AT528179A1 - Verbindereinheit zur verbindung von beleuchtungssystemen - Google Patents
Verbindereinheit zur verbindung von beleuchtungssystemenInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Verbindereinheit (1) zur Verbindung von Beleuchtungssystemen (29). Diese Verbindereinheit (1) umfasst dabei einen Grundkörper (2), welcher ausgelegt ist, zwei Beleuchtungssysteme (29) miteinander zu verbinden, wenigstens ein Leitungselement (13), welches ausgelegt ist, elektrische Energie und elektrische Signale zu übertragen und eine mit dem wenigstens einem Leitungselement (13) elektrisch koppelbaren Verteilereinheit (21) mit wenigstens einem Übertragungselement (24). Das wenigstens eine Übertragungselement (24) umfasst selbsteinstellende Mittel (25), sodass elektrische Energie und elektrische Signale in einem eingebauten Zustand der Verbindereinheit (1) mit den Beleuchtungssystemen (29) von dem wenigstens einem Leitungselement (13) über die Verteilereinheit (21) mit dem wenigstens einem Übertragungselement (24) an zumindest ein Beleuchtungssystem (29) weiterleitbar sind.
Description
Verbindereinheit zur Verbindung von Beleuchtungssystemen
GEBIET DER ERFINDUNG
Die Erfindung betrifft eine Verbindereinheit zur Verbindung von Beleuchtungssystemen sowie eine Verteilereinheit für die Verwendung mit der Verbindereinheit und eine Beleuchtungsanordnung.
TECHNISCHER HINTERGRUND
Es sind der Anmelderin Beleuchtungssysteme bekannt, welche über separate Verbinderelemente beliebig erweiterbar sind. In den bestehenden Verbinderelementen sind dabei jeweils seitlich Mittel für eine funktionelle Verbindung von Lichtschienen der Beleuchtungssysteme vorgesehen, sodass etwa ein seitlich eingespeister Strom in das Beleuchtungssystem eingespeist werden kann. Dieses Konzept limitiert allerdings eine Zufuhr von elektrischer Energie an jeweiligen seitlichen Endbereichen des Beleuchtungssystems. In zunehmend flexibler zu gestaltenden Lösungen für die Bereitstellung von Licht und den damit einhergehenden zu steuernden Funktionen besteht aktuell ein Bedarf an neuen technischen Lösungen, welche hier eine flexiblere Gestaltung von Beleuchtungssystemen ermöglichen.
ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
Vor diesem Hintergrund liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Verbindereinheit zur Verbindung von Beleuchtungssystemen sowie eine Verteilereinheit für die Verwendung mit der Verbindereinheit und eine Beleuchtungsanordnung anzugeben, welche eine flexible Gestaltung von Beleuchtungssystemen ermöglichen.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch eine Verbindereinheit mit den Merkma-
len des Anspruchs 1 gelöst. Zudem wird diese Aufgabe auch mit einer Verteilereinheit des Anspruchs 19 und einer Beleuchtungsanordnung des Anspruchs 20 gelöst.
Eine erfindungsgemäße Verteilereinheit für die Verwendung mit einer erfindungsgemäßen Verbindereinheit ist ausgelegt, mit wenigstens einem Leitungselement zur Übertragung von elektrischer Energie und elektrischen Signalen koppelbar zu sein. Diese Verteilereinheit umfasst zudem wenigstens ein Übertragungselement, welches selbsteinstellende Mittel aufweist, sodass elektrische Energie und elektrische Signale in einem eingebauten Zustand der Verbindereinheit mit Beleuchtungssystemen von dem wenigstens einem Leitungselement über die Verteilereinheit mit dem wenigstens einem Übertragungselement an zumindest ein Beleuchtungssystem weiterleitbar sind.
Eine erfindungsgemäße Beleuchtungsanordnung umfasst wenigstens zwei Beleuchtungssysteme und wenigstens eine erfindungsgemäße Verbindereinheit. Dabei sind die jeweilige Verbindereinheiten ausgelegt, jeweils zwei Beleuchtungssysteme funktional zu koppeln, sodass elektrische Energie und elektrische Signale an zumindest ein Beleuchtungssystem in einem eingebauten Zustand der Verbindereinheit mit den Beleuchtungssystemen weiterleitbar sind.
Die der Erfindung zugrunde liegende Idee besteht darin, dass eine Verbindereinheit
zur Verbindung von Beleuchtungssystemen vorgeschlagen wird, die eine flexible Versorgung mit elektrischer Energie und eine Weiterleitung von elektrischen Signalen an
Die Übertragungselemente sichern zudem aufgrund der selbsteinstellenden Mittel zusätzlich einen flexiblen Einsatz, da unterschiedliche Abstände zwischen den Beleuchtungssystemen und den Übertragungselementen über die sich selbsteinstellenden Mittel ausgeglichen werden, sodass stets eine zuverlässige Versorgung beziehungsweise Kontaktierung ermöglicht wird.
Insofern unterscheidet ich die erfindungsgemäße Verbindereinheit von bestehenden Verbinderelementen insbesondere dadurch, dass nunmehr gleichzeitig eine Stromeinspeisung für verbundene Beleuchtungssysteme, beispielsweise in Form von entsprechenden Lichtschienensystemen oder dergleichen, und eine Signalübertragung, beispielsweise von Steuersignalen oder dergleichen, über die neu vorgestellte Verbindereinheit möglich ist.
Eine flexible Gestaltung von Beleuchtungssystemen kann sich auch dadurch auszeichnen, dass besonders platzsparende Beleuchtungssysteme im Sinne von flexibel zu gestaltenden Außenmaßen erreicht werden können. Die erfindungsgemäße Verbindereinheit bietet hier den Vorteil, dass sie aufgrund ihrer kompakten Bauweise platzsparende Konzepte von Beleuchtungssystemen auch nach ihrem Einbau ermöglicht. Dies liegt insbesondere daran, dass die erfindungsgemäße Verbindereinheit einzelne Komponenten besonders platzsparend kombiniert, sodass ein insgesamt besonders schmales Außenmaß der Verbindereinheit ermöglicht wird. Die selbsteinstellenden Mittel sind hier von besonderem Vorteil, da somit flexible Maße hinsichtlich einer zuverlässigen Verbindung vorgesehen werden können.
Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den weiteren Unteransprüchen sowie aus der Beschreibung unter Bezugnahme auf die Figuren der Zeichnung.
In einer Ausgestaltung der Verbindereinheit ist zudem vorgesehen, dass der Grundkörper als Gehäuse, welches die Verteilereinheit aufnimmt, ausgebildet ist. Zudem weist dieser Grundkörper wenigstens einen Durchlass auf, sodass das wenigstens eine Übertragungselement zumindest anteilig über ein Außenmaß des Grundkörpers hervorragt.
Auf diese Weise ist die Verteilereinheit zwar im geschützten Bereich des Gehäuses vorgesehen und gleichzeitig ist eine Verbindung etwa zu den mittels der Verbindereinheit verbundenen Beleuchtungssystemen möglich. Insbesondere kann beispielsweise vorgesehen sein, dass anteilig nur soviel von dem Übertragungselement aus dem Gehäuse hervorragt, sodass eine zuverlässige Verbindung zu wenigstens einem Beleuchtungssystem sichergestellt werden kann.
In einer Weiterbildung der Erfindung ist der Grundkörper der erfindungsgemäßen Verbindereinheit mehrteilig ausgebildet und die wenigstens zwei Bauelemente des Grundkörpers sind dabei reversibel miteinander verbindbar.
Ein solcher Grundkörper bietet den Vorteil, dass ein Zugriff auf innenliegende Bestandteile, etwa der Verteilereinheit, jederzeit möglich ist. Beispielsweise kann so ein Austausch oder eine nötige Reparatur mit einfachen Handgriffen durchgeführt werden. Auch können somit beispielsweise jeweilige Leitungselemente auf diese Weise einfacher positioniert und festgelegt werden, bevor das Gehäuse dann zum Zwecke des Schutzes von innenliegenden Bauteilen verschlossen werden kann.
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung sind die selbsteinstellenden Mittel ausgewählt aus: wenigstens ein rückfedernder Metallstreifen, wenigstens ein
Diese selbsteinstellenden Mittel bieten den Vorteil, dass sie das Übertragungselement an jegliche Situation, welche sich durch eine Einbaulage der erfindungsgemäßen Verbindereinheit mit den Beleuchtungssystemen ergibt, automatisch anpasst, sodass stets eine zuverlässige und sichere Verbindung für die Strom- und Signalübertragung gewährleistet werden kann.
In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist das wenigstens eine Leitungselement über eine zweite Seite des Grundkörpers, welche gegenüber von der ersten Seite des Grundkörpers vorgesehen ist, an der Verbindereinheit angeordnet.
Es sind somit platzsparende Konzepte realisierbar, da etwa die Stromversorgung keinen weitreichenden Platz beansprucht.. Über die zweite Seite kann somit das wenigstens eine Leitungselement derart angeordnet sein, sodass über diese zweite Seite dann eine Einspeisung hin zur Verteilereinheit und anschließend über das Übertragungselement zu den Beleuchtungssystemen möglich ist. In Richtung der ersten Seite sind somit jegliche vorteilhafte überlappende Konzeptlösungen von Beleuchtungssystemen möglich, da die erfindungsgemäße Verbindereinheit nicht nur aufgrund ihrer kompakten Bauweise platzsparende Konzepte der Beleuchtungssysteme begünstigt, sondern da vor allem die Stromversorgung über die zweite Seite vorgesehen ist.
Bei einer weiteren Ausgestaltung ist der Grundkörper im Wesentlichen aus einem Kunststoff hergestellt ist, insbesondere aus Polybutylenterephthalat (PBT) oder wobei der Grundkörper mehrteilig ausgebildet ist und wenigstens ein Bauelement des Grundkörpers aus Kunststoff, insbesondere aus Polybutylenterephthalat (PBT), und wenigstens ein Bauelement des Grundkörpers aus Zinkdruckguss hergestellt ist.
Beispielsweise kann der Grundkörper zweiteilig vorgesehen sein, wobei ein Unterteil
etwa aus Zinkdruckguss und ein Oberteil aus Kunststoff, beispielsweise aus Polybutylenterephthalat (PBT), vorgesehen sein kann. Der Begriff Zinkdruckguss umfasst
in diesem Sinne alle Metalllegierungen, welche mit einem entsprechenden Zinkdruckgussverfahren für die vorgesehenen Zwecke eingesetzt werden können.
Je nach gewähltem Material lassen sich somit die damit einhergehenden Vorteile des gewählten Materials vorteilhaft für die erfindungsgemäße Verbindereinheit nutzen. Kunststoff bietet zudem den allgemeinen Vorteil als Nichtleiter für die vorgesehenen Zwecke eine besonders sichere Verbindereinheit zu ermöglichen.
Bei einer weiteren Ausgestaltung umfasst der Grundkörper wenigstens ein Positionierungselement, welches ausgelegt ist, die Verteilereinheit in einer vorbestimmten Position relativ zu dem Grundkörper festzulegen.
Eine auf diese Weise festgelegte Verteilereinheit bedingt automatisch auch eine vorhersehbare Positionierung der Übertragungselemente. Etwaige sich ergebenden Lücken zwischen der Verbindereinheit und Kontaktbereichen der Beleuchtungssysteme werden zudem durch die selbsteinstellenden Mittel kompensiert. Insofern bietet die vorgestellte Verbindereinheit in dieser Ausgestaltung eine besonders zuverlässigen Einsatz, sodass eine zuverlässige Versorgung von Strom- und Steuerungssignalen möglich ist.
In einer weiteren Ausgestaltung entspricht eine jeweilige Anzahl der Durchlässe einer jeweiligen Anzahl an Übertragungselementen.
Jedem vorgesehenem Übertragungselement kann somit ein jeweiliger Durchlass zugeordnet werden. Dies bietet den Vorteil, dass eine definierte Positionierung der Übertragungselemente sichergestellt werden kann, um letztendlich dann in einem eingebauten Zustand der Verbindereinheit mit den Beleuchtungssystemen eine sichere Versorgung dieser Systeme zu gewährleisten. Zusätzlich können die Durchlässe aufgrund der Zuordnung auch als Leitelemente verwendet werden, sodass die Übertragungselemente etwa in vorhersehbarer Weise ausgerichtet aus dem Gehäuse hervorragen, um somit eine sichere Verbindung zu Kontaktbereichen der Beleuchtungssysteme zu gewährleisten.
Auf diese Weise ist ein sicherer Übergang des jeweiligen Leitungselements von außen in einen Innenbereich des Grundkörpers auf vorteilhafte Weise möglich. Die Führungseinheit kann beispielsweise ausgelegt sein, zwei oder auch mehr als zwei Leitungselemente definiert hin in den Innenbereich zu führen.
In einer Ausgestaltung der Erfindung ist die Führungseinheit hülsenförmig ausgebildet.
Es ist somit möglich, die geführten Leitungselemente etwa im Wesentlichen paralle! vorzusehen, sodass somit diese Leitungselemente, welche beispielsweise mit üblichen Kunststoffummantelungen vorgesehen sind, innerhalb der Führungseinheit auch benachbart liegen können. Auch bietet die Führungseinheit somit einen zusätzlichen robusten Schutz vor jeglichen Außeneinflüssen.
In einer Ausgestaltung ist die Führungseinheit mehrteilig ausgebildet und die wenigstens zwei Bauelemente der Führungseinheit sind reversibel miteinander verbindbar.
Eine somit vorteilhaft erreichte modulare Bauweise begünstigt zusätzlich einen flexiblen Einsatz der erfindungsgemäßen Verbindereinheit.
Bei einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung ist ein Bauelement der wenigstens zwei Bauelemente fester Bestandteil des Grundkörpers.
Mit anderen Worten kann das eine Bauelement eine stofflich feste Einheit mit dem
Grundkörper bilden. Die weiteren Bauelemente können dann beliebig im Sinne einer Erweiterung an diesen festen Bestandteil des Grundkörpers angeordnet werden. Ein besonderer Vorteil, neben einer flexiblen Ausgestaltung, besteht darin, dass somit einem Anwender eine gewisse Grundform bereits mit der Verbindungseinheit vorgege-
ben wird, sodass Anwenderfehler zuverlässig vermeidbar sind.
In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist die Führungseinheit an dem Grundkörper im Wesentlichen rechtwinklig zu einer Längsrichtung des Grundkörpers vorgesehen.
Platzsparende Konzepte sind somit besonders vorteilhaft realisierbar.
In einer weiteren Ausgestaltung umfasst die Verteilereinheit eine Leiterplatte, welche ausgelegt ist, das wenigstens eine Übertragungselement aufzunehmen und relativ zum Grundkörper zu positionieren.
Eine Leiterplatte ist besonders vorteilhaft für eine sichere Positionierung von stromführenden Bauteilen, wie beispielsweise dem wenigstens einem Leitungselement beziehungsweise dem wenigstens einem Übertragungselement. Die genaue Positionierung ermöglicht eine zuverlässige Übertragung, etwa der Strom- und Steuerungssignale, an die mittels der erfindungsgemäßen Verbindereinheit miteinander verbundenen Beleuchtungssysteme.
In einer Ausgestaltung der Erfindung weist die Leiterplatte Verbindungsbereiche auf, welche ausgelegt sind, das wenigstens eine Leitungselement aufzunehmen, sodass das wenigstens eine Leitungselement irreversibel oder reversibel an der Leiterplatte anordenbar ist.
Auf diese Weise ist eine noch zuverlässigere Positionierung des wenigstens einen Leitungselements möglich. Die Verbindungsbereiche können etwa so vorgesehen sein, sodass eine Lötverbindung zwischen einem Teilbereich des jeweiligen Leitungselements und der Leiterplatte realisiert werden kann.
Gleichfalls ist vorstellbar, dass die Leiterplatte etwa Verbindungsbereiche aufweist, welche ein leichtes Eindrücken des wenigstens einen Leitungselements ermöglicht, sodass eine definierte Positionierung vorteilhaft möglich ist.
In einer Ausgestaltung ist der Grundkörper mehrteilig ausgebildet und die wenigstens zwei Bauelemente des Grundkörpers sind reversibel miteinander mittels wenigstens
einer Schnappverbindung verbindbar.
Bei einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung ist der Grundkörper zweiteilig ausgebildet, die zwei Bauelemente des Grundkörpers sind reversibel verbindbar und die zwei Bauelemente weisen jeweils zumindestens ein Führungselement auf, welche dabei jeweils zueinander kompatibel ausgelegt sind.
Diese Ausgestaltung ist besonders vorteilhaft, da sie einen anwenderfreundlichen Zusammenbau der Verbindereinheit ermöglicht, sodass Anwenderfehler zuverlässig vermieden werden können.
In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist das wenigstens eine Leitungselement im Wesentlichen rechtwinklig zu einer Längsrichtung des Grundkörpers vorgesehen und die Verteilereinheit ist ausgelegt, einen Endbereich des wenigstens einen Leitungselements in dem Grundkörper in wenigstens einer Richtung, welche im Wesentlichen parallel zu einer Längsrichtung des Grundkörpers vorgesehen ist, zu positionieren.
Dies bietet den Vorteil, sowohl eine platzsparende Zuführung der Leitungselemente zu ermöglichen, als auch eine flexible Weiterleitung von Strom- und Steuerungssignalen über die vorgestellte Verbindereinheit zu begünstigen.
Bei einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung weist der Grundkörper eine Länge zwischen 50 mm und 200 mm, bevorzugter zwischen 100 und 150 mm, bevorzugter von etwa 120 mm und eine Breite von zwischen 20 mm und 50 mm, bevorzugter von etwa 27 mm, beispielsweise von 27,1 mm, und eine Höhe von zwischen 3 und 15 mm, bevorzugter zwischen 5 und 10 mm, bevorzugter von etwa 6 mm, bei-
spielsweise von 6,2 mm, auf.
Dies bietet den Vorteil, dass die zu verbindenden Beleuchtungssysteme auch mit der eingebauten beziehungsweise angeordneten Verbindereinheit ein geringes Außenmaß beibehalten können. Dies ist insbesondere dann von Vorteil, wenn die zu verbindenden Beleuchtungssysteme sehr kompakt, beispielsweise aufgrund von sich überlappenden Komponenten in einer Höhenrichtung, vorgesehen sind.
Die erfindungsgemäße Verbindereinheit weist hierfür passende Außenmaße (im Sinne der vorgestellten Außenmaße) auf. Begünstigt werden diese vorgestellten AuBenmaße neben der platzsparenden Einlagerung der Verteilereinheit im Inneren des Grundkörpers auch durch die vorgesehenen Durchlässe und den teilweise hieraus hervorragenden Übertragungselementen.
Im Falle, dass der Grundkörper mehrteilig ausgebildet ist, sind die Außenmaße entsprechend auf jegliche Bauteile des Grundkörpers so zu übertragen, sodass die vorgestellten Außenmaße im Wesentlichen zutreffend eingehalten werden.
Beispielsweise kann ein Unterteil die Außenmaße so aufweisen, sodass ein einzusetzendes Oberteil dann im Wesentlichen passgenau auf das Unterteil einzusetzen ist, ohne dass dabei die Außenmaße nennenswert überschritten werden.
Auch ist vorstellbar, dass das Oberteil so in dem Unterteil einzusetzen ist, sodass ein bereits gegebenes Außenmaß des Unterteils im Sinne der vorgestellten Werte nicht überschritten wird.
INHALTSANGABE DER ZEICHNUNG
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der in den Figuren der Zeichnungen angegebenen Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigen hierbei:
H4X e.U. P58772-AT
Fig. 1 eine Verbindereinheit gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel, in einer perspektivischen Explosionsansicht;
Fig. 2 die Verbindereinheit gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel in einem geschlossenen Zustand und kurz vor einer Positionierung mit zwei Beleuchtungssystemen, in einer perspektivischen Darstellung;
Fig. 3 die Verbindereinheit gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel in einem geschlossenen Zustand und in einer finalen Positionierung mit zwei Beleuchtungssystemen, in einer perspektivischen Darstellung;
Fig. 4 eine Verteilereinheit für die Verwendung mit einer erfindungsgemäßen Verbindereinheit, in einer perspektivischen Darstellung.
Die beiliegenden Zeichnungen sollen ein weiteres Verständnis der Ausführungsformen der Erfindung vermitteln. Sie veranschaulichen Ausführungsformen und dienen im Zusammenhang mit der Beschreibung der Erklärung von Prinzipien und Konzepten der Erfindung. Andere Ausführungsformen und viele der genannten Vorteile ergeben sich im Hinblick auf die Zeichnungen. Die Elemente der Zeichnungen sind nicht notwendigerweise maßstabsgetreu zueinander gezeigt.
In den Figuren sind gleiche, funktionsgleiche und gleich wirkende Elemente, Merkmale und Komponenten — sofern nichts anderes angegeben ist — jeweils mit denselben Bezugszeichen versehen.
BESCHREIBUNG VON AUSFÜHRUNGSBEISPIELEN Fig. 1 zeigt eine Verbindereinheit 1 gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel, in einer perspektivischen Explosionsansicht. Die dargestellte Verbindereinheit 1 eignet
sich zur Verbindung von nicht näher gezeigten Beleuchtungssystemen. Für diese Zwecke ist ein dargestellter Grundkörper 2 der Verbindereinheit 1 in Fig. 1 gezeigt.
Es ist etwa vorstellbar, dass sowohl das Oberteil 3 als auch das Unterteil 4 aus einem Kunststoff, beispielsweise aus Polybutylenterephthalat (PBT), hergestellt sind.
Auch ist in einer weiteren Ausführung der Erfindung vorstellbar, dass das Oberteil 3 aus einem Kunststoff, beispielsweise aus Polybutylenterephthalat (PBT), hergestellt ist und dass das Unterteil 4 im Wesentlichen aus Zinkdruckguss hergestellt ist.
Der Begriff Zinkdruckguss umfasst in diesem Sinne alle Metalllegierungen, welche mit einem entsprechenden Zinkdruckgussverfahren für die vorgesehenen Zwecke eingesetzt werden können.
Das Unterteil 4 weist seitliche Schiebeleistenelemente 5 auf, welche sich entlang einer Längsrichtung des Unterteils 4 auf beiden Seiten über die gesamte Länge des Grundkörpers 2 erstrecken. In weiteren nicht näher gezeigten Ausführungsbeispielen ist jedoch vorstellbar, dass diese Schiebeleistenelemente 5 jeweils nur anteilig in jeweiligen Endbereichen des Grundkörpers 2 vorgesehen sind, wobei sie ebenfalls im Wesentlichen in Längsrichtung des Grundkörpers 2 beziehungsweise des Unterteils 4 vorgesehen sind.
Mittels der dargestellten Schiebeleistenelemente 5 ist es möglich, an jeweiligen Endbereichen 6 der Verbindereinheit 1 Beleuchtungssysteme aufzustecken, sodass diese Beleuchtungssysteme entsprechend miteinander verbunden werden können.
Alternative Verbindungselemente sind in nicht näher dargestellten weiteren Ausführungen vorstellbar. So können beispielsweise Rastelemente für eine Rastverbindung, Schnappverschlüsse oder dergleichen vorgesehen sein. Vorzugsweise handelt es sich jeweils um lösbare Verbindungslösungen, sodass die Beleuchtungssysteme, wenn gewünscht, jederzeit wieder voneinander gelöst beziehungsweise getrennt
werden können.
Insofern ist der dargestellte Grundkörper 2 ausgebildet, an einer ersten Seite 9 des Grundkörpers 2 (Fläche mit Aufnahmebereichen 7) wenigstens ein Befestigungsmittel 8 aufzunehmen. Es ist zudem vorstellbar, dass die Befestigungsmittel 8 anteilig gleichzeitig als Positionierungselemente des Grundkörpers 2 vorgesehen sind, um weitere Bauteile im Innenbereich des Grundkörpers 2 besser platzieren zu können.
Die Befestigungsmittel 8 können beispielsweise als Schraubenelemente oder als PinElemente oder dergleichen vorgesehen sein.
Das Oberteil 3, welches auch als Deckelelement bezeichnet werden kann, ist ausgelegt, formschlüssig auf das Unterteil 4 aufgesetzt zu werden, sodass der Grundkörper 2 nunmehr als geschlossenes Gehäuse vorgesehen ist. Das Oberteil 3 ist hierzu mit insgesamt acht Rastelementen 10 vorgesehen, wobei in der Fig. 1 aufgrund der perspektivischen Darstellung nur vier Rastelemente dargestellt sind. Die restlichen vier Rastelemente 10 befinden sich jeweils auf der gegenüberliegenden Längsseite des Oberteils 3, wobei sie auf gleicher Höhe wie die gezeigten Rastelemente 10 vorgesehen sind.
In nicht näher dargestellten Varianten ist vorstellbar, dass die Anzahl der Rastelemente 10 sowie ihre Ausprägung und Art und Weise variiert. Beispielsweise könnten nur zwei oder sogar fünf oder mehr Rastelemente 10 vorgesehen sein.
Das Oberteil 3 ist zudem mit einer Führungseinheit 11 dargestellt, welche bezogen auf die Bildebene oben auf einer zweiten Seite 12 des Grundkörpers 2 angeordnet ist. Die zweite Seite 12 ist somit in Fig. 1 gegenüberliegend der ersten Seite 9 des Grundkörpers 2 dargestellt. Die Führungseinheit 11 ist im Wesentlichen hülsenförmig dargestellt.
Vier Leitungselemente 13 sind im Innenbereich der Führungseinheit 11 geführt dargestellt, welche dabei von einem Außenbereich in einen Innenbereich 14 des Grundkörpers 2 geführt sind. Die gezeigten Leitungselemente 13 sind ausgelegt, elektrische Energie und elektrische Signale zu übertragen.
Andere Ausführungsformen sind vorstellbar, mit mehr als vier Leitungselementen 13 oder mit unterschiedlich großen Leitungselementen 13. Statt einer Hülsenform sind
weitere Hohlformen vorstellbar. Auch sind Führungseinheiten 11 vorstellbar, die nur partiell, beispielsweise in Form einer Gitterstruktur oder dergleichen, stützend beziehungsweise führend vorgesehen sind.
Die in Fig. 1 gezeigte Führungseinheit 11 ist insofern ausgelegt, wenigstens ein Leitungselement 13 von einem Außenbereich in einen Innenbereich 14 des Grundkörpers 2 zu führen. Zudem ist die Führungseinheit 11 mehrteilig ausgebildet dargestellt.
Ein erstes Bauelement 15 der Führungseinheit 11 ist dabei einstückig mit dem Oberteil 3 vorgesehen. Alternativ kann dieses erste Bauelement 15 auch auf dem Oberteil 3 aufgesteckt, aufgeschraubt, aufgeklebt oder anderweitig befestigt beziehungsweise angeordnet sein. Dieses erste Bauteil 15 ist in der Fig.1 im Wesentlichen mittig des Oberteils 3 vorgesehen, wobei es auf der zweiten Seite 12 des Grundkörpers 2 vorgesehen ist.
Ein zweites Bauelement 16 ist, bezogen auf die Bildebene, oberhalb des ersten Bauelements 15 zu erkennen, wobei dieses zweite Bauelement 16 im Wesentlichen mittig durch das erste Bauelement 15 hindurchragt. Es ist vorstellbar, dass hier ein zumindest anteiliger Formschluss zwischen diesen Bauelementen 15, 16 vorgesehen ist. Auch ist vorstellbar, dass diese Bauelemente 15, 16 zueinander beweglich vorgesehen sind, sodass eine lose Steckverbindung resultiert. Auch kann jedoch vorgesehen sein, dass ein Befestigungsmechanismus vorgesehen ist, welcher im eingebauten Zustand der Führungseinheit 11 an dem Grundkörper 2 letztlich eine finale Lage der Bauelemente 15, 16 zueinander vorsieht.
In Fig. 1 handelt es sich bei der dargestellten Verbindung dieser zwei Bauelemente 15, 16 um eine einfache Steckverbindung. Ebenso ist vorstellbar, dass das zweite Bauelemente 16 in einer nicht näher dargestellten Variante mit einem entsprechendem Gewinde ausgestattet ist und das erste Bauelement 15 entsprechend mit einer dazu passenden Gewindebuchse ausgestattet ist, sodass eine Schraubverbindung möglich ist. Insofern ist die Führungseinheit 11 mehrteilig ausgebildet und die zwei Bauelemente 15, 16 der Führungseinheit 11 sind reversibel miteinander verbindbar.
In einer nicht näher dargestellten Ausführungsform ist vorstellbar, dass beide Bauteile 15, 16 einstückig mit dem Grundkörper 2 vorgesehen sind. Auch ist vorstellbar, dass nach dem zweiten Bauteil 16 weitere Bestandteile der Führungseinheit 11 vorgesehen sind, sodass etwa gemäß eines Baukastenprinzips eine besonders flexibel gestaltbare Führungseinheit 11 resultiert.
Die Führungseinheit 11 ist zudem rechtwinklig an dem Grundkörper 2, bezogen auf eine Längsrichtung des Grundkörpers 2, dargestellt. In nicht näher dargestellten Ausführungsformen sind abweichende Anordnungen vorstellbar. Beispielsweise ist es möglich, dass die Führungseinheit 11 abgewinkelt mit einem Winkel zwischen Führungseinheit 11 und Längsrichtung des Oberteils 3 des Grundkörpers 2 vorgesehen ist, welcher einen Wert zwischen 10° und 85°, bevorzugter zwischen 20° und 70°, bevorzugter zwischen 30° und 60° oder noch bevorzugter zwischen 35° und 55° aufweist.
In der Fig. 1 sind somit die vier Leitungselemente 13 mittels der Führungseinheit 11 so geführt dargestellt, sodass sie über die zweite Seite 12 des Grundkörpers 2, welche sich gegenüber der ersten Seite 9 des Grundkörpers 2 befindet, an der Verbindereinheit 1 angeordnet sind. Diese Anordnung begünstigt nicht nur ein flexible Ausgestaltung der verbundenen Beleuchtungssysteme, welche nunmehr über die Verbindereinheit 1 mit Strom versorgbar sind und somit keine seitlichen Einspeisepunkte für beispielsweise elektrische Energie mehr aufweisen müssen, sondern begünstigt auch ein gewünschtes schlankes Design sowohl der Verbindereinheit 1 als auch der Anordnung mit den verbundenen Beleuchtungssystemen.
Das dritte Bauelement 17 ist mit dem zweiten Bauelement 16 verbunden dargestellt. Diese Verbindung kann ebenfalls eine einfache Steckverbindung sein, sodass das zweite Bauelement 16 im Wesentlichen bündig auf dem dritten Bauelement 17 aufgesteckt vorgesehen ist. Es ist jedoch vorstellbar, dass es sich hier ebenfalls um eine Schraubverbindung handelt, wobei das zweite Bauelemente 16 an seinem Ende ein entsprechendes Gewinde aufweist und das dritte Bauelement 17 eine dazu passende Gewindebuchse aufweist. Jegliche andere Verbindungsarten, reversibel oder irreversibel, sind vorstellbar.
Das erste Bauelement 15 weist zwei seitlich vorspringende Aufnahmeelemente 19 auf, welche ausgelegt sind, die zwei Ausbuchtungselemente 18 des dritten Bauelements 17 aufzunehmen, sodass eine formschlüssige Verbindung vorgesehen sein kann. Ebenfalls ist denkbar, dass das Zusammenspiel zwischen den Ausbuchtungselementen 18 und den Aufnahmeelementen 19 lediglich dazu dient, einen Zusammenbau der Verbindereinheit 1 in einer definiert vorgesehenen Weise zu realisieren,
sodass Anwenderfehler vermeidbar sind.
Bezogen auf die Bildebene teilen sich die vier Leitungselemente 13 unterhalb des dritten Bauelements 17 in zwei Paare auf, wobei jedes Paar jeweils um 90° abgewinkelt bezogen auf eine Längsrichtung der Führungseinheit 11 vorgesehen ist. An jeweiligen Enden der Leitungselemente 13 ragen Endstücke 20 aus Schutzummantelungen der Leitungselemente 13 heraus, sodass sie in diesen Bereichen nicht mehr isoliert vorgesehen sind.
Mit anderen Worten ist vorgesehen, dass im zusammengebauten Zustand der gezeigten Verbindereinheit 1 diese Verteilereinheit 21 im Wesentlichen mittig in einem Innenbereich 14 des Grundkörpers 2 (in Form eines Gehäuses) der Verbindereinheit 1 angeordnet vorgesehen ist.
Die Leiterplatte 22 kann zudem Löcher umfassen, welche zur Aufnahme von zugeh6rigen Positionierungselementen des Grundkörpers 2 ausgelegt sind. Solch Positionierungselementen des Grundkörpers 2 können beispielsweise anteilig in Form von Leuchtelementen 8 vorgesehen sein.
Die Verteilereinheit 21 weist zudem an jeweiligen Endbereichen der Leiterplatte 22 zwei Übertragungselemente 24 auf, welche selbsteinstellende Mittel 25 umfassen. In der Fig. 1 ist nur ein Bezugszeichen 25 (stellvertretend für alle) auf ein selbsteinstellendes Mittel 25 ausgerichtet dargestellt. Es sind jedoch auf jeder Seite jeweils vier selbsteinstellende Mittel 25 jeweils in Form eines rückfedernden Metallstreifens dargestellt.
Diese rückfedernden Metallstreifen sind dabei parallel zueinander vorgesehen, wobei jeweilige Drehpunkte der Rückfederung in einem äußeren Bereich der Leiterplatte 22 vorgesehen sind, sodass die freien federnden Enden jeweils in Richtung Mittelpunkt der Leiterplatte 22 zeigen. In nicht näher dargestellten Ausführungsformen ist vorstellbar, dass sich diese rückfedernden Metallstreifen jeweils in ihren Dimensionen unterscheiden.
Vorzugsweise handelt es sich bei dem Material um ein Metall mit sehr guten elektrisch leitfähigen Eigenschaften, beispielsweise Kupfer oder Kupferlegierungen
Die Positionierung der selbsteinstellenden Mittel 25 auf der Leiterplatte 22 kann dabei ebenfalls variieren. Beispielsweise ist vorstellbar, dass rückfedernde Druckstückeinheiten im Wesentlichen in seitlichen Bereichen eines Mittelstücks der Leiterplatte 22 vorgesehen sind, beispielsweise jeweils seitlich von dem ersten Bauelement 15.
Diese selbsteinstellende Mittel 25 sind so dimensioniert, sodass sie in einem zusammengebauten Zustand der Verbindereinheit 1 durch dafür vorgesehene Durchlässe 26 des Oberteils 3 herausragen. In der Fig. 1 ist nur ein Bezugszeichen 26 stellvertretend für alle Durchlässe 26 dargestellt. Eine Anzahl der Durchlässe 26 in Fig. 1 entspricht dabei einer Anzahl der selbsteinstellenden Mittel 25 in Form der rückfedernden Metallstreifen.
Die Durchlässe 26 sind im Wesentlichen länglich und schlitzförmig in Längsrichtung des Oberteils 3 vorgesehen. In anderen Ausführungsformen sind weitere Formen der Durchlässe 26 vorstellbar. Es ist beispielsweise vorstellbar, dass sich eine Form der Durchlässe 26 im Wesentlichen an einer Form der selbsteinstellenden Mittel 25 orientieren.
Sind die selbsteinstellenden Mittel 25 beispielsweise im Wesentlichen kreisförmig ausgebildet vorgesehen, so sind die hierfür vorzusehenden Durchlässe 26 ebenfalls im Wesentlichen kreisförmig vorzusehen, wobei jeweilige Durchmesser oder Durchlassbereiche der Durchlässe 26 so dimensioniert sind, sodass die Übertragungselemente 24 zumindest anteilig, also ihre selbsteinstellenden Mittel 25, über ein Außenmaß des Grundkörpers 2 herausragen, sodass elektrische Energie und elektrische Signale in einem eingebauten Zustand der Verbindereinheit 1 mit den Beleuchtungssystemen von dem wenigstens einem Leitungselement 13 über die Verteilereinheit 21 mit dem wenigstens einem Übertragungselement 24 an zumindest ein Beleuch-
tungssystem weiterleitbar sind.
Alternativ können in nicht näher dargestellten Varianten der erfindungsgemäßen Verbindereinheit 1 weitere Kontaktlösungen zwischen den freien Endstücken 20 der Leitungselemente 13 und den Übertragungselementen 24 beziehungsweise deren selbsteinstellenden Mittel 25 vorgesehen sein. So kann zum Beispiel eine Kontaktsteckverbindung oder dergleichen vorgesehen sein, wobei eine Verbindung zu den selbsteinstellenden Mittel 25 dann erst über diese Kontaktsteckverbindungen vorgesehen ist. Eine reversible Anordnung ist dabei zu bevorzugen, sodass mögliche Wartungsarbeiten einfach und zügig durchführbar sind.
Die Leitungselemente 13 können zudem zusätzlich an der Leiterplatte 22 reversibel oder irreversibel angeordnet werden, sodass auch während der Nutzungsphase eine stabile Verbindereinheit 1 im Sinne einer einwandfreien Funktion gewährleistbar ist.
Das Unterteil 4 weist zudem in jeweiligen Randbereichen zusätzliche im Wesentlichen kreisförmige Aussparungen 27 auf, welche ausgelegt sind, unterhalb des Unterteils 4 dargestellte Führungspins 28 aufzunehmen.
Die Führungspins 28 können im zusammengebauten Zustand der Verbindereinheit 1 bezogen auf die Bildebene oberhalb des Unterteils 4 hervorragen, um von entsprechenden Gegenstücken, beispielsweise in Form von Vertiefungen, des Oberteils 3, welche dort auf einer Unterseite vorgesehen sind, aufgenommen zu werden. Somit ist eine weitere Möglichkeit vorgesehen, einen einwandfreien Zusammenbau der Verbindereinheit 1 anwenderfreundlich zu gestalten. Führungspins 28 und Gegenstücke können auch als Führungselemente bezeichnet werden.
Fig. 2 zeigt die Verbindereinheit 1 gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel in einem geschlossenen Zustand und kurz vor einer Positionierung mit zwei Beleuchtungssystemen 29, in einer perspektivischen Darstellung.
Insofern ist die dargestellte Verbindereinheit 1 ausgelegt, die zwei Beleuchtungssysteme 29 miteinander zu verbinden. Darüber hinaus ist die Verbindereinheit 1 ausgelegt, elektrische Energie und elektrische Signale an jeweils beide Beleuchtungssystemen 29 weiterzuleiten. Mit anderen Worten ist somit eine Versorgung der Beleuchtungssystemen 29 mit Strom- und Steuerungssignalen mittels der Verbindereinheit 1 zuverlässig gewährleistbar.
Die Verbindereinheit 1 weist, wie oben mit Bezug auf Fig. 1 näher beschrieben, den Grundkörper 2 mit dem Unterteil 4 auf. Seitliche Schiebeleistenelemente 5 an dem Unterteil 4 sind ausgelegt, auf jeweilige Beleuchtungssysteme 29 aufgesteckt zu werden, sodass die Verbindereinheit 1 eine Verbindung zwischen den beiden Beleuchtungssystemen 29 herstellt.
In Fig. 2 sind dies jeweilige Kanalelemente 30 der jeweiligen Beleuchtungssysteme 29, welche in ihrem Innenbereichen jeweilige nicht näher dargestellte Vorrichtungen aufweisen, sodass die Verbindereinheit 1 dort mittels der Schiebeleistenelemente 5 aufgesteckt werden kann.
Im aufgesteckten Zustand weisen somit (bezogen auf die Bildebene) nicht näher dargestellte selbsteinstellende Mittel 25 von Übertragungselementen 24 der Verbindereinheit 1 nach oben, sodass sie dort in Kontakt mit jeweiligen Stromschienenabschnitten 31 der Beleuchtungssysteme 29 gebracht werden können. Aufgrund der selbsteinstellenden Funktion der erfindungsgemäßen Verbindereinheit 1 ist es somit vorteilhaft möglich, unterschiedliche Bauarten von Beleuchtungssysteme 29 auszugleichen, sodass stets eine zuverlässige und sichere Verbindung zum Zwecke der Übertragung von Strom- und Steuerungssignalen zwischen der Verbindereinheit 1 und den jeweiligen Beleuchtungssystemen 29 gewährleistbar ist.
Diese Leuchtmittelhalterungen 32 sind ausgelegt, an den Kanalelementen 30 angeordnet und dort befestigt zu werden. Bezogen auf die Bildebene weisen die dargestellten Leuchtmittelhalterungen 32 jeweils eine Übertragungseinheit 37 zur Übertragung von Strom- und Steuersignalen auf. Diese Übertragungseinheiten 37 sind ausgelegt, im zusammengebauten Zustand der Beleuchtungssysteme 29 jeweilige Stromschienenabschnitten 31 zu kontaktieren, sodass eine Übertragung von Stromund Steuersignalen auf eingesetzte Leuchtmittel in den Leuchtmittelhalterungen 32 möglich ist.
Es resultieren somit schlanke Beleuchtungssystemen 29, welche flexibel ausgestaltet werden können, wobei die Versorgung mittels der erfindungsgemäßen Verbindereinheiten 1 einen großen Vorteil bietet, um nicht ausschließlich auf seitliche Versorgungspunkte angewiesen zu sein.
Fig. 3 zeigt die Verbindereinheit 1 gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel in einem geschlossenen Zustand und in einer finalen Positionierung mit zwei Beleuchtungssystemen 29, in einer perspektivischen Darstellung. Die zwei Beleuchtungssysteme 29 berühren sich nunmehr an jeweiligen Stirnseiten 33 an einer Stoßstelle 34, sodass mittels der Verbindereinheit 1 ein geschlossenes Außenbild der zwei Beleuchtungssystemen 29 resultiert.
Bezogen auf die Bildebene weist das rechte Beleuchtungssystem 29 in seinem Kanalelement 30 eine Öffnung 35 auf, durch welche die Führungseinheit 11 der Verbindereinheit 1 ragt. Somit ist es möglich, dass die Beleuchtungssysteme 29 über die Verbindereinheit 1 sowohl mit elektrischer Energie als auch mit elektrischen Signalen versorgbar sind.
Zusätzlich entfällt eine zwingende Versorgung der Beleuchtungssysteme 29 über seitliche Einspeisungspunkte, sodass besonders flexible Anordnungen möglich sind. Der fertige Zusammenbau aus den zwei Beleuchtungssystemen 29 mit der Verbindereinheit 1 kann auch als Beleuchtungsanordnung bezeichnet werden. Es ist vorstellbar, dass an den freien Enden der Beleuchtungssysteme 29 wiederum jeweilige Verbindereinheiten 1 vorgesehen sind, um weitere Beleuchtungssysteme 29 dort zu koppeln beziehungsweise mit der übrigen Beleuchtungsanordnung zu verbinden.
Fig. 4 zeigt eine Verteilereinheit 21 für die Verwendung mit einer erfindungsgemäßen Verbindereinheit 1, in einer perspektivischen Darstellung. Die Verteilereinheit 21 ist dabei mit zwei Übertragungselementen 24 mit selbsteinstellenden Mitteln 25 in Form von rückfedernden Metallstreifen dargestellt. Stellvertretend für alle selbsteinstellenden Mitteln 25 der Übertragungselemente 24 ist nur ein Bezugszeichen in Fig. 4 vorgesehen. Jedes der dargestellten Übertragungselemente 24 weist jedoch vier selbsteinstellende Mittel 25 auf, welche im Wesentlichen parallel zueinander vorgesehen sind.
Die Übertragungselemente 24 sind auf einer Leiterplatte 22 angeordnet dargestellt,
wobei sie in jeweiligen seitlichen Endbereichen bezogen auf eine Längsrichtung der Leiterplatte 22 vorgesehen sind. Die selbsteinstellenden Mittel 25 federn dabei um
Im eingebauten Zustand der Verteilereinheit 21 in einer nicht näher dargestellten Verbindereinheit 1, beispielsweise einer Verbindereinheit 1 gemäß in Fig.1 dargestellt und weiter oben beschrieben, federn diese selbsteinstellenden Mittel 25 bei einer Belastung zurück und sichern somit eine zuverlässige Verbindung etwa zu einem Kontaktelement in Form eines Stromschienenabschnitts.
Anstelle der rückfedernden Metallstreifen sind alternative Ausführungsformen vorstellbar. So können die selbsteinstellenden Mittel 25 in nicht näher dargestellten Ausführungsformen etwa ausgewählt sein aus: wenigstens ein Sprungfederelement, wenigstens eine rückfedernde Druckstückeinheit, wenigstens eine rückfedernde Federhülseneinheit. Anordnungen dieser Alternativen auf der Leiterplatte 22 können ebenfalls variieren.
10
11 12 13 14 15
16 17 18 19 20
21 22 23 24 25
26 27
„24 BEZUGSZEICHENLISTE
Verbindereinheit Grundkörper
Oberteil
Unterteil Schiebeleistenelement
Endbereich Aufnahmebereich Befestigungsmittel erste Seite Rastelement
Führungseinheit zweite Seite Leitungselement Innenbereich erstes Bauelement
zweites Bauelement drittes Bauelement Ausbuchtungselement Aufnahmeelement Endstück
Verteilereinheit Leiterplatte Vertiefungsbereich Übertragungselement selbsteinstellende Mittel
Durchlass Aussparung
P58772-AT
28 29 30
31 32 33 34 35
36 37
Führungspin Beleuchtungssystem Kanalelement
Stromschienenabschnitt Leuchtmittelhalterung Stirnseite
Stoßstelle
Öffnung
Drehpunkt Übertragungseinheit
-25-
P58772-AT
Claims (21)
1. Verbindereinheit (1) zur Verbindung von Beleuchtungssystemen (29) umfassend einen Grundkörper (2), welcher ausgelegt ist, zwei Beleuchtungssysteme (29) miteinander zu verbinden, wenigstens ein Leitungselement (13), welches ausgelegt ist, elektrische Energie und elektrische Signale zu übertragen, eine mit dem wenigstens einem Leitungselement (13) elektrisch koppelbare Verteilereinheit (21) mit wenigstens einem Übertragungselement (22), wobei das wenigstens eine Übertragungselement (24) selbsteinstellende Mittel (25) umfasst, sodass elektrische Energie und elektrische Signale in einem eingebauten Zustand der Verbindereinheit (1) mit den Beleuchtungssystemen (29) von dem wenigstens einem Leitungselement (13) über die Verteilereinheit (21) mit dem wenigstens einem Übertragungselement (24) an zumindest ein Beleuchtungssystem (29) weiterleitbar sind.
2. Verbindereinheit (1) nach Anspruch 1, wobei der Grundkörper (2) als Gehäuse, welches die Verteilereinheit (21) aufnimmt, ausgebildet ist und wenigstens einen Durchlass (26) aufweist, sodass das wenigstens eine Übertragungselement (24) zumindest anteilig über ein Außenmaß des Grundkörpers (2) hervorragt.
3. Verbindereinheit (1) nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, wobei der Grundkörper (2) mehrteilig ausgebildet ist und wobei die wenigstens zwei Bauelemente des Grundkörpers (2) reversibel miteinander verbindbar sind.
4. Verbindereinheit (1) nach einem der vorherigen Ansprüche, wobei die selbsteinstellenden Mittel (25) ausgewählt sind aus: wenigstens ein rückfedernder Metallstreifen, wenigstens ein Sprungfederelement, wenigstens eine rückfedernde Druckstückeinheit, wenigstens eine rückfedernde Federhülseneinheit.
5. Verbindereinheit (1) nach einem der vorherigen Ansprüche, wobei das wenigstens eine Leitungselement (13) über eine zweite Seite (12) des Grundkörpers (2), welche gegenüber von der ersten Seite (9) des Grundkörpers (2) vorgesehen ist, an der Verbindereinheit (1) angeordnet ist.
6. Verbindereinheit (1) nach einem der vorherigen Ansprüche, wobei der Grundkörper (2) im Wesentlichen aus einem Kunststoff hergestellt ist, insbesondere aus Polybutylenterephthalat (PBT) oder wobei der Grundkörper (2) mehrteilig ausgebildet ist und wenigstens ein Bauelement des Grundkörpers (2) aus Kunststoff, insbesondere aus Polybutylenterephthalat (PBT), und wenigstens ein Bauelement des Grundkörpers (2) aus Zinkdruckguss hergestellt ist.
7. Verbindereinheit (1) nach einem der vorherigen Ansprüche, wobei der Grundkörper (2) wenigstens ein Positionierungselement umfasst, welches ausgelegt ist, die Verteilereinheit (21) in einer vorbestimmten Position relativ zu dem Grundkörper (2) festzulegen.
8. Verbindereinheit (1) nach einem der vorherigen Ansprüche 2 bis 7, wobei eine jeweilige Anzahl der Durchlässe (26) einer jeweiligen Anzahl an Übertragungselementen (24) entspricht.
9. Verbindereinheit (1) nach einem der vorherigen Ansprüche, wobei der Grundkörper (2) eine Führungseinheit (11) aufweist, welche ausgelegt ist, das wenigstens eine Leitungselement (13) von einem Außenbereich in einen Innen-
bereich (14) des Grundkörpers (13) zu führen.
10. Verbindereinheit (1) nach Anspruch 9, wobei die Führungseinheit (11) hülsenförmig ausgebildet ist.
11. Verbindereinheit (1) nach einem der vorherigen Ansprüche 9 bis 10, wobei die Führungseinheit (11) mehrteilig ausgebildet ist und wobei die wenigstens zwei Bauelemente (15, 16, 17) der Führungseinheit (11) reversibel miteinander verbindbar sind.
12. Verbindereinheit (1) nach Anspruch 11, wobei ein Bauelement (15) der we-
nigstens zwei Bauelemente (15, 16, 17) fester Bestandteil des Grundkörpers (2) ist.
H4X e.U. P58772-AT
13. Verbindereinheit (1) nach einem der vorherigen Ansprüche 9 bis 12, wobei die Führungseinheit (11) an dem Grundkörper (2) im Wesentlichen rechtwinklig zu einer Längsrichtung des Grundkörpers (2) vorgesehen ist.
14. Verbindereinheit (1) nach einem der vorherigen Ansprüche, wobei die Verteilereinheit (21) eine Leiterplatte (22) umfasst, welche ausgelegt ist, das wenigstens eine Übertragungselement (24) aufzunehmen und relativ zum Grundkörper (2) zu positionieren.
15. Verbindereinheit (1) nach Anspruch 14, wobei die Leiterplatte (22) Verbindungsbereiche aufweist, welche ausgelegt sind, das wenigstens eine Leitungselement (13) aufzunehmen, sodass das wenigstens eine Leitungselement (13) irreversibel oder reversibel an der Leiterplatte (22) anordenbar ist.
16. Verbindereinheit (1) nach einem der vorherigen Ansprüche, wobei der Grundkörper (2) mehrteilig ausgebildet ist und wobei die wenigstens zwei Bauelemente des Grundkörpers (2) reversibel miteinander mittels wenigstens einer Schnappverbindung verbindbar sind.
17. Verbindereinheit (1) nach einem der vorherigen Ansprüche, wobei der Grundkörper (2) zweiteilig ausgebildet ist, die zwei Bauelemente des Grundkörpers (2) reversibel verbindbar sind und wobei die zwei Bauelemente jeweils zumindestens ein Führungselement aufweisen, welche dabei jeweils zueinander kompatibel ausgelegt sind.
18. Verbindereinheit (1) nach einem der vorherigen Ansprüche, wobei das wenigstens eine Leitungselement (13) im Wesentlichen rechtwinklig zu einer Längsrichtung des Grundkörpers (2) vorgesehen ist und wobei die Verteilereinheit (21) ausgelegt ist, einen Endbereich des wenigstens einen Leitungselements (13) in dem Grundkörper (2) in wenigstens einer Richtung, welche im Wesentlichen parallel zu einer Längsrichtung des Grundkörpers (2) vorgesehen ist, zu positionieren.
H4X e.U. P58772-AT
19.
20.
21.
Verbindereinheit (1) nach einem der vorherigen Ansprüche, wobei der Grundkörper (2) eine Länge zwischen 50 mm und 200 mm, bevorzugter zwischen 100 und 150 mm, bevorzugter von etwa 120 mm und eine Breite von zwischen 20 mm und 50 mm, bevorzugter von etwa 27 mm, beispielsweise von 27,1 mm, und eine Höhe von zwischen 3 und 15 mm, bevorzugter zwischen 5 und 10 mm, bevorzugter von etwa 6 mm, beispielsweise von 6,2 mm, aufweist.
Verteilereinheit (21) für die Verwendung mit einer Verbindereinheit (1) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 19, wobei die Verteilereinheit (21) ausgelegt ist, mit wenigstens einem Leitungselement (13) zur Übertragung von elektrischer Energie und elektrischen Signalen koppelbar zu sein, die Verteilereinheit (21) zudem wenigstens ein Übertragungselement (24), welches selbsteinstellende Mittel (25) aufweist, umfasst, sodass elektrische Energie und elektrische Signale in einem eingebauten Zustand der Verbindereinheit (1) mit Beleuchtungssystemen (29) von dem wenigstens einem Leitungselement (13) über die Verteilereinheit (21) mit dem wenigstens einem Übertragungselement (24) an zumindest ein Beleuchtungssystem (29) weiterleitbar sind.
Beleuchtungsanordnung umfassend wenigstens zwei Beleuchtungssysteme (29) und wenigstens eine Verbindereinheit (1) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 19, wobei jeweilige Verbindereinheiten (1) ausgelegt sind, jeweils zwei Beleuchtungssysteme (29) funktional zu koppeln, sodass elektrische Energie und elektrische Signale an zumindest ein Beleuchtungssystem (29) in einem eingebauten Zustand der Verbindereinheit (1) mit den Beleuchtungssystemen (29) weiterleitbar sind.
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| ATA50289/2024A AT528179A1 (de) | 2024-04-05 | 2024-04-05 | Verbindereinheit zur verbindung von beleuchtungssystemen |
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2025
- 2025-03-28 EP EP25167028.7A patent/EP4628789A1/de active Pending
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