische Sensoreinheit bzw. eine aktive optoelektronische Schutzeinrichtung handeln, deren Sensorfunktion durch optoelektronische Sende- und Empfangseinheiten erzeugt wird. Die Unterbrechung der im Gerät erzeugten Strahlung durch einen undurchsichtigen Gegenstand, z.B. einer Person innerhalb des festgelegten Schutzbereichs generiert ein Signal, z.B. ein Stoppsignal. Gemäß einer besonders bevorzugten Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Spaltvorrichtung, kann die optoelektronische Einheit also als Lichtschranke ausgebildet sein.
Eine weitere Verbesserung der Zuverlässigkeit bei der Detektion von Bewegungen zwischen den beiden Flügeln der Schutzvorrichtung an der vom Spaltwerkzeug abgewandten Seite des Arbeitsraums kann erzielt werden, wenn eine Mehrzahl an, insbesondere miteinander verknüpften und/oder vertikal übereinander angeordneten, optoelektronischen Einheiten an der vom Spaltwerkzeug abgewandten Seite zumindest eines Flügels angeordnet ist und wenn die optoelektronischen Einheiten ein Lichtgitter bilden. Unter einem Lichtgitter wird im Zusammenhang mit der Erfindung eine Anordnung aus mehreren optoelektronischen Einheiten verstanden, die z.B. untereinander angeordnet und miteinander verknüpft sind, sodass gleichzeitig mehrere (Licht-)Strahlen gemeinsam zur Überwachung auf Bewegungen zwischen den beiden Flügeln der Schutzvorrichtung zur Verfügung stehen.
Gemäß einer besonders vorteilhaften Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Spaltvorrichtung kann vorgesehen sein, dass die zumindest eine Sensoreinheit dazu ausgebildet ist, bei, insbesondere seitlicher, Krafteinwirkung auf zumindest einen Flügel und/oder Auslenkung zumindest eines Flügels der Schutzvorrichtung eine Bewegung an der überwachten Seite des Arbeitsraums zu detektieren. Durch das Einwirkung von Kraft auf den Flügel der Schutzvorrichtung wird der Flügel zumindest leicht seitlich oder in vertikaler Richtung bewegt, sodass von der Sensoreinheit eine Bewegung in dem von der Sensoreinheit überwachten Bereich zwischen den beiden Flügeln der Schutzvorrichtung an der vom Spaltwerkzeug abgewandten Seite des Arbeitsraums detektiert wird.
Eine besonders zuverlässige Abschirmwirkung der Schutzvorrichtung einer
erfindungsgemäßen Spaltvorrichtung kann erzielt werden, wenn die Flügel der Schutzvorrichtung jeweils einen nach innen in Richtung der Spaltvorrichtung geborgenen,
auf und/oder einen gekrümmten Verlauf.
Eine weitere Verbesserung der Abschirmwirkung der Schutzvorrichtung einer erfindungsgemäßen Spaltvorrichtung kann erzielt werden, wenn die Flächen der einzelnen Flügel sich im Wesentlich parallel zur Längsachse der Trägersäule erstrecken. Dies bedeutet, die Flügel-Flächen der Schutzvorrichtung erstrecken sich in Ebenen, die im Wesentlichen parallel zur Längsachse der Trägersäule aufgespannt sind. Dabei wird ein Flügel nicht zwangsläufig von einer Fläche in einer einzigen Ebene gebildet, sondern kann, bei z.B. einem geknickten Verlauf auch Flächen in zwei oder mehr verschiedenen Ebenen, die im Wesentlichen parallel zur Längsachse der Trägersäule verlaufen, umfassen.
Besonders effektiv kann die Schutzwirkung für umstehende Personen gestaltet werden, wenn die Flächen der Flügel der Schutzvorrichtung zwischen 1/3 und 2/3 des Abstands zwischen der Auflage und dem Spaltwerkzeug abdecken bzw. eine Erstreckung parallel zur Längsachse der Trägersäule aufweisen, die zwischen 1/3 und 2/3 des Abstands zwischen der Auflage und dem Spaltwerkzeug abdeckt. Dies bedeutet, dass die Flügelflächen im Aufstellungszustand in vertikaler Richtung eine Höhe aufweisen, die 1/3 bis 2/3 des Abstands zwischen der Auflage und dem Spaltwerkzeug entspricht.
Um die Transportabmessungen für die Auslieferung und Lagerabmessungen bei einer erfindungsgemäßen Spaltvorrichtung so gering wie möglich halten können, kann vorgesehen sein, dass die Flügel der Schutzvorrichtung für den Transport der Spaltvorrichtung in eine Transportposition bringbar sind,
wobei die Flügel der Schutzvorrichtung in der Transportposition jeweils derart in Richtung des Spaltwerkzeugs geklappt sind, dass der Arbeitsraum und der Abstand zwischen den beiden Flügeln der Schutzvorrichtung an der von der Trägersäule abgewandten Seite des Arbeitsraums minimal sind und
wobei insbesondere vorgesehen ist, dass in der Transportposition die Durchführung des Spaltvorgangs durch die Steuereinheit blockiert ist.
Um den Arbeitsraum für eine Seilwindenfunktion für das Beiziehen großer Stämme so groß wie möglich gestalten zu können bzw. eine Stammhebevorrichtung der Spaltvorrichtung nutzen zu können, kann vorgesehen sein, dass zumindest ein Flügel der Schutzvorrichtung für die Nutzung einer an der Spaltvorrichtung angeordneten Seilwinde und/oder einer Stammhebevorrichtung vom Spaltwerkzeug weg nach hinten, insbesondere hinter die
Zur Steigerung der Bedienerfreundlichkeit und Betriebssicherheit kann bei einer erfindungsgemäßen Spaltvorrichtung vorgesehen sein, dass das Bedienelement an der Stirnseite eines Flügels der Schutzvorrichtung angeordnet ist und/oder dass das Bedienelement mit der Steuereinheit verbunden ist, wobei die Steuereinheit dazu ausgebildet ist, den, insbesondere halbautomatischen, Spaltvorgang bei Betätigung des Bedienelements auszulösen, wenn keine Detektion einer Bewegung an der überwachten
Seite des Arbeitsraums durch die zumindest eine Sensoreinheit vorliegt.
Um bei Nutzung einer mechanischen Stammhebevorrichtung der Spaltvorrichtung und Vergrößerung des Arbeitsraums auch den Spaltvorgang aktivieren zu können, kann vorgesehen sein, dass an der Trägersäule zwei weitere Bedienelemente zur Auslösung des Spaltvorgangs bei gleichzeitiger Betätigung beider Bedienelemente angeordnet sind, wobei die weiteren Bedienelemente mit der Steuereinheit verbunden sind und wobei die Steuereinheit dazu ausgebildet ist, den Spaltvorgang bei Betätigung der Bedienelemente auch bei Detektion einer Bewegung an der überwachten Seite des Arbeitsraums durch die
zumindest eine Sensoreinheit auszulösen.
Weitere Vorteile und Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung und den beiliegenden Zeichnungen.
Die Erfindung ist im Folgenden anhand von besonders vorteilhaften, aber nicht einschränkend zu verstehenden Ausführungsbeispielen in den Zeichnungen schematisch dargestellt und wird unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beispielhaft beschrieben.
Im Folgenden zeigen schematisch:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Spaltvorrichtung zum Spalten von Holz, und
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Spaltvorrichtung aus Fig. 1,
Fig. 3 eine Draufsicht auf die Spaltvorrichtung aus Fig. 1 in Transportposition,
Fig. 4 eine Draufsicht auf die Spaltvorrichtung aus Fig. 1 bei Nutzung der
Seilwindenfunktion,
Fig. 1 zeigt ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Spaltvorrichtung 100 zum Spalten von Holz in einer Schrägansicht. Wie in Fig. 1 ersichtlich ist, ist die Spaltvorrichtung 100 im Betriebszustand vertikal angeordnet bzw. die Trägersäule 1 der Spaltvorrichtung 100 verläuft im Betriebszustand vertikal. Die Spaltvorrichtung 100 verfügt außerdem über eine Seilwinde 9, die an einem Rahmen 12 der Spaltvorrichtung 100, der auch mit der Trägersäule 1 verbunden ist, angeordnet ist, sowie eine Stammhebevorrichtung 13, die gleichzeitig als Schutzbügel dient.
An der Trägersäule 1 sind am unteren Ende eine Auflage 2, beispielsweise eine Metallplatte, für das zu spaltende Holz bzw. Holzstück und ein Spaltwerkzeug 3 in Form eines Spaltkeils zum Spalten des Holzstücks angeordnet. Im Ausführungsbeispiel ist das Spaltwerkzeug 3 zum Spalten des Holzstücks in Richtung der Auflage 2 reversibel verstellbar. Das Spaltwerkzeug 3 bewegt sich dabei während des Spaltvorgangs parallel zur Längsachse der Trägersäule 1 in Richtung der Auflage 2 und spaltet das Holz auf der Auflage 2. Nach Erreichen einer Wendeposition bewegt sich das Spaltwerkzeug 3 zurück in seine von der Auflage 2 entfernte Ausgangsposition am oberen Ende der Trägersäule 1. Um die Auf- und Abbewegung des Spaltwerkzeugs 3 zu ermöglichen, ist im Ausführungsbeispiel ein über eine Pumpe und einen Motor angetriebener Hydraulikzylinder vorgesehen, der mit Hydraulikflüssigkeit, z.B. Öl, versorgt wird.
Optional kann das Spaltwerkzeug 3 auch zweiteilig ausgeführt sein. So kann das Spaltwerkzeug 3 einen unteren, keilförmigen Teil, der von der Bedienperson durch Betätigen eines Griffs oder eines anderen Bedienelements in Richtung der Auflage 2 abgesenkt werden kann, umfassen, um das zu spaltende Holzstück festzuklemmen. Das Spaltwerkzeug 3 kann weiters einen oberen Teil, der während des Spaltvorgangs in den unteren, keilförmigen Teil des Spaltwerkzeugs 3 eingreift und den Druck für das Spalten des Holzstücks auf den unteren, keilförmigen Teil überträgt, umfassen.
Die Spaltvorrichtung 100 weist weiters eine Schutzvorrichtung 5 auf, die einen schwenkbaren ersten, linken Flügel 5a und einen schwenkbaren zweiten, rechten Flügel 5b aufweist. Die Flügel 5a, 5b sind jeweils seitlich an der Trägersäule 1 angeordnet und um eine parallel zur Längsachse der Trägersäule 1 verlaufende Achse schwenkbar und gefedert angeordnet. Die Flügel 5a, 5b spannen einen Arbeitsraum 4 auf, in dem der tatsächliche Spaltvorgang durchgeführt wird.
Personen und die Bedienperson zu schützen.
Wie in Fig. 1 ersichtlich ist, sind die Flügel 5a, 5b im Ausführungsbeispiel zweigeteilt ausgebildet. Etwa das untere, der Auflage 2 nähere, Drittel jedes Flügels 5a, 5b wird von einer ersten Flügelfläche 52a, 52b gebildet, während die oberen, von der Auflage 2 weiter entfernten beiden Drittel von einer zweiten Flügelfläche 53a, 53b gebildet werden. Die beiden Flügelflächen 52a und 53a bzw. 52b und 53b sind jeweils an deren oberen und unteren Ende von einem Metallbügel 54 begrenzt, der eine robuste Abschlusskante bildet und somit vor Stößen und Beschädigungen an der Oberkante und der Unterkante jedes Flügels 5a, 5b schützt. Ein weiterer Metallbügel 54 zwischen den Flügelflächen 52a und 53a bzw. 52b und 53b sorgt für zusätzliche Stabilität. Auch die Abschlussbereiche 55a, 55b an den vom Spaltwerkzeug 3 entfernten Ende 51a, 51b der Flügel 5a, 5b sind aus Metall gefertigt, um Schutz vor Stößen und Beschädigungen zu bieten. An dem vom Spaltwerkzeug 3 entfernten Ende 51a, 51b jedes Flügels 5a, 5b kann, wie im Ausführungsbeispiel, optional auch ein Griff für die Bedienperson zum einfachen Verschwenken der Flügel 5a, 5b angebracht sein.
Die erste Flügelfläche 52a, 52b der Flügel 5a, 5b besteht im Ausführungsbeispiel jeweils aus mehreren Metallplatten, die nebeneinander angeordnet und verschweißt sind, um insgesamt die C-Form der Flügel 5a, 5b zu erzielen. Die zweite Flügelfläche 53a, 53b besteht jeweils aus mehreren ausreichend starken Plexiglasplatten, die ebenfalls nebeneinander angeordnet und miteinander verbunden sind, um insgesamt die C-Form der Flügel 5a, 5b zu erzielen. Durch diese Ausgestaltung bietet die Schutzvorrichtung 5 einerseits eine größtmögliche Schutzwirkung für die Bedienperson und umstehende Personen und andererseits auch optimale Arbeitsbedingungen im Arbeitsraum 4, da ausreichend Licht durch die zweiten Flügelfläche 53a, 53b in den Arbeitsraum 4 gelangen
kann.
beispielsweise zu öffnen bzw. zu erweitern oder enger zu schließen.
An der, der Trägersäule 1 gegenüberliegenden, vom Spaltwerkzeug entfernten, Seite ist der Arbeitsraum 4 offen. Die Flügel 5a, 5b weisen zur Überwachung dieses offenen Endes seitlich an der Stirnseite, d.h. an ihrem vom Spaltwerkzeug 3 entfernten Ende 51a, 51b, jeweils mehrere Sensoreinheiten 6 auf, die Bewegungen zwischen den beiden Flügeln 5a, 5b an der vom Spaltwerkzeug 3 abgewandten Seite des Arbeitsraums 4 detektieren.
Bei den Sensoreinheiten 6 handelt es sich im Ausführungsbeispiel um optoelektronische Einheiten, die eine aktive optoelektronische Schutzeinrichtung (AOPD Active Optoelectronic Protective Device) in Form eines Lichtgitters bilden, das quasi die vierte Seite des Arbeitsraums 4 schließt. Denkbar wäre aber auch eine Ausgestaltung einer oder mehrerer Sensoreinheiten 6 beispielsweise als Bewegungsmelder.
Im gezeigten Ausführungsbeispiel funktioniert das Lichtgitter nach dem Prinzip der Einweglichtschranken und besteht aus einer Vielzahl von seitlich an der Stirnseite der Flügel 5a, 5b vertikal übereinander angeordneten und miteinander verknüpften Sende- und Empfängereinheiten. Die Sendedioden der Sendeeinheiten emittieren Infrarot- oder Laserlicht 7, das von den Empfängereinheiten detektiert wird und bilden derart einen engmaschigen Lichtvorhang bzw. ein engmaschiges Lichtgitter.
Die Spaltvorrichtung 100 umfasst im Ausführungsbeispiel weiters eine, nicht dargestellte, mit dem Spaltwerkzeug 3 und den Sensoreinheiten 6 verbundene bzw. in Kommunikationsverbindung stehende Steuereinheit, die die Durchführung des Spaltvorgangs unterbricht, wenn von zumindest einer der Sensoreinheiten 6 eine
Bewegung zwischen den beiden Flügeln 5a, 5b der Schutzvorrichtung 5 detektiert wird.
Bei Eingriff in das Lichtgitter bzw. Auslösung des Lichtgitters durch z.B. eine Schwenkbewegung der Flügel 5a, 5b durch Krafteinwirkung auf einen Flügel wird der Lichtstrahl zwischen einer oder mehreren Sendeeinheiten und der Empfängereinheiten unterbrochen und eine Bewegung an der überwachten, vom Spaltwerkzeug 3 abgewandten Seite des Arbeitsraums 4 detektiert und eine Information über die Detektion an die Steuereinheit übermittelt. Bei einer derartigen Detektion wird umgehend von der
Steuereinheit die gefahrbringende Bewegung gestoppt und der Spaltkeil kehrt im Ausführungsbeispiel in seine Ausgangsposition zurück. Ansonsten kehrt der Spaltkeil am Ende des Spalthubes anschließend selbständig gesteuert durch die Maschinensteuerung bzw. die Steuereinheit wieder in die Ausgangslage zurück.
Da ein Aufenthalt von Personen im Gefahrenbereich vor Auslösung des Spaltvorgangs zu vermeiden ist, ist an dem vom Spaltwerkzeug 3 entfernten Ende 51b des rechten Flügels 5b weiters ein Bedienelement 8, beispielsweise ein Druckknopf, zur Auslösung des halbautomatischen Spaltvorgangs angeordnet. D.h., der Spaltvorgang kann von der Bedienperson nur von außerhalb des Arbeitsraums 4 und somit von außerhalb des Gefahrenbereichs ausgelöst werden. Dies erfolgt im Ausführungsbeispiel per Knopfdruck und quasi halbautomatisch. An dem vom Spaltwerkzeug 3 entfernten Ende 51b des rechten Flügels 5b ist im Ausführungsbeispiel weiters ein Not-Halt 10, ebenfalls ein Druckknopf, zur manuellen Unterbrechung des Spaltvorgangs angeordnet.
Fig. 2 zeigt eine Draufsicht aus die Spaltvorrichtung 100 aus Fig. 1 mit leicht geöffneten Flügeln 5a, 5b. Damit bei einer seitlichen Krafteinwirkung während des Spaltvorgangs, wie sie in Fig. 2 schematisch durch die beiden Pfeile in Richtung der Flügel 5a, 5b angedeutet ist, z.B. bei großen Stammdurchmessern, die Schutzvorrichtung 5 nicht beschädigt wird, sind die Flügel 5a, 5b drehbar und im Ausführungsbeispiel gefedert an der Trägersäule 1 gelagert und geben dementsprechend bei Belastung nach. Dadurch wird bei einer Auslenkung zumindest eines Flügels 5a, 5b bzw. einer zumindest teilweisen Unterbrechung des Lichtgitters zwischen den Flügeln 5a, 5b der automatische Spaltvorgang sofort gestoppt. Eine Beschädigung der Flügel 5a, 5b könnte jedoch alternativ auch beispielsweise durch andere Konstruktionselemente wie z.B. linear gelagerte und gefederte Flügel 5a, 5b bzw. Seitenteile auch realisiert werden.
Fig. 3 zeigt die Spaltvorrichtung aus Fig. 1 und Fig. 2 in ihrer Transportposition. Um die Transportabmessungen für die Auslieferung und Lagerung so gering wie möglich zu halten, sind die Flügel 5a, 5b bzw. die Seitenteile der Schutzvorrichtung 5 drehbar gelagert und können in der Transportposition platzsparend eng um die Trägersäule 1 angeordnet und
fixiert werden.
In der Transportposition sind die Flügel 5a, 5b der Schutzvorrichtung 5 jeweils vollständig nach innen in Richtung des Spaltwerkzeugs 3 geklappt, sodass der Arbeitsraum 4 und der Abstand zwischen den beiden Flügeln 5a, 5b an der von der Trägersäule 1 abgewandten Seite des Arbeitsraums 4 minimal sind. D.h. die Trägersäule 1 und das Spaltwerkzeug 3
werden so eng als möglich von den Flügeln 5a, 5b der Schutzvorrichtung 5 umschlossen. Im Ausführungsbeispiel blockiert die Steuereinheit in der Transportposition die Durchführung des Spaltvorgangs und schließt so ein unabsichtliches Betätigen des Bedienelements 8 aus.
Fig. 4 zeigt weiters die zuvor beschriebene Spaltvorrichtung 100 bei der Nutzung der Seilwinde 3. Um den Arbeitsraum für die Seilwindenfunktion für das Beiziehen großer Stämme so groß wie möglich zu gestalten und gleichzeitig die Spaltfunktion zuverlässig deaktivieren zu können, sind die Flügel 5a, 5b der beweglichen trennenden Schutzvorrichtung 5 mit den integrierten Sensoreinheiten 6 bzw. dem Lichtgitter nach hinten wegschwenkbar, um den Arbeitsraum 4 vollständig öffnen zu können. In Fig. 4 sind beide Flügel 5a, 5b dabei so weit nach hinten verschwenkt, dass sich die Flügel 5a, 5b gänzlich hinter der Trägersäule 1 befinden.
In diesem Fall ist im Ausführungsbeispiel die Durchführung des Spaltvorgangs durch die Steuereinheit blockiert, da beim Zurückklappen der Flügel 5a, 5b Positionen erreicht werden, in denen das Lichtgitter dauerhaft durch Teile z.B. der Trägersäule 1 blockiert wird. Die Bedienperson kann dann im Arbeitsraum 4 zwar die Seilwinde 9 bedienen, aber die Spaltfunktion ist blockiert.
Fig. 5 zeigt schließlich noch eine Draufsicht auf die zuvor beschriebene Spaltvorrichtung 100 bei Nutzung der mechanischen Stammhebevorrichtung 13, die gleichzeitig als Schutzbügel dient. Um die Funktion der mechanischen Stammhebevorrichtung zu ermöglichen, ist ein einseitiges Wegschwenken zumindest eines Flügels 5a, 5b der Schutzvorrichtung 5 möglich. Auch in diesem Fall ist im Ausführungsbeispiel die Durchführung des Spaltvorgangs durch die Steuereinheit blockiert, da beim Zurückklappen eines Flügels 5a, 5b Positionen erreicht werden, in denen das Lichtgitter dauerhaft durch Teile z.B. der Trägersäule 1 blockiert wird. Die Bedienperson kann dann im Arbeitsraum 4 zwar die Stammhebevorrichtung bedienen, aber die Spaltfunktion der Spaltvorrichtung 5 ist blockiert.
In Fig. 5 ist die Stammhebevorrichtung bzw. der Schutzbügel 13 rechts an der Trägersäule 1 angeordnet und daher der rechte Flügel 5b nach hinten hinter die Trägersäule 1 verschwenkt, während der linke Flügel 5a in einer üblichen Arbeitsposition angeordnet ist. Der Arbeitsraum 4 ist somit seitlich rechts erweitert bzw. geöffnet.
Da bei Nutzung der Stammhebefunktion jedoch ein Auslösen des Spaltvorgangs durchaus erwünscht ist, sind im Ausführungsbeispiel an der Trägersäule 1 im Bereich über dem Spaltwerkzeug 3 in seiner Ruheposition zwei weitere Bedienelemente 11, beispielsweise Druckknöpfe, zur Auslösung des Spaltvorgangs mittels alternativer 2-Hand-Bedienung angeordnet. Derartige weitere Bedienelemente 11 sind jedoch optional.
Um hier größtmögliche Sicherheit für die Bedienperson zu bieten, ist der Spaltvorgang nur durch gleichzeitige Betätigung beider weiteren Bedienelemente 11 auslösbar. Die weiteren Bedienelemente 11 sind hierfür mit der Steuereinheit verbunden und die Steuereinheit ist dazu programmiert, den Spaltvorgang bei Betätigung der weiteren Bedienelemente 11 auch bei Detektion einer Bewegung an der überwachten Seite des Arbeitsraums 4 durch die zumindest eine Sensoreinheit 6 auszulösen. Optional kann, wie im Ausführungsbeispiel, in diesem Zusammenhang auch die automatische Rückkehr des Spaltwerkzeugs 3 in die Ausgangsposition durch die Steuereinheit blockiert werden, um die Bediensicherheit weiter
zu erhöhen.
Um zur Seite fallende, gespaltene Holz- bzw. Stammteile aufzufangen, sodass diese nicht zu Boden stürzen und mit großem Kraftaufwand aufgehoben bzw. aufgestellt werden müssen, weist die Spaltvorrichtung 100 im Ausführungsbeispiel (siehe insbesondere Fig. 5) zusätzlich einen von der Schutzvorrichtung 5 getrennt verstellbaren, seitlichen Schutzbügel 13 und 14 auf. Der Schutzbügel 13, der im Ausführungsbeispiel auch eine Stammhebefunktion aufweist, ist im Ausführungsbeispiel aus Metall gefertigt und annähernd C-förmig ausgeführt und kann, wie im Ausführungsbeispiel, an der Trägersäule 1 angeordnet sein und sich von der Trägersäule 1 ausgehend seitlich um den Arbeitsraum 4 erstrecken. Alternativ dazu kann der Schutzbügel auch mit der Auflage 2 verbunden sein und sich seitlich nach oben erstrecken und derart den Arbeitsraum 4 begrenzen. Ein derartiger Schutzbügel 13 kann selbstverständlich zusätzlich oder alternativ an der anderen Seite des Arbeitsraums 4 angeordnet sein.
Im Ausführungsbeispiel weist die Spaltvorrichtung 100 an ihrem linken Flügel 5a jedoch einen dauerhaft am ersten Flügel 5a angeordneten, weiteren Schutzbügel 14 auf, der vordergründig zum Schutz des ersten Flügels 5a vor umfallenden Holzstämmen bzw. Stammteilen dient und diese zurückhält, sollten sie in Richtung des ersten Flügels 5a fallen. Ein derartiger weiterer Schutzbügel 13 kann selbstverständlich zusätzlich oder alternativ an der anderen Seite des Arbeitsraums 4 angeordnet sein und den Schutzbügel 13 ergänzen
oder ersetzen.
Patentansprüche
1. Spaltvorrichtung (100) zum Spalten von Holz umfassend eine im Betriebszustand der Spaltvorrichtung (100) vertikal angeordnete Trägersäule (1),
wobei an der Trägersäule (1) eine Auflage (2) für ein zu spaltendes Holzstück und ein Spaltwerkzeug (3) zum Spalten des Holzstücks angeordnet sind,
wobei zum Spalten des Holzstücks während eines Spaltvorgangs das Spaltwerkzeug (3) und die Auflage (2) parallel zur Längsachse der Trägersäule (1) relativ zueinander bewegbar ausgebildet sind,
dadurch gekennzeichnet,
- dass die Spaltvorrichtung (100) eine einen Arbeitsraum (4) für die Durchführung des Spaltvorgangs aufspannende Schutzvorrichtung (5) umfasst, wobei die Schutzvorrichtung (5) einen ersten Flügel (5a) und einen zweiten Flügel (5b) umfasst, und wobei die Flügel (5a, 5b) der Schutzvorrichtung (5) jeweils seitlich an der Trägersäule (1) um eine parallel zur Längsachse der Trägersäule (1) verlaufende Achse schwenkbar angeordnet sind,
- dass an dem vom Spaltwerkzeug (3) entfernten Ende (51a, 51b) zumindest eines Flügels (5a, 5b) ein Bedienelement (8) zur Auslösung des, insbesondere halbautomatischen, Spaltvorgangs angeordnet ist,
- dass an dem vom Spaltwerkzeug (3) entfernten Ende (51a, 51b) zumindest eines Flügels (5a, 5b) zumindest eine Sensoreinheit (6) angeordnet ist, wobei die Sensoreinheit (6) zur Detektion von Bewegungen zwischen den beiden Flügeln (5a, 5b) der Schutzvorrichtung (5) an der vom Spaltwerkzeug (3) abgewandten Seite des Arbeitsraums (4) ausgebildet ist, und
- dass die Spaltvorrichtung (100) eine mit dem Spaltwerkzeug (3) und/oder der Auflage (2) und der zumindest einen Sensoreinheit (6) in Kommunikationsverbindung stehende Steuereinheit umfasst, wobei die Steuereinheit dazu ausgebildet ist, bei Detektion einer Bewegung zwischen den beiden Flügeln (5a, 5b) der Schutzvorrichtung durch die zumindest eine Sensoreinheit (6) die Durchführung des Spaltvorgangs zu unterbrechen.
2, Spaltvorrichtung (100) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Sensoreinheit (6) als optoelektronische Einheit ausgebildet ist.
3. Spaltvorrichtung (100) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die optoelektronische Einheit als Lichtschranke ausgebildet ist.
4. Spaltvorrichtung (100) nach einem der Ansprüche 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass eine Mehrzahl an, insbesondere miteinander verknüpften und/oder vertikal übereinander, optoelektronischen Einheiten an der vom Spaltwerkzeug (3) abgewandten Seite (51a, 51b) zumindest eines Flügels (5a, 5b) angeordnet ist und dass die optoelektronischen Einheiten ein Lichtgitter bilden.
5. Spaltvorrichtung (100) nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die zumindest eine Sensoreinheit (6) dazu ausgebildet ist, bei, insbesondere seitlicher, Krafteinwirkung auf zumindest einen Flügel (5a, 5b) und/oder Auslenkung zumindest eines Flügels (5a, 5b) der Schutzvorrichtung (5) eine Bewegung an der überwachten Seite des Arbeitsraums zu detektieren.
6. Spaltvorrichtung (100) nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Flügel (5a, 5b) der Schutzvorrichtung (5) jeweils einen nach innen in Richtung der Spaltvorrichtung gebogenen, insbesondere C-förmigen oder V-förmigen,
Verlauf aufweisen.
7. Spaltvorrichtung (100) nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Flächen der einzelnen Flügel (5a, 5b)
- sich im Wesentlich parallel zur Längsachse der Trägersäule (1) erstrecken und/oder
- eine Erstreckung parallel zur Längsachse der Trägersäule (1) aufweisen, die zwischen 1/3 und 2/3 des Abstands zwischen der Auflage (2) und dem Spaltwerkzeug (3) abdeckt.
8. Spaltvorrichtung (100) nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Flügel (5a, 5b) der Schutzvorrichtung (5) für den Transport der Spaltvorrichtung in eine Transportposition bringbar sind,
wobei die Flügel (5a, 5b) der Schutzvorrichtung (5) in der Transportposition jeweils derart in Richtung des Spaltwerkzeugs (3) geklappt sind, dass der Arbeitsraum (4) und der Abstand zwischen den beiden Flügeln (5a, 5b) der Schutzvorrichtung (5) an der von der Trägersäule (1) abgewandten Seite des Arbeitsraums (4) minimal sind und
wobei insbesondere vorgesehen ist, dass in der Transportposition die Durchführung des Spaltvorgangs durch die Steuereinheit blockiert ist.
9. Spaltvorrichtung (100) nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass zumindest ein Flügel (5a, 5b) der Schutzvorrichtung (5) für die Nutzung einer an der Spaltvorrichtung (100) angeordneten Seilwinde (9) und/oder einer
Stammhebevorrichtung vom Spaltwerkzeug (3) weg nach hinten, insbesondere hinter die Trägersäule (1), verschwenkbar ist,
wobei insbesondere vorgesehen ist, dass in diesem Fall die Durchführung des Spaltvorgangs durch die Steuereinheit blockiert ist.
10. Spaltvorrichtung (100) nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
dass das Bedienelement (8) an der Stirnseite eines Flügels (5a, 5b) der Schutzvorrichtung (5) angeordnet ist und/oder
dass das Bedienelement (8) mit der Steuereinheit verbunden ist, wobei die Steuereinheit dazu ausgebildet ist, den, insbesondere halbautomatischen, Spaltvorgang bei Betätigung des Bedienelements (8) auszulösen, wenn keine Detektion einer Bewegung an der überwachten Seite des Arbeitsraums (4) durch die zumindest eine Sensoreinheit (6) vorliegt.
11. Spaltvorrichtung (100) nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an der Trägersäule (1) zwei weitere Bedienelemente (11) zur Auslösung des Spaltvorgangs bei gleichzeitiger Betätigung der beiden weiteren Bedienelemente (11) angeordnet sind,
wobei die weiteren Bedienelemente (11) mit der Steuereinheit verbunden sind und wobei die Steuereinheit dazu ausgebildet ist, den Spaltvorgang bei Betätigung der weiteren Bedienelemente (11) auch bei Detektion einer Bewegung an der überwachten Seite des Arbeitsraums (4) durch die zumindest eine Sensoreinheit (6) auszulösen.
Claims (11)
1. Spaltvorrichtung (100) zum Spalten von Holz umfassend eine im Betriebszustand der Spalitvorrichtung (100) vertikal angeordnete Trägersäule (1),
wobei an der Trägersäule (1) eine Auflage (2) für ein zu spaltendes Holzstück und ein Spaltwerkzeug (3) zum Spalten des Holzstücks angeordnet sind,
wobei zum Spalten des Holzstücks während eines Spaltvorgangs das Spaltwerkzeug (3) und die Auflage (2) parallel! zur Längsachse der Trägersäule (1} relativ zueinander bewegbar ausgebildet sind, wobei die Spaltvorrichtung (100) eine einen Arbeitsraum (4) für die Durchführung des Spaltvorgangs aufspannende Schutzvorrichtung (5) umfasst, wobei die Schutzvorrichtung (5) einen ersten Flügel (5a) und einen zweiten Flügel (5b) umfasst, und wobei die Flügel (5a, 5b) der Schutzvorrichtung (5) jeweils seitlich an der Trägersäule (1) um eine parallel zur Längsachse der Trägersäule (1) verlaufende Achse schwenkbar angeordnet sind, und wobei an dem vom Spaliwerkzeug (3) entfernten Ende (51a, 51b) zumindest eines Flügels (5a, 5b) ein Bedienelement (8) zur Auslösung des, insbesondere halbautomatischen, Spaltvorgangs angeordnet ist,
dadurch gekennzeichnet,
- dass an dem vom Spaltwerkzeug (3) entfernten Ende (51a, 51b) zumindest eines Flügels (5a, 5b) zumindest eine Sensoreinheit (6) angeordnet ist, wobei die Sensoreinheit (6) zur Detektion von Bewegungen zwischen den beiden Flügeln (5a, 5b) der Schutzvorrichtung (5) an der vom Spaltwerkzeug (3) abgewandten Seite des Arbeitsraums (4) ausgebildet ist, und
- dass die Spaltvorrichtung (100) eine mit dem Spaltwerkzeug (3) und/oder der Auflage (2) und der zumindest einen Sensoreinheit (6) in Kommunikationsverbindung stehende Steuereinheit umfasst, wobei die Steuereinheit dazu ausgebildet ist, bei Detektion einer Bewegung zwischen den beiden Flügeln (5a, 5b) der Schutzvorrichtung durch die zumindest eine Sensoreinheit (6) die Durchführung des Spaltvorgangs zu unterbrechen.
2. Spaltvorrichtung (100) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Sensoreinheit (6) als optoelektronische Einheit ausgebildet ist.
3. Spaltvorrichtung (100} nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die optoelektronische Einheit als Lichtschranke ausgebildet ist.
4. Spaltvorrichtung (100) nach einem der Ansprüche 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet,
dass eine Mehrzahl an, insbesondere miteinander verknüpften und/oder vertikal
| ZULETZT VORGELEGTE ANSPRÜCHE |
übereinander, optoelektronischen Einheiten an der vom Spaltwerkzeug (3) abgewandten Seite (51a, 51b) zumindest eines Flügels (5a, 5b} angeordnet ist und dass die
optoelektronischen Einheiten ein Lichtgitter bilden.
5. Spaltvorrichtung (100) nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die zumindest eine Sensoreinheit (6) dazu ausgebildet ist, bei, insbesondere seitlicher, Krafteinwirkung auf zumindest einen Flügel (5a, 5b) und/oder Auslenkung zumindest eines Flügels (5a, 5b) der Schutzvorrichtung (5) eine Bewegung an
der überwachten Seite des Arbeitsraums zu detektieren.
6. Spaltvorrichtung (100) nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Flügel (5a, 5b) der Schutzvorrichtung (5) jeweils einen nach innen in Richtung der Spaltvorrichtung gebogenen, insbesondere C-förmigen oder V-
förmigen, Verlauf aufweisen.
7. Spaltvorrichtung (100) nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Flächen der einzelnen Flügel (5a, 5b)
- sich im Wesentlich parallel zur Längsachse der Trägersäule (1) erstrecken und/oder
- eine Erstreckung parallel zur Längsachse der Trägersäule (1) aufweisen, die zwischen
1/3 und 2/3 des Abstands zwischen der Auflage (2) und dem Spaltwerkzeug (3) abdeckt.
8. Spaltvorrichtung (100) nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Flügel (5a, 5b) der Schutzvorrichtung (5) für den Transport der Spaltvorrichtung in eine Transportposition bringbar sind,
wobei die Flügel (5a, 5b) der Schutzvorrichtung (5) in der Transportposition jeweils derart in Richtung des Spaltwerkzeugs (3) geklappt sind, dass der Arbeitsraum (4) und der Abstand zwischen den beiden Flügeln (5a, 5b) der Schutzvorrichtung (5) an der von der Trägersäule (1) abgewandten Seite des Arbeitsraums (4) minimal sind und
wobei insbesondere vorgesehen ist, dass in der Transportposition die Durchführung des
Spaltvorgangs durch die Steuereinheit blockiert ist.
9. Spaltvorrichtung (100) nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Flügel (5a, 5b) der Schutzvorrichtung (5} für die Nutzung einer an der Spaltvorrichtung (100) angeordneten Seilwinde (9) und/oder einer Stammhebevorrichtung vom Spaltwerkzeug (3) weg nach hinten, insbesondere hinter die
Trägersäule {1}, verschwenkbar ist,
| ZULETZT VORGELEGTE ANSPRÜCHE |
wobei insbesondere vorgesehen ist, dass in diesem Fall die Durchführung des Spaltvorgangs durch die Steuereinheit blockiert ist.
10. Spaltvorrichtung (100} nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
dass das Bedienelement (8) an der Stimseite eines Flügels (5a, 5b) der Schutzvorrichtung (5) angeordnet ist und/oder
dass das Bedienelement (8) mit der Steuereinheit verbunden ist, wobei die Steuereinheit dazu ausgebildet ist, den, insbesondere halbautomatischen, Spaltvorgang bei Betätigung des Bedienelements (8) auszulösen, wenn keine Detektion einer Bewegung an der überwachten Seite des Arbeitsraums (4) durch die zumindest eine Sensoreinheit (6)
vorliegt,
11. Spaltvorrichtung (100} nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an der Trägersäule (1} zwei weitere Bedienelemente (11) zur Auslösung des Spaltvorgangs bei gleichzeitiger Betätigung der beiden weiteren Bedienelemente (11) angeordnet sind,
wobei die weiteren Bedienelemente (11) mit der Steuereinheit verbunden sind und wobei die Steuereinheit dazu ausgebildet ist, den Spaltvorgang bei Betätigung der weiteren Bedienelemente (11) auch bei Detektion einer Bewegung an der überwachten Seite des
Arbeitsraums (4) durch die zumindest eine Sensoreinheit (6) auszulösen.
| ZULETZT VORGELEGTE ANSPRÜCHE |
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| ATA50222/2024A AT527917B1 (de) | 2024-03-14 | 2024-03-14 | Spaltvorrichtung zum Spalten von Holz |
| DE102025108381.9A DE102025108381A1 (de) | 2024-03-14 | 2025-03-05 | Spaltvorrichtung zum Spalten von Holz |
| FR2502538A FR3160122A1 (fr) | 2024-03-14 | 2025-03-13 | Dispositif de fendage destiné à fendre du bois |
| SI202500037A SI26634A (sl) | 2024-03-14 | 2025-03-13 | Naprava za cepljenje lesa |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| ATA50222/2024A AT527917B1 (de) | 2024-03-14 | 2024-03-14 | Spaltvorrichtung zum Spalten von Holz |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT527917A4 true AT527917A4 (de) | 2025-08-15 |
| AT527917B1 AT527917B1 (de) | 2025-08-15 |
Family
ID=96702334
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| ATA50222/2024A AT527917B1 (de) | 2024-03-14 | 2024-03-14 | Spaltvorrichtung zum Spalten von Holz |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT527917B1 (de) |
| DE (1) | DE102025108381A1 (de) |
| FR (1) | FR3160122A1 (de) |
| SI (1) | SI26634A (de) |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE8914733U1 (de) * | 1989-12-15 | 1990-02-01 | Ziegler, Martin, Dipl.-Betriebsw. (FH), 8897 Pöttmes | Holzspalter Sicherheitsvorrichtung |
| AT402708B (de) * | 1994-12-16 | 1997-08-25 | Herburger Josef | Schutzeinrichtung für und an arbeitsmaschinen mit sichbewegenden trenn- und/oder spaltwerkzeugen |
| DE202015000952U1 (de) * | 2015-02-06 | 2015-03-03 | Philipp Glöckner | Sicherheitsvorrichtung für Holzspalter |
-
2024
- 2024-03-14 AT ATA50222/2024A patent/AT527917B1/de active
-
2025
- 2025-03-05 DE DE102025108381.9A patent/DE102025108381A1/de active Pending
- 2025-03-13 SI SI202500037A patent/SI26634A/sl active IP Right Grant
- 2025-03-13 FR FR2502538A patent/FR3160122A1/fr active Pending
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE8914733U1 (de) * | 1989-12-15 | 1990-02-01 | Ziegler, Martin, Dipl.-Betriebsw. (FH), 8897 Pöttmes | Holzspalter Sicherheitsvorrichtung |
| AT402708B (de) * | 1994-12-16 | 1997-08-25 | Herburger Josef | Schutzeinrichtung für und an arbeitsmaschinen mit sichbewegenden trenn- und/oder spaltwerkzeugen |
| DE202015000952U1 (de) * | 2015-02-06 | 2015-03-03 | Philipp Glöckner | Sicherheitsvorrichtung für Holzspalter |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR3160122A1 (fr) | 2025-09-19 |
| AT527917B1 (de) | 2025-08-15 |
| SI26634A (sl) | 2025-10-30 |
| DE102025108381A1 (de) | 2025-09-18 |
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