AT528131B1 - Kräuterpfeife - Google Patents
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Abstract
Es wird eine Kräuterpfeife (1) mit einem Rohrkörper (2) umfassend ein Mundstück (3), einen Rohrkörpermantel (5) und eine gegenüber dem Mundstück (3) angeordnete Rauchwarenaufnahme (4), die eine Einführöffnung für einen Filter (6) ausbildet, wobei eine Filteraufnahme (7) im Rohrkörper (2) an die Einführöffnung anschließt, beschrieben. Um eine konstruktiv einfache Kräuterpfeife (1) zu erhalten, wird vorgeschlagen, dass der Rohrkörpermantel (5) unter Ausbildung eines Eingriffsabschnitts (8) zur Filteraufnahme (7) hin durchbrochen ist.
Description
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[0001] Die Erfindung bezieht sich auf eine Kräuterpfeife mit einem Rohrkörper umfassend ein Mundstück, einen Rohrkörpermantel und eine gegenüber dem Mundstück angeordnete Rauchwarenaufnahme, die eine Einführöffnung für einen Filter ausbildet, wobei eine Filteraufnahme im Rohrkörper an die Einführöffnung anschließt. Insbesondere kann solch eine Kräuterpfeife als One-Hitter eingesetzt werden.
[0002] Aus der FR3108235A1 ist eine Kräuterpfeife, welche aus einem Rohrkörper besteht, bekannt. Der Rohrkörper weist ein Mundstück an einem Ende des Rohrkörpers auf, das von einem Raucher in den Mund genommen wird. Am gegenüberliegenden Ende des Rohrkörpers befindet sich eine Rauchwarenaufnahme, in die die Rauchware gestopft werden kann. Zum Filtern etwaiger Feststoffe und anderer schädlicher Stoffe weist die Kräuterpfeife im Rohrkörper eine Filteraufnahme auf, in die ein Filter eingeführt werden kann, indem der Filter vollständig ins Innere des Rohrkörpers hineingestopft wird. Nachteilig an dieser Konstruktion ist allerdings, dass ein Wechseln des Filters nur unter Zuhilfenahme eines Werkzeugs erfolgen kann. Darüber hinaus können bei dieser Kräuterpfeife lediglich spezielle, sich radial nach außen ausdehnende Filter eingesetzt werden, anderenfalls ein sicherer Halt des Filters im Rohrkörper nicht gewährleistet wäre.
[0003] Um einen einfachen Zugang zu einem Filter im Falle eines Wechselns zu gewähren, ist es aus der GB1092920A bekannt, eine Kräuterpfeife mit einer aufklappbaren Rauchwarenaufnahme vorzusehen. Die Filteraufnahme ist dabei im aufklappbaren Deckel angeordnet. Diese aufklappbare Lösung ist allerdings konstruktiv aufwendig.
[0004] Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, eine Kräuterpfeife vorzuschlagen, die trotz simplen Konstruktionsmaßnahmen ein einfaches und rasches Wechseln der Filter ermöglicht.
[0005] Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, dass der Rohrkörpermantel unter Ausbildung eines Eingriffsabschnitts zur Filteraufnahme hin durchbrochen ist. Der Eingriffsabschnitt, der beispielsweise als geschlossene Durchbrechung ausgebildet sein kann, legt somit die Filteraufnahme frei. Zufolge des erfindungsgemäßen Merkmals kann ein in der Filteraufnahme befindlicher Filter unmittelbar angegriffen werden, in Richtung der Einführöffnung der Rauchwarenaufnahme geschoben und über diese entfernt werden. Dadurch dass die Rauchwarenaufnahme ebenfalls als Einführ- bzw. Ausführöffnung für den Filter fungiert, wird gleichzeitig mit dem Entfernen des Filters der Rauchwarenaustrag aus der Rauchwarenaufnahme vollzogen, sodass es beim Filterwechsel vorteilhafterweise auch zu einer Reinigung der Kräuterpfeife kommt. Ein besonders gleichmäßiger Austrag der Rauchware ergibt sich dabei, wenn die Filteraufnahme eine Axialführung für den einzusetzenden Filter bildet, sodass der Filter einer gezielten Verlagerung unterzogen werden kann. Hierzu kann die Längsausdehnung des Eingriffsabschnitts in Axialrichtung kürzer als die Längsausdehnung des Filters sein, sodass der Filter zu jedem Zeitpunkt wenigstens an einem Abschnitt vom Rohrkörpermantel umgeben ist. Der Filter ist demnach in Axialrichtung verlagerbar in der Filteraufnahme angeordnet. Die Fachperson wird hierzu die Maße der Rauchwarenaufnahme so wählen, dass der Filter mühelos durch die Einführöffnung in die Filteraufnahme eingebracht werden kann, ohne jedoch die Filterleistung und das Raucherlebnis übermäßig zu beeinträchtigen. Beispielsweise kann die Rauchwarenaufnahme einen Innendurchmesser aufweisen, der bezüglich des Außendurchmessers des Filters ein leichtes Übermaß hat. Darüber hinaus kann auch hier die gegenüber dem Filter kürzere Längsausdehnung des Eingriffsabschnitts nützlich sein, um einen unbeabsichtigten Rauchaustritt durch den Eingriffsabschnitt zu verhindern. Der Filter verdeckt somit vorzugsweise den Eingriffsabschnitt, wenn sich der Filter in seiner Rauchposition in der Filteraufnahme befindet. Eine besonders einfach zu fertigende Kräuterpfeife ergibt sich darüber hinaus, wenn der Rohrköper einen konstanten Außendurchmesser aufweist. Der Rohrkörper kann aus Metall gefertigt sein. Als Filter eignen sich insbesondere standardmäßige Cellulosefilter oder Aktivkohlefilter vorzugsweise mit Keramikkappen. Gelegentlich werden solche Filter grafisch beispielsweise mit Markenzeichen bedruckt, sodass bei Verwendung solcher Filter mit der erfindungsgemäßen Kräuterpfeife die Markenzeichen durch
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den Eingriffsabschnitt hindurch sichtbar bleiben. Die Filter können gemeinsam mit der Kräuterpfeife somit auch als Werbefläche genutzt werden. Die Filter können darüber hinaus endabschnittseitig an deren Deckflächen mit Sieben ausgestattet sein, was einerseits die Filterleistung verbessert und andererseits gesonderte Siebe in der Rauchwarenaufnahme obsolet macht. Das Mundstück der Kräuterpfeife kann sich für ein besonders angenehmes Mundgefühl in Richtung des Endabschnitts des Mundstücks verjüngen oder ein Abflachung aufweisen.
[0006] Um einen kurzen Rauchwarenaustragweg und damit einen raschen Austragvorgang zu ermöglichen, wird vorgeschlagen, dass die Filteraufnahme rauchwarenaufnahmeseitig im Rohrkörper angeordnet ist. Es ergibt sich somit eine Kräuterpfeife mit einem Rohrkörper, an dessen einem Ende das Mundstück und an dessen anderem Ende die Rauchwarenaufnahme vorgesehen ist. Die Filteraufnahme und der Eingriffsabschnitt befinden sich zwischen Mundstück und Rauchwarenaufnahme auf der Seite der Rauchwarenaufnahme. Die Filteraufnahme schließt an die Einführöffnung an.
[0007] Damit eine einfache Verlagerung des Filters in der Kräuterpfeife, insbesondere in der Filteraufnahme ermöglicht wird, kann der Innendurchmesser des Rohrkörpers wenigstens abschnittsweise größer als der Außendurchmesser des Filters ausgebildet sein. Um dabei trotz einer Möglichkeit eines schnellen Filterwechsels ein unerwünschtes Eindringen des Filters durch den Rohrkörper in Richtung des Mundstücks zu verhindern, kann die Filteraufnahme mundstückseitig einen Anschlag für einen einzusetzenden Filter ausbilden. Um Filter verschiedener Durchmesser verwenden zu können, kann sich der Innendurchmesser des Rohrkörpers hierzu in Richtung des Mundstücks stufenweise verjüngen. Dies kann auf einfache Art und Weise durch eine Stufenbohrung erfolgen.
[0008] Um einerseits eine besonders einfache Zugänglichkeit zum Filter in der Filteraufnahme und andererseits einen sicheren Halt des Filters während dem Rauchen zu ermöglichen, wird vorgeschlagen, dass dem Eingriffsabschnitt unter Ausbildung zweier vom Rohrkörpermantel gebildeter Klemmschenkel ein zweiter Eingriffsabschnitt gegenüberliegt. Es ergeben sich somit zwei bezüglich der Rohrkörperlängsachse gegenüberliegende Eingriffsabschnitte, die durch in Richtung der Rohrkörperlängsachse verlaufende Klemmschenkel voneinander getrennt sind. Die Klemmschenkel bewirken eine Klemmkraft auf den Filter und halten diesen während dem Rauchen in der vorgesehen Position, erlauben jedoch dennoch ein Verlagern des Filters in Richtung der Einführöffnung, wodurch der Filter aus dem Rohrkörper geführt werden kann. Die Klemmschenkel bilden dadurch auch eine Axialführung. Die Klemmschenkel können zum Erzielen der Klemmkraft radial in Richtung der Rohrkörperrotationsachse ragen, gebogen sein oder radial in Richtung der Rohrkörperrotationsachse ragende Klemmfortsätze aufweisen.
[0009] Zwar genügt grundsätzlich der Filter in der Filteraufnahme im Rohrkörper für eine ausreichende Filterwirkung, jedoch kann auch im Mundstück ein zusätzlicher Filter vorgesehen sein. Hierzu kann im Rohrkörper mundstückseitig ein Anschlag für einen in das Mundstück einzusetzenden Filter vorgesehen sein. Durch den Anschlag wird ein übermäßiges Eindrücken des Filters in den Rohrkörper verhindert. Um Filter verschiedener Durchmesser verwenden zu können, kann sich der Innendurchmesser des Mundstücks in Richtung der Rauchwarenaufnahme stufenweise verjüngen. Dies kann auf einfache Art und Weise durch eine Stufenbohrung erfolgen.
[0010] Besonders einfache Fertigungsbedingungen ergeben sich, wenn der Rohrkörper einstückig ausgebildet ist. Unabhängig davon kann der Rohrkörper eine zylindrische Grundform aufweisen, was die Fertigungsbedingungen ebenfalls vereinfacht.
[0011] In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt. Es zeigen
[0012] Fig. 1 eine teilweise geschnittene Draufsicht einer ersten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Kräuterpfeife,
[0013] Fig. 2 eine Seitenansicht der erfindungsgemäßen Kräuterpfeife aus Fig. 1,
[0014] Fig. 3 eine der Fig. 2 entsprechende Ansicht, wobei der Filter teilweise aus der Rauchwarenaufnahme herausragt,
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[0015] Fig. 4 eine Seitenansicht einer zweiten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Kräuterpfeife,
[0016] Fig. 5 eine Vorderansicht auf einen in die erfindungsgemäße Kräuterpfeife einzusetzenden Filter in größerem Maßstab,
[0017] Fig. 6 einen Schnitt entlang der Linie IV-IV der Fig. 4 und [0018] Fig. 7 eine der Fig. 1 entsprechende Detailansicht der Filteraufnahme ohne Filter.
[0019] Eine erfindungsgemäße Kräuterpfeife 1 weist, wie den Figs. 1 bis 4 zu entnehmen ist, einen Rohrkörper 2 auf, an dessen einem Ende ein Mundstück 3 zum Einführen in den Mund eines Rauchers und an dessen anderem Ende eine Rauchwarenaufnahme 4 vorgesehen ist, in die eine Rauchware gestopft werden kann. Der Rohrkörper 2 umfasst einen Rohrkörpermantel 5, der vorzugsweise eine zylindrische Grundform aufweist. Die Rauchwarenaufnahme 4 bildet eine Einführöffnung aus, durch die ein Filter 6 in Einführrichtung A in den Rohrkörper 2 eingeführt und in einer an die Einführöffnung anschließende Filteraufnahme 7 festgelegt werden kann. Erfindungsgemäß ist der Rohrkörpermantel 5 unter Ausbildung eines Eingriffsabschnitts 8 zur Filteraufnahme 7 hin durchbrochen, sodass sich eine geschlossene Durchbrechung ergibt, die die Filteraufnahme 7 freistellt. Auf diese Weise kann ein Raucher den Filter 6 erfassen und entgegen der Einführrichtung A aus dem Rohrkörper 2 bzw. aus der Filteraufnahme 7 durch die Ein- respektive Ausführöffnung, welche von der Rauchwarenaufnahme 4 gebildet ist, aus der Kräuterpfeifer 1 entfernen, ohne dabei auf Werkzeuge angewiesen zu sein. Dadurch, dass die Filteraufnahme 7 und damit der Filter 6 beim Herausnehmen durch die Rauchwarenaufnahme 4 geführt wird, fungiert der Filter 4 also nicht nur als Sieb für die Rauchware, sodass auf ein gesondertes Sieb in der Rauchwarenaufnahme 4 verzichtet werden kann, sondern auch als Rauchwarenauswerfer, sodass es zu einer Reinigung der Rauchwarenaufnahme 4 kommt. Die Reinigung kann dabei dadurch verbessert werden, dass die Rauchwarenaufnahme 4 vorher erhitzt wird. Durch das Vorsehen des Eingriffsabschnitts 8 kann das Herausnehmen des Filters 6 ohne Inkontakttreten mit dem erhitzten Abschnitt der Kräuterpfeife 1 erfolgen. Die Größe der Rauchwarenaufnahme 4 kann in Abhängigkeit der aufzunehmenden Rauchware dimensioniert sein.
[0020] Vorzugsweise ist die Filteraufnahme 7 rauchwarenaufnahmeseitig im Rohrkörper 2 angeordnet, sodass der Verlagerungsweg beim Wechseln kurzgehalten wird.
[0021] Gemäß der Fig. 4 kann die Kräuterpfeife einen einzigen Eingriffsabschnitt 8 aufweisen, wobei der Rohrkörpermantel 5 im Bereich der Filteraufnahme 7 eine Axialführung für den Filter 6 zum Verlagern in bzw. entgegen der Einführrichtung A bildet. Im Sinne einer einfachen Verlagerung kann der Innendurchmesser des Rohrkörpers 2 geringfügig größer sein als der Außendurchmesser des Filters 6. Die Maße sind dabei so gewählt, dass die Filterleistung nicht in negativer Weise beeinflusst wird. Damit der Filter 6 in Einführrichtung A nicht über die Filteraufnahme 7 hinaus in den Rohrkörper 2 rutscht, kann die Filteraufnahme 7 mundstückseitig einen oder mehrere Anschläge 9 für den Filter 6 aufweisen. Die Anschläge 9 können von einer Stufenbohrung gebildet sein, deren Durchmesser sich in Einführrichtung A reduzieren, um den Einsatz unterschiedlich großer Filter 6 zu erlauben.
[0022] Insbesondere aus den Figs. 2 und 3 ist eine andere Ausführungsform mit zwei Eingriffsabschnitten 8 erkenntlich, wobei dem ersten Eingriffsabschnitt 8 ein zweiter Eingriffsabschnitt 8 gegenüberliegt, die durch vom Rohrkörpermantel 5 gebildete Klemmschenkel 10 unterbrochen sind. Die sich gegenüberliegenden Klemmschenkel 10 üben eine Klemmkraft auf den Filter 6 aus und halten diesen in einer sicheren Position, erlauben jedoch dennoch eine aktive Verlagerung des Filters 6 unter Zuhilfenahme einer manuellen Kraft entgegen der Einführrichtung A, wie dies in Fig. 3 angedeutet ist. Die Klemmschenkel 10 können Teil der Axialführung sein. Auch die Filteraufnahme 7 der Ausführungsform gemäß den Figs. 1, 2 und 3 weist mundstückseitig einen oder mehrere Anschläge 9 für den Filter 6 auf.
[0023] Zusätzlich kann ein zweiter in das Mundstück 3 eingesetzter Filter 6 vorgesehen sein. Um ein Hineinrutschen Filter 6 unterschiedlicher Dimensionen durch das Mundstück 3 in Richtung der Rauchwarenaufnahme 4 zu verhindern, können im Rohrkörper 2 Anschläge 11 für einen in
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das Mundstück 3 einzusetzenden Filter 6 vorgesehen sein. Auch diese Anschläge 11 können von einer Stufenbohrung gebildet sein.
[0024] Die Rohrkörper 2 der Kräuterpfeifen 1 gemäß den Figs. 1 bis 4 können einstückig und beispielsweise aus Metall gefertigt sein.
[0025] Für einen sicheren Sitz des Filters 6 und zum Verhindern, dass Rauch auf unerwünschte Weise durch den Eingriffsabschnitt 8 entweicht, anstatt in Richtung des Mundstücks 3 zu strömen, kann die Längsausdehnung des Eingriffsabschnitts 8 in Axialrichtung kürzer als die Längsausdehnung des Filters 6 sein. Auf diese Weise bedeckt der eingesetzte Filter 6 den Eingriffsabschnitt 8 vollständig.
[0026] Die Figs. 5 und 6 zeigen einen Filter 6, der einen Filterkern 12 aufweisen kann. An einem oder an beiden Enden des Filterkerns 12 können Kappen, insbesondere Keramikkappen 13 vorgesehen sein, die vorzugsweise durch Abstandhalter 14 vom Filterkern 12 beabstandet sind, wodurch ein Verstopfen des Filterkerns 12 verhindert werden kann. Durch das Vorsehen der Filter 6 am Anschluss der Rauchwarenaufnahme 4 kann auf ein gesondertes Sieb oder Rauchwarenrückhalteelement in der Rauchwarenaufnahme 4 verzichtet werden.
[0027] Die Fig. 7 zeigt eine Detailansicht der Filteraufnahme 7, wobei ersichtlich ist, dass die Klemmschenkel 10 zur Ausübung einer Klemmkraft Verdickungen 15 aufweisen können, welche nicht nur als Toleranzausgleich für Filter 6 unterschiedlicher Durchmesser fungieren, sondern auch eine sichere Abdichtung zwischen Filter 6 und Rohrkörper 2 ermöglichen, um eine Führung des Rauches durch den Filter 6 zu erzwingen.
Claims (9)
1. Kräuterpfeife (1) mit einem Rohrkörper (2) umfassend ein Mundstück (3), einen Rohrkörpermantel (5) und eine gegenüber dem Mundstück (3) angeordnete Rauchwarenaufnahme (4), die eine Einführöffnung für einen Filter (6) ausbildet, wobei eine Filteraufnahme (7) im Rohrkörper (2) an die Einführöffnung anschließt, dadurch gekennzeichnet, dass der Rohrkörpermantel (5) unter Ausbildung eines Eingriffsabschnitts (8) zur Filteraufnahme (7) hin durchbrochen ist.
2. Kräuterpfeife (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Filteraufnahme (7) eine Axialführung für einen einzusetzenden Filter (6) bildet.
3. Kräuterpfeife (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Filteraufnahme (7) rauchwarenaufnahmeseitig im Rohrkörper (2) angeordnet ist.
4. Kräuterpfeife (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Filteraufnahme (7) mundstückseitig einen Anschlag (9) für einen einzusetzenden Filter (6) ausbildet.
5. Kräuterpfeife (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass dem Eingriffsabschnitt (8) unter Ausbildung zweier vom Rohrkörpermantel (5) gebildeter Klemmschenkel (10) ein zweiter Eingriffsabschnitt (8) gegenüberliegt.
6. Kräuterpfeife (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass im Rohrkörper (2) mundstückseitig ein Anschlag (11) für einen in das Mundstück einzusetzenden Filter vorgesehen ist.
7. Kräuterpfeife (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Rohrkörper (2) einstückig ist.
8. Kräuterpfeife (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 7 mit einem Filter (6), dadurch gekennzeichnet, dass der Filter (6) in Axialrichtung verlagerbar in der Filteraufnahme (7) angeordnet ist.
9. Kräuterpfeife (1) nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsausdehnung des Eingriffsabschnitts (8) in Axialrichtung kürzer als die Längsausdehnung des Filters (6) ist.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
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| ATA50972/2024A AT528131B1 (de) | 2024-12-09 | 2024-12-09 | Kräuterpfeife |
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| AT528131B1 true AT528131B1 (de) | 2025-10-15 |
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ID=96878042
Family Applications (1)
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Citations (4)
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|---|---|---|---|---|
| US20120186592A1 (en) * | 2011-01-21 | 2012-07-26 | David Schleider | Filtered single dose smoking device |
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| US20150059778A1 (en) * | 2013-09-05 | 2015-03-05 | Scott T. Irvin | Smoking pipe |
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2024
- 2024-12-09 AT ATA50972/2024A patent/AT528131B1/de active
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| US20150059778A1 (en) * | 2013-09-05 | 2015-03-05 | Scott T. Irvin | Smoking pipe |
Also Published As
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| AT528131A4 (de) | 2025-10-15 |
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