AT528383B1 - Zuschnitt für eine Verpackung und daraus hergestellte Verpackung - Google Patents

Zuschnitt für eine Verpackung und daraus hergestellte Verpackung

Info

Publication number
AT528383B1
AT528383B1 ATA81/2025A AT812025A AT528383B1 AT 528383 B1 AT528383 B1 AT 528383B1 AT 812025 A AT812025 A AT 812025A AT 528383 B1 AT528383 B1 AT 528383B1
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
packaging
base
side wall
elements
folding groove
Prior art date
Application number
ATA81/2025A
Other languages
English (en)
Other versions
AT528383A4 (de
Inventor
Lorek Wolfgang
Original Assignee
Mosburger Gmbh
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mosburger Gmbh filed Critical Mosburger Gmbh
Priority to ATA81/2025A priority Critical patent/AT528383B1/de
Application granted granted Critical
Publication of AT528383A4 publication Critical patent/AT528383A4/de
Publication of AT528383B1 publication Critical patent/AT528383B1/de

Links

Classifications

    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D5/00—Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper
    • B65D5/42—Details of containers or of foldable or erectable container blanks
    • B65D5/44—Integral, inserted or attached portions forming internal or external fittings
    • B65D5/48—Partitions
    • B65D5/48002—Partitions integral
    • B65D5/48016—Partitions integral formed by folding extensions hinged to the upper or lower edges of a tubular body
    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D5/00—Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper
    • B65D5/36—Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper specially constructed to allow collapsing and re-erecting without disengagement of side or bottom connections
    • B65D5/3607—Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper specially constructed to allow collapsing and re-erecting without disengagement of side or bottom connections formed by folding or erecting a single blank
    • B65D5/3614—Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper specially constructed to allow collapsing and re-erecting without disengagement of side or bottom connections formed by folding or erecting a single blank to form a tubular body, at least one of the ends of the body remaining connected
    • B65D5/3621—Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper specially constructed to allow collapsing and re-erecting without disengagement of side or bottom connections formed by folding or erecting a single blank to form a tubular body, at least one of the ends of the body remaining connected collapsed along two fold lines of the tubular body

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cartons (AREA)

Abstract

Bei einem Zuschnitt (1) für eine Verpackung zur Aufnahme von insbesondere länglichen Gegenständen, beispielsweise Flaschen, mit einem Boden, vier Seitenwänden (11-1 bis 11-4) und einem Deckel (23) welcher an einer oberen Kante einer Seitenwand an der vom Boden abgewandten Seite angelenkt ist, wobei an jeder Seitenwand über eine Falt rille (15-1 bis 15-4) ein Bodenelement (14-1 bis 14-4) zur Ausbildung eines Blitzbodens angelenkt ist, wobei Bodenelemente (14-1, 14-3) an zwei gegenüber liegenden Seitenwänden (11-1, 11-3) mit einer Lasche (17-1, 17-3) versehen sind, welche vor einem Aufrichten der Verpackung jeweils mit einem benachbarten Bodenelement (14-2, 14-4) zu verkleben ist, ist vorgesehen, dass an den zwei weiteren Bodenelementen (14-2 , 14-4) der weiteren zwei, einander gegenüberliegenden Seitenwände (11-2, 11-4) jeweils ein über eine parallel zur Faltrille (15-2, 15-4) zwischen dem Bodenelement (14-2, 14-4) und der Seitenwand (11-2, 11-4 ) verlaufende , weitere Falt rille (19-2, 19-4) angelenktes Trennelement (20-2, 20-4) angelenkt ist, welches bei aufgerichteter Verpackung im Wesentlichen normal relativ zu dem Boden angeordnet ist.

Description

Ss N
Beschreibung
[0001] Die vorliegende Anmeldung bezieht sich auf einen Zuschnitt für eine Verpackung zur Aufnahme von insbesondere länglichen Gegenständen, beispielsweise Flaschen, mit einem Boden, vier Seitenwänden und einem Deckel, welcher an einer oberen Kante einer Seitenwand an der vom Boden abgewandten Seite angelenkt ist, wobei an jeder Seitenwand über eine Faltrille ein Bodenelement angelenkt ist, welches jeweils eine im Wesentlichen trapezartige Form mit ausgehend von der Anlenkung an der Seitenwand sich verjüngender Form aufweist, wobei Bodenelemente an zwei gegenüber liegenden Seitenwänden zusätzlich an einer der geneigt verlaufenden Seitenkanten mit einer über eine Faltrille angelenkten Lasche versehen sind, welche vor einem Aufrichten der Verpackung jeweils mit einem benachbarten Bodenelement zu verkleben ist, um bei einem Aufrichten der Verpackung eine wechselseitige Verriegelung der Bodenelemente zur Ausbildung des Bodens zur Aufnahme der Gegenstände zu bilden, wobei zusätzliche, im Wesentlichen senkrecht zum Boden verlaufende Trennelemente zur Ausbildung von Aufnahmeräumen für jeweils einen aufzunehmenden Gegenstand im Inneren der Verpackung vorgesehen sind. Die vorliegende Erfindung bezieht sich darüber hinaus auf eine aus einem derartigen Zuschnitt hergestellte Verpackung.
[0002] Derartige Verpackungen für eine Aufnahme von insbesondere länglichen Gegenständen, beispielsweise Flaschen, sind im Wesentlichen in zwei unterschiedlichen Arten bekannt. Eine erste Ausführungsform derartiger Verpackungen bzw. Verpackungskartons ermöglicht eine Aufnahme bzw. Lagerung von derartigen Gegenständen in einer vertikalen Lage bzw. Stellung, so dass eine Mehrzahl von derartigen Gegenständen im Wesentlichen nebeneinander angeordnet wird. Zwischen den einzelnen Gegenständen bzw. Flaschen werden insbesondere nach einer Aufnahme dieser Gegenstände Trennelemente bzw. Gitterelemente eingesetzt, um einen Kontakt zwischen den aufzunehmenden Gegenständen zu vermeiden. Derartige Verpackungen werden oftmals auch zur Präsentation der darin enthaltenen Gegenstände mit Ausschnitten bzw. Durchbrechungen an einer Seitenfläche versehen, durch welche beispielsweise der Inhalt dieser Verpackungen aufgrund von Etiketten auf den aufgenommenen Gegenständen erkannt werden kann. Derartige Verpackungen eignen sich insbesondere nicht für einen gegebenenfalls aufwendigen Transport der darin aufgenommenen Gegenstände bzw. Flaschen über große Strecken, bei welchen derartige Verpackungen gegebenenfalls äußeren widrigen Bedingungen unterworfen werden.
[0003] Eine zweite Art von Verpackungen bzw. Verpackungskartons zur Aufnahme von insbesondere länglichen Gegenständen, beispielsweise Flaschen, sieht eine horizontale Aufnahme der aufzunehmenden Gegenstände vor, wobei derartige Verpackungen üblicherweise besser für einen anspruchsvollen und gegebenenfalls äußeren widrigen Beanspruchungen, wie beispielsweise Schlägen oder Stoßen, unterworfenen Transport geeignet sind. Derartige Verpackungen ermöglichen eine bessere Sicherung der aufzunehmenden Gegenstände, beispielsweise Flaschen, wobei zusätzliche Unterteilungselemente vorgesehen sind, welche eine gesicherte Aufnahme und Positionierung von derartigen Gegenständen ermöglichen. In diesem Zusammenhang sind Verpackungen bekannt, bei welchen derartige Gegenstände auch in mehreren horizontalen Ebenen aufgenommen werden können, so dass entsprechend aufwendige Vorkehrungen für eine gesicherte und getrennte Festlegung derartiger Gegenstände in einzelnen bzw. getrennten Aufnahmeräumen vorgesehen sind, um einen direkten Kontakt zwischen den aufzunehmenden Gegenständen zu vermeiden.
[0004] Zuschnitte für eine Verpackung der eingangs genannten Art sind beispielsweise der EPB 3 248 896 oder der AT-B 521 145 zu entnehmen. Bei diesen bekannten Ausführungsformen findet ein sogenannter Blitzboden Verwendung, wobei durch eine entsprechende Anlenkung und Formgebung von Bodenelementen an den Seitenwänden der herzustellenden Verpackung und eine teilweise Verklebung von benachbarten Bodenelementen über zusätzliche Laschenelemente sichergestellt wird, dass bei einem Aufrichten und somit Herstellen der Verpackung in üblicher bzw. bekannter Weise die Bodenelemente selbsttätig und automatisch in die gewünschte Stellung rechtwinkelig zu den Seitenwänden gebracht werden und sich aufgrund der Formgebung
Ss Ss
Ss N
Sr ‚hes AT 528 383 B1 2026-01-15
gegenseitig verriegeln. Neben einem derartigen bekannten Blitzboden sind diese oben genannten bekannten Ausführungsformen von Zuschnitten für eine Verpackung weiters unter anderem an oberen, vom Boden abgewandten Kanten bzw. Rändern einzelner Seitenwandelemente mit zusätzlichen, jeweils über Faltrillen angelenkten Laschenelementen versehen, welche nach einer Aufnahme der in der Verpackung aufzunehmenden Gegenstände aufwendig im Inneren der bereits mit den Gegenständen gefüllten Verpackung anzuordnen und zu positionieren sind. Insbesondere werden bei diesen bekannten Ausführungsformen nach einem vollständigen Befüllen der Verpackung mit den aufzunehmenden Gegenständen Trennelemente, welche im Wesentlichen senkrecht bzw. normal zum Boden verlaufen, in das Innere der Verpackung eingebracht, um die einzelnen, bereits in der Verpackung enthaltenen Gegenstände in vertikaler Richtung voneinander zu trennen. Es ist unmittelbar einsichtig, dass eine Einbringung dieser Trennelemente zwischen die bereits in der Verpackung befindlichen Gegenstände überaus zeitaufwendig und mühsam aufgrund der erforderlichen, exakten Positionierung zwischen den bereits in der Verpackung befindlichen Gegenständen ist. Darüber hinaus kann es auch leicht zu einer Beschädigung bzw. gegebenenfalls Zerstörung der Trennelemente insbesondere unter Berücksichtigung der Tatsache führen, dass derartige Verpackungen für eine sichere und feste Aufnahme bzw. Unterbringung der aufzunehmenden Gegenstände üblicherweise exakt auf die Abmessungen der aufzunehmenden Gegenstände abgestimmt sind und derart lediglich geringe Freiräume bzw. Abstände zwischen benachbarten, bereits in der Verpackung befindlichen Gegenstände zum Einbringen der Trennelemente vorgesehen sind.
[0005] Weitere Ausbildungen von Zuschnitten sehen beispielsweise getrennt vom Zuschnitt für die Verpackung zur Aufnahme einer Mehrzahl von Gegenständen anzufertigende und ebenfalls nachträglich einzubringende Zwischen- bzw. Trennelemente vor, So dass bei derartigen Verpackungen bzw. Zuschnitten hierfür ein vergrößerter Aufwand bei der Herstellung der aus mehreren Teilen bestehenden Zuschnitte als auch für deren Zusammenbau erforderlich ist.
[0006] Die vorliegende Erfindung zielt darauf ab, einen Zuschnitt für eine Verpackung zur Aufnahme von insbesondere länglichen Gegenständen, beispielsweise Flaschen, sowie eine Verpackung der eingangs genannten Art zur Verfügung zu stellen, in welchen die oben erwähnten Nachteile bekannter Ausführungsformen vermieden bzw. zumindest weitestgehend reduziert werden. Insbesondere zielt die Erfindung auf eine Bereitstellung eines Zuschnitts für eine Verpackung sowie eine Verpackung ab, welche eine gegenüber den bekannten Ausführungsformen vereinfachte bzw. verbesserte Formgebung für den Zuschnitt ermöglichen, wodurch entsprechende Einsparungen bei der Herstellung des Zuschnitts möglich werden. Weiters zielt die vorliegende Erfindung darauf ab, eine vereinfachte und verbesserte und insbesondere raschere bzw. zuverlässigere Anordnung bzw. Aufnahme der aufzunehmenden Gegenstände nach einem Aufrichten der Verpackung bei entsprechend verringertem Zeit- und Arbeitsaufwand zu ermöglichen.
[0007] Zur Lösung dieser Aufgaben ist ein Zuschnitt für eine Verpackung der eingangs genannten Art im Wesentlichen dadurch gekennzeichnet, dass an den zwei weiteren Bodenelementen der weiteren zwei, einander gegenüberliegenden Seitenwände jeweils ein über eine parallel zur Faltrille zwischen dem Bodenelement und der Seitenwand verlaufende, weitere Faltrille angelenktes Trennelement angelenkt ist, welches bei aufgerichteter Verpackung im Wesentlichen normal relativ zu dem Boden angeordnet ist. Dadurch, dass erfindungsgemäß neben der Verwendung des bekannten Blitzbodens, welcher ein einfaches und zuverlässiges Aufrichten der Verpackung als auch zuverlässiges automatisches bzw. selbsttätiges Verriegeln der Bodenelemente ermöglicht, jeweils ein an zwei weiteren Bodenelementen über eine weitere Faltrille angelenktes Trennelement angelenkt ist, wird es möglich, unmittelbar beim Aufrichten der Verpackung die Trennelemente im Inneren der Verpackung anzuordnen, welche von dem sich automatisch verriegelnden Boden erstrecken bzw. senkrecht bzw. normal von diesem aufragen.
[0008] Im Gegensatz zum eingangs genannten Stand der Technik ist somit sichergestellt, dass die bei horizontaler Anordnung bzw. Aufnahme der länglichen Gegenstände, insbesondere Flaschen, im Wesentlichen senkrecht aufragenden Trennelemente bereits vor einem Einbringen der aufzunehmenden Gegenstände im Inneren der Verpackung angeordnet bzw. vorgesehen sind und somit bereits beim Befüllen der Verpackung eine zuverlässige Trennung zwischen einzelnen,
Ss Ss
Ss N
Sr ‚hes AT 528 383 B1 2026-01-15
nebeneinander anzuordnenden Gegenständen ermöglichen bzw. sicherstellen. Derart lässt sich nicht nur eine einfachere und schnellere Aufnahme der aufzunehmenden Gegenstände in den einzelnen Aufnahmeräumen der Verpackung aufgrund der bereits vorhandenen, im Wesentlichen senkrecht bzw. normal zum Boden verlaufenden Trennelemente sicherstellen, sondern es wird im Gegensatz zum bekannten Stand der Technik auch vermieden, dass erst nach einer Aufnahme der aufzunehmenden Gegenstände aufwendig und kompliziert nachträglich entsprechende Trennwände in üblicher Weise eng bemessene Zwischenräume zwischen einzelnen, nebeneinander liegenden Gegenständen eingefügt werden müssen.
[0009] Derart ergibt sich nicht nur eine Vereinfachung bei einem Aufrichten der Verpackung unter Verwendung des erfindungsgemäßen Zuschnitts, sondern es ergeben sich auch beträchtliche Vorteile im Hinblick auf eine Vereinfachung bei der Aufnahme bzw. Einbringung der Gegenstände in die bereits voneinander durch die Trennelemente getrennten Aufnahmeräume als auch durch die Vermeidung einer komplizierten und aufwendigen, nachtäglichen Einbringung von Trennelementen nach der Aufnahme der aufzunehmenden Gegenstände, wie dies beim Stand der Technik der Fall war.
[0010] Für eine ordnungsgemäße Trennung zwischen insbesondere länglichen, aufzunehmenden Gegenständen, ist gemäß einer bevorzugten Ausführungsform vorgesehen, dass die Trennelemente an den Bodenelementen angelenkt sind, welche an den in Längsrichtung der aufzunehmenden Gegenstände verlaufenden Seitenwänden angelenkt sind. Derart wird insbesondere sichergestellt, dass nebeneinander liegende aufzunehmende, insbesondere längliche Gegenstände, wie beispielsweise Flaschen, zuverlässig über ihre Längserstreckung vor einem gegenseitigen Kontakt geschützt werden können.
[0011] Für ein einfaches Einbringen bzw. Aufrichten der an mit gegenüberliegenden Seitenwänden verbundenen Bodenelemente angelenkten Trennelemente unter Berücksichtigung der für die Ausbildung und Verriegelung der einzelnen Bodenelemente des Blitz-bodens erforderlichen bzw. gewünschten Bewegungsabläufe wird gemäß einer weiters bevorzugten Ausführungsform vorgeschlagen, dass sich die Faltrille zwischen dem Bodenelement und dem Trennelement über einen Teil der Erstreckung des Trennelements erstreckt und der restliche Teil des Trennelements anschließend an die Faltrille getrennt von dem Bodenelement ausgebildet ist. Dadurch, dass sich die Faltrille zwischen dem Bodenelement und dem Trennelement nur über einen Teil der Erstreckung des Trennelements erstreckt, wird eine einfache Einbringung der Trennelemente in das Innere der Verpackung bei einem Aufrichten derselben sichergestellt.
[0012] Die Verriegelung der Bodenelemente des Blitzbodens wird darüber hinaus weiter erleichtert, wenn die Breite des Trennelements geringer als die Breite des Bodenelements im Bereich der Anlenkung des Trennelements an dem Bodenelement ist, wie dies einer weiters bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Zuschnitts entspricht.
[0013] Für eine sichere Lagerung der aufzunehmenden Gegenstände und eine sichere Vermeidung eines Kontakts zwischen Teilbereichen der aufzunehmenden Gegenstände ist darüber hinaus bevorzugt vorgesehen, dass die Breite des Trennelements wenigstens mehr als die Hälfte der Breite der parallel hierzu verlaufenden Seitenwand und/oder der Länge des aufzunehmenden Gegenstands beträgt.
[0014] Für die Bemaßung der Trennelemente ist gemäß einer weiters bevorzugten Ausführungsform vorgesehen, dass die Höhe des Trennelements im Wesentlichen der Höhe der parallel hierzu verlaufenden Seitenwand entspricht und/oder dass das Trennelement entsprechend der Höhe der parallel hierzu verlaufenden Seitenwand mit einer parallel zur Faltrille zur Anlenkung an dem Bodenelement verlaufenden, weiteren Faltrille versehen ist, welche sich über die gesamte Breite des Trennelements erstreckt. Bei einer Bemaßung der Trennelemente, dass die Höhe jedes Trennelements im Wesentlichen der Höhe der parallel hierzu verlaufenden Seitenwand entspricht, kann insbesondere die Stabilität und Verwindungssteifigkeit der Verpackung erhöht bzw. verbessert werden, indem nach einem Verschließen der Verpackung durch den Deckel der Deckel unmittelbar auf der vom Boden abgewandten Kante des Trennelements aufliegt. Alternativ kann das Trennelement mit einer zusätzlichen Faltrille versehen sein, wobei die Position
Ss Ss
Ss N
Sr ‚hes AT 528 383 B1 2026-01-15
der zusätzlichen Faltrille der Höhe der hierzu parallel verlaufenden Seitenwand entspricht, so dass nach einem vollständigen Befüllen der Verpackung der verbleibende Teilbereich des Trennelements entlang dieser zusätzlichen Faltrille gefaltet bzw. umgebogen werden kann und im Wesentlichen parallel zum Boden und zum nachfolgend anzuordnenden Deckel verläuft. Dieses zusätzliche Element stellt derart ebenfalls eine Verbesserung der Stabilität und Verwindungssteifigkeit der Verpackung durch eine zusätzliche Abstützung des Deckels nach einem Verschließen sowie einen zusätzlichen Schutz der in der Verpackung aufgenommenen Gegenstände gegenüber beispielsweise einer Druck- oder Schlagbeanspruchung insbesondere während des Transports dar.
[0015] Neben einer Anordnung von aufzunehmenden Gegenständen in einer Ebene im Inneren der Verpackung ist, wie dies oben bereits angedeutet wurde, auch bekannt, Zuschnitte für Verpackungen vorzusehen bzw. bereitzustellen, bei welchen aufzunehmende Gegenstände in mehreren Ebenen angeordnet werden. Für eine derartige Verpackung wird gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Zuschnitts vorgeschlagen, dass an einer Seitenwand normal auf die Längserstreckung der Trennelemente an der vom Boden abgewandten oberen Kante der Seitenwand über eine Faltrille ein Laschenelement angelenkt ist, welches in Anlage an die Seitenwand bringbar ist und entsprechend der halben Höhe der Seitenwand über eine weitere Faltrille mit einem daran anschließenden Laschenelement verbunden ist, welches zur Ausbildung eines Zwischenbodens im Inneren der Verpackung ausgebildet ist, wobei die Längserstreckung des Laschenelements zur Ausbildung des Zwischenbodens maximal der Längserstreckung der parallel hierzu verlaufenden Seitenwand entspricht und das Laschenelement mit zwei parallel zueinander verlaufenden Schlitzen bzw. Durchbrechungen versehen ist, deren Position der Position der Trennelemente in aufgerichtetem Zustand der Verpackung entspricht und deren Länge zumindest der Breite der Trennelemente auf Höhe des Laschenelements entspricht. Es lässt sich somit in einfacher und zuverlässiger Weise nach einem Einbringen von Gegenständen in einer ersten Ebene, wobei zwischen den aufzunehmenden Gegenständen unter Verwendung des erfindungsgemäßen Zuschnitts bereits Trennelemente in vertikaler Richtung vorgesehen sind, ausgehend von einem mit einer oberen Kante einer Seitenwand versehenen Laschenelement, durch das zusätzliche Laschenelement ein Zwischenboden im Inneren der Verpackung für eine Trennung bzw. Vermeidung eines Kontakts zwischen den in unterschiedlichen Ebenen aufzunehmenden Gegenständen bereitstellen. Unter Berücksichtigung der bereits im Inneren der Verpackung befindlichen, im Wesentlichen senkrecht bzw. normal zum Boden aufgerichteten Trennelemente lässt sich, im Gegensatz zum bekannten Stand der Technik, bei welchem Trennelemente nachträglich zwischen bereits in der Verpackung befindlichen Gegenstände und somit auch durch entsprechende Öffnungen in einem Zwischenboden eingebracht werden mussten, erfindungsgemäß die Anordnung und Positionierung des Zwischenbodens relativ zu den bereits im Inneren befindlichen Trennelementen vereinfachen und es wird insbesondere eine mögliche Beeinträchtigung bzw. Beschädigung der Trennelemente vermieden.
[0016] Neben einer durch eine entsprechende Bemaßung und Anordnung der Trennelemente möglichen Verbesserung der Stabilität der herzustellenden Verpackung, wie dies oben angedeutet wurde, ist für eine weitere Verbesserung der Stabilität bzw. Festigkeit der aus dem erfindungsgemäßen Zuschnitt herzustellenden Verpackung und insbesondere für eine verbesserte Abstützung des Deckels für ein endgültiges Verschließen der Verpackung darüber hinaus vorgesehen, dass an Seitenwänden frei von dem Deckel an ihren vom Boden abgewandten, oberen Kanten wenigstens teilweise jeweils über Faltrillen weitere Laschenelemente angelenkt sind, welche nach einer Aufnahme der Gegenstände in der Verpackung in Richtung zum Inneren der Verpackung klappbar sind und beim Verschließen der Verpackung vom Deckel Übergriffen werden, wie dies einer weiters bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Zuschnitts entspricht. Hierbei wird gemäß einer weiters bevorzugten Ausführungsform bei einer Verwendung eines Zwischenbodens vorgeschlagen, dass in dem Laschenelement, an welches das Laschenelement für den Zwischenboden anschließt, ein ausgestanzter Teilbereich des Laschenelements, welcher sich im Wesentlichen mittig in der Faltrille über einen Teil der Länge derselben erstreckt, in eine im Wesentlichen normal zur Seitenwand verlaufende Lage ausklappbar ist.
A ‚hes AT 528 383 B1 2026-01-15
Ss N
[0017] Wie oben bereits ausgeführt, ist unter Verwendung des erfindungsgemäßen Zuschnitts eine Herstellung einer erfindungsgemäßen Verpackung zur Aufnahme von insbesondere länglichen Gegenständen, beispielsweise Flaschen, möglich, mit welcher die Lösung der eingangs genannten Aufgaben im Hinblick auf eine Vereinfachung einer Herstellung einer derartigen Verpackung als auch einer Vereinfachung bzw. Verbesserung einer Verwendung der erfindungsgemäßen Verpackung erzielbar ist.
[0018] Die Erfindung wird nachfolgend anhand von in der beiliegenden Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. In dieser zeigen:
[0019] Fig. 1 eine Draufsicht auf einen erfindungsgemäßen Zuschnitt einer ersten Ausführungsform;
[0020] Fig. 2a bis 2d eine Sequenz von unterschiedlichen Zuständen während des Aufrichtens der aus dem Zuschnitt gemäß Fig. 1 hergestellten Verpackung und während der Aufnahme von aufzunehmenden Gegenständen sowie der Fertigstellung der Verpackung;
[0021] Fig. 3 in einer zu Fig. 1 ähnlichen Darstellung eine Draufsicht auf eine abgewandelte Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Zuschnitts zur Ausbildung einer erfindungsgemäßen Verpackung; und
[0022] Fig. 4a bis 4d ähnlich zu Fig. 2a bis 2d wiederum unterschiedliche Zustände während des Aufrichtens der erfindungsgemäßen Verpackung und Anordnens der aufzunehmenden Gegenstände sowie Fertigstellung der Verpackung gemäß der zweiten Ausführungsform.
[0023] In der in Fig. 1 gezeigten Draufsicht ist allgemein mit 1 ein gesamter Zuschnitt zur Herstellung einer Verpackung zur Aufnahme von insbesondere länglichen Gegenständen, beispielsweise Flaschen gezeigt, wobei vier Seitenwände 11-1 bis 11-4 nebeneinander angeordnet und jeweils über Faltrillen 12-1 bis 12-3 miteinander verbunden sind. An der freien Seitenkante der Seitenwand 11-1 ist über eine weitere Faltrille 12-4 eine Lasche 13 angelenkt, welche, wie dies an sich bekannt ist, bei einem Aufrichten der aus dem Zuschnitt 1 herzustellenden Verpackung mit dem äußeren Ende der Seitenwand 11-4 verklebt wird.
[0024] Die aus dem Zuschnitt 1 herzustellende Verpackung ist mit einem sogenannten Blitzboden versehen, wobei mit den Seitenwänden 11-1 bis 11-4 Bodenelemente 14-1 bis 14-4 jeweils über Faltrillen 15-1 bis 15-4 verbunden bzw. daran angelenkt sind. Die Bodenelemente 14-1 bis 14-4 weisen jeweils allgemein eine im Wesentlichen trapezartige Form auf, wobei die Bodenelemente 14-1 und 14-3 sowie die Bodenelemente 14-2 und 14-4 jeweils gleich ausgebildet sind. Wie dies für einen derartigen Blitzboden bekannt ist, sind die Bodenelemente 14-1 und 14-3 jeweils an ihrer geneigt verlaufenden Seitenkante 16-1 sowie 16-3 über eine an diesen Seitenkanten 16-1 und 16-3 ausgebildete Faltrille mit einem Laschenelement 17-1 und 17-3 verbunden, welches vor einem Aufrichten der Verpackung jeweils mit dem angrenzenden Bodenelement 142 sowie 14-4 verklebt wird. Durch ein derartiges bekanntes Vorbereiten bzw. teilweises Verbinden der Bodenelemente 14-1 bis 14-4 eines derartigen Blitzbodens miteinander erfolgt automatisch bei einem gleichzeitigen Verkleben der Lasche 13 an der Seitenwand 11-1 mit der daran angrenzenden Seitenwand 11-4 ein Aufrichten der aus dem Zuschnitt 1 herzustellenden Verpackung bei gleichzeitiger Verriegelung der Bodenelemente 14-1 bis 14-4 aneinander bzw. miteinander insbesondere durch ein Eingreifen der zusätzlich vorgesehenen Fortsätze bzw. Vorsprünge 18-1 und 18-3 der Seitenwände 11-1 und 11-3 an entsprechenden, damit zusammenwirkenden Fortsätzen bzw. Vorsprüngen 18-2 und 18-4 an den weiteren Seitenwänden 14-2 und 14-4.
[0025] Neben diesen an sich bekannten, miteinander automatisch verriegelbaren Bodenelemente 14-1 bis 14-4 des Blitzbodens ist aus Fig. 1 ersichtlich, dass an den Bodenelementen 142 und 14-4 über eine Faltrille 19-2 bzw. 19-4 jeweils ein allgemein mit 20-2 und 20-4 bezeichnetes Trennelement an die jeweiligen Bodenelemente 14-2 und 14-4 anschließt. Die Faltrille 19-2 und 19-4 zur Anlenkung jeweils eines Trennelements 20-2 und 20-4 an das jeweilige Bodenelement 14-2 und 14-4 verläuft parallel zur Faltrille 15-2 und 15-4 zur Anlenkung des jeweiligen Boden-
A ‚hes AT 528 383 B1 2026-01-15
Ss N
elements 14-2 und 14-4 an der zugehörigen Seitenwand 15-2 und 15- 4. Aus Fig. 1 ist weiters ersichtlich, dass sich die Faltrille 19-2 bzw. 19-4 lediglich über einen Teilbereich der gesamten Breite des Trennelements 20-2 bis 20-4 erstreckt, wobei die in der Darstellung jeweils rechte Hälfte der Trennelemente 20-2 und 20-4 nicht mit dem zugehörigen Bodenelement 14-2 bzw. 144 verbunden ist, wie dies durch jeweilige Schnittlinien 21-2 und 21-4 in Anschluss an die Faltrille 19-2 bzw. 19-4 angedeutet ist.
[0026] Wie dies aus den nachfolgenden Darstellungen, insbesondere der Sequenz der Fig. 2a bis 2d ersichtlich werden wird, erfolgt bei einem Aufrichten der aus dem Zuschnitt 1 herzustellenden Verpackung gleichzeitig mit der automatischen Verriegelung der Bodenelemente 14-1 bis 14-4 aneinander eine Anordnung der über die Faltrillen 19-2 und 19-4 mit dem jeweiligen Bodenelement 14-2 und 14-4 verbundenen Trennelemente 20-2 und 20-4 im Inneren der Verpackung, wobei die Trennelemente 20-2 und 20-4 eine im Wesentlichen senkrecht bzw. normal relativ zu dem aus den Bodenelementen 14-1 bis 14-4 gebildeten Boden stehende Lage einnehmen.
[0027] In Fig. 1 ist weiters ersichtlich, dass mit den Seitenwänden 11-1 bis 11-4 jeweils über Faltrillen 22-1 bis 22-4 die folgenden Elemente verbunden bzw. daran angelenkt sind, welche für sich gesehen bekannt sind: mit der Seitenwand 11-4 ist über die Faltrille 22-4 ein Deckel 23 verbunden, an welchen über eine weitere Faltrille 24 eine Verschlusslasche 25 anschließt. Mit den Seitenwänden 11-1 bzw. 11-3 ist über jeweils eine Faltrille 22-1 und 22-3 ein Laschenelement 26-1 bzw. 26-3 verbunden, welches nach einem Befüllen der aus dem Zuschnitt 1 herzustellenden Verpackung die darin aufgenommenen Gegenstände wenigstens teilweise abdecken wird und derart zu einer Erhöhung der Stabilität der Verpackung beitragen wird. Ähnliches gilt auch für das Laschenelement 26-2, welches über die Faltrille 22-2 mit der zugehörigen Seitenwand 11-2 verbunden bzw. daran angelenkt ist.
[0028] Aus den in Fig. 2a bis 2d gezeigten unterschiedlichen Zuständen bei einem Aufrichten und Befüllen der aus dem Zuschnitt 1 herzustellenden Verpackung sind für die einzelnen, in den jeweiligen Darstellungen ersichtlichen Bestandteile die Bezugszeichen der Fig. 1 beibehalten worden, wobei die aus dem Zuschnitt 1 gemäß Fig. 1 herzustellende Verpackung in Fig. 2a bis Fig. 2d allgemein mit 30 bezeichnet ist. Weiters werden in Fig. 2a bis 2d nicht sämtliche Elemente der Verpackung 30 mit Bezugszeichen zur Vereinfachung der Darstellungen versehen, wobei allgemein bzw. überwiegend für die Vielzahl von Faltrillen eine detaillierte Darstellung bzw. Bezeichnung mit Bezugszeichen weggelassen wird.
[0029] Aus den Darstellungen gemäß Fig. 2a und Fig. 2b ist insbesondere ersichtlich, dass, bewirkt durch die Verwendung eines Blitzbodens mit einer automatischen Verriegelung der aufeinander abgestimmten Bodenelemente unmittelbar eine Anordnung der Trennelemente 20-2 und 20-4 im Wesentlichen normal bzw. senkrecht auf den Boden vor einem Einbringen der aufzunehmenden Gegenstände erfolgt, welche in Fig. 2b und 2c jeweils von Flaschen gebildet werden, welche mit 31 bezeichnet sind. Durch die Ausbildung und Anordnung der Trennelemente 20-2 und 20-4 durch das Aufrichten der Verpackung 30 bei gleichzeitiger Verriegelung der Bodenelemente werden unmittelbar definierte Aufnahmeräume für die aufzunehmenden, insbesondere länglichen Gegenstände 31 im Inneren der Verpackung 30 ausgebildet, so dass die aufzunehmenden Gegenstände 31 sicher und zuverlässig in den einzelnen Aufnahmeräumen aufgenommen werden können, wobei sie unmittelbar durch die Trennelemente 20-2 und 20-4 voneinander getrennt und somit vor einem gegenseitigen Kontakt geschützt sind.
[0030] Bei der in Fig. 1 und 2 dargestellten Ausführungsform übersteigt die Länge der Trennelemente 20-2 und 20-4 die Höhe der jeweiligen Seitenwände 11-1 bis 11-4, so dass auf der Höhe entsprechend der Höhe der Seitenwände 11-1 bis 11-4 eine zusätzliche Faltlinie 27-2 sowie 274 parallel zu der Faltlinie 19-2 und 19-4 vorgesehen ist, wie dies im Detail in Fig. 2b und 2c zusätzlich angedeutet ist. Nach einem Einbringen der aufzunehmenden Gegenstände 31 in den jeweiligen, durch die Trennelemente 20-2 und 20-4 definierten Aufnahmeräumen, werden die Trennelemente 20-2 und 20-4 entlang dieser zusätzlichen Faltrillen 27-2 und 27-4 gebogen, um die aufgenommenen Gegenstände 31 abzudecken, wie dies in Fig. 2c deutlich ersichtlich ist. Diese abgewinkelten Teilbereiche der Trennelemente 20-2 sowie 20-4 stellen nicht nur einen
A ‚hes AT 528 383 B1 2026-01-15
Ss N
Schutz für die aufgenommenen Gegenstände 31 dar, sondern dienen gemeinsam mit den zusätzlichen Laschen - bzw. Abdeckelementen 26-1 und 26-3 für eine Erhöhung der Stabilität und Verwindungssteifigkeit der Verpackung 30 insbesondere nach einem Verschluss der Verpackung durch den Deckel 23 mit der in einen nicht näher dargestellten Schlitz des Laschenelements 262 eintretenden Verschlusslasche 25, wie dies aus Fig. 2d ersichtlich ist.
[0031] Bei der in Fig. 3 und Fig. 4a bis 4d gezeigten abgewandelten Ausführungsform eines Zuschnitts 101 werden für gleiche bzw. einander entsprechende Elemente, verglichen mit der vorangehenden Ausführungsform des Zuschnitts 1 jeweils um 100 erhöhte Bezugszeichen verwendet, wobei für idente Elemente bzw. Bauteile eine detaillierte Beschreibung weggelassen wird.
[0032] In Fig. 3 ist der Zuschnitt 101 für eine Ausbildung bzw. Herstellung einer in Fig. 4a bis 4d entsprechend mit 130 bezeichneten Verpackung in einer Draufsicht gezeigt, wobei sich die aus dem Zuschnitt 101 herzustellende Verpackung im Wesentlichen dadurch von der Ausführungsform gemäß Fig. 1 und Fig. 2a bis 2d unterscheidet, dass in der erstgenannten Ausführungsform eine Verpackung 30 aus dem Zuschnitt 1 hergestellt wird, in welcher in einer Ebene bzw. Lage eine Mehrzahl von nebeneinander anzuordnenden Gegenständen, insbesondere Flaschen 31 aufnehmbar ist, während bei der in Fig. 3 und Fig. 4a bis 4d gezeigten Ausführungsform derartige Gegenstände bzw. Flaschen 131 in zwei voneinander getrennten Ebenen bzw. Lagen jeweils nebeneinander und übereinander aufgenommen werden.
[0033] Derart weisen die Seitenwände 111-1 bis 111-4 der Ausführungsform gemäß Fig. 3 eine entsprechend größere Höhe gegen-über den Seitenwänden 11-1 bis 11-4 auf. Die aus dem Zuschnitt 101 herzustellende Verpackung ist wiederum mit einem Blitzboden versehen, wobei die Bodenelemente 114-1 bis 114-4 ident zu den Bodenelementen 14-1 bis 14-4 ausgebildet sind. Dies gilt auch für die an den Bodenelementen 114-1 und 114-3 zusätzlich vorgesehenen Laschenelemente 117-1 und 117-3.
[0034] In ähnlicher Weise sind an den weiteren Bodenelementen 114-2 und 114-4 zusätzliche Trennelemente 120-2 und 120-4 vorgesehen, welche wiederum bei einem Aufrichten der aus dem Zuschnitt 101 herzustellenden Verpackung 130 unter Einsatz des Blitzbodens mit den automatisch wechselweise verriegelnden Bodenelementen 114-1 bis 114-4 sich im Inneren der herzustellenden Verpackung im Wesentlichen normal bzw. senkrecht auf den sich ausbildenden Boden aufrichten, wie dies insbesondere in Fig. 4a bis 4d deutlich ersichtlich ist.
[0035] Die bei der Ausbildung gemäß Fig. 3 und 4 eingesetzten bzw. vorgesehenen Trennelemente 120-2 und 120-4 weisen eine Höhe entsprechend der Höhe der zugehörigen Seitenwände 111-1 bis 111-4 auf, so dass diese Trennelemente 120-2 und 120-4 bei einem abschließenden Verschließen der Verpackung durch ein Schließen des Deckels 123 eine Erhöhung der Stabilität der gesamten Verpackung 130 ermöglichen.
[0036] Durch ein Vorsehen einer Möglichkeit einer Anordnung der aufzunehmenden Gegenstände bzw. Flaschen 131 in zwei Ebenen bzw. Lagen bei der Ausführungsform gemäß Fig. 3 und Fig. 4a bis 4b unterscheidet sich der Zuschnitt 101 von der vorangehenden Ausführungsform dahingehend, dass an die Seitenwand 111-1 über die Faltrille 121-1 ein Laschenelement 132 anschließt, an welches über eine weitere Faltrille 133, welche parallel zur Faltrille 121-1 verläuft, ein weiteres Laschenelement 134 anschließt, welches einen Zwischenboden zwischen den einzelnen Lagen von aufzunehmenden Gegenständen 131 ausbildet. Die Länge des Laschenelements 134 zur Ausbildung des Zwischenbodens entspricht hierbei maximal der Länge der Seitenwand 111-2 bzw. 111-4 entsprechend der Länge der aufzunehmenden Gegenstände 131. Unter Berücksichtigung der sich über die gesamte Höhe der Seitenwände 111-1 bis 111-4 erstreckenden Trennelemente 120-2 und 120-4 ist das Laschenelement 134 für den Zwischenboden mit Durchbrechungen bzw. Schlitzen 135 versehen, deren Position derjenigen der Trennelemente 120-2 und 120-4 im Inneren der Verpackung entspricht und deren Länge zumindest der Breite der Trennelemente 120-2 und 120- 4 auf Höhe des durch das Laschenelement 134 gebildeten Zwischenbodens 134 entspricht.
[0037] Nach einem Anordnen der aufzunehmenden Gegenstände 131 in einer ersten bzw. unte-
A ‚hes AT 528 383 B1 2026-01-15
Ss N
ren Lage in der Verpackung 130, wie dies in Fig. 4b gezeigt ist, und einem nachfolgenden Anordnen des den Zwischenboden ausbildenden Laschenelements 134, wie dies in Fig. 4b und 4c angedeutet ist, erfolgt ein Anordnen von weiteren aufzunehmenden Gegenständen 131 in der von der ersten Lage durch das zusätzliche Laschenelement 134 getrennten oberen Lage, wie dies aus Fig. 4c und 4d ersichtlich ist.
[0038] Für eine zusätzliche Abstützung des Deckels 123 bei einem Verschließen nachfolgend auf den in Fig. 4d dargestellten Zustand ist bei der Ausführungsform gemäß Fig. 3 bei dem Zuschnitt anschließend an die Seitenwand 111-3 über eine Faltrille 122-3 ein weiteres Laschenelement 136 vorgesehen. In diesem Laschenelement 136 befindet sich ebenso wie in dem Laschenelement 132 ein ausgestanzter Teilbereich 137, welcher nach einer Aufnahme der aufzunehmenden Gegenstände in eine normal auf die zugehörige Seitenwand 111-1 bzw. 111-3 normale Lage in Richtung zum Inneren der herzustellenden Verpackung verschwenkbar bzw. klappbar ist, wie dies aus Fig. 4c und 4d ersichtlich ist, um derart eine Abdeckung mittels des Deckels 123 insbesondere im Bereich der oberen Kanten der jeweils zugehörigen Seitenwand 111-1 und 111-3 zu verbessern.
[0039] Ähnlich wie bei der Ausführungsform gemäß Fig. 1 und Fig. 2a bis 2d kann auch bei der Ausbildung gemäß Fig. 3 und Fig. 4a bis 4d vorgesehen sein, dass die Trennelemente 120-2 und 120-4 insgesamt eine die Höhe der zugehörigen Seitenwände 111-1 bis 111-4 übersteigende Höhe aufweisen, so dass bei einer derartigen Ausbildung eine zusätzliche Faltrille entsprechend der Faltrille 27-2 und 27-4 gemäß der ersten Ausführungsform vorzusehen ist, so dass nach einer vollständigen Aufnahme der aufzunehmenden Gegenstände 131 nach einem Umklappen dieses zusätzlichen Teilbereichs der Trennelemente 120-2 und 120-4 eine zusätzliche Abstützung des Deckels 123 nach einem Verschließen unter gleichzeitiger Verbesserung des Schutzes der in der oberen Lage aufgenommenen Gegenstände 131 erzielbar ist.

Claims (10)

A ‚hes AT 528 383 B1 2026-01-15 Ss N Patentansprüche
1. Zuschnitt (1, 101) für eine Verpackung (30, 130) zur Aufnahme von insbesondere länglichen Gegenständen (31, 131), beispielsweise Flaschen, mit einem Boden, vier Seitenwänden (111 bis 11-4, 111-1 bis 111-4) und einem Deckel (23, 123), welcher an einer oberen Kante einer Seitenwand (11-4, 111-4) an der vom Boden abgewandten Seite angelenkt ist, wobei an jeder Seitenwand (11-1 bis 11-4, 111-1 bis 111-4) über eine Faltrille (15-1 bis 15-4, 1151 bis 115-4) ein Bodenelement (14-1 bis 14-4, 114-1 bis 114-4) angelenkt ist, welches jeweils eine im Wesentlichen trapezartige Form mit ausgehend von der Anlenkung an der Seitenwand (11-1 bis 11-4, 111-1 bis 111-4) sich verjüngender Form aufweist, wobei Bodenelemente (14-1, 14-3, 114-1, 114-3) an zwei gegenüber liegenden Seitenwänden (11-1, 11-3, 111-1, 111-3) zusätzlich an einer der geneigt verlaufenden Seitenkanten mit einer über eine Faltrille (16-1, 16-3, 116-1, 116-3) angelenkten Lasche (17-1, 17-3, 117-1, 117-3) versehen sind, welche vor einem Aufrichten der Verpackung jeweils mit einem benachbarten Bodenelement (14-2, 14-4, 114-2, 114-2) zu verkleben ist, um bei einem Aufrichten der Verpackung (30, 130) eine wechselseitige Verriegelung der Bodenelemente (14-1 bis 14-4, 114-1 bis 114-4) zur Ausbildung des Bodens zur Aufnahme der Gegenstände (31, 131) zu bilden, wobei zusätzliche, im Wesentlichen senkrecht zum Boden verlaufende Trennelemente zur Ausbildung von Aufnahmeräumen für jeweils einen aufzunehmenden Gegenstand im Inneren der Verpackung vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, dass an den zwei weiteren Bodenelementen (14-2, 14-4, 114-2, 114-2) der weiteren zwei, einander gegenüberliegenden Seitenwände (11-2, 11-4, 111-2, 111-4) jeweils ein über eine parallel zur Faltrille (15-2, 15-4, 115-2, 115-4) zwischen dem Bodenelement (14-2, 14-4, 114-2, 114- 2) und der Seitenwand (11-2, 11-4, 111-2, 111-4) verlaufende, weitere Faltrille (19-2, 19-4, 119-2, 119-4) angelenktes Trennelement (20-2, 20-4, 120-2, 120-4) angelenkt ist, welches bei aufgerichteter Verpackung (30, 130) im Wesentlichen normal relativ zu dem Boden angeordnet ist.
2. Zuschnitt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Trennelemente (20-2, 204, 120-2, 120-4) an den Bodenelementen (14-2, 14-4, 114-2, 114-2) angelenkt sind, welche an den in Längsrichtung der aufzunehmenden Gegenstände (31, 131) verlaufenden Seitenwänden (11-2, 11-4, 111-2, 111-4) angelenkt sind.
3. Zuschnitt nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Faltrille (19-2, 19-4, 119-2, 119-4) zwischen dem Bodenelement (14-2, 14-4, 114-2, 114-2) und dem Trennelement (20- 2, 20-4, 120-2, 120-4) über einen Teil der Erstreckung des Trennelements (202, 20-4, 120-2, 120-4) erstreckt und der restliche Teil des Trennelements (20-2, 20-4, 1202, 120-4) anschließend an die Faltrille (19-2, 19-4, 119-2, 119-4) getrennt von dem Bodenelement (14-2, 14-4, 114-2, 114-2) ausgebildet ist.
4. Zuschnitt nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Breite des Trennelements (20-2, 20-4, 120-2, 120-4) geringer als die Breite des Bodenelements (14-2, 14-4, 114-2, 114-2) im Bereich der Anlenkung des Trennelements (20-2, 20-4, 120-2, 120-4) an dem Bodenelement (14-2, 14-4, 114-2, 114-2) ist.
5. Zuschnitt nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Breite des Trennelements (20-2, 20-4, 120-2, 120-4) wenigstens mehr als die Hälfte der Breite der parallel hierzu verlaufenden Seitenwand (11-2, 11-4, 111-2, 111-4) und/oder der Länge des aufzunehmenden Gegenstands (31, 131) beträgt.
6. Zuschnitt nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Höhe des Trennelements (20-2, 20-4, 120-2, 120-4) im Wesentlichen der Höhe der parallel hierzu verlaufenden Seitenwand (11-2, 11-4, 111-2, 111-4) entspricht und/oder dass das Trennelement (20-2, 20-4, 120-2, 120-4) entsprechend der Höhe der parallel hierzu verlaufenden Seitenwand (11-2, 11-4, 111-2, 111-4) mit einer parallel zur Faltrille (19-2, 19-4, 119-2, 1194) zur Anlenkung an dem Bodenelement 14-2, 14-4, 114-2, 114-2) verlaufenden, weiteren Faltrille (27-2, 27-4, 127-2, 127-4) versehen ist, welche sich über die gesamte Breite des Trennelements (20-2, 20-4, 120-2, 120-4) erstreckt.
7. Zuschnitt nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass an einer Seitenwand (111-1) normal auf die Längserstreckung der Trennelemente (120-2, 120-4) an der vom Boden abgewandten oberen Kante der Seitenwand (111-1) über eine Faltrille (121-1) ein Laschenelement (132) angelenkt ist, welches in Anlage an die Seitenwand (111-1) bringbar ist und entsprechend der halben Höhe der Seitenwand (111-1) über eine weitere Faltrille (133) mit einem daran anschließenden Laschenelement (134) verbunden ist, welches zur Ausbildung eines Zwischenbodens im Inneren der Verpackung (130) ausgebildet ist, wobei die Längserstreckung des Laschenelements (134) zur Ausbildung des Zwischenbodens maximal der Längserstreckung der parallel hierzu verlaufenden Seitenwand (111-2, 111-4) entspricht und das Laschenelement (134) mit zwei parallel zueinander verlaufenden Schlitzen bzw. Durchbrechungen (135) versehen ist, deren Position der Position der Trennelemente (120-2, 120-4) in aufgerichtetem Zustand der Verpackung (130) entspricht und deren Länge zumindest der Breite der Trennelemente (120-2, 120-4) auf Höhe des Laschenelements (134) entspricht.
8. Zuschnitt nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass an Seitenwänden (11-1 bis 11-3, 111-1 bis 111-3) frei von dem Deckel (23, 123) an ihren vom Boden abgewandten, oberen Kanten wenigstens teilweise jeweils über Faltrillen (22-1 bis 22-3, 1221 bis 122-3) weitere Laschenelemente (26-1 bis 26-3, 126-2, 136) angelenkt sind, welche nach einer Aufnahme der Gegenstände (31, 131) in der Verpackung (30, 130) in Richtung zum Inneren der Verpackung (30, 130) klappbar sind und beim Verschließen der Verpackung (30, 130) vom Deckel (23, 123) Übergriffen werden.
9. Zuschnitt nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Laschenelement (132), an welches das Laschenelement (134) für den Zwischenboden anschließt, ein ausgestanzter Teilbereich (137) des Laschenelements (134), welcher sich im Wesentlichen mittig in der Faltrille (121-1) über einen Teil der Länge derselben erstreckt, in eine im Wesentlichen normal zur Seitenwand (111-1) verlaufende Lage ausklappbar ist.
10. Verpackung (30, 130), hergestellt aus einem Zuschnitt (1, 101) nach einem der Ansprüche 1 bis 9 zur Aufnahme von insbesondere länglichen Gegenständen (31, 131), beispielsweise Flaschen.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
10 / 14
ATA81/2025A 2025-05-14 2025-05-14 Zuschnitt für eine Verpackung und daraus hergestellte Verpackung AT528383B1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
ATA81/2025A AT528383B1 (de) 2025-05-14 2025-05-14 Zuschnitt für eine Verpackung und daraus hergestellte Verpackung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
ATA81/2025A AT528383B1 (de) 2025-05-14 2025-05-14 Zuschnitt für eine Verpackung und daraus hergestellte Verpackung

Publications (2)

Publication Number Publication Date
AT528383A4 AT528383A4 (de) 2026-01-15
AT528383B1 true AT528383B1 (de) 2026-01-15

Family

ID=99058953

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
ATA81/2025A AT528383B1 (de) 2025-05-14 2025-05-14 Zuschnitt für eine Verpackung und daraus hergestellte Verpackung

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT528383B1 (de)

Also Published As

Publication number Publication date
AT528383A4 (de) 2026-01-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE60009568T2 (de) Kartonverpackung für phiolen, zuschnitt und verpackungsverfahren
DE69524943T2 (de) Korbartiger tragbehälter mit nicht zusammenklappbaren seitenwänden
EP3243767B1 (de) Packung für zigaretten
DE69927797T2 (de) Steife klappdeckelverpackung
DE4337382A1 (de) Faltschachtel mit unterteiltem Innenraum
DE68915789T2 (de) Bodenverschluss für kartons.
DE2611408C2 (de) Verriegelungsmittel zum Verbinden zweier mit ihren freien Kanten aufeinanderzu gerichteter und sich überlappender Wandteile
AT528383A4 (de) Zuschnitt für eine Verpackung und daraus hergestellte Verpackung
EP2028114B1 (de) Faltschachtel
DE2253736B2 (de) Schaukarton für zerbrechliche Gegenstände, insbesondere Eier
EP3702293A1 (de) Falteinsatz für behälter
DE102004003246B4 (de) Sockel und Zuschnitt hierfür
DE29604603U1 (de) Faltschachtel für länglichen Inhalt
EP2703315B1 (de) Flaschenträger aus faltbarem Flachmaterial
DE29808803U1 (de) Faltschachtel zur Aufnahme und Präsentation einer Tube
AT517892B1 (de) Faltschachtel zur Aufnahme von mehreren Gegenständen
DE20203152U1 (de) Verpackung
AT521053B1 (de) Faltschachtel
EP1754664B1 (de) Faltschachtel
DE202005006072U1 (de) Faltschachtel aus Karton
DE2838748C2 (de) Verpackungsschachtel mit aus Faltlaschen gebildeten Innengefachen
DE2728444A1 (de) Aufrichteschachtel
DE102023106304A1 (de) Packung für Produkte der Zigarettenindustrie
DE3844506C2 (de)
DE202006014891U1 (de) Faltzuschnitt zum Bilden eines Gefaches zur Lagefixierung und zum Transportschutz von stabförmigen Körpern