AT528130A4 - Gewindeeinsatz und Rohrschelle mit Gewindeeinsatz - Google Patents
Gewindeeinsatz und Rohrschelle mit GewindeeinsatzInfo
- Publication number
- AT528130A4 AT528130A4 ATA50687/2024A AT506872024A AT528130A4 AT 528130 A4 AT528130 A4 AT 528130A4 AT 506872024 A AT506872024 A AT 506872024A AT 528130 A4 AT528130 A4 AT 528130A4
- Authority
- AT
- Austria
- Prior art keywords
- threaded insert
- base body
- pipe clamp
- approximately
- receiving opening
- Prior art date
Links
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L—PIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L37/00—Couplings of the quick-acting type
- F16L37/08—Couplings of the quick-acting type in which the connection between abutting or axially overlapping ends is maintained by locking members
- F16L37/084—Couplings of the quick-acting type in which the connection between abutting or axially overlapping ends is maintained by locking members combined with automatic locking
- F16L37/088—Couplings of the quick-acting type in which the connection between abutting or axially overlapping ends is maintained by locking members combined with automatic locking by means of a split elastic ring
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L—PIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L41/00—Branching pipes; Joining pipes to walls
- F16L41/04—Tapping pipe walls, i.e. making connections through the walls of pipes while they are carrying fluids; Fittings therefor
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L—PIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L41/00—Branching pipes; Joining pipes to walls
- F16L41/04—Tapping pipe walls, i.e. making connections through the walls of pipes while they are carrying fluids; Fittings therefor
- F16L41/06—Tapping pipe walls, i.e. making connections through the walls of pipes while they are carrying fluids; Fittings therefor making use of attaching means embracing the pipe
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Clamps And Clips (AREA)
Abstract
Gewindeeinsatz (1) für eine Rohrschelle (2), insbesondere eine Anbohrschelle, umfassend einen zylindrischen Grundkörper (3) mit einer zentralen Öffnung (4), die ein Innengewinde (5) aufweist, wobei der Grundkörper (3) an einem stirnseitigen Bereich eine umlaufende konische Leitfläche (6) aufweist, die relativ zur Längsachse L des Grundkörpers (3) in einem Winkel von etwa 15° bis etwa 75°, vorzugsweise etwa 45° bis etwa 60° geneigt ist, wobei sich der Außendurchmesser des Grundkörpers (3) im Bereich der Leitfläche (6) vorzugsweise um etwa 10% bis etwa 30% reduziert, und wobei am äußeren Umfang des Grundkörpers (3) und außerhalb der Leitfläche (6) eine umlaufende Nut (7) zur formschlüssigen Aufnahme eines Klemmrings (8) vorgesehen ist.
Description
Gewindeeinsatz und Rohrschelle mit Gewindeeinsatz
Die Erfindung betrifft einen Gewindeeinsatz sowie eine Rohrschelle mit einem
derartigen Gewindeeinsatz.
Aus dem Stand der Technik sind Gewindeeinsätze für Rohrschellen bekannt. Beispielsweise zeigt die EP 2 345 831 B1 ein Absperrelement für eine Rohrleitung mit einem schellenförmigen Grundkörper und einer Öffnung zur Aufnahme einer mit einem Gewindeeinsatz in Eingriff stehenden Schieberspindel. Der Gewindeeinsatz verfügt über ein Innengewinde zur Lagerung der Schieberspindel und ist formschlüssig in den
Grundkörper eingegossen.
Ein Problem derartiger Konstruktionen besteht jedoch darin, dass der Gewindeeinsatz regelmäßig in den Grundkörper eingegossen werden muss, um die erforderliche Stabilität zur Halterung der Schieberspindel zu gewährleisten. Eine Montage des Gewindeeinsatzes vor Ort ist nicht möglich. Zwar könnte der Grundkörper auch mehrteilig ausgebildet und vor Ort montiert werden; dies ist jedoch aus
fertigungstechnischen Gründen problematisch.
Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht somit darin, einen Gewindeeinsatz bereitzustellen, der einfach vor Ort in die Rohrschelle eingebaut werden kann. Eine weitere Aufgabe besteht darin, ein System aus Gewindeeinsatz und Rohrschelle zu
schaffen, welche einfach vor Ort montiert werden können.
Diese und andere Aufgaben werden durch einen Gewindeeinsatz nach Anspruch 1 und
eine Rohrschelle mit einem derartigen Gewindeeinsatz gelöst.
Ein erfindungsgemäßer Gewindeeinsatz ist zum Einsetzen in den Anschlussflansch einer Rohrschelle, insbesondere einer Anbohrschelle, ausgebildet. Die Rohrschelle kann zur Anordnung an einem, gegebenenfalls unter Druck stehendem, Rohr ausgebildet sein. Bei dem Rohr kann es sich insbesondere um ein Wasserleitungsrohr handeln. Das Rohr kann ein PE-Rohr, insbesondere nach EN 12201 und DIN 8074 oder ein PVC-Rohr, insbesondere nach EN ISO 1452-2 sein. Das Rohr kann beispielsweise einen Durchmesser im Bereich von etwa 50mm bis etwa 250mm aufweisen; die
Erfindung ist aber nicht auf die Verwendung bei diesen Rohrdurchmessern beschränkt.
Erfindungsgemäß umfasst der Gewindeeinsatz einen im Wesentlichen zylindrischen Grundkörper mit einer zentralen, insbesondere entlang der Längsachse L des Grundkörpers verlaufenden Öffnung, die ein Innengewinde aufweist. Das Innengewinde kann zur Führung eines Bohrers, zum Anschluss eines Abzweigrohres oder zu anderen Zwecken dienen. Die Erfindung ist aber nicht auf diese Verwendungen des
Gewindeeinsatzes beschränkt.
An einem stirnseitigen Bereich des zylindrischen Grundkörpers ist eine umlaufende konische Leitfläche vorgesehen. Erfindungsgemäß wird der Gewindeeinsatz bei der
Montage mit diesem Bereich voran in den Anschlussflansch der Rohrschelle eingesetzt.
Die Leitfläche ist relativ zur Längsachse L des Grundkörpers in einem Winkel von etwa 15° bis etwa 75°, vorzugsweise etwa 45° bis etwa 60° geneigt. Dadurch reduziert sich der AußRendurchmesser des Grundkörpers im Bereich der Leitfläche, und zwar vorzugsweise um etwa 10% bis etwa 30%. Durch den reduzierten Außendurchmesser kann der Gewindeeinsatz mit der Leitfläche voran leichter manuell in eine
Aufnahme6$ffnung der Rohrschelle eingesetzt werden.
Am äußeren Umfang des Grundkörpers ist eine umlaufende Nut zur formschlüssigen Aufnahme eines Klemmrings vorgesehen. Diese Nut befindet sich am äußeren Umfang des Grundkörpers außerhalb der Leitfläche. Vorzugsweise befindet sich die Nut im
Bereich des größten Außendurchmessers des zylindrischen Grundkörpers.
Am Grundkörper ist zumindest ein radial nach außen gerichteter Vorsprung zur Lagefixierung des Grundkörpers in einem Anschlussflansch der Rohrschelle vorgesehen. Vorzugsweise sind zwei versetzt angeordnete Vorsprünge vorgesehen. Vorzugsweise sind die Vorsprünge um etwa 180° versetzt angeordnet. Vorzugsweise befinden sich der oder die Vorsprünge an jenem stirnseitigen Ende des Grundkörpers, welches beim Einsetzen des Gewindeeinsatzes in den Anschlussflansch der Rohrschelle außen liegt. Die Vorsprünge können mit Ausnehmungen am oberen Ende
des Anschlussflansches einen Bajonettverschluss bilden.
Am äußeren Umfang des Grundkörpers kann zwischen der Leitfläche und der Nut eine Dichtfläche zur kraftschlüssigen Verbindung mit einem Dichtungsring vorgesehen sein. Bei dem Dichtungsring kann es sich um einen O-Ring aus einem Elastomer,
insbesondere Gummi handeln. Die Dichtfläche kann eine glatte Oberfläche aufweisen,
um die Dichtwirkung zu erhöhen.
Die konische Leitfläche kann bis zum stirnseitigen Ende des Grundkörpers reichen. Alternativ kann der Grundkörper stirnseitig anschließend an die Leitfläche einen Stutzen mit einem im Wesentlichen konstanten Außendurchmesser aufweisen. Der Stutzen erleichtert das manuelle Einsetzen des Gewindeeinsatzes in die Aufnahmeöffnung der Rohrschelle. Der Außendurchmesser des Stutzens kann bis zu etwa 30% geringer sein als der größte Außendurchmesser der Leitfläche. Der Stutzen kann beispielsweise eine
Länge von etwa 5 mm bis etwa 20 mm aufweisen.
Erfindungsgemäß kann vorgesehen sein, dass der Gewindeeinsatz aus einem thermoplastischen Kunststoff besteht oder thermoplastischen Kunststoff umfasst. Dies erlaubt eine einfache und kostengünstige Fertigung und Lagerung des Gewindeeinsatzes. Ferner kann der Gewindeeinsatz auch auch Messing, rostfreiem
Stahl, Gussstahl oder anderen Materialien bestehen oder diese Materialien umfassen.
Es kann auch vorgesehen sein, dass der Gewindeeinsatz aus einem Verbundmaterial gefertigt ist und beispielsweise einen thermoplastischen Kunststoff mit einem Kern aus rostfreiem Stahl oder Messing aufweist. Das Gewinde des Gewindeeinsatzes kann
beispielsweise gegossen oder mechanisch gefertigt sein.
Die Erfindung betrifft ferner eine Rohrschelle zur Anordnung an einem Rohr, insbesondere eine Anbohrschelle oder dergleichen. Das Rohr kann unter Druck stehen. Die Rohrschelle umfasst einen einteiligen oder mehrteiligen Schellenkörper mit einem in radialer Richtung nach außen vorspringenden Sattel. Im Sattel ist ein Anschlussflansch gebildet, in den ein erfindungsgemäßer Gewindeeinsatz zur Lagerung eines Bohrers,
zur Anordnung einer Abzweigung oder zu anderen Zwecken eingesetzt ist.
Zur Aufnahme des Gewindeeinsatzes kann der Anschlussflansch eine Aufnahmeö$ffnung aufweisen, wobei der innere Durchmesser der Aufnahmeöffnung im Wesentlichen dem äußeren Durchmesser des Gewindeeinsatzes entspricht. Gegebenenfalls kann der innere Durchmesser der Aufnahmeöffnung geringfügig, vorzugsweise wenige zehntel Millimeter, größer sein als der äußere Durchmesser des Gewindeeinsatzes, um das manuelle Einsetzen des Gewindeeinsatzes in die
Aufnahmeö$ffnung zu ermöglichen.
Am inneren Umfang der Aufnahmeö$ffnung ist eine umlaufende Nut vorgesehen, in der ein dehnbarer Klemmring zum formschlüssigen Eingriff in die Nut des Gewindeeinsatzes angeordnet ist. Der Klemmring kann als offener, dehnbarer Ring aus Federstahl ausgebildet sein. Der Klemmring kann auch aus einem thermoplastischen Kunststoff, Messing, rostfreiem Stahl oder einem Material gebildet sein oder diese
Materialien umfassen, insbesondere auch in Form von Verbundmaterialien.
Vorzugsweise ist der Innendurchmesser des Klemmrings im entspannten Zustand geringer als der Außendurchmesser des Gewindeeinsatzes, und der Außendurchmesser im entspannten Zustand größer als der Innendurchmesser der Aufnahmeö$ffnung. Dadurch blockiert der Klemmring im entspannten Zustand das Einführen des Gewindeeinsatzes in die Aufnahmeöffnung und muss durch manuelles Einpressen des Gewindeeinsatzes aufgedehnt werden. Dies kann durch die konische Leitfläche des Gewindeeinsatzes manuell erreicht werden. Sobald der aufgedehnte Klemmring in die Nut des Gewindeeinsatzes einschnappt, entspannt er sich und fixiert
die Lage des Gewindeeinsatzes in der Aufnahmeöffnung formschlüssig.
Vorzugsweise ist zu diesem Zweck der Außendurchmesser des Grundkörpers im stirnseitigen Bereich der Leitfläche oder im Bereich des Stutzens geringer als der Innendurchmesser des Klemmrings, sodass beim Einsetzen des Gewindeeinsatzes in die Aufnahmeöffnung der Klemmring in der Nut gedehnt wird, bis der Gewindeeinsatz
vollständig in die Aufnahmeöffnung eingesetzt ist.
Die Nut im Anschlussflansch hat also vorzugsweise einen größeren Durchmesser als der Klemmring im entspannten Zustand, um eine entsprechende Aufdehnung des Klemmrings zu gestatten.
Insbesondere kann die Nut im Anschlussflansch so tief sein, dass der Klemmring vollständig aufgenommen werden kann, sodass der Gewindeeinsatz ohne Hindernis in
die Aufnahmeö$ffnung eingeschoben werden kann.
Am inneren Umfang der Aufnahmeöffnung kann eine zweite umlaufende Nut vorgesehen sein, in der ein Dichtungsring angeordnet ist. Der Dichtungsring kann ein O-Ring aus Gummi sein und kann zur kraftschlüssigen Pressung gegen die Dichtfläche des Gewindeeinsatzes ausgebildet sein. Entsprechend kann vorgesehen sein, dass der Innendurchmesser des O-Rings kleiner ist als der Außendurchmesser der Dichtfläche
des Gewindeeinsatzes.
Am oberen Ende des Anschlussflansches kann zumindest eine, vorzugsweise zwei versetzt angeordnete, vorzugsweise im Wesentlichen 180° versetzt angeordnete, radial nach außen gerichtete Ausnehmungen zur formschlüssigen Lagefixierung der Vorsprünge des Gewindeeinsatzes vorgesehen sein. Gemeinsam mit den Vorsprüngen
des Gewindeeinsatzes kann eine Bajonettverbindung gebildet sein. Der Schellenkörper der Rohrschelle kann aus epoxy-beschichtetem Sphäroguss bestehen oder epoxy-beschichteten Sphäroguss umfassen. Der Gewindeeinsatz kann
einen Innendurchmesser im Bereich von etwa 20mm bis etwa 50mm aufweisen.
Weitere erfindungsgemäße Merkmale können den Ansprüchen, der nachfolgenden
Beschreibung und den Zeichnungen entnommen werden.
Im Folgenden wird ein nicht einschränkendes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Gewindeeinsatzes anhand der Figuren 1 bis 6 beschrieben. Es
zeigen:
Fig. 1a: eine schematische dreidimensionale Ansicht einer erfindungsgemäßen Rohrschelle;
Fig. 1b: eine schematische dreidimensionale Explosionsdarstellung der Rohrschelle; Fig. 1c: eine schematische dreidimensionale Schnittdarstellung der Rohrschelle; Fig. 2a: eine schematische dreidimensionale Darstellung eines erfindungsgemäßen Gewindeeinsatzes;
Fig. 2b: eine schematische Schnittdarstellung des Gewindeeinsatzes;
Fig. 3a: eine schematische dreidimensionale Darstellung eines erfindungsgemäßen Gewindeeinsatzes;
Fig. 3b: eine schematische Schnittdarstellung des Gewindeeinsatzes;
Fig. 4: eine schematische dreidimensionale Darstellung eines erfindungsgemäßen
Klemmrings.
Fig. 1a — 1c zeigen schematische dreidimensionale Ansichten einer erfindungsgemäßen Rohrschelle 2 mit einem erfindungsgemäßen Gewindeeinsatz 1. Die Rohrschelle 2 ist zur Anordnung an einem Rohr ausgebildet und umfassend einen mehrteiligen Schellenkörper 16 mit einem in radialer Richtung nach außen vorspringenden Sattel 10 mit einem Anschlussflansch 14, in den ein Gewindeeinsatz 1 mit einer zentralen Öffnung 4 mit einem Innengewinde 5 zur Lagerung eines Bohrers oder eines Fittings eingesetzt ist. Der untenliegende Teil des Schellenkörpers ist in
diesen Ansichten nicht dargestellt. Der Anschlussflansch 14 weist eine Aufnahmeöffnung 11 zur Aufnahme des Gewindeeinsatzes 1 auf, wobei der innere Durchmesser der Aufnahmeö$ffnung 11 im
Wesentlichen dem äußeren Durchmesser des Gewindeeinsatzes 1 entspricht.
Damit der Gewindeeinsatz 1 sich im Anschlussflansch 14 nicht verdrehen kann, verfügt
er über zwei um 180° versetzt angeordnete radial nach außen gerichtete Vorsprünge 9.
Am oberen Ende des Anschlussflansches 14 sind zwei 180° versetzt angeordnete, radial nach außen gerichtete Ausnehmungen 15 zur formschlüssigen Lagefixierung der
Vorsprünge 9 des Gewindeeinsatzes vorgesehen.
Der Gewindeeinsatz 1 ist als im Wesentlichen zylindrische Buchse aus Kunststoff mit einem zylindrischen Grundkörper 3 ausgebildet. An jenem stirnseitigen Bereich des Grundkörpers 3, der in die Aufnahmeöffnung 11 des Anschlussflanschs 14 eingesetzt wird, ist eine umlaufende konische Leitfläche 6 vorgesehen.
Die Leitfläche 6 ist relativ zur Längsachse L des Grundkörpers 3 in einem Winkel von etwa 45° geneigt, sodass sich der Grundkörper 3 im Bereich der Leitfläche 6 um etwa
25% verjüngt.
Am äußeren Umfang des Grundkörpers 3 und außerhalb der Leitfläche 6, nämlich im Bereich des oberen Endes, ist eine umlaufende Nut 7 zur formschlüssigen Aufnahme eines Klemmrings 8 vorgesehen. Zwischen der Leitfläche 6 und der Nut 7 befindet sich eine Dichtfläche 19 zur kraftschlüssigen Verbindung mit einem, im Anschlussflansch 14
angeordneten Dichtungsring 13.
Am inneren Umfang der Aufnahmeöffnung 11 ist ferner eine umlaufende Nut 12 vorgesehen, in der sich der dehnbare Klemmring 8 zum formschlüssigen Eingriff in die Nut 7 des Gewindeeinsatzes 1 befindet. Der Klemmring 8 ist als offener, dehnbarer Ring aus Federstahl ausgebildet, dessen Innendurchmesser im entspannten Zustand geringer ist als der Außendurchmesser des Gewindeeinsatzes 1. In Fig. 1c ist der
Klemmring 8 im entspannten Zustand dargestellt.
Der Außendurchmesser des Klemmrings 8 ist dabei größer als der Innendurchmesser der Aufnahmeö$ffnung, sodass der Klemmring 8 im entspannten Zustand den Gewindeeinsatz 1 in der Aufnahmeöffnung 11 formschlüssig fixiert. Beim Einführen des Gewindeeinsatzes 1 in die Aufnahmeöffnung 11 wird der Klemmring 8 in der Nut 12 durch die konische Leitfläche 6 aus der entspannten Stellung gedehnt, sodass der Gewindeeinsatz eingeführt werden kann, und schnappt dann in die Nut 7 des
Gewindeeinsatzes 1 zurück in die entspannte Stellung.
In Fig. 1c ist weiters schematisch angedeutet, dass der Schellenkörper 16 eine radial in Richtung des (nicht dargestellten) Rohres verlaufende Öffnung aufweist. Diese dient zur Aufnahme eines Bohrers zum Anbohren des Rohres. Ferner ist im Schellenkörper eine im Wesentlichen rechteckige Tasche zur Aufnahme eines Dichtdeckels gebildet. Dieser dient dazu, das unter Druck stehende Rohr nach dem Anbohren abzudichten, bis der Bohrer entfernt wird und ein Fitting, Ventil oder ein Schieber am Gewindeeinsatz
angebracht werden kann.
Fig. 2a und 2b zeigen eine schematische dreidimensionale Darstellung und eine Schnittdarstellung eines erfindungsgemäßen Gewindeeinsatzes 1. Der Gewindeeinsatz 1 umfasst einen zylindrischen Grundkörper 3, der an einem stirnseitigen Bereich eine umlaufende konische Leitfläche 6 aufweist, die relativ zur Längsachse L des Grundkörpers 3 in einem Winkel von etwa 60° geneigt ist, wobei sich der Außendurchmesser des Grundkörpers 3 im Bereich der Leitfläche 6 um etwa 30%
reduziert.
Am äußeren Umfang des Grundkörpers 3 ist außerhalb der Leitfläche 6 im oberen Bereich des Grundkörpers 3 eine umlaufende Nut 7 zur formschlüssigen Aufnahme des
Klemmrings 8 vorgesehen.
Am Grundkörper 3 sind zwei um 180° versetzt angeordnete und radial nach außen gerichtete Vorsprünge 9 zur Lagefixierung des Gewindeeinsatzes 1 in einem Anschlussflansch 14 der Rohrschelle 2 vorgesehen. Am äußeren Umfang des Grundkörpers 3 ist zwischen der Leitfläche 6 und der Nut 7 eine umlaufende Dichtfläche
19 zur reibschlüssigen Verbindung mit einem Dichtungsring 13 vorgesehen.
Fig. 3a und 3b zeigen eine schematische dreidimensionale Darstellung und eine Schnittdarstellung eines erfindungsgemäßen Gewindeeinsatzes 1. Im Unterschied zum Ausführungsbeispiel aus den Figuren 2a und 2b weist der Grundkörper 3 hier stirnseitig anschließend an die Leitfläche 6 in Einsetzrichtung einen Stutzen 18 mit im Wesentlichem konstanten Außendurchmesser auf, um das Einsetzen des Gewindeeinsatzes 1 in die Aufnahmeöffnung 11 der Rohrschelle 2 zu erleichtern. Die
Länge des Stutzens 18 entspricht etwa 70% bis 80% der Länge der Leitfläche 6.
Der Außendurchmesser des Grundkörpers 3 ist im Bereich des Stutzens etwa 30%
geringer als im oberen, noch nicht verjüngten Bereich der Leitfläche 6.
Fig. 4 zeigt eine schematische dreidimensionale Darstellung eines erfindungsgemäßen Klemmrings 8. Der Klemmring 8 ist als offener, dehnbarer Ring aus Federstahl ausgebildet, dessen Innendurchmesser im entspannten Zustand geringer ist als der Außendurchmesser des Gewindeeinsatzes 1.
Dadurch greift der Klemmring 8 im entspannten Zustand sowohl in die Nut 7 des
Grundkörpers 3, als auch in die Nut 12 des Anschlussflansches 14 formschlüssig ein. Der Schutzbereich der vorliegenden Erfindung beschränkt sich nicht auf die gezeigten
Ausführungsformen, sondern umfasst sämtliche Gewindeeinsätze und Rohrschellen im
Rahmen der nachfolgenden Patentansprüche.
Bezugszeichenliste
1 Gewindeeinsatz
2 Rohrschelle
3 Grundkörper des Gewindeeinsatzes 4 Öffnung des Gewindeeinsatzes
5 Innengewinde
6 Umlaufende Leitfläche
7 Umlaufende Nut
8 Klemmring
9 Vorsprünge zur Lagefixierung
10 Sattel der Rohrschelle
11 Aufnahmeö$ffnung der Rohrschelle
12 Umlaufende Nut der Aufnahmeöffnung
13 Dichtungsring
14 Anschlussflansch
15 Ausnehmungen zur Lagefixierung
16 Schellenkörper
17 Umlaufende Nut des Sattels für Dichtungsring 18 Stutzen
19 Dichtfläche
Patentansprüche
1. Gewindeeinsatz (1) für eine Rohrschelle (2), insbesondere eine Anbohrschelle, umfassend einen zylindrischen Grundkörper (3) mit einer zentralen Öffnung (4), die ein Innengewinde (5) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass
a. der Grundkörper (3) an einem stirnseitigen Bereich eine umlaufende konische Leitfläche (6) aufweist, die relativ zur Längsachse L des Grundkörpers (3) in einem Winkel von etwa 15° bis etwa 75°, vorzugsweise etwa 45° bis etwa 60° geneigt ist, wobei sich der Außendurchmesser des Grundkörpers (3) im Bereich der Leitfläche (6) vorzugsweise um etwa 10% bis etwa 30% reduziert, und wobei
b. am äußeren Umfang des Grundkörpers (3) und außerhalb der Leitfläche (6) eine umlaufende Nut (7) zur formschlüssigen Aufnahme eines
Klemmrings (8) vorgesehen ist.
2. Gewindeeinsatz (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass am Grundkörper (3) zumindest ein, vorzugsweise zwei versetzt, vorzugsweise um 180° versetzt angeordnete und radial nach außen gerichtete Vorsprünge (9) zur Lagefixierung des Grundkörpers (3) in einem Anschlussflansch (14) der
Rohrschelle (2) vorgesehen sind.
3. Gewindeeinsatz (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass am äußeren Umfang des Grundkörpers (3) zwischen der Leitfläche (6) und der Nut (7) eine Dichtfläche (19) zur kraftschlüssigen Verbindung mit einem Dichtungsring
(13) vorgesehen ist.
4. Gewindeeinsatz (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundkörper (3) stirnseitig anschließend an die Leitfläche (6) einen Stutzen (18) mit im Wesentlichem konstanten Außendurchmesser aufweist, um das Einsetzen des Gewindeeinsatzes (1) in die
AufnahmeöS$ffnung (11) einer Rohrschelle (2) zu erleichtern.
12 . 64027/AG/E. Hawle Armaturenwerke GmbH, Wagrainer Straße 13, 4840 VOCKLABRUCK (AT)
Gewindeeinsatz (1) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Außendurchmesser des Grundkörpers (3) im Bereich des Stutzens bis zu etwa
30% geringer ist als im Bereich der Leitfläche (6).
Gewindeeinsatz (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Gewindeeinsatz (1) aus thermoplastischem Kunststoff
besteht oder thermoplastischen Kunststoff umfasst.
Rohrschelle (2) zur Anordnung an einem Rohr, umfassend einen einteiligen oder mehrteiligen Schellenkörper (16) mit einem in radialer Richtung nach außen vorspringenden Sattel (10) mit einem Anschlussflansch (14), in den ein
Gewindeeinsatz (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 6 eingesetzt ist.
Rohrschelle (2) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlussflansch (14) eine Aufnahmeö$ffnung (11) zur Aufnahme des Gewindeeinsatzes (1) aufweist, wobei der innere Durchmesser der Aufnahme6$ffnung (11) im Wesentlichen dem äußeren Durchmesser des
Gewindeeinsatzes (1) entspricht.
Rohrschelle (2) nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass am inneren Umfang der Aufnahme$ffnung (11) eine umlaufende Nut (12) vorgesehen ist, in der ein dehnbarer Klemmring (8) zum formschlüssigen Eingriff in die Nut (7) des
Gewindeeinsatzes (1) angeordnet ist.
Rohrschelle (2) nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Klemmring (8) als offener, dehnbarer Ring vorzugsweise aus Federstahl ausgebildet ist, dessen Innendurchmesser im entspannten Zustand geringer ist als der Außendurchmesser des Gewindeeinsatzes (1), und dessen Außendurchmesser im entspannten Zustand größer ist als der Innendurchmesser der Aufnahmeö$ffnung, sodass der Klemmring (8) im entspannten Zustand den
Gewindeeinsatz (1) in der Aufnahmeöffnung (11) formschlüssig fixiert.
12.
13.
14.
15.
13 . 64027/AG/E. Hawle Armaturenwerke GmbH, Wagrainer Straße 13, 4840 VOCKLABRUCK (AT)
Rohrschelle (2) nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Außendurchmesser des Grundkörpers (3) im stirnseitigen Bereich der Leitfläche (6) oder im Bereich des Stutzens (18) geringer ist als der Innendurchmesser des Klemmrings (8) im Anschlussflansch (14), sodass beim Einsetzen des Gewindeeinsatzes (1) in die Aufnahmeöffnung (11) der Klemmring (8) in der Nut (12) gedehnt wird, bis der Gewindeeinsatz (1) vollständig in die Aufnahmeöffnung
(11) eingesetzt ist.
Rohrschelle (2) nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Nut (12) im Anschlussflansch (14) ausreichend tief ist, um den Klemmring (8) vollständig aufzunehmen, sodass der Gewindeeinsatz (1) in die
Aufnahmeö$ffnung eingeschoben werden kann.
Rohrschelle (2) nach einem der Ansprüche 7 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass am inneren Umfang der Aufnahme$ffnung (11) eine zweite umlaufende Nut (17) vorgesehen ist, in der ein Dichtungsring (13) zur kraftschlüssigen Pressung
gegen die Dichtfläche (19) des Gewindeeinsatzes (1) angeordnet ist.
Rohrschelle (2) nach einem der Ansprüche 7 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass am oberen Ende des Anschlussflansches (14) zumindest eine, vorzugsweise zwei versetzt angeordnete, vorzugsweise im Wesentlichen 180° versetzt angeordnete, radial nach außen gerichtete Ausnehmungen (15) zur formschlüssigen Lagefixierung der Vorsprünge (9) des Gewindeeinsatzes
vorgesehen sind. Rohrschelle (2) nach einem der Ansprüche 7 bis 14, dadurch gekennzeichnet,
dass der Schellenkörper (16) aus epoxy-beschichtetem Sphäroguss besteht oder
epoxy-beschichteten Sphäroguss umfasst.
Claims (1)
- Patentansprüche1. Gewindeeinsatz (1) für eine Rohrschelle (2), insbesondere eine Anbohrschelle, umfassend einen zylindrischen Grundkörper (3) mit einer zentralen Öffnung (4), die ein Innengewinde (5) aufweist, wobeia. der Grundkörper (3) an einem stirnseitigen Bereich eine umlaufende konische Leitfläche (6) aufweist, die relativ zur Längsachse L des Grundkörpers (3) in einem Winkel von etwa 15° bis etwa 75°, vorzugsweise etwa 45° bis etwa 60° geneigt ist, wobei sich der Außendurchmesser des Grundkörpers (3) im Bereich der Leitfläche (6) vorzugsweise um etwa 10% bis etwa 30% reduziert, und wobeib. am äußeren Umfang des Grundkörpers (3) und außerhalb der Leitfläche (6) eine umlaufende Nut (7) zur formschlüssigen Aufnahme eines Klemmrings (8) vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass am Grundkörper (3) zwei versetzt, vorzugsweise um 180° versetzt angeordnete und radial nach außen gerichtete Vorsprünge (9) zur Lagefixierung des Grundkörpers (3) ineinem Anschlussflansch (14) der Rohrschelle (2) vorgesehen sind.2. Gewindeeinsatz (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass am äußeren Umfang des Grundkörpers (3) zwischen der Leitfläche (6) und der Nut (7) eine Dichtfläche (19) zur kraftschlüssigen Verbindung mit einem Dichtungsring(13) vorgesehen ist.3. Gewindeeinsatz (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundkörper (3) stirnseitig anschließend an die Leitfläche (6) einen Stutzen (18) mit im Wesentlichem konstanten AußRendurchmesser aufweist, um das Einsetzen des Gewindeeinsatzes (1) in die Aufnahmeöffnung (11) einer Rohrschelle (2) zuerleichtern.4. Gewindeeinsatz (1) nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Außendurchmesser des Grundkörpers (3) im Bereich des Stutzens bis zu etwa30% geringer ist als im Bereich der Leitfläche (6).21/23 | ZULETZT VORGELEGTE ANSPRÜCHE |Gewindeeinsatz (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Gewindeeinsatz (1) aus thermoplastischem Kunststoffbesteht oder thermoplastischen Kunststoff umfasst.Rohrschelle (2) zur Anordnung an einem Rohr, umfassend einen einteiligen oder mehrteiligen Schellenkörper (16) mit einem in radialer Richtung nach außen vorspringenden Sattel (10) mit einem Anschlussflansch (14), in den einGewindeeinsatz (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 5 eingesetzt ist.Rohrschelle (2) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlussflansch (14) eine Aufnahmeö$ffnung (11) zur Aufnahme des Gewindeeinsatzes (1) aufweist, wobei der innere Durchmesser der Aufnahme6$ffnung (11) im Wesentlichen dem äußeren Durchmesser desGewindeeinsatzes (1) entspricht.Rohrschelle (2) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass am inneren Umfang der Aufnahme$ffnung (11) eine umlaufende Nut (12) vorgesehen ist, in der ein dehnbarer Klemmring (8) zum formschlüssigen Eingriff in die Nut (7) desGewindeeinsatzes (1) angeordnet ist.Rohrschelle (2) nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Klemmring (8) als offener, dehnbarer Ring vorzugsweise aus Federstahl ausgebildet ist, dessen Innendurchmesser im entspannten Zustand geringer ist als der Außendurchmesser des Gewindeeinsatzes (1), und dessen Außendurchmesser im entspannten Zustand größer ist als der Innendurchmesser der Aufnahmeö$ffnung, sodass der Klemmring (8) im entspannten Zustand denGewindeeinsatz (1) in der Aufnahmeöffnung (11) formschlüssig fixiert.22/23 [ ZULETZT VORGELEGTE ANSPRÜCHE |11.12.13.14.13 . 64027/AG/E. Hawle Armaturenwerke GmbH, Wagrainer Straße 13, 4840 VOCKLABRUCK (AT)Rohrschelle (2) nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Außendurchmesser des Grundkörpers (3) im stirnseitigen Bereich der Leitfläche (6) oder im Bereich des Stutzens (18) geringer ist als der Innendurchmesser des Klemmrings (8) im Anschlussflansch (14), sodass beim Einsetzen des Gewindeeinsatzes (1) in die Aufnahmeöffnung (11) der Klemmring (8) in der Nut (12) gedehnt wird, bis der Gewindeeinsatz (1) vollständig in die Aufnahmeöffnung(11) eingesetzt ist.Rohrschelle (2) nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Nut (12) im Anschlussflansch (14) ausreichend tief ist, um den Klemmring (8) vollständig aufzunehmen, sodass der Gewindeeinsatz (1) in dieAufnahmeö$ffnung eingeschoben werden kann.Rohrschelle (2) nach einem der Ansprüche 6 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass am inneren Umfang der Aufnahme$öffnung (11) eine zweite umlaufende Nut (17) vorgesehen ist, in der ein Dichtungsring (13) zur kraftschlüssigen Pressunggegen die Dichtfläche (19) des Gewindeeinsatzes (1) angeordnet ist.Rohrschelle (2) nach einem der Ansprüche 6 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass am oberen Ende des Anschlussflansches (14) zumindest eine, vorzugsweise zwei versetzt angeordnete, vorzugsweise im Wesentlichen 180° versetzt angeordnete, radial nach außen gerichtete Ausnehmungen (15) zur formschlüssigen Lagefixierung der Vorsprünge (9) des Gewindeeinsatzesvorgesehen sind.Rohrschelle (2) nach einem der Ansprüche 6 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Schellenkörper (16) aus epoxy-beschichtetem Sphäroguss besteht oderepoxy-beschichteten Sphäroguss umfasst.23/23 [ZULETZT VORGELEGTE ANSPRÜCHE |
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| ATA50687/2024A AT528130B1 (de) | 2024-08-22 | 2024-08-22 | Gewindeeinsatz und Rohrschelle mit Gewindeeinsatz |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| ATA50687/2024A AT528130B1 (de) | 2024-08-22 | 2024-08-22 | Gewindeeinsatz und Rohrschelle mit Gewindeeinsatz |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT528130A4 true AT528130A4 (de) | 2025-10-15 |
| AT528130B1 AT528130B1 (de) | 2025-10-15 |
Family
ID=97304417
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| ATA50687/2024A AT528130B1 (de) | 2024-08-22 | 2024-08-22 | Gewindeeinsatz und Rohrschelle mit Gewindeeinsatz |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT528130B1 (de) |
Citations (11)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3773360A (en) * | 1972-09-01 | 1973-11-20 | W Timbers | Quick disconnect coupling |
| US4079969A (en) * | 1976-02-13 | 1978-03-21 | Dover Corporation | Swivel connector |
| US4804206A (en) * | 1987-10-13 | 1989-02-14 | Dover Corporation | Swivel construction and method of making the same |
| JPH0368695U (de) * | 1989-11-09 | 1991-07-05 | ||
| US20040056484A1 (en) * | 2001-02-19 | 2004-03-25 | Oh-Kyung Kwon | Tube coupler |
| CA3074297A1 (en) * | 2009-09-11 | 2011-03-17 | Victaulic Company | Flexible assembly for sprinklers |
| WO2012003557A1 (en) * | 2010-07-06 | 2012-01-12 | Duratex S.A. | System for connecting a hydraulic device to a pipe in plastic material |
| JP2014181728A (ja) * | 2013-03-18 | 2014-09-29 | Tabuchi Corp | 融着式サドル分水栓 |
| EP3715690A1 (de) * | 2019-03-28 | 2020-09-30 | Lapp Engineering & Co. | Adapter für schlauchverschraubungen |
| US20230097783A1 (en) * | 2019-10-10 | 2023-03-30 | Oetiker Schweiz Ag | Quick connector made of plastics |
| JP7359665B2 (ja) * | 2019-11-29 | 2023-10-11 | ダイキョーニシカワ株式会社 | 部品取付構造 |
-
2024
- 2024-08-22 AT ATA50687/2024A patent/AT528130B1/de active
Patent Citations (11)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3773360A (en) * | 1972-09-01 | 1973-11-20 | W Timbers | Quick disconnect coupling |
| US4079969A (en) * | 1976-02-13 | 1978-03-21 | Dover Corporation | Swivel connector |
| US4804206A (en) * | 1987-10-13 | 1989-02-14 | Dover Corporation | Swivel construction and method of making the same |
| JPH0368695U (de) * | 1989-11-09 | 1991-07-05 | ||
| US20040056484A1 (en) * | 2001-02-19 | 2004-03-25 | Oh-Kyung Kwon | Tube coupler |
| CA3074297A1 (en) * | 2009-09-11 | 2011-03-17 | Victaulic Company | Flexible assembly for sprinklers |
| WO2012003557A1 (en) * | 2010-07-06 | 2012-01-12 | Duratex S.A. | System for connecting a hydraulic device to a pipe in plastic material |
| JP2014181728A (ja) * | 2013-03-18 | 2014-09-29 | Tabuchi Corp | 融着式サドル分水栓 |
| EP3715690A1 (de) * | 2019-03-28 | 2020-09-30 | Lapp Engineering & Co. | Adapter für schlauchverschraubungen |
| US20230097783A1 (en) * | 2019-10-10 | 2023-03-30 | Oetiker Schweiz Ag | Quick connector made of plastics |
| JP7359665B2 (ja) * | 2019-11-29 | 2023-10-11 | ダイキョーニシカワ株式会社 | 部品取付構造 |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AT528130B1 (de) | 2025-10-15 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE102008039446B4 (de) | Anordnung sowie Verfahren zur Herstellung einer unlösbaren Werkstückverbindung | |
| DE69927031T2 (de) | Rohrkupplung | |
| DE102016120436A1 (de) | Dichtringanordnung | |
| DE60301745T2 (de) | Schnell lösbare Kupplung | |
| DE102016121653B4 (de) | Bohrloch-Dichthülse einer Rohrleitungs-Anbohrarmatur | |
| DE202016106327U1 (de) | Bohrloch-Dichthülse einer Rohrleitungs-Anbohrarmatur | |
| DE3923579A1 (de) | Anschlussarmatur fuer rohre, insbesondere fuer kunststoffrohre | |
| DE3206570A1 (de) | Rohrverbindung | |
| AT528130B1 (de) | Gewindeeinsatz und Rohrschelle mit Gewindeeinsatz | |
| EP3683481B1 (de) | Pass- und ausbaustück für rohrleitungen | |
| EP2050994B1 (de) | Rohrverbindung | |
| DE2223417A1 (de) | Schraubverbindung mit dichtungsring | |
| EP0879377B1 (de) | Lösbare rohrverbindung für kunststoffrohre | |
| DE10118198A1 (de) | Rohrverbindungsanordnung | |
| DE102004035354B3 (de) | Steckverbindung für Metallrohre | |
| DE102009005940B3 (de) | Montagesystem eines Fittings mit einem Rohr und einem Montagekörper | |
| DE102019110315B4 (de) | Hausanschlussanordnung | |
| DE202022104509U1 (de) | Wellrohr-Anschlussstutzen | |
| EP0943854B1 (de) | Klemmringverbindung | |
| DE3704321C2 (de) | ||
| DE202016005439U1 (de) | Gelenkleitung | |
| DE202020106261U1 (de) | Anschlussstutzen für Wellrohre | |
| DE29721224U1 (de) | Leitungsverbindung | |
| DE1160248B (de) | Muffenverbindung fuer Kunststoffrohre | |
| EP1921364A1 (de) | Klemmfitting für ein Rohr, insbesondere Heizungs- und/oder Sanitärrohr |