AT527998A2 - Testvorrichtung zum Testen einer Komponente eines Zugbeeinflussungssystems, Testanordnung und Trainingssimulationsstand - Google Patents

Testvorrichtung zum Testen einer Komponente eines Zugbeeinflussungssystems, Testanordnung und Trainingssimulationsstand

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AT527998A2
AT527998A2 ATA50015/2025A AT500152025A AT527998A2 AT 527998 A2 AT527998 A2 AT 527998A2 AT 500152025 A AT500152025 A AT 500152025A AT 527998 A2 AT527998 A2 AT 527998A2
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Dönges Frank
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Hitachi Rail Gts Deutschland Gmbh
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Abstract

Es wird eine Testvorrichtung (CAB-SIM) zum Testen einer Komponente eines Zugbeeinflussungssystems beschrieben. Damit die Testvorrichtung einerseits bei fehlenden Komponenten ein Testen von bereits vorhandenen Komponenten, insbesondere der Zugüberwachungseinheit im Rahmen eines Zertifi- zierungsprozesses erlaubt und andererseits von weitgehend ungeschultem Personal bedient werden kann, wird vorgeschlagen, dass die Testvorrichtung (CAB- SIM) reale Führerstands-Komponenten (2, 3, 3a, 3b) umfasst, wobei die Führer- stands-Komponenten (2, 3, 3a, 3b) in einem gemeinsamen Gehäuse (10a) untergebracht sind, und mindestens eine OBU-Schnittstelle (7) umfasst, die dazu eingerichtet ist, die Führerstands-Komponenten (2, 3, 3a, 3b) mit einer Zugüberwachungseinheit (OBU), die nicht Teil der Testvorrichtung (CAB-SIM) ist, signaltechnisch mit der Testvorrichtung (CAB-SIM) zu verbinden.

Description

Hintergrund der Erfindung
Die Erfindung betrifft eine Testvorrichtung zum Testen einer Komponente eines Zugbeeinflussungssystems, eine Testanordnung mit Testvorrichtungen sowie einen
Trainingssimulationsstand zum Trainieren von Wartungspersonal.
Zugbeeinflussungssysteme überwachen Züge auf einer Strecke und überprüfen dabei, ob der Zug die erlaubte Höchstgeschwindigkeit einhält oder korrekt auf Signale reagiert [1]. Komponenten, die in einem Zug für die Zugsicherung verwendet werden, sind neben der Zugüberwachungseinheit (Onboard Unit) die Führerstands-Komponenten (also Komponenten, die im Führerstand des Triebfahrzeugs verbaut sind, insbesondere Anzeigeeinrichtungen und Bedienelemente), sowie die Peripherie-Komponenten (also Komponenten, die an einem Zug außen montiert werden, insbesondere Sensoren, Transponder, Antennen für linienförmige oder punktförmige Zugbeeinflussung (LZB/PZBAntennen), Wegimpulsgeber (Sensoren zur Erfassung der Drehung der Achsen des Treibfahrzeugs), Bremsansteuerungseinheit). Die OBU ist dazu eingerichtet, in einem Triebfahrzeug eines Zugs eingebaut zu werden, Daten von PeripherieKomponenten und Führerstands-Komponenten zu erhalten und auszuwerten und die Peripheriekomponenten zu überwachen. Insbesondere kann die OBU den Zug im Gefahrenfall durch eine Zwangsbremsung automatisch vor einem Gefahrenpunkt
zum Stehen bringen.
Vor Inbetriebnahme eines Triebfahrzeugs und im Falle von Störungen muss die
OBU sowie die Peripherie-Komponenten und Führerstands-Komponenten überprüft
daher eine entsprechende Schulung des Wartungspersonals.
Bekannt ist das Zugbeeinflussungssystem AlTrac 6411 INDUSI I60R [2]. Dabei ist AlTrac 6411 ein induktives automatisches Zugbeeinflussungssystem für erhöhte Sicherheit. Unter normalen Bedingungen hat es keinen Einfluss auf den Zug, bzw. das Triebfahrzeug. Reagiert der Triebfahrzeugführer falsch oder gar nicht auf Haltesignale, Warnsignale oder Überschreitungen der erlaubten Geschwindigkeiten, aktiviert es die automatische Bremsung des Zuges. Zur Überprüfung der OBU dieses Zugbeeinflussungssystems ist es bekannt, eine Simulationsumgebung zu verwenden, bspw. im Rahmen des Zugsicherungssystems INDUSI I60R. Die Simulationsumgebung simuliert, so dass die Funktionen der FührerstandsKomponenten und Peripherie-Komponentengetestet überprüft werden können. Die Simulationsumgebung wird dazu über einen PC bedient. Die Bedienung der I60R Simulationsumgebung erfordert jedoch neben spezifische Fachkenntnisse auch einen extra PC zur Bedienung und kann daher nur von geschultem Fachpersonal bedient werden. Darüber hinaus können derartige Simulationsumgebungen nicht
für Fahrzeug-Zertifizierungen und Abnahmen verwendet werden.
Die Überprüfung der Funktion der Zugüberwachungseinheit im Rahmen einer Fahrzeug-Zertifizierungen oder Abnahmen ist bislang nur möglich, wenn alle Führerstands-Komponenten sowie alle Peripherie-Komponenten verfügbar und funktionsfähig sind. Oftmals fehlen jedoch einzelne Komponenten aufgrund von
Lieferengpässen 0.ä., so dass sich der Zertifizierungsprozess in die Länge zieht.
Aufgabe der Erfindung
Es ist Aufgabe der Erfindung eine Testvorrichtung bereitzustellen, mit der einerseits bei fehlenden Komponenten ein Testen von bereits vorhandenen Komponenten, insbesondere der Zugüberwachungseinheit im Rahmen eines Zertifizierungsprozesses erlaubt und andererseits von weitgehend ungeschultem
Personal bedient werden kann.
eine reale Zugfahrt durchführen zu müssen.
Beschreibung der Erfindung
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch eine Testvorrichtung gemäß Anspruch 1 oder 6, eine Testanordnung nach Anspruch 11 und ein
Trainingssimulationsstand nach Anspruch 13
Eine erste erfindungsgemäße Testvorrichtung (CAB-SIM) umfasst reale Führerstands-Komponenten, wobei die Führerstands-Komponenten in einem gemeinsamen Gehäuse untergebracht sind, und mindestens eine OBUSchnittstelle, die dazu eingerichtet ist, die Führerstands-Komponenten mit einer Zugüberwachungseinheit (OBU), die nicht Teil der Testvorrichtung ist,
signaltechnisch mit der Testvorrichtung zu verbinden.
Führerstandskomponenten sind Komponenten, die dafür vorgesehen sind, in einem
Führerstand eines Zugs montiert und von der OBU überwacht zu werden.
Über die OBU können reale oder HW-simulierte Peripherie-Komponenten
signaltechnisch mit der ersten Testvorrichtung verbunden werden.
Erfindungsgemäß umfasst die Testvorrichtung reale Führerstands-Komponenten, also Komponenten, welche in der in der Testvorrichtung verwendeten Form auch in
einem Führerstand eines Zugs verbaut werden.
Mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung kann die Funktion der OBU mit den angeschlossenen Peripherie-Komponenten (z.B. Geschwindigkeitssensoren) und/oder die Peripherie-Komponenten selbst überprüft werden, selbst wenn seitens
des Fahrzeug-Herstellers Teile des Führerstandes noch nicht verfügbar sind.
Da es sich bei den Komponenten der Testvorrichtung um reale Zugkomponenten (also Komponenten, wie sie auch auf einem echten Triebfahrzeug (z.B. einer Lokomotive) verwendet werden) handelt, kann die erfindungsgemäße
Testvorrichtung für Zertifizierungen und Abnahmen/Zulassungen verwendet werden.
Die Führerstands-Komponenten umfassen vorzugsweise eine Anzeigeeinrichtung und/oder Bedienelemente, die beim Betrieb des Zugs benötigt werden. Bei den Bedienelementen kann es sich insbesondere um PZB-Taster und Schalter handeln. Bei der Anzeigeeinrichtung kann es sich bspw. um ein oder mehrere Displays oder um Leuchtmelder (Informations- und Statusanzeigen im Führerpult, die den Triebfahrzeugführer über den aktuellen Betriebszustand des
Zugbeeinflussungssystems informieren) handeln.
Bei der mit der ersten Ausführungsform zu testenden Komponenten kann es sich um die Zugüberwachungseinheit (OBU) und/oder eine Peripherie-Komponenten
handeln.
Vorzugsweise sind die Führerstands-Komponenten, insbesondere die Anzeigeeinrichtung und/oder die Bedienelemente, entweder direkt, oder über einen CAN-Bus mit der OBU-Schnittstelle verbindbar. Wenn die FührerstandsKomponenten über einen CAN-Bus mit der OBU-Schnittstelle verbunden sind, erfolgt die Kommunikation der OBU mit den Führerstands-Komponenten innerhalb des Zugbeeinflussungssystems also über einen CAN-Bus, wodurch die Verkabelung der einzelnen Komponenten mittels Kabelbaum zur OBU eingespart werden kann. Sämtliche Führerstands-Komponenten können somit über nur eine
einzige OBU-Schnittstelle an die OBU angeschlossen werden.
entfällt die Einzelverdrahtung.
Die erfindungsgemäße Testvorrichtung ist vorzugsweise so aufgebaut, dass er unterschiedlichste Permutationen von Konfigurationen, die auf den Triebfahrzeugen
existieren könne, nachbilden kann.
Um das Handling zu vereinfachen, ist es vorteilhaft, wenn das Gehäuse dazu eingerichtet ist, die zu testenden Komponente des Zugbeeinflussungssystems
aufzunehmen.
Eine erfindungsgemäße zweite Testvorrichtung (TRAIN-SIM) umfasst hardware(HW)-simulierte Peripherie-Komponenten, wobei die HW-simulierten Peripherie-Komponenten in einem gemeinsamen Gehäuse untergebracht sind, und mindestens eine OBU-Schnittstelle, die dazu eingerichtet ist, die HW-simulierten Peripherie-Komponenten mit der Zugüberwachungseinheit (OBU) signaltechnisch
zu verbinden.
Unter Peripherie-Komponenten versteht man Komponenten, die dafür vorgesehen sind, an einem Zug montiert und von der OBU überwacht zu werden. Unter HWsimulierte Komponenten versteht man, dass reale Komponenten (insbesondere Sensoren) durch vereinfachte elektrische Schaltungen ersetzt werden, welche vorgegebenen Eigenschaften (z.B. einen bestimmten el. Widerstand) aufweisen. Die Verwendung von HW-simulierten Peripherie-Komponenten ermöglicht es, dass die Funktion der OBU und der Führerstands-Komponenten überprüft werden können, selbst wenn Teile der realen Peripherie-Komponenten seitens des
Fahrzeug-Herstellers noch nicht verfügbar sind.
Schnittstelle zur OBU vorgesehen.
Über die OBU können reale oder HW-simulierte Führerstands-Komponenten
signaltechnisch mit der zweiten Testvorrichtung verbunden werden.
Vorzugsweise wird eine HW-Simulation mindesten einer der folgenden PeripherieKomponenten verwendet: PZB-Magnet, Wegimpulsgeber, Bremsansteuerungseinheit. Bei einer speziellen Ausführungsform können die Peripheriekomponenten auch LZB (Linienförmige Zugbeeinflussung)-Antennen
umfassen.
Bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform ist das Gehäuse dazu eingerichtet, die zu testende Komponente des Zugbeeinflussungssystems
aufzunehmen.
Bei der mit der zweiten Ausführungsform zu testenden Komponenten kann es sich um die Zugüberwachungseinheit (OBU) und/oder eine andere fahrzeugseitige
Komponente (z.B. eine Führerstands-Komponenten) handeln.
Vorzugsweise handelt es sich bei dem Zugbeeinflussungssystem um eine
punktförmige Zugbeeinflussung.
Die Erfindung betrifft auch eine Testanordnung umfassend sowohl eine Testvorrichtung (CAB-SIM) gemäß der ersten Ausführungsform und eine Testvor-
richtung (TRAIN-SIM) gemäß der zweiten Ausführungsform.
CAB-SIM und TRAIN-SIM können über eine OBU miteinander signaltechnisch
verbunden werden.
Vorzugsweise sind die Führerstands-Komponenten und die Peripherie-
Komponenten in einem gemeinsamen tragbaren Gehäuse untergebracht.
signaltechnisch verbindbar angeordnet.
Die erfindungsgemäßen Testvorrichtungen sind vorzugsweise dazu eingerichtet, dass, wenn mindestens eine für den durchzuführenden Test erforderliche Komponente nicht vorhanden ist, die Testanordnung in einen sicheren Zustand
versetzt wird und keinen Betrieb mehr zulässt.
Die Erfindung betrifft auch einen Trainingssimulationsstand zum Trainieren von Wartungspersonal umfassend eine Zugüberwachungseinheit (OBU) und eine zuvor beschriebene Testanordnung (mit CAB-SIM und TRAIN-SIM), wobei die Testvorrichtungen jeweils über ihre OBU-Schnittstelle mit der
Zugüberwachungseinheit signaltechnisch verbunden sind.
CAB-SIM und TRAIN-SIM können über die OBU miteinander signaltechnisch verbunden werden. Die OBU weist hierzu Schnittstellen auf, die dazu eingerichtet ist, die Führerstands-Komponenten des CAB-SIM bzw. die Peripherie-Komponenten des TRAIN-SIM mit der OBU signaltechnisch zu verbinden.
Der erfindungsgemäße Teststand ermöglicht die Bedienung von Komponenten des Zugbeeinflussungssystems, insbesondere der OBU. Mit dem Teststand ist es
möglich, den realen Zustand der Komponenten des Zugbeeinflussungssystems zu sehen, wie dies auf einem echten Zug möglich ist. Dies ermöglicht Schulungen und Kurse mit echtem Equipment, die bisher nur theoretisch (mittels Unterlagen, Fotos)
möglich waren.
Der erfindungsgemäße Trainingssimulationsstand ist vorzugsweise dazu eingerichtet, die Funktionen einer punktförmigen Zugbeeinflussung zu simulieren, insbesondere die Reaktion von Führerstands-Komponenten und/oder PeripherieKomponenten auf den Betrieb der OBU. Darüber hinaus können Mitarbeiter, insbesondere Wartungsmitarbeiter bzw. Mitarbeiter der Inbetriebnahme mit realen
Bedienelemente und Displays an einer echten OBU geschult werden.
eingesetzt werden.
Weitere Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung und der Zeichnung. Ebenso können die vorstehend genannten und die noch weiter ausgeführten Merkmale erfindungsgemäß jeweils einzeln für sich oder zu mehreren in beliebigen Kombinationen Verwendung finden. Die gezeigten und beschriebenen Ausführungsformen sind nicht als abschließende Aufzählung zu verstehen, sondern
haben vielmehr beispielhaften Charakter für die Schilderung der Erfindung.
Detaillierte Beschreibung der Erfindung und Zeichnung
Fig. 1a zeigt ein Triebfahrzeug mit Komponenten eines Zugbeeinflussungssystems.
Fig. 19 zeigt den Zusammenhang der Komponenten des Zugbeeinflussungssystems.
Fig.2 zeigt die erste erfindungsgemäße Testvorrichtung (CAB-SIM).
Fig. 3 zeigt die zweite erfindungsgemäße Testvorrichtung (TRAIN-SIM).
Fig. 4 zeigt die erfindungsgemäße Testanordnung mit angeschlossener Zugüberwachungseinheit.
Fig. 5 zeigt den erfindungsgemäßen Trainingssimulationsstand.
Fig. 6a-f zeigen verschiedene Konfigurationen, wie die Führerstands-Komponenten der ersten Ausführungsform der Testvorrichtung mit einer
Zugüberwachungseinheit verbunden sein können.
Fig. 1a zeigt ein Triebfahrzeug 1 eines Zugs mit einer im Triebfahrzeug 1 angeordneten Zugüberwachungseinheit OBU. Im Führerstand des Triebfahrzeugs 1 befinden sich Führerstands-Komponenten (hier: Bedienelemente 2 und Anzeigeeinrichtung 3). Am Triebfahrzeug 1 sind Peripherie-Komponenten montiert
(hier: Weg-Impulsgeber 4, PZB-Magnet 5 und Bremsansteuerungseinheit 6).
Signalaustausch statt.
Zum Testen der Komponenten eines Zugbeeinflussungssystems werden erfindungsgemäß zwei kompakte Testvorrichtungen CAB-SIM, TRAIN-SIM vorgeschlagen, mit denen die Zugüberwachungseinheit OBU, die Führerstandskomponenten 2, 3 und die Peripheriekomponenten 4, 5, 6 getestet werden können, insbesondere auch hinsichtlich etwaiger Fahrzeug-Zertifizierungen
und Abnahmen.
Die in Fig. 2 gezeigte erste Testvorrichtung CAB-SIM umfasst ein Gehäuse 10a, in dem die Bedienelemente 2 und die Anzeigeeinrichtung 3 eines Führerstands verbaut sind. Die Anzeigeeinrichtung 3 umfasst in dem in Fig. 2 gezeigten Beispiel ein Display 3b sowie eine Leuchtmelderblock 3a. Hierbei handelt es sich um reale Führerstands-Komponenten, wie sie auch tatsächlich in einem Triebfahrzeug
verbaut werden.
Die in Fig. 3 gezeigte zweite Testvorrichtung CAB-SIM umfasst ein Gehäuse 10b, in
dem hardware-simulierte Peripherie-Komponenten 14, 15, 16 verbaut sind.
Beiden Testvorrichtungen CAB-SIM, TRAIN-SIM können in ein gemeinsames Gehäuse mit der OBU montiert werden. Die erfindungsgemäßen Testvorrichtungen CAB-SIM, TRAIN-SIM ermöglichen einen zuverlässigen Test von Komponenten
eines Zugbeeinflussungssystems im Labor.
Die in Fig. 2 und Fig. 3 gezeigten Testvorrichtungen CAB-SIM, TRAIN-SIM können
jeweils für sich oder aber auch zusammen (je nachdem welche Komponente
getestet werden soll) über OBU-Schnittstellen 7, 8 signaltechnisch mit einer
Zugüberwachungseinheit OBU verbunden werden.
Mit der zweiten Testvorrichtung TRAIN-SIM können (neben der Zugüberwachungseinheit OBU) auch Führerstands-Komponenten 2, 3 getestet werden. Für das Testen von Führerstands-Komponenten werden die HWsimulierten Peripherie-Komponenten 14, 15, 16 der zweiten erfindungsgemäßen Testvorrichtung TRAIN-SIM über ihre OBU-Schnittstellen 8 mit der Zugüberwachungseinheit OBU signaltechnisch verbunden. Ebenso wird die zu testende Führerstands-Komponente mit der Zugüberwachungseinheit OBU
signaltechnisch verbunden.
Mit der ersten Testvorrichtung CAB-SIM können (neben der Zugüberwachungseinheit OBU) auch Peripherie-Komponenten 4, 5, 6 getestet werden. Für das Testen von Peripherie-Komponenten werden die realen Führerstands-Komponenten 2, 3 der ersten erfindungsgemäßen Testvorrichtung CAB-SIM über ihre OBU-Schnittstelle 7 mit der Zugüberwachungseinheit OBU signaltechnisch verbunden. Die OBU-Schnittstelle 7 kann im Gehäuse 10a integriert sein. Ebenso wird und die zu testende Peripherie-Komponenten 4, 5, 6 mit der
Zugüberwachungseinheit OBU signaltechnisch verbunden.
Fig. 4 zeigt eine Testanordnung 9, welche sowohl die erste Testvorrichtungen CABSIM als auch die zweite Testvorrichtung TRAIN-SIM umfasst und an eine Zugüberwachungseinheit OBU angeschlossen sind. Mit einer solchen Testanordnung 9 kann insbesondere die Zugüberwachungseinheiten OBU getestet
werden.
Fig. 5 zeigt einen erfindungsgemäß en Trainingssimulationsstand 20 mit der ersten Testvorrichtung CAB-SIM, der zweiten Testvorrichtung TRAIN-SIM und der Zugüberwachungseinheit OBU, welche in einem gemeinsamen Gehäuse 10c untergebracht sind. Der erfindungsgemäße Trainingssimulationsstand nutzt die Vorteile der ersten Testvorrichtung (reale Anwendungsbedingungen durch
Verwendung von realen Führerstands-Komponenten) und der zweiten
Testvorrichtung (platzsparende HW-Simulation von Peripherie-Komponenten) zum Ausbilden und Trainieren von Wartungspersonal außerhalb eines Zug, bspw. in
Seminarräumen.
Bei der ersten Testvorrichtung CAB-SIM gibt es mehrere Konfigurationen, wie die Führerstands-Komponenten 2, 3a, 3b mit der Zugüberwachungseinheit OBU verbunden werden können. Einige bevorzugte Konfigurationen sind im Folgenden
gezeigt:
Bei der in Fig. 6a gezeigten Konfiguration sind die Bedienelemente 2 und der Leuchtmelderblock 3a direkt, also ohne CAN-Schnittstelle, mit der Zugüberwachungseinheit OBU signaltechnisch verbunden. Diese Konfiguration wird insbesondere verwendet von ältere Zugüberwachungseinheiten und hat den Vorteil, dass auch diese stark verbreiteten Konfigurationen ohne Änderung der
Testvorrichtung getestet werden können.
Bei der in Fig. 6b gezeigten Konfiguration sind Bedienelemente 2 über ein CAN-I/O Modul 18 direkt mit der Zugüberwachungseinheit OBU signaltechnisch verbunden, während der Leuchtmelderblock 3a direkt mit der Zugüberwachungseinheit OBU
signaltechnisch verbunden ist.
Bei der in Fig. 6c gezeigten Konfiguration ist das Display 3b über einen CAN-Bus 17 mit der Zugüberwachungseinheit OBU signaltechnisch verbunden, während die Bedienelemente 2 direkt mit der Zugüberwachungseinheit OBU signaltechnisch verbunden ist. Diese Konfiguration wird insbesondere verwendet für den Austausch des alter Leuchtmelderblocks mit neuen Displayanzeigen und hat den Vorteil dass mit den Displays mehr Informationen dargestellt werden können und die
Bedienelemente nicht neu verkabelt werden müssen.
Bei der in Fig. 6d gezeigten Konfiguration ist zusätzlich zu der in Fig. 6c gezeigten Ausführungsform ein Leuchtmelderblock 3a direkt mit der Zugüberwachungseinheit
OBU signaltechnisch verbunden.
Bei der in Fig. 6e gezeigten Konfiguration sind die Bedienelemente 2 und das Display 3b über einen CAN-Bus 17 mit der Zugüberwachungseinheit OBU signaltechnisch verbunden, während der Leuchtmelderblock 3a direkt mit der Zugüberwachungseinheit OBU signaltechnisch verbunden ist. Diese Konfiguration hat den Vorteil, dass zum Anschließen des Displays und der Bedienelement nur
eine OBU-Schnittstelle benötigt wird.
Bei der in Fig. 6f gezeigten Konfiguration sind die Bedienelemente 2 über ein l/0 Modul 18 mittels eines CAN-Buses 17 mit der Zugüberwachungseinheit OBU signaltechnisch verbunden. Das Display 3b ist über denselben CAN-Bus 17 mit der Zugüberwachungseinheit OBU signaltechnisch verbunden. Diese Konfiguration wird insbesondere verwendet für neue Konfigurationen und hat den Vorteil, dass zum Anschließen des Displays und der Bedienelement nur eine OBU-Schnittstelle
benötigt wird.
Bezugszeichenliste
1 Triebfahrzeug eines Zugs 2 Bedienelemente 3 Anzeigeeinrichtung
3a Leuchtmelder
3b Display
4 Wegimpulsgeber
5 PZB-Magnet
6 Bremsansteuerungseinheit
7 OBU-Schnittstelle des CAB-SIM
8 OBU-Schnittstelle des TRAIN-SIM 9 Testanordnung
10a Gehäuse des CAB-SIM
10b Gehäuse des TRAIN-SIM
10c Gehäuse des Trainingssimulationsstands
14 HW-Simulation von Wegimpulsgeber
15 HW-Simulation von PZB-Magnet
16 HW-Simulation von Bremssensor
17 CAN-Bus
18 CAN- 1/0 Modul
20 Trainingssimulationsstands
CAB-SIM Testvorrichtung mit reale Führerstands-Komponenten TRIAN-SIM Testvorrichtung mit HW-simulierten Peripherie-Komponenten
OBU Zugüberwachungseinheit (On-Board Unit)
Literaturliste
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Zugbeeinflussung
2] https://www.thalesgroup.com/en/customizable-train-protection-solutions

Claims (1)

  1. (345846.6) Patentansprüche 1. Testvorrichtung (CAB-SIM) zum Testen einer Komponente eines Zugbeeinflussungssystems, umfassend: ° reale Führerstands-Komponenten (2, 3, 3a, 3b), wobei die Führer-stands-
    Komponenten (2, 3, 3a, 3b) in einem gemeinsamen Gehäuse (10a) untergebracht sind,
    ° mindestens eine OBU-Schnittstelle (7), die dazu eingerichtet ist, die Führerstands-Komponenten (2, 3, 3a, 3b) mit einer Zugüberwachungseinheit (OBU), die nicht Teil der Testvorrichtung (CAB-SIM) ist, signaltechnisch mit der Testvorrichtung (CAB-SIM) zu verbinden.
    2. Testvorrichtung (CAB-SIM) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Führerstands-Komponenten eine Anzeigeeinrichtung (3, 3a, 3b) und/oder
    Bedienelemente (2), die beim Betrieb des Zugs benötigt wer-den, umfassen.
    3. Testvorrichtung (CAB-SIM) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Testvorrichtung (CAB-SIM) dazu ein-gerichtet ist, dass die Führerstands-Komponenten (2, 3, 3a, 3b), insbesondere die Anzeigeeinrichtung (3. 3a, 3b) und/oder die Bedienelemente (2), entweder direkt, oder über einen CAN-Bus (17) mit der OBU-Schnittstelle (7) verbindbar sind.
    4. Testvorrichtung (CAB-SIM) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (10a) dazu eingerichtet ist, die zu
    testenden Komponente des Zugbeeinflussungssystems aufzunehmen.
    Zugüberwachungseinheit (OBU) oder eine Peripherie-Komponente (4, 5, 6) handelt.
    6. Testvorrichtung (TRAIN-SIM) zum Testen einer Komponente eines Zugbeeinflussungssystems, umfassend:
    ° Hardware-simulierte Peripherie-Komponenten (14, 15, 16), wobei die Hardware-simulierten Peripherie-Komponenten (14, 15, 16) in einem gemeinsamen Gehäuse untergebracht sind,
    ° eine OBU-Schnittstelle (8), die dazu eingerichtet ist, die Hardware-simulierten Peripherie-Komponenten (14, 15, 16) mit der Zugüberwachungseinheit (OBU)
    signaltechnisch zu verbinden.
    7. Testvorrichtung (TRAIN-SIM) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die HW-Simulation mindesten einer der folgenden Peripherie-Komponenten
    verwendet wird: PZB-Magnet (5), Wegimpulsgeber (4), Bremsansteuerungseinheit
    (8).
    8. Testvorrichtung (TRAIN-SIM) nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (10b) dazu eingerichtet ist, die zu testende
    Komponente des Zugbeeinflussungssystems aufzunehmen.
    9. Testvorrichtung (CAB-SIM, TRAIN-SIM) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass es sich bei der zu testenden Komponenten um die Zugüberwachungseinheit (OBU) oder eine Führer-stands-
    Komponenten (2, 3, 3a, 3b) handelt.
    10. Testvorrichtung (CAB-SIM, TRAIN-SIM) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass es sich bei dem
    Zugbeeinflussungssystem um eine punktförmige Zugbeeinflussung handelt.
    12. Testanordnung (9) nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Führerstands-Komponenten (2, 3, 3a, 3b) und die HW-simulierten PeripherieKomponenten (14, 15, 16) in einem gemeinsamen tragbaren Gehäuse (10c)
    untergebracht sind.
    13. Trainingssimulationsstand (20) zum Trainieren von Wartungspersonal umfassend eine Zugüberwachungseinheit (OBU) und eine Testanordnung (9) gemäß Anspruch 11 oder 12 wobei die Testvorrichtungen (CAB-SIM, TRAIN-SIM) der Testanordnung (9) jeweils über ihre OBU-Schnittstelle (7, 8) mit der
    Zugüberwachungseinheit (OBU) signaltechnisch verbunden sind.
    14. Trainingssimulationsstand (20) nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Trainingssimulationsstand (20) dazu eingerichtet ist, die Funktionen einer punktförmigen Zugbeeinflussung, insbesondere die Re-aktion von FührerstandsKomponenten (2, 3, 3a, 3b) und/oder Peripherie-Komponenten (4, 5, 6) auf den
    Betrieb der Zugüberwachungseinheit (OBU) zu simulieren.
ATA50015/2025A 2024-01-19 2025-01-14 Testvorrichtung zum Testen einer Komponente eines Zugbeeinflussungssystems, Testanordnung und Trainingssimulationsstand AT527998A2 (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102024101638.8A DE102024101638A1 (de) 2024-01-19 2024-01-19 Testvorrichtung zum Testen einer Komponente eines Zugbeeinflussungssystems, Testanordnung und Trainingssimulationsstand

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