AT528156A4 - Sole-wasser-wärmepumpe - Google Patents
Sole-wasser-wärmepumpeInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F25—REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
- F25B—REFRIGERATION MACHINES, PLANTS OR SYSTEMS; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS
- F25B30/00—Heat pumps
- F25B30/02—Heat pumps of the compression type
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Abstract
Sole-Wasser-Wärmepumpe (15) umfassend einen Sole-Vorlauf-Anschluss (10), einen Sole-Rücklauf-Anschluss (11), einen mit dem Sole-Vorlauf-Anschluss und dem Sole-Rücklauf- Anschluss fluidisch verbundenen Verdampfer (17), um Kältemittel zu verdampfen und in einen gasförmigen Zustand überzuführen, einen Verdichter (18) zur Verdichtung des in den gasförmigen Zustand übergeführten Kältemittels, einen Verflüssiger (19), um Wärme vom verdichteten, gasförmigen Kältemittel auf eine Heizflüssigkeit zu übertragen und das Kältemittel zu verflüssigen, einen ersten Ausgang (12) für die Heizflüssigkeit, der dem Verflüssiger nachgeschaltet und mit diesem fluidisch verbunden ist, und einen mit dem Verflüssiger fluidisch verbundenen und diesem vorgeschalteten Heizungsrücklaufanschluss (13) für die Heizflüssigkeit, wobei der Verdichter ein Verdichtergehäuse (7) aufweist. Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass ein das Verdichtergehäuse zumindest abschnittsweise umgebender, zusätzlicher Wärmeübertrager (8) vorgesehen ist, wobei der zusätzliche Wärmeübertrager einen Eingang (20) für die Heizflüssigkeit aufweist, der mit dem ersten Ausgang fluidisch verbunden ist, und einen zweiten Ausgang für die Heizflüssigkeit, der einen Heizungsvorlaufanschluss (14) zur fluidischen Verbindung mit einer Heizung (2) ausbildet.
Description
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S1m/S00404AT
SOLE -WASSER-WÄRME PUMPE
GEBIET DER ERFINDUNG
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Sole-Wasser-Wärmepumpe umfassend einen Sole-Vorlauf-Anschluss, einen Sole-RücklaufAnschluss, einen mit dem Sole-Vorlauf-Anschluss und dem SoleRücklauf-Anschluss fluidisch verbundenen Verdampfer, um Kältemittel zu verdampfen und in einen gasförmigen Zustand überzuführen, einen Verdichter zur Verdichtung des in den gasförmigen Zustand übergeführten Kältemittels, einen Verflüssiger, um Wärme vom verdichteten, gasförmigen Kältemittel auf eine Heizflüssigkeit zu übertragen und das Kältemittel zu verflüssigen, einen ersten Ausgang für die Heizflüssigkeit, der dem Verflüssiger nachgeschaltet und mit diesem £fluidisch verbunden ist, und einen mit dem Verflüssiger fluidisch verbundenen und diesem vorgeschalteten Heizungsrücklaufanschluss für die Heizflüssigkeit, wobei der
Verdichter ein Verdichtergehäuse aufweist.
STAND DER TECHNIK
Die Verwendung von Wärmepumpen für Heizzwecke ist an sich
bekannt, vgl. z.B.
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Erdwärmepumpen nutzen die thermische Energie eines Erdkörpers
als Energiequelle. Um diese thermische Energie abzugreifen,
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können eine oder mehrere Erdsonden zum Einsatz kommen, wobei für jede Erdsonde ein Loch ins Erdreich gebohrt wird, welches bis zu mehrere hundert Meter tief sein kann. Entsprechend hoch sind die Kosten für derlei Erdsonden. Alternativ können Erdwärmekollektoren vorgesehen sein, die flächig in geringer Tiefe von typischerweise 1 m bis 1,5 m in Schlangen verlegt werden, wobei relativ große Flächen vorzusehen sind, was mit erheblichem Platzbedarf und Grabungsarbeiten einhergeht und
daher ebenfalls kostenintensiv ist.
Andererseits sind Bohrungen und Grabungen oft (z.B. mangels eines geeigneten Grundstücks) überhaupt nicht möglich. Auch in solchen Fällen, wäre der Betrieb einer Wärmepumpe
wünschenswert.
Als Medium zur Gewinnung bzw. Übertragung der thermischen Energie aus dem Erdreich wird üblicherweise eine Sole, d.h. eine wässrige Salzlösung, verwendet. Aufgeheizt wird mit der Wärmepumpe ein Medium bzw. eine Heizflüssigkeit, das bzw. die in weiterer Folge einem Heizungssystem bzw. einer Heizung zugeführt wird. Als Heizflüssigkeit kommt typischerweise Wasser zum Einsatz. Daher werden Erdwärmepumpen oft auch als Sole-Wasser-Wärmepumpen bezeichnet. Im Rahmen der vorliegenden Erfindung ist unter Sole-Wasser-Wärmepumpe eine Wärmepumpe zu verstehen, die als Erdwärmepumpe verwendet werden kann, wobei die tatsächliche Verwendung von Sole und Wasser als Medien für den Betrieb nicht zwingend notwendig ist, sondern auch
alternative Medien bzw. Flüssigkeiten verwendet werden können.
Generell ist es aus Gründen der Ökonomie sowie des Umweltschutzes wünschenswert, die Effizienz von Wärmepumpen, insbesondere von Erdwärmepumpen bzw. Sole-Wasser-Wärmepumpen,
zu verbessern.
AUFGABE DER ERFINDUNG
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Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung eine SoleWasser-Wärmepumpe mit verbesserter Effizienz zur Verfügung zu stellen und einen effizienten Betrieb einer solchen SoleWasser-Wärmepumpe auch dann zu ermöglichen, wenn keine
Erdsonde und kein Erdwärmekollektor vorhanden sind.
DARSTELLUNG DER ERFINDUNG
Zur Lösung der genannte Aufgabe ist es bei einer Sole-WasserWärmepumpe umfassend einen Sole-Vorlauf-Anschluss, einen SoleRücklauf-Anschluss, einen mit dem Sole-Vorlauf-Anschluss und dem Sole-Rücklauf-Anschluss fluidisch verbundenen Verdampfer, um Kältemittel zu verdampfen und in einen gasförmigen Zustand überzuführen, einen Verdichter zur Verdichtung des in den gasförmigen Zustand übergeführten Kältemittels, einen Verflüssiger, um Wärme vom verdichteten, gasförmigen Kältemittel auf eine Heizflüssigkeit zu übertragen und das Kältemittel zu verflüssigen, einen ersten Ausgang für die Heizflüssigkeit, der dem Verflüssiger nachgeschaltet und mit diesem £fluidisch verbunden ist, und einen mit dem Verflüssiger fluidisch verbundenen und diesem vorgeschalteten Heizungsrücklaufanschluss für die Heizflüssigkeit, wobei der Verdichter ein Verdichtergehäuse aufweist, erfindungsgemäß vorgesehen, dass ein das Verdichtergehäuse zumindest abschnittsweise umgebender, zusätzlicher Wärmeübertrager vorgesehen ist, wobei der zusätzliche Wärmeübertrager einen Eingang für die Heizflüssigkeit aufweist, der mit dem ersten Ausgang fluidisch verbunden ist, und einen zweiten Ausgang für die Heizflüssigkeit, der einen Heizungsvorlaufanschluss zur
fluidischen Verbindung mit einer Heizung ausbildet.
Der Verdampfer, der Verdichter und der Verflüssiger sind übliche Elemente einer Wärmepumpe, insbesondere Sole-WasserWärmepumpe, wobei der Verdampfer und der Verflüssiger
Wärmeübertrager (oft auch Wärmetauscher genannt) ausbilden.
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Zur Funktionsweise einer Wärmepumpe siehe z.B.
Ev
DAS Pf ET A N x A 70, 7 dm (de wikipedia. aoarea/wikiı/WS( AL CD So AA WELL SCLLa. Cr DA OMEL KL ON
AMOS DUMDE,.
Über den Sole-Vorlauf-Anschluss und den Sole-RücklaufAnschluss kann eine Flüssigkeit dem Verdampfer zugeführt werden, welche im Verdampfer Wärme an das dem Verdampfer ebenfalls zugeführte, flüssige Kältemittel abgibt, wodurch letzteres verdampft, also vom flüssigen in den gasförmigen Zustand übergeht. Mittels des Verdichters wird dem gasförmigen Kältemittel mechanische Arbeit zugeführt, wobei das gasförmige Kältemittel erwärmt und typischerweise überhitzt wird. Anschließend gelangt das noch immer gasförmige Kältemittel in den Verflüssiger, in dem es unter Abgabe von Nutzwärme kondensiert. Dabei wird die Wärme an die dem Verflüssiger ebenfalls zugeführte Heizflüssigkeit abgegeben, wobei die Heizflüssigkeit über den Heizungsrücklaufanschluss dem Verflüssiger zugeführt wird und diesen nach der geschilderten
Wärmeübertragung über den ersten Ausgang wieder verlässt.
Üblicherweise wird in weiterer Folge die Heizflüssigkeit sodann einem Heizsystem bzw. einer Heizung, genauer einem
Heizungsvorlauf, zugeführt, um diese(s) zu betreiben.
In der Wärmepumpe wird das flüssige Kältemittel nach dem Verflüssiger in einer Drossel entspannt, bevor es wieder dem Verdampfer zugeführt wird, wo der beschriebene Prozess von
Neuem beginnt.
Gemäß dem oben Gesagten ist „fluidisch verbunden“ so zu verstehen, dass ein Fluid, insbesondere ein Gas oder eine Flüssigkeit, zwischen den fluidisch verbundenen Punkten strömen kann, Entsprechend können z.B. Rohr- oder Schlauchleitungen zur Verwirklichung von fluidischen
Verbindungen vorgesehen sein.
Bei der erfindungsgemäßen Sole-Wasser-Wärmepumpe wird die
Heizflüssigkeit nach dem ersten Ausgang nicht gleich der
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Heizung bzw. dem Heizungsvorlauf zugeführt, sondern gelangt über den Eingang des zusätzlichen Wärmeübertragers in selbigen, um weiter angewärmt zu werden und so die Effizienz weiter zu steigern. Hierbei wird die Erwärmung des Verdichtergehäuses bei dessen Betrieb ausgenutzt. Der zusätzliche Wärmeübertrager kann dabei einfach durch ein Rohr oder einen Schlauch ausgebildet werden, welches/welcher rund um das Verdichtergehäuse in mehreren Schleifen bzw. Windungen unter Kontaktierung des Verdichtergehäuses angeordnet wird. Die Kontaktierung gewährleistet eine Wärmeleitung vom Verdichtergehäuse zum Rohr oder Schlauch und damit zu der
darin geführten Heizflüssigkeit.
Um dabei eine optimale Wärmeleitung und Effizienz zu gewährleisten, ist es bei einer bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Sole-Wasser-Wärmepumpe vorgesehen, dass der zusätzliche Wärmeübertrager ein Metallrohr, insbesondere Kupferrohr, umfasst, welches in mehreren Windungen rund um das Verdichtergehäuse angeordnet ist und das Verdichtergehäuse kontaktiert. Hierbei werden die guten Wärmeleitungseigenschaften von Metall, insbesondere Kupfer,
ausgenutzt.
Um soweit wie möglich zu verhindern, dass das Verdichtergehäuse Wärme ungenutzt an die Umgebung abgibt, und so die Effizienz weiter zu steigern, ist es bei einer bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Sole-WasserWärmepumpe vorgesehen, dass eine thermische Isolierung für den zusätzlichen Wärmeübertrager vorgesehen ist. Die thermische Isolierung kann dabei auf verschiedenste Art und Weise ausgebildet sein, beispielsweise durch eine Abschirmung mittels einer Folie, was besonders einfach und kostensparend zu realisieren ist. Es kann aber beispielsweise auch ein festes Gehäuse aus einem oder mehreren isolierenden Materialien vorgesehen sein, um die thermische Isolierung zu
verwirklichen.
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Um den Betrieb der Sole-Wasser-Wärmepumpe auch dann zu ermöglichen, wenn keine Erdsonde und kein Erdwärmekollektor vorhanden sind, ist erfindungsgemäß eine Vorrichtung zum Erwärmen einer Heizflüssigkeit, insbesondere Wasser, vorgesehen, welche eine erfindungsgemäße Sole-WasserWärmepumpe umfasst sowie einen doppelwandigen Speicher mit einer inneren Kammer für die Heizflüssigkeit und einer äußeren Kammer für eine weitere Flüssigkeit, wobei Wärme zwischen der Heizflüssigkeit in der inneren Kammer und der weiteren Flüssigkeit in der äußeren Kammer übertragbar ist, wobei der Speicher einen ersten Eingang und einen ersten Ausgang aufweist, die mit der äußeren Kammer fluidisch verbunden sind, wobei der erste Ausgang mit dem Sole-Vorlauf-Anschluss fluidisch verbunden ist und der erste Eingang mit dem Sole-
Rücklauf-Anschluss fluidisch verbunden ist.
Im Vergleich zu einer Erdsonde oder einem Erdwärmekollektor weist der Speicher minimale Abmessungen auf, kann daher problemlos in einem Haus untergebracht werden und ist mit
dramatisch geringeren Anschaffungskosten verbunden.
Die weitere Flüssigkeit übernimmt dabei die Funktion der Sole.
Hierdurch wird auf einfache und kostengünstige Art und Weise ein geeignetes Anschlussschema für die Sole-Wasser-Wärmepumpe
realisiert, um diese effizient betreiben zu können.
Die genannte Kostenersparnis im Vergleich zu Varianten mit Erdsonde(n) oder Erdwärmekollektoren ermöglicht anderweitige Investitionen, beispielsweise in eine Photovoltaikanlage, was im Hinblick auf Umweltschutz und Energieautarkie extrem attraktiv ist und hilft, laufende Energiekosten weiter zu
vermindern.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist vorgesehen, dass der Speicher einen zweiten
Eingang und einen zweiten Ausgang aufweist, die mit der
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inneren Kammer fluidisch verbunden sind, wobei der zweite Ausgang über ein erstes Verbindungsstück mit dem Heizungsrücklaufanschluss fluidisch verbunden ist, wobei das erste Verbindungsstück dazu eingerichtet ist, die vom zweiten Ausgang kommende Heizflüssigkeit mit Heizflüssigkeit von einem Heizungsrücklauf zu vereinen und gemeinsam zum Heizungsrücklaufanschluss zu leiten, wobei der zweite Eingang über ein zweites Verbindungsstück mit dem ersten Ausgang fluidisch verbunden ist, wobei das zweite Verbindungsstück dazu eingerichtet ist, einen ersten Teil der vom ersten Ausgang kommenden Heizflüssigkeit zum zusätzlichen Wärmeübertrager zu leiten und einen kleineren, zweiten Teil der vom ersten Ausgang kommenden Heizflüssigkeit zum zweiten
Eingang.
„Zu leiten“ ist dabei Jeweils so zu verstehen, dass durch das Jeweilige Verbindungsstück eine Leitung in Richtung und nicht tatsächlich bis zum Heizungsrücklaufanschluss / zum zusätzlichen Wärmeübertrager / zum zweiten Eingang erfolgt, da klarerweise Jeweils eine Leitung bzw. jeweils ein oder mehrere Leitungsrohre oder -schläuche für die Leitung bis zum Heizungsrücklaufanschluss / zum zusätzlichen Wärmeübertrager /
zum zweiten Eingang vorgesehen sind.
Das erste Verbindungsstück und/oder das zweite Verbindungsstück können z.B. einfach jeweils durch ein T-Stück
ausgebildet werden.
Durch das erste Verbindungsstück wird eine Vermischung der Heizflüssigkeit im Heizungsrücklauf mit der Heizflüssigkeit aus der inneren Kammer erreicht, wobei dieses Gemisch der
Sole-Wasser-Wärmepumpe über deren Heizungsrücklaufanschluss
zugeführt wird.
Durch das zweite Verbindungsstück wird erreicht, dass ein gewisser, relativ kleiner Teil der im Verflüssiger angewärmten
Heizflüssigkeit wieder der inneren Kammer zugeführt wird,
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wohingegen der größere Teil der im Verflüssiger angewärmten Heizflüssigkeit dem zusätzlichen Wärmeübertrager zugeführt wird, um dort nochmals weiter erwärmt zu werden. Um entsprechend unterschiedliche Mengen pro Zeit zu gewährleisten, können z.B. zumindest abschnittsweise unterschiedlich große Leitungsquerschnitte für die Leitungen vom zweiten Verbindungsstück zum zusätzlichen Wärmeübertrager einerseits und zum zweiten Eingang andererseits vorgesehen sein. Denkbar wären aber z.B. auch mehrere Pumpen mit
unterschiedlichen Pumpraten.
Die Temperatur der Heizflüssigkeit in der inneren Kammer sinkt durch diese Maßnahmen nicht zu stark ab, obgleich Wärme an die weitere Flüssigkeit in der äußeren Kammer übertragen werden kann bzw. wird, was sich insgesamt günstig auf die Effizienz
bzw. Energiebilanz auswirkt.
Bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist vorgesehen, dass die fluidischen Verbindungen zwischen dem zweiten Verbindungsstück und dem Eingang des zusätzlichen Wärmeübertragers einerseits und zwischen dem zweiten Verbindungsstück und dem zweiten Eingang andererseits derart ausgelegt sind, um ein Aufteilungsverhältnis von Mengen an vom ersten Ausgang kommender Heizflüssigkeit pro Zeit im Verhältnis von mindestens 2:1, vorzugsweise im Bereich von 2:1 bis 2,5:1, zu gewährleisten. Ein solches Verhältnis, insbesondere von 2,25:1, hat sich in aufwendigen Versuchen als besonders günstig im Hinblick auf die Effizienz bzw. Energiebilanz erwiesen. Gemäß dem oben Gesagten kann ein solches Verhältnis z.B. mit einer Pumpe und unterschiedlichen Leitungsquerschnitten, insbesondere von 4/4“ und 1/2“, einfach
realisiert werden.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen
Vorrichtung ist vorgesehen, dass eine erste Umwälzpumpe
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vorgesehen ist, die vorzugsweise zwischen dem Sole-RücklaufAnschluss und dem ersten Eingang geschaltet ist, um die weitere Flüssigkeit aus der äußeren Kammer vom ersten Ausgang zum Sole-Vorlauf-Anschluss und vom Sole-Rücklauf-Anschluss zum ersten Eingang umwälzen zu können, dass eine zweite Umwälzpumpe vorgesehen ist, die vorzugsweise unmittelbar vor dem Heizungsrücklaufanschluss geschaltet ist, um die Heizflüssigkeit vom ersten Ausgang zum Heizungsrücklaufanschluss umwälzen zu können, wobei eine erste Steuereinheit vorgesehen ist, um die erste Umwälzpumpe und die Sole-Wasser-Wärmepumpe in Abhängigkeit von einer Temperatur des Verdichtergehäuses und/oder des verdichteten gasförmigen
Kältemittels wahlweise ein- und auszuschalten.
Das Umwälzen der weiteren Flüssigkeit mit der ersten Umwälzpumpe bewirkt natürlich auch ein Umwälzen durch den Verdampfer in der Sole-Wasser-Wärmepumpe. Die angegebene Umwälzung der weiteren Flüssigkeit vom ersten Ausgang zum Sole-Vorlauf-Anschluss und vom Sole-Rücklauf-Anschluss zum ersten Eingang beschreibt dabei die Flussrichtung der weiteren
Flüssigkeit.
Das Umwälzen der Heizflüssigkeit mit der zweiten Umwälzpumpe bewirkt natürlich auch ein Umwälzen durch das ganze Heizungssystem bzw. durch die Heizung, wenn diese(s) mit der Vorrichtung verbunden ist, und durch die innere Kammer des
Speichers.
Die Temperatur des verdichteten gasförmigen Kältemittels ist ein Maß für die Temperatur des Verdichtergehäuses. Es sei bemerkt, dass die Temperatur des verdichteten gasförmigen Kältemittels nicht zwangsläufig direkt gemessen werden muss, sondern dass besagte Abhängigkeit auch indirekt bestimmt werden kann, z.B. indem die Temperatur einer Leitung, in der
das verdichtete gasförmige Kältemittel strömt, bestimmt wird.
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ES kann vorgesehen sein, dass die Temperatur des Verdichtergehäuses bzw. des verdichteten gasförmigen Kältemittels mit der ersten Steuereinheit bestimmt wird, wobei die erste Steuereinheit einen entsprechenden Temperaturfühler umfassen oder mit einem separaten Temperaturfühler
zusammenarbeiten kann.
Durch die zwei Umwälzpumpen wird ermöglicht, dass die weitere Flüssigkeit und die Heizflüssigkeit unabhängig voneinander umgewälzt werden können, um so die Vorrichtung bzw. die Vorrichtung mit einer daran angeschlossenen Heizung besonders energieeffizient betreiben zu können. Dies wird insbesondere durch das Ausnutzen der Wärmekapazität des Verdichtergehäuses möglich, wobei das Verdichtergehäuse auch dann noch eine Zeit lang hinreichend warm bleibt, nachdem der Verdichter bzw. die Wärmepumpe ausgeschaltet wird oder worden ist. Sohin kann dann trotz ausgeschalteter Wärmepumpe Heizflüssigkeit noch über den zusätzlichen Wärmeübertrager angewärmt werden, ohne dass es ZUVor zu einem nennenswerten Wärmeaustausch mit der weiteren
Flüssigkeit kommt.
Genauer kann, wenn die Temperatur des Verdichtergehäuses hoch genug ist, die Wärmepumpe abgeschaltet werden (d.h. insbesondere deren Verdichter). Da das Gehäuse des Verdichters eine gewisse Zeit lang warm bleibt, auch wenn der Verdichter nicht mehr läuft, kann die Sole-Wasser-Wärmepumpe - sowie die erste Umwälzpumpe - typischerweise ca. 10 min bis 15 min ausgeschaltet bleiben. Elektrische Energie kann somit für den Verdichter bzw. die Sole-Wasser-Wärmepumpe sowie für die erste Umwälzpumpe eingespart werden. Dann genügt ein zeitlich befristetes Einschalten der Sole-Wasser-Wärmepumpe bzw. des Verdichters - sowie der ersten Umwälzpumpe - von in der Praxis typischerweise ca. 2 min, um wieder eine hinreichende Temperatur des Verdichtergehäuses zu erreichen, sodass insbesondere mittels des zusätzlichen Wärmeübertragers die
Heizflüssigkeit auf eine hinreichend hohe Temperatur für den
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Heizungsvorlauf (auch als Vorlauftemperatur bezeichnet)
gebracht werden kann.
Bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist entsprechend vorgesehen, dass eine zweite Steuereinheit vorgesehen ist, um die zweite Umwälzpumpe in Abhängigkeit von einer Temperatur der Heizflüssigkeit nach dem Heizungsvorlaufanschluss wahlweise ein- und auszuschalten, wobei die zweite Steuereinheit dazu eingerichtet ist, die zweite Umwälzpumpe in Abhängigkeit von der Temperatur der Heizflüssigkeit nach dem Heizungsvorlaufanschluss eingeschaltet zu lassen, selbst wenn
die erste Umwälzpumpe ausgeschaltet ist.
Auch die Temperatur der Heizflüssigkeit, insbesondere im Heizungsvorlauf, muss nicht zwangsläufig direkt gemessen werden, sondern kann besagte Abhängigkeit auch indirekt bestimmt werden, z.B. indem die Temperatur einer Leitung, in der die Heizflüssigkeit strömt, bestimmt wird. Eine außerhalb der Leitung bestimmte Temperatur ist dabei jedenfalls ein Maß
für die Temperatur der Heizflüssigkeit in der Leitung.
ES kann vorgesehen sein, dass die Temperatur der Heizflüssigkeit nach dem Heizungsvorlaufanschluss mit der zweiten Steuereinheit bestimmt wird, wobei die zweite Steuereinheit einen entsprechenden Temperaturfühler umfassen oder mit einem separaten Temperaturfühler zusammenarbeiten
kann.
Wie gesagt, kann die zweite Umwälzpumpe somit unabhängig von der ersten Umwälzpumpe betrieben werden, d.h. insbesondere unabhängig davon, ob die erste Umwälzpumpe eingeschaltet ist
oder nicht.
Die Heizflüssigkeit kann dabei solange weiter gefördert werden, solange die Heizflüssigkeit warm genug ist, um die
Heizung nicht „abzukühlen“, solange also eine gewisse,
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insbesondere vorgebbare, Temperatur der Heizflüssigkeit nach, insbesondere unmittelbar nach, dem Heizungsvorlaufanschluss bzw. im Heizungsvorlauf nicht unterschritten wird. Wie oben bereits erläutert, führt dies zu einer Einsparung an elektrischer Energie betreffend den Betrieb der ersten Umwälzpumpe und der Sole-Wasser-Wärmepumpe bzw. des
Verdichters.
Darüberhinaus kann elektrische Energie betreffend die zweite Umwälzpumpe eingespart werden, indem diese nur dann eingeschaltet wird, wenn die Heizflüssigkeit nach, insbesondere unmittelbar nach, dem Heizungsvorlaufanschluss bzw. im Heizungsvorlauf hinreichend hoch ist, sodass sichergestellt ist, dass die nachgeschaltete Heizung nicht
„abgekühlt“, sondern tatsächlich erwärmt wird.
Analog zum oben Gesagten ist erfindungsgemäß ein System vorgesehen, das System umfassend eine erfindungsgemäße Vorrichtung sowie eine Heizung mit Heizflüssigkeit, wobei die Heizung über einen Heizungsvorlauf £fluidisch mit dem Heizungsvorlaufanschluss verbunden ist und über einen Heizungsrücklauf fluidisch mit dem Heizungsrücklaufanschluss verbunden ist. Entsprechend kann die Heizung mit der
erfindungsgemäßen Vorrichtung betrieben werden.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Systems ist vorgesehen, dass die weitere Flüssigkeit durch Heizflüssigkeit ausgebildet ist. Dies stellt eine besonders
einfache und kostengünstige Alternative zur Sole dar.
Analog zum oben Gesagten ist es bei einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Systems vorgesehen, dass der Heizungsrücklauf mit dem ersten Verbindungsstück £fluidisch verbunden ist, wobei das System eine oben geschilderte Ausführungsform der Vorrichtung mit dem ersten
Verbindungsstück und dem zweiten Verbindungsstück aufweist.
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Bei einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Systems ist vorgesehen, dass in einem Betriebszustand des Systems die weitere Flüssigkeit zwischen dem ersten Ausgang des Speichers und dem Sole-Vorlauf-Anschluss eine Temperatur aufweist, die im Bereich von 25°C bis 35°C, vorzugweise bei 30°C, liegt, und dass die weitere Flüssigkeit zwischen dem Sole-Rücklauf-Anschluss und dem ersten Eingang des Speichers eine Temperatur aufweist, die im Bereich von 20°C bis 30°C, vorzugweise bei 25°C, liegt. In aufwendigen Versuchen hat sich dies im Hinblick auf eine optimale Energieeffizienz als
besonders günstig erwiesen.
„Zwischen“ ist hier und im Folgenden immer als „zumindest an einem Punkt irgendwo dazwischen“ zu verstehen und nicht etwa so, dass überall zwischen den angegebenen Punkten genau die
genannte Temperatur vorherrschen muss.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Systems ist vorgesehen, dass in einem Betriebszustand des Systems die Heizflüssigkeit zwischen dem ersten Ausgang und dem Eingang des zusätzlichen Wärmeübertragers eine Temperatur aufweist, die im Bereich von 30°C bis 40°C, vorzugweise bei 35°C, liegt, und dass die Heizflüssigkeit zwischen dem Heizungsvorlaufanschluss und dem Heizungsvorlauf eine Temperatur aufweist, die im Bereich von 40°C bis 50°C, vorzugweise bei 45°C, liegt. Entsprechend weist die Heizflüssigkeit insbesondere beim zweiten Verbindungsstück eine Temperatur auf, die im Bereich von 30°C bis 40°C, vorzugweise bei 35°C, liegt, und hat auch die von dort zur zentralen Kammer des Speichers fließende Heizflüssigkeit diese
Temperatur.
In aufwendigen Versuchen hat sich gezeigt, dass eine solche Konfiguration sich nochmals begünstigend auf die
Energieeffizienz auswirkt.
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Bei einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Systems ist vorgesehen, dass in einem Betriebszustand des Systems die Heizflüssigkeit in der inneren Kammer des Speichers zumindest im Bereich eines zweiten Ausgangs eine Temperatur aufweist, die im Bereich von 30°C bis 40°C, vorzugweise bei 35°C, liegt, wobei vorzugsweise die Heizflüssigkeit im Bereich des Heizungsrücklaufs eine Temperatur aufweist, die im Bereich von 30°C bis 40°C,
vorzugweise bei 35°C, Liegt.
„Zumindest im Bereich des zweiten Ausgangs“ schließt nicht aus, dass die Temperatur der Heizflüssigkeit in der gesamten
inneren Kammer im angegebenen Bereich liegt.
Die Temperatur der Heizflüssigkeit im Bereich des zweiten Ausgangs bzw. in der inneren Kammer ist ähnlich zur Temperatur der Heizflüssigkeit, wenn diese aus dem ersten Ausgang austritt bzw. ist in der Praxis etwas verringert aufgrund von Wärmeverlusten beim Transport in die innere Kammer einerseits und durch den Wärmeaustausch mit der weiteren Flüssigkeit in der äußeren Kammer andererseits. Bzw. ist die Temperatur der Heizflüssigkeit in der inneren Kammer höchstens so groß wie
die Temperatur nach dem bzw. beim ersten Ausgang.
Vorzugsweise weist auch die Heizflüssigkeit im Heizungsrücklauf bzw. in dessen Bereich eine ähnliche
Temperatur wie die Heizflüssigkeit in der inneren Kammer auf.
In aufwendigen Versuchen hat sich gezeigt, dass eine solche Konfiguration sich nochmals begünstigend auf die
Energieeffizienz auswirkt.
KURZE BESCHREIBUNG DER FIGUREN
Die Erfindung wird nun anhand eines Ausführungsbeispiels näher
erläutert. Die Zeichnung ist beispielhaft und soll den
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Erfindungsgedanken zwar darlegen, ihn aber keinesfalls
einengen oder gar abschließend wiedergeben.
Dabei zeigt:
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer erfindungsgemäßen Sole-Wasser-Wärmepumpe in einer erfindungsgemäßen
Vorrichtung bzw. in einem erfindungsgemäßen System
WEGE ZUR AUSFÜHRUNG DER ERFINDUNG
Fig. 1 zeigt eine schematische Darstellung einer erfindungsgemäßen Sole-Wasser-Wärmepumpe 15 in einer erfindungsgemäßen Vorrichtung 1 bzw. in einem erfindungsgemäßen System aus der Vorrichtung 1 und einer damit verbundenen Heizung 2. Die Sole-Wasser-Wärmepumpe 15 umfasst einen Sole-Vorlauf-Anschluss 10, einen Sole-Rücklauf-Anschluss 11, einen mit dem Sole-Vorlauf-Anschluss 10 und dem SoleRücklauf-Anschluss 11 fluidisch verbundenen Verdampfer 17, um Kältemittel zu verdampfen und in einen gasförmigen Zustand überzuführen, einen Verdichter 18 zur Verdichtung des in den gasförmigen Zustand übergeführten Kältemittels, einen Verflüssiger 19, um Wärme vom verdichteten, gasförmigen Kältemittel auf eine Heizflüssigkeit zu übertragen und das Kältemittel zu verflüssigen, einen ersten Ausgang 12 für die Heizflüssigkeit, der dem Verflüssiger 19 nachgeschaltet und mit diesem fluidisch verbunden ist, und einen mit dem Verflüssiger 19 fluidisch verbundenen und diesem vorgeschalteten Heizungsrücklaufanschluss 13 für die Heizflüssigkeit, wobei der Verdichter 18 ein Verdichtergehäuse
7 aufweist.
Bei der Heizflüssigkeit handelt es sich im dargestellten
Ausführungsbeispiel um Wasser.
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Die fluidischen Verbindungen sind im dargestellten Ausführungsbeispiel durch Rohr- oder Schlauchleitungen
verwirklicht.
Über den Sole-Vorlauf-Anschluss 10 und den Sole-RücklaufAnschluss 11 kann eine weitere Flüssigkeit dem Verdampfer 17 zugeführt werden, welche im Verdampfer 17 Wärme an das dem Verdampfer 17 ebenfalls zugeführte, flüssige Kältemittel abgibt, wodurch letzteres verdampft, also vom flüssigen in den gasförmigen Zustand übergeht. Die weitere Flüssigkeit übernimmt dabei die Funktion einer Sole, wie sie bei Erdwärmepumpen bzw. Sole-Wasser-Wärmepumpen vorgesehen ist, die mit Erdsonden oder Erdwärmekollektoren zusammenarbeiten. Mittels des Verdichters 18, der mit dem Verdampfer 17 über eine Kältemittelleitung 37a fluidisch verbunden ist, wird dem gasförmigen Kältemittel mechanische Arbeit zugeführt, wobei das gasförmige Kältemittel erwärmt und typischerweise überhitzt wird. Anschließend gelangt das noch immer gasförmige Kältemittel über eine Kältemittelleitung 37b vom Verdichter 17 in den Verflüssiger 19, in dem es unter Abgabe von Nutzwärme kondensiert. Dabei wird die Wärme an die dem Verflüssiger 19 ebenfalls zugeführte Heizflüssigkeit abgegeben, wobei die Heizflüssigkeit über den Heizungsrücklaufanschluss 13 dem Verflüssiger 19 zugeführt wird und diesen nach der geschilderten Wärmeübertragung über den ersten Ausgang 12
wieder verlässt.
In der Sole-Wasser-Wärmepumpe 15 wird das flüssige Kältemittel nach dem Verflüssiger 19 in einer Drossel 16 entspannt, bevor es wieder dem Verdampfer 17 zugeführt wird, wo der
beschriebene Prozess von Neuem beginnt.
Der erste Anschluss 12 ist nun Jedoch nicht direkt mit der Heizung 2 bzw. einem Heizungsvorlauf 3 fluidisch verbunden, sondern mit einem Eingang 20 eines zusätzlichen
Wärmeübertragers 8. Der zusätzliche Wärmeübertrager 8 umgibt
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das Verdichtergehäuse 7 zumindest abschnittsweise und weist den Eingang 20 für die Heizflüssigkeit auf, der mit dem ersten Ausgang 12 £fluidisch verbunden ist, und einen zweiten Ausgang für die Heizflüssigkeit, der einen Heizungsvorlaufanschluss 14 zur fluidischen Verbindung mit der Heizung 2 ausbildet bzw. der mit dem Heizungsvorlauf 3 £fluidisch verbunden ist. D.h. die Heizflüssigkeit wird im zusätzlichen Wärmeübertrager 8 mittels der Abwärme des Verdichtergehäuses 7 nochmals bzw.
weiter angewärmt, bevor sie der Heizung 2 zugeführt wird.
Im dargestellten Ausführungsbeispiel umfasst der zusätzliche Wärmeübertrager 8 ein Metallrohr, insbesondere Kupferrohr, welches in mehreren Windungen rund um das Verdichtergehäuse 7 angeordnet ist und das Verdichtergehäuse 7 kontaktiert, um
eine optimale Wärmeübertragung sicherzustellen.
Darüberhinaus ist im dargestellten Ausführungsbeispiel eine thermische Isolierung 9 für den zusätzlichen Wärmeübertrager 8 vorgesehen, die diesen umgibt, um Wärmeverluste nach außen zu
minimieren.
Die Vorrichtung 1 des gezeigten Ausführungsbeispiels umfasst neben der Sole-Wasser-Wärmepumpe 15 einen doppelwandigen Speicher 21 mit einer inneren Kammer 22 für die Heizflüssigkeit und einer äußeren Kammer 23 für die weitere Flüssigkeit, wobei Wärme zwischen der Heizflüssigkeit in der inneren Kammer 22 und der weiteren Flüssigkeit in der äußeren Kammer 23 übertragbar ist. Im dargestellten Ausführungsbeispiel wird auch als weitere Flüssigkeit Wasser verwendet. Der Speicher 21 weist einen ersten Eingang 31 und einen ersten Ausgang 32 auf, die mit der äußeren Kammer 23 fluidisch verbunden sind, wobei der erste Ausgang 32 mit dem Sole-Vorlauf-Anschluss 10 fluidisch verbunden ist und der erste Eingang 31 mit dem Sole-Rücklauf-Anschluss 11 £fluidisch verbunden ist. Hierdurch wird auf einfache und kostengünstige
Art und Weise ein geeignetes Anschlussschema für die Sole-
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Wasser-Wärmepumpe 15 realisiert, um diese effizient betreiben zu können, wobei der Speicher 21 problemlos in einem Haus untergebracht werden kann und im Vergleich zu Erdsonden oder
Erdwärmekollektoren verschwindende Kosten verursacht.
Weiters weist der Speicher 21 im gezeigten Ausführungsbeispiel einen zweiten Eingang 33 und einen zweiten Ausgang 34 auf, die mit der inneren Kammer 22 fluidisch verbunden sind. Der zweite Ausgang 34 ist über ein erstes Verbindungsstück 35 mit dem Heizungsrücklaufanschluss 13 fluidisch verbunden, wobei das erste Verbindungsstück 35 dazu eingerichtet ist, die vom zweiten Ausgang 34 kommende Heizflüssigkeit mit Heizflüssigkeit von einem Heizungsrücklauf 4 der Heizung 2 zu vereinen und gemeinsam zum Heizungsrücklaufanschluss 13 zu
leiten.
Der zweite Eingang 33 ist über ein zweites Verbindungsstück 36 mit dem ersten Ausgang 12 £fluidisch verbunden, wobei das zweite Verbindungsstück 36 dazu eingerichtet ist, einen ersten Teil der vom ersten Ausgang 12 kommenden Heizflüssigkeit zum zusätzlichen Wärmeübertrager 8 zu leiten und einen kleineren, zweiten Teil der vom ersten Ausgang 12 kommenden
Heizflüssigkeit zum zweiten Eingang 33.
Im dargestellten Ausführungsbeispiel sind die
Verbindungsstücke 35, 36 durch T-Stücke ausgebildet.
Durch das erste Verbindungsstück 35 wird eine Vermischung der Heizflüssigkeit im Heizungsrücklauf 4 mit der Heizflüssigkeit aus der inneren Kammer 22 erreicht, wobei dieses Gemisch der
Sole-Wasser-Wärmepumpe 15 über deren Heizungsrücklaufanschluss
13 zugeführt wird.
Durch das zweite Verbindungsstück 36 wird erreicht, dass ein gewisser, relativ kleiner Teil der im Verflüssiger 19 angewärmten Heizflüssigkeit wieder der inneren Kammer 22
zugeführt wird, wohingegen der größere Teil der im
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Verflüssiger 19 angewärmten Heizflüssigkeit dem zusätzlichen Wärmeübertrager 8 zugeführt wird, um dort nochmals weiter erwärmt zu werden. Um entsprechend unterschiedliche Mengen an Heizflüssigkeit pro Zeit zu gewährleisten, sind im dargestellten Ausführungsbeispiel unterschiedlich große Leitungsquerschnitte für die Leitungen vom zweiten Verbindungsstück 36 zum zusätzlichen Wärmeübertrager 8
einerseits und zum zweiten Eingang 33 andererseits vorgesehen.
Konkret ist es im dargestellten Ausführungsbeispiel vorgesehen, dass die fluidischen Verbindungen bzw. Leitungen zwischen dem zweiten Verbindungsstück 36 und dem Eingang 20 des zusätzlichen Wärmeübertragers 8 einerseits und zwischen dem zweiten Verbindungsstück 36 und dem zweiten Eingang 33 andererseits derart ausgelegt sind, um ein Aufteilungsverhältnis von Mengen an vom ersten Ausgang 12 kommender Heizflüssigkeit pro Zeit im Verhältnis von 2,25:1 zu gewährleisten. Hierzu ist zwischen dem zweiten Verbindungsstück 36 und dem Eingang 20 des zusätzlichen Wärmeübertragers 8 eine Leitung 25 mit einem zweiten Durchmesser von 3/4“ als fluidische Verbindung vorgesehen, wohingegen zwischen dem zweiten Verbindungsstücke 36 und dem zweiten Eingang 33 eine Leitung 24 mit einem ersten
Durchmesser von 1/2“ als fluidische Verbindung vorgesehen ist.
Die Temperatur der Heizflüssigkeit in der inneren Kammer 22 sinkt durch diese Maßnahmen nicht zu stark ab, obgleich Wärme an die weitere Flüssigkeit in der äußeren Kammer 23 übertragen werden kann bzw. wird, was sich insgesamt günstig auf die
Effizienz bzw. Energiebilanz auswirkt.
Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist zwischen dem Heizungsrücklauf 4 und dem ersten Verbindungsstück 35 ebenfalls eine Leitung 25 mit dem zweiten Durchmesser von 3/4“ als fluidische Verbindung vorgesehen. Wie gesagt, vereinigt
das erste Verbindungsstück 35 die Heizflüssigkeit, die durch
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diese Leitung 25 vom Heizungsrücklauf 4 kommt, mit der Heizflüssigkeit aus der inneren Kammer 22. Daher ist zwischen dem ersten Verbindungsstück 35 und dem Heizungsrücklaufanschluss 13 der Sole-Wasser-Wärmepumpe 15 eine Leitung 26 mit einem dritten Durchmesser von 4/4“
vorgesehen.
Auch die fluidischen Verbindungen zwischen dem ersten Ausgang 32 und dem Sole-Vorlauf-Anschluss 10 einerseits sowie zwischen dem ersten Eingang 31 und dem Sole-Rücklauf-Anschluss 11 andererseits sind durch Leitungen 26 mit dem dritten Durchmesser von 4/4“ im gezeigten Ausführungsbeispiel
ausgebildet.
Das Metallrohr des zusätzlichen Wärmetauschers 8 weist ebenso einen Durchmesser von 3/4“ auf wie die Leitung 25 zwischen dem
Heizungsvorlaufanschluss 14 und dem Heizungsvorlauf 3.
Die Pfeile in Fig. 1 symbolisieren dabei die Jeweilige Flussrichtung der Heizflüssigkeit bzw. der weiteren
Flüssigkeit.
Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist zum Umwälzen der weiteren Flüssigkeit aus der äußeren Kammer 23 vom ersten Ausgang 32 zum Sole-Vorlauf-Anschluss 10 und vom SoleRücklauf-Anschluss 11 zum ersten Eingang 31 eine erste Umwälzpumpe 5 vorgesehen, die zwischen dem Sole-RücklaufAnschluss 11 und dem ersten Eingang 31 geschaltet ist. Zum Umwälzen der Heizflüssigkeit vom ersten Ausgang 12 zum Heizungsrücklaufanschluss 13 ist eine zweite Umwälzpumpe 6 vorgesehen, die unmittelbar vor dem Heizungsrücklaufanschluss
13 geschaltet ist.
Weiters ist dabei eine erste Steuereinheit 27 vorgesehen, um die erste Umwälzpumpe 5 und die Sole-Wasser-Wärmepumpe 15 bzw. den Verdichter 18 in Abhängigkeit von einer Temperatur des
Verdichtergehäuses 7 und/oder des verdichteten gasförmigen
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Kältemittels wahlweise ein- und auszuschalten. Eine zweite Steuereinheit 28 ist schließlich vorgesehen, um die zweite Umwälzpumpe 6 in Abhängigkeit von einer Temperatur der Heizflüssigkeit nach dem Heizungsvorlaufanschluss 14 wahlweise ein- und auszuschalten, wobei die zweite Steuereinheit 28 dazu eingerichtet ist, die zweite Umwälzpumpe 6 in Abhängigkeit von der Temperatur der Heizflüssigkeit nach dem Heizungsvorlaufanschluss 14 eingeschaltet zu lassen, selbst
wenn die erste Umwälzpumpe 5 ausgeschaltet ist.
Ein besonders stromsparender und energieeffizienter Betrieb der Vorrichtung 1 bzw. des Systems wird so ermöglicht, wobei insbesondere die Wärmekapazität des Verdichtergehäuses 7 ausgenutzt werden kann. Wenn die Temperatur des Verdichtergehäuses 7 hoch genug ist, kann die Sole-Wasser Wärmepumpe 15 abgeschaltet werden (d.h. insbesondere deren
Verdichter 18).
Die Temperatur des Verdichtergehäuses 7 bzw. des verdichteten gasförmigen Kältemittels wird im dargestellten Ausführungsbeispiel mit der ersten Steuereinheit 27 bestimmt, wobei die erste Steuereinheit 27 einen entsprechenden Temperaturfühler umfassen oder mit einem separaten Temperaturfühler (nicht dargestellt) zusammenarbeiten kann. Da das Verdichtergehäuse 7 eine gewisse Zeit lang warm bleibt, auch wenn der Verdichter 18 nicht mehr läuft, kann die SoleWasser-Wärmepumpe 15 - sowie die erste Umwälzpumpe 5 typischerweise ca. 10 min bis 15 min ausgeschaltet bleiben. Elektrische Energie kann somit für den Verdichter 18 bzw. die Sole-Wasser-Wärmepumpe 15 sowie für die erste Umwälzpumpe 5 eingespart werden. Dann genügt ein zeitlich befristetes Einschalten der Sole-Wasser-Wärmepumpe 15 bzw. des Verdichters 18 —- sowie der ersten Umwälzpumpe 5 - von in der Praxis typischerweise ca. 2 min, um wieder eine hinreichende Temperatur des Verdichtergehäuses 7 zu erreichen, sodass
insbesondere mittels des zusätzlichen Wärmeübertragers 8 die
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Heizflüssigkeit auf eine hinreichend hohe Temperatur für den Heizungsvorlauf 3 (auch als Vorlauftemperatur bezeichnet) bzw.
die Heizung 2 gebracht werden kann.
Die Heizflüssigkeit kann dabei solange weiter gefördert werden, solange die Heizflüssigkeit warm genug ist, um die Heizung 2 nicht „abzukühlen“, solange also eine gewisse, insbesondere vorgebbare, Temperatur der Heizflüssigkeit nach, insbesondere unmittelbar nach, dem Heizungsvorlaufanschluss 14 bzw. im Heizungsvorlauf 3 nicht unterschritten wird. Wie oben bereits erläutert, führt dies zu einer Einsparung an elektrischer Energie betreffend den Betrieb der ersten Umwälzpumpe 5 und der Sole-Wasser-Wärmepumpe 15 bzw. des
Verdichters 18.
Darüberhinaus kann elektrische Energie betreffend die zweite Umwälzpumpe 6 eingespart werden, indem diese nur dann eingeschaltet wird, wenn die Heizflüssigkeit nach, insbesondere unmittelbar nach, dem Heizungsvorlaufanschluss 14 bzw. im Heizungsvorlauf 3 hinreichend hoch ist, sodass sichergestellt ist, dass die nachgeschaltete Heizung 2 nicht
„abgekühlt“, sondern tatsächlich erwärmt wird.
Als Maß für die Temperatur bzw. zur indirekten Bestimmung der Temperatur der Heizflüssigkeit oder der weiteren Flüssigkeit können die an den entsprechenden Leitungen gemessenen Temperaturen herangezogen werden. Beim gezeigten Ausführungsbeispiel ist vorgesehen, dass in einem Betriebszustand des Systems die weitere Flüssigkeit zwischen dem ersten Ausgang 32 des Speichers 21 und dem Sole-VorlaufAnschluss 10 eine Temperatur aufweist, die im Bereich von 25°C bis 35°C, vorzugweise bei 30°C, liegt, wobei diese Temperatur mittels eines Temperaturfühlers 29a bestimmt wird. Die weitere Flüssigkeit weist im Betriebszustand zwischen dem SoleRücklauf-Anschluss 11 und dem ersten Eingang 31 des Speichers
21 eine Temperatur auf, die im Bereich von 20°C bis 30°C,
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vorzugweise bei 25°C, liegt, wobei diese Temperatur mittels
eines Temperaturfühlers 29b bestimmt wird.
Weiters ist beim gezeigten Ausführungsbeispiel vorgesehen, dass im Betriebszustand des Systems die Heizflüssigkeit zwischen dem ersten Ausgang 12 und dem Eingang 20 des zusätzlichen Wärmeübertragers 8 eine Temperatur aufweist, die im Bereich von 30°C bis 40°C, vorzugweise bei 35°C, liegt, wobei diese Temperatur mittels eines Temperaturfühlers 29d bestimmt wird. Eine analoge oder zumindest ähnliche Temperatur weist die Heizflüssigkeit auch zwischen dem ersten Ausgang 12 bzw. dem zweiten Verbindungsstück 36 und dem zweiten Eingang 33 des Speichers 21 auf, wobei diese Temperatur mittels eines
Temperaturfühlers 29h bestimmt wird.
Zwischen dem Heizungsvorlaufanschluss 14 und dem Heizungsvorlauf 3 weist die Heizflüssigkeit eine Temperatur auf, die im Bereich von 40°C bis 50°C, vorzugweise bei 45°C, liegt, wobei diese Temperatur mittels eines Temperaturfühlers 29e und eines Temperaturfühlers 29f bestimmt wird. Im dargestellten Ausführungsbeispiel kann die zweite Steuereinheit 28 die Information über die Temperatur der Heizflüssigkeit nach dem Heizungsvorlaufanschluss 14 von den beiden Temperaturfühlern 29e, 29£f£f oder zumindest von einem
dieser beiden Temperaturfühler 29e, 29£f beziehen.
Schließlich ist beim gezeigten Ausführungsbeispiel vorgesehen, dass im Betriebszustand des Systems die Heizflüssigkeit in der inneren Kammer 22 des Speichers 21 zumindest im Bereich des zweiten Ausgangs 34 eine Temperatur aufweist, die im Bereich von 30°C bis 40°C, vorzugweise bei 35°C, liegt, wobei diese Temperatur mittels eines Temperaturfühlers 29c bestimmt wird. Im Bereich des Heizungsrücklaufs 4 weist die Heizflüssigkeit eine Temperatur auf, die im Bereich von 30°C bis 40°C, vorzugweise bei 35°C, liegt, wobei diese Temperatur mittels
eines Temperaturfühlers 29g bestimmt wird.
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Besagte Temperaturen gewährleisten einen effizienten Betrieb.
Schließlich kann auch zumindest ein Wärmezähler 30 vorgesehen sein (in Fig. 1 strichliert angedeutet), um die erzeugte bzw. der Heizung 2 zugeführte Wärme messen zu können. Ebenso kann die dafür benötigte elektrische Energie, die von den Umwälzpumpen 5, 6 und der Sole-Wasser-Wärmepumpe 15 mit dem Verdichter 18 verbraucht wird, in an sich bekannter Weise mit geeigneten Messgeräten (nicht dargestellt) bestimmt werden. In weiterer Folge kann dann beispielsweise ein Verhältnis von erzeugter bzw. der Heizung zugeführter Wärme zur aufgewendeten elektrischen Energie ermittelt werden, um sich von der effizienten Energieverwendung beim dargestellten System zu
überzeugen.
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BEZUGSZEICHENLISTE
Vorrichtung
Heizung
Heizungsvorlauf
Heizungsrücklauf
Erste Umwälzpumpe
Zweite Umwälzpumpe
Verdichtergehäuse
Zusätzlicher Wärmeübertrager
Thermische Isolierung des zusätzlichen Wärmeübertragers
Sole-Vorlauf-Anschluss
Sole-Rücklauf-Anschluss
Erster Ausgang
Heizungsrücklaufanschluss
Heizungsvorlaufanschluss
Sole-Wasser-Wärmepumpe
Drossel
Verdampfer
Verdichter
Verflüssiger
Eingang des zusätzlichen Wärmeübertragers
Doppelwandiger Speicher
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23
24
25
26
27
28
29a,b
30
31
32
33
34
35
36
37a,b
26
Innere Kammer
Äußere Kammer
Leitung mit ersten Durchmesser
Leitung mit zweitem Durchmesser
Leitung mit drittem Durchmesser
Erste Steuereinheit
Zweite Steuereinheit
‚c,d,e,f,g,h Temperaturfühler
Wärmezähler
Erster Eingang des Speichers
Erster Ausgang des Speichers
Zweiter Eingang des Speichers
Zweiter Ausgang des Speichers
Erstes Verbindungsstück
Zweites Verbindungsstück
Kältemittelleitung
(1/2“)
(3/4“)
(4/4“)
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27
ANSPRÜCHE
1. Sole-Wasser-Wärmepumpe
(15) umfassend
einen Sole-Vorlauf-Anschluss (10),
einen Sole-Rücklauf-Anschluss (11),
einen mit dem Sole-Vorlauf-Anschluss (10) und dem
Rücklauf-Anschluss (11)
(17), um Kältemittel zu verdampfen und in einen
gasförmigen Zustand überzuführen,
einen Verdichter (18)
zur Verdichtung des in den
gasförmigen Zustand übergeführten Kältemittels,
einen Verflüssiger (19),
um Wärme vom verdichteten
Sole-
fluidisch verbundenen Verdampfer
7
gasförmigen Kältemittel auf eine Heizflüssigkeit zu
übertragen und das Kältemittel zu verflüssigen,
einen ersten Ausgang
(12)
für die Heizflüssigkeit,
der dem
Verflüssiger (19) nachgeschaltet und mit diesem fluidisch
verbunden ist, und einen mit dem Verflüssiger (19)
fluidisch verbundenen und diesem vorgeschalteten
Heizungsrücklaufanschluss (13) für die Heizflüssig
wobei der Verdichter
aufweist,
(18)
ein Verdichtergehäuse (7
keit, )
dadurch gekennzeichnet, dass ein das Verdichtergehäuse (7)
zumindest abschnittsweise umgebender, zusätzlicher
Wärmeübertrager (8) vorgesehen ist,
wobei der zusätzliche Wärmeübertrager (8) einen Ei
(20) für die Heizflüssigkeit aufweist,
Ausgang (12) £fluidisch verbunden ist,
Ausgang für die Heizflüssigkeit, der einen
Heizungsvorlaufanschluss
mit einer Heizung (2)
. Sole-Wasser-Wärmepumpe
(14) zur fluidischen Verb
ausbildet.
ngang
der mit dem ersten
und einen zweiten
indung
(15) nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, dass der zusätzliche Wärmeübertrager (8)
ein Metallrohr, insbesondere Kupferrohr, umfasst,
welches
in mehreren Windungen rund um das Verdichtergehäuse (7)
angeordnet ist und das Verdichtergehäuse (7) konta
ktiert.
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3. Sole-Wasser-Wärmepumpe (15)
nach einem der Ansprüche 1 bis
2, dadurch gekennzeichnet, dass eine thermische Isolierung
(9) für den zusätzlichen Wärmeübertrager (8) vorgesehen
ist.
4, Vorrichtung (1) zum Erwärmen insbesondere Wasser, umfasse (15) nach einem der Ansprüch doppelwandigen Speicher (21) für die Heizflüssigkeit und eine weitere Flüssigkeit, wo Heizflüssigkeit in der inner weiteren Flüssigkeit in der übertragbar ist, wobei der Speicher (21) eine einen ersten Ausgang (32) au Kammer (23) £fluidisch verbun Ausgang (32) mit dem Sole-Vo verbunden ist und der erste
Rücklauf-Anschluss (11) £lui
5. Vorrichtung (1) nach Anspruc dass der Speicher (21) einen einen zweiten Ausgang (34) a Kammer (22) £fluidisch verbun
wobei der zweite Ausgang (34
einer Heizflüssigkeit, nd eine Sole-Wasser-Wärmepumpe e 1 bis 3 sowie einen
mit einer inneren Kammer (22) einer äußeren Kammer (23) für bei Wärme zwischen der
en Kammer (22) und der
äußeren Kammer (23)
n ersten Eingang (31) und fweist, die mit der äußeren den sind, wobei der erste rlauf-Anschluss (10) £fluidisch Eingang (31) mit dem Sole-
disch verbunden ist.
h 4, dadurch gekennzeichnet,
zweiten Eingang (33) und ufweist, die mit der inneren den sind,
) über ein erstes
Verbindungsstück (35) mit dem Heizungsrücklaufanschluss
(13) £fluidisch verbunden ist wobei das erste Verbindungss
ist, die vom zweiten Ausgang
/ tück (35) dazu eingerichtet
(34) kommende Heizflüssigkeit
mit Heizflüssigkeit von einem Heizungsrücklauf (4) zu
vereinen und gemeinsam zum H zu leiten,
wobei der zweite Eingang (33
eizungsrücklaufanschluss (13)
) über ein zweites
Verbindungsstück (36) mit dem ersten Ausgang (12)
fluidisch verbunden ist,
15
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6.
7.
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wobei das zweite Verbindungsstück (36) dazu eingerichtet ist, einen ersten Teil der vom ersten Ausgang (12) kommenden Heizflüssigkeit zum zusätzlichen Wärmeübertrager (8) zu Leiten und einen kleineren, zweiten Teil der vom ersten Ausgang (12) kommenden Heizflüssigkeit zum zweiten
Eingang (33).
Vorrichtung (1) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die fluidischen Verbindungen zwischen dem zweiten Verbindungsstück (36) und dem Eingang (20) des zusätzlichen Wärmeübertragers (8) einerseits und zwischen dem zweiten Verbindungsstück (36) und dem zweiten Eingang (33) andererseits derart ausgelegt sind, um ein Aufteilungsverhältnis von Mengen an vom ersten Ausgang (12) kommender Heizflüssigkeit pro Zeit im Verhältnis von mindestens 2:1, vorzugsweise im Bereich von 2:1 bis 2,5:1,
zu gewährleisten.
Vorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass eine erste Umwälzpumpe (5) vorgesehen ist, die vorzugsweise zwischen dem Sole-Rücklauf-Anschluss (11) und dem ersten Eingang (31) geschaltet ist, um die weitere Flüssigkeit aus der äußeren Kammer (23) vom ersten Ausgang (32) zum Sole-Vorlauf-Anschluss (10) und vom SoleRücklauf-Anschluss (11) zum ersten Eingang (31) umwälzen zu können,
dass eine zweite Umwälzpumpe (6) vorgesehen ist, die vorzugsweise unmittelbar vor dem Heizungsrücklaufanschluss (13) geschaltet ist, um die Heizflüssigkeit vom ersten Ausgang (12) zum Heizungsrücklaufanschluss (13) umwälzen zu können,
wobei eine erste Steuereinheit (27) vorgesehen ist, um die erste Umwälzpumpe (5) und die Sole-Wasser-Wärmepumpe (15) in Abhängigkeit von einer Temperatur des Verdichtergehäuses (7) und/oder des verdichteten
gasförmigen Kältemittels wahlweise ein- und auszuschalten.
8. Vorrichtung (1) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass eine zweite Steuereinheit (28) vorgesehen ist, um die zweite Umwälzpumpe (6) in Abhängigkeit von einer Temperatur der Heizflüssigkeit nach dem
5 Heizungsvorlaufanschluss (14) wahlweise ein- und auszuschalten, wobei die zweite Steuereinheit (28) dazu eingerichtet ist, die zweite Umwälzpumpe (6) in Abhängigkeit von der Temperatur der Heizflüssigkeit nach dem Heizungsvorlaufanschluss (14) eingeschaltet zu lassen,
10 selbst wenn die erste Umwälzpumpe (5) ausgeschaltet ist.
9. System umfassend eine Vorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 4 bis 8, sowie eine Heizung (2) mit Heizflüssigkeit, wobei die Heizung (2) über einen Heizungsvorlauf (3) £fluidisch mit dem
15 Heizungsvorlaufanschluss (14) verbunden ist und über einen Heizungsrücklauf (4) £fluidisch mit dem
Heizungsrücklaufanschluss (13) verbunden ist.
10. System nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass
die weitere Flüssigkeit durch Heizflüssigkeit ausgebildet
20 ist.
11. System nach einem der Ansprüche 9 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass das System eine Vorrichtung (1) nach Anspruch 5 umfasst, wobei der Heizungsrücklauf (4) mit dem
ersten Verbindungsstück (35) £fluidisch verbunden ist.
25 12. System nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass in einem Betriebszustand des Systems die weitere Flüssigkeit zwischen dem ersten Ausgang (32) des Speichers (21) und dem Sole-Vorlauf-Anschluss (10) eine Temperatur aufweist, die im Bereich von 25°C bis
30 35°C, vorzugweise bei 30°C, liegt, und dass die weitere Flüssigkeit zwischen dem Sole-Rücklauf-Anschluss (11) und
dem ersten Eingang (31) des Speichers (21) eine Temperatur
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13.
14.
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aufweist, die im Bereich von 20°C bis 30°C, vorzugweise
bei 25°C, liegt.
System nach einem der Ansprüche 9 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass in einem Betriebszustand des Systems die Heizflüssigkeit zwischen dem ersten Ausgang (12) und dem Eingang (20) des zusätzlichen Wärmeübertragers (8) eine Temperatur aufweist, die im Bereich von 30°C bis 40°C, vorzugweise bei 35°C, liegt, und dass die Heizflüssigkeit zwischen dem Heizungsvorlaufanschluss (14) und dem Heizungsvorlauf (3) eine Temperatur aufweist, die
im Bereich von 40°C bis 50°C, vorzugweise bei 45°C, liegt.
System nach einem der Ansprüche 9 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass in einem Betriebszustand des Systems die Heizflüssigkeit in der inneren Kammer (22) des Speichers (21) zumindest im Bereich eines zweiten Ausgangs (34) eine Temperatur aufweist, die im Bereich von 30°C bis 40°C, vorzugweise bei 35°C, liegt, wobei vorzugsweise die Heizflüssigkeit im Bereich des Heizungsrücklaufs (4) eine Temperatur aufweist, die im Bereich von 30°C bis 40°C,
vorzugweise bei 35°C, liegt.
Claims (2)
1. Vorrichtung (1) zum insbesondere Wasser,
(15), die Sole-Wasse
Erwärmen einer Heizflüssigkeit, umfassend eine Sole-Wasser-Wärmepumpe
r-Wärmepumpe (15) umfassend
einen Sole-Vorlauf-Anschluss (10),
einen Sole-Rücklauf-Anschluss (11),
einen mit dem Sole-Vorlauf-Anschluss (10) und dem Sole-
Rücklauf-Anschluss ( (17), um Kältemittel gasförmigen Zustand
einen Verdichter (18 gasförmigen Zustand
einen Verflüssiger ( gasförmigen Kältemit übertragen und das K einen ersten Ausgang Verflüssiger (19) na verbunden ist, und e fluidisch verbundene Heizungsrücklaufansc wobei der Verdichter aufweist,
dadurch gekennzeichn zumindest abschnitts Wärmeübertrager (8)
wobei der zusätzlich (20) für die Heizflü Ausgang (12) fluidis Ausgang für die Heiz
Heizungsvorlaufansch
11) £luidisch verbundenen Verdampfer zu verdampfen und in einen
überzuführen,
) zur Verdichtung des in den
übergeführten Kältemittels,
19), um Wärme vom verdichteten,
tel auf eine Heizflüssigkeit zu
ältemittel zu verflüssigen,
(12) für die Heizflüssigkeit, der dem chgeschaltet und mit diesem fluidisch inen mit dem Verflüssiger (19)
n und diesem vorgeschalteten hluss (13) für die Heizflüssigkeit, (18) ein Verdichtergehäuse (7)
et, dass ein das Verdichtergehäuse (7) weise umgebender, zusätzlicher vorgesehen ist,
e Wärmeübertrager (8) einen Eingang ssigkeit aufweist, der mit dem ersten ch verbunden ist, und einen zweiten flüssigkeit, der einen
luss (14) zur fluidischen Verbindung
34/38 ZULETZT VORGELEGTE ANSPRÜCHE
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4.
2
mit einer Heizung (2) ausbildet,
die Vorrichtung weiters umfassend einen doppelwandigen
Speicher (21) mit einer inneren Kammer (22) für die
Heizflüssigkeit und einer äußeren Kammer (23) für eine
weitere Flüssigkeit, wobei Wärme zwischen der
Heizflüssigkeit in der inneren Ka
MMELC
(22) und der
weiteren Flüssigkeit in der äußeren Kammer (23)
übertragbar ist,
wobei der Speicher (21) einen ersten Eingang (31) und
einen ersten Ausgang (32) aufweis
t, die mit der äußeren
Kammer (23) fluidisch verbunden sind, wobei der erste
Ausgang (32) mit dem Sole-Vorlauf-Anschluss (10) £luidisch
verbunden ist und der erste Einga
ng (31) mit dem Sole-
Rücklauf-Anschluss (11) £fluidisch verbunden ist.
. Vorrichtung (1) nach Anspruch 1,
dass der zusätzliche Wärmeübertra
insbesondere Kupferrohr, umfasst,
dadurch gekennzeichnet,
ger
(8) ein Metallrohr,
welches in mehreren
Windungen rund um das Verdichtergehäuse (7) angeordnet ist
und das Verdichtergehäuse (7) kontaktiert.
. Vorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 2, dadurch
gekennzeichnet, dass eine thermische Isolierung (9) für
den zusätzlichen Wärmeübertrager
(8) vorgesehen ist.
Vorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, dass der Speicher
(21)
einen zweiten
Eingang (33) und einen zweiten Ausgang (34) aufweist, die
mit der inneren Kammer (22) £fluidisch verbunden sind,
wobei der zweite Ausgang (34) über ein erstes
Verbindungsstück (35) mit dem Heizungsrücklaufanschluss
(13) £fluidisch verbunden ist, wobei das erste Verbindungsstück
ist, die vom zweiten Ausgang (34)
(35)
dazu eingerichtet
kommende Heizflüssigkeit
mit Heizflüssigkeit von einem Heizungsrücklauf (4) zu
vereinen und gemeinsam zum Heizungsrücklaufanschluss (13)
zu leiten,
ZULETZT VORGELEGTE ANSPRÜCHE
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3 wobei der zweite Eingang (33) über ein zweites Verbindungsstück (36) mit dem ersten Ausgang (12) fluidisch verbunden ist, wobei das zweite Verbindungsstück (36) dazu eingerichtet ist, einen ersten Teil der vom ersten Ausgang (12) kommenden Heizflüssigkeit zum zusätzlichen Wärmeübertrager (8) zu leiten und einen kleineren, zweiten Teil der vom ersten Ausgang (12) kommenden Heizflüssigkeit zum zweiten
Eingang (33).
. Vorrichtung (1) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
dass die fluidischen Verbindungen zwischen dem zweiten Verbindungsstück (36) und dem Eingang (20) des zusätzlichen Wärmeübertragers (8) einerseits und zwischen dem zweiten Verbindungsstück (36) und dem zweiten Eingang (33) andererseits derart ausgelegt sind, um ein Aufteilungsverhältnis von Mengen an vom ersten Ausgang (12) kommender Heizflüssigkeit pro Zeit im Verhältnis von mindestens 2:1, vorzugsweise im Bereich von 2:1 bis 2,5:1,
zu gewährleisten.
. Vorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, dass eine erste Umwälzpumpe (5) vorgesehen ist, die vorzugsweise zwischen dem Sole-Rücklauf-Anschluss (11) und dem ersten Eingang (31) geschaltet ist, um die weitere Flüssigkeit aus der äußeren Kammer (23) vom ersten Ausgang (32) zum Sole-Vorlauf-Anschluss (10) und vom SoleRücklauf-Anschluss (11) zum ersten Eingang (31) umwälzen zu können,
dass eine zweite Umwälzpumpe (6) vorgesehen ist, die vorzugsweise unmittelbar vor dem Heizungsrücklaufanschluss (13) geschaltet ist, um die Heizflüssigkeit vom ersten Ausgang (12) zum Heizungsrücklaufanschluss (13) umwälzen zu können,
wobei eine erste Steuereinheit (27) vorgesehen ist, um die erste Umwälzpumpe (5) und die Sole-Wasser-Wärmepumpe (15)
in Abhängigkeit von einer Temperatur des
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10.
11.
4 Verdichtergehäuses (7) und/oder des verdichteten
gasförmigen Kältemittels wahlweise ein- und auszuschalten.
. Vorrichtung (1) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
dass eine zweite Steuereinheit (28) vorgesehen ist, um die zweite Umwälzpumpe (6) in Abhängigkeit von einer Temperatur der Heizflüssigkeit nach dem Heizungsvorlaufanschluss (14) wahlweise ein- und auszuschalten, wobei die zweite Steuereinheit (28) dazu eingerichtet ist, die zweite Umwälzpumpe (6) in Abhängigkeit von der Temperatur der Heizflüssigkeit nach dem Heizungsvorlaufanschluss (14) eingeschaltet zu lassen,
selbst wenn die erste Umwälzpumpe (5) ausgeschaltet ist.
. System umfassend eine Vorrichtung (1) nach einem der
Ansprüche 1 bis 7, sowie eine Heizung (2) mit Heizflüssigkeit, wobei die Heizung (2) über einen Heizungsvorlauf (3) £fluidisch mit dem Heizungsvorlaufanschluss (14) verbunden ist und über einen Heizungsrücklauf (4) £fluidisch mit dem
Heizungsrücklaufanschluss (13) verbunden ist.
. System nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die
weitere Flüssigkeit durch Heizflüssigkeit ausgebildet ist.
System nach einem der Ansprüche 8 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das System eine Vorrichtung (1) nach Anspruch 4 umfasst, wobei der Heizungsrücklauf (4) mit dem
ersten Verbindungsstück (35) fluidisch verbunden ist.
System nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass in einem Betriebszustand des Systems die weitere Flüssigkeit zwischen dem ersten Ausgang (32) des Speichers (21) und dem Sole-Vorlauf-Anschluss (10) eine Temperatur aufweist, die im Bereich von 25°C bis 35°C, vorzugweise bei 30°C, liegt, und dass die weitere Flüssigkeit zwischen dem Sole-Rücklauf-Anschluss (11) und
dem ersten Eingang (31) des Speichers (21) eine Temperatur
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bei 25°C, liegt.
System nach einem der Ansprüche 8 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass in einem Betriebszustand des Systems die Heizflüssigkeit zwischen dem ersten Ausgang (12) und dem Eingang (20) des zusätzlichen Wärmeübertragers (8) eine Temperatur aufweist, die im Bereich von 30°C bis 40°C, vorzugweise bei 35°C, liegt, und dass die Heizflüssigkeit zwischen dem Heizungsvorlaufanschluss (14) und dem Heizungsvorlauf (3) eine Temperatur aufweist, die
im Bereich von 40°C bis 50°C, vorzugweise bei 45°C, liegt.
System nach einem der Ansprüche 8 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass in einem Betriebszustand des Systems die Heizflüssigkeit in der inneren Kammer (22) des Speichers (21) zumindest im Bereich eines zweiten Ausgangs (34) eine Temperatur aufweist, die im Bereich von 30°C bis 40°C, vorzugweise bei 35°C, liegt, wobei vorzugsweise die Heizflüssigkeit im Bereich des Heizungsrücklaufs (4) eine Temperatur aufweist, die im Bereich von 30°C bis 40°C,
vorzugweise bei 35°C, liegt.
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|---|---|---|---|
| ATA50856/2024A AT528156B1 (de) | 2024-10-29 | 2024-10-29 | Sole-wasser-wärmepumpe |
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| ATA50856/2024A AT528156B1 (de) | 2024-10-29 | 2024-10-29 | Sole-wasser-wärmepumpe |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT528156B1 AT528156B1 (de) | 2025-09-15 |
| AT528156A4 true AT528156A4 (de) | 2025-09-15 |
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ID=97024892
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| ATA50856/2024A AT528156B1 (de) | 2024-10-29 | 2024-10-29 | Sole-wasser-wärmepumpe |
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|---|---|
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Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US20180347911A1 (en) * | 2016-03-16 | 2018-12-06 | Mitsubishi Electric Corporation | Heat pump apparatus |
-
2024
- 2024-10-29 AT ATA50856/2024A patent/AT528156B1/de active
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| US20180347911A1 (en) * | 2016-03-16 | 2018-12-06 | Mitsubishi Electric Corporation | Heat pump apparatus |
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| Publication number | Publication date |
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| AT528156B1 (de) | 2025-09-15 |
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