AT528183A1 - Anordnung und verfahren zur stabilisierung einer bahn - Google Patents
Anordnung und verfahren zur stabilisierung einer bahnInfo
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- AT528183A1 AT528183A1 ATA50267/2024A AT502672024A AT528183A1 AT 528183 A1 AT528183 A1 AT 528183A1 AT 502672024 A AT502672024 A AT 502672024A AT 528183 A1 AT528183 A1 AT 528183A1
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Anordnung zur Stabilisierung einer auf einer Bespannung (9) geführten Bahn (1), umfassend einen Bahnstabilisator (5), welcher eine erste Dichtung (7) und eine zweite Dichtung (8) umfasst, wobei eine über den Bahnstabilisator (5) besaugbare Abnahmezone (12) zwischen der ersten gegen einen ersten Trockenzylinder (2) ausgebildeten Dichtung (7) und der zweiten Dichtung (8) ausgebildet ist. Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Dichtung (8) gegen die Bespannung (9) in einem ersten Zug (10) ausgebildet ist und der erste Zug (10) eine Länge kleiner 700 mm aufweist. Die Erfindung zeichnet sich durch einen reduzierten Energiebedarf bei verbesserten Laufeigenschaften aus.
Description
Die Erfindung betrifft eine Anordnung zur Stabilisierung einer Bahn, insbesondere für eine Trockenpartie einer Maschine zur Herstellung der Bahn, umfassend einen ersten Trockenzylinder, einen zweiten Trockenzylinder, eine Umkehrwalze und einen Bahnstabilisator, wobei der Bahnstabilisator in einem von dem ersten Trockenzylinder, dem zweiten Trockenzylinder und der Umkehrwalze gebildeten Zwickel angeordnet ist und eine erste Dichtung und eine zweite Dichtung umfasst; wobei eine Bespannung zur Führung der Bahn um den ersten Trockenzylinder über einen ersten Zug mit einer Länge kleiner 700 mm zur Umkehrwalze und um die Umkehrwalze über einen zweiten Zug zum zweiten Trockenzylinder führbar ist; wobei eine Abnahmezone zwischen der ersten - gegen den ersten Trockenzylinder ausgebildeten - Dichtung und der zweiten Dichtung ausgebildet ist, welche Abnahmezone über den Bahnstabilisator besaugbar ist. Die Erfindung betrifft auch
ein Verfahren zur Stabilisierung einer auf einer Bespannung geführten Bahn.
Die Verwendung von Bahnstabilisatoren in einer Trockenpartie einer Maschine zur Herstellung einer Bahn ist bekannt und erlaubt eine vorteilhafte Abnahme der Bahn, insbesondere Papier- oder Kartonbahn, und bietet die Möglichkeit, die Maschine bei höheren Geschwindigkeiten sicher zu betreiben. Nachteilig ist allerdings der vom einzelnen Bahnstabilisator beanspruchte Platz im Zwickel, d.h. im Bereich zwischen den Trockenzylindern und der Umkehrwalze, weswegen die Trockenzylinder und die Umkehrwalze zur Aufnahme eines herkömmlichen Bahnstabilisators mit einem entsprechenden Abstand angeordnet sein müssen. Entsprechend längere Züge zwischen den jeweiligen Trockenzylindern und der Umkehrwalze bedeuten aber eine unerwünschte Auslenkung der Bespannung im jeweiligen Zug, starken Verschleiß an
Bespannung und Dichtungen und einen generell höheren Vakuumbedarf.
Die EP 1979534 B1 offenbart eine Trockengruppenanordnung für eine Trockenpartie einer Faserstoffbahnmaschine mit sehr kurzen Zügen mit einer Länge von
80 - 400 mm, wobei eine Laufeigenschaftskomponente in einem Taschenraum angeordnet ist und mechanische Dichtungen umfasst, die gegen die Fläche des Trockenzylinders und gegen die Fläche des Wendezylinders gerichtet sind. Diese Anordnung mit sehr kurzen Zügen ist vorteilhaft hinsichtlich der Auslenkung der Bespannung im Zug, sowie in Bezug auf den Verschleiß der Bespannung bzw. der
Dichtungen.
vorteilhaften Vakuumverbrauch, aufweist.
Dies gelingt erfindungsgemäß dadurch, dass die zweite Dichtung zur Abdichtung gegen die Bespannung im ersten Zug ausgebildet ist. Entsprechend der erfindungsgemäßen Anordnung zur Stabilisierung der Bahn ist die Bahn, insbesondere Papier- oder Kartonbahn, mäandernd von dem ersten Trockenzylinder zu der Umkehrwalze und weiter zu dem zweiten Trockenzylinder auf der Bespannung führbar. Dabei ist die Bahn zwischen dem jeweiligen Trockenzylinder und der Bespannung angeordnet, bzw. ist die Bespannung zwischen der Bahn und der Umkehrwalze angeordnet, wobei die Bahn von dem ersten Trockenzylinder zur Umkehrwalze über den ersten Zug und von der Umkehrwalze zu dem zweiten Trockenzylinder über den zweiten Zug auf der Bespannung führbar ist. Im Zwickel, d.h. im Bereich zwischen den Trockenzylindern und der Umkehrwalze, ist der Bahnstabilisator angeordnet, und umfasst die erste gegen den ersten Trockenzylinder ausgebildete Dichtung und die zweite Dichtung, wobei die Abnahmezone zwischen der ersten Dichtung und der zweiten Dichtung ausgebildet ist. Erfindungsgemäß ist die Bespannung zur Führung der Bahn von dem ersten Trockenzylinder zur Umkehrwalze über den ersten kurzen Zug führbar, welcher erste kurze Zug mit einer Länge kleiner 700 mm ausgebildet ist, was vorteilhaft ist, da eine Auslenkung der Bespannung und ein daraus in Folge resultierender Verschleiß minimiert wird. In einer bevorzugten Ausgestaltung ist der erste Zug mit einer Länge größer 80 mm und kleiner 500 mm und besonders bevorzugt kleiner 400 mm ausgestaltet. Die Länge des Zugs ist dabei definiert als die Länge zwischen Kontaktpunkten einer gemeinsamen Tangente an den Trockenzylinder und an die Umkehrwalze. Entsprechend der Erfindung ist die zweite Dichtung gegen die Bespannung im ersten Zug ausgebildet, wobei die Abnahmezone über den Bahnstabilisator besaugbar ist. Dies hat die vorteilhafte Wirkung, dass die Abnahmezone sehr kurz und insbesondere nur über einen Teil des ersten, erfindungsgemäß kurzen Zugs ausgeführt ist; entsprechend der Ausführung der Abnahmezone zwischen der ersten gegen den Trockenzylinder ausgebildeten Dichtung und der zweiten gegen die Bespannung im ersten Zug ausgebildeten Dichtung. Der in der Abnahmezone ausgebildete Unterdruck von bevorzugt
zumindest 1000 Pa und besonders bevorzugt zumindest 2000 Pa, wirkt somit nur
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höheren Geschwindigkeiten betrieben werden kann.
In einer vorteilhaften Ausgestaltung der Anordnung ist eine erste Haltezone zwischen der zweiten Dichtung und der Umkehrwalze ausgebildet, wobei die erste Haltezone über die Umkehrwalze oder den Bahnstabilisator besaugbar ist. Dabei erlaubt die erste Haltezone die Besaugung der auf der Bespannung geführten Bahn im Bereich zwischen der zweiten Dichtung bis zum Kontakt der Bespannung mit der Umkehrwalze. In der ersten Haltezone genügt die Ausbildung eines verglichen zur Abnahmezone niedrigeren Unterdrucks, womit der Vakuumbedarf bzw. der Energiebedarf zur Bereitstellung des Vakuums in der ersten Haltezone deutlich reduziert ist. Besonders bevorzugt erfolgt die Besaugung der Haltezone über die Umkehrwalze und nicht über den Bahnstabilisator. Dies erlaubt die Ausbildung sowohl einer über den Bahnstabilisator besaugten Abnahmezone, sowie einer Haltezone in Bezug auf den - mit einer Länge kleiner 700 mm - ersten kurzen Zug, wobei der Bahnstabilisator weiterhin Platz im dem zwischen den Trockenzylindern und der
Umkehrwalze ausgebildeten Zwickel findet.
Vorteilhafterweise umfasst die Anordnung eine zweite Haltezone, die zwischen einer dritten - vom Bahnstabilisator umfassten und gegen den zweiten Trockenzylinder ausgebildeten — Dichtung und der Umkehrwalze ausgebildet ist, welche zweite Haltezone über die Umkehrwalze oder den Bahnstabilisator besaugbar ist. Die zweite Haltezone erlaubt die Besaugung der auf der Bespannung geführten Bahn im Bereich zwischen der Umkehrwalze und der dritten Dichtung, wobei in der zweiten Haltezone die Ausbildung eines verglichen zur Abnahmezone niedrigeren Vakuums genügt und somit ein geringerer Vakuumbedarf bzw. Energiebedarf gegeben ist. Besonders bevorzugt erfolgt die Besaugung der zweiten Haltezone über die Umkehrwalze und nicht über den Bahnstabilisator. Der Bahnstabilisator erlaubt so die Ausbildung und Besaugung der Abnahmezone, und weiter die Ausbildung der zweiten Haltezone in Bezug auf den zweiten Zug, wobei der Bahnstabilisator weiterhin im Zwickel zwischen
den Trockenzylindern und der Umkehrwalze angeordnet ist.
bzw. der dritten Dichtung, gegeben ist.
In einer weiteren vorteilhaften Anordnung ist die zweite Dichtung als mechanische Dichtung ausgebildet, und bevorzugt als Labyrinthdichtung umfassend zumindest eine Dichtungskammer, wobei die zumindest eine Dichtungskammer gegen die Bespannung ausgebildet ist. Durch die Ausbildung der zweiten Dichtung als Labyrinthdichtung ist eine berührungsfreie Dichtung gegen die Bespannung möglich, wobei die Dichtwirkung auf der Verlängerung des Strömungsweges und der Erhöhung des Strömungswiderstands durch die Labyrinthdichtung beruht. Dabei ist die zumindest eine Dichtungskammer zur Bespannung gerichtet. Bevorzug ist die Dichtungskammer als Nut ausgeführt, wobei die Nut insbesondere in einer Axialrichtung der zweiten Dichtung ausgeführt ist. Durch Ausbildung mehrerer Dichtungskammern kann die Dichtwirkung erhöht werden. Die als Labyrinthdichtung ausgebildete zweite Dichtung ist insbesondere vorteilhaft hinsichtlich Verschleiß der Bespannung. Weiter ist es besonders vorteilhaft, die mechanische Dichtung, insbesondere Labyrinthdichtung, keilförmig auszubilden. Dies erlaubt eine sehr schlanke Konstruktion und ist daher optimal für die erfindungsgemäße Anordnung geeignet. Vorteilhafterweise umfasst die mechanische Dichtung, insbesondere
Labyrinthdichtung, zumindest eine als Nut ausgebildete Dichtungskammer.
In einer ebenso vorteilhaften Anordnung ist die Position der zweiten Dichtung hinsichtlich der Bespannung näher zu oder weiter von der Bespannung einstellbar.
Dies erlaubt eine verbesserte Dichtwirkung sicherzustellen.
Die Erfindung betrifft auch ein Verfahren zur Stabilisierung einer auf einer Bespannung geführten Bahn, insbesondere einer Papier- oder Kartonbahn, in einer
erfindungsgemäßen Anordnung. Die Führung der Bahn erfolgt dabei:
von dem erstenTrockenzylinder auf die Bespannung sichergestellt wird.
In einer vorteilhaften Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Verfahrens wird die Bahn in der zwischen der zweiten Dichtung und der Umkehrwalze ausgebildeten ersten Haltezone über die Umkehrwalze besaugt. Durch das weitere Besaugen der Bahn nach der Abnahmezone wird die Bahn auf der Bespannung stabilisiert und insbesondere die Ablösung der Bahn von der Bespannung oder auch eine Faltenoder Blasenbildung der Bahn auf der Bespannung zwischen der zweiten Dichtung
und der Umkehrwalze vermieden. Die Besaugung der ersten Haltezone über die
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bzw. reduzierter Energiebedarf zur Bereitstellung des Vakuums gegeben.
In einer ebenso vorteilhaften Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Verfahrens wird die Bahn in der zwischen der dritten gegen den zweiten Trockenzylinder ausgebildeten Dichtung und der Umkehrwalze ausgebildeten zweiten Haltezone über die Umkehrwalze besaugt. Dies hat eine ähnlich vorteilhafte Wirkung, d.h. die Stabilisierung der Bahn auf der Bespannung im zweiten Zug. Typischerweise ist der Unterdruck in der zweiten Haltezone analog dem Unterdruck in der ersten Haltezone ausgebildet, wobei der Unterduck in der zweiten Haltezone geringer als der Unterdruck in der Abnahmezone, insbesondere kleiner 75% des Unterdrucks in der Abnahmezone und besonders bevorzugt kleiner 50% des Unterdrucks in der Abnahmezone. Somit ist in Folge des geringeren Unterdrucks in der zweiten Abnamezone der Vakuumbedarf geringer bzw. der Energiebedarf reduziert. Besonders vorteilhaft ist die Besaugung der Bahn im ersten Zug und im zweiten Zug über die gemeinsame Zone, wobei die gemeinsame Zone über die Umkehrwalze besaugt wird und die gemeinsame Zone die miteinander kommunizierende erste und zweite Haltezone umfasst. In anderen Worten erfolgt somit die Besaugung der ersten Haltezone als auch der zweiten Haltezone über die Umkehrwalze, wobei der über die Umkehrwalze eingebrachte Unterdruck sowohl in der ersten Haltezone als auch der zweiten Haltezone wirkt und die Haltzonen miteinander kommunizierend, d.h. miteinander verbunden, ausgebildet sind. Dies erlaubt ein sehr kompaktes Design und ist im Betrieb sehr energieeffizient. Dabei ist eine Besaugung der Umkehrwalze über eine im Wesentlichen normal zu einer Rotationsachse der Umkehrwalze ausgebildete Seitenfläche der Umkehrwalze besonders vorteilhaft. So kann beispielsweise eine Besaugung durch den zur Lagerung des Trockenzylinders ausgebildeten Zapfen erfolgen. Alternativ kann auch der den Zapfen umgebende
Ringbereich besaugt werden.
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Die Erfindung wird nun anhand der Zeichnungen beispielhaft beschrieben.
Fig. 1 zeigt eine Anordnung zur Stabilisierung einer Bahn entsprechend dem Stand der Technik.
Fig. 2 zeigt eine erste Ausgestaltung einer erfindungsgemäßen Anordnung zur
Stabilisierung einer Bahn.
Fig. 3 zeigt ein Detail der ersten Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Anordnung
zur Stabilisierung einer Bahn.
Fig. 4 zeigt eine zweite Ausgestaltung einer erfindungsgemäßen Anordnung zur
Stabilisierung einer Bahn.
Fig. 1 zeigt eine Anordnung zur Stabilisierung einer Bahn entsprechend dem Stand der Technik, wobei ein erster Trockenzylinder 2, ein zweiter Trockenzylinder (nicht dargestellt), eine Umkehrwalze 4 und ein Bahnstabilisator 5 umfasst sind. Der Bahnstabilisator 5 ist in einem von dem ersten Trockenzylinder 2, dem zweiten Trockenzylinder und der Umkehrwalze 4 gebildeten Zwickel 6 angeordnet, wobei eine erste Dichtung 7 und eine zweite Dichtung 8 umfasst sind. Diese Anordnung ist insbesondere durch die EP1979534B1 offenbart, wobei die auf der Bespannung 9 geführte Bahn 1 um den ersten Trockenzylinder 2 über einen ersten Zug 10 zur Umkehrwalze 4 geführt ist und der erste Zug 10 mit einer Länge kleiner 400 mm ausgeführt ist. Bahnstabilisatoren für derart kurze Züge unterscheiden sich grundlegend von sonstigen herkömmlichen Bahnstabilisatoren, welche längere Züge erfordern. Entsprechend der EP1979534B1 ist insbesondere die zweite Dichtung 8 gegen die Umkehrwalze 4 zu führen, wobei eine über den Bahnstabilisator 5 besaugte Abnahmezone 12 mit einem der Abnahme entsprechenden Unterdruck
ausgeführt ist.
Fig. 2 zeigt eine erste Ausgestaltung einer erfindungsgemäßen Anordnung zur Stabilisierung einer Bahn. Es ist dargestellt ein erster Trockenzylinder 2, ein zweiter Trockenzylinder 3, eine Umkehrwalze 4 sowie ein Bahnstabilisator 5. Der Bahnstabilisator 5 ist in dem von dem ersten Trockenzylinder 2, dem zweiten Trockenzylinder 3 und der Umkehrwalze 4 gebildeten Zwickel 6 angeordnet und umfasst eine erste Dichtung 7 und eine zweite Dichtung 8. Eine Bespannung 9 zur
Führung der Bahn 1 ist um den ersten Trockenzylinder 2 und über einen ersten
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Umkehrwalze 4 umfasst.
Fig. 3 zeigt ein Detail der ersten Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Anordnung, wobei die Ausführungen zu Fig. 2 entsprechend gelten. Insbesondere ist der erste Trockenzylinder 2, die Umkehrwalze 4 und der Bahnstabilisator 5 dargestellt. Weiter ist die zweite Dichtung 8 des Bahnstabilisators 5 dargestellt. Die Abnahmezone 12 ist zwischen der ersten Dichtung (nicht dargestellt) und der zweiten Dichtung 8 ausgebildet und wird über den Bahnstabilisator 5 besaugt. Erfindungsgemäß ist die zweite Dichtung 8 zur Abdichtung gegen die Bespannung 9 im ersten Zug 10 ausgebildet. Vorteilhafterweise ist erste Haltezone 13 zwischen der zweiten Dichtung 8 und der Umkehrwalze 4 ausgebildet, wobei die erste Haltezone 13 über die Umkehrwalze 4 besaugt wird. Besonders vorteilhaft ist die zweite Dichtung 8 als Labyrinthdichtung ausgebildet und umfasst zumindest eine Dichtungskammer, wobei die zumindest eine Dichtungskammer gegen die Bespannung 9 ausgebildet ist. In Fig. 3 ist beispielsweise eine keilförmige Labyrinthdichtung, welche mehrere als Nut
ausgebildete Dichtungskammern umfasst, dargestellt.
Fig. 4 zeigt eine zweite Ausgestaltung einer erfindungsgemäßen Anordnung zur Stabilisierung einer Bahn. Die zu Fig. 2 und Fig. 3 gemachten Aussagen treffen auch auf die Anordnung entsprechend Fig. 4 zu, wobei in Fig. 4 die Position der zweiten
Dichtung 8 hinsichtlich der Bespannung 9 näher zu oder weiter von der Bespannung 8
Dichtung 8 relativ zu der Bespannung 9 bewegbar ist.
Die vorliegende Erfindung bietet zahlreiche Vorteile. Die Erfinder haben erkannt, dass die durch Ausgestaltung einer sehr kurzen Abnahmezone, wobei die Abnahmezone nur über einen Teil des ersten, erfindungsgemäß kurzen Zugs ausgeführt ist, ein deutlich reduzierter Vakuum- und Energiebedarf darstellbar ist. Somit ist eine energieoptimale Abnahme der Bahn von dem ersten Trockenzylinder auf die Bespannung, sowie eine Stabilisierung der Bahn auf der Bespannung gegeben und erlaubt einen sicheren Betrieb der Maschine bei höheren
Geschwindigkeiten.
Bezugszeichen
1 Bahn
2 erster Trockenzylinder 3 zweiter Trockenzylinder 4 Umkehrwalze
5 Bahnstabilisator
6 Zwickel
7 erste Dichtung
8 zweite Dichtung
9 Bespannung
10 Erster Zug
11 Zweiter Zug
12 Abnahmezone
13 Erste Haltezone
14 Zweite Haltezone
15 Dritte Dichtung
16 Gemeinsame Zone
Patentansprüche
1. Anordnung zur Stabilisierung einer Bahn (1), insbesondere für eine Trockenpartie einer Maschine zur Herstellung der Bahn, umfassend einen ersten Trockenzylinder (2), einen zweiten Trockenzylinder (3), eine Umkehrwalze (4) und einen Bahnstabilisator (5), wobei der Bahnstabilisator (5) in einem von dem ersten Trockenzylinder (2), dem zweiten Trockenzylinder (3) und der Umkehrwalze (4) gebildeten Zwickel (6) angeordnet ist und eine erste Dichtung (7) und eine zweite Dichtung (8) umfasst; wobei eine Bespannung (9) zur Führung der Bahn (1) um den ersten Trockenzylinder (2) über einen ersten Zug (10) mit einer Länge kleiner 700 mm zur Umkehrwalze (4) und um die Umkehrwalze (4) über einen zweiten Zug (11) zum zweiten Trockenzylinder (3) führbar ist; wobei eine Abnahmezone (12) zwischen der ersten - gegen den ersten Trockenzylinder (2) ausgebildeten - Dichtung (7) und der zweiten Dichtung (8) ausgebildet ist, welche Abnahmezone (12) über den Bahnstabilisator (5) besaugbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Dichtung (8) zur Abdichtung gegen die Bespannung (9) im ersten Zug (10) ausgebildet ist.
2. Anordnung nach Anspruch 1, wobei eine erste Haltezone (13) zwischen der zweiten Dichtung (8) und der Umkehrwalze (4) ausgebildet ist, wobei die erste Haltezone (13) über die Umkehrwalze (4) oder den Bahnstabilisator (5) besaugbar ist.
3. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 2, wobei eine zweite Haltezone (14) zwischen einer dritten - vom Bahnstabilisator (5) umfassten und gegen den zweiten Trockenzylinder (3) ausgebildeten — Dichtung (15) und der Umkehrwalze (4) ausgebildet ist, und welche zweite Haltezone (14) über die Umkehrwalze (4) oder den Bahnstabilisator (5) besaugbar ist.
4. Anordnung nach Anspruch 3, wobei die erste Haltezone (13) und die zweite Haltezone (14) eine gemeinsame über die Umkehrwalze (4) besaugte Zone (16) ausbilden und die gemeinsame Zone (16) den Bereich zwischen dem
Bahnstabilisator (5) und der Umkehrwalze (4) umfasst.
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5. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei die zweite Dichtung (8) als mechanische Dichtung ausgebildet ist, und bevorzugt als Labyrinthdichtung umfassend zumindest eine Dichtungskammer, wobei die zumindest eine Dichtungskammer gegen die Bespannung (9) ausgebildet ist.
6. Anordnung nach Anspruch 5, wobei die mechanische Dichtung, insbesondere Labyrinthdichtung, keilförmig ausgebildet ist und bevorzugt zumindest eine als Nut ausgebildete Dichtungskammer umfasst.
7. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, wobei die Position der zweiten Dichtung (8) hinsichtlich der Bespannung (9) näher zu oder weiter von der Bespannung (9) einstellbar ist.
8. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, wobei der erste Zug (10) mit einer Länge größer 80 mm und kleiner 500 mm und besonders bevorzugt kleiner 400 mm ausgebildet ist.
9. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, wobei der Bahnstabilisator (5) zur Ausbildung eines Unterdrucks von zumindest 1000 Pa und bevorzugt zumindest 2000 Pa in der Abnahmezone (12) ausgestaltet ist.
10. Verfahren zur Stabilisierung einer auf einer Bespannung (9) geführten Bahn (1), insbesondere einer Papier- oder Kartonbahn, in einer Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 9; wobei die Bahn (1) geführt wird:
- über den ersten Trockenzylinder (2) zwischen der Bespannung (9) und dem ersten Trockenzylinder (2),
- zusammen mit der Bespannung (9) über einen ersten Zug (10) mit einer Länge kleiner 700 mm, bevorzugt kleiner 500 mm und besonders bevorzugt kleiner 400 mm, zur Umkehrwalze (4),
- um die Umkehrwalze (4) mit Anordnung der Bespannung (9) zwischen der Bahn (1) und der Umkehrwalze (4),
- zusammen mit der Bespannung (9) über einen zweiten Zug (11) zum zweiten Trockenzylinder (3) und
- über den zweiten Trockenzylinder (3) zwischen der Bespannung (9) und dem zweiten Trockenzylinder (3);
wobei die Bahn (1) in der Abnahmezone (12) zwischen der ersten - gegen den ersten Trockenzylinder (2) ausgebildeten - Dichtung (7) und der zweiten Dichtung (8) über den Bahnstabilisator (5) besaugt wird, dadurch
gekennzeichnet, dass die Bahn (1) über die Abnahmezone (12) bis zur - im
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ersten Zug (10) gegen die Bespannung (9) ausgebildete - zweiten Dichtung (8) besaugt wird.
11. Verfahren nach Anspruch 10, wobei die Bahn (1) in der Abnahmezone (12) mit einem Unterdruck von zumindest 1000 Pa und bevorzugt mindestens 2000 Pa besaugt wird.
12. Verfahren nach einem der Ansprüche 10 bis 11, wobei die Bahn (1) in der zwischen der zweiten Dichtung (8) und der Umkehrwalze (4) ausgebildeten ersten Haltezone (13) über die Umkehrwalze (4) besaugt wird.
13. Verfahren nach einem der Ansprüche 10 bis 12, wobei die Bahn (1) in der zwischen der dritten gegen den zweiten Trockenzylinder (3) ausgebildeten Dichtung (15) und der Umkehrwalze (4) ausgebildeten zweiten Haltezone (14) über die Umkehrwalze (4) besaugt wird.
14. Verfahren nach Anspruch 13, wobei die Bahn (1) im ersten Zug (10) und im zweiten Zug (11) über die gemeinsame Zone (16) besaugt wird, die gemeinsame Zone (16) über die Umkehrwalze (4) besaugt wird und wobei die gemeinsame Zone (16) die miteinander kommunizierende erste und zweite Haltezone (13,14) umfasst.
15. Verfahren nach einem der Ansprüche 12 bis 14, wobei die Umkehrwalze (4) über eine im Wesentlichen normal zu einer Rotationsachse der Umkehrwalze (4)
ausgebildete Seitenfläche der Umkehrwalze (4) besaugt wird.
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Claims (15)
1. Anordnung zur Stabilisierung einer Bahn (1), insbesondere für eine Trockenpartie einer Maschine zur Herstellung der Bahn, umfassend einen ersten Trockenzylinder (2), einen zweiten Trockenzylinder (3), eine Umkehrwalze (4) und einen Bahnstabilisator (5), wobei der Bahnstabilisator (5) in einem von dem ersten Trockenzylinder (2), dem zweiten Trockenzylinder (3) und der Umkehrwalze (4) gebildeten Zwickel (6) angeordnet ist und eine erste Dichtung (7) und eine zweite Dichtung (8) umfasst; wobei eine Bespannung (9) zur Führung der Bahn (1) um den ersten Trockenzylinder (2) über einen ersten Zug (10) mit einer Länge kleiner 500 mm zur Umkehrwalze (4) und um die Umkehrwalze (4) über einen zweite Zug (11) zum zweiten Trockenzylinder (3) führbar ist; wobei eine Abnahmezone (12) zwischen der ersten - gegen den ersten Trockenzylinder (2) ausgebildeten - Dichtung (7) und der zweiten Dichtung (8) ausgebildet ist, welche Abnahmezone (12) über den Bahnstabilisator (5) besaugbar ist, wobei der Bahnstabilisator (5) zur Ausbildung eines Unterdrucks von zumindest 1000 Pa in der Abnahmezone (12) ausgestaltet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Dichtung (8) zur Abdichtung gegen die Bespannung (9) im ersten Zug (10) ausgebildet ist.
2. Anordnung nach Anspruch 1, wobei eine erste Haltezone (13) zwischen der zweiten Dichtung (8) und der Umkehrwalze (4) ausgebildet ist, wobei die erste Haltezone (13) über die Umkehrwalze (4) oder den Bahnstabilisator (5) besaugbar ist.
3. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 2, wobei eine zweite Haltezone (14) zwischen einer dritten - vom Bahnstabilisator (5) umfassten und gegen den zweiten Trockenzylinder (3) ausgebildeten — Dichtung (15) und der Umkehrwalze (4) ausgebildet ist, und welche zweite Haltezone (14) über die Umkehrwalze (4) oder den Bahnstabilisator (5) besaugbar ist.
4. Anordnung nach Anspruch 3, wobei die erste Haltezone (13) und die zweite Haltezone (14) eine gemeinsame über die Umkehrwalze (4) besaugte Zone (16) ausbilden und die gemeinsame Zone (16) den Bereich zwischen dem
Bahnstabilisator (5) und der Umkehrwalze (4) umfasst.
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5. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei die zweite Dichtung (8) als mechanische Dichtung ausgebildet ist, und bevorzugt als Labyrinthdichtung umfassend zumindest eine Dichtungskammer, wobei die zumindest eine Dichtungskammer gegen die Bespannung (9) ausgebildet ist.
6. Anordnung nach Anspruch 5, wobei die mechanische Dichtung, insbesondere Labyrinthdichtung, keilförmig ausgebildet ist und bevorzugt zumindest eine als Nut ausgebildete Dichtungskammer umfasst.
7. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, wobei die Position der zweiten Dichtung (8) hinsichtlich der Bespannung (9) näher zu oder weiter von der Bespannung (9) einstellbar ist.
8. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, wobei der erste Zug (10) mit einer Länge größer 80 mm und bevorzugt kleiner 400 mm ausgebildet ist.
9. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, wobei der Bahnstabilisator (5) zur Ausbildung eines Unterdrucks von zumindest 2000 Pa in der Abnahmezone (12) ausgestaltet ist.
10. Verfahren zur Stabilisierung einer auf einer Bespannung (9) geführten Bahn (1), insbesondere einer Papier- oder Kartonbahn, in einer Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 9; wobei die Bahn (1) geführt wird:
- über den ersten Trockenzylinder (2) zwischen der Bespannung (9) und dem ersten Trockenzylinder (2),
- zusammen mit der Bespannung (9) über einen ersten Zug (10) mit einer Länge kleiner 500 mm und besonders bevorzugt kleiner 400 mm, zur Umkehrwalze (4), - um die Umkehrwalze (4) mit Anordnung der Bespannung (9) zwischen der Bahn (1) und der Umkehrwalze (4),
- zusammen mit der Bespannung (9) über einen zweiten Zug (11) zum zweiten Trockenzylinder (3) und
- über den zweiten Trockenzylinder (3) zwischen der Bespannung (9) und dem zweiten Trockenzylinder (3);
wobei die Bahn (1) in der Abnahmezone (12) zwischen der ersten - gegen den ersten Trockenzylinder (2) ausgebildeten - Dichtung (7) und der zweiten Dichtung (8) über den Bahnstabilisator (5) besaugt wird, wobei die Bahn (1) in der Abnahmezone (12) mit einem Unterdruck von zumindest 1000 Pa besaugt
wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Bahn (1) über die Abnahmezone (12)
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bis zur - im ersten Zug (10) gegen die Bespannung (9) ausgebildete - zweiten Dichtung (8) besaugt wird.
11. Verfahren nach Anspruch 10, wobei die Bahn (1) in der Abnahmezone (12) mit einem Unterdruck von mindestens 2000 Pa besaugt wird.
12. Verfahren nach einem der Ansprüche 10 bis 11, wobei die Bahn (1) in der zwischen der zweiten Dichtung (8) und der Umkehrwalze (4) ausgebildeten ersten Haltezone (13) über die Umkehrwalze (4) besaugt wird.
13. Verfahren nach einem der Ansprüche 10 bis 12, wobei die Bahn (1) in der zwischen der dritten gegen den zweiten Trockenzylinder (3) ausgebildeten Dichtung (15) und der Umkehrwalze (4) ausgebildeten zweiten Haltezone (14) über die Umkehrwalze (4) besaugt wird.
14. Verfahren nach Anspruch 13, wobei die Bahn (1) im ersten Zug (10) und im zweiten Zug (11) über die gemeinsame Zone (16) besaugt wird, die gemeinsame Zone (16) über die Umkehrwalze (4) besaugt wird und wobei die gemeinsame Zone (16) die miteinander kommunizierende erste und zweite Haltezone (13,14) umfasst.
15. Verfahren nach einem der Ansprüche 12 bis 14, wobei die Umkehrwalze (4) über eine im Wesentlichen normal zu einer Rotationsachse der Umkehrwalze (4)
ausgebildete Seitenfläche der Umkehrwalze (4) besaugt wird.
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